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Freund

103 Antworten13'669 AufrufeGestartet von Gast-0815 ·

#41
Traditonen

Werte, Normen gut benannt,

sie machen mich nunmal aus,

einst wurden sie noch angewandt

nun sind sie nur noch ein Graus.

Ich sei gut so wie ich bin,

sagt man mir immer wieder,

doch passt´s Wem nicht in den Sinn,

macht man mich eben nieder.

Ein ums andere mal ermahnt,

dass ich an mich denken soll,

kommt es wie es kommen muss,

das Maß hier ist sehr schnell voll.

Stets bin es ich die entscheidet,

was richtig ist und was nicht,

immerwieder setzt man

beständig eine Frist.

Da ich mich nun entschieden hab`,

nur auf mich besonnen,

sagt man mir böse Dinge nach,

obwohl soviel Zeit ist doch veronnen.

Man erwartet immer Tag um Tag,

ich soll lernen und verstehen,

Was bitte nimmt man denn von mir

noch wahr, man zwingt mich stets

zu gehen.

Ich soll es sehen das große Ziel,

es sei mein eignes Leben,

doch ist es schön mir zuzusehen,

denn ich bin gut im Bewegen.

Wie ich´s tu´scheint´s falsch zu sein,

doch soll ich Euch was sagen ?

Ich entscheid` nur noch für mich ganz allein,

geht Jemand Andern plagen !

Quelle : die Wölfin

#42
Welten...





die Wellen brechen, tragen, gehen,



ich möchte diese Welt verstehen,






sieht sich denn Jeder nur für sich,



was bedeuten die Worte "ich liebe Dich" ?






wo lieben wir die Kinder die wir stets bleiben,



wenn wir doch dieses Leben verneinen.






Die Zukunft verbauen, uns stets misstrauen ?






Lass´mich der Stern sein in der Nacht der Dein



Leben erhellt, ich brauche kein Ruhm und auch kein



Geld um glücklich zu sein,



Niemand sollte leben allein.






So kalt ist die Stille die ich stets fühle,



wenn mich kühle, trübe Augen erblicken,



die meine Gedanken in andere Lichter rücken.






Wie kann man bestehen und sich entfalten,



wenn auf der ganzen Welt die Gefühle erkalten...






So grausam und einsam wie die Menschen



sich sehen...werde ich jemals diese Welten verstehen ?






Nein, ich will es nicht wissen, nicht fühlen, ergründen,



möchte meine Liebe nicht überwinden aus Wegen die



man Egoismus nennt - das Einzige was der heutige Mensch



scheinbar noch erkennt..."






Quelle : die Wölfin





#43
Feuertanz

Umhüllt mich schmeichelnd,

Feuer glühn, weites in die Ferne sehen,

ein Lächeln streift mich von weither,

Einsamkeit ist nimmer mehr.

Vertreibend, jagend, hassend

wohl, nein kein Wort klingt

leer und hohl.

Verbleib ich wo ich immer bin,

Alles ergibt stets einen Sinn,

trifft es mich auch Schlag um Schlag,

so verweile ich trotzdem Tag um Tag.

Der Glaube wohnt im Herzen...

nein, es sind keine Schmerzen...

Zuversicht und Kraft so Manches

hat geschafft...

Quelle : die Wölfin

#44
Weihnachten…Das Fest der Liebe


an dem ich allen Kummer von mir Schiebe.



Im Herzen gut, im Geiste klar,



so wie ich es als Kind einst war






Quelle : unbekannt


​

#45
Anstubser...





wer Worte kennt und Taten sieht,



der weiß stets was so dann geschieht,



Ängste, Kummer, laut und klar,



doch ist die Liebe immer da...






nie vergeht was beständig ist,



denn Liebe setzt nie eine Frist,



kehrt niemals den Rücken und



geht davon.






Trotz und Wehmut klar ergründlich,



für viele Menschen unerfindlich



immer wiederkehrend dann,



wenn man einfach nichtmehr kann.






Drumm schlaf´den Schlaf der Gerechtigkeit,



ein Traumland wäre nichtmehr weit,



Gibt Gefühl von Sicherheit,



ist Niemand da zu mehr bereit ?






