Freund
103 Antworten13'669 AufrufeGestartet von Gast-0815 ·
Traditonen
Werte, Normen gut benannt,
sie machen mich nunmal aus,
einst wurden sie noch angewandt
nun sind sie nur noch ein Graus.
Ich sei gut so wie ich bin,
sagt man mir immer wieder,
doch passt´s Wem nicht in den Sinn,
macht man mich eben nieder.
Ein ums andere mal ermahnt,
dass ich an mich denken soll,
kommt es wie es kommen muss,
das Maß hier ist sehr schnell voll.
Stets bin es ich die entscheidet,
was richtig ist und was nicht,
immerwieder setzt man
beständig eine Frist.
Da ich mich nun entschieden hab`,
nur auf mich besonnen,
sagt man mir böse Dinge nach,
obwohl soviel Zeit ist doch veronnen.
Man erwartet immer Tag um Tag,
ich soll lernen und verstehen,
Was bitte nimmt man denn von mir
noch wahr, man zwingt mich stets
zu gehen.
Ich soll es sehen das große Ziel,
es sei mein eignes Leben,
doch ist es schön mir zuzusehen,
denn ich bin gut im Bewegen.
Wie ich´s tu´scheint´s falsch zu sein,
doch soll ich Euch was sagen ?
Ich entscheid` nur noch für mich ganz allein,
geht Jemand Andern plagen !
Quelle : die Wölfin
Werte, Normen gut benannt,
sie machen mich nunmal aus,
einst wurden sie noch angewandt
nun sind sie nur noch ein Graus.
Ich sei gut so wie ich bin,
sagt man mir immer wieder,
doch passt´s Wem nicht in den Sinn,
macht man mich eben nieder.
Ein ums andere mal ermahnt,
dass ich an mich denken soll,
kommt es wie es kommen muss,
das Maß hier ist sehr schnell voll.
Stets bin es ich die entscheidet,
was richtig ist und was nicht,
immerwieder setzt man
beständig eine Frist.
Da ich mich nun entschieden hab`,
nur auf mich besonnen,
sagt man mir böse Dinge nach,
obwohl soviel Zeit ist doch veronnen.
Man erwartet immer Tag um Tag,
ich soll lernen und verstehen,
Was bitte nimmt man denn von mir
noch wahr, man zwingt mich stets
zu gehen.
Ich soll es sehen das große Ziel,
es sei mein eignes Leben,
doch ist es schön mir zuzusehen,
denn ich bin gut im Bewegen.
Wie ich´s tu´scheint´s falsch zu sein,
doch soll ich Euch was sagen ?
Ich entscheid` nur noch für mich ganz allein,
geht Jemand Andern plagen !
Quelle : die Wölfin
Welten...
die Wellen brechen, tragen, gehen,
ich möchte diese Welt verstehen,
sieht sich denn Jeder nur für sich,
was bedeuten die Worte "ich liebe Dich" ?
wo lieben wir die Kinder die wir stets bleiben,
wenn wir doch dieses Leben verneinen.
Die Zukunft verbauen, uns stets misstrauen ?
Lass´mich der Stern sein in der Nacht der Dein
Leben erhellt, ich brauche kein Ruhm und auch kein
Geld um glücklich zu sein,
Niemand sollte leben allein.
So kalt ist die Stille die ich stets fühle,
wenn mich kühle, trübe Augen erblicken,
die meine Gedanken in andere Lichter rücken.
Wie kann man bestehen und sich entfalten,
wenn auf der ganzen Welt die Gefühle erkalten...
So grausam und einsam wie die Menschen
sich sehen...werde ich jemals diese Welten verstehen ?
Nein, ich will es nicht wissen, nicht fühlen, ergründen,
möchte meine Liebe nicht überwinden aus Wegen die
man Egoismus nennt - das Einzige was der heutige Mensch
scheinbar noch erkennt..."
Quelle : die Wölfin
die Wellen brechen, tragen, gehen,
ich möchte diese Welt verstehen,
sieht sich denn Jeder nur für sich,
was bedeuten die Worte "ich liebe Dich" ?
wo lieben wir die Kinder die wir stets bleiben,
wenn wir doch dieses Leben verneinen.
Die Zukunft verbauen, uns stets misstrauen ?
Lass´mich der Stern sein in der Nacht der Dein
Leben erhellt, ich brauche kein Ruhm und auch kein
Geld um glücklich zu sein,
Niemand sollte leben allein.
So kalt ist die Stille die ich stets fühle,
wenn mich kühle, trübe Augen erblicken,
die meine Gedanken in andere Lichter rücken.
Wie kann man bestehen und sich entfalten,
wenn auf der ganzen Welt die Gefühle erkalten...
So grausam und einsam wie die Menschen
sich sehen...werde ich jemals diese Welten verstehen ?
Nein, ich will es nicht wissen, nicht fühlen, ergründen,
möchte meine Liebe nicht überwinden aus Wegen die
man Egoismus nennt - das Einzige was der heutige Mensch
scheinbar noch erkennt..."
