nun hats mich erwischt!!!! :(
62 Antworten4'199 AufrufeGestartet von DieKleene12 ·
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Hallo Kleene12
Also erstmal, naiv ist hier aufgrund seines Alters niemand. Die meisten hier haben mit dem zu kämpfen, was man Trennungsschmerz oder Liebeskummer nennt. Von daher müssten wir uns alle naiv schimpfen, denn selbst diejenigen, die das vielleicht schon mal erlebt haben, und eigentlich wissen müssten, daß es irgendwann wieder weiter geht, leiden trotzdem. Es ist schwer, sich mit einer solchen Situation abzufinden, gerade wenn man starke Gefühle für den anderen hat. Da ist es egal wie alt man ist. Trennungsschmerz unterscheidet sich nicht durch das Alter, sondern einzig und allein durch seine Geschichte. Sonst macht er uns alle gleich.
Was die Sprüche Deiner Eltern angeht, sind es nur hilflose und ungeschickte Versuche, Dich wieder aufzurichten, bewirken aber leider das Gegenteil. Du wirst einige Zeit mit Deinem Schmerz leben müßen, so weh das auch tut. Lass Dich ruhig fallen, wenn es Dich runterzieht, aber vergiss bitte nicht das Aufstehen. Du mußt kämpfen, um diese Durststrecke zu überwinden. Das müssen wir alle und es ist für niemanden leicht. Wir, und auch Du, haben schließlich nicht aus Spaß geliebt. Vielleicht nehmen Dich Freunde ja auch mal in den Arm, wenn Du weinen musst. Das tut auch recht gut.
Ich wünsche Dir, daß Du dieses Chaos gut überstehst. Und immer dran denken: Nach dem Fallen wieder aufstehen.
Lieben Gruß, Schattenwesen.
Also erstmal, naiv ist hier aufgrund seines Alters niemand. Die meisten hier haben mit dem zu kämpfen, was man Trennungsschmerz oder Liebeskummer nennt. Von daher müssten wir uns alle naiv schimpfen, denn selbst diejenigen, die das vielleicht schon mal erlebt haben, und eigentlich wissen müssten, daß es irgendwann wieder weiter geht, leiden trotzdem. Es ist schwer, sich mit einer solchen Situation abzufinden, gerade wenn man starke Gefühle für den anderen hat. Da ist es egal wie alt man ist. Trennungsschmerz unterscheidet sich nicht durch das Alter, sondern einzig und allein durch seine Geschichte. Sonst macht er uns alle gleich.
Was die Sprüche Deiner Eltern angeht, sind es nur hilflose und ungeschickte Versuche, Dich wieder aufzurichten, bewirken aber leider das Gegenteil. Du wirst einige Zeit mit Deinem Schmerz leben müßen, so weh das auch tut. Lass Dich ruhig fallen, wenn es Dich runterzieht, aber vergiss bitte nicht das Aufstehen. Du mußt kämpfen, um diese Durststrecke zu überwinden. Das müssen wir alle und es ist für niemanden leicht. Wir, und auch Du, haben schließlich nicht aus Spaß geliebt. Vielleicht nehmen Dich Freunde ja auch mal in den Arm, wenn Du weinen musst. Das tut auch recht gut.
Ich wünsche Dir, daß Du dieses Chaos gut überstehst. Und immer dran denken: Nach dem Fallen wieder aufstehen.
Lieben Gruß, Schattenwesen.
Original von DieKleene12und ich zerreisse innerlich.. bis grad gings noch,aber jetzt sitz ich hier wieder und bin nur am heulen...Lass dich nicht hängen, vor allem tu irgendwas, nur rumsitzen ist das schlimmste was man machen kann!
ich kann nich ohne ihn und ich vermiss ihn so
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LIEBESKUMMER IST SCHEIßE!!!!!
will nicht ma schlafen gehen,weil ich dann wieder soviel nachdenke...
will nicht ma schlafen gehen,weil ich dann wieder soviel nachdenke...
Meine Ex-Freundin meldet sich auch ab und an bei mir. das ist zwar lieb gemeint von ihr, hat aber genau den gegenteiligen Effekt. Danach bin ich chaotischer drauf als zuvor und könnte mir den Schädel an der Wand einschlagen. Man kommt besser und schneller damit klar, wenn man sich den nötigen Abstand nimmt. Das ist schwer, aber von Vorteil. Versuch ihm das beizubringen. Sag ihm, daß Du nicht möchtest, daß er sich so oft bei Dir meldet. Es tut einfach weh und hilft nicht weiter, sondern schafft nur Hoffnungen, die vielleicht doch nicht in Erfüllung gehen.
