Wieso bin ich alleine auf der Welt mit meinen Ansichten?
87 Antworten7'481 AufrufeGestartet von Alfi ·
Ich kann dich da schon verstehen, das mit dem Wasserlaufenlassen hätte mich auch gestört. Oder wenn jemand überall im Haus das Licht brennen und elektrische Geräte laufen lässt, obwohl er nur in einem Zimmer sitzt. Wenn du ihr das freundlich gesagt hast, hast du keinen Fehler gemacht, finde ich. Auf die Dauer kannst und willst du dich ja in einer Beziehung nicht total verstellen, also wäre es früher oder später sowieso auf den Tisch gekommen.
Kleine Kompromisse sollte man eingehen und versuchen, sich nicht weiter drüber zu ärgern, aber alles in Grenzen. Und wenn sie es wegen so einer Lappalie gleich beendet, hätte es sicherlich auch nicht geklappt, wenn du dieses eine Mal deinen Mund gehalten hättest.
Kopf hoch, die Suche geht weiter! Vielleicht ist ja dein Umweltbewusstsein sogar eine Möglichkeit, mit ähnlich gesinnten Frauen in Kontakt zu kommen, z.B. über eine Gruppe oder ein Forum?
Kleine Kompromisse sollte man eingehen und versuchen, sich nicht weiter drüber zu ärgern, aber alles in Grenzen. Und wenn sie es wegen so einer Lappalie gleich beendet, hätte es sicherlich auch nicht geklappt, wenn du dieses eine Mal deinen Mund gehalten hättest.
Kopf hoch, die Suche geht weiter! Vielleicht ist ja dein Umweltbewusstsein sogar eine Möglichkeit, mit ähnlich gesinnten Frauen in Kontakt zu kommen, z.B. über eine Gruppe oder ein Forum?
Hallo Leute,
ich möchte euch einmal meine Situation schlidern und hoffe darauf, dass Ihr mir ein bisschen weiterhelfen könnt...
Seit Anfang Dezember wohne ich jetzt an einem neuen Ort und habe Schwierigkeiten, neue Kontakte zu knüpfen. Diese Schwierigkeiten hatte ich früher auch schon, bin öfters weit weg gezogen. Doch dieses Mal möchte ich hier bleiben wo ich bin und hier Freunde finden. Leider gestaltet sich dies als schwierig... Ich habe keine Schwierigkeiten, mich mit Menschen zu unterhalten oder neue Kontakte zu knüpfen, doch dann sind es meisstens Leute, die 20 Jahre älter sind als ich.
Dazu muss ich sagen, dass ich nicht gern auf Partys gehe oder so, weil mir da schnell langweilig wird. Ich weiss eigentlich müsste ich raus gehen und jetzt grad losgehen um in den Ausgang zu gehen aber irgendwie habe ich gar keine Kraft abends. Ich fühle mich total schlaff könnte mich nur noch hinlegen und schlafen. Ausserdem ist es immer so langweilig auf Partys. Die meissten betrinken sich, die Gespräche werden immer niveauloser, mir wird dann langweilig und dann gehe ich heim. Vielleicht würde es mit den richtigen Leuten um mich herum interessanter werden, aber das kann ich nicht beurteilen, weil ich die richtigen Leute nicht kenne.
Aber gibt es nicht noch etwas anderes, was man tun kann? Es kann doch nicht jeder in meinem Alter Partys mögen...
Wie auch immer, eigentlich bin ich ja sehr zufrieden mit meinem Leben, ich habe einen guten Job, es geht mir gesundheitlich recht gut, ich wohne sehr schön, fühle mich selbst auch wohl in meiner Haut (bin auch nicht unattraktiv, glaub ich) aber ich bin total einsam. Auf der Arbeit versuche ich immer mal, meine Kollegen zu fragen ob man mal etwas zusammen unternehmen kann aber da stosse ich nicht auf ein "hurra!" - was mache ich da falsch?
Vereine wären sicherlich eine Variante, aber bis dato hatte ich immer das grosse Glück, in den Vereinen auf viele ältere Personen zu treffen (mit denen ich mich dann immer wunderbar verstanden habe, aber nicht in meinem Altersbereich).
Ich freue mich auf eure Tips, bin schon etwas traurig deshalb... Habe ich es denn verdient, ausgegrenzt zu sein, weil ich das Nightlife nicht so mag???
ich möchte euch einmal meine Situation schlidern und hoffe darauf, dass Ihr mir ein bisschen weiterhelfen könnt...
Seit Anfang Dezember wohne ich jetzt an einem neuen Ort und habe Schwierigkeiten, neue Kontakte zu knüpfen. Diese Schwierigkeiten hatte ich früher auch schon, bin öfters weit weg gezogen. Doch dieses Mal möchte ich hier bleiben wo ich bin und hier Freunde finden. Leider gestaltet sich dies als schwierig... Ich habe keine Schwierigkeiten, mich mit Menschen zu unterhalten oder neue Kontakte zu knüpfen, doch dann sind es meisstens Leute, die 20 Jahre älter sind als ich.