Quelle : die Wölfin
Feuertanz
Umhüllt mich schmeichelnd,
Feuer glühn, weites in die Ferne sehen,
ein Lächeln streift mich von weither,
Einsamkeit ist nimmer mehr.
Vertreibend, jagend, hassend
wohl, nein kein Wort klingt
leer und hohl.
Verbleib ich wo ich immer bin,
Alles ergibt stets einen Sinn,
trifft es mich auch Schlag um Schlag,
so verweile ich trotzdem Tag um Tag.
Der Glaube wohnt im Herzen...
nein, es sind keine Schmerzen...
Zuversicht und Kraft so Manches
hat geschafft...
Quelle : die Wölfin
Umhüllt mich schmeichelnd,
Feuer glühn, weites in die Ferne sehen,
ein Lächeln streift mich von weither,
Einsamkeit ist nimmer mehr.
Vertreibend, jagend, hassend
wohl, nein kein Wort klingt
leer und hohl.
Verbleib ich wo ich immer bin,
Alles ergibt stets einen Sinn,
trifft es mich auch Schlag um Schlag,
so verweile ich trotzdem Tag um Tag.
Der Glaube wohnt im Herzen...
nein, es sind keine Schmerzen...
Zuversicht und Kraft so Manches
hat geschafft...
Quelle : die Wölfin
Weihnachten…Das Fest der Liebe
an dem ich allen Kummer von mir Schiebe.
Im Herzen gut, im Geiste klar,
so wie ich es als Kind einst war
Quelle : unbekannt
an dem ich allen Kummer von mir Schiebe.
Im Herzen gut, im Geiste klar,
so wie ich es als Kind einst war
Quelle : unbekannt
Anstubser...
wer Worte kennt und Taten sieht,
der weiß stets was so dann geschieht,
Ängste, Kummer, laut und klar,
doch ist die Liebe immer da...
nie vergeht was beständig ist,
denn Liebe setzt nie eine Frist,
kehrt niemals den Rücken und
geht davon.
Trotz und Wehmut klar ergründlich,
für viele Menschen unerfindlich
immer wiederkehrend dann,
wenn man einfach nichtmehr kann.
Drumm schlaf´den Schlaf der Gerechtigkeit,
ein Traumland wäre nichtmehr weit,
Gibt Gefühl von Sicherheit,
ist Niemand da zu mehr bereit ?
Wo Wille ist, ist auch ein Weg,
vorausgesetzt,dass man ihn geht...
Quelle...die Wölfin
wer Worte kennt und Taten sieht,
der weiß stets was so dann geschieht,
Ängste, Kummer, laut und klar,
doch ist die Liebe immer da...
nie vergeht was beständig ist,
denn Liebe setzt nie eine Frist,
kehrt niemals den Rücken und
geht davon.
Trotz und Wehmut klar ergründlich,
für viele Menschen unerfindlich
immer wiederkehrend dann,
wenn man einfach nichtmehr kann.
Drumm schlaf´den Schlaf der Gerechtigkeit,
ein Traumland wäre nichtmehr weit,
Gibt Gefühl von Sicherheit,
ist Niemand da zu mehr bereit ?
Wo Wille ist, ist auch ein Weg,
vorausgesetzt,dass man ihn geht...
Quelle...die Wölfin
Herzfaser
Du schüttelst den Kopf über Dich selbst,
weil Du wieder in ein Muster verfällst ?
Nein ist es nicht ich weiß es genau,
Du bist ganz Du selbst, eine spezielle Frau.
Du gibst zuviel und doch zu wenig,
fühlt Mann sich bei Dir wie ein König
oder einfach nur wie ein Knecht ?
Die einfache Antwort...mach´es Dir selber recht.
Ist es divenhaftes Gehabe das ich
einfach um mich trage ?
Nein ist es nicht, es ist nur bei Weitem
nicht Das was man gewohnt,
es gibt da Niemanden mehr der auf
einem Throne wohnt.
Ein Geben und Nehmen muss es sein,
Keiner kann tragen die Lasten allein,
doch bewältigen zu zweit ist möglich nur
findet man die eine Spur in der man wirklich
gehen kann.
Fundamente sind gegossen, so mancher
Traum empor geschossen zerbrach in
1000 kleine Stücke, hinterlässt so manche
Lücke die es zu ersetzen gilt.
Doch dies geht nur bist Du gewillt
beiseite zu räumen Schutt und Asche
um aufzuerstehen in neuem Glanz.
Sind es wirklich Träume jetzt,
so lange hin und her gehetzt
ohne einen richtigen Weg, wer
entscheidet wohin es denn nun
weiter geht ?
Es ist ein Kompass still in mir der
sagt verweile leise im Jetzt und hier
schau´hin was es zu sehen gibt,
ist da wirklich ein Mensch der Dich so
liebt wie Du es ihm stets geben willst,
oder bleibt er stehen ungewillt zu tun
einen Schritt nach vorne nur...
ich frage Dich siehst Du die Spur ?
Oder verschließt Du weiterhin die Augen
willst nur Deinen Ängsten glauben das
nichts möglich , stets Anderer Schuld...
glaub´mir eins...ich hab´Geduld....
mag es die Zeit und das Leben jetzt
nicht sein, Tatsache ist Du bist
schon lang nicht mehr allein.