Wo Wille ist, ist auch ein Weg,



vorausgesetzt,dass man ihn geht...






Quelle...die Wölfin


#46
Herzfaser





Du schüttelst den Kopf über Dich selbst,



weil Du wieder in ein Muster verfällst ?



Nein ist es nicht ich weiß es genau,



Du bist ganz Du selbst, eine spezielle Frau.






Du gibst zuviel und doch zu wenig,



fühlt Mann sich bei Dir wie ein König



oder einfach nur wie ein Knecht ?



Die einfache Antwort...mach´es Dir selber recht.






Ist es divenhaftes Gehabe das ich



einfach um mich trage ?



Nein ist es nicht, es ist nur bei Weitem



nicht Das was man gewohnt,



es gibt da Niemanden mehr der auf



einem Throne wohnt.






Ein Geben und Nehmen muss es sein,



Keiner kann tragen die Lasten allein,



doch bewältigen zu zweit ist möglich nur



findet man die eine Spur in der man wirklich



gehen kann.






Fundamente sind gegossen, so mancher



Traum empor geschossen zerbrach in



1000 kleine Stücke, hinterlässt so manche



Lücke die es zu ersetzen gilt.






Doch dies geht nur bist Du gewillt



beiseite zu räumen Schutt und Asche



um aufzuerstehen in neuem Glanz.






Sind es wirklich Träume jetzt,



so lange hin und her gehetzt



ohne einen richtigen Weg, wer



entscheidet wohin es denn nun



weiter geht ?






Es ist ein Kompass still in mir der



sagt verweile leise im Jetzt und hier



schau´hin was es zu sehen gibt,



ist da wirklich ein Mensch der Dich so



liebt wie Du es ihm stets geben willst,



oder bleibt er stehen ungewillt zu tun



einen Schritt nach vorne nur...






ich frage Dich siehst Du die Spur ?



Oder verschließt Du weiterhin die Augen



willst nur Deinen Ängsten glauben das



nichts möglich , stets Anderer Schuld...






glaub´mir eins...ich hab´Geduld....






mag es die Zeit und das Leben jetzt



nicht sein, Tatsache ist Du bist



schon lang nicht mehr allein.









Quelle : die Wölfin


#47
Küsse








Deine Augen lassen mich ertrinken,



ganz einfach in mir selbst versinken,



Dein Lächeln raubte mir den Verstand



von Anfang an und verschlug



mich so gleich in seinen Bann.






gefühlt, gelebt und nie vergessen,



bin ich denn wirklich so vermessen



wenn ich Alles will und nicht nur ein



Stück ?






Wer bestimmt denn wirklich was ist



Glück wo ist das Leben und der Sinn,



wo sind die Zeichen für einen Neubeginn,



noch sind die Lasten viel zu groß



ist auch die Liebe so famos,






es kann so nicht sein und auch nicht bleiben,



so kann kein Mensch allein verweilen,



stets besonnen um des Anderen tun,



wo ist der Start wo ist er nun,



so schnell gibt kein Mensch auf



niemals dann wenn er selbst



bewegen kann doch nicht sieht



was ich gegeben, was ich schon



vermochte zu bewegen.






Wenn ich nicht wert bin mehr zu



zeigen als einfach Worte niederzuschreiben,



wie soll denn ein Miteinander gehen...






ich möchte Dich nur gern verstehen...






meine Liebe, die Küsse, die Hände, von



Dir...es gab´nur dieses eine"wir", es



muss belebt sein durch beider Kraft,



da man dieses Leben nur gemeinsam schafft.






Quelle : die Wölfin


#48
Auferstehung - der Phönix





Feuervögel selten Glanz,



aus Asche aufersteht,



die Welt im neuen Lichte,



neugeboren, auserkoren



zu heilen was zu heilen



ich vermag,






Sterb´ich, ersteh´ich neu,



flieg` weit weg und verbleibe doch



beständig...






Quelle : die Wölfin





#49
Der Himmel....





lacht nicht über Dich, der Himmel weint



mit Dir wenn Du traurig bist...der Himmel ist beständig



in Deinem Leben, denn er hört Dir zu und ist für Dich da



wenn Du nach oben siehst.






