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Ich will wieder glücklich sein!

136 Antworten11'367 AufrufeGestartet von BlutEngeL ·

BlutEngeLThemenstart
#1
Ich frage mich grad, wie es sich wohl anfühlt glücklich zu sein.

Damit meine ich nicht das "mir geht es gut"-Glücklich , sondern wirklich Glücklich.

#2
Glaubst du das geht? Ich bleib bei meiner Meinung, dass der Mensch insofern unfähig ist glücklich zu sein, da er den aktuellen Zustand immer verbessern will.

Es gibt Glücksmomente, die einen mal für kurze Zeit glücklich machen...Sex, gutes Essen...Glücksmomente die dauerhaft sind beschreiben eher ein zufriedenes Leben. Und "zufrieden" ist für mich der Zustand, in dem ich vielleicht alles habe, um zu Leben und meine Grundbedürfnisse zu erfüllen, aber sagt auch gleichzeitig aus, dass ich mich mit dem zufrieden gebe, was ich habe. Wenn man so denkt, kann man sich sicherlich glücklich schätzen, aber Glück ist nochmal was anderes.

#3
Ja, glücklichsein bezieht sich wohl am ehesten auf Glücksmomente. Kennst du das nicht? So ein Gefühl,als könntest du die ganze WELT umarmen,zaubert dir ein Grinsen aufs Gesicht und du bist für den Moment vollkommen wunschlos. Ist dann wohl ein Dopamin-flow oder so^^. Bei mir brauchts da keinen speziellen Auslöser.

Aber ich bin im Allgemeinen schon eher mehr als zufrieden mit meinem Leben..und ein uverbesserlicher Optimist:D

#4
hmm...ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll.

Aber momentan habe ich eher das Gefühl des "über Wasser haltens"

Eigentlich dachte ich , ich wäre zufrieden.

Um ehrlich zu sein hielt es auch kurze Zeit an.

Nachdem ich für den Studienwechsel entschieden habe dachte ich mir:"Hey, du hast nicht mehr diese Kosten. Du bist wieder in der alten Heimat bei deinen alten Freunden, und hast die Semesterferien zeit zum chillen."

Nach wenigen Wochen habe ich realisiert, dass es niemanden hier interessiert, dass ich wieder hier bin.

Selbst die Leute, die noch hier wohnen interessierts nicht.

Die 3 Leute, mit denen ich hier Kontakt habe, sind keine guten Freunde.

Ehrlich gesagt habe ich nichtmal groß Bock mich mit den zu treffen.

Auch wenn es sich hart anhört, aber ich unternehme nur was mit denen, weil ich hier sonst niemanden habe.

Ja, glücklichsein bezieht sich wohl am ehesten auf Glücksmomente.
GEnau das meine ich.

Einfach mal wieder ein "High"-Gefühl zu haben.

Ohne Alkohol oder sonstigen Drogen wenns geht.

Auch wenn es nur ein Tag ist.

Einfach mal wieder etwas fühlen.

#5
Auch wenn es nur ein Tag ist.Einfach mal wieder etwas fühlen.
Du tönst traurig. Aber irgendetwas fühlen tust du,oder?

#6
Du tönst traurig. Aber irgendetwas fühlen tust du,oder?
Ich habe irgendwie das Gefühl, ich habe mich am Unglücklichsein gewöhnt.

Ich weiß das ich eigentlich unglücklich bin oder sein sollte, fühl mich aber nicht unglücklich.

Emotionslos würde ich sagen...

#7
Nach wenigen Wochen habe ich realisiert, dass es niemanden hier interessiert, dass ich wieder hier bin.
Hast du dich denn bei denen gemeldet? Einen Vorschlag gemacht, wann und wo man sich treffen könnte?

Es kommt manchmal extrem viel zurück, wenn man nur selbst ein bisschen aktiv wird und auf die Menschen zugeht. Denn solange du einfach denkst "Hey, ich bin hier und niemand kommt auf mich zu, ergo keiner mag mich." stehst du dir selbst im Weg.

Die 3 Leute, mit denen ich hier Kontakt habe, sind keine guten Freunde.
Ist das für dich grundsätzlich so, oder erst jetzt, weil du siehst, dass sich niemand meldet? Denn wenn dir diese Kontakte nicht wichtig sind, dann sollte es dich auch nicht kümmern, wenn sich niemand um dich kümmert, oder?

