Verlassen nach fast 5 Jahren - Krieg ich sie zurück - Nehm ich sie zurück - Probleme beim 2. Anlauf
181 Antworten11'527 AufrufeGestartet von dark_teatime ·
Hallo Dark,
ich glaub, da bin ich etwas übers Ziel hinausgeschossen. Ich wollte Dir nie unterstellen dass Du nicht selbstständig wärst!
Ich finde es ebenso wichtig, dass mich mein Partner unterstützt und mir im Zweifelsfall auch ruhig durch Gegenargumente SChwachstellen in meiner eigenen Argumentation aufweist und mir aber auch den Rücken stärkt und Halt gibt. Keine Frage!
Ein Partner sollte einen so akzeptieren wie man ist, und das schließt auch die SChwächen ein. Man kann einfach nicht immer nur gut, fröhlich und stark und cool sein. Da hast Du sehr, sehr Recht.
Es ging mir ja erstmal prinzipiell nur darum, dass man ja meist nicht jeden Tag vor der Aufgabe steht so wichtige Entscheidungen zu treffen und dass ein längeres Telefonat Dir eben auch die Möglichkeit geben würde auch in Ruhe "laut zu denken". Wie gesagt, ich meinte ja nie längere Pausen von ein, zwei wochen oder länger, sondern zB anstatt jeden Tag alle drei, vier. (Wobei ja Ausnahmen bei besonderen Anlässen, zB eine dringende Entscheidung, die auch längerfristige "Folgen" hat keineswegs ausgeschlossen sein sollen).
Dass es für Dich nicht allzu leicht ist (bei allem Verständnis von Dir) mit ihrer Emanzipation umzugehen ist nur zu verständlich. Und trotzdem hast du ihr ermöglicht, ihren Traum zu erfüllen, und soweit ich es mitbekommen habe, kommst du ja an sich auch recht gut damit zu recht.
Ok, irgendwie kann ich grad keinen klaren Gedanken mehr fassen und bevor ich noch anfange arg zu schwafeln geh ich mal ins Bett.
Schlaf gut,
Sun
ich glaub, da bin ich etwas übers Ziel hinausgeschossen. Ich wollte Dir nie unterstellen dass Du nicht selbstständig wärst!
Ich finde es ebenso wichtig, dass mich mein Partner unterstützt und mir im Zweifelsfall auch ruhig durch Gegenargumente SChwachstellen in meiner eigenen Argumentation aufweist und mir aber auch den Rücken stärkt und Halt gibt. Keine Frage!
Ein Partner sollte einen so akzeptieren wie man ist, und das schließt auch die SChwächen ein. Man kann einfach nicht immer nur gut, fröhlich und stark und cool sein. Da hast Du sehr, sehr Recht.
Es ging mir ja erstmal prinzipiell nur darum, dass man ja meist nicht jeden Tag vor der Aufgabe steht so wichtige Entscheidungen zu treffen und dass ein längeres Telefonat Dir eben auch die Möglichkeit geben würde auch in Ruhe "laut zu denken". Wie gesagt, ich meinte ja nie längere Pausen von ein, zwei wochen oder länger, sondern zB anstatt jeden Tag alle drei, vier. (Wobei ja Ausnahmen bei besonderen Anlässen, zB eine dringende Entscheidung, die auch längerfristige "Folgen" hat keineswegs ausgeschlossen sein sollen).
Dass es für Dich nicht allzu leicht ist (bei allem Verständnis von Dir) mit ihrer Emanzipation umzugehen ist nur zu verständlich. Und trotzdem hast du ihr ermöglicht, ihren Traum zu erfüllen, und soweit ich es mitbekommen habe, kommst du ja an sich auch recht gut damit zu recht.
Ok, irgendwie kann ich grad keinen klaren Gedanken mehr fassen und bevor ich noch anfange arg zu schwafeln geh ich mal ins Bett.
Schlaf gut,
Sun
Lost_in_Space
Hallo Dark,
ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich jetzt, wo ich dieses Selbstvertrauen in mich wieder gewonnen habe, auch die erwartete Hilfe erhalte.
Ich strahle jetzt anscheinend eine andere Persönlichkeit aus. Und jetzt kommt er und fragt mich nach meinen Problemen und wie es mir geht.
Jetzt muss ich nicht immer die Starke sein und er hilft mir. Als ich förmlich darum gebettelt habe, da war es ihm unangenehm.
Ich kann es nicht erklären, aber so ist es.
Alles Liebe
Lost
ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich jetzt, wo ich dieses Selbstvertrauen in mich wieder gewonnen habe, auch die erwartete Hilfe erhalte.
Ich strahle jetzt anscheinend eine andere Persönlichkeit aus. Und jetzt kommt er und fragt mich nach meinen Problemen und wie es mir geht.
Jetzt muss ich nicht immer die Starke sein und er hilft mir. Als ich förmlich darum gebettelt habe, da war es ihm unangenehm.
Ich kann es nicht erklären, aber so ist es.
Alles Liebe
Lost
liebe sun,
da haben wir wohl etwas aneinander vorbeigeredet ;)
ich hab die beiden sachen (telefonierhäufigkeit / selbständigkeit) eigentlich separat betrachtet. du hast sehr recht, dass nicht jeden tag eine wichtige entscheidung ansteht. bei der telefonierhäufigkeit gehts mir nur darum, nicht die connection zueinander zu verlieren, zum gegenseitigen alltag zu gehören, ein kleines ritual zu haben.
was die selbständigkeit angeht, das ist für mich ein davon abgesetztes problem. wenn ich weiss dass wir regelmässigen kontakt haben, komm ich (momentan) gut mit meinem tag klar. das war eher eine allgemeine betrachtung aus meiner gestrigen stimmung heraus. und ich muss klar sagen: ja, ich vermisse einen teil ihrer früheren persönlichkeit, die auch mal zu mir aufgeschaut hat, weil ich etwas gut konnte. heut ist es einfach normal und nichts besonderes. sie ist ja generell mit gefühlen sehr knausrig geworden, ebenso auch mit lob oder begeisterung für gemeinsame projekte.
während ich also eher richtung gemeinsamkeit gegangen bin, will sie jetzt unabhängigkeit. ich hoffe, dass das nur eine phase ist, und sie auch wieder etwas mehr das "wir" entdeckt, und nicht nur mehr immer das "ich". denn auf dauer kann man in der beziehung nicht nur immer egoist sein, und ich kann es mir auch nicht auf dauer gefallen lassen, dauernd vor vollendete tatsachen gestellt zu werden. das ist nämlich genau einer der knackpunkt im moment, ich fühle mich fremdbestimmt: sie bürdet mir ein halbes jahr einsamkeit auf, während sie dort nicht nur einen neuen und abwechslungsreichen job hat, sondern auch freunde, verwandte, etc. ich dagegen bin in der leeren wohnung, ab sofort teilzeitarbeitslos, muss mein leben wieder mal komplett neu organisieren, weiss nicht ob und wo ich ab sommer arbeiten werde, etc.
da darf ich doch, hoffentlich, ein bisschen verständnis von ihrer seite und etwas guten willen erwarten? sie könnte so viel durch positive verstärkung aufbauen...
