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Shirley's Gedichte

190 Antworten11'725 AufrufeGestartet von Shirley ·

#101
Also, das kann ja nur die Shirley sein, die ich auch von anderswoher kenne!

Huhu!

Deine Gedichte sind wie immer einsame Spitze!

Liebe Grüße

plofre

#102
Ich kenne das Ziel, das ich suche,


aber nicht den Weg.






Ich kenne das Leben, das ich führe,



aber nicht das Warum.






Ich kenne die Wahrheiten, die du erzählst,



aber nicht die Lügen.






Ich kenne das Alte, das ich hatte,



aber nicht das Neue.






Und ich weiss noch eine Sache mehr:



Ich liebe dich noch immer.


© Shirley B.

14. Juli 2004

#103
oh plofre, du hier? :) )

danke danke... doppelt geschnürt hält besser :] 8)

#104
Naja, wir werden uns wohl noch in manch anderem Board über den Weg laufen.

Meine Lieblings-Schweizerin finde ich doch überall... :verliebt:

LG plofre

#105
Ich liebe es, dich lächeln zu sehen,


und ich liebe es zu wissen, dass ich die Ursache dafür bin.



Ich liebe es, dich glücklich zu sehen,



und ich liebe es zu wissen, dass ich die Ursache dafür bin.






Ich liebe es, in deine schönen Augen zu schauen,



Und ich liebe die Art, wie ich mich darin verliere.



Ich liebe es, wenn du meine Hand hältst



Und ich liebe es, den Mut zu haben deine ebenfalls zu halten.






Ich liebe es, dich zu sticheln und quälen,



Und ich liebe es, wenn du mich stichelst und quälst.



Ich liebe es, wenn du mich berührst.



Und ich liebe es, dich zu berühren.






Ich liebe es, jedes Mal wenn ich dich sehe deine Schönheit wiederzufinden.



Und ich liebe es zu realisieren, wie du es schaffst mich attraktiv zu fühlen.



Ich liebe es, dich so sehr küssen zu wollen



Und ich liebe die Art, wie du die Dinge langsam angehen willst.






Ich liebe die Tatsache, dass du immer noch mein Freund bist,



Und ich liebe es, dass ich noch deiner sein will.



Ich liebe so viele Dinge an dir



Aber das wichtigste von allem ist:



Ich liebe dich.


© Shirley B.

#106
Male ein Portrait meiner Seele,


Und die wirst sehen, es wird nur Schwarz/Weiss sein



Die Farbe verschwand, als du es tatest....






Male ein Portrait meines Herzens,



Und du wirst sehen, es wir keine Tiefe haben.



Es hat seine Perspektive verloren, als ich dich verlor....


© Shirley B.

13. Juli 2004

#107
Mein Herz ist voller Qualen


Der Schmerz wurde unwirklich



Ich wünschte, ich könnte es beenden



Ich kann nicht überleben, so wie ich jetzt fühle.






Weshalb nimmst du nicht einfach



Ein langes scharfes Messer



Stichst es durch mein Herz



Und beendest so schnell mein Leben?






Das Leben ist es nicht wert zu leben



Wenn du nicht an meiner Seite bist



Es gäbe keine Geheimnisse mehr



Die du verbergen müsstest.






Der Tod wäre eine Befreiung



Der furchtbare Schmerz würde aufhören



Die Engel würden warten



Um mir zu helfen....


© Shirley B.

Februar 2004

#108
Ich sitze hier


trostlos



weinend



Wieso?



Was habe ich getan?



Verlass mich nicht



Nicht so



Es muss ein Fehler sein



Irgendwo



Ich habe nichts falsch gemacht



Oder habe ich?



Diese Folter zerstört den Schlaf



tötet Gelächter



ermutigt Schmerz, Depressionen und Sorgen



Sag mir einfach, dass alles okay ist



dass ich einen blöden Fehler gemacht habe



dass du mich immer lieben wirst



und ich würde vom Schmerz geheilt sein.



Bis dahin sehe ich nichts



höre nichts



fühle nichts



ausser dem schlagen meines Herzens



und dem dröhnen in meinem Kopf



Ich bin tot für alles



ausser der Realität



dass du mich nicht willst.



Sag mir, ist das wahr?



Du weisst, ich würde für dich sterben



und ich möchte nicht, dass man dich verletzt



Du bist meine erste grosse Liebe



und die Sonne in meinem Herzen



Bitte komm zurück,



bitte...?


© Shirley B.

#109
Worte verletzen nicht.


Die Person, die sie sagt, tut es.



Nur zu sehen, woher sie kommen



Ist wie ein Schwert zu nehmen



und es direkt in mein Herz zu stechen.






Wenn ich die Gefühle realisiere,



die mit denn Worten folgen.



Ich stelle mir vor,



wie du das Schwert in meiner Brust drehst.






