Sie liebt mich, ist aber nach 17 Jahren von einem Andern schwanger und mit ihm glücklicher
Geschlossen719 Antworten31'860 AufrufeGestartet von danni ·
Ich muss auch sagen, dass ich über Deine Worte hier fassungslos bin.
Und die ganze Zeit habe ich nur gedacht: Doch, sie lässt Gefühle zu und zwar die für ihr Kind. Die Hormone, von denen Du denkst, dass sie ihr Gehirn vernebeln und Gefühle nicht zulassen sind genau die, die sie ihrem Kind nahe bringen.
Was Du schreibst, dass finde ich dermaßen belastend, dass ich diesen thread nicht weiter verfolgen werde. Du machst mir alleine beim Lesen schon Angst. Wie muss man drauf sein, wenn man gebetsmühelnartig vorträgt, dass man diese Frau unendlich liebt und dann 17 Jahre lang nichts davon lebt. Und ihr, bei der Andeutung, dass sie das Kind behalten wolle, solche Sachen an den Kopf wirft. Und weiter mit Suizid droht. Das ist erbärmlich. Von wegen akademischer Kopfmensch.
Ich wünsche ihr von Herzen, dass sie frei wird. Frei von Dir und Deinen besitzergreifendem Wesen, der gar nichts verstanden hat.
Ich schließe mich sageslaut vollumfänglich an.
justine
Und die ganze Zeit habe ich nur gedacht: Doch, sie lässt Gefühle zu und zwar die für ihr Kind. Die Hormone, von denen Du denkst, dass sie ihr Gehirn vernebeln und Gefühle nicht zulassen sind genau die, die sie ihrem Kind nahe bringen.
Was Du schreibst, dass finde ich dermaßen belastend, dass ich diesen thread nicht weiter verfolgen werde. Du machst mir alleine beim Lesen schon Angst. Wie muss man drauf sein, wenn man gebetsmühelnartig vorträgt, dass man diese Frau unendlich liebt und dann 17 Jahre lang nichts davon lebt. Und ihr, bei der Andeutung, dass sie das Kind behalten wolle, solche Sachen an den Kopf wirft. Und weiter mit Suizid droht. Das ist erbärmlich. Von wegen akademischer Kopfmensch.
Ich wünsche ihr von Herzen, dass sie frei wird. Frei von Dir und Deinen besitzergreifendem Wesen, der gar nichts verstanden hat.
Ich schließe mich sageslaut vollumfänglich an.
justine
Das ist so nicht richtig. Sie hat mir ja selber gestern gesagt, als sie den Abschiedsbrief vor einem Monat schrieb, habe sie mich total geliebt, und es sei für sie unendlich schmerzhaft gewesen, und jetzt spürt sie nichts mehr, ist wie betäubt, hat wie ich Angst im Irrenhaus zu landen. Wir haben nicht 17 Jahre nichts davon gelebt, die ersten 6 Jahre waren der Traum, und auch in den letzten 10 Jahren gabs immer wieder sehr schöne Zeiten. Was unsere Gefühle füreinander angeht gibt es keinen Zweifel, jedenfalls bis vor etwa 2 Wochen, seitdem sie hormonell völlig zu ist, und sich 8 mal am Tag übergibt. Sie unternimmt (auf ihre Initiative hin!) momentan jeden Tag etwas mit mir, scheint also doch noch etwas zu spüren, und meinte, vielleicht könne sie sich so klarer über ihre Gefühle werden... Ich wünsche mir auch, dass sie frei wird! Frei von der Angst, dass ich es nochmals vermasseln könnte, frei von der Angst, wenn sie sich endlich auf die Liebe ihres Lebens einlässt, wird sie nie Kinder bekommen und den Rest ihres Lebens unglücklich sein...
Lieber danni,
Liebe alleine reicht leider nicht für eine glückliche Partnerschaft - Geld übrigens erst recht nicht. Der Partner sollte auch das "Lieblings-Hobby" sein. Beide müssen an ihrer Partnerschaft arbeiten, beide müssen füreinander etwas tun. Eine Partnerschaft (unabhängig von einer Liebes- oder Geschäftsbeziehung) besteht aus Kompromissen von allen Seiten. Jeder Partner muss Zugeständnisse machen. Man kümmert sich umeinander, denkt für den Partner mit.
Du bist 35 Jahre alt und alles was dir zu ihr einfällt ist, dass du sie seit 17 Jahren liebst aber aus Existenzängsten heraus nicht den Schritt gewagt hast, mit ihr zusammenzuziehen. Stattdessen hast du sie bereits emotional erpresst damit sie dich nicht verlässt. Und ganz deutlich - jeder kann ohne einen bestimmten Menschen leben. Es macht vielleicht nicht soviel Spaß oder ist anfangs ungewohnt - aber es geht! Du kannst alleine atmen, du kannst alleine essen, du kannst alleine duschen.
Wenn du sie so unendlich liebst, ist dann nicht auch genügend Liebe vorhanden, um ein Kind anzunehmen, dass immerhin ihr Fleisch und Blut ist?!? Es ist bereits jetzt ein Teil von ihr!
Im Gegensatz zu mir sind sageslaut und justine Mütter. Sie kennen den Hormonzustand, den du als gefühlskalt empfindest. Sie wissen aus Erfahrung, dass eine Mutter das Kind liebt sobald sie von ihm wissen. Eine Ausnahme ist sicherlich nach einer Vergewaltigung denkbar. Deine Freundin ist aber nicht vergewaltigt worden, sondern sie hat nach Nähe gesucht, die du ihr nicht geben konntest.
Dass deine Freundin nach 17 Jahren nicht so einfach keine Gefühle mehr für dich hat, ist absolut normal. Dass deine Freundin sich nicht gut fühlt, weil sie dich betrogen hat, ist absolut nachvollziehbar. Ebenso ist für mich deine Angst, dass du das Kind nicht vollständig annehmen kannst, auch nachvollziehbar. Du bist nicht der Erzeuger, sondern wenn du dich gut anstellst der soziale Vater. Das Kind wird etwas von der Frau haben, die du so sehr liebst. Du kannst in dem Kind das sehen was du auch an deiner Freundin so liebst.
Also was nun?
Du kannst dich jetzt auf die Vergangenheit versteifen und daran verzweifeln. Es wird euch nicht weiter bringen - aber wenn es dich glücklich macht, dann nur zu.
Du könntest aber auch akzeptieren, dass das was jetzt ist nicht in deiner Macht liegt und dich vielmehr mit der Zukunft beschäftigen. Komm im Heute an und überlege dir wie du mit deiner Freundin glücklich werden willst. Hinterfrage was sie für Wünsche, Träume, Vorstellungen hat. Wehr dich nicht, wenn sie einen Vorschlag macht, der dir so nicht in den Sinn gekommen wäre, sondern denk darüber nach und dann rede mit ihr darüber wie es möglich ist.
Mach dir eine eigene Wunschliste:
z.B. ich möchte jeden Morgen neben ihr aufwachen,
ich möchte, dass sie jeden Tag einmal herzhaft lachen kann,
ich möchte mit ihr Neues erleben,
ich möchte für das Kind der beste Vater sein, der ich sein kann,
ich möchte, dass wir weitere Kinder bekommen,
... und dann leb danach!
Schau nach vorne, die Zukunft kannst du beeinflussen, die Vergangenheit nicht!
Gruß, pitsch
Liebe alleine reicht leider nicht für eine glückliche Partnerschaft - Geld übrigens erst recht nicht. Der Partner sollte auch das "Lieblings-Hobby" sein. Beide müssen an ihrer Partnerschaft arbeiten, beide müssen füreinander etwas tun. Eine Partnerschaft (unabhängig von einer Liebes- oder Geschäftsbeziehung) besteht aus Kompromissen von allen Seiten. Jeder Partner muss Zugeständnisse machen. Man kümmert sich umeinander, denkt für den Partner mit.
Du bist 35 Jahre alt und alles was dir zu ihr einfällt ist, dass du sie seit 17 Jahren liebst aber aus Existenzängsten heraus nicht den Schritt gewagt hast, mit ihr zusammenzuziehen. Stattdessen hast du sie bereits emotional erpresst damit sie dich nicht verlässt. Und ganz deutlich - jeder kann ohne einen bestimmten Menschen leben. Es macht vielleicht nicht soviel Spaß oder ist anfangs ungewohnt - aber es geht! Du kannst alleine atmen, du kannst alleine essen, du kannst alleine duschen.
Wenn du sie so unendlich liebst, ist dann nicht auch genügend Liebe vorhanden, um ein Kind anzunehmen, dass immerhin ihr Fleisch und Blut ist?!? Es ist bereits jetzt ein Teil von ihr!
Im Gegensatz zu mir sind sageslaut und justine Mütter. Sie kennen den Hormonzustand, den du als gefühlskalt empfindest. Sie wissen aus Erfahrung, dass eine Mutter das Kind liebt sobald sie von ihm wissen. Eine Ausnahme ist sicherlich nach einer Vergewaltigung denkbar. Deine Freundin ist aber nicht vergewaltigt worden, sondern sie hat nach Nähe gesucht, die du ihr nicht geben konntest.
Dass deine Freundin nach 17 Jahren nicht so einfach keine Gefühle mehr für dich hat, ist absolut normal. Dass deine Freundin sich nicht gut fühlt, weil sie dich betrogen hat, ist absolut nachvollziehbar. Ebenso ist für mich deine Angst, dass du das Kind nicht vollständig annehmen kannst, auch nachvollziehbar. Du bist nicht der Erzeuger, sondern wenn du dich gut anstellst der soziale Vater. Das Kind wird etwas von der Frau haben, die du so sehr liebst. Du kannst in dem Kind das sehen was du auch an deiner Freundin so liebst.
Ich denke, genausowenig wie ich als Mann abschätzen kann, wie es ist, zu wissen, es wächst ein potentielles Leben in einem, kannst du abschätzen, wie es sich anfühlt, zu wissen, dass sie bereut, was sie getan hat, aber dieses nicht gewollte Kind von diesem nicht gewollten Mann austrägt, weil sie hormonell nicht mehr weiss, was sie denkt und fühlt.Och, ich habe schon öfter Dinge bereut, die ich getan habe. Und ich weiß auch wie es sich anfühlt, wenn jemand etwas bereut was er mir angetan hat. Bei dem Rest hast du immer noch einen Gedankenfehler - sie wollte ein Kind! Vielleicht eher von dir als von dem anderen Mann - aber sie wollte ein Kind! Du bist derjenige, der dieses Kind nicht will! Und das mit den Hormonen solltest du vielleicht noch einmal nachlesen was die Natur sich da an besonderen Schutzmechanismen hat einfallen lassen.
Ich habe wirklich Angst. Wenn sie das Kind bekommt, und ich es nicht schaffe, dann gibt es keine Hoffnung mehr für uns.Was ist wenn sie Angst hat, dass sie für dich abtreibt und damit nicht klarkommt?
was gönne ich ihr nicht,Du gönnst ihr die Schwangerschaft nicht, weil du nicht der Verursacher bist.
sie hat mir selber gesagt, dass sie EXTREME Probleme damit hat, sich selber einzugestehen, was sie getan hat, dass sie noch als sie den Abschiedsbrief schrieb mich total liebte, und dass es für SIE extrem schmerzhaft war, zu denken, sie hätte mich für immer verloren, dass sie das Kind nicht wolte, und es sich mit ihm nicht richtig angefühlt hat, und sie zu mir zurück wollte, und als sie schwanger war dachte, ich wolle sie nach ihrer Tat eh nicht mehr.Sie hat Mist gebaut und will dafür bestraft werden. Ihre Liebe zu dir ist sicherlich noch da. Die Frage ist eher ob diese Liebe sie glücklich macht. Sie versucht zu verstehen was sie in die Arme eines anderen Mannes getrieben hat. Sicherlich vergleicht sie euch und ihre Empfindungen in eurer Gegenwart. Und ... sie entscheidet jetzt nicht mehr für sich alleine oder für dich mit, sondern für ein ungeborenes Kind. Die Situation ist für sie genauso ungewohnt wie für dich.