Quelle : die Wölfin
Du schüttelst den Kopf über Dich selbst,
weil Du wieder in ein Muster verfällst ?
Nein ist es nicht ich weiß es genau,
Du bist ganz Du selbst, eine spezielle Frau.
Du gibst zuviel und doch zu wenig,
fühlt Mann sich bei Dir wie ein König
oder einfach nur wie ein Knecht ?
Die einfache Antwort...mach´es Dir selber recht.
Ist es divenhaftes Gehabe das ich
einfach um mich trage ?
Nein ist es nicht, es ist nur bei Weitem
nicht Das was man gewohnt,
es gibt da Niemanden mehr der auf
einem Throne wohnt.
Ein Geben und Nehmen muss es sein,
Keiner kann tragen die Lasten allein,
doch bewältigen zu zweit ist möglich nur
findet man die eine Spur in der man wirklich
gehen kann.
Fundamente sind gegossen, so mancher
Traum empor geschossen zerbrach in
1000 kleine Stücke, hinterlässt so manche
Lücke die es zu ersetzen gilt.
Doch dies geht nur bist Du gewillt
beiseite zu räumen Schutt und Asche
um aufzuerstehen in neuem Glanz.
Sind es wirklich Träume jetzt,
so lange hin und her gehetzt
ohne einen richtigen Weg, wer
entscheidet wohin es denn nun
weiter geht ?
Es ist ein Kompass still in mir der
sagt verweile leise im Jetzt und hier
schau´hin was es zu sehen gibt,
ist da wirklich ein Mensch der Dich so
liebt wie Du es ihm stets geben willst,
oder bleibt er stehen ungewillt zu tun
einen Schritt nach vorne nur...
ich frage Dich siehst Du die Spur ?
Oder verschließt Du weiterhin die Augen
willst nur Deinen Ängsten glauben das
nichts möglich , stets Anderer Schuld...
glaub´mir eins...ich hab´Geduld....
mag es die Zeit und das Leben jetzt
nicht sein, Tatsache ist Du bist
schon lang nicht mehr allein.
Quelle : die Wölfin
Küsse
Deine Augen lassen mich ertrinken,
ganz einfach in mir selbst versinken,
Dein Lächeln raubte mir den Verstand
von Anfang an und verschlug
mich so gleich in seinen Bann.
gefühlt, gelebt und nie vergessen,
bin ich denn wirklich so vermessen
wenn ich Alles will und nicht nur ein
Stück ?
Wer bestimmt denn wirklich was ist
Glück wo ist das Leben und der Sinn,
wo sind die Zeichen für einen Neubeginn,
noch sind die Lasten viel zu groß
ist auch die Liebe so famos,
es kann so nicht sein und auch nicht bleiben,
so kann kein Mensch allein verweilen,
stets besonnen um des Anderen tun,
wo ist der Start wo ist er nun,
so schnell gibt kein Mensch auf
niemals dann wenn er selbst
bewegen kann doch nicht sieht
was ich gegeben, was ich schon
vermochte zu bewegen.
Wenn ich nicht wert bin mehr zu
zeigen als einfach Worte niederzuschreiben,
wie soll denn ein Miteinander gehen...
ich möchte Dich nur gern verstehen...
meine Liebe, die Küsse, die Hände, von
Dir...es gab´nur dieses eine"wir", es
muss belebt sein durch beider Kraft,
da man dieses Leben nur gemeinsam schafft.
Quelle : die Wölfin
Deine Augen lassen mich ertrinken,
ganz einfach in mir selbst versinken,
Dein Lächeln raubte mir den Verstand
von Anfang an und verschlug
mich so gleich in seinen Bann.
gefühlt, gelebt und nie vergessen,
bin ich denn wirklich so vermessen
wenn ich Alles will und nicht nur ein
Stück ?
Wer bestimmt denn wirklich was ist
Glück wo ist das Leben und der Sinn,
wo sind die Zeichen für einen Neubeginn,
noch sind die Lasten viel zu groß
ist auch die Liebe so famos,
es kann so nicht sein und auch nicht bleiben,
so kann kein Mensch allein verweilen,
stets besonnen um des Anderen tun,
wo ist der Start wo ist er nun,
so schnell gibt kein Mensch auf
niemals dann wenn er selbst
bewegen kann doch nicht sieht
was ich gegeben, was ich schon
vermochte zu bewegen.
Wenn ich nicht wert bin mehr zu
zeigen als einfach Worte niederzuschreiben,
wie soll denn ein Miteinander gehen...
ich möchte Dich nur gern verstehen...
meine Liebe, die Küsse, die Hände, von
Dir...es gab´nur dieses eine"wir", es
muss belebt sein durch beider Kraft,
da man dieses Leben nur gemeinsam schafft.
Quelle : die Wölfin
Auferstehung - der Phönix
Feuervögel selten Glanz,
aus Asche aufersteht,
die Welt im neuen Lichte,
neugeboren, auserkoren
zu heilen was zu heilen
ich vermag,
Sterb´ich, ersteh´ich neu,
flieg` weit weg und verbleibe doch
beständig...