da haben wir wohl etwas aneinander vorbeigeredet ;)
ich hab die beiden sachen (telefonierhäufigkeit / selbständigkeit) eigentlich separat betrachtet. du hast sehr recht, dass nicht jeden tag eine wichtige entscheidung ansteht. bei der telefonierhäufigkeit gehts mir nur darum, nicht die connection zueinander zu verlieren, zum gegenseitigen alltag zu gehören, ein kleines ritual zu haben.
was die selbständigkeit angeht, das ist für mich ein davon abgesetztes problem. wenn ich weiss dass wir regelmässigen kontakt haben, komm ich (momentan) gut mit meinem tag klar. das war eher eine allgemeine betrachtung aus meiner gestrigen stimmung heraus. und ich muss klar sagen: ja, ich vermisse einen teil ihrer früheren persönlichkeit, die auch mal zu mir aufgeschaut hat, weil ich etwas gut konnte. heut ist es einfach normal und nichts besonderes. sie ist ja generell mit gefühlen sehr knausrig geworden, ebenso auch mit lob oder begeisterung für gemeinsame projekte.
während ich also eher richtung gemeinsamkeit gegangen bin, will sie jetzt unabhängigkeit. ich hoffe, dass das nur eine phase ist, und sie auch wieder etwas mehr das "wir" entdeckt, und nicht nur mehr immer das "ich". denn auf dauer kann man in der beziehung nicht nur immer egoist sein, und ich kann es mir auch nicht auf dauer gefallen lassen, dauernd vor vollendete tatsachen gestellt zu werden. das ist nämlich genau einer der knackpunkt im moment, ich fühle mich fremdbestimmt: sie bürdet mir ein halbes jahr einsamkeit auf, während sie dort nicht nur einen neuen und abwechslungsreichen job hat, sondern auch freunde, verwandte, etc. ich dagegen bin in der leeren wohnung, ab sofort teilzeitarbeitslos, muss mein leben wieder mal komplett neu organisieren, weiss nicht ob und wo ich ab sommer arbeiten werde, etc.
da darf ich doch, hoffentlich, ein bisschen verständnis von ihrer seite und etwas guten willen erwarten? sie könnte so viel durch positive verstärkung aufbauen...
liebe lost
mag schon sein, dass du jetzt wieder mehr hilfe bekommst, wo du dein selbstvertrauten wiedergewonnen hast. aber gebraucht hättest du die hilfe ja vorher, oder? das ist so ein bisschen das prinzip: "wer hat, dem wird gegeben", das ist genau das was ich schlecht finde...
aber ich stimme dir schon grundsätzlich zu. ich weiss dass die ganze arbeit bei mir liegt, sozusagen als hausaufgabe. man muss sich selbst mental am eigenen kragen aus dem sumpf ziehen, gewinnt selbstbewusstsein, wird wieder attraktiver für den partner. aber erstens ist das leichter gesagt als getan. und zweitens muss sich danach aber auch mal ein gleichgewicht in der beziehung einstellen. sonst kippt das verhältnis jedesmal wieder, wenn einem der beiden die beziehung wieder etwas weniger wichtig ist als dem andern.
dark
mag schon sein, dass du jetzt wieder mehr hilfe bekommst, wo du dein selbstvertrauten wiedergewonnen hast. aber gebraucht hättest du die hilfe ja vorher, oder? das ist so ein bisschen das prinzip: "wer hat, dem wird gegeben", das ist genau das was ich schlecht finde...
aber ich stimme dir schon grundsätzlich zu. ich weiss dass die ganze arbeit bei mir liegt, sozusagen als hausaufgabe. man muss sich selbst mental am eigenen kragen aus dem sumpf ziehen, gewinnt selbstbewusstsein, wird wieder attraktiver für den partner. aber erstens ist das leichter gesagt als getan. und zweitens muss sich danach aber auch mal ein gleichgewicht in der beziehung einstellen. sonst kippt das verhältnis jedesmal wieder, wenn einem der beiden die beziehung wieder etwas weniger wichtig ist als dem andern.
dark
Lost_in_Space
Hallo Dark,
ich glaube nicht, dass es die Stärke allein ist. Ich glaube, dass ich damals mir zuviel erhofft habe und er sich dadurch überfordert gefühlt hat. Das hat sich jetzt geändert. Er kann mir jetzt seine Hilfe anbieten und er ist auch da, wenn es mir richtig schlecht geht.
Der Unterschied ist, jetzt merkt er es, wenn es mir nicht so gut geht und ist dann auch für mich da.
Alles Liebe
Lost
ich glaube nicht, dass es die Stärke allein ist. Ich glaube, dass ich damals mir zuviel erhofft habe und er sich dadurch überfordert gefühlt hat. Das hat sich jetzt geändert. Er kann mir jetzt seine Hilfe anbieten und er ist auch da, wenn es mir richtig schlecht geht.
Der Unterschied ist, jetzt merkt er es, wenn es mir nicht so gut geht und ist dann auch für mich da.
Alles Liebe
Lost
tönt gut, da kannst du froh sein!
auf diesen änderungsprozess bei meiner freundin hoffe ich auch, dass sie wieder offener mit ihren geühlen ist und nicht hilflos reagiert wenn ich ein problem habe.
weiterkämpfen ist angesagt...
auf diesen änderungsprozess bei meiner freundin hoffe ich auch, dass sie wieder offener mit ihren geühlen ist und nicht hilflos reagiert wenn ich ein problem habe.
weiterkämpfen ist angesagt...
Lost_in_Space
Hallo Dark,
ich musste wegen meinem Job ein Coaching machen und meine Therapeutin meint, dass es so gekommen ist, weil ich mich selber verändert habe. Sie meint, dass ich ihn nicht ändern kann, aber mich und er hat es bemerkt und kann daher kann er auch ganz anders auf mich zugehen.
Ist das jetzt zu wirr?
Alles Liebe
Lost
ich musste wegen meinem Job ein Coaching machen und meine Therapeutin meint, dass es so gekommen ist, weil ich mich selber verändert habe. Sie meint, dass ich ihn nicht ändern kann, aber mich und er hat es bemerkt und kann daher kann er auch ganz anders auf mich zugehen.
Ist das jetzt zu wirr?
Alles Liebe
Lost
hmmm, sagen wir halb-wirr ?
wovon meint sie genau dass es so gekommen ist weil du dich veränder hast? dass er anders auf dich zugeht, oder auch das wegen dem job?
im übrigen, die aussage, dass man den andern nicht verändern kann sondern nur sich selbst, da bin ich nur beschränkt einverstanden. es kann doch nicht immer nur alles an einem selbst liegen. man muss doch auch mal dem andern sagen können, dass er etwas anders machen könnte, und er ändert's dann möglicherweise. z.B.: meine freundin spricht zuwenig über gefühle und über probleme. wie soll die situation besser werden, wenn nicht sie sich ändert und mehr kommuniziert? und das geht doch wohl am besten so, dass ich es ihr sage, und nicht dass ich an mir dauernd sachen ändere, in der hoffnung sie ändert sich dann? abgesehen davon, dass ich nicht wüsste, was ich da ändern könnte, muss ja dann immer ich die ganze arbeit leisten, und habe keine gewähr, dass das bei ihr dann auch eine änderung bewirkt.
war das jetzt zu wirr?
wovon meint sie genau dass es so gekommen ist weil du dich veränder hast? dass er anders auf dich zugeht, oder auch das wegen dem job?
im übrigen, die aussage, dass man den andern nicht verändern kann sondern nur sich selbst, da bin ich nur beschränkt einverstanden. es kann doch nicht immer nur alles an einem selbst liegen. man muss doch auch mal dem andern sagen können, dass er etwas anders machen könnte, und er ändert's dann möglicherweise. z.B.: meine freundin spricht zuwenig über gefühle und über probleme. wie soll die situation besser werden, wenn nicht sie sich ändert und mehr kommuniziert? und das geht doch wohl am besten so, dass ich es ihr sage, und nicht dass ich an mir dauernd sachen ändere, in der hoffnung sie ändert sich dann? abgesehen davon, dass ich nicht wüsste, was ich da ändern könnte, muss ja dann immer ich die ganze arbeit leisten, und habe keine gewähr, dass das bei ihr dann auch eine änderung bewirkt.
war das jetzt zu wirr?