Also was nun?
Du kannst dich jetzt auf die Vergangenheit versteifen und daran verzweifeln. Es wird euch nicht weiter bringen - aber wenn es dich glücklich macht, dann nur zu.
Du könntest aber auch akzeptieren, dass das was jetzt ist nicht in deiner Macht liegt und dich vielmehr mit der Zukunft beschäftigen. Komm im Heute an und überlege dir wie du mit deiner Freundin glücklich werden willst. Hinterfrage was sie für Wünsche, Träume, Vorstellungen hat. Wehr dich nicht, wenn sie einen Vorschlag macht, der dir so nicht in den Sinn gekommen wäre, sondern denk darüber nach und dann rede mit ihr darüber wie es möglich ist.
Mach dir eine eigene Wunschliste:
z.B. ich möchte jeden Morgen neben ihr aufwachen,
ich möchte, dass sie jeden Tag einmal herzhaft lachen kann,
ich möchte mit ihr Neues erleben,
ich möchte für das Kind der beste Vater sein, der ich sein kann,
ich möchte, dass wir weitere Kinder bekommen,
... und dann leb danach!
Schau nach vorne, die Zukunft kannst du beeinflussen, die Vergangenheit nicht!
Gruß, pitsch
Es ist schwierig, aus allein einer Sicht über eine Beziehung zu sprechen. Das gilt für alle Thrads hier - wir gehen alle davon aus, das der schreibende ehrlich ist, und vor allem, das er die Reaktionen des geliebten so darstellt, wie derjenige sie fühlt.
Jetzt ist es so; einmal könnte, was sageslaut sagt, vollkommen zutreffen.
Oder, ihr seid euch so nah gewesen, dass die Situation, das ihr euch verlieren könntet, da ihr wirklich zueinander gehört, dermaßen "falsch" ist, dass es eben zu diesen Dingen, die wie krankhafter Egoismus etc. aussehen, kommt.
Ganz subjektiv gibt es glaube ich klassische Beziehungen. Durch entsprechendes Verhalten, reflektiertem, verständnisvollem Umgang kreieren zwei Menschen zusammen einen neuen Lebensraum. Ist glücklich, nett, gut, richtig, toll.
Alles schön erklär und analysierbar, erstrebenswert weil zu realisieren.
Und dann gibt es noch etwas anderes - so glaube ich - eine unerklärliche, bei logischem Denken sogar dumme, seltsame, kraftvolle, unkontrollierbare, verschreckende, krasse Verbundenheit der man nicht beikommt. Die da ist.
Der man sich fügt, oder immer mit Verletzung leben wird - denn dieses Feuer verlischt nicht.
Ich glaube Menschen, die mit einem authentischen Nachdruck davon berichten, dass Sie gewisse dinge einfach "wissen". "spüren". Und weiß auch, dass es Menschen gibt, die von dieser Logik nichts verstehen, und einfach - für mich wie 2dimensional - denken.
Ich bin 21. Entweder ich liege granatenmäßig richtig, oder megadaneben.
Generell tendiere ich eher zur 2. Möglichkeit eurer Beziehungsart (dem Feuer) - aber ich gebe dir 2 Tips die für beide Beziehungsarten in solchen Situationen meiner Meinung nach richtig sind:
schärfe deine Wahrnehmung dahingehend:
1. dass du einfach gibst, ohne zu fordern. Liebe ist, geben, ohne einzufordern.
2 Stelle in Frage: Kommt sie aus freien Stücken zu mir, oder ist es ein Zwang, egal welcher Art?
Was du liebst, lass frei. Kommt es VON ALLEIN zu dir zurück, gehört es dir für immer. Das ist das härteste und schönste zugleich!
So weit so gut. Und - sei ehrlich! Immer!
Jetzt ist es so; einmal könnte, was sageslaut sagt, vollkommen zutreffen.
Oder, ihr seid euch so nah gewesen, dass die Situation, das ihr euch verlieren könntet, da ihr wirklich zueinander gehört, dermaßen "falsch" ist, dass es eben zu diesen Dingen, die wie krankhafter Egoismus etc. aussehen, kommt.
Ganz subjektiv gibt es glaube ich klassische Beziehungen. Durch entsprechendes Verhalten, reflektiertem, verständnisvollem Umgang kreieren zwei Menschen zusammen einen neuen Lebensraum. Ist glücklich, nett, gut, richtig, toll.
Alles schön erklär und analysierbar, erstrebenswert weil zu realisieren.
Und dann gibt es noch etwas anderes - so glaube ich - eine unerklärliche, bei logischem Denken sogar dumme, seltsame, kraftvolle, unkontrollierbare, verschreckende, krasse Verbundenheit der man nicht beikommt. Die da ist.
Der man sich fügt, oder immer mit Verletzung leben wird - denn dieses Feuer verlischt nicht.
Ich glaube Menschen, die mit einem authentischen Nachdruck davon berichten, dass Sie gewisse dinge einfach "wissen". "spüren". Und weiß auch, dass es Menschen gibt, die von dieser Logik nichts verstehen, und einfach - für mich wie 2dimensional - denken.
Ich bin 21. Entweder ich liege granatenmäßig richtig, oder megadaneben.
Generell tendiere ich eher zur 2. Möglichkeit eurer Beziehungsart (dem Feuer) - aber ich gebe dir 2 Tips die für beide Beziehungsarten in solchen Situationen meiner Meinung nach richtig sind:
schärfe deine Wahrnehmung dahingehend:
1. dass du einfach gibst, ohne zu fordern. Liebe ist, geben, ohne einzufordern.
2 Stelle in Frage: Kommt sie aus freien Stücken zu mir, oder ist es ein Zwang, egal welcher Art?
Was du liebst, lass frei. Kommt es VON ALLEIN zu dir zurück, gehört es dir für immer. Das ist das härteste und schönste zugleich!
So weit so gut. Und - sei ehrlich! Immer!
Raphael, ganz herzlichen Dank! Genauso sehe ich es auch, ich bin wirklich überzeugt, dass es bei uns (auch bei ihr, hoffe und glaube ich nach wie vor) das Zweite ist!
Sie sagte mir heute, sie hat wahnsinnig Angst, dass ich wieder mal austicken könnte, vor allem auch, wenn ich dann mit einem Kind überfordert wäre, und das sie Angst hat, dass sie die ganze Situation so überfordert, und sie echt nicht weiss, was sie machen soll. Naja, am Montag geht sie zur Beratung, was mich für sie wirklich freut, dass sie endlich mit jemand neutralem reden kann, der vielleicht auch schon die eine oder andere entartete Beziehung gesehen hat.
Wir hatten heute einen wunderschönen Tag am Fluss, ich habe ihr aus dem Buch vorgelesen, dass ich ihr geschenkt habe (Ein Kind in meinem Alter oder so ähnlich, dass die Risiken übertrieben werden, bis 40 braucht man keine übertriebene Panik haben). Danach haben wir uns bei mir im Bett aneinandergekuschelt.
Ich nehme mir deine beiden Tips sehr zu Herzen, und möchte sie befolgen, so gut ich kann!
Liebe Pitsch, du hast recht, Liebe allein reicht nicht, das hab ich schmerzlich festgestellt, ich bin ja aus meinem Dämmerzustand aufgewacht. Ich möchte ja auch gar nicht so weitermachen wie bisher, sondern endlich eine konstruktive Kommunikation, und eine gelebte, gleichberechtigte Beziehung führen!
Ich habe sie nie absichtlich verletzt oder vernachlässigt, ich war einfach so absorbiert von meinen (im Nachhinein geradezu lächerlichen) Versagensängsten, und der Verzweiflung, dass wir nicht richtig reden konnten, nach dem ersten Bruch vor 10 Jahren, dass ich innerlich abgestellt habe!
Vielleicht kann ich ohne sie leben, aber ehrlich ich würde lieber sterben. Ich werde nie mehr für jemanden das empfinden können, was sie mir bedeutet, und ich bilde mir nach wie vor ein, dass es umgekehrt auch so ist, jedenfalls deutet ihr Abschiedsbrief vor einem Monat das recht deutlich an!
Natürlich habe ich keinen Einfluss auf das, was sie entscheidet, das würde ich auch ein Leben lang bereuen, da sie mir das kaum verzeihen könnte!
Ich habe ihr gesagt, dass ich durchaus bereit wäre, zu versuchen, das Kind anzunehmen, aber dass ich überzeugt bin, dass es auch für sie langfristig die bessere Entscheidung ist, dieses ungewollte, durch einen Verhütungsunfall in purer Verzweiflung unter falschen Annahmen entstandene Kind, nicht auszutragen.
Die Wunschliste finde ich gut, und ich habe ihr auch klar gemacht, dass ich jede Chance nutzen werde, die sie mir anbieten kann!
Sie sagte mir heute, sie hat wahnsinnig Angst, dass ich wieder mal austicken könnte, vor allem auch, wenn ich dann mit einem Kind überfordert wäre, und das sie Angst hat, dass sie die ganze Situation so überfordert, und sie echt nicht weiss, was sie machen soll. Naja, am Montag geht sie zur Beratung, was mich für sie wirklich freut, dass sie endlich mit jemand neutralem reden kann, der vielleicht auch schon die eine oder andere entartete Beziehung gesehen hat.
Wir hatten heute einen wunderschönen Tag am Fluss, ich habe ihr aus dem Buch vorgelesen, dass ich ihr geschenkt habe (Ein Kind in meinem Alter oder so ähnlich, dass die Risiken übertrieben werden, bis 40 braucht man keine übertriebene Panik haben). Danach haben wir uns bei mir im Bett aneinandergekuschelt.
Ich nehme mir deine beiden Tips sehr zu Herzen, und möchte sie befolgen, so gut ich kann!
Liebe Pitsch, du hast recht, Liebe allein reicht nicht, das hab ich schmerzlich festgestellt, ich bin ja aus meinem Dämmerzustand aufgewacht. Ich möchte ja auch gar nicht so weitermachen wie bisher, sondern endlich eine konstruktive Kommunikation, und eine gelebte, gleichberechtigte Beziehung führen!
Ich habe sie nie absichtlich verletzt oder vernachlässigt, ich war einfach so absorbiert von meinen (im Nachhinein geradezu lächerlichen) Versagensängsten, und der Verzweiflung, dass wir nicht richtig reden konnten, nach dem ersten Bruch vor 10 Jahren, dass ich innerlich abgestellt habe!
Vielleicht kann ich ohne sie leben, aber ehrlich ich würde lieber sterben. Ich werde nie mehr für jemanden das empfinden können, was sie mir bedeutet, und ich bilde mir nach wie vor ein, dass es umgekehrt auch so ist, jedenfalls deutet ihr Abschiedsbrief vor einem Monat das recht deutlich an!
Was ist wenn sie Angst hat, dass sie für dich abtreibt und damit nicht klarkommt?Wie meinst du das genau?
Natürlich habe ich keinen Einfluss auf das, was sie entscheidet, das würde ich auch ein Leben lang bereuen, da sie mir das kaum verzeihen könnte!
Ich habe ihr gesagt, dass ich durchaus bereit wäre, zu versuchen, das Kind anzunehmen, aber dass ich überzeugt bin, dass es auch für sie langfristig die bessere Entscheidung ist, dieses ungewollte, durch einen Verhütungsunfall in purer Verzweiflung unter falschen Annahmen entstandene Kind, nicht auszutragen.
Die Wunschliste finde ich gut, und ich habe ihr auch klar gemacht, dass ich jede Chance nutzen werde, die sie mir anbieten kann!
Hallo,
Entscheidet sie sich gegen das Kind, muss sie abtreiben. Eine Abtreibung ist für einen Gynäkologen meistens kein großer Akt. Für eine Frau ist es aber weit mehr als nur eine kleine Operation. Es hat Auswirkungen auf den Hormonhaushalt, der ja bereits ganz auf Mutterwerden eingestellt ist - Depressionen sind nicht unwahrscheinlich. Auch besteht das Risiko, dass der ach so kleine Eingriff nicht ganz glatt läuft und sie danach keine Kinder mehr kriegen kann (durch den Eingriff).