Quelle : die Wölfin
Feuervögel selten Glanz,
aus Asche aufersteht,
die Welt im neuen Lichte,
neugeboren, auserkoren
zu heilen was zu heilen
ich vermag,
Sterb´ich, ersteh´ich neu,
flieg` weit weg und verbleibe doch
beständig...
Quelle : die Wölfin
Der Himmel....
lacht nicht über Dich, der Himmel weint
mit Dir wenn Du traurig bist...der Himmel ist beständig
in Deinem Leben, denn er hört Dir zu und ist für Dich da
wenn Du nach oben siehst.
Die Wolken
sie verdecken die Sonne,
damit sie Dich nicht blendet, sie begießen Dich mit
Wasser das Dich kühlt oder Deinen Durst löscht...
manchmal siehst Du sie nicht, aber sie sind immer da...
Die Sonne...
sie scheint still erhitzt,
spendet Deiner Haut Wärme und durchflutet Dich...
Du siehst sie nicht jeden Tag, weil sie nicht gut für Dich wäre,
Dir Schaden zufügen würde...darum weiß sie deshalb ist sie
jeden Tag woanders zu sehen...
Der Regen...
ist launisch wie Du selbst es vielleicht manchmal bist,
mal ist er fein und kaum zu spüren, dann prasselt er nieder
wie die schlimmste Wut in Dir...
er ist immer da....egal was geschieht, egal wo Du bist, wo Du lebst,
wenn Du Glück hast kommt er zur rechten Zeit und geht wenn es
zuviel ist was er gibt...aber er ist beständig...er ist immer da...
Der Donner
wie Deine Wut kommt er manchmal laut und deutlich,
manchmal leise und Grollend zum Vorschein...
er ist immer da...irgendwo...nur weißt du nicht darum..
wie Deine Wut sollte er nur ab und an zu hören sein...
denn er bedeutet Befreiung, von Druck...
Der Blitz
ist der Freund des Donners und wie er immer da...
nur das er nicht laut ist sondern leise...er ist so
Vielseitig wie Deine Emotionen, doch genauso gefährlich,
wenn Du ihm von der Ferne zusiehst wird er für Dich immer
nur schön sein...wie Deine Emotionen muss er gebändigt werden
damit er nicht in seinem Eifer einfach zerstört...
Der Wind
verspielt und unberechenbar geht er mit
Dir gerne einen Reigen ein, ist Dir ein Freund der Dich auch mal
ärgert, der aber auch Deine Botschaften weit in die Ferne trägt...
machst Du ihn wütend wächst er und wird zu einem Sturm...
aber er ist immer da...auch wenn Du ihn manchmal nicht fühlst...
Der Schnee...
ist so kostbar wie das Wasser des Regens
deshalb kann er nie überall zur gleichen Zeit sein...er braucht die Kälte
und das Wasser damit er Dir Freude bereiten kann, ab und an
wird auch er zuviel, weil er es zu gut meint...
alle Dinge sind Gottes Geschenk und Du hast Glück wenn Du sie
erleben und fühlen darfst...ein Teil dieser Welt bist...auf der wir leben...
Quelle : die Wölfin
lacht nicht über Dich, der Himmel weint
mit Dir wenn Du traurig bist...der Himmel ist beständig
in Deinem Leben, denn er hört Dir zu und ist für Dich da
wenn Du nach oben siehst.
Die Wolken
sie verdecken die Sonne,
damit sie Dich nicht blendet, sie begießen Dich mit
Wasser das Dich kühlt oder Deinen Durst löscht...
manchmal siehst Du sie nicht, aber sie sind immer da...
Die Sonne...
sie scheint still erhitzt,
spendet Deiner Haut Wärme und durchflutet Dich...
Du siehst sie nicht jeden Tag, weil sie nicht gut für Dich wäre,
Dir Schaden zufügen würde...darum weiß sie deshalb ist sie
jeden Tag woanders zu sehen...
Der Regen...
ist launisch wie Du selbst es vielleicht manchmal bist,
mal ist er fein und kaum zu spüren, dann prasselt er nieder
wie die schlimmste Wut in Dir...
er ist immer da....egal was geschieht, egal wo Du bist, wo Du lebst,
wenn Du Glück hast kommt er zur rechten Zeit und geht wenn es
zuviel ist was er gibt...aber er ist beständig...er ist immer da...
Der Donner
wie Deine Wut kommt er manchmal laut und deutlich,
manchmal leise und Grollend zum Vorschein...
er ist immer da...irgendwo...nur weißt du nicht darum..
wie Deine Wut sollte er nur ab und an zu hören sein...
denn er bedeutet Befreiung, von Druck...
Der Blitz
ist der Freund des Donners und wie er immer da...
nur das er nicht laut ist sondern leise...er ist so
Vielseitig wie Deine Emotionen, doch genauso gefährlich,
wenn Du ihm von der Ferne zusiehst wird er für Dich immer
nur schön sein...wie Deine Emotionen muss er gebändigt werden
damit er nicht in seinem Eifer einfach zerstört...
