Freund
103 Antworten13'669 AufrufeGestartet von Gast-0815 ·
Wisperwind
Hallo meine Kleine, Du hast leuchtende Augen,
bei dem tiefen Kummer, doch kaum zu glauben.
Die tiefen Krisen durchwanderst Du immer wieder,
niemals müde wurden Deine Glieder...
Die Angst zu verlieren sie holt Dich so oft ein,
Doch wirst Du nie alleine sein, denn hörst Du mich ?
Ich bin hier und lass´Dich nie allein, wer ich bin ?
Wer könnte ich schon sein ?!
Siehst Du mich ?
Hörst Du mich ?
Du lächelst mich an, JA !
Du bist ICH !
Hast Du die ganzen Zeilen hier gelesen ?
Man Süsse, Du bist doch nicht innerlich am
Verwesen ;) !
Hast Du das nötig Dich plagen zu lassen ?
Diese trübseeligen Zeilen zu verfassen ?
Na klar tust Du es ganz bald wieder, sie
schmerzen sicher - Deine Glieder....
Du hast Sorgen und Nöte wie andere auch,
vermisst das Flattern der Schmetterlinge in
Deinem Bauch und Jemand der Dich einfach
ansieht und merkt das Etwas Schlimmes
geschieht !
Doch....schau´mal hin....ein paar kleine Worte,
geschrieben an einem virtuellen Orte hat Dein
Leben verändert und Dein Leben bestimmt ?
Bist Du sicher das Dies war die Wahrheit von
Dir oder einem verträumten Kind ?
Wie sieht das Reale aus in dem Du lebst,
wenn Du nicht mal eben über den Wolken
schwebst, oder durch die tiefste Hölle gehst ?
Siehst Du wo Du im Leben stehst ?
Genau das ist es was Dir reichen muss,
drum fordere ich hier, es ist jetzt SCHLUSS
das Du Deine Zeit verschwendest mit Gedanken
um irgendwelche Menschen, die nicht bereit sind
für Dich und Deine Liebe zu kämpfen, die treten, beißen
um sich schlagen und sich dann prompt wieder vertragen,
weil der Mond ist nicht mehr voll,
oder sie sich selbst lieben und verehren,
finden sich toll.
Es langt nun wirklich, meinst Du nicht ?
Du bekommst von diesem ganzen Schmarn
noch Gicht !
Du kannst so herrlich über Dich lachen,
Blödsinn anstellen, "Dummfug" machen,
Du tanzt und flirtetest so gerne,
man pack´zu da sind die Sterne!
nun hör´auf hier weiter zu tippen,
lass´lieber Deine Zehen wippen im Takt,
dem Beat oder was auch immer,
Du machst den ganzen Frust nur schlimmer
wenn Du den Finger nicht gezogen bekommst,
weiter in Deiner Trauer wohnst !
Du weißt was Du bist und was Du kannst,
hast Dich wieder mal nur selbst verkannt,
wer Dich nicht will, der lässt es bleiben,
sollen sie sich die Zeit mit sich selbst
vertreiben.
Quelle : das eigentliche Ich der Wölfin ( wie man sieht.....ich "kann" auch anders ) zu Risiken etc....aber weil so schönes Wetter ist..kein Liebeskummerfrustschreibgedöns heute mehr....ich bin traurig und sauer und "ES REICHT !"
Hallo meine Kleine, Du hast leuchtende Augen,
bei dem tiefen Kummer, doch kaum zu glauben.
Die tiefen Krisen durchwanderst Du immer wieder,
niemals müde wurden Deine Glieder...
Die Angst zu verlieren sie holt Dich so oft ein,
Doch wirst Du nie alleine sein, denn hörst Du mich ?
Ich bin hier und lass´Dich nie allein, wer ich bin ?
Wer könnte ich schon sein ?!
Siehst Du mich ?
Hörst Du mich ?
Du lächelst mich an, JA !
Du bist ICH !
Hast Du die ganzen Zeilen hier gelesen ?
Man Süsse, Du bist doch nicht innerlich am
Verwesen ;) !
Hast Du das nötig Dich plagen zu lassen ?
Diese trübseeligen Zeilen zu verfassen ?
Na klar tust Du es ganz bald wieder, sie
schmerzen sicher - Deine Glieder....
Du hast Sorgen und Nöte wie andere auch,
vermisst das Flattern der Schmetterlinge in
Deinem Bauch und Jemand der Dich einfach
ansieht und merkt das Etwas Schlimmes
geschieht !
Doch....schau´mal hin....ein paar kleine Worte,
geschrieben an einem virtuellen Orte hat Dein
Leben verändert und Dein Leben bestimmt ?
Bist Du sicher das Dies war die Wahrheit von
Dir oder einem verträumten Kind ?
Wie sieht das Reale aus in dem Du lebst,
wenn Du nicht mal eben über den Wolken
schwebst, oder durch die tiefste Hölle gehst ?
Siehst Du wo Du im Leben stehst ?
Genau das ist es was Dir reichen muss,
drum fordere ich hier, es ist jetzt SCHLUSS
das Du Deine Zeit verschwendest mit Gedanken
um irgendwelche Menschen, die nicht bereit sind
für Dich und Deine Liebe zu kämpfen, die treten, beißen
um sich schlagen und sich dann prompt wieder vertragen,
weil der Mond ist nicht mehr voll,
oder sie sich selbst lieben und verehren,
finden sich toll.
Es langt nun wirklich, meinst Du nicht ?
Du bekommst von diesem ganzen Schmarn
noch Gicht !
Du kannst so herrlich über Dich lachen,
Blödsinn anstellen, "Dummfug" machen,
Du tanzt und flirtetest so gerne,
man pack´zu da sind die Sterne!
nun hör´auf hier weiter zu tippen,
lass´lieber Deine Zehen wippen im Takt,
dem Beat oder was auch immer,
Du machst den ganzen Frust nur schlimmer
wenn Du den Finger nicht gezogen bekommst,
weiter in Deiner Trauer wohnst !
Du weißt was Du bist und was Du kannst,
hast Dich wieder mal nur selbst verkannt,
wer Dich nicht will, der lässt es bleiben,
sollen sie sich die Zeit mit sich selbst
vertreiben.
Quelle : das eigentliche Ich der Wölfin ( wie man sieht.....ich "kann" auch anders ) zu Risiken etc....aber weil so schönes Wetter ist..kein Liebeskummerfrustschreibgedöns heute mehr....ich bin traurig und sauer und "ES REICHT !"
Du
wo bist Du ?
Ich dachte ich hätte Dich gefunden,
Dich....
doch Du warst es nicht....
wieder nicht und ich habe es satt, hörst Du ?
Verdammt nochmal ich hab´immer und immer
wieder daran geglaubt das ich Dich gefunden habe...
ja...ich bin ein Kämpfer...und ich wollte einen Kämpfer
der Rücken an Rücken mit mir kämpft und
ich bin ein Geniesser und ich wollte Jemanden der mit mir
genießt !