Was also, wenn sie davor verständlicherweise Angst hat?
Was also, wenn sie sich deshalb für das Kind entscheidet?
Was also, wenn sie sich lieber um ihre eigenen Ängste kümmert als um deine?
Und was ist, wenn ihr Wunsch Mutter zu werden genauso groß ist wie ihre Liebe zu dir?
Meinst du, dass du ein guter Ratgeber bist, wenn du ihr sagst, dass sie es später bereuen wird, wenn sie sich für das Kind entscheidet, weil du Angst davor hast, das Kind nicht voll annehmen zu können?
Wirst du dich Sterilisieren lassen, wenn eure Kinderplanung abgeschlossen ist, weil sie Angst hätte sonst ungewollt schwanger zu werden? Ich weiß, der Vergleich hinkt. Meiner Meinung nach sollte man aber die eigenen Ängste selber in Angriff nehmen und nicht anderen Menschen dafür die Verantwortung aufdrücken.
Wenn du deine Wunschliste schreibst, achte darauf, dass Wünsche dabei sind, die ihr gut tun und damit auch eine Chance auf eine Beziehung beinhalten. Alles andere kommt eher rüber wie "ich will" und da sträubt sich fast jeder gegen.
Gruß, pitsch
Wie meinst du das genau?Sie ist in einer Zwickmühle. Sie wünscht sich ein Kind und ist schwanger - das wäre eigentlich super. Aber... es ist bei einem Seitensprung oder in einer Affäre entstanden. Entscheidet sie sich für das Kind, ist ihr sicherlich längst klar, dass sie allein schon von dir ständig daran erinnert wird, dass du nicht der Vater bist.
Entscheidet sie sich gegen das Kind, muss sie abtreiben. Eine Abtreibung ist für einen Gynäkologen meistens kein großer Akt. Für eine Frau ist es aber weit mehr als nur eine kleine Operation. Es hat Auswirkungen auf den Hormonhaushalt, der ja bereits ganz auf Mutterwerden eingestellt ist - Depressionen sind nicht unwahrscheinlich. Auch besteht das Risiko, dass der ach so kleine Eingriff nicht ganz glatt läuft und sie danach keine Kinder mehr kriegen kann (durch den Eingriff).
Was also, wenn sie davor verständlicherweise Angst hat?
Was also, wenn sie sich deshalb für das Kind entscheidet?
Was also, wenn sie sich lieber um ihre eigenen Ängste kümmert als um deine?
Und was ist, wenn ihr Wunsch Mutter zu werden genauso groß ist wie ihre Liebe zu dir?
Meinst du, dass du ein guter Ratgeber bist, wenn du ihr sagst, dass sie es später bereuen wird, wenn sie sich für das Kind entscheidet, weil du Angst davor hast, das Kind nicht voll annehmen zu können?
Wirst du dich Sterilisieren lassen, wenn eure Kinderplanung abgeschlossen ist, weil sie Angst hätte sonst ungewollt schwanger zu werden? Ich weiß, der Vergleich hinkt. Meiner Meinung nach sollte man aber die eigenen Ängste selber in Angriff nehmen und nicht anderen Menschen dafür die Verantwortung aufdrücken.
Wenn du deine Wunschliste schreibst, achte darauf, dass Wünsche dabei sind, die ihr gut tun und damit auch eine Chance auf eine Beziehung beinhalten. Alles andere kommt eher rüber wie "ich will" und da sträubt sich fast jeder gegen.
Gruß, pitsch
Liebe Pitsch, ich verstehe dass sie Angst hat, aber sie sollte nicht nur vor der Abtreibung Angst haben, sondern auch vor dem Austragen, denn beides war nicht von ihr geplant/gewollt, und es macht sie selber fertig, dass sie sich in so eine Situation gebracht hat.
Wenn sie sich aktiv für das Kind entscheidet, und es nicht einfach bekommt, weil sie halt nun mal schwanger ist, dann werde ich alles versuchen um ihr beizustehen, wenn sie es zulässt, und will mit ihr das Kind grossziehen! Wenn sie abtreibt, werde ich ihr auch beistehen!
Ihr Wunsch Mutter zu werden und ihre Liebe zu mir müssen kein Widerspruch sein, ich wäre SOFORT bereit, ihr Kinder zu schenken!
Ich denke, ich versuche ein guter Ratgeber zu sein, es ist nicht nur meine rein egoistische Meinung, dass es ein Fehler wäre, das Kind auszutragen, ich überlege auch, wie es zur Schwangerschaft kam, wie sie sich in dem Moment fühlte (was sie mir erzählte), was die möglichen Folgen sein werden etc.
Glaub mir, sie erzählte mir gestern, als sie vor einem Monat den Abschiedsbrief schrieb, liebte sie mich noch wahnsinnig, und es war für SIE wahnsinnig schmerzhaft, aber für sie wars klar, ich würde sie nach ihrer Tat nicht mehr wollen.
Und seit 2 Wochen ist sie voll auf Hormonen und nur noch am übergeben, und jetzt weiss und spürt sie plötzlich nichts mehr.
Was glaubst du, wies ihr geht, wenn sie entweder zu mir zieht, in der Angst, dass ich nicht mit dem Kind umgehen kann, und es wieder nicht schaffe, der Mann zu sein, den sie verdient, oder wenn sie zum Vater zieht, mit dem sie nur befreundet war und lediglich schlief, weil sie dachte, sie könne mich so überwinden, und dabei merkte, dass es einfach nur falsch für sie war, und sie zurückkam, und sie ein Leben mit ihm startet, weil es das beste fürs Kind zu sein scheint, und sie nach ein paar Monaten mit normalem Hormonhaushalt (wieder) merkt, dass ich ihre wahre Liebe bin?!
Ist sie dann glücklich, wächst das Kind dann in einer gesunden Umgebung auf? Ist das alles wirklich völlig unbedeutend, verglichen damit, ein Verhütungs-Fehler-Kind mit dem falschen Mann zu bekommen?
Ich würde mich schon sterilisieren lassen, wenn wir ein paar Kinder hätten und sicher keine mehr wollten.
Wenn sie sich aktiv für das Kind entscheidet, und es nicht einfach bekommt, weil sie halt nun mal schwanger ist, dann werde ich alles versuchen um ihr beizustehen, wenn sie es zulässt, und will mit ihr das Kind grossziehen! Wenn sie abtreibt, werde ich ihr auch beistehen!
Ihr Wunsch Mutter zu werden und ihre Liebe zu mir müssen kein Widerspruch sein, ich wäre SOFORT bereit, ihr Kinder zu schenken!
Ich denke, ich versuche ein guter Ratgeber zu sein, es ist nicht nur meine rein egoistische Meinung, dass es ein Fehler wäre, das Kind auszutragen, ich überlege auch, wie es zur Schwangerschaft kam, wie sie sich in dem Moment fühlte (was sie mir erzählte), was die möglichen Folgen sein werden etc.
Glaub mir, sie erzählte mir gestern, als sie vor einem Monat den Abschiedsbrief schrieb, liebte sie mich noch wahnsinnig, und es war für SIE wahnsinnig schmerzhaft, aber für sie wars klar, ich würde sie nach ihrer Tat nicht mehr wollen.
Und seit 2 Wochen ist sie voll auf Hormonen und nur noch am übergeben, und jetzt weiss und spürt sie plötzlich nichts mehr.
Was glaubst du, wies ihr geht, wenn sie entweder zu mir zieht, in der Angst, dass ich nicht mit dem Kind umgehen kann, und es wieder nicht schaffe, der Mann zu sein, den sie verdient, oder wenn sie zum Vater zieht, mit dem sie nur befreundet war und lediglich schlief, weil sie dachte, sie könne mich so überwinden, und dabei merkte, dass es einfach nur falsch für sie war, und sie zurückkam, und sie ein Leben mit ihm startet, weil es das beste fürs Kind zu sein scheint, und sie nach ein paar Monaten mit normalem Hormonhaushalt (wieder) merkt, dass ich ihre wahre Liebe bin?!
Ist sie dann glücklich, wächst das Kind dann in einer gesunden Umgebung auf? Ist das alles wirklich völlig unbedeutend, verglichen damit, ein Verhütungs-Fehler-Kind mit dem falschen Mann zu bekommen?
Ich würde mich schon sterilisieren lassen, wenn wir ein paar Kinder hätten und sicher keine mehr wollten.
Meiner Meinung nach sollte man aber die eigenen Ängste selber in Angriff nehmen und nicht anderen Menschen dafür die Verantwortung aufdrücken.Sie hat wahnsinnige Angst, dass sie mit der Situation nicht zurechtkommt, und im Irrenhaus landet, und wie kommst du darauf, dass ich anderen Menschen die Verantwortung aufdrücke?! Sie hat mit ihm geschlafen im Glauben, sie hätte noch ihre Tage, sie hat nur mit ihm geschlafen, weil sie hoffte, so von mir wegzukommen, was gründlich schieflief, und sie kam zurück, bis sie schwanger war, und war dann eben total verzweifelt, als sie den Abschiedsbrief schrieb. Ich weiss nicht, wo du ein langfristiges Happy-End für sie und das Kind sieht, sollte sie es tatsächlich austragen?! Ich sehe zwei Möglichkeiten, die mit grosser Sicherheit zu grossem Leid führen werden, und die Möglichkeit (wenn sie es zulässt), dass ich es schaffe, sie und das Kind glücklich zu machen, was ich mir erhoffe, aber nun mal nicht garantieren kann!
Hallo,
deine Verzweiflung ist mehr als deutlich.
Wie erklärst du dir, dass sie sich mit einem anderen Mann eingelassen hat, um von dir wegzukommen?
In deinen Überlegungen fehlt eine entscheidende Variante - sie kann mit dem Kind auch alleine leben.
Stattdessen erzählst du der werdenden Mutter, dass es ihr noch leid tun wird, wenn sie das Kind bekommt.
Entspann dich mal!
pitsch
deine Verzweiflung ist mehr als deutlich.
Wie erklärst du dir, dass sie sich mit einem anderen Mann eingelassen hat, um von dir wegzukommen?
In deinen Überlegungen fehlt eine entscheidende Variante - sie kann mit dem Kind auch alleine leben.
wie kommst du darauf, dass ich anderen Menschen die Verantwortung aufdrücke?! Sie hat mit ihm geschlafen im Glauben, sie hätte noch ihre Tage, sie hat nur mit ihm geschlafen, weil sie hoffte, so von mir wegzukommen, was gründlich schieflief, und sie kam zurück, bis sie schwanger war, und war dann eben total verzweifelt, als sie den Abschiedsbrief schrieb.Da hast du mich entweder gründlich missverstanden oder mischst hier zwei Sachen, die nicht in dem von mir gemeinten Zusammenhang stehen.Was ist deine Angst? Deine Angst ist es doch, dass du das Kind nicht annehmen kannst, oder? Du solltest dich damit auseinander setzen wo dein Problem liegt ein menschliches Wesen anzunehmen.
Stattdessen erzählst du der werdenden Mutter, dass es ihr noch leid tun wird, wenn sie das Kind bekommt.
sie sollte nicht nur vor der Abtreibung Angst haben, sondern auch vor dem Austragen, denn beides war nicht von ihr geplant/gewolltNur weil die Schwangerschaft nicht geplant war, muss man deswegen keine Angst davor haben. Natürlich ist es ein Schreck - wenn ich aber einen Kinderwunsch habe, ist es ein positiver Schreck, zumindest sollte er es sein. Man hat auch einige Zeit, das Leben danach auszurichten.
Entspann dich mal!
pitsch
Liebe Pitsch, sie hat es mir so erklärt, und das scheint mir glaubhaft, dass sie sehr einsam war, weil ich ihr nicht klar gemacht habe, warum ich in letzter Zeit kaum Zeit für sie hatte, und dachte, ich liebe sie nicht mehr, das sie keine Perspektive mit mir sah, weil ich ihr nie klar machte, dass ich auch bald Kinder möchte, und sie hat sehr unter unserer "Beziehung" gelitten, mich aber gleichzeitig wahnsinnig geliebt.
