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Beste Arbeitskollegin - meine (erste) Freundin?

1'257 Antworten123'286 AufrufeGestartet von Blue Boarder ·

#561
Es wird auch "Selbsterfüllende Prophezeiung" genannt. Unser Blickfeld entscheidet darüber wie sich der Tag entwickelt und so wie wir es uns zurecht legen, so tritt es auch ein. Wie könnte es denn auch anders? Wir legen uns ja auch alles so zurecht um es zu bestätigen.

Bsp. Jmd denkt den ganzen Tag diese Prüfung wird schlecht verlaufen. Mit dieser Einstellung hat er sicher auch wenig gebüffelt! Ausserdem denkt er während der Prüfung nur daran was alles dabei schief laufen kann. Somit ist es auch nicht überraschend, dass er sich selber blockiert und es dann eintrifft. Dann hat sich ja die Prophezeiung bewahrheitet und man sagt sich dann....."Hey ich hatte recht! Wow kann ich das gut einschätzen......alles ist so gekommen wie ich es gesagt habe"

Naja und so können wir auch auf Menschen wirken. Wenn wir denken, dass wir Menschen vergraulen oder alle verlieren die uns wichtig sind, dann handeln wir unbewusst genau so, dass es auch eintrifft, denn man will ja seine Prophezeiung nicht verfälschen!

#562
Wie wahr, wie recht alle haben. Also Blueboarde, nimm deine Beine in die Hände und lauf los. Sei endlich so mutig und finde deine Mission.

#563
Danke, mit solchen verletzenden Aussagen hilfst du mir am allerbesten.
Mimimimi.

Jo und im Gegensatz hilft dir Tätschelei ja so super, deswegen bist du ja auch nach 90% Streicheleinheitsbeiträgen, die immer nur schreien "Tschakka, du schaffst das, du bist ein toller Mensch!" schon so viel weiter.

Wenn du mich privat kennen würdest, hättest du bald erkannt, dass ich sehr viel geben kann, sehr dankbar bin und garantiert nicht immer alles um mich dreht!!! :schief: Im Gegenteil, ich bin einfach zu nett!
Verbirgst du hier echt erfolgreich. Hier kommst du nur rüber, als wolltest du eine Bühne und ein Spotlight.

Bloß nicht irgendwas positiv sehen oder gar Positives berichten, Mitleid und damit Aufmerksamkeit könnten ja abebben. Himmel!

Wo bist du denn nett?

Ich sehe dich hier zum Beispiel reichlich wenig, von dem zurückgeben, was du bekommst.

Aber wenn du schon dabei bist, das psychische Wohlbefinden hast du vergessen.
Nein, das hab ich nicht vergessen. Psychisch gesund bist du garantiert nicht.

Und vorallem war es eine riesige Freude wenn sich mal jemand für mich interessierte!!!
Pff, wie gesagt: Mittlerweile sind es 60 User und, keine Ahnung, 245 Beiträge oder so, sag noch mal, es interessiert sich keiner für dich.

Du stellst mich hier gerade schlimmer dar, als die Realität in dem Blog war. Als wäre ich ein Stalker!
Nun mach mal halblang, es ging nicht um die Frequenz, sondern den Tonus und der war nun mal vorwurfsvoll. Lies doch mal einfach die anderen Kommentare im Vergleich.

Weisst du wie es ist wenn Angstgefühle dich völlig blockieren??!
Ja, weiß ich. Und nun?

Bist du eher bereit, meine Ratschläge anzunehmen, wenn ich sage, dass es mir viel dreckiger ging als dir? Ändert das irgendwas an deiner Situation?

Man will sich gar nicht mehr mit anderen vergleichen, doch man sieht die Dinge eben automatisch, tagtäglich!
Vergleich dich doch nicht immer mit den Falschen, da ist es doch kein Wunder, wenn Frust entsteht.

Wenn ich ständig sagen würde "Boah, andere gewinnen den Pulitzer-Preis und ich?" müsste ich morgens gar nicht mehr aufstehen und zur Arbeit gehen.

Denk doch mal in kleinerem Rahmen. Du bist derzeit einfach ungeduldig, fordernd, maßlos. Von nichts, kommt nichts. Du kannst nicht erwarten, dass die Welt eines Tages aufwacht und sich dir zu Füßen legt, ohne dass du etwas dafür getan hast.

Mir sind die schönen Dinge im Leben auch so längstens(!) bekannt, ich weiss schon lange, dass es sie gibt.
Dann genieß sie doch, for fuck's sake! Die Sonne scheint auch, wenn du alleine draußen bist. Deine Mannschaft gewinnt auch, wenn du alleine jubelst. Dein Essen schmeckt auch, wenn du alleine isst. Der Film bleibt spannend, auch wenn du ihn alleine schaust.