Dazu muss ich sagen, dass ich nicht gern auf Partys gehe oder so, weil mir da schnell langweilig wird. Ich weiss eigentlich müsste ich raus gehen und jetzt grad losgehen um in den Ausgang zu gehen aber irgendwie habe ich gar keine Kraft abends. Ich fühle mich total schlaff könnte mich nur noch hinlegen und schlafen. Ausserdem ist es immer so langweilig auf Partys. Die meissten betrinken sich, die Gespräche werden immer niveauloser, mir wird dann langweilig und dann gehe ich heim. Vielleicht würde es mit den richtigen Leuten um mich herum interessanter werden, aber das kann ich nicht beurteilen, weil ich die richtigen Leute nicht kenne.
Aber gibt es nicht noch etwas anderes, was man tun kann? Es kann doch nicht jeder in meinem Alter Partys mögen...
Wie auch immer, eigentlich bin ich ja sehr zufrieden mit meinem Leben, ich habe einen guten Job, es geht mir gesundheitlich recht gut, ich wohne sehr schön, fühle mich selbst auch wohl in meiner Haut (bin auch nicht unattraktiv, glaub ich) aber ich bin total einsam. Auf der Arbeit versuche ich immer mal, meine Kollegen zu fragen ob man mal etwas zusammen unternehmen kann aber da stosse ich nicht auf ein "hurra!" - was mache ich da falsch?
Vereine wären sicherlich eine Variante, aber bis dato hatte ich immer das grosse Glück, in den Vereinen auf viele ältere Personen zu treffen (mit denen ich mich dann immer wunderbar verstanden habe, aber nicht in meinem Altersbereich).
Ich freue mich auf eure Tips, bin schon etwas traurig deshalb... Habe ich es denn verdient, ausgegrenzt zu sein, weil ich das Nightlife nicht so mag???
Ach ich kenn das. Bin genauso. Hab auch nicht viele Freunde. Und die haben dann meist einen Partner und so.
Naja in einen Verein gehen hast ja schon gesagt. Ansonsten lad doch mal jemanden zu dir ein. Kollegen von der Arbeit. Macht pizzaabend oder so.
Tja ansonsten weiß ich auch nicht so recht weiter. Hab ja auch so meine Probleme damit. ;)
Naja in einen Verein gehen hast ja schon gesagt. Ansonsten lad doch mal jemanden zu dir ein. Kollegen von der Arbeit. Macht pizzaabend oder so.
Tja ansonsten weiß ich auch nicht so recht weiter. Hab ja auch so meine Probleme damit. ;)
Hallo Leute,
eventuell beschreibt der Titel nicht ganz, worum es hier geht, vlt fällt mir noch ein besserer ein.
ich habe ein Problem, das dazu führt, dass ich oft anecke, insbesondere auch bei potenziellen Freundinnen. Ich habe eine sehr stark geprägte Meinung, welche ich nicht leicht ändern (kann oder will?). Oft führt dies zu unschönen Situationen und ich glaube auch dazu, dass ich ausgegrenzt werde.
Ich stelle meine Frage bewusst zu Beginn, weil der Beitrag wohl etwas länger werden würde...
Fragen:
- bin ich wirklich allein auf der Welt mit meinen Ansichten?
- wieso werde ich mit diesen Ansichten immer ausgegrenzt?
- wieso bekommt man mit diesen Ansichten keine Anerkennung?
- sind diese Ansichten wirklich so schlimm?
Um zum Punkt zu kommen Ich denke sehr umweltbewusst, fast schon etwas radikal. Beispielsweise, aber nicht ausschliesslich der Individualverkehr mit dem Auto stört mich sehr. Ich sage nicht, dass man nicht Auto fahren darf, aber jeder sollte doch bitte wenn es irgend geht, darauf verzichten. Ich selbst werde mir sicher auch wieder ein Auto zulegen (zur Zeit habe ich keins) aber zum Beispiel werde ich nicht jeden Tag damit zur Arbeit fahren.
Oft beobachte ich, dass junge Menschen einfach "zum Spass" mit dem Auto herumfahren. Oft wird der ÖV nicht genutzt aus Bequemlichkeit. Oft höre ich dann eine der folgenden Begründungen:
1) mit dem ÖV dauert es länger
2) das bisschen das ich fahre macht auch nichts mehr
3) andere fahren viel mehr als ich, die müssen zuerst
4) wir können die Umwelt eh nicht mehr retten
5) Flugzeuge (oder was auch immer) verschmutzen die Umwelt viel mehr, da brauche ich nicht aufs Auto verzichten
Aus meiner Sicht sind diese Argumente alle nicht tragbar. Argument 1 kann ich noch ein wenig nachvollziehen, obwohl ich es für sehr egoistisch halte: "Ich bin soooo wichtig, dass ich 10 Minuten mehr nicht opfern kann." Argumente 2 - 5 sine eine reine Delegation der Verantwortung und Schuld an andere. Eigentlich sind die Menschen einfach nur zu bequem und zu faul.