Lost_in_Space
Also Dark, ich habe mich verändert. Meine Einstellung zum Leben. Frühers war ich oft sehr ängstlich, habe mit mir alles machen lassen, lieber den Mund gehalten.
Jetzt habe ich gelernt meine Interessen zu vertreten, nicht mehr alles mit mir machen zu lassen, auch Dinge gelassener zu sehen und mich nicht mehr durch alles stressen zu lassen.
Dadurch wurde ich zu einer anderen Persönlichkeit. Und ich konnte ganz anders auf ihn zugehen. Frühers war ich immer ängstlich, habe mich wie ein kleines Häschen verhalten. Immer auf der Flucht.... Jetzt bin ich die Frau, die ich eigentlich bin.
Und dadurch kann er auch auf mich ganz anders zugehen. Ich bin offener, ich sage, was ich empfinde, stehe zu meinen Gefühlen. Und dadurch kann er sich auch öffnen. Ich habe ihn nicht zu ändern versucht, er hat es dadurch selbst getan. Er hatte die Möglichkeit dazu....
Alles Liebe
Lost
Jetzt habe ich gelernt meine Interessen zu vertreten, nicht mehr alles mit mir machen zu lassen, auch Dinge gelassener zu sehen und mich nicht mehr durch alles stressen zu lassen.
Dadurch wurde ich zu einer anderen Persönlichkeit. Und ich konnte ganz anders auf ihn zugehen. Frühers war ich immer ängstlich, habe mich wie ein kleines Häschen verhalten. Immer auf der Flucht.... Jetzt bin ich die Frau, die ich eigentlich bin.
Und dadurch kann er auch auf mich ganz anders zugehen. Ich bin offener, ich sage, was ich empfinde, stehe zu meinen Gefühlen. Und dadurch kann er sich auch öffnen. Ich habe ihn nicht zu ändern versucht, er hat es dadurch selbst getan. Er hatte die Möglichkeit dazu....
Alles Liebe
Lost
hallo leute,
die letzten paar tage waren nicht besonders angenehm. einerseits wohl das wochenend-loch, aber die letzten paar kurzen gespräche mit meiner freundin (so alle 2-3 tage 5-10 min. auf ihr handy in ihrer mittagspause) verliefen nicht gerade sehr gut. sie hat sich zwar bereit erklärt, dass wir jetzt doch häufiger telefonieren können, aber dafür ist die qualität der gespräche massiv gesunken.
sie ist genervt, weil ich immer aspekte der beziehung, die mich beschäftigen, anspreche. oder aber ich frage sie dinge aus, die ich genauer wissen möchte, was sie dort tut. sie will über solche dinge nicht sprechen, blockt ab, oder will das gespräch beenden. oder sie sagt auf meine aussagen hin einfach gar nichts. man muss dazu sagen, leider bricht häufig auch die leitung zusammen, das macht die sache nicht besser.
zudem ist sie immer im stress, muss gleich wieder los, oder ist zu müde um ein anständiges gespräch mit mir zu führen. ich werfe ihr dann vor, dass sie sich für mich, wenn ich schon für teures geld kurz anrufe, auch mal 5 min zusammenreissen könnte. zusammengefasst: ich darf jetzt öfter anrufen, aber es bringt mir nichts, nach den telefonaten fühle ich mich schlechter als vorher. das stresst mich wieder in den nächsten tagen bis zum nächsten telefonat.
mein versuch einer analyse:
wenn ich heikle sachen anspreche, will sie nicht mehr telefonieren, wir kriegen streit, legen entnervt auf, und in den kommenden tagen bin ich dann hier im loch während sie offenbar gar keine zeit hat an diese sachen zu denken und einfach weiterlebt. darum telefoniert sie mit der zeit wohl auch nicht mehr gern, weil sie die telefonate mit mir als negativ emprindet, sich logischerweise dann auch nicht mehr darauf freut und mehr und mehr genervt wird, was sie weiter und weiter von mir entfernt.
lösungsvorschlag:
radikale verhaltensänderung, sprich: die kontakte vorerst etwas reduzieren, sehr oberflächlich halten (keine gefühle ansprechen), um jeden preis streit vermeiden, so dass die telefonate mit der zeit lockerer werden, sie freude emmpfindet, die telefonate mit der zeit auch vermisst, wenn sie mal nicht stattfinden können, bis man's dann irgendwann wieder gut hat.
einerseits ist das von meiner seite her ein rechter kraftaufwand, hab wieder mal das gefühl, den ganzen teil der arbeit leisten zu müssen. andererseits: so wie's jetzt ist, ist's ja auch nicht gut, immer tagelang das schlechte gefühl, wie's um die beziehung steht, und dann die antwort, dass sie sich eigentlich seither gar keine gedanken mehr gemacht hat.
glaubt ihr, das kann funktionieren? oder habt ihr andere vorschläge?
dark
die letzten paar tage waren nicht besonders angenehm. einerseits wohl das wochenend-loch, aber die letzten paar kurzen gespräche mit meiner freundin (so alle 2-3 tage 5-10 min. auf ihr handy in ihrer mittagspause) verliefen nicht gerade sehr gut. sie hat sich zwar bereit erklärt, dass wir jetzt doch häufiger telefonieren können, aber dafür ist die qualität der gespräche massiv gesunken.
sie ist genervt, weil ich immer aspekte der beziehung, die mich beschäftigen, anspreche. oder aber ich frage sie dinge aus, die ich genauer wissen möchte, was sie dort tut. sie will über solche dinge nicht sprechen, blockt ab, oder will das gespräch beenden. oder sie sagt auf meine aussagen hin einfach gar nichts. man muss dazu sagen, leider bricht häufig auch die leitung zusammen, das macht die sache nicht besser.
zudem ist sie immer im stress, muss gleich wieder los, oder ist zu müde um ein anständiges gespräch mit mir zu führen. ich werfe ihr dann vor, dass sie sich für mich, wenn ich schon für teures geld kurz anrufe, auch mal 5 min zusammenreissen könnte. zusammengefasst: ich darf jetzt öfter anrufen, aber es bringt mir nichts, nach den telefonaten fühle ich mich schlechter als vorher. das stresst mich wieder in den nächsten tagen bis zum nächsten telefonat.
