Sie liebt mich, ist aber nach 17 Jahren von einem Andern schwanger und mit ihm glücklicher
Geschlossen719 Antworten31'860 AufrufeGestartet von danni ·
Wann hat das alles denn endlich alles mal ein Ende?
Ich hatte ja so gehofft, dass nach dem 3. Schwangerschaftsmonat die Geschichte auf irgendeine Weise gegessen ist.
Aber jetzt...
Wenn sie nicht in England abtreibt, kann sie immer noch in den USA abtreiben.
Wenn sie nicht in den USA abtreibt, kann sie das Kind immer noch adoptieren lassen.
Wenn sie es nicht adoptieren lässt, kann sie es immer noch in eine Pflegefamilie geben.
Wann hat diese ewige Litanei endlich ein Ende?
Ich hatte ja so gehofft, dass nach dem 3. Schwangerschaftsmonat die Geschichte auf irgendeine Weise gegessen ist.
Aber jetzt...
Wenn sie nicht in England abtreibt, kann sie immer noch in den USA abtreiben.
Wenn sie nicht in den USA abtreibt, kann sie das Kind immer noch adoptieren lassen.
Wenn sie es nicht adoptieren lässt, kann sie es immer noch in eine Pflegefamilie geben.
Wann hat diese ewige Litanei endlich ein Ende?
Dafür ist eure Auszeit jetzt da, dass du eine Entscheidung fällst. Was willst du? Ich weiß, das ist nicht einfach, weil es wirklich eine existenzielle Entscheidung ist.Ich gebe zu, beide Varianten, also sie zu verlieren, aber auch mit ihr ein fremdes Kind aufzuziehen sind für mich unvorstellbar, aber im besten Fall muss ich mich dazwischen entscheiden. Nachdem ich wieder mit versch. Leuten geredet habe, u.a. auch mit meinem Therapeuten, tendiere ich deutlicher als auch schon dazu, sie loszulassen, bin aber weit davon entfernt, das als endgültige Entscheidung anzusehen. Ich gebe zu ich spekuliere immer noch drauf, dass sies vielleicht verliert, dass bei der Biopsie eine Trisomie diagnostiziert wird, oder dass wir nachher Sex hatte und da was abrutschte. Aber da dies alle praktisch ausgeschlossen ist, werde ich tendenziell eher einen Schlussstrich ziehen.
Aber ich kann dir echt nur empfehlen, nicht irgendwie "aus Liebe" etwas zu tun, sondern weil DU davon überzeugt bistIch denke, das ist genau das Problem, ich würde es wohl NUR aus Liebe machen...
Immerhin geht es noch um einige Monate. Man kann ja nun nicht alleine davon ausgehen, dass du 35 bist und "es nun mal an der Zeit wäre, ein Kind zu haben". Aber da hilft echt nur ein bissel Zeit lassen und vieles abzuwägen. Über´s Knie brechen wirst du es eh nicht können.Kannst du dir denn so richtig bildlich vorstellen, wie das Leben zu dritt wäre? Manchmal hilft eine Visualisierung bei Entscheidungen.Genau, es dauert noch lang und ist völlig abstrakt. An der Zeit wärs vielleicht schon, aber auch ein eigenes hätte ich lieber erst in 1-2 Jahren, würde mich da aber natürlich schon reinschicken, aber ein Fremdes unter den Umständen? Kommt dazu, dass schon einiges im Argen lag, dass sie mich 10 Jahre verleugnete, 3/4 Jahre ein Doppelleben führte, und am Schluss ohne Gummi mit dem pennt...
Ich kanns mir bildlich so gar nicht vorstellen, wie das wäre, ich glaube, sie noch weniger!
Wann hat das alles denn endlich alles mal ein Ende?So wies bis jetzt läuft wenns rausflutscht, würde ich sagen... Naja, vorausgesetzt, sie weiss dann zu wem sie damit will, oder ich habe ihr bis dahin gesagt, dass ich raus bin...
Wenn sie nicht in England abtreibt, kann sie immer noch in den USA abtreiben.Wenn sie nicht in den USA abtreibt, kann sie das Kind immer noch adoptieren lassen.Ach was, von den USA weiss sie nichts, adoptieren sehe ich bei ihrer Gespaltenheit und Entschlusslosigkeit nicht, Pflegefamilie hat sie ja ihre Mutter...
Wenn sie es nicht adoptieren lässt, kann sie es immer noch in eine Pflegefamilie geben.
aber im besten Fall muss ich mich dazwischen entscheiden= 3. Möglichkeit: Kind weggeben. Aber das weißt du eben erst in ein paar Monaten. Somit wirst du noch eine ganze Weile ausharren müssen.
oder dass wir nachher Sex hatte und da was abrutschte.Da muss ich schon fast lachen. Es ist ne alte Weisheit, wenn was festgewachsen ist, ist es festgewachsen. ;) Und wenn sie völlig gesund ist, besteht doch auch kein Grund, dass sie das Kind verliert.
Mal ganz davon abgesehen, würde das zu einem späteren Zeitpunkt auch wenig nützen. Wenn das Frühchen (über-)lebensfähig ist, wird es gerettet. Dann hat sie das Kind doch.
dass bei der Biopsie eine Trisomie diagnostiziert wirdWarum eigentlich? Wieso kommst du darauf? Verläuft bei ihr irgendwas nicht nach Plan? Ansonsten sind doch die Chancen gleich null.
Kommt dazu, dass schon einiges im Argen lag, dass sie mich 10 Jahre verleugnete, 3/4 Jahre ein Doppelleben führte, und am Schluss ohne Gummi mit dem pennt...Ja, eigentlich wären das Gründe für´s Schlussmachen. Vor allem für das jahrelange Verleugnen. Warum hat sie das eigentlich gemacht? Bzw. warum hast du dich nicht dagegen gewehrt?
Naja, vorausgesetzt, sie weiss dann zu wem sie damit will, oder ich habe ihr bis dahin gesagt, dass ich raus bin...Und da kommt wieder mein Standardsatz: Die Entscheidung liegt bei dir - nicht bei ihr. Konfrontier sie doch mal mit der Entscheidung der Trennung. Vielleicht merkt sie dann, was sie will...
So wie wir es hier schreiben, wollen wir dich einfach mal so in eine Vaterrolle schmeißenÜberhaupt nicht, sondern es wäre eher unerlässlich sich endlich damit abzufinden, dass auf SIE die Mutterrolle zukommt, und aus diesem Gesichtspunkt geht es auch nicht darum, ihm eins auszuwischen mit der erwähnten Mutterliebe, sondern wahrscheinlich wird sie eine Mutter mit Unterstützung, die ihr Kind liebt. Das sollte einfach die Basis für Dannis Gedanken an die Zukunft sein.