In diesem Mischmasch der Falschannahmen, fehlenden Kommunikation und Unglücks dachte sie, wenn sie sich auf den andern einlässt (sie hatte kein Kondom, glaubte aber, sie hätte noch ihre Tage, aber es waren wohl nur noch Schmierblutungen), mit dem sie auf freundschaftlicher Ebene glücklich war, schafft sie es, von mir loszukommen. Sie merkte dann aber, dass es sich nur falch anfühlte, und dass er meine Liebe nicht ersetzen kann, und kam zurück bis zu dem Zeitpunkt, als sie wusste, sie ist schwanger und dachte, ich würde sie nicht mehr wollen, weil sie ihre Tat so schrecklich fand!
Ich schlug ihr vor, das Kind alleine aufzuziehen, und einfach zu sehen, ob sich mit uns nochmals etwas entwickelt, aber sie meinte, sie wolle niemanden in einer Warteschlaufe halten und würde sich verpflichtet fühlen...
Ich habe 2 Ängste: Einerseits, dass ich nicht damit umgehen kann, für den Rest meines Lebens daran erinnert zu werden, was passiert ist, und ein "fremdes", "Betrugs"-Kind aufzuziehen und zu lieben, und ich habe Angst, dass sie auch glaubt, dass ichs nicht schaffe und im vermeintlichen Kindswohl ein Leben mit dem leiblichen Vater beginnt, mit dem sie bisher nur befreundet war, ihn also kaum richtig kennt, von dem sie gemerkt hat, dass sie ihn nicht liebt, und dass er mich nicht ersetzen kann (vor einem Monat, als sie den Abschiedsbrief schrieb, und auch vor 2 Wochen, als ich mit ihr sprach, bis vor etwa einer Woche die Hormone voll eingesetzt haben, und sie gar nichts mehr spürt und weiss), und dass damit ihr Leben, mein Leben, das Leben des Kindes und des Vaters für alle Zeiten verpfuscht sind! Wie gesagt, auch wenn die meisten Leute es wohl krank finden, ich kann nicht ohne sie leben, und denke, umgekehrt ist es auch so, wenn sie in normalen Umständen ist/wäre!
Wenn man unter all diesen Umständen vor einer Schwangerschaft keine Angst haben muss, warum dann vor einem Abbruch?! Dann könnten wir neu anfangen, sie könnte sich sicher werden, was sie will, und wir könnten zusammen ganz sicher glücklich werden.
Ich bin (obwohl ein Mann) durchaus nicht leichtfertig, was Abtreibungen angeht, aber ich denke, diese missglückte Verhütung wäre durchaus ein legitimer Grund, hat das ganze doch das Potential, sie, mich und das Kind langfristig in das Irrenhaus zu bringen. Sie hat auch Angst, wegen der ganzen Situation dort zu landen, wie sie mir beichtete, und das obwohl ich ihr versichert habe, ihr mit oder ohne Kind nach all meinen Möglichkeiten beistehen zu wollen!
In diesem Mischmasch der Falschannahmen, fehlenden Kommunikation und Unglücks dachte sie, wenn sie sich auf den andern einlässt (sie hatte kein Kondom, glaubte aber, sie hätte noch ihre Tage, aber es waren wohl nur noch Schmierblutungen), mit dem sie auf freundschaftlicher Ebene glücklich war, schafft sie es, von mir loszukommen. Sie merkte dann aber, dass es sich nur falch anfühlte, und dass er meine Liebe nicht ersetzen kann, und kam zurück bis zu dem Zeitpunkt, als sie wusste, sie ist schwanger und dachte, ich würde sie nicht mehr wollen, weil sie ihre Tat so schrecklich fand!
Ich schlug ihr vor, das Kind alleine aufzuziehen, und einfach zu sehen, ob sich mit uns nochmals etwas entwickelt, aber sie meinte, sie wolle niemanden in einer Warteschlaufe halten und würde sich verpflichtet fühlen...
Ich habe 2 Ängste: Einerseits, dass ich nicht damit umgehen kann, für den Rest meines Lebens daran erinnert zu werden, was passiert ist, und ein "fremdes", "Betrugs"-Kind aufzuziehen und zu lieben, und ich habe Angst, dass sie auch glaubt, dass ichs nicht schaffe und im vermeintlichen Kindswohl ein Leben mit dem leiblichen Vater beginnt, mit dem sie bisher nur befreundet war, ihn also kaum richtig kennt, von dem sie gemerkt hat, dass sie ihn nicht liebt, und dass er mich nicht ersetzen kann (vor einem Monat, als sie den Abschiedsbrief schrieb, und auch vor 2 Wochen, als ich mit ihr sprach, bis vor etwa einer Woche die Hormone voll eingesetzt haben, und sie gar nichts mehr spürt und weiss), und dass damit ihr Leben, mein Leben, das Leben des Kindes und des Vaters für alle Zeiten verpfuscht sind! Wie gesagt, auch wenn die meisten Leute es wohl krank finden, ich kann nicht ohne sie leben, und denke, umgekehrt ist es auch so, wenn sie in normalen Umständen ist/wäre!
Wenn man unter all diesen Umständen vor einer Schwangerschaft keine Angst haben muss, warum dann vor einem Abbruch?! Dann könnten wir neu anfangen, sie könnte sich sicher werden, was sie will, und wir könnten zusammen ganz sicher glücklich werden.
Ich bin (obwohl ein Mann) durchaus nicht leichtfertig, was Abtreibungen angeht, aber ich denke, diese missglückte Verhütung wäre durchaus ein legitimer Grund, hat das ganze doch das Potential, sie, mich und das Kind langfristig in das Irrenhaus zu bringen. Sie hat auch Angst, wegen der ganzen Situation dort zu landen, wie sie mir beichtete, und das obwohl ich ihr versichert habe, ihr mit oder ohne Kind nach all meinen Möglichkeiten beistehen zu wollen!
Lieber danni,
dass du keine Angst vor dem Abbruch hast, ist klar. Das gesundheitliche Risiko inklusive dem Risiko, dass sie nie wieder Kinder bekommen kann, liegt nur bei ihr.
Eine missglückte Verhütung ist für mich kein Grund für eine Abtreibung. Für mich wäre eine Vergewaltigung oder eine Behinderung des Kindes, das es sein Leben lang zu einem Pflegefall macht, Grund für eine Abtreibung. Eine missglückte Verhütung ist für mich Schicksal - da hat jemand entschieden, dass es jetzt Zeit ist, dass es jetzt passt. Wie gesagt, ich bereue es, die Pille danach genommen zu haben nur weil wir noch eine Fernbeziehung führten.
Wenn ich es richtig verstanden habe, hat sie sich auf einen Freund eingelassen. Da sie auch mit dir nicht zusammenwohnt, weshalb sollte sie ihn nicht genauso gut kennen wie dich?
Gruß, pitsch
dass du keine Angst vor dem Abbruch hast, ist klar. Das gesundheitliche Risiko inklusive dem Risiko, dass sie nie wieder Kinder bekommen kann, liegt nur bei ihr.
Eine missglückte Verhütung ist für mich kein Grund für eine Abtreibung. Für mich wäre eine Vergewaltigung oder eine Behinderung des Kindes, das es sein Leben lang zu einem Pflegefall macht, Grund für eine Abtreibung. Eine missglückte Verhütung ist für mich Schicksal - da hat jemand entschieden, dass es jetzt Zeit ist, dass es jetzt passt. Wie gesagt, ich bereue es, die Pille danach genommen zu haben nur weil wir noch eine Fernbeziehung führten.
Wenn ich es richtig verstanden habe, hat sie sich auf einen Freund eingelassen. Da sie auch mit dir nicht zusammenwohnt, weshalb sollte sie ihn nicht genauso gut kennen wie dich?
Gruß, pitsch
bearbeitet #31
Liebe Pitsch, so einfach mache ich es mir nicht. Ich würde niemals wollen, das ihr etwas passiert (was auch bei der Geburt möglich wäre), und wenn sie keine Kinder mehr bekommen könnte, wäre es wohl für sie der noch grössere Verlust, aber es wäre auch für mich ein grosser Verlust, da ich wirklich (eigene) Kinder mit ihr haben möchte!
Allerdings sollte man das Risiko bei einer Abtreibung in die richtige Relation setzen. Es gibt gefährlicheres!
Liebe Pitsch, ich verstehe, dass du deine Entscheidung bereust, aber der Fall ist doch nicht vergleichbar, ich wäre mir wiederum nicht 100% sicher, ob ich es ok fände, ein behindertes Kind abzutreiben...
Ich weiss, dass sie ihn nicht gut kennt, weil es der ist, mit dem sie vor 10 Jahren schon versuchen wollte, über mich hinwegzukommen, dazumals kannte sie ihn kaum, und auch da war es so, dass sie von mir wegkommen wollte, weil unsere Beziehung nicht schön war, sie mich aber sehr liebte. Dann war sie 1-2 Jahre mit ihm befreundet, und hat ihn erst kürzlich (nach 8 Jahren) zufällig getroffen, und war ein paar mal mit ihm Kaffee trinken, also kennt sie ihn wirklich nicht gerade gut...
Allerdings sollte man das Risiko bei einer Abtreibung in die richtige Relation setzen. Es gibt gefährlicheres!
Liebe Pitsch, ich verstehe, dass du deine Entscheidung bereust, aber der Fall ist doch nicht vergleichbar, ich wäre mir wiederum nicht 100% sicher, ob ich es ok fände, ein behindertes Kind abzutreiben...
Ich weiss, dass sie ihn nicht gut kennt, weil es der ist, mit dem sie vor 10 Jahren schon versuchen wollte, über mich hinwegzukommen, dazumals kannte sie ihn kaum, und auch da war es so, dass sie von mir wegkommen wollte, weil unsere Beziehung nicht schön war, sie mich aber sehr liebte. Dann war sie 1-2 Jahre mit ihm befreundet, und hat ihn erst kürzlich (nach 8 Jahren) zufällig getroffen, und war ein paar mal mit ihm Kaffee trinken, also kennt sie ihn wirklich nicht gerade gut...
Halte uns auf dem laufenden!
Gerade wegen dem Zeitdruck - ruhig überlegen, und dann Nägel mit Köpfen machen!
Gerade wegen dem Zeitdruck - ruhig überlegen, und dann Nägel mit Köpfen machen!
Katastrophe!!! Sie war heute bei dem Termin, aber die hatten gar keine psychologische Beratung, die dachten, sie wolle abtreiben, haben auch noch so Bemerkungen gemacht, in ihrem Alter müsse man vermutlich eh nicht abtreiben, bei einem Drittel sei in der 10. Woche eh das Kind weg!!! Sie hätte dann nur gezittert und gesagt, sie wolle bloss eine Beratung...
Sie hat mir so leid getan! Habe sie nur 2 Min. beim Büro gesehen, sie war völlig verstört, kaputt, erledigt, wollte nur ihre Ruhe haben! Die letzten Tage mit mir sah sie so entspannt, glücklich und hübsch aus!
Sie meinte auch, sie brauche ein paar Tage Ruhe, bevor sie wegen einem neuen Termin woanders anruft!!!
Ein unglaublicher Rückschlag, nach den harmonischen, lieblichen Tagen die wir jetzt seit Freitag hatten!
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter, ich gebe zu, ich habe nur noch wenig Hoffnung, dass sie sich (rechtzeitig) für mich entscheidet. Sie scheint sich aber auch nicht sicher zu sein: Als ich am Sonntag ihr Bäuchlein hielt, meinte sie, sie wolle nicht daran erinnert werden, sie versuche sich davon abzulenken. Ich meinte, dann, "ich glaube langsam du weisst echt nicht, ob du es kriegen willst oder nicht"?
Worauf sie meinte, das hätte sie mir doch schon längst gesagt...