Gruß, Schattenwesen.
Gruß, Schattenwesen.
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Hallo Kleene12
Schau mal, sicher ist es schwierig mit dieser Situation umzugehen, denn man sieht keinen Ausweg. So fühlen sich wohl viele hier, eingeschlossen ich. Aber aufgrund meiner Lebenserfahrung (36) möchte ich Dir zwar nicht die üblichen Sprüche drücken, aber ich muß Dir sagen, daß die anderen recht haben, wenn sie sagen, daß Ablenkung ein sehr gutes Mittel ist. Sicher willst Du leiden, das gehört auch dazu, und Ablenkung ist auch nicht immer effektiv, da gebe ich Dir recht, aber sie verhilft Dir dazu in Bewegung zu bleiben. Auch wenn sie nicht wirklich das erreicht was sie soll, nämlich daß Du ihn mal für eine Weile vergisst. Versuch einfach die Kraft aufzubringen, etwas zu unternehmen, auch wenn Du keine Lust dazu hast. Wenn es Dich ganz runterzieht, kannst Du ja immer noch nach hause gehen und Dich Deinem Schmerz hingeben. So mache ich es. Gerade in dieser schweren Zeit, werde ich oft von Freunden eingeladen, mit ihnen etwas zu unternehmen. Ich muss Dir sagen, richtig Lust habe ich da auch nicht drauf, aber ich mache es einfach, weil mich mein Schmerz manchmal so ankotzt, daß ich am liebsten sterben möchte. Aber oh Wunder, gibt es auch tatsächlich Momente des Vergessens, und dann bin ich mir selbst dankbar, wenn ich gegen meine Unlust gehandelt habe. Das klappt zwar nicht immer, aber ich bin froh wenn.
Gruß, Schattenwesen.
P.S.
Schau hier mal rein, dann weißt Du, daß Du nicht alleine bist.
http://www.blog.de/index.php/klartext-geschrieben
Schau mal, sicher ist es schwierig mit dieser Situation umzugehen, denn man sieht keinen Ausweg. So fühlen sich wohl viele hier, eingeschlossen ich. Aber aufgrund meiner Lebenserfahrung (36) möchte ich Dir zwar nicht die üblichen Sprüche drücken, aber ich muß Dir sagen, daß die anderen recht haben, wenn sie sagen, daß Ablenkung ein sehr gutes Mittel ist. Sicher willst Du leiden, das gehört auch dazu, und Ablenkung ist auch nicht immer effektiv, da gebe ich Dir recht, aber sie verhilft Dir dazu in Bewegung zu bleiben. Auch wenn sie nicht wirklich das erreicht was sie soll, nämlich daß Du ihn mal für eine Weile vergisst. Versuch einfach die Kraft aufzubringen, etwas zu unternehmen, auch wenn Du keine Lust dazu hast. Wenn es Dich ganz runterzieht, kannst Du ja immer noch nach hause gehen und Dich Deinem Schmerz hingeben. So mache ich es. Gerade in dieser schweren Zeit, werde ich oft von Freunden eingeladen, mit ihnen etwas zu unternehmen. Ich muss Dir sagen, richtig Lust habe ich da auch nicht drauf, aber ich mache es einfach, weil mich mein Schmerz manchmal so ankotzt, daß ich am liebsten sterben möchte. Aber oh Wunder, gibt es auch tatsächlich Momente des Vergessens, und dann bin ich mir selbst dankbar, wenn ich gegen meine Unlust gehandelt habe. Das klappt zwar nicht immer, aber ich bin froh wenn.
Gruß, Schattenwesen.
P.S.