Der Wind
verspielt und unberechenbar geht er mit
Dir gerne einen Reigen ein, ist Dir ein Freund der Dich auch mal
ärgert, der aber auch Deine Botschaften weit in die Ferne trägt...
machst Du ihn wütend wächst er und wird zu einem Sturm...
aber er ist immer da...auch wenn Du ihn manchmal nicht fühlst...
Der Schnee...
ist so kostbar wie das Wasser des Regens
deshalb kann er nie überall zur gleichen Zeit sein...er braucht die Kälte
und das Wasser damit er Dir Freude bereiten kann, ab und an
wird auch er zuviel, weil er es zu gut meint...
alle Dinge sind Gottes Geschenk und Du hast Glück wenn Du sie
erleben und fühlen darfst...ein Teil dieser Welt bist...auf der wir leben...
Quelle : die Wölfin
Mutter
wie schwer ist es wenn Du mich weinen hörst ?
wie schwer ist es wenn Du mich mal nicht magst ?
wie schwer ist es wenn Du Dich fragst was Du falsch gemacht hast ?
wie schwer ist es hilflos zuzusehen wenn ich mir selbst weh tue ?
wie schwer ist es zu hören das ich Dir Vorwürfe mache ?
wie schwer ist es zu wissen das ich allein mein Leben bestreiten muss ?
wie schwer ist es wenn Du das Gefühl hast das Du eine Last bist ?
wie schwer ist es wenn Du weißt das Du mir sehr weh getan hast ?
wie schwer war es mir das Leben zu schenken ?
wie schwer war es für mich da zu sein wenn ich krank war und Dir nicht sagen konnte was mir fehlt ?
wie schwer war es zu sehen das ich anders war als die Anderen ?
wie schwer war es mich gehen zu lassen ?
ich werd´s nie rausfinden...denn ich werde niemals Mutter sein...und wenn ich diese Fragen lese...weiß ich auch das es gut so ist....
danke für dieses Leben....danke dafür das Du Fehler machst...danke das Du Mutter bist....
Quelle : die Wölfin
wie schwer ist es wenn Du mich weinen hörst ?
wie schwer ist es wenn Du mich mal nicht magst ?
wie schwer ist es wenn Du Dich fragst was Du falsch gemacht hast ?
wie schwer ist es hilflos zuzusehen wenn ich mir selbst weh tue ?
wie schwer ist es zu hören das ich Dir Vorwürfe mache ?
wie schwer ist es zu wissen das ich allein mein Leben bestreiten muss ?
wie schwer ist es wenn Du das Gefühl hast das Du eine Last bist ?
wie schwer ist es wenn Du weißt das Du mir sehr weh getan hast ?
wie schwer war es mir das Leben zu schenken ?
wie schwer war es für mich da zu sein wenn ich krank war und Dir nicht sagen konnte was mir fehlt ?
wie schwer war es zu sehen das ich anders war als die Anderen ?
wie schwer war es mich gehen zu lassen ?
ich werd´s nie rausfinden...denn ich werde niemals Mutter sein...und wenn ich diese Fragen lese...weiß ich auch das es gut so ist....
danke für dieses Leben....danke dafür das Du Fehler machst...danke das Du Mutter bist....
Quelle : die Wölfin
Depression
so nennen sie dich also....sie haben angst das ich mir was antue...
was ist daran falsch wenn ich für mich entschieden habe das ich nur
noch funktioniere ?
wozu sollte ich fühlen ?
damit man erneut in mir erweckt um mich zu töten ?
ich steige lebendig in mein Grab...sieh´zu, schütte Erde auf mich und lache, lache über mich das ich lieben wollte, das ich so dumm war Dir alles geben zu wollen...suche Hintergründe hier im Netz....die Dir das Leben ohne mich leichter machen....lach´mich aus, Tritt auf mir herum....
es macht nicht aus....es stirbt sich leichter....wenn auch nur innerlich...
Quelle _ wölfin
so nennen sie dich also....sie haben angst das ich mir was antue...
was ist daran falsch wenn ich für mich entschieden habe das ich nur
noch funktioniere ?
wozu sollte ich fühlen ?
damit man erneut in mir erweckt um mich zu töten ?
ich steige lebendig in mein Grab...sieh´zu, schütte Erde auf mich und lache, lache über mich das ich lieben wollte, das ich so dumm war Dir alles geben zu wollen...suche Hintergründe hier im Netz....die Dir das Leben ohne mich leichter machen....lach´mich aus, Tritt auf mir herum....
es macht nicht aus....es stirbt sich leichter....wenn auch nur innerlich...
Quelle _ wölfin
Last
Lächeln, Strahlen, welche Last,
hast Du sie schon heut´erfasst ?
Genommen, zeronnen, verflucht,
verlassen....Einsamkeit wie immer
da, wie immer weg, wie immer da...
Leichter werden, Atemzug,
ich hab´von Alledem ein für allemal
genug...die Augen schließ´ich nun
es gibt nichts mehr zu tun.