Die Wolken






sie verdecken die Sonne,



damit sie Dich nicht blendet, sie begießen Dich mit



Wasser das Dich kühlt oder Deinen Durst löscht...



manchmal siehst Du sie nicht, aber sie sind immer da...






Die Sonne...






sie scheint still erhitzt,



spendet Deiner Haut Wärme und durchflutet Dich...



Du siehst sie nicht jeden Tag, weil sie nicht gut für Dich wäre,



Dir Schaden zufügen würde...darum weiß sie deshalb ist sie



jeden Tag woanders zu sehen...






Der Regen...






ist launisch wie Du selbst es vielleicht manchmal bist,



mal ist er fein und kaum zu spüren, dann prasselt er nieder



wie die schlimmste Wut in Dir...



er ist immer da....egal was geschieht, egal wo Du bist, wo Du lebst,



wenn Du Glück hast kommt er zur rechten Zeit und geht wenn es



zuviel ist was er gibt...aber er ist beständig...er ist immer da...






Der Donner






wie Deine Wut kommt er manchmal laut und deutlich,



manchmal leise und Grollend zum Vorschein...



er ist immer da...irgendwo...nur weißt du nicht darum..



wie Deine Wut sollte er nur ab und an zu hören sein...



denn er bedeutet Befreiung, von Druck...






Der Blitz






ist der Freund des Donners und wie er immer da...



nur das er nicht laut ist sondern leise...er ist so



Vielseitig wie Deine Emotionen, doch genauso gefährlich,



wenn Du ihm von der Ferne zusiehst wird er für Dich immer



nur schön sein...wie Deine Emotionen muss er gebändigt werden



damit er nicht in seinem Eifer einfach zerstört...






Der Wind






verspielt und unberechenbar geht er mit



Dir gerne einen Reigen ein, ist Dir ein Freund der Dich auch mal



ärgert, der aber auch Deine Botschaften weit in die Ferne trägt...



machst Du ihn wütend wächst er und wird zu einem Sturm...



aber er ist immer da...auch wenn Du ihn manchmal nicht fühlst...






Der Schnee...






ist so kostbar wie das Wasser des Regens



deshalb kann er nie überall zur gleichen Zeit sein...er braucht die Kälte



und das Wasser damit er Dir Freude bereiten kann, ab und an



wird auch er zuviel, weil er es zu gut meint...






alle Dinge sind Gottes Geschenk und Du hast Glück wenn Du sie



erleben und fühlen darfst...ein Teil dieser Welt bist...auf der wir leben...






Quelle : die Wölfin





#50
Mutter

wie schwer ist es wenn Du mich weinen hörst ?

wie schwer ist es wenn Du mich mal nicht magst ?

wie schwer ist es wenn Du Dich fragst was Du falsch gemacht hast ?

wie schwer ist es hilflos zuzusehen wenn ich mir selbst weh tue ?

wie schwer ist es zu hören das ich Dir Vorwürfe mache ?

wie schwer ist es zu wissen das ich allein mein Leben bestreiten muss ?

wie schwer ist es wenn Du das Gefühl hast das Du eine Last bist ?

wie schwer ist es wenn Du weißt das Du mir sehr weh getan hast ?

wie schwer war es mir das Leben zu schenken ?

wie schwer war es für mich da zu sein wenn ich krank war und Dir nicht sagen konnte was mir fehlt ?

wie schwer war es zu sehen das ich anders war als die Anderen ?

wie schwer war es mich gehen zu lassen ?

ich werd´s nie rausfinden...denn ich werde niemals Mutter sein...und wenn ich diese Fragen lese...weiß ich auch das es gut so ist....

danke für dieses Leben....danke dafür das Du Fehler machst...danke das Du Mutter bist....

Quelle : die Wölfin

#51
Depression

so nennen sie dich also....sie haben angst das ich mir was antue...

was ist daran falsch wenn ich für mich entschieden habe das ich nur

noch funktioniere ?

wozu sollte ich fühlen ?

damit man erneut in mir erweckt um mich zu töten ?

ich steige lebendig in mein Grab...sieh´zu, schütte Erde auf mich und lache, lache über mich das ich lieben wollte, das ich so dumm war Dir alles geben zu wollen...suche Hintergründe hier im Netz....die Dir das Leben ohne mich leichter machen....lach´mich aus, Tritt auf mir herum....

es macht nicht aus....es stirbt sich leichter....wenn auch nur innerlich...