Das Kind wird sie wohl echt eher mit dem Vater aufziehen, da sie Angst hat, ich könne nicht mit der Situation umgehen und voll austicken, dass obwohl sie klar sagte, sie merkte nach dem Sex mit ihm, dass es sich völlig falsch anfühlte, warum sie zu mir zurückkam, und sie liebe ihn nicht.
Dabei hab ich es mir tagelang überlegt, und ihr gesagt, ich bin 100% sicher, dass ich mit ihr ihr Kind aufziehen kann und will, wenn sie sich aktiv dafür entscheidet.
Ein Kollege meinte, wenn nach der Geburt die Hormone nachlassen, merkt sie schon, zu wem sie gehört, und steht nach ein paar Monaten vor der Tür. Aber ich denke, genau, wie sie nach ihrer Tat meinte, ich wolle nichts mehr von ihr wissen, würde sie sich kaum melden, und dem Kind könnte sie das auch nicht antun...
Sie hat mir so leid getan! Habe sie nur 2 Min. beim Büro gesehen, sie war völlig verstört, kaputt, erledigt, wollte nur ihre Ruhe haben! Die letzten Tage mit mir sah sie so entspannt, glücklich und hübsch aus!
Sie meinte auch, sie brauche ein paar Tage Ruhe, bevor sie wegen einem neuen Termin woanders anruft!!!
Ein unglaublicher Rückschlag, nach den harmonischen, lieblichen Tagen die wir jetzt seit Freitag hatten!
Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter, ich gebe zu, ich habe nur noch wenig Hoffnung, dass sie sich (rechtzeitig) für mich entscheidet. Sie scheint sich aber auch nicht sicher zu sein: Als ich am Sonntag ihr Bäuchlein hielt, meinte sie, sie wolle nicht daran erinnert werden, sie versuche sich davon abzulenken. Ich meinte, dann, "ich glaube langsam du weisst echt nicht, ob du es kriegen willst oder nicht"?
Worauf sie meinte, das hätte sie mir doch schon längst gesagt...
Das Kind wird sie wohl echt eher mit dem Vater aufziehen, da sie Angst hat, ich könne nicht mit der Situation umgehen und voll austicken, dass obwohl sie klar sagte, sie merkte nach dem Sex mit ihm, dass es sich völlig falsch anfühlte, warum sie zu mir zurückkam, und sie liebe ihn nicht.
Dabei hab ich es mir tagelang überlegt, und ihr gesagt, ich bin 100% sicher, dass ich mit ihr ihr Kind aufziehen kann und will, wenn sie sich aktiv dafür entscheidet.
Ein Kollege meinte, wenn nach der Geburt die Hormone nachlassen, merkt sie schon, zu wem sie gehört, und steht nach ein paar Monaten vor der Tür. Aber ich denke, genau, wie sie nach ihrer Tat meinte, ich wolle nichts mehr von ihr wissen, würde sie sich kaum melden, und dem Kind könnte sie das auch nicht antun...
Gerade wegen dem Zeitdruck - ruhig überlegen, und dann Nägel mit Köpfen machen!Wie denn? Ich denke nicht, dass es (langfristig) klug wäre, sie unter Druck zu setzen, zu beeinflussen...?
ich meine eher, dass du ihr einfach mit Taten zeigst, dass du für sie da bist, ihr Zuneigung gibst...
bearbeitet #35
Hallo danni
Mir sind beim Lesen deines Threads ehrlich gesagt mehrmals die Haare zu Berge gestanden.
Einen langen Beitrag meinerseits mit vielen Ideen, die dir nicht gefallen werden, aber ich möchte versuchen dir aufzuzeigen, wie es aus den Augen deiner (Noch-)Freundin auch aussehen könnte und für mich als Aussenstehende so aussieht.
Kurz zusammengefasst was ich gelesen habe: du drohst mit Selbstmord, sie kehrt zurück, 10 Jahre Beziehung mit unheimlichen Kommunikationsproblemen, Fazit: Beziehung eher schlechter als die 7 Jahre davor.
Aus deinen Erzählungen les ich, dass sie schon lange weg möchte, aber nicht weiss, wie sie gehen kann, ohne dich so zu verletzten, dass danach alles noch schlimmer wird.
Du lebst zu sehr in deiner Traumwelt, zu weit weg von der Realität, dass du immer noch nicht wahrgenommen hast, dass eure Beziehung gar nicht so glücklich werden kann, wie du immer träumtest.Suche dir Hilfe um deine Werte und Gefühle wieder für die Realität zu öffnen.
Gönn doch bitte deiner Freundin ihr Kind und lass sie mit ihrem neuen kleinen Schatz in Ruhe und Frieden ziehen, wohin sie möchte. Auch wenn es weg von dir ist.
Grüsse
tournesol
Aber ob du da die richtige Person bist, wenn dann so ein brutaler Ausraster kommen kann, bin ich nicht so sicher.
Mir sind beim Lesen deines Threads ehrlich gesagt mehrmals die Haare zu Berge gestanden.
Einen langen Beitrag meinerseits mit vielen Ideen, die dir nicht gefallen werden, aber ich möchte versuchen dir aufzuzeigen, wie es aus den Augen deiner (Noch-)Freundin auch aussehen könnte und für mich als Aussenstehende so aussieht.
Hätte ich ihr da nicht gesagt, dass ich mich umbringe, wäre sie 100% nicht zurückgekommen. Ich habe alles versucht, keine Chance. Und ich sagte das nicht als Drohung, ich kann nicht ohne sie leben, auch heute nicht!Selbstmord beim Gedanken Verlassen zu werden sei keine Drohung, was ist es dann? Wenn es wirklich Liebe war/ist, dann hättest du ihr diese auch auf positive Art und Weise sagen und zeigen können. Mit diesen Worten hast du ihr damals simpel ausgedrückt erklärt: „Wenn du mich verlässt, dann bring ich mich um und du bist schuld!“ Wer will schon jemanden auf dem Gewissen haben? Da ist alles andere (z.B. noch länger zusammen sein, obwohl es genügend Gründe für eine Trennung gäbe) nur halb so schlimm und eher ertragbar.In einem anderen Abschnitt schreibst du, du seist sehr dominant und sie sehr unterwürfig. Dann hat sie bei so einer Drohung erst recht keinen Mut eine andere Lösung zu finden. Du scheinst sie voll im Griff und gleichzeitig das beste Gewissen zu haben. Schockierend.
Kurz zusammengefasst was ich gelesen habe: du drohst mit Selbstmord, sie kehrt zurück, 10 Jahre Beziehung mit unheimlichen Kommunikationsproblemen, Fazit: Beziehung eher schlechter als die 7 Jahre davor.
Sie hat ihren Freunden und Eltern verschwiegen, dass wir nochmals zusammengekommen sind, ich denke, da sie sich eh schon total schäbig vorkommt, hat sie sicher grösste Probleme, ihnen zu sagen: "Ich bin seit 10 Jahren wieder mit dem zusammen, liebe ihn über alles, habe ihn betrogen, bin nun vom falschen Mann schwanger, aber der ist wenigstens gut zu mir, was soll ich machen?"Hast du sie gefragt, weshalb sie es so lange verschwiegen hat, dass sie wieder mit dir zusammen ist? Ich habe das Gefühl, dass du dir da total die falschen Gründe vorstellst. Ok, meine Ansicht kann auch falsch sein, aber ich versuche es mal aus Frauensicht zu erklären: Eine Trennung fällt selten leicht, denn wenn es „nur einfach nicht mehr ganz stimmt“ gibt es trotzdem sehr schöne Momente, die man anschliessend vermisst, aber alles in allem ist es eben doch unzufriedenstellend. Ihre Freunde haben sie deshalb damals sicher unterstützt sich von dir zu trennen. Und dann war sie zu schwach, sich gegen deine Drohung zu wehren, da sie sehr unterwürfig und wohl auch schüchtern ist, konnte den Freunden dann jedoch nicht erklären, dass sie wieder mit dir zusammen ist, nur dir zu liebe (ist besonders bei Akademikern sehr unlogisch). Deshalb denke ich auch nicht, dass sich dich so sehr von ganzem Herzen liebt, wie du und möglicherweise auch sie glaubt, sondern das sie sich dies einreden musste, um die Situation erträglicher zu machen (Sie wollte ja los aber hatte zu wenig Kraft gegen dich anzukommen).Also ich würde, wenn ich von der Beziehung überzogen bin, meinen Partner meinem Umfeld nicht verschweigen. Klar braucht man es nicht an die grosse Glocke zu hängen, wie verliebt man ist, aber den grössten Schatz nimmt man doch bestimmt manchmal zu Freunden, den Eltern oder an einen öffentlichen Anlass mit.
Glaub mir, ich werde echt im Burghölzli landen, wenn sie mich nicht mehr will. Sie ist das einzige, was mir seit 17 Jahren was bedeutet, und nur, weil mir immer klar war, dass wir am Schluss glücklich und zusammen sind, konnte ich mich so in alles reinsteigern. Sie ist alles für mich, wirklich alles!Möglicherweise hast du dir mit „weil mir immer klar war, dass wir am Schluss glücklich und zusammen sind“ einfach nur eine gigantische Traum- und Fantasiewelt geschaffen. Für sie scheint es bereits seit 10 Jahren klar, dass irgendwo der Wurm drin ist.Ich rate dir, möglichst jetzt schon psychologische Hilfe aufzusuchen, solange es die Situation noch zulässt. Wenn dann plötzlich eine Veränderung eintrifft, die dich zu stark aus der Bahn wirft, wird es dringend und viel schwieriger.
Handgreiflich nicht direkt, ich habe etwas schreckliches zu ihr gesagt von wegen rausschneiden und den leiblichen Vater umbringen, was völlig im Affekt war, und mir sofort leid getan hat, und sie dann eine Weile in meiner Wohnung festgehalten. …Sie kam heute wieder vorbei, und ich habe ihr einen riesigen Blumenstraus geschenkt, und mich in aller Form entschuldigt. Wir haben sogar ein Bisschen gekuschelt, es war wundervoll!Die Arme kommt einfach nicht von dir los und du nutzt dies mit bestem Gewissen schamlos aus. Nimm dich zurück, lass ihr die Ruhe die sie in ihrer Situation momentan braucht und ordne dein Leben so, dass du auch alleine weiterleben kannst. Es darf nicht sein, dass du dein Glück und Leben nur über den Besitz einer anderen Person definierst. Du musst etwas dafür unternehmen, dass du von dir aus glücklich bist, ansonsten steht sie so unter Druck, dass sie mit dir kaum glücklich wird, egal ob mit diesem, einem gemeinsamen oder ohne Kind.
Sie hat mit ihm geschlafen im Glauben, sie hätte noch ihre Tage, sie hat nur mit ihm geschlafen, weil sie hoffte, so von mir wegzukommen, was gründlich schiefliefSie wollte und will immer noch von dir los, aber du kapierst es nicht. Sie ging sogar fremd um von dir loszukommen, schief lief es, weil du sie jetzt immer noch willst, nicht weil sie einen Fehler begangen hat. Sie war bereits vor der Schwangerschaft völlig verzweifelt. Muss fremdgehen um evtl. von dir loszukommen und du siehst es immer noch nicht ein, dass sie sich trennen möchte.
Ich würde mir so wünschen, sie ringt sich zu einer Abtreibung durch, ich bin mir sicher, wenn ihr momentaner Hormon-Schutzwall, der ihr Hirn und Herz vereist und verschliesst abgebaut ist, findet sie das auch die richtige Lösung!Ich glaube nicht, dass die aus deiner Sicht acho-so-bösen-Hormone schuld daran sind, dass sie die Abtreibung die falsche Lösung findet. Das Kind ist ihre nächste Gelegenheit sich endlich von dir trennen zu können. 10 Jahre in einer kommunikationstoten Beziehung, wenn diese weiter geht, kann sie immer nur deins und nicht ihr Leben leben.