Abendrot und Morgenglühen,
weiter in die Ferne ziehen,
keine Sterne funkeln am Firmament,
es ist Niemand da der mich erkennt,
gewusst, verdrängt und zurück genommen,
sehe ich Dich Welt nur noch verschwommen,
wie es war schon einst vor einem Jahr.
Kälte greif´mich tu´Dein Werk,
weil es zu mir dazugehört,
Ton für Ton , Stumm...Stumm...
Hör´auf zu schlagen ich bitte Dich,
es macht keinen Sinn...ich will nicht mehr...
Quelle _ wölfin
Lächeln, Strahlen, welche Last,
hast Du sie schon heut´erfasst ?
Genommen, zeronnen, verflucht,
verlassen....Einsamkeit wie immer
da, wie immer weg, wie immer da...
Leichter werden, Atemzug,
ich hab´von Alledem ein für allemal
genug...die Augen schließ´ich nun
es gibt nichts mehr zu tun.
Abendrot und Morgenglühen,
weiter in die Ferne ziehen,
keine Sterne funkeln am Firmament,
es ist Niemand da der mich erkennt,
gewusst, verdrängt und zurück genommen,
sehe ich Dich Welt nur noch verschwommen,
wie es war schon einst vor einem Jahr.
Kälte greif´mich tu´Dein Werk,
weil es zu mir dazugehört,
Ton für Ton , Stumm...Stumm...
Hör´auf zu schlagen ich bitte Dich,
es macht keinen Sinn...ich will nicht mehr...
Quelle _ wölfin
Formwandler
zerlesen ein Gesicht,
es ist nicht Meines oder doch ?
Wer bist Du, Mensch ?
Hast Du betrogen, verraten ?
Das bist nicht Du...der Das täte...
nein...doch...nein...doch....
Zu schnell...zu langsam...falsch...richtig...
falsch....richtig....immer falsch...
Tu was Du willst...lass´was Du willst...
geh´....bleib´hier....geh´....bleib´hier...
Ende....Anfang...Ende...Ende...
kein Wort zuviel schweig still...
ich bin...ich muss....
Quelle _wölfin
zerlesen ein Gesicht,
es ist nicht Meines oder doch ?
Wer bist Du, Mensch ?
Hast Du betrogen, verraten ?
Das bist nicht Du...der Das täte...
nein...doch...nein...doch....
Zu schnell...zu langsam...falsch...richtig...
falsch....richtig....immer falsch...
Tu was Du willst...lass´was Du willst...
geh´....bleib´hier....geh´....bleib´hier...
Ende....Anfang...Ende...Ende...
kein Wort zuviel schweig still...
ich bin...ich muss....
Quelle _wölfin
Stillstand...
wenn ich Dir was bedeute...erlöse mich...
drück´ab...lass´es zu Ende sein...
was bin ich wert, für mich ?
Lächerlich...
Ich hasse mich...so sehr....verachte mich...
wie kann ich so sein...ich bin nicht gut...
ich bin weniger als nichts....warum muss ich hier
sein....
erkläre es mir...warum sprichst Du nicht mit mir,
wenn meine Tränen fallen, wenn ich Dich bitte
zu tun was Du tun musst damit ich erlöst bin...
hol´mich endlich hier raus...von dieser Welt...
ich gehöre hier nicht hin....
Quelle _wölfin
wenn ich Dir was bedeute...erlöse mich...
drück´ab...lass´es zu Ende sein...
was bin ich wert, für mich ?
Lächerlich...
Ich hasse mich...so sehr....verachte mich...
wie kann ich so sein...ich bin nicht gut...
ich bin weniger als nichts....warum muss ich hier
sein....
erkläre es mir...warum sprichst Du nicht mit mir,
wenn meine Tränen fallen, wenn ich Dich bitte
zu tun was Du tun musst damit ich erlöst bin...
hol´mich endlich hier raus...von dieser Welt...
ich gehöre hier nicht hin....
Quelle _wölfin
...einst kam ich an ...verwirrt und einsam,
wollte niemals mehr gemeinsam neue Pfade
finden, gehen...
wollte nichts mehr von Liebe sehen...
ausgestanden Ängste dann trieben
mich bis hierher voran...ich fand´Dich
fernab einer Welt, in der man stets zu
einander hält.
Geben wollt´ich Dir was ich kann,
doch kam es bei Dir anders an,
es war nie genug, stets zu wenig,
ich wollte das Du leben kannst wie
mein König.
Nun geh´ich meine Wege weiter,
seh´zurück und sage mir...
es war die Zeit die dazwischen stand,
die Taten verwischten wie Spuren im Sand.
An Alle die ihr da draussen verweilt,
es gibt wohl niemals eine Zeit in der
alle Wunden so verheilen,
es gibt keinen Grund für mich zu
verweilen...Enttäuschung,
Schmerz und Kummer dann, gehen
Andere Wege weit voran.
Ich dreh´mich um und schau´zurück
auf ein paar Sekunden voller Glück,
die niemals waren für mich bestimmt..
genau wie der Wunsch...nach meinem Kind...
das ich mir von Dir so sehr wünschte....