Und....ich liebe tief.....verdammt tief !
Und ich wollte Jemanden der mich so tief liebt und
ich dachte ich hatte Dich gefunden....
und wieder muss ich es fühlen....das Du es nicht bist.
Ich werde Dich nicht mehr suchen und ich werde, solltest
Du mich finden Dir nur eine Antwort geben : „zu spät, Du bist verdammt nochmal zu spät !“
Es ist mir egal ob Du irgendwo da draussen bist – ich hätte Dich jetzt gerne an meiner Seite gehabt, eine Hand die ich halten kann und Jemanden der Meine hält......der in meine Augen sieht und mich erkennt, weiß wer ich bin und mich wahrhaftig bei meinem Namen nennt -
Jetzt und nicht irgendwann !
Ich habe Dich gebraucht, weil ich Dich brauchen wollte, ich bin schon so lange allein, auf den Rest meines Lebens kommt es auch nicht mehr an !
Jetzt weiß ich es.....Liebe......gibt es nicht.......nicht zwischen Fremden....es gibt nur Akzeptanz und ich bin nicht mehr bereit zu akzeptieren, meine Regeln oder gar nicht – so einfach !
Es ist mein Leben und wenn Du mich nicht willst....dann brauchst Du auch nie nach mir zu suchen, aber wahrscheinlich bist Du dazu viel zu bequem und behauptest es wäre mein Fehler.....wie die Anderen zuvor.......
Du hättest ein schönes Leben mit mir haben können, nur bist Du viel zu langsam.....und ich hab´genug......
Quelle : die Wölfin
wo bist Du ?
Ich dachte ich hätte Dich gefunden,
Dich....
doch Du warst es nicht....
wieder nicht und ich habe es satt, hörst Du ?
Verdammt nochmal ich hab´immer und immer
wieder daran geglaubt das ich Dich gefunden habe...
ja...ich bin ein Kämpfer...und ich wollte einen Kämpfer
der Rücken an Rücken mit mir kämpft und
ich bin ein Geniesser und ich wollte Jemanden der mit mir
genießt !
Und....ich liebe tief.....verdammt tief !
Und ich wollte Jemanden der mich so tief liebt und
ich dachte ich hatte Dich gefunden....
und wieder muss ich es fühlen....das Du es nicht bist.
Ich werde Dich nicht mehr suchen und ich werde, solltest
Du mich finden Dir nur eine Antwort geben : „zu spät, Du bist verdammt nochmal zu spät !“
Es ist mir egal ob Du irgendwo da draussen bist – ich hätte Dich jetzt gerne an meiner Seite gehabt, eine Hand die ich halten kann und Jemanden der Meine hält......der in meine Augen sieht und mich erkennt, weiß wer ich bin und mich wahrhaftig bei meinem Namen nennt -
Jetzt und nicht irgendwann !
Ich habe Dich gebraucht, weil ich Dich brauchen wollte, ich bin schon so lange allein, auf den Rest meines Lebens kommt es auch nicht mehr an !
Jetzt weiß ich es.....Liebe......gibt es nicht.......nicht zwischen Fremden....es gibt nur Akzeptanz und ich bin nicht mehr bereit zu akzeptieren, meine Regeln oder gar nicht – so einfach !
Es ist mein Leben und wenn Du mich nicht willst....dann brauchst Du auch nie nach mir zu suchen, aber wahrscheinlich bist Du dazu viel zu bequem und behauptest es wäre mein Fehler.....wie die Anderen zuvor.......
Du hättest ein schönes Leben mit mir haben können, nur bist Du viel zu langsam.....und ich hab´genug......
Quelle : die Wölfin
Fremder
ich sehe in Deine Augen und glaubte sie zu kennen,
dachte einst ich würde in ihnen verbrennen,
doch sehe ich nun, ich kannte nichts von Dir,
nicht eine Sekunde, auch nicht jetzt und hier.
Die Stimme die mich leise rief,
so selten und voll Zärtlichkeit,
ist so nah und doch so weit.
Arme die mich einst umhüllten,
in Denen ich mich geborgen fühlte,
sind so zur Gänze nicht mehr Das
was ich so an Dir liebte.
Das was Dich ausmachte ist längst
nicht mehr und es fällt mir so unendlich
schwer zu sehen wer Du wirklich bist,
denn Liebe setzt für mich keine Frist.
Doch Jahre vergehen, meine Zeit
ist bald um, ich sehe das Bild vor meinem Auge,
schüttle stumm meinen Kopf der mich so oft
betrogen hat, genau wie mein Herz - ein
Nimmersatt.
So viel Kostbares ist verloren,
ich rannte so schnell ich konnte,
hatte mir geschworen das es mir nicht
noch mal passiert, das mein Herz sich
an einen Mann verliert.
Ich sitze hier, während ihr einfach lebt,
ich war es die gab, die stets versteht.
Egal wieviel Schmerz ich beständig ertragen
habe, ja es gibt sie oft, diese Tage an Denen
ich nicht verstehen kann, was an mir so viel schlechter
war für einen Mann das ich nie das wert war
was Andere nun haben.
Sie schmerzen oft.....diese Gedanken an diesen Tagen
an Denen ich mit meiner dampfenden Tasse Tee die
Regentropfen zähle und mich mal wieder so gerne quäle
mit Erinnerungen, den Worten die mir so viel versprachen,
es so leicht und schnell dann brachen und beständig wissen
wo ich bin, wenn das Leben von ihnen ergibt keinen Sinn
und Niemand mehr da ist der zuhören kann.
So ist es für mich eben, geh´voran....ich sehe in Deine
Augen und sehe Dich, doch frag´ich Dich, siehst Du auch
mich ?
Quelle : einsame Wölfin
ich sehe in Deine Augen und glaubte sie zu kennen,
dachte einst ich würde in ihnen verbrennen,
doch sehe ich nun, ich kannte nichts von Dir,
nicht eine Sekunde, auch nicht jetzt und hier.
Die Stimme die mich leise rief,
so selten und voll Zärtlichkeit,
ist so nah und doch so weit.
Arme die mich einst umhüllten,
in Denen ich mich geborgen fühlte,
sind so zur Gänze nicht mehr Das
was ich so an Dir liebte.
Das was Dich ausmachte ist längst
nicht mehr und es fällt mir so unendlich
schwer zu sehen wer Du wirklich bist,
denn Liebe setzt für mich keine Frist.
Doch Jahre vergehen, meine Zeit
ist bald um, ich sehe das Bild vor meinem Auge,
schüttle stumm meinen Kopf der mich so oft
betrogen hat, genau wie mein Herz - ein
Nimmersatt.
So viel Kostbares ist verloren,
ich rannte so schnell ich konnte,
hatte mir geschworen das es mir nicht
noch mal passiert, das mein Herz sich
an einen Mann verliert.