Dieses ewige Spekulieren wg Abtreibung bringt nichts, sie wird eh nicht abtreiben (danach klingt sie nicht), und daher ist es einfach unfair, sie während der Schwangerschaft weiter mehr oder weniger subtil niederzumachen und ihr das Leben mit Kind so pessimistisch als möglich aufzuzeigen, und das tust du, Danni. Du mussst einfach mal die Gegebenheiten akzeptieren und dir überlegen, ob du in ihrem Leben unter diesen Umständen weiter eine Rolle spielen willst.
bearbeitet #705
Naja, das Weggeben sehe ich bei ihr nicht, da wären wohl auch die Grosseltern und alle dagegen. Ich denke, wenn sies zur Welt bringt, wird sie sich auch damit arrangieren, bloss eine normale Kindheit wirds wohl nicht haben...
Festgewachsen? Da kann durchaus mal was abrutschen...
Ich gehe auch nicht davon aus, das was schiefgeht, aber das wäre halt noch meine letzte Hoffnung (sorry). Eine Freundin von mir erzählte mir letzthin beim Kind ihrer Cousine löste sich die Nabelschnur 2 Wochen vor dem Geburtstermin, worauf das Kind starb...
Es ist auch so, dass ich durchaus denke, ich würde es wohl emotional irgendwie durchstehen, aber was wenn nicht? Und die praktischen Probleme (kein Schlaf etc.) machen mir grosse Sorgen. Ich frage mich auch ernsthaft, ob sie mit ihm nicht glücklicher wird, auch wenn sie ihn nicht liebt (mit mir ist sie extrem glücklich oder extrem traurig, mit ihm ist sie immer irgendwo um Null herum), ob das Kind nicht mit ihm ein normaleres Leben hätte, aber auch, ob ich nicht glücklicher würde, ohne all diese Altlasten... Jeder empfiehlt mir ja, es aufzugeben, aber ich weiss es effektiv nicht...
Festgewachsen? Da kann durchaus mal was abrutschen...
Ich gehe auch nicht davon aus, das was schiefgeht, aber das wäre halt noch meine letzte Hoffnung (sorry). Eine Freundin von mir erzählte mir letzthin beim Kind ihrer Cousine löste sich die Nabelschnur 2 Wochen vor dem Geburtstermin, worauf das Kind starb...
Vor allem für das jahrelange Verleugnen. Warum hat sie das eigentlich gemacht? Bzw. warum hast du dich nicht dagegen gewehrt?Sie hat wohl den Freundinnen erzählt, ich hätte sie verprügelt, und den andern rumgezeigt, mit dem sie ja auch noch 2-3 Jahre befreundet blieb, da wars wohl etwas schwierig. Mir wars am Anfang ganz recht, da ihre Eltern uns eh immer nur Ärger machten...
Die Entscheidung liegt bei dir - nicht bei ihr. Konfrontier sie doch mal mit der Entscheidung der Trennung. Vielleicht merkt sie dann, was sie will...Wie meinst du das genau?! Und entscheiden kann ich mich ja nicht...
Du mussst einfach mal die Gegebenheiten akzeptieren und dir überlegen, ob du in ihrem Leben unter diesen Umständen weiter eine Rolle spielen willst.Das ist genau der Punkt: Viel zu viele Unbekannte, aber momentan tendiere ich schon eher dazu, sie einfach loszulassen, aber ich befürchte echt, dass es mir ein Leben lang weh tun wird...
Es ist auch so, dass ich durchaus denke, ich würde es wohl emotional irgendwie durchstehen, aber was wenn nicht? Und die praktischen Probleme (kein Schlaf etc.) machen mir grosse Sorgen. Ich frage mich auch ernsthaft, ob sie mit ihm nicht glücklicher wird, auch wenn sie ihn nicht liebt (mit mir ist sie extrem glücklich oder extrem traurig, mit ihm ist sie immer irgendwo um Null herum), ob das Kind nicht mit ihm ein normaleres Leben hätte, aber auch, ob ich nicht glücklicher würde, ohne all diese Altlasten... Jeder empfiehlt mir ja, es aufzugeben, aber ich weiss es effektiv nicht...
Eine Freundin von mir erzählte mir letzthin beim Kind ihrer Cousine löste sich die Nabelschnur 2 Wochen vor dem Geburtstermin, worauf das Kind starb...Ja, du sammelst Horrormärchen. Was du so auskramst, passiert von 1 Mill. Geburten EINMAL. Das ist doch echt unrealistisch!!!
Mir wars am Anfang ganz recht, da ihre Eltern uns eh immer nur Ärger machten...Naja, am Anfang... :cool: Aber mittlerweile geht es um 17 (!) Jahre... :cool:
Wie meinst du das genau?! Und entscheiden kann ich mich ja nicht...Sag ihr doch einfach mal, dass du das Hin und her nicht mehr mitmachst und dass du Schluss machst (Bitte nicht in der Möglichkeitsform sprechen!!!). Egal ob es wirklich stimmt. Und dann einfach ihre Reaktion abwarten.
Es ist auch so, dass ich durchaus denke, ich würde es wohl emotional irgendwie durchstehen, aber was wenn nicht?Du willst keine Emotionen zulassen. Das ist dein Problem. Ich kann dir versichern, dass auch der allergrößte Schmerz vorbeigehen wird. Am Anfang hat man zwar das Gefühl, man steckt in einem tiefen, dunklen Loch oder Tunnel und wartet sehnlichst auf Licht, aber irgendwann kommt es. Und vor allem ist das Schöne daran, dass es dann kommt, wenn man schon längst die Hoffnung aufgegeben hat. Plötzlich ist es da.
Und die praktischen Probleme (kein Schlaf etc.) machen mir grosse Sorgen.Dagegen findet sich immer ein Mittel. Mal ganz davon abgesehen sagt dir dein Körper schon, wann es genug ist. Da bist du nämlich so erschöpft, dass dein Körper von alleine "in den Schlaf fällt".