Quelle _die Wölfin...
wollte niemals mehr gemeinsam neue Pfade
finden, gehen...
wollte nichts mehr von Liebe sehen...
ausgestanden Ängste dann trieben
mich bis hierher voran...ich fand´Dich
fernab einer Welt, in der man stets zu
einander hält.
Geben wollt´ich Dir was ich kann,
doch kam es bei Dir anders an,
es war nie genug, stets zu wenig,
ich wollte das Du leben kannst wie
mein König.
Nun geh´ich meine Wege weiter,
seh´zurück und sage mir...
es war die Zeit die dazwischen stand,
die Taten verwischten wie Spuren im Sand.
An Alle die ihr da draussen verweilt,
es gibt wohl niemals eine Zeit in der
alle Wunden so verheilen,
es gibt keinen Grund für mich zu
verweilen...Enttäuschung,
Schmerz und Kummer dann, gehen
Andere Wege weit voran.
Ich dreh´mich um und schau´zurück
auf ein paar Sekunden voller Glück,
die niemals waren für mich bestimmt..
genau wie der Wunsch...nach meinem Kind...
das ich mir von Dir so sehr wünschte....
Quelle _die Wölfin...
Er zog hinaus, um sie zu suchen
Und sie wich immer mehr zurück
Doch irgendwann mit etwas Glück
Fand er sie... und ihren Kuchen
Ein ganzes Jahr auf Wanderschaft
Durch wölfisches Gelände...
...einsam... fast am Ende...
Gab ihm der Kuchen wieder Kraft
Langsam aß der Junggesell
Während sie ertrank
In seinen Augen voller Dank
Subkutan... und virtuell...
(schau70, virtuell den hintern versohlend!)
Und sie wich immer mehr zurück
Doch irgendwann mit etwas Glück
Fand er sie... und ihren Kuchen
Ein ganzes Jahr auf Wanderschaft
Durch wölfisches Gelände...
...einsam... fast am Ende...
Gab ihm der Kuchen wieder Kraft
Langsam aß der Junggesell
Während sie ertrank
In seinen Augen voller Dank
Subkutan... und virtuell...
(schau70, virtuell den hintern versohlend!)
bearbeitet #57
Wow also wirklich.. WOW! Diese gedichte überwältigen einen ja voll und ganz.. ich hab mir jedes durchgelesen.. und über jedes habe ich mehr als einmal nachgedacht einfach nur toll! Dickes Kompliment an dich!
edit
Wenn ich dich seh wie du fliegst,
So leicht und unbesorgt,
Merke das du ohne mich besser bist,
und fliegst dann von mir fort.
Ich bleib allein am boden zurück,
Mit all meinen sorgen und gedanken,
Wirst immer kleiner stück für stück,
Nur ich bleib hier allein.
Quelle: Ooppss123
(Ich find es persönlich nicht soo toll ) ;)
edit
Wenn ich dich seh wie du fliegst,
So leicht und unbesorgt,
Merke das du ohne mich besser bist,
und fliegst dann von mir fort.
Ich bleib allein am boden zurück,
Mit all meinen sorgen und gedanken,
Wirst immer kleiner stück für stück,
Nur ich bleib hier allein.
Quelle: Ooppss123
(Ich find es persönlich nicht soo toll ) ;)
bearbeitet #58
armer Poet
da stehst Du nun in Spot und Hohn,
das ist nun dafür der wahre Lohn den
Du verdienst hast für Schmerz und Qual,
erzähle mir nicht wieder Du hattest nie
eine Wahl !
Du missbrauchst, verwertest und wirfst
einfach weg, behandelst Gefühle und
Liebe wie Dreck.
Was war die Wirklichkeit, was war Illusion,
es ist nun der einzig wahre, richtige Lohn
ebenfalls für mich bestimmt,
war ich naiver als so manches Kind...glaubte
an Liebe, die ganz große war es für mich
für Dich war ich einfach nur jämmerlich !
Quelle _ eine aufgewachte Wölfin !
da stehst Du nun in Spot und Hohn,
das ist nun dafür der wahre Lohn den
Du verdienst hast für Schmerz und Qual,
erzähle mir nicht wieder Du hattest nie
eine Wahl !
Du missbrauchst, verwertest und wirfst
einfach weg, behandelst Gefühle und
Liebe wie Dreck.
Was war die Wirklichkeit, was war Illusion,
es ist nun der einzig wahre, richtige Lohn
ebenfalls für mich bestimmt,
war ich naiver als so manches Kind...glaubte
an Liebe, die ganz große war es für mich
für Dich war ich einfach nur jämmerlich !
Quelle _ eine aufgewachte Wölfin !
Schlaf gut...
und träume was Schönes, mein kleiner Schatz,
auf Deiner kleinen Wolke,
wie kann man vermissen was man nie hatte ?
Ich hab´s getan, allein, Deinen kleinen Strampelanzug ausgesucht.
Ihn dorthin gebracht wo ich ihn ab und an besuchen kann...ich habe ihn begraben, wie meinen Traum von einem Leben mit Dir...