Ich sitze hier, während ihr einfach lebt,
ich war es die gab, die stets versteht.
Egal wieviel Schmerz ich beständig ertragen
habe, ja es gibt sie oft, diese Tage an Denen
ich nicht verstehen kann, was an mir so viel schlechter
war für einen Mann das ich nie das wert war
was Andere nun haben.
Sie schmerzen oft.....diese Gedanken an diesen Tagen
an Denen ich mit meiner dampfenden Tasse Tee die
Regentropfen zähle und mich mal wieder so gerne quäle
mit Erinnerungen, den Worten die mir so viel versprachen,
es so leicht und schnell dann brachen und beständig wissen
wo ich bin, wenn das Leben von ihnen ergibt keinen Sinn
und Niemand mehr da ist der zuhören kann.
So ist es für mich eben, geh´voran....ich sehe in Deine
Augen und sehe Dich, doch frag´ich Dich, siehst Du auch
mich ?
Quelle : einsame Wölfin
bearbeitet #84
Menschen
ich höre es, doch fühle ich es nicht,
es greift nach mir doch entweiche ich.
Zuviel Angst die mich seit her begleitet wenn
ein Mensch nahe an mein Herz heran schreitet.
Der Alltag ist schwer und mit Sorgen verwoben,
ich habe ganz selten den Kopf gehoben
und will es auch nicht mehr, nach dieser Zeit.
Man sagte mir es wird schwer,
doch Dein Weg er ist doch noch weit,
also gehe weiter und schaue nicht zurück
da vor Dir, da liegt er, der Weg zum Glück.
Du musst es wollen, tue alles dafür,
wo sich eine schließt, öffnet sich eine andere Tür.
So ging ich weiter,
durch alle Gezeiten,
wollte mein Herz für
Neues weiten,
Ich wollte Spass haben,
doch wie soll das gehen ?
Nichts mehr will , Alles bleibt stehen.
Veränderungen gut und schön,
für sich in die Ferne sehen,
doch wozu soll ich es tun ?
Ich kann doch auch ganz einfach ruhen denn es ändert sich nichts
es bleibt wie es ist, ein neuer Tag, eine neue Frist.
Ich lache nach aussen und lebe für Andere,
bin doch allein in mir, wandere durch tiefe Täler,
durch Schluchten und durchquere Meere,
als ob das für mich wirklich was Neues wäre.
Es ist in mir, ich weiß was ich kann, doch kommt immer
der Punkt, irgendwann da ich wieder sehe in zwei Augen
vor mir, sie flirten, versprechen, sie sind voller Gier.
Man flüstert, betört und meint ich wäre dumm,
ich sitze hier und bin nur noch stumm,
denn ich habe gefühlt was ich den Menschen wert bin
die mir real in die Augen sehen und reden von Sinn.
Jahre verloren, ich kämpfe allein und weiß es wird
für immer und immer so sein.
Selbst wenn ich es wollte,
ich kann es nicht mehr,
Gefühle zu lassen, gibt es nicht mehr her,
ich liege still und ertrage es leise, auf meine so
typische, gewohnte Weise.
Hoffe nur das sich laben kann,
wer sich ergötzt dann und wann wenn
es mir ergeht mehr schlecht als recht,
denn dieses Gefühl für mich wäre dann
wohl ausnahmsweise mal echt.
Quelle : Wölfin
ich höre es, doch fühle ich es nicht,
es greift nach mir doch entweiche ich.
Zuviel Angst die mich seit her begleitet wenn
ein Mensch nahe an mein Herz heran schreitet.
Der Alltag ist schwer und mit Sorgen verwoben,
ich habe ganz selten den Kopf gehoben
und will es auch nicht mehr, nach dieser Zeit.
Man sagte mir es wird schwer,
doch Dein Weg er ist doch noch weit,
also gehe weiter und schaue nicht zurück
da vor Dir, da liegt er, der Weg zum Glück.
Du musst es wollen, tue alles dafür,
wo sich eine schließt, öffnet sich eine andere Tür.
So ging ich weiter,
durch alle Gezeiten,
wollte mein Herz für
Neues weiten,
Ich wollte Spass haben,
doch wie soll das gehen ?
Nichts mehr will , Alles bleibt stehen.
Veränderungen gut und schön,
für sich in die Ferne sehen,
doch wozu soll ich es tun ?
Ich kann doch auch ganz einfach ruhen denn es ändert sich nichts
es bleibt wie es ist, ein neuer Tag, eine neue Frist.
Ich lache nach aussen und lebe für Andere,
bin doch allein in mir, wandere durch tiefe Täler,
durch Schluchten und durchquere Meere,
als ob das für mich wirklich was Neues wäre.
Es ist in mir, ich weiß was ich kann, doch kommt immer
der Punkt, irgendwann da ich wieder sehe in zwei Augen
vor mir, sie flirten, versprechen, sie sind voller Gier.
Man flüstert, betört und meint ich wäre dumm,
ich sitze hier und bin nur noch stumm,
denn ich habe gefühlt was ich den Menschen wert bin
die mir real in die Augen sehen und reden von Sinn.
Jahre verloren, ich kämpfe allein und weiß es wird
für immer und immer so sein.
Selbst wenn ich es wollte,
ich kann es nicht mehr,
Gefühle zu lassen, gibt es nicht mehr her,
ich liege still und ertrage es leise, auf meine so
typische, gewohnte Weise.
Hoffe nur das sich laben kann,
wer sich ergötzt dann und wann wenn
es mir ergeht mehr schlecht als recht,
denn dieses Gefühl für mich wäre dann
wohl ausnahmsweise mal echt.
Quelle : Wölfin
ein ganz lieber gruss an eine ganz liebe wölfin !
:trost:
:trost:
Masken
Die Erfüllung in sich selbst zu finden
ist also das ganz Große im menschlichen
Sein ?!
Ich denke es nicht - es ist doch nur
einfach der Schein.
Man nennt es Gott und sagt er hätte
den Mensch erschaffen, doch ich fühle nur
noch Kälte, Hass und Waffen mit denen
sich Jener bekriegt anstelle zu sehen,
ein wenig auf das Gegenüber einzugehen.
Wenn ein Jeder nur sieht auf sich,
stirbt genau Jener, innerlich.
Würde nur ein Funken der Wahrhaftigkeit
greifen, würde so manches furchtsame Herz
dank der Liebe reifen.
Schmerz und Kummer könnte verbannt,
würde wahre Liebe wirklich erkannt und
wahrhaftige Erwiderung finden, dann
würde Keiner mehr den Anderen schinden.
Ein Leben dessen man sich besinnt,
ist wertvoll und kostbar, wie ein Kind
das unberührt und voller Ehrlichkeit
für kurze Zeit auf der Welt verweilt.
Warum muss Das enden, warum muss
man verletzen ?
Warum kann man sich nicht selbst
klare Grenzen setzen ?
Wissen das man zufügt den Schmerz
und erkalten lässt, ein liebendes Herz ?!