Ich frage mich auch ernsthaft, ob sie mit ihm nicht glücklicher wirdDarauf hast du schlicht und einfach keinen Einfluss.
auch wenn sie ihn nicht liebt (mit mir ist sie extrem glücklich oder extrem traurig, mit ihm ist sie immer irgendwo um Null herum),Vielleicht will sie so ein langweiliges Leben mit ihm, weil sie Beständigkeit und Ruhe braucht? Mal ganz davon abgesehen entwickelt sich Liebe. Du weißt also nicht, wie es zwischen den beiden in zwei Jahren aussieht. Und ehe du schreibst, dass es sowieso nicht hält - du weißt es nicht, ob es wirklich so ist.
bloss eine normale Kindheit wirds wohl nicht haben... ob das Kind nicht mit ihm ein normaleres Leben hätte,Das sind Wahrsagereien, die nichts bringen. Du weißt nicht, was die Zukunft bringen wird. Und sie kann sich in den nächsten 3 Jahren total ändern und in ihrer Mutterrolle aufgehen.
ob ich nicht glücklicher würde, ohne all diese Altlasten... Jeder empfiehlt mir ja, es aufzugeben, aber ich weiss es effektiv nicht...Wie es dir auch andere sagen: Es liegt ganz bei dir. Es ist deine Entscheidung ( ;) schon wieder dieser Satz... ;) ). Für dein Glück bist du selbst zuständig.
Abend Dani,
entschuldige, habe die unzähligen Nachrichten nur etwa so zur Hälfte gelesen, das ist echt zu viel, um auf einmal das Ganze aufzunehmen.
Was ich als Mensch, der in ähnlicher Situation befindet, aber ganz anders reagiert, raten würde - such Dir einen guten Psychologen.
Du klingst dermaßen verbissen, dermaßen verzweifelt, dass Du weder klar denken, noch schreiben kannst. Du redest und zerredest, ohne jeglichen Sinn darin zu finden. Ich meine das keinesfalls böse, ich verstehe Dich vielleicht auch besser als viele anderen hier. Die Situation, in der Du dich befindest, ist sehr schwer, aber man hat den Eindruck, Du willst es dass so ist und bist extrem damit beschäftigt, was DU willst, wie es dabei DIR gehts. Da gibt es aber noch andere in der Geschichte, auch das ungeborene Kind.
Also, versuch doch keine Tatsachen zu verändern, versuche Dich zu verändern, verstehen, annehmen. Glaube mir, Dir wird dabei besser gehen als jetzt.
Ganz lieben Gruß aus NRW nach Schweiz!
entschuldige, habe die unzähligen Nachrichten nur etwa so zur Hälfte gelesen, das ist echt zu viel, um auf einmal das Ganze aufzunehmen.
Was ich als Mensch, der in ähnlicher Situation befindet, aber ganz anders reagiert, raten würde - such Dir einen guten Psychologen.
Du klingst dermaßen verbissen, dermaßen verzweifelt, dass Du weder klar denken, noch schreiben kannst. Du redest und zerredest, ohne jeglichen Sinn darin zu finden. Ich meine das keinesfalls böse, ich verstehe Dich vielleicht auch besser als viele anderen hier. Die Situation, in der Du dich befindest, ist sehr schwer, aber man hat den Eindruck, Du willst es dass so ist und bist extrem damit beschäftigt, was DU willst, wie es dabei DIR gehts. Da gibt es aber noch andere in der Geschichte, auch das ungeborene Kind.
Also, versuch doch keine Tatsachen zu verändern, versuche Dich zu verändern, verstehen, annehmen. Glaube mir, Dir wird dabei besser gehen als jetzt.
Ganz lieben Gruß aus NRW nach Schweiz!
bearbeitet #708
Hallo Danni
Auch ich habe deinen Tread durchgelesen und muss wie meine Vorredner sagen, dass du wirklich sehr egoistisch agierst. Du denkst immer nur an das was für dich gut ist, was für dich der leichtere Weg wäre....aber ich denke nicht, dass du gut für sie bist.
Du setzt sie auch immer mit deinen Aussagen unter Druck. Sie ist emotional sehr instabil und die Hormonausschüttung durch die Schwangerschaft begünstigt ihre Verfassung nicht gerade..aber am wenigsten DEINE Erwartungen an sie, DEINE Wünsche....hast du dir vielleicht schon einmal überlegt, dass sie einfach ganz grosses Mittleid mit dir hat und darum nicht von dir loskommt? Frauen haben oft die "Krankheit" während solchen Situationen zu glauben, dass sie gerne mit dieser Person zusammen sein möchten, auch wenn er sie oft (bei dir sind es ja nach eigenen Aussagen mind 10 JAHRE) schlecht oder wie Luft behandelt hat und sehen erst im Nachhinein, wenn sie wieder einen klaren Kopf haben und das Ganze mit etwas Abstand betrachten können, dass dies einfach nur die Gewohnheit, die Abhängigkeit, Mittleid oder das Wunschdenken, dass alles besser wird und sie so geliebt werden, wie sie es sich wünschen, ist.
Diese schrecklichen Dinge, welche du dir für das Kind wünscht (Abbruch, Behinderung, Totgeburt, etc.) sprichst du ihr gegenüber vielleicht nicht aus, aber ich bin mir sicher, dass sie deine Zweifel spürt. Ich finde deine Aussagen wirklich widderlich, weil es mir eindeutig zeigt, dass du überhaupt nicht bereit bist, dieses Kind, welches von einem anderen Mann ist, mit ihr zusammen Gross zu ziehen. Mir machen nicht ihre Ängste und Befürchtungen Angst, dass sie es nicht schaffen könnte, sondern dass das Kind mit dir gross wird...mit jemanden, der dieses Kind als kleines Übel ansieht und es von Anfang an als Hindernis gesehen und ihm am liebsten den Tod gewünscht hat.
Zudem, wie soll jemand Stärke entwickeln, wenn du ihr einredest, dass ihr Muttersein jetzt schon zum scheitern verurteilt ist. Es spielt doch keine Rolle, ob sie im Haus ihrer Grosseltern wohnt und bei ihren Eltern abhängt. Wenn sie genug Unterstützung aus ihrem Umfeld erhält, wird sie, wie es andere bereits erwähnt haben ins Muttersein hereinwachsen. Wenn dies sogar 15 jährige Mädchen mit Unterstützung schaffen, dann sollte es doch auch eine Frau in ihrem Alter können. Es braucht halt wie alles seine Zeit.
Du gehörst ganz sicher nicht zu ihrem unterstützenden Umfeld und wenn du sie wirklich lieben würdest, dann würdest du ihr das Beste für SIE wünschen und nicht das Beste für dich.
Wie soll sie herausfinden, was das Beste für sie ist, wenn sie von dir und deinen Aussagen immer beeinflusst wird??
Du solltest diese Auszeit wirklich nutzen, um dir genau zu überlegen wie du weiter vorgehen möchtest, damit sie zu ihrem Glück findet, weil ihr Glück ist sicher nicht von deinem Abhängig.