mein versuch einer analyse:
wenn ich heikle sachen anspreche, will sie nicht mehr telefonieren, wir kriegen streit, legen entnervt auf, und in den kommenden tagen bin ich dann hier im loch während sie offenbar gar keine zeit hat an diese sachen zu denken und einfach weiterlebt. darum telefoniert sie mit der zeit wohl auch nicht mehr gern, weil sie die telefonate mit mir als negativ emprindet, sich logischerweise dann auch nicht mehr darauf freut und mehr und mehr genervt wird, was sie weiter und weiter von mir entfernt.
lösungsvorschlag:
radikale verhaltensänderung, sprich: die kontakte vorerst etwas reduzieren, sehr oberflächlich halten (keine gefühle ansprechen), um jeden preis streit vermeiden, so dass die telefonate mit der zeit lockerer werden, sie freude emmpfindet, die telefonate mit der zeit auch vermisst, wenn sie mal nicht stattfinden können, bis man's dann irgendwann wieder gut hat.
einerseits ist das von meiner seite her ein rechter kraftaufwand, hab wieder mal das gefühl, den ganzen teil der arbeit leisten zu müssen. andererseits: so wie's jetzt ist, ist's ja auch nicht gut, immer tagelang das schlechte gefühl, wie's um die beziehung steht, und dann die antwort, dass sie sich eigentlich seither gar keine gedanken mehr gemacht hat.
glaubt ihr, das kann funktionieren? oder habt ihr andere vorschläge?
dark
Hey darkteatime...
hab gerade fast deinen gesamten thread zum ersten mal durchgelesen... Meine Story ist zwar eine andere (mein Freund hat mich nicht verlassen, doch er hat eine andere kennengelernt)...
Letztendlich hat er sich doch für mich entschieden und auch wir sind beim Neuanfang. Alles, was du schreibst, erkenne ich wieder. Ich habe jedoch zwei Probleme. Zum einen bin ich mit dem, was passiert ist, noch nicht klar gekommen. Zum anderen (was auch dein Problem ist) kämpfe ich jeden Tag drum, die Beziehung so angenehm wie möglich zu machen.
Einen plagt unbewusst ständig diese Angst, dass so etwas nochmal passieren könnte; dass man so große Fehler macht, dass der Partner wieder auf und davon ist.
Deswegen beschäftigt man sich ständig mit allen möglichen Fragen bezüglich der Beziehung
- Man braucht ständig Bestätigung vom Partner, dass man geliebt, vermisst und gebraucht wird
- man denkt ständig darüber nach, wie schön alles früher war und malt sich aus, wie es wäre, wenn man wieder alles so hinbiegen könnte
- man analysiert ständig sich und seinen Partner, um sofort jeden möglichen Fehler zu verhindern
- da man sich selbst sehr unter Druck setzt und perfekt sein will, beginnt man dies auch vom Partner zu erwarten...
Doch der Partner ist im Gegensatz zu uns nicht ständig damit beschäftigt über das Thema nachzudenken, wie die Beziehung besser laufen kann oder was man ständig dafür tun kann/soll/muss. Wir aber schon, weswegen wir immer anfangen wollen darüber zu reden... Man möchte wissen, ob der andere zufrieden ist, ob er glücklich ist....es ist fast wie ein Wahn....man denkt nur daran...
Es ist schon ziemlich hart in dieser Rolle zu stecken...
Aber ich habe beschlossen, mein Problem nicht nur mit meinem Partner, sondern in erster Linie mit mir selbst zu klären. Es muss einen Weg aus dieser Fixierung auf die "Probleme der Beziehung" geben...hoffe ich doch... ;(
hab gerade fast deinen gesamten thread zum ersten mal durchgelesen... Meine Story ist zwar eine andere (mein Freund hat mich nicht verlassen, doch er hat eine andere kennengelernt)...
Letztendlich hat er sich doch für mich entschieden und auch wir sind beim Neuanfang. Alles, was du schreibst, erkenne ich wieder. Ich habe jedoch zwei Probleme. Zum einen bin ich mit dem, was passiert ist, noch nicht klar gekommen. Zum anderen (was auch dein Problem ist) kämpfe ich jeden Tag drum, die Beziehung so angenehm wie möglich zu machen.
Einen plagt unbewusst ständig diese Angst, dass so etwas nochmal passieren könnte; dass man so große Fehler macht, dass der Partner wieder auf und davon ist.
Deswegen beschäftigt man sich ständig mit allen möglichen Fragen bezüglich der Beziehung
- Man braucht ständig Bestätigung vom Partner, dass man geliebt, vermisst und gebraucht wird
- man denkt ständig darüber nach, wie schön alles früher war und malt sich aus, wie es wäre, wenn man wieder alles so hinbiegen könnte
- man analysiert ständig sich und seinen Partner, um sofort jeden möglichen Fehler zu verhindern
- da man sich selbst sehr unter Druck setzt und perfekt sein will, beginnt man dies auch vom Partner zu erwarten...
Doch der Partner ist im Gegensatz zu uns nicht ständig damit beschäftigt über das Thema nachzudenken, wie die Beziehung besser laufen kann oder was man ständig dafür tun kann/soll/muss. Wir aber schon, weswegen wir immer anfangen wollen darüber zu reden... Man möchte wissen, ob der andere zufrieden ist, ob er glücklich ist....es ist fast wie ein Wahn....man denkt nur daran...
Es ist schon ziemlich hart in dieser Rolle zu stecken...
Aber ich habe beschlossen, mein Problem nicht nur mit meinem Partner, sondern in erster Linie mit mir selbst zu klären. Es muss einen Weg aus dieser Fixierung auf die "Probleme der Beziehung" geben...hoffe ich doch... ;(
Hallo MyLife
Du bringst die Sache gut auf den Punkt, danke!
Jedenfalls habe ich auch besschlossen, das Problem mit mir zu klären, weil es mit der Partnerin ja offensichtlich nicht geht. Es muss eine andere Strategie her.
Allerdings hat meine gestern am Telefon schon abgeblockt, als ich ihr nur erklären wollte, dass ich den ganzen Druck jetzt von ihr wegzunehmen versuche und das mit mir selbst klären werde. Wenigstens daraufhin hätte ich noch eine Aussage von ihr erwartet, aber die Sache scheint so verfahren, dass nicht mal mehr das möglich ist. Was mir natürlich zu denken gibt.
Dann machen wir halt jetzt auf oberflächlich, schade, denn dafür brauch ich eigentlich keine Freundin, aber wenns im Moment nichts anders geht... Allerdings habe ich schwere Bedenken, ob ich so nicht mich dann auch (aus Selbstschutz, weil ich immer die ganze mentale Arbeit leisten muss) allzusehr entferne, ja vielleicht soar ent-liebe.
Aber immerhin kann sie dann nicht sagen, ich hätte sie noch mit Erwartungen oder Diskussionen über Gefühle gestresst. Hier ist aber noch ein Paradoxon drin versteckt: Wenn ich den Druck und die Erwartungen wegnehme, ist sie unter Druck, denn dann liegt's ja dann nur noch an ihr. Erfahrungsgemäss ist sie dann aber nicht so schnell mit Veränderungen bei sich und ihrem Verhalten. Viel eher gewöhnt sie sich daran, nichts mehr "liefern" zu müssen und nicht einmal mehr ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, weil sie nicht mehr dauernd daran erinnert wird und ja so gerne alles verdrängt und meint die Probleme würden sich von selbst lösen. Darum ist die Durststrecke auch so lang, und Leute wie wir fallen wieder in die Vorwürfe oder Diskussionen zurück. Weil wir keine Resultate unserer harten einsamen Arbeit sehen. Und es uns dann irgendwann doch wieder hochkommt. Ganz abgesehen davon, dass sich so beide immer weiter entfernen können.