Vermutlich gibt es nicht viele Menschen, die wie ich ein schlechtes Gewissen beim Autofahren entwickeln. Andererseits verstehe ich nicht, wie man vor dem, was uns dieses Verhalten kostet die Augen verschliessen kann. Und mit kosten meine ich jetzt nicht das Geld, denn der von uns erfundene Geldkreislauf berpcksichtigt leider nur die Menschen und nicht die Natur. Im Geldkreislauf wird die Natur als unerschöpfliche Resource ohne Wert betrachtet (auch wenn Versuche unternommen werden, dies zu ändern - Emmissionshandel - was aber doch wieder zu egoistischer Geldmacherei mutiert). Um welchen Preis haben wir diesen Luxus???
- um 100 km CO2-Emmision bei der Autofahrt auszugleichen braucht ein Baum 5 - 8 Tage (nicht einberechnet die Logistik zum Bereitstellen des Benzins, sowie die Herstellung und Entsorgung des Autos)
- täglich verbrauchen wir so viele Ressourcen, wie innerhalb von 10.000 jahren entstanden sind
- wir verschmutzen die Umwelt pro Jahr etwa doppelt soviel, wie sie eigentlich aushalten kann
Einige, aber wenige Generationen später werden "unsere Kinder" einen ausgebeuteten, verschmutzten und Ökologisch fatalen Planeten vorfinden. Ist es nicht extrem egoistisch von uns, Resourcen zu vergeuden und die Umwelt zu verschmutzen, nur um unsere Bequemlichkeit und unseren Spass zu haben? Nach uns die Sinnflut?
Kann nicht jeder von uns auf einiges verzichten? Sind wir nicht bereits viel zu verwöhnt? Ist es nicht so, dass wir die Schönheit des Lebens und der Natur, in der wir leben bereits gar nicht mehr sehen können, weil wir verlernt haben, was Bescheidenheit bedeutet?
Ich wöllte gewiss nicht erreichen, dass niemand mehr irgend etwas tut, das ist der falsche Weg, das wird mir oft unterstellt. Aber jeder sollte doch etwas beitragen (ohne aus obigen Argumenten zu schliessen, dass andere noch viel schlimmer sind und man ja doch eigentlich selbst nix tun müsste).
Wenn ich beispielsweise ein Mädchen kennenlerne kommt früher oder später genau dies zum Vorschein. Oft stellt sich dann heraus, dass ich im Alltag nicht gut mit ihr zusammenleben könnte, weil es natürlich ein brisantes Thema ist und weil es mich sehr ärgern würde, wenn der für mich wichtigste Mensch im Leben mich für diese Ansichten belächelt, bzw. sich völlig entgegengesetzt verhält.
Danke für Eure Meinungen und Hilfe.
PS: es geht hier nicht nur ums Auto, sondern um Umwelt an sich, das Auto ist nur ein Beispiel.
eventuell beschreibt der Titel nicht ganz, worum es hier geht, vlt fällt mir noch ein besserer ein.
ich habe ein Problem, das dazu führt, dass ich oft anecke, insbesondere auch bei potenziellen Freundinnen. Ich habe eine sehr stark geprägte Meinung, welche ich nicht leicht ändern (kann oder will?). Oft führt dies zu unschönen Situationen und ich glaube auch dazu, dass ich ausgegrenzt werde.
Ich stelle meine Frage bewusst zu Beginn, weil der Beitrag wohl etwas länger werden würde...
Fragen:
- bin ich wirklich allein auf der Welt mit meinen Ansichten?
- wieso werde ich mit diesen Ansichten immer ausgegrenzt?
- wieso bekommt man mit diesen Ansichten keine Anerkennung?
- sind diese Ansichten wirklich so schlimm?
Um zum Punkt zu kommen Ich denke sehr umweltbewusst, fast schon etwas radikal. Beispielsweise, aber nicht ausschliesslich der Individualverkehr mit dem Auto stört mich sehr. Ich sage nicht, dass man nicht Auto fahren darf, aber jeder sollte doch bitte wenn es irgend geht, darauf verzichten. Ich selbst werde mir sicher auch wieder ein Auto zulegen (zur Zeit habe ich keins) aber zum Beispiel werde ich nicht jeden Tag damit zur Arbeit fahren.
Oft beobachte ich, dass junge Menschen einfach "zum Spass" mit dem Auto herumfahren. Oft wird der ÖV nicht genutzt aus Bequemlichkeit. Oft höre ich dann eine der folgenden Begründungen:
1) mit dem ÖV dauert es länger
2) das bisschen das ich fahre macht auch nichts mehr
3) andere fahren viel mehr als ich, die müssen zuerst
4) wir können die Umwelt eh nicht mehr retten
5) Flugzeuge (oder was auch immer) verschmutzen die Umwelt viel mehr, da brauche ich nicht aufs Auto verzichten
Aus meiner Sicht sind diese Argumente alle nicht tragbar. Argument 1 kann ich noch ein wenig nachvollziehen, obwohl ich es für sehr egoistisch halte: "Ich bin soooo wichtig, dass ich 10 Minuten mehr nicht opfern kann." Argumente 2 - 5 sine eine reine Delegation der Verantwortung und Schuld an andere. Eigentlich sind die Menschen einfach nur zu bequem und zu faul.