Emotionslos würde ich sagen...
Wohl eher: Eintönigkeit in deiner Gefühlswelt. ;)

@Topic:

Neben den akuten Glücksgefühlen wie oben erwähnt, würde ich sagen, dass das langanhaltende Glücksgefühl eine Folge von einer tiefen Selbstzufriedenheit ist. Das Gefühl, sich selbst vertrauen zu können und das Gefühl, alles zu erreichen, wenn man es anpacken will! Solange man die Verantwortung für sein Glück in die Hände anderer legt, wird man nie wirklich glücklich sein können.

#8
Hast du dich denn bei denen gemeldet? Einen Vorschlag gemacht, wann und wo man sich treffen könnte?
Ohja.

Also der Rest, der hiergeblieben ist, habe ich schonmal im Facebook angeschrieben.

Aber es kam das übliche "Momentan ist schlecht".

Auch das ich mal wieder mit Feiern gehe, ist so eine Sache.

Ich habe ein paar mal gehört:"Klar, ich melde mich."

Aber davon kommt nichts...

Und hinterher rennen möchte ich auch nicht.

Ist das für dich grundsätzlich so, oder erst jetzt, weil du siehst, dass sich niemand meldet? Denn wenn dir diese Kontakte nicht wichtig sind, dann sollte es dich auch nicht kümmern, wenn sich niemand um dich kümmert, oder?
Nunja. Spezifischer Gesagt fehlen mir Leute für ernsthaften Kontakt.

Die 3 gehören eher zu den "Nett Party machen" Leuten.

Ernsthafte Gespräche führen kann man hingegen nicht mit ihnen.

Das ist auch so mein Hauptproblem.

Es kommt nur dieses oberflächliche Gelaber...

Sobald man aber tiefergehende Themen anspricht, dann merkt man, sind sie schnell überfordert und versuchen ein anderes Thema zu finden.

Momentan habe ich niemanden, der sich meine Sorgen anhören würde.

Ich werde erschlagen von Binsenweisheiten.

"Kopf hoch" oder "Das wird schon wieder" hilft mir auch nicht weiter.

#9
Solange man die Verantwortung für sein Glück in die Hände anderer legt, wird man nie wirklich glücklich sein können.
Ganz genau, jeder ist seines Glückes (oder besser "seiner Zufriedenheit") Schmied....und nach den Motto richte ich mich jetzt. Gehe in die Stadt, gucke ob man eine interessante Bekanntschaft macht, seh mich nach einem neuen Game für meine PS3 und nach neuen Laufschuhen um. Und falls das alles nicht klappt, wovon ich bei (mindestens) einem dieser drei Dinge ausgehe, kann ich mich wenigstens noch auf die anderen verlassen^^

#10
Und hinterher rennen möchte ich auch nicht.
Du bist jetz wiedert zurückgekommen und man muss schon ein bisschen was dafür tun, um sich neu zu integrieren. Dann fragt man eben ein paar mal nach und ist nicht gleich beleidigt, wenn die Leute einen nicht sofort mit offenen Armen empfangen. Hattest du denn Kontakt zu denen, als du noch woanders studiert hast. Wenn der nämlich regelmäßig da war sollte es nicht passieren, dass man vor Ort nichts miteinander zu tun hat.

War der Kontakt eher sporadisch, dann ist es ziemlich naiv zu glauben, dass die Leute so tun als wärst du nie weggewesen.

#11
Ich habe ein paar mal gehört:"Klar, ich melde mich."
Ja, auf solche Antworten und das gerade im Facebook kannst du eh nicht viel geben. Hauptsache, sie waren nett zu dir und die Sache ist für sie erledigt.

Ja, auf solche "Kollegen" kannst du verzichten. Und hinterherrennen lohnt sich nicht, stimmt. "Nett Party machen" würde mir an deiner Stelle am Arsch vorbei gehen. :) Gut, an meiner Stelle geht es mir auch am Arsch vorbei. :D

Es kommt nur dieses oberflächliche Gelaber...
Oberflächliches Gelaber muss aber auch manchmal reichen. Wichtig ist, dass du nicht vom Gesprächsthema auf die Beziehung zwischen dir und jemand anderem schliesst.

Nicht jeder hat die selben Interesseren und nicht jeder weiss gleich viel. "Tiefere" Gespräche im Sinne von "persönlicher" ergeben sich automatisch, wenn mal etwas Vertrauen geschaffen wurde.

Sobald man aber tiefergehende Themen anspricht, dann merkt man, sind sie schnell überfordert und versuchen ein anderes Thema zu finden.
Dann liegt es aber an dir, die anderen deshalb nicht abzuurteilen und automatisch von dir zu weisen. Du kennst es doch bestimmt auch: Manchmal redet man mit jemandem über komplett belanglose Sachen und schon nach kurzer Zeit fühlt man sich extrem wohl in seiner Haut und könnte den anderen bereits ins Herz schliessen. In den allermeisten Fällen trügt dieser Eindruck nicht.