Aber: ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen und werde diese Strategie jetzt fahren. Viel andere ausser Schluss machen hab ich ja nicht mehr ...
dark
Du bringst die Sache gut auf den Punkt, danke!
Jedenfalls habe ich auch besschlossen, das Problem mit mir zu klären, weil es mit der Partnerin ja offensichtlich nicht geht. Es muss eine andere Strategie her.
Allerdings hat meine gestern am Telefon schon abgeblockt, als ich ihr nur erklären wollte, dass ich den ganzen Druck jetzt von ihr wegzunehmen versuche und das mit mir selbst klären werde. Wenigstens daraufhin hätte ich noch eine Aussage von ihr erwartet, aber die Sache scheint so verfahren, dass nicht mal mehr das möglich ist. Was mir natürlich zu denken gibt.
Dann machen wir halt jetzt auf oberflächlich, schade, denn dafür brauch ich eigentlich keine Freundin, aber wenns im Moment nichts anders geht... Allerdings habe ich schwere Bedenken, ob ich so nicht mich dann auch (aus Selbstschutz, weil ich immer die ganze mentale Arbeit leisten muss) allzusehr entferne, ja vielleicht soar ent-liebe.
Aber immerhin kann sie dann nicht sagen, ich hätte sie noch mit Erwartungen oder Diskussionen über Gefühle gestresst. Hier ist aber noch ein Paradoxon drin versteckt: Wenn ich den Druck und die Erwartungen wegnehme, ist sie unter Druck, denn dann liegt's ja dann nur noch an ihr. Erfahrungsgemäss ist sie dann aber nicht so schnell mit Veränderungen bei sich und ihrem Verhalten. Viel eher gewöhnt sie sich daran, nichts mehr "liefern" zu müssen und nicht einmal mehr ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, weil sie nicht mehr dauernd daran erinnert wird und ja so gerne alles verdrängt und meint die Probleme würden sich von selbst lösen. Darum ist die Durststrecke auch so lang, und Leute wie wir fallen wieder in die Vorwürfe oder Diskussionen zurück. Weil wir keine Resultate unserer harten einsamen Arbeit sehen. Und es uns dann irgendwann doch wieder hochkommt. Ganz abgesehen davon, dass sich so beide immer weiter entfernen können.
Aber: ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen und werde diese Strategie jetzt fahren. Viel andere ausser Schluss machen hab ich ja nicht mehr ...
dark
Nein, der Druck auf sie wird nicht groß, denn eigentlich müssten wir einfach einen auf happy machen, dass alles in Ordnung ist, unseren Partner zu 100% unterstützen und uns nichts mehr anmerken lassen! Das klingt verdammt scheiße, das ist es auch... aber anscheinend ist das der einzige Weg, um den Partner wieder dauerhaft zu binden.
Ich muss praktisch den Teil von mir, der nach früher schreit, erwürgen und den lieben Teil von mir, der sich meinem Freund voll hingibt und alles für ihn tut zum Blühen bringen...
Ich konnte mit meinem Freund nach einigen Anläufen vor einiger Zeit etwas reden, er möchte sich Zeit nehmen, über alles nachdenken und dann sollen wir nochmal über alles passierte sprechen...
Also das Zeitnehmen bezieht sich auf nachdenken, nicht auf eine Beziehungspause...sonst kommt er diese tage viel auf mich zu...aber auch er fährt in zwei Wochen nach Tunesien (betreut Behinderte, die dort Urlaub machen)...für 2 Wochen...
Das ist natürlich nichts gegen die 6 Monate, die du ertragen musst, aber ich habe trotzdem Angst.. vielleicht schaust du auch mal, wenn du möchtest in meinen Thread...( Ich möchte ihm verzeihen, aber kann ich es?)
Ich denke es ist wirklich am besten, wenn du die Sache mit euren Problemen gar nicht mehr am Telefon erwähnst...
Wenn ihr telefoniert, sei gut drauf, erzähl ihr, was du so machst, wenn sie dir was erzählt, hör interessiert zu und freu dich für sie...
Das gleiche tue ich im Moment auch...wenn er anruft, bin ich meistens gut drauf (auch wenn ich es in Wirklichkeit nicht immer bin)...
Dass man davon schizophren werden kann, das kann sehr gut sein :mauer:
aber bei mir funktioniert es....seitdem ich meinen Freund nicht ständig mehr damit nerve, dass wir über uns reden sollen...kommt er mehr von sich aus auf mich zu...
Und wenn ich unbedingt mal was los werden muss, dann warte ich auf günstige Momente...wo ich hoffe, dass er gut drauf reagiert...
Ich hoffe, dass du das irgendwie packst...hast es sehr viel schwieriger als ich... :trost:
Ich muss praktisch den Teil von mir, der nach früher schreit, erwürgen und den lieben Teil von mir, der sich meinem Freund voll hingibt und alles für ihn tut zum Blühen bringen...
Ich konnte mit meinem Freund nach einigen Anläufen vor einiger Zeit etwas reden, er möchte sich Zeit nehmen, über alles nachdenken und dann sollen wir nochmal über alles passierte sprechen...
Also das Zeitnehmen bezieht sich auf nachdenken, nicht auf eine Beziehungspause...sonst kommt er diese tage viel auf mich zu...aber auch er fährt in zwei Wochen nach Tunesien (betreut Behinderte, die dort Urlaub machen)...für 2 Wochen...
Das ist natürlich nichts gegen die 6 Monate, die du ertragen musst, aber ich habe trotzdem Angst.. vielleicht schaust du auch mal, wenn du möchtest in meinen Thread...( Ich möchte ihm verzeihen, aber kann ich es?)
Ich denke es ist wirklich am besten, wenn du die Sache mit euren Problemen gar nicht mehr am Telefon erwähnst...
Wenn ihr telefoniert, sei gut drauf, erzähl ihr, was du so machst, wenn sie dir was erzählt, hör interessiert zu und freu dich für sie...
Das gleiche tue ich im Moment auch...wenn er anruft, bin ich meistens gut drauf (auch wenn ich es in Wirklichkeit nicht immer bin)...
Dass man davon schizophren werden kann, das kann sehr gut sein :mauer:
aber bei mir funktioniert es....seitdem ich meinen Freund nicht ständig mehr damit nerve, dass wir über uns reden sollen...kommt er mehr von sich aus auf mich zu...
Und wenn ich unbedingt mal was los werden muss, dann warte ich auf günstige Momente...wo ich hoffe, dass er gut drauf reagiert...