Ihr Wunsch Mutter zu werden und ihre Liebe zu mir müssen kein Widerspruch sein, ich wäre SOFORT bereit, ihr Kinder zu schenken!Du forderst eine Frau, die sich schon lange ein Kind wünscht, dazu auf, ihr Kind mit all den möglichen Konsequenzen abzutreiben um sie unmittelbar danach selbst zu schwängern. Ist dies nicht absolut selbstsüchtig? Sie trägt abgesehen von der Torschlusspanik auch die gesundheitlichen Konsequenzen, es könnte immer etwas schief gehen und möglicherweise ist es danach vorbei mit Kindern. Aber so wie ich aus deinen Texten entnehme, gönnst du ihr lieber kein Kind, als ein fremdes. Das Kind, das sich in ihrem Bauch befindet ist bereits ein Teil von ihr. Mit dem Wunsch nach Abtreibung, würde auch ein Teil von ihr getötet. Mich würde dies nicht so kalt lassen und du hättest mich damit endgültig ein für alle Male gesehen.
Glaub mir, es geht um gegenseitige Liebe, die wir beide als Spät-Entwickler und Kopfmenschen, die nie kommuniziert haben voll an die Wand gefahren haben. Aber es geht natürlich auch um extreme Ängste, um Torschlusspanik und um ganz schlechte Erfahrungen.Und du glaubst ernsthaft, dass nach 10 Jahren verpasster Chancen und ganz schlechten Erfahrungen alles plötzlich Friede-Freude-Eierkuchen-perfekt wird? Ein Kind kann dich auch nicht glücklich machen, du musst zuerst für dich selbst glücklich sein können!!! Wenn du all dein Glück nur vom (eigenen) Kind abhängig machst, setzst du es so unter Druck, dass es krank (z.B. kann sich psychisch oder in körperlichen Krankheitssymptomen zeigen) und unglücklich wird.
Aus deinen Erzählungen les ich, dass sie schon lange weg möchte, aber nicht weiss, wie sie gehen kann, ohne dich so zu verletzten, dass danach alles noch schlimmer wird.
Du lebst zu sehr in deiner Traumwelt, zu weit weg von der Realität, dass du immer noch nicht wahrgenommen hast, dass eure Beziehung gar nicht so glücklich werden kann, wie du immer träumtest.Suche dir Hilfe um deine Werte und Gefühle wieder für die Realität zu öffnen.
Gönn doch bitte deiner Freundin ihr Kind und lass sie mit ihrem neuen kleinen Schatz in Ruhe und Frieden ziehen, wohin sie möchte. Auch wenn es weg von dir ist.
Grüsse
tournesol
Wie denn? Ich denke nicht, dass es (langfristig) klug wäre, sie unter Druck zu setzen, zu beeinflussen...?
ich meine eher, dass du ihr einfach mit Taten zeigst, dass du für sie da bist, ihr Zuneigung gibst...Wenn, dann mit zurückhaltenden Taten. Für sie da sein und zuhören.
Aber ob du da die richtige Person bist, wenn dann so ein brutaler Ausraster kommen kann, bin ich nicht so sicher.
Hallo Danni,
ich verfolge Deinen Thread seid seinem Anfang und habe mich entschieden, mich nun auch zu Wort zu melden. Ich muss ehrlich sagen, dass ich ebenfalls erschüttert bin. Es ist beängstigend, wie Du Deine Wahrheit immer und immer wieder runter betest. Du legst Dir alles so zu Recht, wie Du es sehen willst. Alles muss sich in Dein Weltbild fügen, indem sie Dich nun einmal genauso (fanatisch) wieder liebt, wie Du sie liebst. Du warst bereit, ihr diesen Fehltritt zu verzeihen aber nur,weil Du Dir eingeredet hast, sie hätte es getan um Dich wach zu rütteln. Und dass sie bei diesem Akt vollkommen gefühllos war und nur von verzweiflung getrieben. Ich möchte wetten, dass Du durchdrehen würdest, wenn sie Dir sagen würde "es war wunderschön, er war so zärtlich, so gefühlvoll. Ich habe es genossen...." Solche Gedanken könntest Du gar nicht zulassen, oder? Ich frage nicht, weil ich von Liebe spreche (wem, der liebt täte so ein Gedanke nicht weh) sondern weil ich glaube, bei Dir geht es um etwas ganz anderes: Macht. Ich glaube, Du bist herrisch, besitzergreifend und der Gedanke, dass sie auch gut ohne Dich zu Recht kommen könnte, der macht Dich krank. Ich glaube ihr liebt euch beide nicht. Ich glaube, dass sie abhängig ist- aus welchen Gründen auch immer und Du genau dieses Gefühl liebst, sie zu besitzen. Versteh mich nicht falsch- ich glaube schon, dass Du daran glaubst, dass diese Gefühle wahre Liebe bedeuten. Vielleicht glaubt sogar sie das selbe von sich. Vielleicht habt ihr beide nie andere Liebe erfahren? Vielleicht glaubt sie, dass sie diese "Art von Liebe verdient" vielleicht zieht sie diese Dominanz, dieser Fanatismus auch an. Und sicherlich liebst Du sie, so gut Du es kannst.
Weißt Du, ich glaube ihr wirkliches Dilemma ist, dass sie weiß, dass ihre Abhängigkeit ungesund ist. Solange sie nur für sich Verantwortung trug und die Entscheidung bei Dir zu bleiben nur ihr Leben betraf, konnte sie eben bei Dir bleiben. Nun trägt sie aber Verantwortung für ein kleines Leben in sich. Und ich glaube, dass sie weiß, dass sie mit dem Kind nicht zu Dir zurück kehren kann. Sie weiß, dass sie sich ihrer Abhängigkeit nicht weiter ergeben darf, wenn ein Kind die Konsequenzen tragen müsste.
Du musst auf diese Frage natürlich nicht antworten, aber kann es sein, dass Du diese "Ausraster" schon früher hattest? Kann es sein, dass- wo Du von Deiner Sorge sie nicht ernähren zu können- sie vielleicht etwas ganz anderes als hauptsächliches Problem nennen würde?
Bitte versteh mich nicht falsch. Ich will weder anmassend sein, noch Dich angreifen, noch Dich verletzen. Ich habe selbst ganz lange in einer Beziehung ausgeharrt, die eigentlich die Hölle war, weil ich dachte, ich könnte es allein nie schaffen. Diese Beziehung war emotional und körperlich eine einzige Tortour. Und trotzdem spreche ich nicht von Schuld. Wir dachten damals beide, dass wir uns lieben. Wir hatten beide einfach riesen "Rucksäcke" auf, die einen gewissen Verlauf von "Macht ausüben" und "besessen werden" vorgeschrieben haben. Ich will Dir gewiss nicht unterstellen, dass Du Deine Partnerin geschlagen hast, oder sonst was. Wirklich nicht, dass muss klar sein. Ich vermute nur, dass ihr zwei Menschen seid, die sich auf verheerende Weise nie gut getan haben und sich dennoch brauchen.
Ich bin auch überzeugt, dass Deine Frau nicht all die Jahre aus Angst vor Dir diese beziehung geführt hat. Ich glaube Dir, dass es auch schöne Momente gab und dass es für keinen von Euch jemals einen annähernd ähnlich wichtigen Menschen gegeben hat und dass ihr euch alles bedeutet. Leider heisst das längst nicht, dass ihr euch gut tut...
Ich hab die Befürchtung, dass Du das, was Du nicht hören willst auch einfach wütend wegwischt. Das wäre aber schade, denn Dir entginge damit das wirkliche "erwachen". Bitte sei ehrlich. Bist Du wirklich in der Lage, dieser Frau nun ein anderes Leben zu bieten, als bisher? Sie allein würde damit vermutlich auch weitere 17 Jahre zu recht kommen, aber das Kind.... Ist Dir bewusst, dass Du sie für immer verlieren wirst, wenn Du Dir jetzt etwas vormachst? Wenn sie Dir vertraut, sie zu Dir kommt und feststellen muss, dass sich nichts geändert hat? Dank dem Kind wird sie dann endgültig die Kraft finden zu gehen...
Ich bin erst 25 ich habe nicht annähernd soviel Lebenserfahrung wie Du. Aber ich sage Dir: motiviere sie, sich für dieses Kind zu entscheiden. Dieses Kind ist ein Teil von ihr und ich garantiere Dir, dass sie es NIE bereuen wird. Egal wie es mit euch weiter geht, dieses Kind wird sie glücklich machen. Wenn Du sie liebst, dan liebst Du auch dieses Kind. Für Dich bedeutet es dann natürlich, dass Du damit klar kommen MUSST, wenn Du Dein Leben mit ihr teilen möchtest. Das schaffen Millionen andere Männer aber auch. Handel jetzt doch einmal SELBSTLOS und zeig ihr damit, dass sich wirklich etwas bei Dir verändert hat.
Wenn sie dieses Kind abtreibt, dann wird sie sich und Dir das vielleicht niemals verzeihen. Wenn ich auch nur im Ansatz recht habe, dann wird sie sich nie vergeben dieses Opfer gebracht zu haben, weil sie abhängig ist (und ja, vielleicht auch aus Liebe zu Dir). Deine Vorstellung, danach einfach mit ihr ein neues Kind zu machen sind naiv. Wenn sie sich wegen Dir gegen dieses Kind entscheidet, dan weil sie denkt, dass eure beziehung kein glücklicher Raum für ein kleines Kinderwesen ist. Und dann wird sie sicherlich kein neues mit Dir machen.
ich verfolge Deinen Thread seid seinem Anfang und habe mich entschieden, mich nun auch zu Wort zu melden. Ich muss ehrlich sagen, dass ich ebenfalls erschüttert bin. Es ist beängstigend, wie Du Deine Wahrheit immer und immer wieder runter betest. Du legst Dir alles so zu Recht, wie Du es sehen willst. Alles muss sich in Dein Weltbild fügen, indem sie Dich nun einmal genauso (fanatisch) wieder liebt, wie Du sie liebst. Du warst bereit, ihr diesen Fehltritt zu verzeihen aber nur,weil Du Dir eingeredet hast, sie hätte es getan um Dich wach zu rütteln. Und dass sie bei diesem Akt vollkommen gefühllos war und nur von verzweiflung getrieben. Ich möchte wetten, dass Du durchdrehen würdest, wenn sie Dir sagen würde "es war wunderschön, er war so zärtlich, so gefühlvoll. Ich habe es genossen...." Solche Gedanken könntest Du gar nicht zulassen, oder? Ich frage nicht, weil ich von Liebe spreche (wem, der liebt täte so ein Gedanke nicht weh) sondern weil ich glaube, bei Dir geht es um etwas ganz anderes: Macht. Ich glaube, Du bist herrisch, besitzergreifend und der Gedanke, dass sie auch gut ohne Dich zu Recht kommen könnte, der macht Dich krank. Ich glaube ihr liebt euch beide nicht. Ich glaube, dass sie abhängig ist- aus welchen Gründen auch immer und Du genau dieses Gefühl liebst, sie zu besitzen. Versteh mich nicht falsch- ich glaube schon, dass Du daran glaubst, dass diese Gefühle wahre Liebe bedeuten. Vielleicht glaubt sogar sie das selbe von sich. Vielleicht habt ihr beide nie andere Liebe erfahren? Vielleicht glaubt sie, dass sie diese "Art von Liebe verdient" vielleicht zieht sie diese Dominanz, dieser Fanatismus auch an. Und sicherlich liebst Du sie, so gut Du es kannst.
Weißt Du, ich glaube ihr wirkliches Dilemma ist, dass sie weiß, dass ihre Abhängigkeit ungesund ist. Solange sie nur für sich Verantwortung trug und die Entscheidung bei Dir zu bleiben nur ihr Leben betraf, konnte sie eben bei Dir bleiben. Nun trägt sie aber Verantwortung für ein kleines Leben in sich. Und ich glaube, dass sie weiß, dass sie mit dem Kind nicht zu Dir zurück kehren kann. Sie weiß, dass sie sich ihrer Abhängigkeit nicht weiter ergeben darf, wenn ein Kind die Konsequenzen tragen müsste.