Quelle _ wölfin

#52
Last

Lächeln, Strahlen, welche Last,

hast Du sie schon heut´erfasst ?

Genommen, zeronnen, verflucht,

verlassen....Einsamkeit wie immer

da, wie immer weg, wie immer da...

Leichter werden, Atemzug,

ich hab´von Alledem ein für allemal

genug...die Augen schließ´ich nun

es gibt nichts mehr zu tun.

Abendrot und Morgenglühen,

weiter in die Ferne ziehen,

keine Sterne funkeln am Firmament,

es ist Niemand da der mich erkennt,

gewusst, verdrängt und zurück genommen,

sehe ich Dich Welt nur noch verschwommen,

wie es war schon einst vor einem Jahr.

Kälte greif´mich tu´Dein Werk,

weil es zu mir dazugehört,

Ton für Ton , Stumm...Stumm...

Hör´auf zu schlagen ich bitte Dich,

es macht keinen Sinn...ich will nicht mehr...

Quelle _ wölfin

#53
Formwandler

zerlesen ein Gesicht,

es ist nicht Meines oder doch ?

Wer bist Du, Mensch ?

Hast Du betrogen, verraten ?

Das bist nicht Du...der Das täte...

nein...doch...nein...doch....

Zu schnell...zu langsam...falsch...richtig...

falsch....richtig....immer falsch...

Tu was Du willst...lass´was Du willst...

geh´....bleib´hier....geh´....bleib´hier...

Ende....Anfang...Ende...Ende...

kein Wort zuviel schweig still...

ich bin...ich muss....

Quelle _wölfin

#54
Stillstand...

wenn ich Dir was bedeute...erlöse mich...

drück´ab...lass´es zu Ende sein...

was bin ich wert, für mich ?

Lächerlich...

Ich hasse mich...so sehr....verachte mich...

wie kann ich so sein...ich bin nicht gut...

ich bin weniger als nichts....warum muss ich hier

sein....

erkläre es mir...warum sprichst Du nicht mit mir,

wenn meine Tränen fallen, wenn ich Dich bitte

zu tun was Du tun musst damit ich erlöst bin...

hol´mich endlich hier raus...von dieser Welt...

ich gehöre hier nicht hin....

Quelle _wölfin

#55
...einst kam ich an ...verwirrt und einsam,

wollte niemals mehr gemeinsam neue Pfade

finden, gehen...

wollte nichts mehr von Liebe sehen...

ausgestanden Ängste dann trieben

mich bis hierher voran...ich fand´Dich

fernab einer Welt, in der man stets zu

einander hält.

Geben wollt´ich Dir was ich kann,

doch kam es bei Dir anders an,

es war nie genug, stets zu wenig,

ich wollte das Du leben kannst wie

mein König.

Nun geh´ich meine Wege weiter,

seh´zurück und sage mir...

es war die Zeit die dazwischen stand,

die Taten verwischten wie Spuren im Sand.

An Alle die ihr da draussen verweilt,

es gibt wohl niemals eine Zeit in der

alle Wunden so verheilen,

es gibt keinen Grund für mich zu

verweilen...Enttäuschung,

Schmerz und Kummer dann, gehen

Andere Wege weit voran.

Ich dreh´mich um und schau´zurück

auf ein paar Sekunden voller Glück,

die niemals waren für mich bestimmt..

genau wie der Wunsch...nach meinem Kind...

das ich mir von Dir so sehr wünschte....

Quelle _die Wölfin...

#56
Er zog hinaus, um sie zu suchen

Und sie wich immer mehr zurück

Doch irgendwann mit etwas Glück

Fand er sie... und ihren Kuchen

Ein ganzes Jahr auf Wanderschaft

Durch wölfisches Gelände...

...einsam... fast am Ende...

Gab ihm der Kuchen wieder Kraft

Langsam aß der Junggesell

Während sie ertrank

In seinen Augen voller Dank

Subkutan... und virtuell...