Ich hoffe, dass du das irgendwie packst...hast es sehr viel schwieriger als ich... :trost:
ch denke es ist wirklich am besten, wenn du die Sache mit euren Problemen gar nicht mehr am Telefon erwähnst...das ist genau der plan
Wenn ihr telefoniert, sei gut drauf, erzähl ihr, was du so machst, wenn sie dir was erzählt, hör interessiert zu und freu dich für sie...das mit dem gut drauf sein und mich freuen über oberflächlichkeiten wird wohl der schwierigste teil sein.
Dass man davon schizophren werden kann, das kann sehr gut seinoder man stumpft einfach ab.
naja, mal sehn was passiert. ich hab ihr gesagt, dass ich wenigstens einmal von ihr wissen will, wie es um ihre gefühle steht, und sie soll mich erst wieder anrufen, wenn sie bereit ist, mir das zu erklären.
ok, das war wohl druck, aber erstens will ich wenigstens klarheit, wenn ich durchhalten soll, und zweitens will ich danach nicht wieder darüber diskutieren, das ist meiner meinung nach schon ein riiiiiesiges entgegenkommen.
also, ich warte ..........................................
Oh man...ziemlicher Druck... Was ist, wenn sie länger braucht? Gibt es für dich keine Chance sie zu kontaktieren? Lass ihr vielleicht mal ein paar Tage...
Wenn sie sich dann nicht meldet...Dann meld du dich bei ihr, aber red gar nicht mehr über das Thema... sei schizophren und nur lieb ( Gott, das klingt grausam :( )
Das ist hart...mehrere Tage warten zu müssen, wenn der Partner wo ganz anderes ist...aber du schaffst das! Fall nicht in die Druck-machen-Phase zurück! Hoffe, dass es dann besser läuft für euch!
Würde mich freuen, wenn du auch mal meinen Thread lesen würdest und deinen Senf dazu geben würdest... :]
Wenn sie sich dann nicht meldet...Dann meld du dich bei ihr, aber red gar nicht mehr über das Thema... sei schizophren und nur lieb ( Gott, das klingt grausam :( )
Das ist hart...mehrere Tage warten zu müssen, wenn der Partner wo ganz anderes ist...aber du schaffst das! Fall nicht in die Druck-machen-Phase zurück! Hoffe, dass es dann besser läuft für euch!
Würde mich freuen, wenn du auch mal meinen Thread lesen würdest und deinen Senf dazu geben würdest... :]
Naja, seit ca. 2 wochen schaffe ich das viel besser, allein (und allerdings auch etwas resigniert) über die runden zu kommen. will gar nicht mehr jeden tag telefonieren, denn es bringt im moment einfach nichts. und wenn ich mich jetzt mal ne weile nicht melde, hoffe ich, dass sie mich etwas mehr vermisst. allerdings geb ich schon zu, dass ich vielleicht doch noch schwach werde nach ein paar tagen, und das wochenende liegt ja noch vor der tür, da isses immer etwas schwierger. aber immerhin hab ich noch ziemlich viel arbeit zu erledigen, und drum nicht allzu viel übrige zeit. darum liegt auch das lesen von deinem thread noch auf der pendenzliste...
Hallo dark_teatime!
Ich lese schon ewig hier mit, denn ich bin mit einem vom Verhalten her (also keine Gefuehle zeigen, auf Druck mit Rueckzug reagieren, nichts diskutieren wollen, lieber alles todschweigen....) Deiner Freundin sehr aehnlichen Mann zusammen, auch im 2. Anlauf, und auch der ist eher holperig als rosa-rot. Ich hab mich daher oft bei Dir wiedergefunden, aber irgendwie hatte ich nie Zeit zum schreiben. Aber was Mylife da geschrieben hat das trifft so voll zu, da wollte ich dann doch umbedingt mal schreiben.
Mir gelingt das leider auch immer nur zeitweise, und dann bricht wieder alles aus mir raus, meist wenn es mir allgemein nicht so toll geht, und es daher zu schwer wird auch noch "happy und ohne Ansprueche" zu sein. Schrecklich! Es ist aber auch viel verlangt, immer auf happy zu machen, nichts zu verlangen, aber trotzdem denke ich das ist der einzige Weg, ausser Schlussmachen. Und das wollen wir ja nicht....
Das Du von Deiner Freundin verlangt hast das sie mal Klartext redet kann ich gut verstehen. Allerdings kann das auch boese nach hinten losgehen. Immer wenn ich sowas versucht habe, von wegen ich kann so nicht mehr, ich will wissen woran ich bin, dann kam "Dann sollten wir wohl Schluss machen", was ich natuerlich nicht wollte. Ich hab es dann sozusagen immer wieder zurueck genommen, und weiter abgewartet.
Ich hoffe natuerlich das es bei Dir anders laeuft, das sie sich meldet, und Dir sagt was Du hoeren willst. Aber hast Du einen Plan was wenn nicht? Wars das dann echt fuer Dich, oder wirst Du Dich in ein paar Tagen doch melden und es uebergehen, wie Mylife vorgeschlagen hat?
Diesen bloeden Kontakt nur ueber Telefon in so einer instabilen Phase, das hatte ich im Herbst fuer 6 Wochen. Ich kenne das Gefuehl das Du Dich fragst wozu Du eine Freundin brauchts wenn Du mit Dir nur ueber oberflaechliches reden kannst und auf happy tun musst. Hab ich mich auch gefragt, und die Antwort ist wohl das Du willst das es wieder wie frueher wird, wo es ja nicht so war. Leider weiss ich nicht ob es das je wieder wird....aber ich denke die Chance besteht. Aber Deine Freundin ist ja echt lange weg, ich denke am besten waere es wenn Du versuchst Dein Leben ganz alleine zu leben. Das ist schwer, gerade in der gemeinsamen Wohnung, aber bei mir lief es am damals als er weg war am besten, fuer mich und auch zwischen uns, als ich viel mit anderen weg bin, und andere Dinge gemacht habe (Homepage programiert, Fotos geschossen, Sport gemacht). Fast so als wenn es ihn eben nicht gaebe, obwohl in der Wohnung all sein Kram stand. Dann kam auch von ihm mal was, aber ich hab es auch viel weniger gebraucht. Daher wohl.....verrueckt das alles.... :schief:
Ich wuensche Dir auf alle faelle alles Gute dark!! :trost:
ocean
Ich lese schon ewig hier mit, denn ich bin mit einem vom Verhalten her (also keine Gefuehle zeigen, auf Druck mit Rueckzug reagieren, nichts diskutieren wollen, lieber alles todschweigen....) Deiner Freundin sehr aehnlichen Mann zusammen, auch im 2. Anlauf, und auch der ist eher holperig als rosa-rot. Ich hab mich daher oft bei Dir wiedergefunden, aber irgendwie hatte ich nie Zeit zum schreiben. Aber was Mylife da geschrieben hat das trifft so voll zu, da wollte ich dann doch umbedingt mal schreiben.