Würdest du sagen, dass du Smalltalk führen kannst und damit auch geduldig sein kannst? Wenn du merkst, dass ein Thema nicht greift, überlege dir ein anderes oder warte auf Input des Anderen. Oder lasse einfach mal etwas Stille zu, das schadet nämlich auch nicht. Und wenn gar nichts hilft - die Atmosphäre aber immernoch gelassen ist - dann stelle Fragen. Die Art der Fragen hängt natürlich davon ab, wie gut du jemanden schon kennst.

Ich werde erschlagen von Binsenweisheiten.
Aus deiner Sicht - in deinem Zustand - kann es gar keinen Ratschlag geben, der dich wirklich überzeugen kann. :(

#12
Ich habe irgendwie das Gefühl, ich habe mich am Unglücklichsein gewöhnt.Ich weiß das ich eigentlich unglücklich bin oder sein sollte, fühl mich aber nicht unglücklich.
Warum solltest du unglücklich sein? Gibt's da irgendein Regelbuch,welches dir vorschreibt,dass deine momentane Situation eine unglückliche sein sollte? Ich weiss nicht,ich finde du stehst dir da ein wenig selber im Weg. Dreh das Ganze doch lieber um und sag dir,dass du eigentlich glücklich sein solltest.

Emotionslos würde ich sagen...
Auweia. Wie wär's,wenn du mal irgendetwas verrücktes machst? Einfach mal was Neues? Etwas,was deine Hormone etwas auf Trab bringt. Zum Bsp bungee jumping, Fallschirmspringen, ne Ballonfahrt,irgendwas. Oder gibt es eine Sportart,die dich interessieren würde? Oder geh an einen Fussballmatch, Hockeyturnier, Beachvolleymatch oder so...da kannst du sicher mit jemandem ins Gespräch kommen. Oder geh für ein Tierheim die Hunde ausführen,falls du Hunde magst.

Momentan habe ich niemanden, der sich meine Sorgen anhören würde.
Doch,du hast uns. Und dich. Also bloss nicht im Selbstmitleid versinken.

Es ist schon so,wie NicM und Koka sagen...du musst für dich selbst schauen. Jemand anderes wird es nicht tun.

bearbeitet #13
War der Kontakt eher sporadisch, dann ist es ziemlich naiv zu glauben, dass die Leute so tun als wärst du nie weggewesen.
Man hat sich wohlmal im Skype unterhalten oder im Facebook.Aber auf grund der Entfernung konnte ich auch schlecht tieferen Kontakt halten.

Natürlich kann ich mich mehr bemühen auf die Leute zuzugehen.

Nur irgendwann denkt man auch "Wozu, es kommt ja nix zurück."

Und das ist momentan der Fall.

Oberflächliches Gelaber muss aber auch manchmal reichen. Wichtig ist, dass du nicht vom Gesprächsthema auf die Beziehung zwischen dir und jemand anderem schliesst.Nicht jeder hat die selben Interesseren und nicht jeder weiss gleich viel. "Tiefere" Gespräche im Sinne von "persönlicher" ergeben sich automatisch, wenn mal etwas Vertrauen geschaffen wurde.
Du sagst es: "Muss manchmal reichen" !Ich kann es mir nur nicht Tag für Tag anhören...

Unterschiedliche Interessen ... klar ...verstehe ich vollkommen.

Aber irgendwie reden die über ihren Kram (den ich bald nicht mehr hören kann) und mein Gefühl ist es, dass denen es nicht interessiert, was bei mir so los ist.

Ich rede 2-3 Sätze und schon wird man abgewürgt und befasst sich wieder mit deren Prütt.

Würdest du sagen, dass du Smalltalk führen kannst und damit auch geduldig sein kannst?
Natürlich , habt ihr ja wohl mehr als nur bemerkt ;)
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Ich fasse mal eben die 3 Charaktere zusammen:

Nr 1. Hält sich für den größten Womanizer und erzählt irgendwelche Lügengeschichten und meint, ich kaufe sie ab.

Nr 2. Pinkelt mir bei jeder Gelegenheit ans Bein und gönnt mir rein gar nichts.

Nr 3. Dachte eigentlich sie wäre eine gute Freundin. Erzählt aber hinter meinen Rücken kacke über mich.