Sie wird sich erst entscheiden können, wenn sie zur Ruhe gekommen ist und von alleine merkt wo ihr Herz sie hinzieht.
Vielleicht wird sie als alleinerziehende Mutter glücklich...vielleicht macht sie aber doch ihr Kindsvater glücklich und vielleicht aber auch du. Wie bereits von Tilly erwähnt, dass liegt nicht in deiner Hand.
Aber bis da hin müsst ihr beide bei euch noch einige Dinge bereinigen und dies geht halt einfach nicht, wenn ihr euch Gegenseitig immer wieder runterzieht.
Es ist schon komisch, dass gewisse Menschen immer erst dann ihre Fehler einsehen wollen, wenn es knallt. Nach meinen Erfahrungen halten diese sogenannten guten Vorsätze aber immer nur kurz an. Man kämpft um den Anderen, schwört Besserung...sobald man aber wieder im Altagstrott ist und sich sicher wiegt fällt man wieder in sein altes Schema. Ändern könnte man dies nur, wenn man wie gesagt seine eigenen Defizite vor einem Neustart bereinigt und wirklich als "neuer" Mensch in die Beziehung eingeht und nicht als einer, der diese noch während einem neuen Versuch noch verarbeiten muss. Neustart heisst ja, alles Vergangene hinter sich zu lassen....wenn man dann noch alten Balast mit sich herumträgt, beisst sich dies doch...oder nicht?
Mich beunruhigen auch die Gründe, welche du nennst, dieses Hin und Her nicht zu beenden....du nennst nicht die Liebe zu ihr, dass sie dein Leben bereichern würde...du redest von deiner Angst vor der Verarbeitung. Liebeskummer kann nach einer Trennung von einer geliebten Person wie auch von einem Abhängigkeits-/Gewohnheitsverhältnis kommen. Jeder muss durch Liebeskummer durch...und ich denke, wenn du 10 Jahre verschwenden konnstest ohne, dich um sie zu kümmern, dann wird dein Liebeskummer sicher vorbei gehen.
Das einzige was ich dir zu Gute sprechen muss, ist, dass der aktuelle Zustand wirklich ein Ausnahmezustand ist und es beinahe unmöglich ist, rationale Entscheidungen zu treffen, vorallem wenn solch eine Abhängigkeit beiderseits besteht.
Darum finde ich solltest du nach all den Jahren die du im "Koma" gelegen hast und nicht für sie da warst, nun Grösse zeigen und zu euren beiden Gunsten den Kontakt solange abzubrechen bis eure Gefühle klar und ohne anderen Sorgen zu definieren sind. Da sie anscheinend nicht im Stande dazu ist. Sei jetzt für sie da, indem du ihr die Möglichkeit gibst zu sich selbst zu finden, das Ganze zu verarbeiten...Sie es auch als Chance für dich....vielleicht siehst du diese Sache mit ein wenig Abstand und Klahrheit auch ganz anderst als du jetzt denkst oder dir vorstellen könntest.
Ihr tut euch zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht Gut und das sollte eure Einsicht Nr. 1 sein.
Ich wünsche euch wirklich, dass ihr voneinander loskommt, dass ihr zur Ruhe kommt und dann als eigenständige Personen entscheiden könnt, was das Beste für euch ist.
Alles Gute
Liebe Grüsse Sonnenkind
Auch ich habe deinen Tread durchgelesen und muss wie meine Vorredner sagen, dass du wirklich sehr egoistisch agierst. Du denkst immer nur an das was für dich gut ist, was für dich der leichtere Weg wäre....aber ich denke nicht, dass du gut für sie bist.
Du setzt sie auch immer mit deinen Aussagen unter Druck. Sie ist emotional sehr instabil und die Hormonausschüttung durch die Schwangerschaft begünstigt ihre Verfassung nicht gerade..aber am wenigsten DEINE Erwartungen an sie, DEINE Wünsche....hast du dir vielleicht schon einmal überlegt, dass sie einfach ganz grosses Mittleid mit dir hat und darum nicht von dir loskommt? Frauen haben oft die "Krankheit" während solchen Situationen zu glauben, dass sie gerne mit dieser Person zusammen sein möchten, auch wenn er sie oft (bei dir sind es ja nach eigenen Aussagen mind 10 JAHRE) schlecht oder wie Luft behandelt hat und sehen erst im Nachhinein, wenn sie wieder einen klaren Kopf haben und das Ganze mit etwas Abstand betrachten können, dass dies einfach nur die Gewohnheit, die Abhängigkeit, Mittleid oder das Wunschdenken, dass alles besser wird und sie so geliebt werden, wie sie es sich wünschen, ist.
Diese schrecklichen Dinge, welche du dir für das Kind wünscht (Abbruch, Behinderung, Totgeburt, etc.) sprichst du ihr gegenüber vielleicht nicht aus, aber ich bin mir sicher, dass sie deine Zweifel spürt. Ich finde deine Aussagen wirklich widderlich, weil es mir eindeutig zeigt, dass du überhaupt nicht bereit bist, dieses Kind, welches von einem anderen Mann ist, mit ihr zusammen Gross zu ziehen. Mir machen nicht ihre Ängste und Befürchtungen Angst, dass sie es nicht schaffen könnte, sondern dass das Kind mit dir gross wird...mit jemanden, der dieses Kind als kleines Übel ansieht und es von Anfang an als Hindernis gesehen und ihm am liebsten den Tod gewünscht hat.
Zudem, wie soll jemand Stärke entwickeln, wenn du ihr einredest, dass ihr Muttersein jetzt schon zum scheitern verurteilt ist. Es spielt doch keine Rolle, ob sie im Haus ihrer Grosseltern wohnt und bei ihren Eltern abhängt. Wenn sie genug Unterstützung aus ihrem Umfeld erhält, wird sie, wie es andere bereits erwähnt haben ins Muttersein hereinwachsen. Wenn dies sogar 15 jährige Mädchen mit Unterstützung schaffen, dann sollte es doch auch eine Frau in ihrem Alter können. Es braucht halt wie alles seine Zeit.
Du gehörst ganz sicher nicht zu ihrem unterstützenden Umfeld und wenn du sie wirklich lieben würdest, dann würdest du ihr das Beste für SIE wünschen und nicht das Beste für dich.
Wie soll sie herausfinden, was das Beste für sie ist, wenn sie von dir und deinen Aussagen immer beeinflusst wird??
Du solltest diese Auszeit wirklich nutzen, um dir genau zu überlegen wie du weiter vorgehen möchtest, damit sie zu ihrem Glück findet, weil ihr Glück ist sicher nicht von deinem Abhängig.