Genieß doch erst einmal das, was du hast.

Wenn das rüberkommt, werden auch andere mit dir diese Gefühle teilen wollen.

Du verschwendest einfach viel zu viel Zeit an negative Gedanken. Soll das echt dein Leben sein? So willst du es verbringen? Mit "Ich kann nicht.", "Ich will nicht.", "Dafür bin ich nicht der Typ."?

Wende die Zeit lieber für Handlungen auf, die zu etwas Positivem führen.

Im Endeffekt ist dein Schweinehund einfach größer als der anderer Menschen, aber auch deiner lässt sich bekämpfen, dafür brauchst du aber ein "Ich will."

Also, was willst du? Willst du jammern oder willst du leben?

#564
@ Irin

Danke für die verständliche Erklärung! Wie realistisch oder unrealistisch soll man den positiv denken? Wenn ich zum Beispiel am Morgen früh nach dem aufstehen schon merke, dass es mir nicht so gut geht. Da würde es vielleicht eher das Gegenteil bei mir bewirken, wenn ich dann denke "dies wird ein super guter Tag"!? Dann wäre die Enttäuschung am Abend doch eher grösser, weil einfach die Voraussetzungen an diesem Tag nicht gepasst haben, oder?

Auf jeden Fall ist es was zum ausprobieren. Das Schwierigste für mich wird wohl mein negatives Denken (bedingt durch die Misserfolge, kommt nicht von alleine!!) los zu werden. Muss in kleinen Schritten anfangen.

@ Roya

Ha, ich mit Bühne und Spotlight...

Weisst du warum ich so selten was positives berichte! Weil es mir genau dann kurz darauf wieder schlecht geht!! Das war nicht nur einmal so. Kürzlich ging es mir gut und ich nutzte diese Gelegenheit um meiner ehemaligen Arbeitskollegin wiedermal zu schreiben. Stunden später ging es mir wieder mies. Überhaupt, ich habe mich bei meinen Kolleginnen immer auch gemeldet, als es mir gut ging. Denn ich dachte auch an sie wenn es mir mal nicht schlecht ging! Denn es war mir selber unangehnehm, mich so oft nur von meiner traurigen Seite zu zeigen!!!

Warum schreibe ich hier in meinem Thread soviel wenn es mir schlecht geht?? Weil ich es irgendwo niederschreiben und jemandem "erzählen" muss! Man muss den Schmerz rauslassen können. Ich wollte nicht immer meine Arbeitskolleginnen "belasten", genau weil sie mir wichtig sind!

Was habe ich, was ich hier zurückgeben kann?? Ich war immer freundlich und bedankte mich für die Beiträge. Meinst du etwa es ist ein Vergnügen für mich zu sehen wie dieser Thread wächst und wächst und ich bis anhin fast nichts umsetzen konnte??

Pff, wie gesagt: Mittlerweile sind es 60 User und, keine Ahnung, 245 Beiträge oder so, sag noch mal, es interessiert sich keiner für dich.
Häää?? Verdrehe hier nicht Dinge, welche ich gar nie gesagt habe!!
Ja, weiß ich. Und nun?Bist du eher bereit, meine Ratschläge anzunehmen, wenn ich sage, dass es mir viel dreckiger ging als dir? Ändert das irgendwas an deiner Situation?
Dann weisst du ja hoffentlich, dass es nicht einfach ist aus einer solchen Situation zu kommen. Du tust gerade so, als könnte ich auf Kommando alles positive sehen, alles geniessen können usw.
Vergleich dich doch nicht immer mit den Falschen, da ist es doch kein Wunder, wenn Frust entsteht.
Die grosse Mehrheit in der Öffentlichkeit sind die "Falschen". Die grosse Mehrheit ist nicht einsam auf der Strasse unterwegs. Zudem sehe ich die "Falschen" natürlich eher als die anderen. Schliesslich muss ich mich ja auch EHER an denen orientieren als an den anderen, welchen es auch schlecht geht. Ich möchte ja auch mal all diese schönen Dinge besitzen können, welche eine Mehrheit der Mitmenschen haben.
#565
Du bist echt einer der gern in dunklen Gedanken wandelt. Du solltest zunächst vielleicht mal dich selber analysieren und selber merken, dass du dir gern keine Hoffnungen machst um nicht enttäuscht zu werden. Du bist misserfolgsorientiert und ebenfalls lageorientiert. Du kommst nicht aus dem Tritt und ich wette, dass sobald wieder was nicht funkt huscht der Gedanke durch deinen Kopf:" Wie du siehst funkt es auch nicht, sogar wenn ich positiv denke"

Du gehst ja schon so rein, dass es nur misslingen kann! Auch bist du nicht bereit was daran wirklich ändern zu wollen. Sonst müsstest du dir nämlich eingestehen, dass das Leben doch nicht so scheisse ist und du keinen Grund für deine trübsinnigen Gedanken hast.