Vermutlich gibt es nicht viele Menschen, die wie ich ein schlechtes Gewissen beim Autofahren entwickeln. Andererseits verstehe ich nicht, wie man vor dem, was uns dieses Verhalten kostet die Augen verschliessen kann. Und mit kosten meine ich jetzt nicht das Geld, denn der von uns erfundene Geldkreislauf berpcksichtigt leider nur die Menschen und nicht die Natur. Im Geldkreislauf wird die Natur als unerschöpfliche Resource ohne Wert betrachtet (auch wenn Versuche unternommen werden, dies zu ändern - Emmissionshandel - was aber doch wieder zu egoistischer Geldmacherei mutiert). Um welchen Preis haben wir diesen Luxus???
- um 100 km CO2-Emmision bei der Autofahrt auszugleichen braucht ein Baum 5 - 8 Tage (nicht einberechnet die Logistik zum Bereitstellen des Benzins, sowie die Herstellung und Entsorgung des Autos)
- täglich verbrauchen wir so viele Ressourcen, wie innerhalb von 10.000 jahren entstanden sind
- wir verschmutzen die Umwelt pro Jahr etwa doppelt soviel, wie sie eigentlich aushalten kann
Einige, aber wenige Generationen später werden "unsere Kinder" einen ausgebeuteten, verschmutzten und Ökologisch fatalen Planeten vorfinden. Ist es nicht extrem egoistisch von uns, Resourcen zu vergeuden und die Umwelt zu verschmutzen, nur um unsere Bequemlichkeit und unseren Spass zu haben? Nach uns die Sinnflut?
Kann nicht jeder von uns auf einiges verzichten? Sind wir nicht bereits viel zu verwöhnt? Ist es nicht so, dass wir die Schönheit des Lebens und der Natur, in der wir leben bereits gar nicht mehr sehen können, weil wir verlernt haben, was Bescheidenheit bedeutet?
Ich wöllte gewiss nicht erreichen, dass niemand mehr irgend etwas tut, das ist der falsche Weg, das wird mir oft unterstellt. Aber jeder sollte doch etwas beitragen (ohne aus obigen Argumenten zu schliessen, dass andere noch viel schlimmer sind und man ja doch eigentlich selbst nix tun müsste).
Wenn ich beispielsweise ein Mädchen kennenlerne kommt früher oder später genau dies zum Vorschein. Oft stellt sich dann heraus, dass ich im Alltag nicht gut mit ihr zusammenleben könnte, weil es natürlich ein brisantes Thema ist und weil es mich sehr ärgern würde, wenn der für mich wichtigste Mensch im Leben mich für diese Ansichten belächelt, bzw. sich völlig entgegengesetzt verhält.
Danke für Eure Meinungen und Hilfe.
PS: es geht hier nicht nur ums Auto, sondern um Umwelt an sich, das Auto ist nur ein Beispiel.
so wie du denke ich auch
du bist nicht alleine oder unnormal, mach dir keine sorgen
ich denke dass den meisten menschen ersteinmal der spaß und bequemlichkeit an erster stelle stehen alles andere is denen erst mal wurscht
sie wollen keine verantwortung tragen und wissen vielleicht auch nciht was all dieses herumgefahre mit dem auto den tieren und der natur und letztendlich den menschen zufügen kann
wenn ich daran denke dass die polarkappen schmelzen und die eisbären keinen lebensraum mehr haben hab ich so ne wut auf die dummen menschen die wegen jeder kleinigkeit das auto nehmen, einfach zu faul zum laufen, oder rad fahren
man kann den klimawandel leider nicht verhindern aber jeder einzelne mensch kann verantwortung übernehmen, seine eigene lebensweise überdenken ein vorbild für die kinder sein und an kleinigkeiten schon sehr sehr viel ändern
ich finds gut dass du das hier gepostet hast, auch wenns kein liebeskummer ist :-)
ich finde deine ansichten sehr sehr gut und würde mir wünschen dass mehr leute an den klimaschutz denken
du bist nicht alleine oder unnormal, mach dir keine sorgen
ich denke dass den meisten menschen ersteinmal der spaß und bequemlichkeit an erster stelle stehen alles andere is denen erst mal wurscht
sie wollen keine verantwortung tragen und wissen vielleicht auch nciht was all dieses herumgefahre mit dem auto den tieren und der natur und letztendlich den menschen zufügen kann
wenn ich daran denke dass die polarkappen schmelzen und die eisbären keinen lebensraum mehr haben hab ich so ne wut auf die dummen menschen die wegen jeder kleinigkeit das auto nehmen, einfach zu faul zum laufen, oder rad fahren
man kann den klimawandel leider nicht verhindern aber jeder einzelne mensch kann verantwortung übernehmen, seine eigene lebensweise überdenken ein vorbild für die kinder sein und an kleinigkeiten schon sehr sehr viel ändern
ich finds gut dass du das hier gepostet hast, auch wenns kein liebeskummer ist :-)
ich finde deine ansichten sehr sehr gut und würde mir wünschen dass mehr leute an den klimaschutz denken
Da muss ich nur ein viertel Deiner Nachricht lesen um Dir das zu beantworten.