Eine Antwort hätte ich gerne,
doch werde ich sie nicht bekommen,
es ist ein Glühen,
die Flamme ist längst umgekommen.
Ich bin, ich muss,
doch will ich nicht sein,
wie immer einsam,
mit mir doch nie allein,
doch habe ich mir nichts mehr zu sagen,
sie stehen immer im Raum -
Unbeantwortete Fragen
Quelle : die Wölfin
Die Erfüllung in sich selbst zu finden
ist also das ganz Große im menschlichen
Sein ?!
Ich denke es nicht - es ist doch nur
einfach der Schein.
Man nennt es Gott und sagt er hätte
den Mensch erschaffen, doch ich fühle nur
noch Kälte, Hass und Waffen mit denen
sich Jener bekriegt anstelle zu sehen,
ein wenig auf das Gegenüber einzugehen.
Wenn ein Jeder nur sieht auf sich,
stirbt genau Jener, innerlich.
Würde nur ein Funken der Wahrhaftigkeit
greifen, würde so manches furchtsame Herz
dank der Liebe reifen.
Schmerz und Kummer könnte verbannt,
würde wahre Liebe wirklich erkannt und
wahrhaftige Erwiderung finden, dann
würde Keiner mehr den Anderen schinden.
Ein Leben dessen man sich besinnt,
ist wertvoll und kostbar, wie ein Kind
das unberührt und voller Ehrlichkeit
für kurze Zeit auf der Welt verweilt.
Warum muss Das enden, warum muss
man verletzen ?
Warum kann man sich nicht selbst
klare Grenzen setzen ?
Wissen das man zufügt den Schmerz
und erkalten lässt, ein liebendes Herz ?!
Eine Antwort hätte ich gerne,
doch werde ich sie nicht bekommen,
es ist ein Glühen,
die Flamme ist längst umgekommen.
Ich bin, ich muss,
doch will ich nicht sein,
wie immer einsam,
mit mir doch nie allein,
doch habe ich mir nichts mehr zu sagen,
sie stehen immer im Raum -
Unbeantwortete Fragen
Quelle : die Wölfin
Ich spüre Deinen qualvollen endlosen Schmerz
Die Liebe scheint zwischen den Händen zu zerrinnen
Aus Deinem einsamen gebeutelten Herz
Wie sollst Du je etwas Neues beginnen?
Du fühlst Dich benutzt und weggeworfen
Warst immer für andere da
Doch wer gab Dir etwas zum Hoffen
Und war Dir so herzensnah?
Die Angst steht Dir ins Gesicht geschrieben
Vor dem was kommen mag
Was wäre wenn Du geblieben
Und erduldetest Tag für Tag?
Was auch immer die Zeit Dir bringt
Ersetzt wird Dir von dem Du beraubt
Einst Dein Herz wieder lacht und singt
Auch wenn Du dies jetzt noch nicht glaubst
Ich werde für Dich hoffen
Und in Gedanken bei Dir sein
Sei einfach für das was kommt offen
Vielleicht fühlst Du Dich dann nicht so allein
In Gedanken bei Dir
Quelle: Ditta
Die Liebe scheint zwischen den Händen zu zerrinnen
Aus Deinem einsamen gebeutelten Herz
Wie sollst Du je etwas Neues beginnen?
Du fühlst Dich benutzt und weggeworfen
Warst immer für andere da
Doch wer gab Dir etwas zum Hoffen
Und war Dir so herzensnah?
Die Angst steht Dir ins Gesicht geschrieben
Vor dem was kommen mag
Was wäre wenn Du geblieben
Und erduldetest Tag für Tag?
Was auch immer die Zeit Dir bringt
Ersetzt wird Dir von dem Du beraubt
Einst Dein Herz wieder lacht und singt
Auch wenn Du dies jetzt noch nicht glaubst
Ich werde für Dich hoffen
Und in Gedanken bei Dir sein
Sei einfach für das was kommt offen
Vielleicht fühlst Du Dich dann nicht so allein
In Gedanken bei Dir
Quelle: Ditta
Deine Hand in meinen Händen
konnte stets zum Guten wenden,
es gab Nicht was ich Dir nicht geben wollte
doch es war Etwas das nicht sein sollte.
Traum und Illusion gesponnen im Garn
der Zeit verloren in der Ewigkeit.
Du bist mir so nah und doch so fern,
leuchtest hell und bist mein Stern,
doch nur wenn die Nacht mich einhüllt
in den sanften, kurzen Tod.
Deine Stimme würde ich unter tausenden
erkennen, Dich zärtlich bei Deinem Namen
nennen, doch wird´s nicht sein - ich weiß es wohl.
Leise sprech´ich mit Dir, ich kenne Dich nicht,
doch sehe ich vor mir ein Gesicht und weiß
das Du es bist - vorbei, abgelaufen die Frist.
Versonnen sehe ich auf meine Hände,
sie sind still und leise - diese Wände,
anders als ich mir erhoffte...
ich wusste ich weiß und will es nicht hören...
werde Dich nie während Deines Schlafes stören.
Verzeih´mir das Du nicht bist weil ich bin,
ergibt Dies für Dich nun einen Sinn ?
Falsche Zeit und falsche Orte, nehmen mehr
als nur kleine Worte - Du bist nicht, weil ich bin...
das Leben für mich ...ergibt und ergab...
nie einen Sinn.....
denn Du bist nicht weil ich war....und dachte es nicht zu können...
und ich hatte leider recht......
Quelle : die Wölfin
konnte stets zum Guten wenden,
es gab Nicht was ich Dir nicht geben wollte
doch es war Etwas das nicht sein sollte.
Traum und Illusion gesponnen im Garn
der Zeit verloren in der Ewigkeit.
Du bist mir so nah und doch so fern,
leuchtest hell und bist mein Stern,
doch nur wenn die Nacht mich einhüllt
in den sanften, kurzen Tod.
Deine Stimme würde ich unter tausenden
erkennen, Dich zärtlich bei Deinem Namen
nennen, doch wird´s nicht sein - ich weiß es wohl.
Leise sprech´ich mit Dir, ich kenne Dich nicht,
doch sehe ich vor mir ein Gesicht und weiß
das Du es bist - vorbei, abgelaufen die Frist.
Versonnen sehe ich auf meine Hände,
sie sind still und leise - diese Wände,
anders als ich mir erhoffte...
ich wusste ich weiß und will es nicht hören...
werde Dich nie während Deines Schlafes stören.
Verzeih´mir das Du nicht bist weil ich bin,
ergibt Dies für Dich nun einen Sinn ?
Falsche Zeit und falsche Orte, nehmen mehr
als nur kleine Worte - Du bist nicht, weil ich bin...
das Leben für mich ...ergibt und ergab...
nie einen Sinn.....
denn Du bist nicht weil ich war....und dachte es nicht zu können...
und ich hatte leider recht......