Aber wenn du lieber so weitermachen willst...oder du findest alles ist sowieso verloren und dein Leben sei nix wert und was weiss ich in welchen dunklen Gefilden du dich rumtreibst....dann bitteschön^^geniess es!

Das ist mein letzter Beitrag zu diesem Thema!

Gruss

Irin

#566
Verdammt nochmal! :mad:Ich weiss selber auch, dass ich schon mit Angst und negativen Gedanken in etwas reingehe!! Das müsst ihr mir nicht sagen. Wenn etwas wieder schief geht, dann weiss ich auch, dass ich dies schon befürchtet habe. Ich kann ja nicht einfach irgend einen dämlichen Knopf drücken, welcher das alles umdreht. Wenn mal sovieles schlecht gelaufen ist, braucht es einfach sehr viel bis man wieder an sich selber und das positive glauben kann!! Glaubt ja nicht ernsthaft, dass es mir in diesem Sumpf gefällt...!

Das Leben ist viel zu schön als es zu vergeuden! Auch wenn ihr mir dies vielleicht sowieso nicht glaubt... Doch dieser Gedanke habe auch ich. Nur nicht so oft. Mein Leben ist auch schön, allerdings eben nur dann wenn es mir gut geht und ich gerade mit allem klar komme.

#567
Also, sachte, beruhigt euch! Blue Boarder ist im Moment in einer Sackgasse, zumindest empfindet er es so. Aussenstehende stehen natürlich kritischer gegenüber, gewiss mit Berechtigung. Ich kenne Blue Boarders Situation aus eigener Erfahrung in der Vergangenheit. Selbst glaubte ich auch NICHT, dass ich die Verantwortung dafür zu trug. Erst im reiferen Alter, heute, zurückblickend, weiss ich woran ich war. Es war MEINE Verantwortung, dass es so lief, dass schlussendlich auch meine Ehe darunter litt, ich viel daraus lernen musste. Hätte ich damals Hilfe von aussen angenommen, wäre vielleicht alles viel besser gelaufen.

Immerhin haben wir es geschafft, dass Blue Boarder jetzt in einer Therapie ist (hoffe ich doch, dass du noch bist).

Sei einfach zuversichtlich, Blue Boarder! Je mehr du an dich glaubst, desto eher wird es eintreten, dein Leben, dass du dir ersehnst. Und lerne alleine zu geniessen. Du musst wirklich eine Mission für dich suchen, die dich ausfüllt. Dann wird deine Erscheinung ganz anders!

#568
sowas wie den kenn ich! Man nennt sie Blutsauger und sie brauchen nen tritt in den Arsch. Das hat nichts mit dem Alter zu tun, das hat was mit der inneren Reife zu tun. Es sind diese Jammergestallten, die ständig was finden! Dabei gibt es Menschen mit echten Problemen, doch diese Füllen keine 18 Seiten und schmettern jeden weiteren Gedanken ab. Ich kann mit solchen Menschen nicht! Deswegen unterstütze ich dieses Verhalten auch nicht weiter!

Also noch viel Erfolg.

#569
was hier passiert ist wohl schon fast sinnbildlich für dein Problem. Für uns andere ist es sehr frustrierend, wenn wir dir helfen möchten und du dich einfach im Kreis drehst. Es mag dir so vorkommen, als sei dies nicht der Fall. Aber schlussendlich kommst du so rüber und viele hier denken, dass du einfach nicht vom Fleck kommst. Überlege dir das auch mal für die "Freundschaften" mit deinen Arbeitskolleginnen. Wenn dies dort ähnlich passiert ist, dann erklärt es sich leicht, weshalb sie sich von dir wieder entfernt haben. Es ist nicht lustig einem Menschen zuzusehen, wie er nicht vom Fleck kommt.

Wenn mal sovieles schlecht gelaufen ist, braucht es einfach sehr viel bis man wieder an sich selber und das positive glauben kann!! Glaubt ja nicht ernsthaft, dass es mir in diesem Sumpf gefällt...!
Was denkst du denn selbst, was es braucht, um hier herauszukommen? Genug Tipps, wie du das machen könntest, hast du ja schon erhalten. Wichtig ist von dir zu hören, was du zu tun gedenkst, damit es dir endlich besser geht. Dabei sind Handlungen weniger entscheidend als die Motivation und der Wille, etwas tun zu wollen.