Du wirst nicht ausgegrenzt, Du grenzt Dich aus weil Deine Überzeugungen das so verlangen und wenn Du vielleicht doch ausgegrenzt wirst, dann vielleicht weil andere Schwierigkeiten damit haben, daß Du nicht Deine Überzeugungen vertrittst, sondern erwartest, daß sie Deine Überzeugungen annehmen. Menschen reagieren allergisch darauf wenn ein Prediger vor ihnen steht der die ultimative Wahrheit kennt und das große Glück verheißt, wenn alle nur wie er wären.
- wieso werde ich mit diesen Ansichten immer ausgegrenzt?Weil es DEINE Einstellung ist, daß Du IMMER ausgegrenzt und NIE verstanden wirst. Und weil Du Bestätigung suchst, suchst Du auch die Bestätigung Deiner Einstellung, daß Du IMMER ausgegrenzt wirst. Da können Dir jetzt 500 Mann antworten und Dir sagen, daß sie Dich akzeptieren und nicht ausgrenzen, Du wirst Dich aber ausschließlich auf den einen konzentrieren, der mit Deinen Ansichten nicht klar kommt und nichts mit Dir zu tun haben will. Das gibt Dir die bestätigung, daß Du recht hast. Und da recht haben für Dich sowas wie die Bestätigung von Dir selbst ist, ist es genau das was Du suchst.
Du wirst nicht ausgegrenzt, Du grenzt Dich aus weil Deine Überzeugungen das so verlangen und wenn Du vielleicht doch ausgegrenzt wirst, dann vielleicht weil andere Schwierigkeiten damit haben, daß Du nicht Deine Überzeugungen vertrittst, sondern erwartest, daß sie Deine Überzeugungen annehmen. Menschen reagieren allergisch darauf wenn ein Prediger vor ihnen steht der die ultimative Wahrheit kennt und das große Glück verheißt, wenn alle nur wie er wären.
Danke für euer Feedback :)
@pina
Ich bin sehr froh, jemanden gefunden zu haben, der das nicht so sieht. Können wir uns mal über die Ansichten und Erfahrungen austauschen?
@Charlies_Berta:
vielleicht hättest du vor deinem Urteil mehr als nur ein viertel lesen sollen, auch wenn es recht viel ist. Ich habe nicht gepredigt, das hätte so ausgesehen: "Leute Ihr dürft kein Auto mehr fahren, sonst wird Gott euch alle in die Hölle schicken."
Ich habe geäussert, dass jeder etwas tun kann für die Umwelt und das darf doch nicht zu viel verlangt sein? Ansonsten, wenn jeder tun darf, was er will, wo ist die Grenze? Gibt es eine Grenze? Darf ich mir jetzt (weil ich geld habe) 100 Barrel Benzin kaufen und das irgendwo einfach abbrennen, weil ich selbst Freude daran habe? Oder sagt Ihr mir dann, dass das unverantwortlich ist? Was ist unverantwortlich? Vielleicht ist es unverantwortlich, sein eigenes Tun nicht zu hinterfragen???
Und ich fühle mich nicht ausgegrenzt, weil es ein paar Leute gibt, die damit nicht klarkommen... Ich fühle mich ausgegrenzt, weil es nur einzelne gibt, die das genauso sehen und das ist doch die Definition von ausgegrenzt, oder? Also ist doch ein Sinn für mich, Menschen zu finden, die das genauso sehen wie ich, damit ich mich nicht ausgegrenzt fühlen muss, oder?
@pina
Ich bin sehr froh, jemanden gefunden zu haben, der das nicht so sieht. Können wir uns mal über die Ansichten und Erfahrungen austauschen?
@Charlies_Berta:
vielleicht hättest du vor deinem Urteil mehr als nur ein viertel lesen sollen, auch wenn es recht viel ist. Ich habe nicht gepredigt, das hätte so ausgesehen: "Leute Ihr dürft kein Auto mehr fahren, sonst wird Gott euch alle in die Hölle schicken."
Ich habe geäussert, dass jeder etwas tun kann für die Umwelt und das darf doch nicht zu viel verlangt sein? Ansonsten, wenn jeder tun darf, was er will, wo ist die Grenze? Gibt es eine Grenze? Darf ich mir jetzt (weil ich geld habe) 100 Barrel Benzin kaufen und das irgendwo einfach abbrennen, weil ich selbst Freude daran habe? Oder sagt Ihr mir dann, dass das unverantwortlich ist? Was ist unverantwortlich? Vielleicht ist es unverantwortlich, sein eigenes Tun nicht zu hinterfragen???
Und ich fühle mich nicht ausgegrenzt, weil es ein paar Leute gibt, die damit nicht klarkommen... Ich fühle mich ausgegrenzt, weil es nur einzelne gibt, die das genauso sehen und das ist doch die Definition von ausgegrenzt, oder? Also ist doch ein Sinn für mich, Menschen zu finden, die das genauso sehen wie ich, damit ich mich nicht ausgegrenzt fühlen muss, oder?