Schau hier mal rein, dann weißt Du, daß Du nicht alleine bist.
http://www.blog.de/index.php/klartext-geschrieben
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Ich kann Deinen Wunsch nach Ruhe nachvollziehen. Was glaubst Du, wie oft ich mir in den letzten Wochen gewünscht habe nicht mehr aufzuwachen, wenn ich denn mal richtig schlafen konnte, aus Angst vor dem Schmerz, der mich verfolgt. Der Schmerz ist immer an Deiner Seite, da kann man sich nichts vormachen. Aber man kann dem Schmerz beweisen, daß man auch fähig ist, mit ihm zu leben. Schau Dich an, Du hast es bisher geschafft, hast Deinen Schmerz auf Dich genommen und mit ihm die Tage und Nächte verbracht. Sei stolz auf Dich, denn es hat andere Menschen gegeben, die nicht einen Tag diese Kraft aufgebracht haben. Ich weiß, was Dich gerade quält und wie weh es tut, aber lass nicht zu, daß der Schmerz Dich zu etwas macht, was Du nicht sein möchtest. Leide, aber tu es mit der Dir angemessenen Würde. Du hast noch ein Leben zu leben, und das wird Dir viel abverlangen. Zeige dem Leben, daß Du nicht irgendwer bist, sondern daß auch Du Deinen Stolz hast. Wenn Du diesen Wahnsinn hinter Dich gebracht hast, hast Du viel gewonnen, und das Erfolgsgefühl ist durch nichts zu ersetzen. Wenn Du sterben willst, dann tu es. Aber tu es aufrecht, indem Du Dich dem Leben und seinen Anforderungen entgegenstellst, und ihm Deinen guten Willen ins Gesicht schreist. Weine aber behalte Deine Ehre. Du wirst immer wieder fallen, ist bei mir auch so, aber ich versuche immer wieder aúfzustehen, denn ich sehe es nicht ein, mich einfach vom Leben in die Knie zwingen zu lassen. Das Leben soll sich an mir die Zähne ausbeißen, bevor ich aufgebe. Und dafür gebe ich alles.
Gruß, Schattenwesen.
Gruß, Schattenwesen.
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DU BIST NICHT NAIV, nur weil Du leidest und keinen Ausweg siehst. Warum redest Du Dir das selbst immer wieder ein? Mir geht es genauso. Ich kann nicht pennen, kann nicht klar denken, kann gar nichts. Aber das hat mit Naivität nichts zu tun. Man verliert halt den Überblick und macht sich von morgens bis abends Gedanken, die einem keine Ruhe gönnen. Ich habe Dir schon mal gesagt, daß das mit dem Alter nichts zu tun hat. Sieh mich an, ich bin 36 verschissene Jahre alt, und leide wie ein abgestochenes Schwein unter meinem Trennungsschmerz, obwohl ich das schon zweimal im Leben mitgemacht habe und weiß, daß es irgendwann wieder besser wird. Wer ist hier also naiv? Aber was ich Dir versuche zu erklären, ist einfach die Tatsache, daß man sein Vertrauen in sich selbst nicht verlieren darf, denn dann gibt man sich auf. Und das ist eben nicht der Sinn bei der Sache. Jemanden zu verlieren tut verdammt weh, aber ich weiß, daß man lernen kann damit umzugehen. Mann muß sich halt immer wieder gegen seinen eigenen Willen in den Arsch treten, um irgendwann aus dieser Hoffnungslosigkeit heraus zu finden. Den Weg in eine neue Zeit geht man nun mal unter großen Schmerzen. Ich mache gerade genau das gleiche durch. Das sollte Dir Beweis genug sein, daß meine Worte nicht die Deiner Eltern sind.
Gruß, Schattenwesen.
Gruß, Schattenwesen.
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Warum is das Leben so gemein, was hab ich nur falsch gemacht?? Solche Fragen stellst du dir bestimmt auch,oda? Mein Freund hat auch heute nach fast 2 Jahren mit mir schluß gemacht. Es tut so verdammt weh. Man denkt man währe ganz allein auf der Welt. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Das schlimme is, dass er auch noch fast neben mir wohnt und wir uns also noch öffter sehen werden. Außerdem lieb ich diesen Menschen nicht nur als meinen Freund sondern er is für mich auch wie mein bester Freund. Jetzt sitz ich hier und heul mir die Augen aus. Natürlcih kam von meiner Mutter auch nur der Spruch, dass es so vielleicht besser is...Wenn dieser Schmerz nur aufhören würde, wenn mein Leben doch wida ganz normal wehre...
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Wer soll schon verstehen wie es Dir momentan geht, wenn er/sie nicht in dieser Scheiße steckt? Diese Ratschläge sind eben gut gemeint, aber nicht wirksam. Aber es beweist, daß Du Menschen um Dich hast, die Dir versuchen zu helfen, so ungeschickt sie sich auch dabei anstellen. Ich kenne das von meiner Mutter. Sie betet die ganze Sprüchepalette runter, die man so kennt.