Quelle : die Wölfin
Seelenessenz
geborgen in meinen Händen sehe ich zu Dir
hinab, betrachte Dich als wärst Du aus einer
anderen Welt zu mir gekommen.
Fremd bist Du, dabei hatte ich Dich so gerne.
Nun will ich nichts mehr von Dir wissen,
Du hast mir nur Kälte, Kummer und Schmerz
gezeigt, dazu sollte ich also wieder
zu dem Menschen werden der ich mal war ?
Stumm liegst Du in meinen Händen, könnte
ich Dir eine Gestalt geben wäre es wohl
Die eines Schmetterlings, Etwas das sich verändert
so wie sich mein Leben verändert hat.
Alles ist anders, selbst das Gesicht das mir
entgegen sieht.
Binnen weniger Minuten, kleiner Sätze -
alles kaputt.....Bilder zerbrechen wie Porzellan.
Besuddelt,verraten, schmutzig, ekelhaft.
Weil ich es mir selbst angetan habe, mich selbst
belogen habe und warum tat ich es ?
Weil ich glaubte fühlen zu können -
es Menschen gibt die mehr sehen wollen.
Einen Menschen gab der mehr von mir
wissen wollte.
Selbstbetrug......wie dumm ich doch bin,
wie einfältig und arrogant zu glauben
und es mir über so lange Zeit nicht einzugestehen.
Wer ich bin...
weniger als ein Staubkorn.......
wie vermessen ich war...
ich hasse mich selbst für
das was ich meinem Leben
angetan habe...wieder und wieder...
schließe mich weg, es war besser so
und hätte nie anders sein dürfen...
Ich habe Alles verraten weil ich meinte es wäre richtig,
für einen Weg, für Dich...das was da in meinen Händen
liegt. Ein Teil von mir war ?
Wie konnte ich glauben nur ansatzweise irgendwas zu
verstehen.......
Seelenessenz......habe ich eine Seele ?
Wenn ja....möchte ich sie niemals sehen.....
und nichts mehr von ihr wissen, denn dann ist sie
daran schuld....das ich bin.....wie ich bin.....
und ich bin daran schuld das sie ist wie sie ist -
sie hat mich geschunden und ich sie.....
ich war so ein Narr....
Quelle :Wölfin
geborgen in meinen Händen sehe ich zu Dir
hinab, betrachte Dich als wärst Du aus einer
anderen Welt zu mir gekommen.
Fremd bist Du, dabei hatte ich Dich so gerne.
Nun will ich nichts mehr von Dir wissen,
Du hast mir nur Kälte, Kummer und Schmerz
gezeigt, dazu sollte ich also wieder
zu dem Menschen werden der ich mal war ?
Stumm liegst Du in meinen Händen, könnte
ich Dir eine Gestalt geben wäre es wohl
Die eines Schmetterlings, Etwas das sich verändert
so wie sich mein Leben verändert hat.
Alles ist anders, selbst das Gesicht das mir
entgegen sieht.
Binnen weniger Minuten, kleiner Sätze -
alles kaputt.....Bilder zerbrechen wie Porzellan.
Besuddelt,verraten, schmutzig, ekelhaft.
Weil ich es mir selbst angetan habe, mich selbst
belogen habe und warum tat ich es ?
Weil ich glaubte fühlen zu können -
es Menschen gibt die mehr sehen wollen.
Einen Menschen gab der mehr von mir
wissen wollte.
Selbstbetrug......wie dumm ich doch bin,
wie einfältig und arrogant zu glauben
und es mir über so lange Zeit nicht einzugestehen.
Wer ich bin...
weniger als ein Staubkorn.......
wie vermessen ich war...
ich hasse mich selbst für
das was ich meinem Leben
angetan habe...wieder und wieder...
schließe mich weg, es war besser so
und hätte nie anders sein dürfen...
Ich habe Alles verraten weil ich meinte es wäre richtig,
für einen Weg, für Dich...das was da in meinen Händen
liegt. Ein Teil von mir war ?
Wie konnte ich glauben nur ansatzweise irgendwas zu
verstehen.......
Seelenessenz......habe ich eine Seele ?
Wenn ja....möchte ich sie niemals sehen.....
und nichts mehr von ihr wissen, denn dann ist sie
daran schuld....das ich bin.....wie ich bin.....
und ich bin daran schuld das sie ist wie sie ist -
sie hat mich geschunden und ich sie.....
ich war so ein Narr....
Quelle :Wölfin
nichts bereuen
und sich selbst vergeben
sind große gaben
auch du wirst sie in dir finden
und somit den frieden in dir
sowie die kraft für das morgen.
alles liebe
und sich selbst vergeben
sind große gaben
auch du wirst sie in dir finden
und somit den frieden in dir
sowie die kraft für das morgen.
alles liebe
bearbeitet #91
Ich brauche
einen Menschen der mit mir durch dick und dünn geht,
nicht davonrennt wenn es schwer wird, der für mich da ist wie ich für ihn da sein will,
der mich von Einsamkeit und Kummer befreit.
Ich brauche
den Menschen der sich mir anvertraut ohne zu zögern, weil er weiß was ich bin und
was ich kann.
Der seine Liebe in mich vertieft und sie auch annehmen kann, wenn nicht, was ist dann ?
Ich brauche
einen Menschen bei dem ich fallen darf und der mich auffängt weil er weiß das ich seine Hand auch in der finstersten Stunde halte. Weil er mich liebt und zwar so wie ich bin !
Ich brauche
einen Menschen der Respekt vor mir hat und mir zuhört, weil er es will und nicht weil er sich verpflichtet fühlt, Das gerne tut weil es ihm nicht schwer fällt ! Weil er mich und nur mich will ! Weil ich ihn will und Niemanden sonst.
Ich brauche
einen Menschen der akzeptiert wenn ich nein sage und auch wenn ich ja sage,
Jemanden der weiß was er tut und dazu steht, ich brauche Beständigkeit und kein Schiff im Wind,
denn ich bin selbst nicht immer auf Kurs.
Ein Leben ist schwer und leicht wenn man miteinander geht.
Ich brauche
einen Menschen der versteht das ich frei sein will und selbst frei ist,
denn ich brauche nur weil ich brauchen will und nicht weil ich es muss.
Ich will einen Menschen der durch mich atmet weil ich durch ihn atme,
ich will lieben und geliebt werden.
Verzeihen und Fehler machen dürfen, schwach und stark sein, weinen und lachen und leben.....
in der Realität nicht nur in Worten …..
Nur dieser Mensch....fand nie in mein Leben....
weil ich nicht brauchen darf
Quelle : einsame Wölfin
einen Menschen der mit mir durch dick und dünn geht,
nicht davonrennt wenn es schwer wird, der für mich da ist wie ich für ihn da sein will,
der mich von Einsamkeit und Kummer befreit.
Ich brauche
den Menschen der sich mir anvertraut ohne zu zögern, weil er weiß was ich bin und
was ich kann.