(schau70, virtuell den hintern versohlend!)

bearbeitet #57
Wow also wirklich.. WOW! Diese gedichte überwältigen einen ja voll und ganz.. ich hab mir jedes durchgelesen.. und über jedes habe ich mehr als einmal nachgedacht einfach nur toll! Dickes Kompliment an dich!

edit

Wenn ich dich seh wie du fliegst,

So leicht und unbesorgt,

Merke das du ohne mich besser bist,

und fliegst dann von mir fort.

Ich bleib allein am boden zurück,

Mit all meinen sorgen und gedanken,

Wirst immer kleiner stück für stück,

Nur ich bleib hier allein.

Quelle: Ooppss123

(Ich find es persönlich nicht soo toll ) ;)

bearbeitet #58
armer Poet

da stehst Du nun in Spot und Hohn,

das ist nun dafür der wahre Lohn den

Du verdienst hast für Schmerz und Qual,

erzähle mir nicht wieder Du hattest nie

eine Wahl !

Du missbrauchst, verwertest und wirfst

einfach weg, behandelst Gefühle und

Liebe wie Dreck.

Was war die Wirklichkeit, was war Illusion,

es ist nun der einzig wahre, richtige Lohn

ebenfalls für mich bestimmt,

war ich naiver als so manches Kind...glaubte

an Liebe, die ganz große war es für mich

für Dich war ich einfach nur jämmerlich !

Quelle _ eine aufgewachte Wölfin !

#59
Schlaf gut...





und träume was Schönes, mein kleiner Schatz,



auf Deiner kleinen Wolke,






wie kann man vermissen was man nie hatte ?






Ich hab´s getan, allein, Deinen kleinen Strampelanzug ausgesucht.



Ihn dorthin gebracht wo ich ihn ab und an besuchen kann...ich habe ihn begraben, wie meinen Traum von einem Leben mit Dir...






Es ging sehr leicht, denn er lag sehr schnell in meinen Händen und ich wusste das er Deiner gewesen wäre....






Anfangs hast Du mir angst gemacht, weißt Du....aber nun weiß ich warum Du Nacht um Nacht bei mir warst und ich habe jetzt angst



das ich nichtmal mehr Das haben werde...






Aber, es wäre besser für mich, weißt Du ?!






Ich hab´s Dir nie erklären können, warum ich mich so davor gefürchtet habe, aber es ist nunmal so wenn man träumt, denn



im Traum passieren manchmal Dinge die man nicht versteht, aber



ich bin mir sicher das Du nur ganz wunderschöne Dinge träumst,



da wo Du bist ist es warm, Du bist in Sicherheit und beschützt.






Etwas was ich Dir hier nicht hätte geben können meine Süsse...






Wirst Du heute Nacht nochmal zu mir kommen ?



Vielleicht ein letztes Mal ?






Es ist der erste Schritt, weißt Du....der 2. naht jetzt schnell, aber es ist gut so....






ich wäre gerne für Dich da gewesen....






Schlaf gut und träume schön meine Prinzessin....






-Wölfin-

#60
Seelentrost





so selten wie der Perlenglanz,


ergibt sich im Leben ein Freudentanz,





die Kostbarkeiten sehen wir kaum,


zerplatzen uns Träume wie Blasen im Schaum.





Ergibt sich in einem nur kleinen Augenblick,


der wahre Moment vom puren Glück,


da ein Mensch uns in das Herz reinsieht


und spürt und fühlt was da geschieht.





Hält inne, verweilt, vielleicht nur


für Sekunden und ist soviel wertvoller


als viele Stunden die man mit soviel Unsinn hat


verbracht.





Drum schaut man besser mit Bedacht auf Das


was so selten ist im Leben, dass es Menschen gibt,





die noch mit der Liebe leben die sie verschenken


ohne großes Wort.





So seh´ich hinauf und frage mich, Du kennst mich


doch kaum und mein wahres Ich, doch hast Du schnell


viel mehr gesehen und konntest mich so leicht verstehen.





Wie das geht, frag´ich nun einfach nicht, denn es ist


nur ein winzig kleines Gedicht das ich Dir als Dank


mal schenken will.





Vielen Dank für das Auffangen meines Schmerzes und



Dein Mitgefühl !













Quelle :Wölfin

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