Und dann,



mit jedem Tropfen Blut, der hinaustropft,



muss ich mich selbst erinnern,



dass es nur Worte sind....


© Shirley B.

Februar 2004

#110
Danke





Für:



Ein Herz gefüllt mit Liebe



Ein Kopf gefüllt mit Weisheit



Eine Hand gefüllt mit der Hand von jemanden den ich brauche






Ich erweitere:






Ein Herz gefüllt mit Dankbarkeit



Ein Kopf gefüllt mit Erinnerungen an



Eine Hand die die Liebe kennt,



Nicht aus Worten, sondern aus Taten.






Danke.


© Shirley B.

16. Juli 2004

#111
Spieglein Spieglein an der Wand


Zeig mir was du siehst



Wenn du wirklich alles widerspiegelst



Dann zeig mir jedes Stück von mir






Hinter meinen Augen,



Hinter meinem Lächeln,



Tief in meine Seele



Zögere einen kurzen Moment



Zeig mir alles was du weisst






Nicht nur eine Figur die hier steht



Enthülle all das Innere



Zeig es mir, obwohl ich mich fürchte



Hier und jetzt, es ist Zeit






Zeige



die abgenutzten und gequetschten Orte in mir



das Stück das niemals gewachsen ist



der Teil der derauf wartet, freigelassen zu werden



die Seite wo das Leben ein Witz ist






das unschuldige Verstecken hinter der Sünde



die Reife im Kind



das Herz das niemanden an sich ran lässt



das Stück von mir das sanft ist






der Ort in mir der immer freudig ist



der Teil der immer trübselig ist



die Seite die befolgt was gesagt wird



das Stück das immer verwirrt ist






der Ort in mir der denkt, ich habe recht



der Teil der weiss, dass ich falsch liege



die Seite die aufgedunsen ist mit Stolz



das Stück das nicht weitermachen kann






der Feigling im Kämpfer



das Genie neben dem Dummen



der Teil der getränkt ist von Gelächter



die Seite die sich vor Spass nicht scheut






Also, Spieglein Spieglein an der Wand



Ich trete zurück damit ich sehen kann



Ob du wirklich alles widerspiegelst



Und mir jeden Teil von mir zeigst....


© Shirley B.

16. Juli 2004

#112
Nicht mehr, nicht weniger


Komme als Freund.






Nicht dumm, nicht klug,



Komme als Mensch.






Nicht schön, nicht hässlich,



Komme wie du bist.






Nicht früh, nicht spät,



Komme mit der Zeit.






Nicht schüchtern, nicht gesellig,



Komme mit Persönlichkeit.






Nicht glücklich, nicht traurig,



Komme mit Gefühlen.






Komme nicht mit einer falschen Identität,



Komme wie du immer bist.


© Shirley B.

Juni 1999

(dies schrieb ich damals für ein Blind-date :rolleyes: )

#113
hey

deine gedichte sind wunder schön :super:

mach weiter so

in vielen finde ich mich wieder ;(

kannst meine ja auch mal lesen

#114
Eine einzelne Rose der Liebe


Eine einzelne Rose der Hingabe



Ein einzelner Wunsch auf meinen Lippen



Ein einzelner Gedanke an Dich



Eine einzelne Bitte um erhört zu werden



Ein einzelner Moment gleichtgülties Glück



Eine einzelne Liebe die niemals endet



Eine einzelne Rose für einen letzten Kuss...


© Shirley B.

15. November 2004

#115
Hast du dir jemals gewünscht, jemand anderes zu sein?


Jemand anderes als du selbst.



Hast du jemals einfach weg gehen wollen?



Um jemand anderes zu sein, für einen Tag...






Scheint es, als ob dein Weg immer eingekeilt ist?



Und alles was du tust, immer unterdrückt wird?



Scheint es, als ob du das rote Licht greifst?



Und du niemals das richtige zu tun scheinst?






Versuchst du, alle glücklich zu machen, nicht traurig?



Aber jemand endet immer wahnsinnig?



Wenn ich meinen Namen ändern würde,



würdest du mich gleich behandeln?






Wenn ich mein Gesicht ändern würde,



wie würde ich diesen Platz sehen?



Wenn ich meinen Glauben ändern würde,



wäre dann mein Verstand tiefer?






Wenn ich jemand anderes wäre,



würde ich mir dann wünschen,



ich wäre ich selbst?


© Shirley B.

27. Oktober 2004

#116
Eines Tages wird ein Tag kommen,


an dem kein Kind weinen wird,



an dem alle Tränen trocknen werden,



und alle Lächeln zurückkehren werden.






Hast du dich jemals angefangen zu wundern?



Wie es wäre?



Wenn ein Kind nicht weinen müsste,



keinen Schmerz fühlen müsste,



keine Sorgen,



nicht leer fühlen?






Wir alle entwickeln uns vom Lernen



Richtig von Falsch



Warum würden wir ein Kind verletzen?