Der seine Liebe in mich vertieft und sie auch annehmen kann, wenn nicht, was ist dann ?
Ich brauche
einen Menschen bei dem ich fallen darf und der mich auffängt weil er weiß das ich seine Hand auch in der finstersten Stunde halte. Weil er mich liebt und zwar so wie ich bin !
Ich brauche
einen Menschen der Respekt vor mir hat und mir zuhört, weil er es will und nicht weil er sich verpflichtet fühlt, Das gerne tut weil es ihm nicht schwer fällt ! Weil er mich und nur mich will ! Weil ich ihn will und Niemanden sonst.
Ich brauche
einen Menschen der akzeptiert wenn ich nein sage und auch wenn ich ja sage,
Jemanden der weiß was er tut und dazu steht, ich brauche Beständigkeit und kein Schiff im Wind,
denn ich bin selbst nicht immer auf Kurs.
Ein Leben ist schwer und leicht wenn man miteinander geht.
Ich brauche
einen Menschen der versteht das ich frei sein will und selbst frei ist,
denn ich brauche nur weil ich brauchen will und nicht weil ich es muss.
Ich will einen Menschen der durch mich atmet weil ich durch ihn atme,
ich will lieben und geliebt werden.
Verzeihen und Fehler machen dürfen, schwach und stark sein, weinen und lachen und leben.....
in der Realität nicht nur in Worten …..
Nur dieser Mensch....fand nie in mein Leben....
weil ich nicht brauchen darf
Quelle : einsame Wölfin
"Ich brauche
den Menschen der....." - klasse geschrieben. Ich wünsche es Dir ganz besonders,
dass Du diesen Menschen irgendwann triffst, ihn erkennst und es dann zuläßt
Dich zu lieben und zu brauchen.
LG Sommermann
den Menschen der....." - klasse geschrieben. Ich wünsche es Dir ganz besonders,
dass Du diesen Menschen irgendwann triffst, ihn erkennst und es dann zuläßt
Dich zu lieben und zu brauchen.
LG Sommermann
Kalte Haut
ich zucke zusammen, schlage sie weg,
in meinen Knochen steckt der Schreck,
seine geweiteten Augen, Das hatte er nicht
erwartet, dass so eine Berührung derart ausartet.
Mein Haar aus dem Gesicht zu streichen, nein -
Das darfst Du nicht, Du bist erbärmlich, schäm´
Dich Du Wicht, möchte ich schreien doch
bleibe ich stumm – gehe davon, drehe mich um.
Die Wärme des Hauses steigt in mir auf,
doch nehme ich dafür wieder in Kauf,
wieder allein und doch nicht zu sein.
Ein Luftzug streift und es fröstelt mich,
kalte Haut, nur Das fühle ich wenn ich mit
meinen Fingern mein Gesicht nachzeichne,
mir einen warmen Pullover überstreife.
Ich kämpfe um jeden Bissen, sollte laut
kundiger Leute wissen das es so nicht gut
für mich weitergeht, so nicht wirklich die Chance
besteht gesund zu werden und geniessen zu können,
zu tanzen,zu lachen oder gar zu rennen.
Ein blasses Gesicht starrt mich nur an,
fahl und müde in dem Bann ,
Schwer fallen die Schritte, der Schlaf, mein
einziger Freund wenn er mir die Träume verneint.
Ich kann es nicht mehr, ich weiß es schon lang,
Niemand wird mich mehr berühren dann und wann,
ich schlage um mich wenn es sein muss, es ist mir egal
ob es ist Dein Verdruss, Du hast es nicht gewollt wie
die Anderen zuvor, es ist fest verschlossen, verriegelt
- das Tor....
Quelle : die Wölfin
ich zucke zusammen, schlage sie weg,
in meinen Knochen steckt der Schreck,
seine geweiteten Augen, Das hatte er nicht
erwartet, dass so eine Berührung derart ausartet.
Mein Haar aus dem Gesicht zu streichen, nein -
Das darfst Du nicht, Du bist erbärmlich, schäm´
Dich Du Wicht, möchte ich schreien doch
bleibe ich stumm – gehe davon, drehe mich um.
Die Wärme des Hauses steigt in mir auf,
doch nehme ich dafür wieder in Kauf,
wieder allein und doch nicht zu sein.
Ein Luftzug streift und es fröstelt mich,
kalte Haut, nur Das fühle ich wenn ich mit
meinen Fingern mein Gesicht nachzeichne,
mir einen warmen Pullover überstreife.
Ich kämpfe um jeden Bissen, sollte laut
kundiger Leute wissen das es so nicht gut
für mich weitergeht, so nicht wirklich die Chance
besteht gesund zu werden und geniessen zu können,
zu tanzen,zu lachen oder gar zu rennen.
Ein blasses Gesicht starrt mich nur an,
fahl und müde in dem Bann ,
Schwer fallen die Schritte, der Schlaf, mein
einziger Freund wenn er mir die Träume verneint.
Ich kann es nicht mehr, ich weiß es schon lang,
Niemand wird mich mehr berühren dann und wann,
ich schlage um mich wenn es sein muss, es ist mir egal
ob es ist Dein Verdruss, Du hast es nicht gewollt wie
die Anderen zuvor, es ist fest verschlossen, verriegelt
- das Tor....
Quelle : die Wölfin
Wortspiel
gesprochenes Wort, geschriebenes Wort,
an einem Ort , an keinem Ort -
Spiel, Spass, Kampf, Verlass´,
Ende, Anfang, alt und neu,
unbegreiflich, ewig treu.
Verloren, verlassen, gewonnen, gesiegt,
einsam und düster, ein seltsamer Krieg.
Zeit ist Stunde, Wochen, Jahre,
gelebt, geliebt, doch nur eine Ware.
Verkauft, verschenkt, vergessen,
immer in Gedanken, doch längst
nicht mehr wahr.
Quelle : einsame Wölfin
gesprochenes Wort, geschriebenes Wort,
an einem Ort , an keinem Ort -
Spiel, Spass, Kampf, Verlass´,
Ende, Anfang, alt und neu,
unbegreiflich, ewig treu.
Verloren, verlassen, gewonnen, gesiegt,
einsam und düster, ein seltsamer Krieg.
Zeit ist Stunde, Wochen, Jahre,
gelebt, geliebt, doch nur eine Ware.
Verkauft, verschenkt, vergessen,
immer in Gedanken, doch längst
nicht mehr wahr.
Quelle : einsame Wölfin
Schattenwandler
zurückgekehrt seit langer Zeit,
verharrend in dem Licht,
existieren wohl benannt,
ist es doch eigentlich nicht.
Was Liebe ausgelöst lang
ist schon vergangen,
unbeweglich starr im
Jenseits eingefangen.
Universum, Unendlichkeit,
der Wunsch nach dem Vollkommen,
wurde ich nicht gerecht, wie eine
Flamme schnell verglommen.