Sensationell wie wichtig es Dir ist Recht zu haben, oder? :D
Nimm mal Baldrian damit Du nicht explodierst. :D
Nimm mal Baldrian damit Du nicht explodierst. :D
bearbeitet #29
Danke für euer Feedback :)tut mir leid, dazu hab ich weniger lust, es geht ja nciht darum dass wir unsere ansichten austauschen sondern die aufgabe is doch viel mehr anderen leuten den Klimawandel näher zu bringen
@pina
Ich bin sehr froh, jemanden gefunden zu haben, der das nicht so sieht. Können wir uns mal über die Ansichten und Erfahrungen austauschen?
was bringt es uns beiden und der umwelt wenn wir darüber quatschen wie wichtig der klimawandel ist aber die ,die weiterhin tausendmal am tag auto fahren, sich gar keine gedanken machen und sich nen dreck darum scheren?
Also ich hab da auch schon, die gleiche Einstellung wie du. Aber, wenn ich von mir ausgehe, kann ich zb.nicht auf mein Auto verzichten. Ich brauche es um auf Arbeit zu fahren, um einkaufen zu gehen...
Und ja, ich tue auch was für die Umwelt, so gut es eben geht. Aber wenn du, wenn du ein potenzielles Mädel gefunden hast, so darauf achtest und immer wieder deinen Standpunkt ihr klar machst, wirst du wahrscheinlich alleine alt werden. Wie wäre es, wenn du ihre Meinung bzw. die Meinung anderer aktzeptierst. Du sagst es ihr einmal, sie sagt dir ihre Meinung und gut ist.
Was können wir, denn grossartig machen. In meiner Heimat, wird radikal der Wald abgeholzt, aber keiner fühlt sich dafür verantwortlich. Weil irgendwelche Leute meinen Bäume die schon seit über 100 Jahren wachsen abzuhacken, weil es bessere Wärme gibt in ihrem Kamin!
Und ja, ich tue auch was für die Umwelt, so gut es eben geht. Aber wenn du, wenn du ein potenzielles Mädel gefunden hast, so darauf achtest und immer wieder deinen Standpunkt ihr klar machst, wirst du wahrscheinlich alleine alt werden. Wie wäre es, wenn du ihre Meinung bzw. die Meinung anderer aktzeptierst. Du sagst es ihr einmal, sie sagt dir ihre Meinung und gut ist.
Was können wir, denn grossartig machen. In meiner Heimat, wird radikal der Wald abgeholzt, aber keiner fühlt sich dafür verantwortlich. Weil irgendwelche Leute meinen Bäume die schon seit über 100 Jahren wachsen abzuhacken, weil es bessere Wärme gibt in ihrem Kamin!
Solange es Menschen wichtig ist Recht zu haben, solange wird das auch unverändert weiter gehen. Wer wirklich mal was ernst meint, sollte sich weniger Gedanken machen um die Umwelt, sondern mehr darum, warum es ihm nicht genügt einfach zu sein. Die Gier nach mehr Konsum, nach Bestätigung durch Konsum oder auch danach sich durch radikalen Umweltschutz zu profilieren, ließe dann von alleine nach.
Ich versteh dein Problem nicht. Wieso trittst du nichtden entsprechenden Organisationen bei bzw. strebst sogar eine berufliche Laufbahn in der Richtung an? Dann hast du ständig Leute um dich, die genauso umweltfreundlich leben und die Welt verbessern wollen wie du.
Das versteh ich schon seit dem deinem ersten Thread hier nicht, der sich im Prinzip genau ums selbe Thema dreht.
Hm, das schreit nach Zusammenlegung. Kurzen Moment!
Das versteh ich schon seit dem deinem ersten Thread hier nicht, der sich im Prinzip genau ums selbe Thema dreht.
Hm, das schreit nach Zusammenlegung. Kurzen Moment!
Also ich hab da auch schon, die gleiche Einstellung wie du. Aber, wenn ich von mir ausgehe, kann ich zb.nicht auf mein Auto verzichten. Ich brauche es um auf Arbeit zu fahren, um einkaufen zu gehen...Komisch, ich fahre mit dem Bus auf arbeit und zum Einkaufen auch. Vielleicht wohnst du an der falschen Stelle? ist nicht böse gemeint aber genau das ist es doch. Die begründung, nichts zu tun ist: Ich kann ja nichts dafür das ich auf Arbeit fahren und zum Einkaufen fahren muss. Wenn alle Menschen sagen würden: Wir wollen nicht mehr mit den Auto zur arbeit fahren, dann würde sich die Gesellschaft auch darauf einstellen. Dann würde es für 90% der Menschen funktionieren, mit dem ÖV auf Arbeit zu fahren. ABER: das wollen sie ja gar nicht weil es ja unbequem ist, erst zur Bushaltestelle gehen zu müssen. Und es ist ja ein Zeitverlust, 10 Minuten oder 30 Minuten auf den Bus warten zu müssen.