(Auf wunsch kann ich auch detailierter erzählen)

Der einzige Grund warum ich mit denen etwas zu tun habe ist

a. Das ich auch andere Menschen abgesehen von meiner Mutter sehe

b. Über sie evtl. neue Leute kennenlerne.

Warum solltest du unglücklich sein? Gibt's da irgendein Regelbuch,welches dir vorschreibt,dass deine momentane Situation eine unglückliche sein sollte? Ich weiss nicht,ich finde du stehst dir da ein wenig selber im Weg. Dreh das Ganze doch lieber um und sag dir,dass du eigentlich glücklich sein solltest.
-Ich konnte meine Wohnung nicht mehr bezahlen.-Ich wohne wieder bei meinen Eltern

-Habe mein Studium abgebrochen.

-Habe ein Berg von Schulden.

-Habe keine Freunde.

-Habe keine Freundin.

Das einzig Positive momentan ist, das Ende September mein neues Studium beginnt.

#14
-Ich konnte meine Wohnung nicht mehr bezahlen.-Ich wohne wieder bei meinen Eltern

-Habe mein Studium abgebrochen.

-Habe ein Berg von Schulden.

-Habe keine Freunde.

-Habe keine Freundin.
-Du wohnst immerhin irgendwo und hast ein Dach überm Kopf

-Du hast Eltern

-Du hast immerhin damit begonnen

-Berge lassen sich abtragen

-Freunde lassen sich finden

-Freundinnen auch, irgendwann

-Du lebst in keinem Kriegsgebiet/Hungergebiet

-Du bist (hoffentlich) gesund

-Du hast (hoffentlich) einen Job

-Du hast noch viel Zeit,dein Leben zu ändern

-Du kannst über dein Leben selbst bestimmen

#15
-Ich konnte meine Wohnung nicht mehr bezahlen.-Ich wohne wieder bei meinen Eltern

-Habe mein Studium abgebrochen.

-Habe ein Berg von Schulden.

-Habe keine Freunde.

-Habe keine Freundin.
Bei den Eltern zu wohnen ist doch erstmal übergangsmäßig ...wenn's dir finanziell besser geht kannst du dir immer noch ein WG-Zimmer suchen, da lernst du schonmal automatisch neue Leute kennen.

Ok du hast dein Studium abgebrochen (haben Andere vor dir auch schon gemacht und die Welt ist nicht untergegangen), aber du beginnst ein Neues und diesmal liegt es dir hoffentlich besser.

Einen Berg von Schulden kann man abzahlen, aber es wird wohl ewig dauern, wenn man in den Semesterferien den Arsch nicht hochbekommt und sich irgeneinen Ferienjob sucht, anstatt stundenlang im Inet zu hocken.

Klar sind Freunde wichtig, aber du solltest erstmal deine Erwartungen runterschrauben und dich mit Bekanntschaften zufrieden geben. Da muss man erstmal Vertrauen aufbauen und zeigen, dass man an Kontakt ernsthaft interessiert ist und kann nicht erwarten, dass sie gleich den Seelenmülleimer für einen spielen.

Du klingst echt super verkrampft und negativ. Wenn du das auch die ganze Zeit nach Aussen trägst ist es kein Wunder, dass die Leute einen Bogen um dich machen. (auch Frauen)

Aber auf grund der Entfernung konnte ich auch schlecht tieferen Kontakt halten.
Meine 3 wichtigsten Freundinnen leben seit Jahren (12,11,6) hunderte KM von mir entfernt ...sie sind trotzdem meine engsten Vertrauten und unsere Freundschaft hat sich über die Zeit noch vertieft. Es ist also möglich, man muss nur wollen. Ich vermute in deinem Fall haben beide Seiten nicht soviel Wert drauf gelegt und deswegen ist es jetzt so wie es ist. Gib dir einen Ruck und versuch weiterhin auf die Anderen zuzugehen. So schnell muss man die Flinte nicht ins Korn werfen.

bearbeitet #16
Einen Berg von Schulden kann man abzahlen, aber es wird wohl ewig dauern, wenn man in den Semesterferien den Arsch nicht hochbekommt und sich irgeneinen Ferienjob sucht, anstatt stundenlang im Inet zu hocken.
Ich kann von zuhause aus arbeiten.Meine Kohle, die ich schwarz verdient habe, gehen aber schon für die Semestergebühren drauf.

Da muss man erstmal Vertrauen aufbauen und zeigen, dass man an Kontakt ernsthaft interessiert ist und kann nicht erwarten, dass sie gleich den Seelenmülleimer für einen spielen.
Ich will gar kein Vertrauen zu denen aufbauen.Ich kenne die schon länger und eigentlich gehen sie mir vollkommen am Arsch vorbei.