Ein letzter Atem genannt,
bevor es geht zu Ende,
kein Schritt mehr zurück,
vollzogen längst die Wende.
Gelebt, geliebt, verloren
wie ein Hauch von Sein,
Was Liebe ausgelöst lang
ist schon vergangen,
unbeweglich starr im
Jenseits eingefangen.
Erstarrt im Traum des Lebens,
ausgelöscht - ein Nichts........
Quelle : einsame Wölfin
zurückgekehrt seit langer Zeit,
verharrend in dem Licht,
existieren wohl benannt,
ist es doch eigentlich nicht.
Was Liebe ausgelöst lang
ist schon vergangen,
unbeweglich starr im
Jenseits eingefangen.
Universum, Unendlichkeit,
der Wunsch nach dem Vollkommen,
wurde ich nicht gerecht, wie eine
Flamme schnell verglommen.
Ein letzter Atem genannt,
bevor es geht zu Ende,
kein Schritt mehr zurück,
vollzogen längst die Wende.
Gelebt, geliebt, verloren
wie ein Hauch von Sein,
Was Liebe ausgelöst lang
ist schon vergangen,
unbeweglich starr im
Jenseits eingefangen.
Erstarrt im Traum des Lebens,
ausgelöscht - ein Nichts........
Quelle : einsame Wölfin
Sternenregen
der Blick voll Tränen vernebelt die Sicht,
alles fällt auf einmal so schwer ins Gewicht.
Ein Leben voll Hoffnung zum Greifen nah,
dachte ich es liegt nun einfach da.
Die Sonne glitzert im Schnee der fällt,
hinab ins Tal, meiner stillen Welt.
Ein Glitzern und Funkeln überall,
kalt und weiß der Eiskristall.
Warum Tränen nicht zu Eis erstarren,
ist eine Frage die mich verharren und
innehalten lässt für den Moment.
Die Märchenwelt in der ich mich sonnte,
in der ein warmer Herzschlag wohnte
ist erkaltet im Wintergewand .
Das Herz verlor mal wieder
gegen den Verstand.
Mal um Mal besiegt, gewonnen dann.
Geglaubt, bin ich nun verloren,
ich hatte mir selbst gertraut.
Ein Lachen und ein Lächeln
begleiten meine Tränen, damit ich mich
nie wieder in tiefer Sicherheit wähne........
Quelle : einsame Wölfin
der Blick voll Tränen vernebelt die Sicht,
alles fällt auf einmal so schwer ins Gewicht.
Ein Leben voll Hoffnung zum Greifen nah,
dachte ich es liegt nun einfach da.
Die Sonne glitzert im Schnee der fällt,
hinab ins Tal, meiner stillen Welt.
Ein Glitzern und Funkeln überall,
kalt und weiß der Eiskristall.
Warum Tränen nicht zu Eis erstarren,
ist eine Frage die mich verharren und
innehalten lässt für den Moment.
Die Märchenwelt in der ich mich sonnte,
in der ein warmer Herzschlag wohnte
ist erkaltet im Wintergewand .
Das Herz verlor mal wieder
gegen den Verstand.
Mal um Mal besiegt, gewonnen dann.
Geglaubt, bin ich nun verloren,
ich hatte mir selbst gertraut.
Ein Lachen und ein Lächeln
begleiten meine Tränen, damit ich mich
nie wieder in tiefer Sicherheit wähne........
Quelle : einsame Wölfin
Zärtlichkeit
Die Zärtlichkeit, die sich nur durch
Gefängnismauern äußern kann, ist vielleicht
die einzige große Zärtlichkeit.
Das Gebet ist fruchtbar,
solange Gott nicht antwortet.
Und die Steine und Dornen nähren die Liebe.
(Autor: Antoine de Saint-Exupéry
aus: die Stadt in der Wüste, S. 214)
Frohe Weihnachten einsame Wölfin
sommermann
Die Zärtlichkeit, die sich nur durch
Gefängnismauern äußern kann, ist vielleicht
die einzige große Zärtlichkeit.
Das Gebet ist fruchtbar,
solange Gott nicht antwortet.
Und die Steine und Dornen nähren die Liebe.
(Autor: Antoine de Saint-Exupéry
aus: die Stadt in der Wüste, S. 214)
Frohe Weihnachten einsame Wölfin
sommermann
Danke für Deine harten Zeilen
für Deinen klaren Blick
den ich grad nicht hab
LG sommermann
für Deinen klaren Blick
den ich grad nicht hab
LG sommermann
Leben
leben, Liebe leben,
geben, nehmen,
verschenken, bekommen.
Hören und zuhören,
weghören und hinhören,
stören, verstören, zerstören,
heilen, trennen, verrennen.
Wirrwar, wie wahr,
nah und fern, zusammen,
getrennt
verflossen, zerfliessen,
verlieren, bekommen
hier und da, nie da,
nie weg ?
ankommen,
Angst.....
wegrennen
Wahrheit....
Zukunft und Vergangenheit....
Leben
leben
Liebe leben,
geben, nehmen,
verstehen, Verständnis
Ehrlichkeit und Ehrfurcht
Respekt und Anstand,
Überwindung, Kampf
Anfang und Ende,
Ende und Anfang
ewig neu, ewig im Sein.
Quelle : einsame Wölfin
leben, Liebe leben,
geben, nehmen,
verschenken, bekommen.
Hören und zuhören,
weghören und hinhören,
stören, verstören, zerstören,
heilen, trennen, verrennen.
Wirrwar, wie wahr,
nah und fern, zusammen,
getrennt
verflossen, zerfliessen,
verlieren, bekommen
hier und da, nie da,
nie weg ?
ankommen,
Angst.....
wegrennen
Wahrheit....
Zukunft und Vergangenheit....
Leben
leben
Liebe leben,
geben, nehmen,
verstehen, Verständnis
Ehrlichkeit und Ehrfurcht
Respekt und Anstand,
Überwindung, Kampf
Anfang und Ende,
Ende und Anfang
ewig neu, ewig im Sein.
Quelle : einsame Wölfin
es sollte mir also helfen....ich presse meinen Rücken gegen sie, spüre die Struktur der Tapete durch den Stoff meines Shirts, versuche zu fühlen, schließe die Augen - ein....aus....ein....aus......
"fühle Deinen Atem" ein.....aus......ein.....aus.......es sticht....mehr als gestern, ob man an einem gebrochenen Herz sterben kann ?
ein....aus.......ein......aus.....
was für ein Wahnsinn den Du da denkst, Du gehörst eingewiesen, meinst Du nicht ?
Stich......alles ist in Ordnung, ich lebe, ich atme, ich bin ruhig, ich kann viel aushalten und ich habe schon weit mehr überstanden als dieses Gefühl.....
ein....aus.......tiefer ein und tiefer ausatmen....
es sirrt in meinem Kopf, Bilder, verzerrt, stumme Schreie von mir, Angst, Mut, Verzweiflung, Gefühle - so ist Das nun mal .