- Man braucht ständig Bestätigung vom Partner, dass man geliebt, vermisst und gebraucht wird- man denkt ständig darüber nach, wie schön alles früher war und malt sich aus, wie es wäre, wenn man wieder alles so hinbiegen könnteIch denke genau das ist das Problem bei uns, und man muesste total loslassen koennen, all das nicht mehr tun, aber wie macht man das, wenn man doch eigentlich den anderen ganz festhalten will, ihm/ihr ganz nahe sein will? Das ist die Kunst, und ich denke es geht nur wenn man sich selbst zurueckstellt fuer einige Zeit, bis diese lange "Durststrecke" ueberwunden ist, und der Partner ENDLICH bemerkt das was anders ist, und dann wieder von sich aus auf einem zu gehen kann, weil er keinen Druck mehr spuert das tun zu muessen. Also selbst ueber das was geschehen ist hinweg zu kommen, ohne zu erwarten das der Partner einem dabei hilft indem er besonders lieb etc ist. Wiso das so sein muss verstehe ich zwar nicht, mir kommt das Verhalten meinem Freundes oft sehr kindisch vor, wie ein Kind mit einem Dickkopf eben. Aber das werden wir wohl nicht aendern koennen, und wenn wir sie trotzdem wollen, dann muessen wir wohl lernen auch mit solchen Menschen umzugehen.
- man analysiert ständig sich und seinen Partner, um sofort jeden möglichen Fehler zu verhindern
- da man sich selbst sehr unter Druck setzt und perfekt sein will, beginnt man dies auch vom Partner zu erwarten...
Mir gelingt das leider auch immer nur zeitweise, und dann bricht wieder alles aus mir raus, meist wenn es mir allgemein nicht so toll geht, und es daher zu schwer wird auch noch "happy und ohne Ansprueche" zu sein. Schrecklich! Es ist aber auch viel verlangt, immer auf happy zu machen, nichts zu verlangen, aber trotzdem denke ich das ist der einzige Weg, ausser Schlussmachen. Und das wollen wir ja nicht....
Das Du von Deiner Freundin verlangt hast das sie mal Klartext redet kann ich gut verstehen. Allerdings kann das auch boese nach hinten losgehen. Immer wenn ich sowas versucht habe, von wegen ich kann so nicht mehr, ich will wissen woran ich bin, dann kam "Dann sollten wir wohl Schluss machen", was ich natuerlich nicht wollte. Ich hab es dann sozusagen immer wieder zurueck genommen, und weiter abgewartet.
Ich hoffe natuerlich das es bei Dir anders laeuft, das sie sich meldet, und Dir sagt was Du hoeren willst. Aber hast Du einen Plan was wenn nicht? Wars das dann echt fuer Dich, oder wirst Du Dich in ein paar Tagen doch melden und es uebergehen, wie Mylife vorgeschlagen hat?
Diesen bloeden Kontakt nur ueber Telefon in so einer instabilen Phase, das hatte ich im Herbst fuer 6 Wochen. Ich kenne das Gefuehl das Du Dich fragst wozu Du eine Freundin brauchts wenn Du mit Dir nur ueber oberflaechliches reden kannst und auf happy tun musst. Hab ich mich auch gefragt, und die Antwort ist wohl das Du willst das es wieder wie frueher wird, wo es ja nicht so war. Leider weiss ich nicht ob es das je wieder wird....aber ich denke die Chance besteht. Aber Deine Freundin ist ja echt lange weg, ich denke am besten waere es wenn Du versuchst Dein Leben ganz alleine zu leben. Das ist schwer, gerade in der gemeinsamen Wohnung, aber bei mir lief es am damals als er weg war am besten, fuer mich und auch zwischen uns, als ich viel mit anderen weg bin, und andere Dinge gemacht habe (Homepage programiert, Fotos geschossen, Sport gemacht). Fast so als wenn es ihn eben nicht gaebe, obwohl in der Wohnung all sein Kram stand. Dann kam auch von ihm mal was, aber ich hab es auch viel weniger gebraucht. Daher wohl.....verrueckt das alles.... :schief:
Ich wuensche Dir auf alle faelle alles Gute dark!! :trost:
ocean
hallo ocean
na dann, wilkommen im club! und danke für deinen beitrag.
also, ich hab meine freundin nicht vor ein ultimatum gestellt oder sowas (oder hoffe zumindest, dass das nicht so rübergekommen ist). aber ich bin durchaus auch jemand der sich nicht alles gefallen lässt. das kriegt sie eben ab und zu zu spüren. oder hat sonst noch jemand das gefühl, dass das so ultimativ war? dann sollt ich mich wohl eher doch mal melden.
dazu kommt: ich empfinde es als künstlich, wenn ich so viele neue dinge in meinem leben tun "muss" um mich abzulenken. denn letztendlich ist es ja nicht das was ich will, sonst hätt ich es schon lang getan. es ist eine behelfslösung, und das weiss ich dann auch und fühle mich dabei entsprechend. also tue ich es letztlich doch quasi für sie, denn eigentlich, seien wir ehrlich, wäre es ihr "job" als partnerin, etwas mehr für mich da zu sein. mindestens empfinde ich es so.
lg,
dark
na dann, wilkommen im club! und danke für deinen beitrag.
also, ich hab meine freundin nicht vor ein ultimatum gestellt oder sowas (oder hoffe zumindest, dass das nicht so rübergekommen ist). aber ich bin durchaus auch jemand der sich nicht alles gefallen lässt. das kriegt sie eben ab und zu zu spüren. oder hat sonst noch jemand das gefühl, dass das so ultimativ war? dann sollt ich mich wohl eher doch mal melden.
Das ist schwer, gerade in der gemeinsamen Wohnung, aber bei mir lief es am damals als er weg war am besten, fuer mich und auch zwischen unsdas empfinde ich etwas als widerspruch. aber probieren werd ich's.
als ich viel mit anderen weg bin, und andere Dinge gemacht habe (Homepage programiert, Fotos geschossen, Sport gemacht)naja, erstens haben sich meine freunde teils etwas verflüssigt, zweitens bin ich nicht der typ, dem sich tausend neue kontakte dauernd von selbst auftun, drittens erwarte ich ja auch von meiner freundin, dass sie dort nicht neue männerkontakte auftut und gross auch party macht.
dazu kommt: ich empfinde es als künstlich, wenn ich so viele neue dinge in meinem leben tun "muss" um mich abzulenken. denn letztendlich ist es ja nicht das was ich will, sonst hätt ich es schon lang getan. es ist eine behelfslösung, und das weiss ich dann auch und fühle mich dabei entsprechend. also tue ich es letztlich doch quasi für sie, denn eigentlich, seien wir ehrlich, wäre es ihr "job" als partnerin, etwas mehr für mich da zu sein. mindestens empfinde ich es so.
lg,
dark
Also wenn in mir mal wieder alles hochsteigt und ich unruhig werde...nur an die Beziehung denken kann...wieder nur am Analysieren bin, dann will ich meistens einfach nur raus... Am Anfang hab ich das bewusst gemacht. Ich konnte nicht zu Hause bleiben, denn sonst ist mir die Decke auf den Kopf gefallen.
An manchen Tagen hilft es tatsächlich unterwegs zu sein, sich mit anderen Menschen zu beschäftigen und über etwas anderes zu reden als über die Beziehung; da schafft man es vielleicht tatasächlich mal abzuschalten...Aber dann gibt's auch Tage, da bin ich den ganzen Tag unterwegs, hab viel mit Leuten zu tun...bin aber in Gedanken nur bei dem einen Thema. Dann bin ich bedrückt und traurig... Es ist mal so, mal so, einfach nicht steuerbar. Ich kann nicht sagen, wie oft meine Laune sich während eines Tages verändern kann...