Du musst auf diese Frage natürlich nicht antworten, aber kann es sein, dass Du diese "Ausraster" schon früher hattest? Kann es sein, dass- wo Du von Deiner Sorge sie nicht ernähren zu können- sie vielleicht etwas ganz anderes als hauptsächliches Problem nennen würde?
Bitte versteh mich nicht falsch. Ich will weder anmassend sein, noch Dich angreifen, noch Dich verletzen. Ich habe selbst ganz lange in einer Beziehung ausgeharrt, die eigentlich die Hölle war, weil ich dachte, ich könnte es allein nie schaffen. Diese Beziehung war emotional und körperlich eine einzige Tortour. Und trotzdem spreche ich nicht von Schuld. Wir dachten damals beide, dass wir uns lieben. Wir hatten beide einfach riesen "Rucksäcke" auf, die einen gewissen Verlauf von "Macht ausüben" und "besessen werden" vorgeschrieben haben. Ich will Dir gewiss nicht unterstellen, dass Du Deine Partnerin geschlagen hast, oder sonst was. Wirklich nicht, dass muss klar sein. Ich vermute nur, dass ihr zwei Menschen seid, die sich auf verheerende Weise nie gut getan haben und sich dennoch brauchen.
Ich bin auch überzeugt, dass Deine Frau nicht all die Jahre aus Angst vor Dir diese beziehung geführt hat. Ich glaube Dir, dass es auch schöne Momente gab und dass es für keinen von Euch jemals einen annähernd ähnlich wichtigen Menschen gegeben hat und dass ihr euch alles bedeutet. Leider heisst das längst nicht, dass ihr euch gut tut...
Ich hab die Befürchtung, dass Du das, was Du nicht hören willst auch einfach wütend wegwischt. Das wäre aber schade, denn Dir entginge damit das wirkliche "erwachen". Bitte sei ehrlich. Bist Du wirklich in der Lage, dieser Frau nun ein anderes Leben zu bieten, als bisher? Sie allein würde damit vermutlich auch weitere 17 Jahre zu recht kommen, aber das Kind.... Ist Dir bewusst, dass Du sie für immer verlieren wirst, wenn Du Dir jetzt etwas vormachst? Wenn sie Dir vertraut, sie zu Dir kommt und feststellen muss, dass sich nichts geändert hat? Dank dem Kind wird sie dann endgültig die Kraft finden zu gehen...
Ich bin erst 25 ich habe nicht annähernd soviel Lebenserfahrung wie Du. Aber ich sage Dir: motiviere sie, sich für dieses Kind zu entscheiden. Dieses Kind ist ein Teil von ihr und ich garantiere Dir, dass sie es NIE bereuen wird. Egal wie es mit euch weiter geht, dieses Kind wird sie glücklich machen. Wenn Du sie liebst, dan liebst Du auch dieses Kind. Für Dich bedeutet es dann natürlich, dass Du damit klar kommen MUSST, wenn Du Dein Leben mit ihr teilen möchtest. Das schaffen Millionen andere Männer aber auch. Handel jetzt doch einmal SELBSTLOS und zeig ihr damit, dass sich wirklich etwas bei Dir verändert hat.
Wenn sie dieses Kind abtreibt, dann wird sie sich und Dir das vielleicht niemals verzeihen. Wenn ich auch nur im Ansatz recht habe, dann wird sie sich nie vergeben dieses Opfer gebracht zu haben, weil sie abhängig ist (und ja, vielleicht auch aus Liebe zu Dir). Deine Vorstellung, danach einfach mit ihr ein neues Kind zu machen sind naiv. Wenn sie sich wegen Dir gegen dieses Kind entscheidet, dan weil sie denkt, dass eure beziehung kein glücklicher Raum für ein kleines Kinderwesen ist. Und dann wird sie sicherlich kein neues mit Dir machen.
bearbeitet #37
Liebe Tournesol und Miaflorentine: Ja, es stimmt, unsere Beziehung war jahrelang unglücklich, teilweise sogar schrecklich. Ja, vor 10 Jahren gab es tatsächlich ein paar Ausraster von mir, wo ich sie sogar schlug, und es tat mir jedes Mal ungeheuer leid, vor allem beim ersten Mal war ich völlig von mir selber entsetzt! Ich bin kein Frauenschlager, auch wenn das alles Frauenschlager sagen, ich war einfach so unglaublich unter Druck, dass mir irgendwann die Hand ausrutschte, sowas hatte ich noch nie getan!
Es war völlig klar, dass sie sich von mir trennen musste, das verstehe ich. Ich weiss aber auch wirklich, dass sie mich dazumals noch richtig geliebt hat, was sie mir auch schon sagte. Ich habe alles versucht, sie zurückzubekommen, aber die Angst war grösser! Ich hätte ihr nie mit Selbstmord gedroht, wenn ichs nicht ernst gemeint hätte, und wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie mich noch liebt, aber mich verlassen musste, weil ich sie ein paar Mal geschlagen habe und sie Angst hatte. Ich habe so etwas nie wieder getan, nicht einmal!
Das sie ihrer Umgebung nicht sagen wollte, dass sie trotz allem wieder mit mir zusammen ist, kann ich gut verstehen, auch wenn das im Nachhinein sicher einer der Gründe für das Scheitern der Beziehung ist!
Ihre Erklärung, dass sie mich noch über alles liebte, aber todunglücklich war und keine Perspektive mehr mit mir sah (ich habe ihren Kinderwunsch, und vor allem die Dringlichkeit nie ganz verstanden,und ins Lächerliche gezogen) erscheint mir völlig schlüssig. Leider habe ich sie in letzter Zeit auch sexuell nur sehr selten befriedigt, weil ich einfach zu gestresst und kaputt war, das hat sie in ihrer Torschlusspanik wohl unterbewusst vollends dazu getrieben, sich woanders Sex und Zuneigung zu holen.
Dass es für sie tatsächlich zärtlich und wundervoll war, wage ich zu bezweifeln, ich war jeweils (wenn ich mir mal die Zeit nahm) auch wahnsinnig zärtlich zu ihr und habe mich fast nur auf IHRE Befriedigung konzentriert, und sie sagte ja, sie hätte mit ihm geschlafen, weil sie so einsam war, und über mich wegkommen wollte, und es hätte sich nur falsch angefühlt, und sie dachte, beim zweiten Mal sei es vielleicht besser, aber das hätte sich genauso falsch angefühlt, dann wollte sie zu mir zurück, hatte auch nichts mehr mit ihm, aber einen Monat später erfuhr sie von der Schwangerschaft.
Soll ich sie fragen, ob sie effektiv nur Angst und Schuldgefühle wegen mir hatte, und mich gar nicht mehr liebte? Auf mich wirkte es wirklich nie so, auch die letzten paar Tage, die wir geschmust und gekuschelt haben, glaube ich nicht, dass sie sich verstellt hat!
Ich glaube wirklich, zwischen uns gab es einfach einen schrecklichen Unterschied zwischen unseren gegenseitigen ganz starken Gefühlen, und dem was wir im Alltag lebten. In erster Linie war mein unmenschlicher Stress wegen meiner Versorgungsängste daran schuld. So habe ich ihre Ängste und Torschlusspanik kaum wahrgenommen und unterschätzt, sie völlig darüber im Unklaren gelassen, was ich noch für sie empfinde, und gerade in letzter Zeit viel zu wenig mit ihr unternommen, sie nur noch vernachlässigt, und sie fühlte sich mehr als Dienerin oder so, da ich mich nicht dagegen gewehrt habe, wenn sie mal für mich kochte etc.
Wir hatten kurz nach ihrem Fremdgehen sogar davon geredet, endlich zusammen zu ziehen, und ich merkte auch, dass ich sie zu sehr vernachlässigt hatte, sie fehlte mir ja auch schrecklich, und wollte ihr endlich mehr Zeit widmen. Leider 2 Wochen zu spät!!!
Klar, vielleicht ist es Wunschdenken, aber ich glaube nicht. Sogar in ihrem Abschiedsbrief, als sie dachte, ich wolle eh nichts mehr von ihr, schon gar nicht nach ihrer Tat, schrieb sie, es sei der grösste Fehler ihres Lebens gewesen, sie hätte ihre einzige Gefühlsheimat verloren, es schmerze sie unendlich, alles erinnere sie an mich etc.
und sie meinte auch, als ich sie 2 Wochen später mal traf, sie liebe den andern nicht, sie liebe mich, aber Liebe allein genüge nicht, mit ihm hätte sie es wenigstens schön. Und sie erklärte mir das mit der Torschlusspanik endlich einmal, so dass ich es verstand!
Das verstehe ich ja alles, und versuche wirklich, mein Leben endlich wieder zu leben, indem ich mich weniger Stresse, mir weniger Arbeit aufhalse, mehr mit Freunden unternehme etc. Mein "Leben" war so lange im roten Bereich, dass es weder für sie noch für mich ein Leben war. Ich war einfach zu sehr überfordert und gestresst, habe wirklich innerlich abgeschaltet.
Das ist mir alles bewusst geworden, und ich tu ja alles, was ich kann, um das in Ordnung zu bringen, und endlich ein richtiges Leben zu führen!
Dennoch glaube ich ihr, dass sie mich auch beim Schreiben des Abschiedsbriefs über alles liebte, und nicht von ihm schwanger werden wollte!
Was die Machtphantasien angeht, muss ich ganz klar widersprechen! Klar habe ich zugelassen, dass sie sich unterordnet, aber ich wollte das gar nie, ich habe sie sogar gebeten, doch karate zu machen oder so, damit sie endlich ein bisschen Selbstvertrauen bekommt.
Dass sie die bisherige Beziehung nicht weiterleben will/kann ist völlig klar, ich ja auch nicht! Ich versuche ihr wirklich klar zu machen, dass der Stress vorbei ist, das Ende meiner Ausbildung ist in Sicht, dass ich sie gut versorgen kann, ich habe all meine Projekte und Hobbies aufgegeben, möchte mich nur noch ihr widmen, wirklich ein neues glückliches Leben anfangen. Ich bin 100% sicher, und sie bestätigte es mir auch: Wäre sie nicht schwanger geworden, wäre sie nun mit mir zusammen und wir würden nach einer Wohnung suchen und Kinder bekommen...
Ja, ich bin völlig sicher, dass ich ihr nun ein anderes Leben bieten kann, nichts anderes will ich!!!
Wenn sie mir vertraut, und zu mir kommt, werde ich sie garantiert nicht enttäuschen, ich würde alles, wirklich alles tun, damit sie an meiner Seite vor Glück strahlt, wie es vor langer langer Zeit immer der Fall war!
Ich glaube, wenn sie sich gegen das Kind entscheiden würde, dann vor allem darum, weil sie sich selber für ihre Tat hasst, sie hat wirklich einen guten Charakter, und weder ich noch sie hätten jemals gedacht, dass sie zu sowas fähig wäre, sie war wohl wirklich nur noch unter Druck.
Dass sie zu grosse Angst hat, ob ich damit umgehen kann, ein FREMDES Kind mit ihr aufzuziehen, spielt wohl auch mit, und ich glaube wirklich, dass sie nicht von ihm ein Kind wollte, wenns von mir wäre würde sie es sicher mit Handkuss behalten wollen!
Es war völlig klar, dass sie sich von mir trennen musste, das verstehe ich. Ich weiss aber auch wirklich, dass sie mich dazumals noch richtig geliebt hat, was sie mir auch schon sagte. Ich habe alles versucht, sie zurückzubekommen, aber die Angst war grösser! Ich hätte ihr nie mit Selbstmord gedroht, wenn ichs nicht ernst gemeint hätte, und wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie mich noch liebt, aber mich verlassen musste, weil ich sie ein paar Mal geschlagen habe und sie Angst hatte. Ich habe so etwas nie wieder getan, nicht einmal!
Das sie ihrer Umgebung nicht sagen wollte, dass sie trotz allem wieder mit mir zusammen ist, kann ich gut verstehen, auch wenn das im Nachhinein sicher einer der Gründe für das Scheitern der Beziehung ist!