Kinder brauchen Liebe.



Wir, als Eltern,



wurden belehrt, sie zu beliefern.






Wir müssen lernen zu geben



einem Kind einen Tag mit Lachen und Freude,



und der Freiheit, ein Kind zu sein.



Leg niemals deine Sorgen auf sie.






Wenn ein Tag kommt, an dem ein Kind nicht weint,



wird es der Tag sein an der die Welt



ein hellerer Ort wird.



Ein Kind erhellt die Welt.






Wir würden die Sonne nicht brauchen



den Mond -



Wir hätten den Sonnenschein, das Sternenlicht



von einem Lächeln eines Kindes.






Es ist alles, was die Welt wirklich braucht,



und wir können es wahr werden lassen



Wenn wir ein Kind das sein lassen,



was es sein will.






Also tief drinnen, erinnere dich -



ein Kind entwickelt sich aus uns.



Lass uns einem Kind einen Grund geben



zum Lächeln.



Niemals mehr einen Tag voller Tränen.






Kein Kind sollte weinen müssen...


© Shirley B.

28. Oktober 2004

#117
Wie viele Schritte braucht es, um eine Meile zu gehen?


Wie viele Sekunden braucht es, um eine Weile zu warten?



Wie viele Schlachten brauchen wir, um zu gewinnen?



Wie viele Götter brauchen wir, um uns unsere Sünden zu vergeben?






Wie viele Male muss eine Frau ihren Glauben verraten?



Wie viele Male kann eine Frau ihren Hass kontrollieren?



Wann werden wir sagen, dass Gerechtigkeit nicht fair ist?



Wie können wir die Last, die wir tragen, aushalten?






Wo ist die Jugend, die sich alles wagt?



Wo können wir Menschen finden, die sich wirklich sorgen?



Wo können wir den Weg zum Erfolg finden?



Ist es im Norden, im Süden, im Osten oder im Westen?






Wo kann ich wahre Liebe finden?



Die Gott von oben gegeben hat?



Wie viele Kämpfe müssen wir durchmachen?



Wann sagen wir, eine Behauptung sei richtig oder falsch?






Wie kann ich anderen vergeben?



Wenn sie meinesgleichen getötet haben?



Kannst du diesen Menschen helfen, wenn sie es brauchen?



Nachdem sie dich wegwarfen, und du blutest?






Wer sind die Menschen, denen man vertrauen kann?



In dieser Welt - kämpfen ist ein Muss.



Die Welt wird sich weiter entwickeln,



bis diese Fragen beantworten wurden...


© Shirley B.

27. Oktober 2004

#118
Als die Liebe jung war, kam sie in meinen Weg,


Aber ich hatte nicht die Zeit, mit ihr zu spielen.



Ich sandte sie die Strasse hinunter,



Und die Liebe und ihr Gelächter, traten einen schnellen Rückzug an.






Die Liebe versuchte, einzutreten, aber ich gab nicht nach.



Ich sagte "Verschwinde!", und weg war sie.



DIe Liebe kam wieder, und klopfte an meine Tür.



Ich hab nicht geantwortet....also versuchte sie es nicht mehr.






Auch wenn mein Leben gut verlief,



Die Liebe kam nicht wieder.



Nicht in mein Leben oder in mein Schneckenhaus.



Ich habe sie wirklich gut gemieden.






Als ich alleine in der Dunkelheit der Nacht sitze,



Erinnerungen an die Vergangenheit ziehen vorüber.



Und wenn die wahre Geschichte erzählt wird,



Liebe, ich hätte dich willkommen heissen sollen,



Jetzt wo ich alt bin...


© Shirley B.

22. Oktober 2004

#119
Ich sah dich draussen auf einer Parkbank sitzen


Du hast geweint



Ich wollte zu dir kommen, und dich umarmen



Aber ich wusste, du würdest mich nicht lassen.



Ich wünschte, du hättest mir sagen können, was falsch war.



Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, zu fragen.



Ich wünschte, ich hätte irgendetwas tun können..






Aber






Ich habe nicht



Ich hatte Angst vor deiner Reaktion






Also






Ich ging weiter



An dir vorbei



Weil du ein Fremder warst



Ich kannte dich nicht einmal



Und ich habe es nicht mal versucht...


© Shirley B.

27. Oktober 2004

#120
Ich glaube an das Glück, obwohl ich es noch nicht gefühlt habe.


Ich glaube an die Sterne, obwohl ich mir noch nie was gewünscht habe.



Ich glaube an Gott, obwohl ich ihn noch nie gehört habe.



Ich glaube an meine Zukunft, obwohl ich nicht weiss, wohin sie mich führt.



Ich glaube an meine Freunde, obwohl sie lügen.



Ich glaube an die Liebe, obwohl ich nicht weiss, was es ist.



Ich glaube an das Leben, obwohl ich einmal sterben werde.


© Shirley B.

28. Oktober 2004

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