Wenn man versucht die Gedanken bewusst beiseite zu schieben und immer wenn sie aufkommen, sich ablenkt (was sowieso nicht immer klappt), fällt das nicht unter "Verdrängen"? Und Verdrängen ist ja nicht wirklich eine Möglichkeit ein Problem zu lösen, oder? ?(
ist das alles kompliziert....wenn's doch nur einen Schalter gebe, mit dem man diese blöden Gedanken abstellen könnte... :(
An manchen Tagen hilft es tatsächlich unterwegs zu sein, sich mit anderen Menschen zu beschäftigen und über etwas anderes zu reden als über die Beziehung; da schafft man es vielleicht tatasächlich mal abzuschalten...Aber dann gibt's auch Tage, da bin ich den ganzen Tag unterwegs, hab viel mit Leuten zu tun...bin aber in Gedanken nur bei dem einen Thema. Dann bin ich bedrückt und traurig... Es ist mal so, mal so, einfach nicht steuerbar. Ich kann nicht sagen, wie oft meine Laune sich während eines Tages verändern kann...
Wenn man versucht die Gedanken bewusst beiseite zu schieben und immer wenn sie aufkommen, sich ablenkt (was sowieso nicht immer klappt), fällt das nicht unter "Verdrängen"? Und Verdrängen ist ja nicht wirklich eine Möglichkeit ein Problem zu lösen, oder? ?(
ist das alles kompliziert....wenn's doch nur einen Schalter gebe, mit dem man diese blöden Gedanken abstellen könnte... :(
Hallo Dark!
Ich weiß nur zu gut, wie schlimm diese Ungewissheit ist, ich habe sie ja selbst durch gemacht. In den ersten beiden Monaten meines Auslandsaufenthaltes war es ja auch so, dass ich krampfhaft versucht habe, dass es wieder besser läuft, er mich vermisst und merkt dass er ohne mich nicht kann... und um ehrlich zu sein, war es vermutlich genau das falsche. Damit meine ich nicht, dass du dich in den Gesprächen wirklich nur aufs Oberflächliche beschränken sollst bei euren Gesprächen. Aber ich sehe mich in dir da schon wieder, vllt. noch verstärkt. Gib ruhig auch mal dem alltäglichen smalltalk in euren Gesprächen eine Chance. Dann ist sie vielleicht auch mal offener, über ihre Gefühle zu reden, bzw kommt von sich aus auf dich zu.
viel wird sich vermutlich sowieso erst entscheiden wenn sie wieder in Deutschland ist. Sie ist jetzt im Ausland, und das auch noch bei ihrer Familie. Es ist vollkommen normal dass ihre Gedanken jetzt erstmal auch sehr von den neuen Leuten, ihrem neuen Job und all den neuen Eindrücken in Anspruch genommen werden. Du hast die Zeit dir über euch Gedanken zu machen, sie wird es zur Zeit nicht so sehr tun. Das bedeutet nicht dass es ihr nicht wichtig ist!
Es gibt da einen Spruch: "Wenn Frauen lieben, lieben sie 24 Stunden am Tag. Männer haben zwischendurch was anderes zu tun" . Ich glaube, den könnte man ganz gut jetzt auch auf sie und ihre Situation umdichten (also sie an die STelle von Männern). Da sind Gefühle für Dich! Sie bestimmen nur zur Zeit nicht ihr ganzes Denken.
So eine Zeit im Ausland ist eben auch davon geprägt, dass man neue Menschen kennen lernt und ja, auch Party macht! Und zwar viel mehr, als man es normalerweise im Alltag tut. Ist ja nicht gleichbedeutend mit fremdgehen! Denke, dass das nicht drin ist versteht sich von selbst und dürfte auch ihr klar sein!
Und ja, auch von mir kommt es mal wieder: Lebe DEIN Leben! Du hast es doch schon mal gemerkt, dass es dir und eurer Beziehung gut getan hat, wenn du dich nicht nur auf sie konzentriert hast! Und das kannst du dann ja auch so weiter gehen, wenn sie wieder da ist. Auch wenn Partner räumlich einander nah sind ist es ja kein Problem wenn man noch eigene Räume für sich außerhalb der Beziehung hat.
Du bist ein starker Mensch, erinner dich manchmal dran!
und dann ist ein vermissen meiner Meinung nach auch alles andere als ein Zeichen von "Weichei" ;)
So, hoffe es ist nicht zu wirr geworden!
Alles Liebe
Sun
Ich weiß nur zu gut, wie schlimm diese Ungewissheit ist, ich habe sie ja selbst durch gemacht. In den ersten beiden Monaten meines Auslandsaufenthaltes war es ja auch so, dass ich krampfhaft versucht habe, dass es wieder besser läuft, er mich vermisst und merkt dass er ohne mich nicht kann... und um ehrlich zu sein, war es vermutlich genau das falsche. Damit meine ich nicht, dass du dich in den Gesprächen wirklich nur aufs Oberflächliche beschränken sollst bei euren Gesprächen. Aber ich sehe mich in dir da schon wieder, vllt. noch verstärkt. Gib ruhig auch mal dem alltäglichen smalltalk in euren Gesprächen eine Chance. Dann ist sie vielleicht auch mal offener, über ihre Gefühle zu reden, bzw kommt von sich aus auf dich zu.
viel wird sich vermutlich sowieso erst entscheiden wenn sie wieder in Deutschland ist. Sie ist jetzt im Ausland, und das auch noch bei ihrer Familie. Es ist vollkommen normal dass ihre Gedanken jetzt erstmal auch sehr von den neuen Leuten, ihrem neuen Job und all den neuen Eindrücken in Anspruch genommen werden. Du hast die Zeit dir über euch Gedanken zu machen, sie wird es zur Zeit nicht so sehr tun. Das bedeutet nicht dass es ihr nicht wichtig ist!
Es gibt da einen Spruch: "Wenn Frauen lieben, lieben sie 24 Stunden am Tag. Männer haben zwischendurch was anderes zu tun" . Ich glaube, den könnte man ganz gut jetzt auch auf sie und ihre Situation umdichten (also sie an die STelle von Männern). Da sind Gefühle für Dich! Sie bestimmen nur zur Zeit nicht ihr ganzes Denken.
So eine Zeit im Ausland ist eben auch davon geprägt, dass man neue Menschen kennen lernt und ja, auch Party macht! Und zwar viel mehr, als man es normalerweise im Alltag tut. Ist ja nicht gleichbedeutend mit fremdgehen! Denke, dass das nicht drin ist versteht sich von selbst und dürfte auch ihr klar sein!
Und ja, auch von mir kommt es mal wieder: Lebe DEIN Leben! Du hast es doch schon mal gemerkt, dass es dir und eurer Beziehung gut getan hat, wenn du dich nicht nur auf sie konzentriert hast! Und das kannst du dann ja auch so weiter gehen, wenn sie wieder da ist. Auch wenn Partner räumlich einander nah sind ist es ja kein Problem wenn man noch eigene Räume für sich außerhalb der Beziehung hat.
Du bist ein starker Mensch, erinner dich manchmal dran!
und dann ist ein vermissen meiner Meinung nach auch alles andere als ein Zeichen von "Weichei" ;)
So, hoffe es ist nicht zu wirr geworden!
Alles Liebe
Sun
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