Sie wird sich erst entscheiden können, wenn sie zur Ruhe gekommen ist und von alleine merkt wo ihr Herz sie hinzieht.
Vielleicht wird sie als alleinerziehende Mutter glücklich...vielleicht macht sie aber doch ihr Kindsvater glücklich und vielleicht aber auch du. Wie bereits von Tilly erwähnt, dass liegt nicht in deiner Hand.
Aber bis da hin müsst ihr beide bei euch noch einige Dinge bereinigen und dies geht halt einfach nicht, wenn ihr euch Gegenseitig immer wieder runterzieht.
Es ist schon komisch, dass gewisse Menschen immer erst dann ihre Fehler einsehen wollen, wenn es knallt. Nach meinen Erfahrungen halten diese sogenannten guten Vorsätze aber immer nur kurz an. Man kämpft um den Anderen, schwört Besserung...sobald man aber wieder im Altagstrott ist und sich sicher wiegt fällt man wieder in sein altes Schema. Ändern könnte man dies nur, wenn man wie gesagt seine eigenen Defizite vor einem Neustart bereinigt und wirklich als "neuer" Mensch in die Beziehung eingeht und nicht als einer, der diese noch während einem neuen Versuch noch verarbeiten muss. Neustart heisst ja, alles Vergangene hinter sich zu lassen....wenn man dann noch alten Balast mit sich herumträgt, beisst sich dies doch...oder nicht?
Mich beunruhigen auch die Gründe, welche du nennst, dieses Hin und Her nicht zu beenden....du nennst nicht die Liebe zu ihr, dass sie dein Leben bereichern würde...du redest von deiner Angst vor der Verarbeitung. Liebeskummer kann nach einer Trennung von einer geliebten Person wie auch von einem Abhängigkeits-/Gewohnheitsverhältnis kommen. Jeder muss durch Liebeskummer durch...und ich denke, wenn du 10 Jahre verschwenden konnstest ohne, dich um sie zu kümmern, dann wird dein Liebeskummer sicher vorbei gehen.
Das einzige was ich dir zu Gute sprechen muss, ist, dass der aktuelle Zustand wirklich ein Ausnahmezustand ist und es beinahe unmöglich ist, rationale Entscheidungen zu treffen, vorallem wenn solch eine Abhängigkeit beiderseits besteht.
Darum finde ich solltest du nach all den Jahren die du im "Koma" gelegen hast und nicht für sie da warst, nun Grösse zeigen und zu euren beiden Gunsten den Kontakt solange abzubrechen bis eure Gefühle klar und ohne anderen Sorgen zu definieren sind. Da sie anscheinend nicht im Stande dazu ist. Sei jetzt für sie da, indem du ihr die Möglichkeit gibst zu sich selbst zu finden, das Ganze zu verarbeiten...Sie es auch als Chance für dich....vielleicht siehst du diese Sache mit ein wenig Abstand und Klahrheit auch ganz anderst als du jetzt denkst oder dir vorstellen könntest.
Ihr tut euch zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht Gut und das sollte eure Einsicht Nr. 1 sein.
Ich wünsche euch wirklich, dass ihr voneinander loskommt, dass ihr zur Ruhe kommt und dann als eigenständige Personen entscheiden könnt, was das Beste für euch ist.
Alles Gute
Liebe Grüsse Sonnenkind
Ja, du sammelst Horrormärchen. Was du so auskramst, passiert von 1 Mill. Geburten EINMAL. Das ist doch echt unrealistisch!!!Ja, ich weiss, ich will das Ganze einfach nicht wahrhaben...
Naja, am Anfang... :cool: Aber mittlerweile geht es um 17 (!) Jahre... :cool:Nein, nur 10, die ersten 7 waren ja "normal" ;-)
Wie es dir auch andere sagen: Es liegt ganz bei dir. Es ist deine EntscheidungDas ist ja genau das Problem: Was ist die richtige Entscheidung?! Beides ist grässlich und unvorstellbar, und doch muss ich mich am Schluss entscheiden, wenn sie nicht zu ihm will, oder doch noch was unerwartetes passiert...
@waswas: Bei deinem Profil steht weiblich, von daher nehme ich an, dein Partner hat mit jemand anderem ein Kind bekommen, wenn du sagst ähnliche Situation?
Bei mir kommt noch dazu, dass dieses Kind ja 24/7 teil unserer neuen Beziehung wäre, die praktischen Aspekte deswegen finde ich schlimmer und einschneidender als die emotionalen... Ich weiss nicht, wie ich meine Einstellung ändern soll, aus meiner Sicht hat diese Schwangerschaft unsere einzige echte Chance auf einen Neubeginn zerstört..
dass sie einfach ganz grosses Mittleid mit dir hat und darum nicht von dir loskommt? Frauen haben oft die "Krankheit" während solchen Situationen zu glauben, dass sie gerne mit dieser Person zusammen sein möchten, auch wenn er sie oft (bei dir sind es ja nach eigenen Aussagen mind 10 JAHRE) schlecht oder wie Luft behandelt hat und sehen erst im Nachhinein, wenn sie wieder einen klaren Kopf haben und das Ganze mit etwas Abstand betrachten können, dass dies einfach nur die Gewohnheit, die Abhängigkeit, Mittleid oder das Wunschdenken, dass alles besser wird und sie so geliebt werden, wie sie es sich wünschen, ist.Könnte durchaus mitspielen...
Diese schrecklichen Dinge, welche du dir für das Kind wünscht (Abbruch, Behinderung, Totgeburt, etc.) sprichst du ihr gegenüber vielleicht nicht aus, aber ich bin mir sicher, dass sie deine Zweifel spürt. Ich finde deine Aussagen wirklich widderlich, weil es mir eindeutig zeigt, dass du überhaupt nicht bereit bist, dieses Kind, welches von einem anderen Mann ist, mit ihr zusammen Gross zu ziehen. Mir machen nicht ihre Ängste und Befürchtungen Angst, dass sie es nicht schaffen könnte, sondern dass das Kind mit dir gross wird...mit jemanden, der dieses Kind als kleines Übel ansieht und es von Anfang an als Hindernis gesehen und ihm am liebsten den Tod gewünscht hat.Ja, das macht mir auch Sorgen, macht es das ganze doch unrealistisch...