Ich akzeptiere die Meinung anderer aber ich will nicht das andere die eine Welt in der wir alle leben zerstören und damit auch meine Lebensqualität einschränken. Am besten wäre es natürlich, wenn nur die, die diese Verschmutzung vornehmen auch den Mist dann einatmen müssten. Das fände ich fair. Na wenigstens rächt sich die Natur manchmal, indem sie die Leute, die zu bequem sind, dick werden lässt.
Also ich füge zu den Ausreden mal hinzu:
- "Es ist meine Sache, wie sehr ich die Umwelt verpeste, solange ich das Geld dazu habe. Hauptsache ICH habe meinen Spass, hauptsache ICH kann bequem leben, wie es anderen (auch Tieren und Pflanzen) sowie den Menschen nach mir ergeht ist mir scheissegal, hauptsache ICH brauche auf ja nichts verzichten."
Ich finde es sollte im Grundgesetz (jedes Landes) verankert werden, dass die Natur wichtiger ist als die Menschen. Denn die Menschen können nicht ohne Natur, die Natur könnte auch ohne uns und zwar wesentlich besser. Ich schäme mich, ein Mensch zu sein!
Ahja, jetzt macht das natürlich Sinn nach der Zusammenlegung. Stimmt, ein und das selbe Problem.
- wie kann ich dafür sorgen das ich mir nicht mehr so sehr wünsche, eine Frau zu findenIndem Du diese Sehnsucht überhaupt erstmal an Dir akzeptierst und gestattest, sogar als Teil von Dir wertschätzt. Selbstakzeptanz heißt das Zauberwort. Im zweiten Schritt gilt es, diesen Wunsch von der Erwartung, daß andere ihn Dir zu erfüllen hätten zu entkoppeln.
- wie kann ich ausserhalb des Chats eine Frau kennenlernen?Meinst Du diese Frage tatsächlich ernst?
- wie kann ich dafür sorgen das ich solche Dinge nicht so sehr an mich heranlasse? Wie kann ich mein Herz verschliessen damit es nicht immerzu verletzt wird?Du verdrehst da was, Deins ist schon verschlossen. Deswgen klappts ja nicht. Deine Angst vor Verletzungen sorgt dafür. Wer lieben will sollte sein Herz öffnen und es bereitwillig wieder und wieder brechen lassen.
Ich schäme mich, ein Mensch zu sein!Darin liegt der Kern allen Übels.
Hm, das schreit nach Zusammenlegung. Kurzen Moment!Nein, schreit es nicht! Und mein erster Thread dreht sich um anderes.
Und mein erster Thread dreht sich um anderes.Nee, ist das gleiche. Da hatte Roya schon recht. Solange Du das nicht erkennst, wirst Du's auch nicht lösen können.
Ich schäme mich, ein Mensch zu sein!Hier liegt Dein Problem. Und das der Menschheit. Du könntest fast ein Philosoph werden wenn Du das Selbstmitleid noch ein bisschen ausbaust.
Darin liegt der Kern allen Übels.Liegt er nicht. Soll ich stolz auf das sein, was wir Menschen machen? Glaubst du das echt? Setzt du auch mal die rosa Brille ab, damit du den Dreck überall wahrnimmst, den wir produzieren?
Okay also werde ich mir jetzt das dickste Auto der Welt kaufen und die Umwelt verpesten so gut ich kann damit ich zu den anderen Menschen passe? Eher bringe ich mich um.
Ganz ehrlich, Leute, ich melde mich hier mit einem Problem und was Ihr vesucht ist, meine Einstellung zu verändern. Das ist nicht fair! Ich erwarte nicht das Ihr mir alle zustimmt. Ich hatte darauf gehofft, dass Ihr das daraus erwachsende Dilemma erkennt und mir Tipps gebt, wie ich da raus komme, ohne gleichgültig der Umwelt gegenüber zu sein. Denn genau das seid Ihr ja, sonst würdet ihr ja den einen einzigen Grundsatz, der bei mir im tiefsten wichtig ist, auch haben:
"Ich trage eine Verantwortung für unsere Umwelt und versuche mich auch bewusst einzuschränken, um dieser Verantwortung gerecht zu werden."
Wenn das Mädchen (obwohl es mir hier gar nicht um ein Mädchen geht sondern generell um Menschen) genau diese Einstellung auch hat, dann ist alles okay.
Komisch, ich fahre mit dem Bus auf arbeit und zum Einkaufen auch. Vielleicht wohnst du an der falschen Stelle? ist nicht böse gemeint aber genau das ist es doch. Die begründung, nichts zu tun ist: Ich kann ja nichts dafür das ich auf Arbeit fahren und zum Einkaufen fahren muss. Wenn alle Menschen sagen würden: Wir wollen nicht mehr mit den Auto zur arbeit fahren, dann würde sich die Gesellschaft auch darauf einstellen. Dann würde es für 90% der Menschen funktionieren, mit dem ÖV auf Arbeit zu fahren. ABER: das wollen sie ja gar nicht weil es ja unbequem ist, erst zur Bushaltestelle gehen zu müssen. Und es ist ja ein Zeitverlust, 10 Minuten oder 30 Minuten auf den Bus warten zu müssen.Ich finds gut, wenn man versucht mit der Natur zuleben. Nur es kann sich heute keiner leisten, dass er Zeit verplempert. Die Tagesstruktur eines 0815-Menschen lässt das gar nicht zu. Ich wüsste nicht wie jemand, der täglich sagen wir mal 60 Minuten mehr Fahrzeit aufsich nimmt (und das ist realistisch) noch alles schaffen soll, was er neben der Arbeit machen muss.