Ihre Erklärung, dass sie mich noch über alles liebte, aber todunglücklich war und keine Perspektive mehr mit mir sah (ich habe ihren Kinderwunsch, und vor allem die Dringlichkeit nie ganz verstanden,und ins Lächerliche gezogen) erscheint mir völlig schlüssig. Leider habe ich sie in letzter Zeit auch sexuell nur sehr selten befriedigt, weil ich einfach zu gestresst und kaputt war, das hat sie in ihrer Torschlusspanik wohl unterbewusst vollends dazu getrieben, sich woanders Sex und Zuneigung zu holen.
Dass es für sie tatsächlich zärtlich und wundervoll war, wage ich zu bezweifeln, ich war jeweils (wenn ich mir mal die Zeit nahm) auch wahnsinnig zärtlich zu ihr und habe mich fast nur auf IHRE Befriedigung konzentriert, und sie sagte ja, sie hätte mit ihm geschlafen, weil sie so einsam war, und über mich wegkommen wollte, und es hätte sich nur falsch angefühlt, und sie dachte, beim zweiten Mal sei es vielleicht besser, aber das hätte sich genauso falsch angefühlt, dann wollte sie zu mir zurück, hatte auch nichts mehr mit ihm, aber einen Monat später erfuhr sie von der Schwangerschaft.
Soll ich sie fragen, ob sie effektiv nur Angst und Schuldgefühle wegen mir hatte, und mich gar nicht mehr liebte? Auf mich wirkte es wirklich nie so, auch die letzten paar Tage, die wir geschmust und gekuschelt haben, glaube ich nicht, dass sie sich verstellt hat!
Ich glaube wirklich, zwischen uns gab es einfach einen schrecklichen Unterschied zwischen unseren gegenseitigen ganz starken Gefühlen, und dem was wir im Alltag lebten. In erster Linie war mein unmenschlicher Stress wegen meiner Versorgungsängste daran schuld. So habe ich ihre Ängste und Torschlusspanik kaum wahrgenommen und unterschätzt, sie völlig darüber im Unklaren gelassen, was ich noch für sie empfinde, und gerade in letzter Zeit viel zu wenig mit ihr unternommen, sie nur noch vernachlässigt, und sie fühlte sich mehr als Dienerin oder so, da ich mich nicht dagegen gewehrt habe, wenn sie mal für mich kochte etc.
Wir hatten kurz nach ihrem Fremdgehen sogar davon geredet, endlich zusammen zu ziehen, und ich merkte auch, dass ich sie zu sehr vernachlässigt hatte, sie fehlte mir ja auch schrecklich, und wollte ihr endlich mehr Zeit widmen. Leider 2 Wochen zu spät!!!
Klar, vielleicht ist es Wunschdenken, aber ich glaube nicht. Sogar in ihrem Abschiedsbrief, als sie dachte, ich wolle eh nichts mehr von ihr, schon gar nicht nach ihrer Tat, schrieb sie, es sei der grösste Fehler ihres Lebens gewesen, sie hätte ihre einzige Gefühlsheimat verloren, es schmerze sie unendlich, alles erinnere sie an mich etc.
und sie meinte auch, als ich sie 2 Wochen später mal traf, sie liebe den andern nicht, sie liebe mich, aber Liebe allein genüge nicht, mit ihm hätte sie es wenigstens schön. Und sie erklärte mir das mit der Torschlusspanik endlich einmal, so dass ich es verstand!
Das verstehe ich ja alles, und versuche wirklich, mein Leben endlich wieder zu leben, indem ich mich weniger Stresse, mir weniger Arbeit aufhalse, mehr mit Freunden unternehme etc. Mein "Leben" war so lange im roten Bereich, dass es weder für sie noch für mich ein Leben war. Ich war einfach zu sehr überfordert und gestresst, habe wirklich innerlich abgeschaltet.
Das ist mir alles bewusst geworden, und ich tu ja alles, was ich kann, um das in Ordnung zu bringen, und endlich ein richtiges Leben zu führen!
Dennoch glaube ich ihr, dass sie mich auch beim Schreiben des Abschiedsbriefs über alles liebte, und nicht von ihm schwanger werden wollte!
Was die Machtphantasien angeht, muss ich ganz klar widersprechen! Klar habe ich zugelassen, dass sie sich unterordnet, aber ich wollte das gar nie, ich habe sie sogar gebeten, doch karate zu machen oder so, damit sie endlich ein bisschen Selbstvertrauen bekommt.
Dass sie die bisherige Beziehung nicht weiterleben will/kann ist völlig klar, ich ja auch nicht! Ich versuche ihr wirklich klar zu machen, dass der Stress vorbei ist, das Ende meiner Ausbildung ist in Sicht, dass ich sie gut versorgen kann, ich habe all meine Projekte und Hobbies aufgegeben, möchte mich nur noch ihr widmen, wirklich ein neues glückliches Leben anfangen. Ich bin 100% sicher, und sie bestätigte es mir auch: Wäre sie nicht schwanger geworden, wäre sie nun mit mir zusammen und wir würden nach einer Wohnung suchen und Kinder bekommen...
Ja, ich bin völlig sicher, dass ich ihr nun ein anderes Leben bieten kann, nichts anderes will ich!!!
Ist Dir bewusst, dass Du sie für immer verlieren wirst, wenn Du Dir jetzt etwas vormachst?Das habe ich doch bereits, sie meinte schon, wenn sie das Kind bekomme, dann wäre es wohl die richtige Lösung, es mit dem Vater aufzuziehen, da sie Angst habe, ich könne nicht damit umgehen, und austicke, oder sie dann alleine dasitze!
Wenn sie mir vertraut, und zu mir kommt, werde ich sie garantiert nicht enttäuschen, ich würde alles, wirklich alles tun, damit sie an meiner Seite vor Glück strahlt, wie es vor langer langer Zeit immer der Fall war!
Ich glaube, wenn sie sich gegen das Kind entscheiden würde, dann vor allem darum, weil sie sich selber für ihre Tat hasst, sie hat wirklich einen guten Charakter, und weder ich noch sie hätten jemals gedacht, dass sie zu sowas fähig wäre, sie war wohl wirklich nur noch unter Druck.
Dass sie zu grosse Angst hat, ob ich damit umgehen kann, ein FREMDES Kind mit ihr aufzuziehen, spielt wohl auch mit, und ich glaube wirklich, dass sie nicht von ihm ein Kind wollte, wenns von mir wäre würde sie es sicher mit Handkuss behalten wollen!
Ich hätte ihr nie mit Selbstmord gedroht, wenn ichs nicht ernst gemeint hätte, und wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie mich noch liebt,Du verstehtst es immer noch nicht ganz: Man glaubt (schnell) jemanden zu lieben, wenn es die Person ist, mit der man das Persönlichste und Intimste teilt. Schöne Momente gibt es immer, möglicherweise mag es auch Liebe gewesen sein, aber wie miaflorentine schreibt, kann es auch sein, dass einem die Lieben nicht gut tut und man dann dagegen ankämpfen muss. Eine Trennung von jemandem den man liebt, der einem aber nicht gut tut (nicht nur Schläge, können auch andere Aspekte ihrerseits sein, die du nicht weisst), fällt nicht leicht. Wenn du den Fluchtversuch dann mit so einer erst noch zugegebenermassen wahren Drohung zum scheitern bringst, kann keine guttuende Beziehung daraus werden. Jemanden, den du liebst musst du frei lassen wie ein Vogel. Wenn er dich auch liebt, dann bleibt er bestimmt bei dir. Mit einer Drohung hakst du dem Vogel die Flügel ab und er kann nur noch bei dir bleiben, obs ihm gefällt oder nicht. Ich weiss nicht, wie sehr sie diese Drohung vergessen hat, vorallem, da du es ernst meintest.Erkläre ihr, dass sie sich keine Sorgen um dich machen muss, du siehst zu dass du auch alleine zurecht kommst. Und mach es wirklich (nicht nur erklären)!
Ich glaube, wenn sie sich gegen das Kind entscheiden würde, dann vor allem darum, weil sie sich selber für ihre Tat hasst, sie hat wirklich einen guten Charakter, und weder ich noch sie hätten jemals gedacht, dass sie zu sowas fähig wäre, sie war wohl wirklich nur noch unter Druck.Genau, die Verzweiflung hat sie "automatisch/ von selbst" zum nächst möglichen Ausweg gesteuert. Also ich sehe nach 17 Jahren völlig verpasster Beziehung nicht so etwas schlimmes daran, Fremd zu gehen. Die Beziehung war ja anscheinden so total unbefriedigend, da ists ein Wunder, hats so lange gedauert. Hängt wahrscheinlich mit deiner Macht und ihrer Unterwürfigkeit zusammen.
Dass sie zu grosse Angst hat, ob ich damit umgehen kann, ein FREMDES Kind mit ihr aufzuziehen, spielt wohl auch mit, und ich glaube wirklich, dass sie nicht von ihm ein Kind wollte, wenns von mir wäre würde sie es sicher mit Handkuss behalten wollen!Du denkst nur an dich! Es ist kein fremdes Kind in ihr! Es ist IHR Kind in ihrem Bauch!!!! Ein Teil von ihr. Mit einer Abtreibung tötet sie einen Teil von sich, auch wenn du ihr etwas anderes einredest. Schlussendlich kann es sein, dass sie dir das niemals verzeiht.
Wieso soll ein Kind von dir besser sein, als ein Kind von einem anderen Mann?
Nur weil du ihr bisher 17 Jahre unglückliche Beziehung geboten hast und der andere nur ein paar schnelle Abenteuer? Na dann lieber ein Ende mit Schrecken (Kind von einem andern Mann) als ein Schrecken ohne Ende (kein Kind von einem anderen Mann, weiterhin Beziehung mit dir und evtl. Kind mit dir).
Nebenbei gibt es überigens inzwischen auch viele Männer, die nicht mehr ganz so einfach ein Kind bekommen können. In meinem Bekanntenkreis gibt es zwei, bei denen die Spermien des Mannes die Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch sind.
Deshalb, ermuntere Sie, die Chance zu packen und IHR Kind grosszuziehen. Unterstütze sie so weit es geht und sie zulässt dabei. Es ist IHR und KEIN fremdes Kind! Klar hasst sie sich für die Tat, wenn ihr euch einredet, sie hat jetzt so quasi ein Stück Dreck in sich. Sie hat IHR EIGENES Kind und nichts anderes in ihrem Bauch! Erkläre ihr das. Verunsichere sie nicht noch mehr.
Einerseits verstehe ich deine Argumente ein Stück weit, und ich gebe zu, die "Beziehung", so wie sie war, hat uns beide kaputt gemacht. Dennoch bin ich nach wie vor überzeugt, dass wir uns beide wahnsinnig lieben, sonst würde ihr auch die Entscheidung nicht so schwer fallen.
Und ich bin überzeugt, wenn ich sie fragen würde, würdest du nachdem du jetzt endlich weisst, was du mir bedeutest, und dass ich auch Kinder von dir will, und endlich richtig leben will immer noch mit ihm fremdgehen, wäre die Antwort "Nein!"
Und ich bin überzeugt, wenn ich sie fragen würde, würdest du nachdem du jetzt endlich weisst, was du mir bedeutest, und dass ich auch Kinder von dir will, und endlich richtig leben will immer noch mit ihm fremdgehen, wäre die Antwort "Nein!"
also ich hab mir das mal durchgelesen und mir stellt sich jetzt die frage was eigentlich der leibliche vater dazu sagt. wenn sie das kind bekommt will er vielleicht seinen vaterpflichten nachkommen auch wenn die beiden keine beziehung mehr führen. das heißt, du musst auch darauf gefasst sein, dass dieser mann eine rolle in deinem leben spielt. sie soll unabhängig von dir ihre entscheidung treffen - und du entscheidest dann wie du mit der ganzen sache umgehen kannst oder willst. und eins noch: sie wird dieses kind sowieso lieben, da spielt es keine rolle von wem es ist. das hat mit dir überhaupt nichts zu tun.
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