Es ist schon komisch, dass gewisse Menschen immer erst dann ihre Fehler einsehen wollen, wenn es knallt. Nach meinen Erfahrungen halten diese sogenannten guten Vorsätze aber immer nur kurz an. Man kämpft um den Anderen, schwört Besserung...sobald man aber wieder im Altagstrott ist und sich sicher wiegt fällt man wieder in sein altes Schema. Ändern könnte man dies nur, wenn man wie gesagt seine eigenen Defizite vor einem Neustart bereinigt und wirklich als "neuer" Mensch in die Beziehung eingeht und nicht als einer, der diese noch während einem neuen Versuch noch verarbeiten muss. Neustart heisst ja, alles Vergangene hinter sich zu lassen....wenn man dann noch alten Balast mit sich herumträgt, beisst sich dies doch...oder nicht?Irgendwie brauchten wir diesen Schock wohl, aber nun ist es zu spät. Natürlich ist es Liebe, und dass sie mein Leben bereichert, sonst wäre ich längst weg...!
Mich beunruhigen auch die Gründe, welche du nennst, dieses Hin und Her nicht zu beenden....du nennst nicht die Liebe zu ihr, dass sie dein Leben bereichern würde...
Ich meine, klar, wenn sie sich entscheidet, sie möchte zu ihm, oder wenn doch noch irgendwas schiefgeht, machts die Sache einfach. Aber wie soll ich entscheiden, wenn sie mir anbietet, ihr Kind mit mir aufzuziehen?!
dann hoffe ich dass du nein sagst. dann hätte das kind vielleicht eine chance auf eine normale kindheit. du könntest doch diese kind niemals lieben oder ?? du machst es ja für alles verantwortlich !
und denkst du wirklich alles wird gut wenn sie das kind noch verlieren sollte ???
und denkst du wirklich alles wird gut wenn sie das kind noch verlieren sollte ???
Ich weiss nicht, ob ich das Kind lieben könnte. Verantwortlich ist es sicher nicht, es kann ja schlussendlich nichts dafür, dass es unerwünscht ist. Ja, ich bin überzeugt, es wäre ihr auch lieber, es zu verlieren... Ich fragte sie mal nach ihrer Aussage, dass sie spontan dachte, die Biopsie wäre wenigstens eine kleine Hoffnung, es zu verlieren, ob sie denn froh wäre, es zu verlieren, und sie meinte sowas wie, sie würde sich sicher nicht nur und über alles freuen... aber ihre Andeutung und wie sie es sagte sprachen Bände (kleineres Übel...)
Ja, ich weiss, ich will das Ganze einfach nicht wahrhaben...Naja, ein Stück weit kann ich dich nach den letzten Postings verstehen. Du wehrst dich mit Händen und Füßen dagegen, was ja irgendwo ein ganzes Stück auch seine Berechtigung hat.
und doch muss ich mich am Schluss entscheiden, wenn sie nicht zu ihm will, oder doch noch was unerwartetes passiert...Ich seh ja einesteils, dass du wirklich sehr an ihr hängst. Aber meinst du nicht, dass Liebe auch Grenzen haben sollte? Zum einen ihr "Beziehungs-Hopping" (denn zwischen ihm und dir pendelt sie ja trotzdem hin und her). Das kann nicht sein, lieber Danni, dass du dir das gefallen lässt. Ja, sicher, du kommst jetzt wieder mit dem Argument, dass du keinen Druck auf sie ausüben willst. Aber so wie du Druck betr. ihrer Schwangerschaft schon auf sie ausgeübt hast, kannst du das in DER Situation auch. Einfach sie zu einer Entscheidung "zwingen". Letztendlich lässt sie doch alle Beteiligten (auch ihr Kind!!!) irgendwo in der Luft hängen.
Und zum anderen solltest du wirklich klar zu deiner Einstellung "Ich kann dieses Kind nicht lieben" stehen. Es ist doch keine Schande, wenn du sagst: "Ich oder das Kind." Bzw. hättest du es schon früher so sagen sollen. Eine Schande ist aber, was du dir jetzt wünschst oder was sie machen soll (Abtreibung).
Irgendwie habe ich den Eindruck, du klammerst dich an zwei völlig entgegengesetzten Ängsten fest:
1. Du verlierst sie.
2. Du kommst mit dem Kind nicht klar.
Ich geb dir jetzt einen sehr hypotetischen Rat, bei dem du dich einfach mal überraschen lassen solltest, was passiert: Lass doch die Ängste los.
1. Sag dir: "Naja, dann geht sie eben. Ich muss mich damit abfinden." - und warte dann ab, was passiert.
Als rational denkender Mensch wirst du jetzt sagen: "Naja, dann geht sie. Was soll schon weiter passieren." Aber ich kann dir aus der Erfahrung heraus sagen, dass bei solchen Loslass-Aktionen oftmals die seltsamsten und unerwartesten Dinge eintreten - die dem Ganzen plötzlich ein anderes Bild geben.
2. Und auch hier... Sag dir doch: "Na und, dann komme ich eben mit dem Kind nicht klar. Muss ich das eigentlich?" (Ja, ich weiß, was jetzt kommt. ;) Aber - siehe oben - und mach es einfach mal.)
Wie ich dir schon oft genug schrieb: Alles beginnt mit der richtigen Einstellung im Kopf.
Ich weiss nicht, ob ich das Kind lieben könnte.Und das mein ich auch mit dem Loslassen. Du weißt es nicht. Schluss. Punkt. Aus. Diese Erfahrung wirst du erst machen können, wenn es da ist. Dich jetzt schon unnötig heißt machen, bringt dich definitiv nicht weiter.
Ich meine, klar, wenn sie sich entscheidet, sie möchte zu ihm, oder wenn doch noch irgendwas schiefgeht, machts die Sache einfach.Wieso macht es die Sache einfach? Ich versteh es immer noch nicht. Das heißt doch nicht, dass sie sich dann für dich entscheidet. Du weißt nie, was kommen wird, wenn sie das Kind verlieren würde. Wie sie darauf reagiert. Ob sie wirklich sooo erleichtert wäre oder ob sie sich dann nicht in die Richtung verändert, dass sie dir dann dafür Vorwürfe macht.
Glaub nicht, dass du sie sicher hast, wenn das Kind weg ist. :nono:
aber ihre Andeutung und wie sie es sagte sprachen Bände (kleineres Übel...)Von ihr echt naiv gedacht... :rolleyes:
Ja, aber angenommen, ich könnte beide Ängste loslassen, bin ich wieder gleichweit, weil sie ja vermutlich am Schluss die Entscheidung auf mich abwälzen wird und ich dann ja immer noch nicht weiss, welches Vorgehen das kleinere Übel ist!
Ihr Hopping sehe ich auch nicht, sie hatte es ja bereut und wollte mit mir alles i.O. bringen, bis sie merkte, sie ist schwanger, aber dass das die Sache etwas komplizierter macht ist ja klar...