Andere Mütter haben auch hübsche Töchter.
Eines Tages wird auch für dich die Sonne wieder scheinen.
Man muß ganz unten sein, um auf den nächsten Gipfel zu kommen.
Vielleicht ist es besser so (hab ich auch schon zu hören bekommen)
Und und und...
Ich liebe sie dafür und muss sogar manchmal drüber lachen, weil es eben ungeschickte Versuche sind, die man sich auch sparen könnte, aber sie ist einfach da. Das darf man dann auch nicht vergessen.
Daß Du komische Sachen schreibst finde ich nicht. Dir kann wohl jeder hier, der das gleiche erlebt wie Du, bestätigen, daß Deine Gedanken sich so ziemlich mit denen der anderen decken. Manchmal sind sie verrückt, manchmal wieder rational. Das ist eben so, wenn man dieses Gefühlschaos durchlebt. In diesem Zustand gibt es eben nur den Wahnsinn, den wir durchleben müssen. Eben noch sind wir völlig klar, und im nächsten Moment reißt es uns in ein anderes Universum. Das ist schwer zu ertragen, aber gehört leider zum Verarbeitungsprozess dazu.
Auch merke ich, daß Du Dir Gedanken gemacht hast (wegen erster Freund und wie hoch die Wahrscheinlichkeit und so...) Das ist ein Beweis dafür, daß Du den Kampf aufgenommen hast. Halte Dir das immer vor Augen, selbst wenn Du wieder mal fallen solltest. Das ist wichtig für Deinen Weg aus diesem Chaos. Ich seh, daß Du jetzt weißt, daß Du immer wieder stolpern und fallen wirst. Das ist eine gute Ausgangsposition.
Gruß, Schattenwesen.
Andere Mütter haben auch hübsche Töchter.
Eines Tages wird auch für dich die Sonne wieder scheinen.
Man muß ganz unten sein, um auf den nächsten Gipfel zu kommen.
Vielleicht ist es besser so (hab ich auch schon zu hören bekommen)
Und und und...
Ich liebe sie dafür und muss sogar manchmal drüber lachen, weil es eben ungeschickte Versuche sind, die man sich auch sparen könnte, aber sie ist einfach da. Das darf man dann auch nicht vergessen.
Daß Du komische Sachen schreibst finde ich nicht. Dir kann wohl jeder hier, der das gleiche erlebt wie Du, bestätigen, daß Deine Gedanken sich so ziemlich mit denen der anderen decken. Manchmal sind sie verrückt, manchmal wieder rational. Das ist eben so, wenn man dieses Gefühlschaos durchlebt. In diesem Zustand gibt es eben nur den Wahnsinn, den wir durchleben müssen. Eben noch sind wir völlig klar, und im nächsten Moment reißt es uns in ein anderes Universum. Das ist schwer zu ertragen, aber gehört leider zum Verarbeitungsprozess dazu.
Auch merke ich, daß Du Dir Gedanken gemacht hast (wegen erster Freund und wie hoch die Wahrscheinlichkeit und so...) Das ist ein Beweis dafür, daß Du den Kampf aufgenommen hast. Halte Dir das immer vor Augen, selbst wenn Du wieder mal fallen solltest. Das ist wichtig für Deinen Weg aus diesem Chaos. Ich seh, daß Du jetzt weißt, daß Du immer wieder stolpern und fallen wirst. Das ist eine gute Ausgangsposition.
Gruß, Schattenwesen.
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Hallo kleene.
Versuch es mal mit trauriger Musik, dann kommen auch die Tränen leichter. Aber damit quält man sich auch ein bischen. Muß aber auch mal sein. Wenigstens geht es Dir nach dem Weinen besser.
Fühl auch Du Dich mal ganz fest gedrückt. Ich wünsche Dir weiterhin die Kraft, daran zu glauben, daß der Tunnel, in dem Du Dich momentan befindest, irgendwann eine Ende hat.
Gruß, Schattenwesen.
Versuch es mal mit trauriger Musik, dann kommen auch die Tränen leichter. Aber damit quält man sich auch ein bischen. Muß aber auch mal sein. Wenigstens geht es Dir nach dem Weinen besser.
Fühl auch Du Dich mal ganz fest gedrückt. Ich wünsche Dir weiterhin die Kraft, daran zu glauben, daß der Tunnel, in dem Du Dich momentan befindest, irgendwann eine Ende hat.
Gruß, Schattenwesen.
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