Warum soll ich Leute vertrauen, die mir ans Bein pinkeln und hinter meinen Rücken misst über mich reden.

Ich nutze sie aus, für etwas anderes kann ich sie nicht gebrauchen.

Du klingst echt super verkrampft und negativ. Wenn du das auch die ganze Zeit nach Aussen trägst ist es kein Wunder, dass die Leute einen Bogen um dich machen. (auch Frauen)
Blödsinn !Bevor ich zurückgezogen bin, hatte ich Freunde mit denen ich sehr gut klar kam.

Ich trag es nicht nach außen.

Meine 3 wichtigsten Freundinnen leben seit Jahren (12,11,6) hunderte KM von mir entfernt ...
Die Leute mit denen ich mir auch hier gut verstanden habe, sind genau wie ich damals weggezogen.Natürlich hat man noch Kontakt, aber halt nur sehr selten.

*edit*

Ich habe 2 wirkliche Freunde.

Leider wohnen die (200/400km) weit weg.

Wenn man sich sieht, dann höchstens 2-3 mal im Jahr.

*edit2*

Oh Gott, ich bin aufn falschen Dampfer und wenn ich das Steuerrat nicht finde, baller ich gegen nen Eisberg und sauf ab.

#17
Ich will gar kein Vertrauen zu denen aufbauen.Ich kenne die schon länger und eigentlich gehen sie mir vollkommen am Arsch vorbei.
Tja dann musst du dich aber auch nicht wundern, wenn sie nicht auf dich eingehen und keinen großen Wert auf deine Bekanntschaft legen. Bleibt nur zu hoffen, dass du im neuen Semester auf Leute triffst die dir besser liegen.

#18
Was soll ich denn mit solchen !?

Nr2 hat mir vor über 4 Jahren meine Freundin ausgespannt.

Nr3 interessiert sich nur für ihren Kram, benutzt mich als Seelenmülleimer, und erzählt hinter meinen Rücken irgendwelche Geschichten über mich.

Da ist Nr1 noch der Angenhmste von allen.

Auch wenn er geistig nicht auf meiner Höhe ist.

#19
Zunächst einmal sollte man sich über den Ist-Zustand klar werden, und diesen objektiv und vollständig beschreiben. Das hast du getan.

Danach sollte man sich überlegen, was der Soll-Zustand ist (wie man ihn am liebsten hätte). Ich denke, auch das hast du getan.

Und jetzt kommt der schwierige Teil: Herausfinden, wie man den Zustand ändern kann. Auch dabei sollte man versuchen, nicht negativ zu denken (zu optimistisch ist auch schlecht). Es wird bestimmt Einschränkungen geben, die für dich im Moment unveränderbar sind und schlicht und einfach als gegeben betrachtet werden müssen. Aber innerhalb dieser Schranken bist du frei, die richtigen Wege einzuschlagen. Damit du auch die richtigen Wege einschlagen kannst (der Wille ist das eine, die Umsetzung das andere), musst du dich hinsetzen und dich mal ganz ehrlich und ohne falschen Stolz selbst einschätzen. Diese Erkenntnisse helfen dir dann, die nächsten Schritte - so gut es geht an dich angepasst - anzugehen.

Solange du aber an dem Punkt stecken bleibst, wo du lediglich weisst, was schlecht und was gut ist, wirst du nie weiterkommen.

Also: Tu das, was in deiner Macht steht! Dass du fähig bist, etwas an deinem Leben zu ändern, daran zweifle ich nicht.

Und komm jetzt bloss nicht damit, dass die nicht veränderbaren Einschränkungen in deinem Leben so gross sind, dass du bereits an ihre Grenzen gestossen bist. :D

#20
Super NicM , endlich mal was, womit ich auch was anfangen kann.

Richtig, es gibt Sachen die ich momentan einfach nicht verändern kann. bspw. Die Schulden oder die Tatsache das ich wieder bei meinen Eltern lebe.

Es gibt Sachen die werden sich von selbst lösen bspw. Studienplatz.

Dadurch bekomme ich auch wieder mehr Kontakt zu anderen Mitmenschen.

Der Witz an der ganzen Sache ist ja, dass ich einfach nur warten brauch.

Ich brauche nichtmal was dafür tun, den ab Ende September ändert sich alles.

Ok, die Schulden werde ich immernoch haben und bei meinen Eltern muss ich wohl oder übel erstmal wohnen bleiben.

Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Eltern ;)

Es ist eine wahnsinne Umstellung momentan für mich.

Dieses Alleinesein macht mich fertig.

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