Ich denke auch, dass sie jetzt so Probleme hat zu entscheiden liegt daran, dass ich ihren Bauch geküsst und von Krümel geredet habe, als für mich klar war, dass die Entscheidung gefallen war (ehrlich gesagt wohl auch in der Hoffnung, dass es doch noch von mir ist, oder was schiefgeht), und nun natürlich voll auf ihren Abtreibungs-Zug aufgesprungen bin... Ich sende einigermassen gemischte Signale aus, und bin selber vollkommen überfragt, was ich tun soll...
Ihr Hopping sehe ich auch nicht, sie hatte es ja bereut und wollte mit mir alles i.O. bringen, bis sie merkte, sie ist schwanger, aber dass das die Sache etwas komplizierter macht ist ja klar...
Ich denke auch, dass sie jetzt so Probleme hat zu entscheiden liegt daran, dass ich ihren Bauch geküsst und von Krümel geredet habe, als für mich klar war, dass die Entscheidung gefallen war (ehrlich gesagt wohl auch in der Hoffnung, dass es doch noch von mir ist, oder was schiefgeht), und nun natürlich voll auf ihren Abtreibungs-Zug aufgesprungen bin... Ich sende einigermassen gemischte Signale aus, und bin selber vollkommen überfragt, was ich tun soll...
Glaub nicht, dass du sie sicher hast, wenn das Kind weg ist.Ist für mich eigentlich schon klar so...
Ich weiss nicht, ob ich das Kind lieben könnte. Verantwortlich ist es sicher nicht, es kann ja schlussendlich nichts dafür, dass es unerwünscht ist. Ja, ich bin überzeugt, es wäre ihr auch lieber, es zu verlieren... Ich fragte sie mal nach ihrer Aussage, dass sie spontan dachte, die Biopsie wäre wenigstens eine kleine Hoffnung, es zu verlieren, ob sie denn froh wäre, es zu verlieren, und sie meinte sowas wie, sie würde sich sicher nicht nur und über alles freuen... aber ihre Andeutung und wie sie es sagte sprachen Bände (kleineres Übel...)ganz ehrlich ? ich könnte kotzen wenn ich sowas lese. merkst du überhaupt was du hier schreibst ?? du wünscht dir dass ein kind stirbt nur weil es dir zu unbequem ist und du und deine unreife freundin keine verwantwortung übernehmen wollt... mann, was ist das nur für eine welt :mauer:
weil sie ja vermutlich am Schluss die Entscheidung auf mich abwälzen wirdNaja, deswegen schrieb ich dir, dass du sie mal mit dem Schlussmachen konfrontieren sollst. DU hast dich entschieden - und nun muss sie das Beste daraus machen. Vielleicht entwickelt sie dann endlich mal Vorstellungen, wie es mit euch weitergehen soll.
Ihr schiebt euch doch gegenseitig immer wieder die Entscheidungen zu. Das bringt euch doch nicht weiter. Einer von euch beiden muss mal sagen: "Ich hab mich entschieden." Ohne dem wird´s nicht gehen. Und Entscheidungen tun auch manchmal weh.
Aber so wie ihr jetzt miteinander umgeht, wird dabei nie etwas rauskommen.
Ich denk auch mal, du hast dich schon längst entschieden. ;) Du willst es bloß noch nicht aussprechen, weil es dann für dich zur Gewissheit wird. ;)
Ihr Hopping sehe ich auch nicht, sie hatte es ja bereut und wollte mit mir alles i.O. bringen,Ich meine nicht das, was sie früher gemacht hat sondern was sie JETZT veranstaltet. Sie lässt sich doch offenbar das Hintertürchen "Kindsvater" offen. So kommt es zumindest für mich rüber. Da kann ich nur sagen "Pfui!", denn sie hält damit alle Leute hin.
Fakt ist, wenn sie nicht mit dem Kindsvater zusammenleben will, kann sie keine Macht und kein Gericht der Welt dazu zwingen. Hat sie das schon mal entschieden, dann gibt es bloß noch zwei Varianten: Das Kind alleine großziehen oder mit dir eine Familie gründen.
Beide Wege sind nicht einfach, denn ein Kind alleine großziehen, ist nicht so ganz ohne (obwohl sie ja ihre restliche Familie hinter sich hat). Und mit dir wird es auch nicht einfach, weil du das Kind grundweg ablehnst.
In beiden Punkten besteht aber noch die Chance, dass sich etwas ändert, wenn das Kind dann da ist.
Ich kann auch echt nicht verstehen, warum sie nicht eine Freigabe zur Adoptiton in Erwägung zieht, wenn sie sooo eine Abneigung gegen das Kind hat. Den Tod wünschst sie sich - ein Leben bei anderen Menschen nicht. Das ist irgendwie irrational.
Ist für mich eigentlich schon klar so...Hi Danni,
Ich denke du wiederholst gerade einen schweren Fehler aus deiner Vergangenheit mit deinen Gedankengängen.
Du hattest sie in der Vergangenheit durch Selbstmorddrohungen dazu gezwungen zu dir zurück zu kommen und obwohl du später verstanden hast, dass das Bockmist war und sie dir dies lange nicht verzeihen konnte, wiederholst du jetzt in der Gegenwart genau das gleiche Schema. Du lässt nicht SIE entscheiden welchen Weg sie gehen will. Du gibst ihr nicht das Gefühl, dass du SIE voll und ganz unterstützen würdest, egal wofür sie sich entscheidet. Du versuchst sie zur Abtreibung oder einem negativen Gefühl gegenüber dem ungeborenen Baby zu führen, so dass - in deiner Gedankenwelt - DEINE Welt wieder ok ist.
Es tut mir für sie leid das zu sagen, doch im Grunde glaube ich dir nicht, dass du sie liebst. Liebe würde - in meinem Verständnis - bedeuten, dass du Sie nimmst wie sie ist, akzeptierst wie sie sich entscheidet ohne rumzujammern, dass du das Kind das sie liebt (weil sie seine Mutter ist!) liebst (Herrgott ist doch wirklich egal welches kleine Spermading nun schlussendlich dafür verantwortlich ist!!). Wenn du das nicht kannst, dann solltest du sie gehen lassen, so dass sie wenigstens eine Chance zum Glücklichwerden hat in der Zukunft.
Ich wünsche Dir die Kraft die richtigen Entscheidungen zu treffen.