Also ich füge zu den Ausreden mal hinzu:So schön und gut der Naturgedanke bei dir ist. Er ist einfach utopisch.
- "Es ist meine Sache, wie sehr ich die Umwelt verpeste, solange ich das Geld dazu habe. Hauptsache ICH habe meinen Spass, hauptsache ICH kann bequem leben, wie es anderen (auch Tieren und Pflanzen) sowie den Menschen nach mir ergeht ist mir scheissegal, hauptsache ICH brauche auf ja nichts verzichten."
Ich finde es sollte im Grundgesetz (jedes Landes) verankert werden, dass die Natur wichtiger ist als die Menschen. Denn die Menschen können nicht ohne Natur, die Natur könnte auch ohne uns und zwar wesentlich besser. Ich schäme mich, ein Mensch zu sein!
Du forderst sicherlich auch in anderen (privaten) Dingen so extrem. Ich glaube das in mit einer deiner Hauptprobleme. Mangelnde Kompromissbereitschaft. Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass du anderswo genauso fixiert auf deine Meinung bist wie beim Thema "Umweltschutz."
Du sülzt einen solchen Stiefel zusammen, daß es einem die Tränen in's Gesicht treibt. Ob aus Mitleid oder Humor muss ich mir noch überlegen :D
Solange Du Dich nicht akzeptieren kannst und willst als das was und wer Du bist, wirst Du immer getrieben sein davon jemand oder etwas Anderes sein zu wollen. Immer auf der Scuhe nach etwas durch das Du Dich definieren kannst, denn das was Du bist ist für Dich nicht ausreichend. Du pickst Dir halt den Umweltschutz im Moment raus. Und die Frauensuche, denn Dein zukünftiger Partner soll Dir ja die Identität verleihen die Du selbst an Dir vermisst. Das unterscheidet sich im Wesen aber nicht von den gleichen Profilierungsversuchen anderer Menschen die auch nie mit sich zufrieden sein wollen und Jemand oder etwas anderes sein wollen, als sie sind. Die machen es halt durch Konsum oder das Anhäufen von vermeintlichem Reichtum oder der so genannten Leistungsgesellschaft was letztlich zu der von Dir angeprangerten Zerstörung der Umwelt führt. Menschen die akzeptieren was und wer sie sind, verlieren diese Profilierungssucht. Deswegen liegt in mangelnder Selbstakzeptanz, der Kern aller selbst gemachten Probleme. Du spielst da ganz vorne mit.
Solange Du Dich nicht akzeptieren kannst und willst als das was und wer Du bist, wirst Du immer getrieben sein davon jemand oder etwas Anderes sein zu wollen. Immer auf der Scuhe nach etwas durch das Du Dich definieren kannst, denn das was Du bist ist für Dich nicht ausreichend. Du pickst Dir halt den Umweltschutz im Moment raus. Und die Frauensuche, denn Dein zukünftiger Partner soll Dir ja die Identität verleihen die Du selbst an Dir vermisst. Das unterscheidet sich im Wesen aber nicht von den gleichen Profilierungsversuchen anderer Menschen die auch nie mit sich zufrieden sein wollen und Jemand oder etwas anderes sein wollen, als sie sind. Die machen es halt durch Konsum oder das Anhäufen von vermeintlichem Reichtum oder der so genannten Leistungsgesellschaft was letztlich zu der von Dir angeprangerten Zerstörung der Umwelt führt. Menschen die akzeptieren was und wer sie sind, verlieren diese Profilierungssucht. Deswegen liegt in mangelnder Selbstakzeptanz, der Kern aller selbst gemachten Probleme. Du spielst da ganz vorne mit.
Eher bringe ich mich um.Ja, dann tun uns den Gefallen und leg dich doch einfach in den nächsten Komposthaufen.
Wo liegt denn das Problem, sich einer Organisation anzuschließen, in der sich Menschen treffen, die ebenso wie du denken? GreenPeace, Robin Wood, Pro Natura, NaBu, WWF, BaFu, WTF, ProVelo, LMAA oder was weiß ich was.
Stattdessen jammerst du hier nutzlos herum und predigst echt selbstmitleidigen, fanatischen SCHROTT.
Vielleicht willst du nicht wahrhaben, dass du nicht der einzige bist, der so denkt und scheust dich deshalb, einer Organisation beizutreten, weil du dann plötzlich doch nicht mehr so einzigartig bist und dich das von deinem philosophischen Egotrip ja runterholen könnte.
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