Das Leben ist kein Ponyhof hat er gesagt, wie recht er damit hatte.
So....wieder ein Kinderwagen vor meinem inneren Auge, N. wie sie mich strahlend ansieht...der Anruf von J. weil ihre Schwester ein Kind bekommen hat, ich wusste schon lange das sie ein Mädchen bekommen würde.....blöde Biouhr, was soll dieser Quatsch ?
Ich weiß doch schon lange das ich weder dazu tauge Mutter zu sein, noch Ehefrau noch sonst zu Etwas.....ein........aus........ein........aus.......
Die Tränen fallen auf meinen Schoss und wieder höre ich die Stimme meiner Mutter :"sei dankbar das Du morgens aufstehen und Dich allein versorgen kannst Kind, sei dankbar das Du allein Essen kannst "
>>>natürlich hast Du Recht Mama, es hätte mich weit schlimmer treffen können, ich weiß, nur bin ich wohl undankbar weil ich nicht mehr weiß wie weit ich mich sonst noch nach unten orientieren könnte...<<<<
Einsamkeit....
Ein weiterer Tag des Wartens, des Hoffens und des Ausharrens....des Arbeitens und des Alltags zieht vorbei.
Die Nacht bricht herein und ich fühle sie, die Struktur der Tapete in meinem Rücken " wenn Du Etwas brauchst an Das Du Dich anlehnen kannst, nehme Dir eine Wand, die fällt seltener um als ein Mensch"
wie Recht sie mit allem hat und dennoch....vergießt sie Tränen als sie mein Bild aus Kindertagen ansieht und sagt mir eigentlich schon seit Monaten in welches Pflegeheim ich sie eines Tages geben soll, dass sie dort gerne Urlaub machen würde und das sie so müde wäre....
wieviel Sorge ich ihr bereite....."sei froh das Du keine Kinder hast, so wirst Du immer wissen das ihnen Niemand weh tun kann !"
ich weiß Mama.....ein......aus.......ein....aus......ein Leben lang....was soll ich nur tun wenn ihr nicht mehr da seid ?
Ich bin so unfassbar allein....so nutzlos, so fern von Allem was ich in mir spüre und es ist wohl diese blöde Biouhr in mir drin die mich antreibt , obwohl ich doch weiß das ich es nicht kann, denn wenn ich es gekonnt hätte, hätte es doch irgendwo einen Mann gegeben der mich geliebt hätte, oder ?
Ich bin zu anders.....schon seit ich geboren wurde....und es ist gut so das ich keine Kinder habe, denn ich taugte nichtmal dazu von einem Mann geliebt zu werden....warum sollte ich also verdienen mehr zu sein.....als etwas Abartiges was eigentlich nicht hier her gehört....
Wahnsinn.....ein.......aus.......ein.....aus.....Du kommst da wieder raus aus diesen Gedanken C. hörst Du ? >>>>sage ich zu mir selbst <<<<
die Frage ist nicht ob man Kann, sondern ob man will....ich will leben und ich will gesund werden und ich will mit dieser Einsamkeit klarkommen, es ist mein Schicksal....
Quelle : CV - Wölfin
"fühle Deinen Atem" ein.....aus......ein.....aus.......es sticht....mehr als gestern, ob man an einem gebrochenen Herz sterben kann ?
ein....aus.......ein......aus.....
was für ein Wahnsinn den Du da denkst, Du gehörst eingewiesen, meinst Du nicht ?
Stich......alles ist in Ordnung, ich lebe, ich atme, ich bin ruhig, ich kann viel aushalten und ich habe schon weit mehr überstanden als dieses Gefühl.....
ein....aus.......tiefer ein und tiefer ausatmen....
es sirrt in meinem Kopf, Bilder, verzerrt, stumme Schreie von mir, Angst, Mut, Verzweiflung, Gefühle - so ist Das nun mal .
Das Leben ist kein Ponyhof hat er gesagt, wie recht er damit hatte.
So....wieder ein Kinderwagen vor meinem inneren Auge, N. wie sie mich strahlend ansieht...der Anruf von J. weil ihre Schwester ein Kind bekommen hat, ich wusste schon lange das sie ein Mädchen bekommen würde.....blöde Biouhr, was soll dieser Quatsch ?
Ich weiß doch schon lange das ich weder dazu tauge Mutter zu sein, noch Ehefrau noch sonst zu Etwas.....ein........aus........ein........aus.......
Die Tränen fallen auf meinen Schoss und wieder höre ich die Stimme meiner Mutter :"sei dankbar das Du morgens aufstehen und Dich allein versorgen kannst Kind, sei dankbar das Du allein Essen kannst "
>>>natürlich hast Du Recht Mama, es hätte mich weit schlimmer treffen können, ich weiß, nur bin ich wohl undankbar weil ich nicht mehr weiß wie weit ich mich sonst noch nach unten orientieren könnte...<<<<
Einsamkeit....
Ein weiterer Tag des Wartens, des Hoffens und des Ausharrens....des Arbeitens und des Alltags zieht vorbei.
Die Nacht bricht herein und ich fühle sie, die Struktur der Tapete in meinem Rücken " wenn Du Etwas brauchst an Das Du Dich anlehnen kannst, nehme Dir eine Wand, die fällt seltener um als ein Mensch"
wie Recht sie mit allem hat und dennoch....vergießt sie Tränen als sie mein Bild aus Kindertagen ansieht und sagt mir eigentlich schon seit Monaten in welches Pflegeheim ich sie eines Tages geben soll, dass sie dort gerne Urlaub machen würde und das sie so müde wäre....
wieviel Sorge ich ihr bereite....."sei froh das Du keine Kinder hast, so wirst Du immer wissen das ihnen Niemand weh tun kann !"
ich weiß Mama.....ein......aus.......ein....aus......ein Leben lang....was soll ich nur tun wenn ihr nicht mehr da seid ?
Ich bin so unfassbar allein....so nutzlos, so fern von Allem was ich in mir spüre und es ist wohl diese blöde Biouhr in mir drin die mich antreibt , obwohl ich doch weiß das ich es nicht kann, denn wenn ich es gekonnt hätte, hätte es doch irgendwo einen Mann gegeben der mich geliebt hätte, oder ?
Ich bin zu anders.....schon seit ich geboren wurde....und es ist gut so das ich keine Kinder habe, denn ich taugte nichtmal dazu von einem Mann geliebt zu werden....warum sollte ich also verdienen mehr zu sein.....als etwas Abartiges was eigentlich nicht hier her gehört....
Wahnsinn.....ein.......aus.......ein.....aus.....Du kommst da wieder raus aus diesen Gedanken C. hörst Du ? >>>>sage ich zu mir selbst <<<<
die Frage ist nicht ob man Kann, sondern ob man will....ich will leben und ich will gesund werden und ich will mit dieser Einsamkeit klarkommen, es ist mein Schicksal....
Quelle : CV - Wölfin
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