@Patrizia: Noch ist es kein Kind, und ich wünschte, sie hätte verhütet, oder wäre wenigstens nachher auf die Idee gekommen, dass das nicht sehr intelligent war und hätte die Pille danach genommen, aber das hat sie nun mal nicht...
@Tylli: Ich denke, dann würde sie wohl gehen, sie findet ja sowieso sie versteht nicht, dass ich sie noch lieben könne etc.
Vorstellungen entwickelt hat sie ja schon insofern, dass sie findet, dann müssten wir eine Paartherapie machen und möglichst schnell schauen, ob wir uns vorstellen können, dass das klappen kann. Nein, entschieden habe ich mich nach wie vor überhaupt nicht, auch wenn ich momentan eher zum Schlussstrich tendiere!
Alleine wird sies nicht aufziehen, sie findet ja, sie wäre völlig überfordert. Ich denke, sie möchte mich, wenn das klappt, sonst halt den andern...
Sie hat nie klar gesagt, dass eine Adoption nicht in Frage kommt, ich kanns mir bei ihr bloss nicht vorstellen, ausserdem wären da sicher ihre Mutter und der biol. Vater nicht so erfreut...
@Tylli: Ich denke, dann würde sie wohl gehen, sie findet ja sowieso sie versteht nicht, dass ich sie noch lieben könne etc.
Vorstellungen entwickelt hat sie ja schon insofern, dass sie findet, dann müssten wir eine Paartherapie machen und möglichst schnell schauen, ob wir uns vorstellen können, dass das klappen kann. Nein, entschieden habe ich mich nach wie vor überhaupt nicht, auch wenn ich momentan eher zum Schlussstrich tendiere!
Alleine wird sies nicht aufziehen, sie findet ja, sie wäre völlig überfordert. Ich denke, sie möchte mich, wenn das klappt, sonst halt den andern...
Sie hat nie klar gesagt, dass eine Adoption nicht in Frage kommt, ich kanns mir bei ihr bloss nicht vorstellen, ausserdem wären da sicher ihre Mutter und der biol. Vater nicht so erfreut...
Du lässt nicht SIE entscheiden welchen Weg sie gehen will. Du gibst ihr nicht das Gefühl, dass du SIE voll und ganz unterstützen würdest, egal wofür sie sich entscheidet. Du versuchst sie zur Abtreibung oder einem negativen Gefühl gegenüber dem ungeborenen Baby zu führen, so dass - in deiner Gedankenwelt - DEINE Welt wieder ok ist.Natürlich lasse ich sie entscheiden. Für mich war klar, dass nach der 12. Woche Abtreibungsmässig der Zug abgefahren ist. SIE brachte das Thema plötzlich wieder auf den Tisch!!! Ich finde es falsch, ihr das Gefühl zu geben, dass ich sie in jedem Fall voll und ganz unterstütze, wenn ich nicht weiss ob es so ist!In einer idealen Welt hätte ich wohl kein Problem damit, dass sie nach 17 Jahren, als wir endlich darüber reden zusammenzuziehen, von einem anderen Schwanger ist, was sie als grössten Fehler ihres Lebens bezeichnet. In einer idealen Welt hätte sie aber auch verhütet... Mir ist es nicht egal, von wem sie schwanger ist, auch wenn ein Kind von mir im Moment auch nicht nur Freude bei mir auslösen würde.
Es tut mir für sie leid das zu sagen, doch im Grunde glaube ich dir nicht, dass du sie liebst. Liebe würde - in meinem Verständnis - bedeuten, dass du Sie nimmst wie sie ist, akzeptierst wie sie sich entscheidet ohne rumzujammern, dass du das Kind das sie liebt (weil sie seine Mutter ist!) liebst (Herrgott ist doch wirklich egal welches kleine Spermading nun schlussendlich dafür verantwortlich ist!!).
Wenn du das nicht kannst, dann solltest du sie gehen lassen, so dass sie wenigstens eine Chance zum Glücklichwerden hat in der Zukunft.Das ist ja genau die Frage, da ich es einfach nicht weiss...?!
Lieber danni,
Mit deinen letzten Beiträgen hast du mich davon überzeugt, dass du sie nicht liebst, sondern besitzen willst. Wie wäre es mit einer grünen Hautfarbe? Oder einem riesigen Tattoo mit deinem Namen auf ihrer Stirn? Oder ein Branding?
danni, ich hoffe, dass deine Therapie dich weiter bringt. Denn hier sehe ich unsere Möglichkeiten als erschöpft an.
Alles Gute,
pitsch
Noch ist es kein Kind, und ich wünschte, sie hätte verhütet, oder wäre wenigstens nachher auf die Idee gekommen, dass das nicht sehr intelligent war und hätte die Pille danach genommen, aber das hat sie nun mal nichtdas ist Quatsch und bringt dich kein Stück weiter!
Mit deinen letzten Beiträgen hast du mich davon überzeugt, dass du sie nicht liebst, sondern besitzen willst. Wie wäre es mit einer grünen Hautfarbe? Oder einem riesigen Tattoo mit deinem Namen auf ihrer Stirn? Oder ein Branding?
danni, ich hoffe, dass deine Therapie dich weiter bringt. Denn hier sehe ich unsere Möglichkeiten als erschöpft an.
Alles Gute,
pitsch
Nachdem wir gebeten wurden, diesen Thread zu schließen, haben wir ihn während der letzten Tage besonders sorgfältig beobachtet.
Wir sind sind zu dem Schluss gekommen, dass jede Diskussion über das eigentliche Problem - das Scheitern der Beziehung - vom Themenstarter ignoriert wird.
Ein Wunschdenken, dass der Tod eines Kindes / Frühchens / Menschenlebens die Lösung eines Beziehungsproblems darstellen könne, ist nicht zielführend und es widerstrebt uns, eine Plattform für das Propagieren solcher Gedankengänge zu sein.
Da das Forum ohnehin nicht die entsprechende Hilfe leisten kann, die in diesem Fall angebracht wäre, ist dieser Thread daher mit sofortiger Wirkung endgültig geschlossen.
Wir sind sind zu dem Schluss gekommen, dass jede Diskussion über das eigentliche Problem - das Scheitern der Beziehung - vom Themenstarter ignoriert wird.
Ein Wunschdenken, dass der Tod eines Kindes / Frühchens / Menschenlebens die Lösung eines Beziehungsproblems darstellen könne, ist nicht zielführend und es widerstrebt uns, eine Plattform für das Propagieren solcher Gedankengänge zu sein.
Da das Forum ohnehin nicht die entsprechende Hilfe leisten kann, die in diesem Fall angebracht wäre, ist dieser Thread daher mit sofortiger Wirkung endgültig geschlossen.
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