Es ging sehr leicht, denn er lag sehr schnell in meinen Händen und ich wusste das er Deiner gewesen wäre....
Anfangs hast Du mir angst gemacht, weißt Du....aber nun weiß ich warum Du Nacht um Nacht bei mir warst und ich habe jetzt angst
das ich nichtmal mehr Das haben werde...
Aber, es wäre besser für mich, weißt Du ?!
Ich hab´s Dir nie erklären können, warum ich mich so davor gefürchtet habe, aber es ist nunmal so wenn man träumt, denn
im Traum passieren manchmal Dinge die man nicht versteht, aber
ich bin mir sicher das Du nur ganz wunderschöne Dinge träumst,
da wo Du bist ist es warm, Du bist in Sicherheit und beschützt.
Etwas was ich Dir hier nicht hätte geben können meine Süsse...
Wirst Du heute Nacht nochmal zu mir kommen ?
Vielleicht ein letztes Mal ?
Es ist der erste Schritt, weißt Du....der 2. naht jetzt schnell, aber es ist gut so....
ich wäre gerne für Dich da gewesen....
Schlaf gut und träume schön meine Prinzessin....
-Wölfin-
und träume was Schönes, mein kleiner Schatz,
auf Deiner kleinen Wolke,
wie kann man vermissen was man nie hatte ?
Ich hab´s getan, allein, Deinen kleinen Strampelanzug ausgesucht.
Ihn dorthin gebracht wo ich ihn ab und an besuchen kann...ich habe ihn begraben, wie meinen Traum von einem Leben mit Dir...
Es ging sehr leicht, denn er lag sehr schnell in meinen Händen und ich wusste das er Deiner gewesen wäre....
Anfangs hast Du mir angst gemacht, weißt Du....aber nun weiß ich warum Du Nacht um Nacht bei mir warst und ich habe jetzt angst
das ich nichtmal mehr Das haben werde...
Aber, es wäre besser für mich, weißt Du ?!
Ich hab´s Dir nie erklären können, warum ich mich so davor gefürchtet habe, aber es ist nunmal so wenn man träumt, denn
im Traum passieren manchmal Dinge die man nicht versteht, aber
ich bin mir sicher das Du nur ganz wunderschöne Dinge träumst,
da wo Du bist ist es warm, Du bist in Sicherheit und beschützt.
Etwas was ich Dir hier nicht hätte geben können meine Süsse...
Wirst Du heute Nacht nochmal zu mir kommen ?
Vielleicht ein letztes Mal ?
Es ist der erste Schritt, weißt Du....der 2. naht jetzt schnell, aber es ist gut so....
ich wäre gerne für Dich da gewesen....
Schlaf gut und träume schön meine Prinzessin....
-Wölfin-
Seelentrost
so selten wie der Perlenglanz,
ergibt sich im Leben ein Freudentanz,
die Kostbarkeiten sehen wir kaum,
zerplatzen uns Träume wie Blasen im Schaum.
Ergibt sich in einem nur kleinen Augenblick,
der wahre Moment vom puren Glück,
da ein Mensch uns in das Herz reinsieht
und spürt und fühlt was da geschieht.
Hält inne, verweilt, vielleicht nur
für Sekunden und ist soviel wertvoller
als viele Stunden die man mit soviel Unsinn hat
verbracht.
Drum schaut man besser mit Bedacht auf Das
was so selten ist im Leben, dass es Menschen gibt,
die noch mit der Liebe leben die sie verschenken
ohne großes Wort.
So seh´ich hinauf und frage mich, Du kennst mich
doch kaum und mein wahres Ich, doch hast Du schnell
viel mehr gesehen und konntest mich so leicht verstehen.
Wie das geht, frag´ich nun einfach nicht, denn es ist
nur ein winzig kleines Gedicht das ich Dir als Dank
mal schenken will.
Vielen Dank für das Auffangen meines Schmerzes und
Dein Mitgefühl !
so selten wie der Perlenglanz,
ergibt sich im Leben ein Freudentanz,
die Kostbarkeiten sehen wir kaum,
zerplatzen uns Träume wie Blasen im Schaum.
Ergibt sich in einem nur kleinen Augenblick,
der wahre Moment vom puren Glück,
da ein Mensch uns in das Herz reinsieht
und spürt und fühlt was da geschieht.
Hält inne, verweilt, vielleicht nur
für Sekunden und ist soviel wertvoller
als viele Stunden die man mit soviel Unsinn hat
verbracht.
Drum schaut man besser mit Bedacht auf Das
was so selten ist im Leben, dass es Menschen gibt,
die noch mit der Liebe leben die sie verschenken
ohne großes Wort.
So seh´ich hinauf und frage mich, Du kennst mich
doch kaum und mein wahres Ich, doch hast Du schnell
viel mehr gesehen und konntest mich so leicht verstehen.
Wie das geht, frag´ich nun einfach nicht, denn es ist
nur ein winzig kleines Gedicht das ich Dir als Dank
mal schenken will.
Vielen Dank für das Auffangen meines Schmerzes und
Dein Mitgefühl !
Quelle :Wölfin
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