Und lass dir gesagt sein, dass wenn du den Fokus immer nur auf das negative legst, wirst du immer in der Situation stecken bleiben in der du bist. Versuche mal selbst über dich zu lachen, dich und deine negativen Gedanken selbst nicht so ernst zu nehmen. Ertappe dich dabei, wie du wieder schwermütig deinen Gedanken nachhängst und lache innerlich darüber. Das mag vlt. seltsam klingen, aber es kann ein Schlüssel für dich sein, um dir eine bessere, glücklichere Welt zu öffnen. Schlussendlich prägt deine Gedankenwelt dein Leben, kriege diese doch mal in den Griff und sehe nicht immer alles so schwarz. Das kann man mit ein bisschen Willen steuern, auch wenn es Kraft und Selbsterkenntnis erfordert und man so auch ein Stück der eigenen Selbstverliebtheit aufgeben muss.

#570
Mich überrascht zunehmend, wie viel Post Du bekommst, Blueboarder. Es gibt hier unzählige Forenmitglieder, deren Sorgen mit einer Hand voll Postings abgespeist wird, während Du Dich hier seit zweieinhalb Jahren zelebrierst.

Der erste Schritt zur Besserung ist der der Erkenntnis. Und von der bist Du noch meilenweit entfernt. Roya hat Dir so deutlich geschrieben, wie Du hier im Forum ankommst (ich hatte mich bei meiner ersten Antwort zurück gehalten, aber das Gleiche gedacht), und anstatt zu sagen: "Interessant - so wirke ich auf Euch? Dessen war ich mir nicht bewusst" fängst Du wieder an zu jammern, Dich zu erklären und zu rechtfertigen für Dinge, die total unkonstruktiv sind.

Irgendwie denke ich, dass dieses Forum das falsche für Dich ist - wir sind keine Psychologen, sondern alles Laien, die mehr oder weniger Lebenserfahrung haben und das, was sie wissen, weitergeben. Du konsumierst jedoch nur und wendest Dich nur denen zu, die Dir das sagen, was Du hören willst. Kritische Töne akzeptierst Du nicht.

Und wie Mikasch eben erwähnte: Die Entwicklung Deines Themas ist wahrscheinlich ein Sinnbild für Deine Beziehungen im realen Leben: Irgendwann ist man von Deiner Art einfach nur noch angewidert, weil sich niemand für Dein Wohlbefinden verantwortlich machen lassen will.

Aber ich glaube, dass jede Zeile, die man Dir hier widmet, Verschwendung ist, da Du nichts ändern willst. Wieso auch - mit dieser Jammertour reist Du ja ganz gut und bekommst überall bemitleidende Aufmerksamkeit. Und über was willst Du eigentlich reden, wenn Du Deine "Zwänge" nicht hättest? Und wieso heißt dieser Thread eigentlich "Ein Kollegenkreis ohne Inhalt"? Sollte es nicht besser "Mein Leben ohne Inhalt" heißen???

Ich bezweifle, dass Du - obwohl Du es immer betonst - so viel zurück zu geben hast. Hier habe ich Dich nur als fordernd und anklagend erlebt. Angeblich versuchst Du, im Kollegenkreis Interesse für Gespräche und Themen anderer aufzubringen - um im nächsten Moment wieder das Ruder an Dich zu reißen und die ganze Mannschaft in Dein tristes, langweiliges, ödes Fahrwasser zu steuern, über das Du Dich dann obendrein beklagst.

Merke Dir: Niemand ist für Dein Glück verantwortlich und zuständig - nur Du selbst.

Deine Probleme sind für meinen Geschmack hausgemacht und ich finde es ätzend, dass man hier mit einer Selbstverständlichkeit so viel Energie und Aufmerksamkeit einfordert, nur um zu zelebrieren, dass man überhaupt nicht bereit ist, einen neuen Schritt zu gehen.

Ich bewundere die Geduld der Forumsmitglieder, die Dir immer wieder gut zureden, dass Du diesen vorerst steinigen Weg schaffst. Und das Allertollste: Sie glauben es tatsächlich, dass Du es schaffst. Hut ab!

Vielleicht ist nicht nur Dein Threadthema falsch betitelt - vielleicht solltest Du auch einen anderen Namen wählen. Ich schlage Blueborder-Liner vor.

In diesem Sinne alles Gute.

#571
BlueBoarder,

es erwartet keiner, dass du mit nem Fingerschnippen aus deiner Situation herauskommst, Ich weiß, dass das nicht geht.

Aber mal so ein bisschen Reflexion und Initiative, nachdem sich die Leute hier seit 2,5 Jahren die Finger wundtippen, wäre schon schön.

Ich find's ja schon mal gut, dass du Therapie machst. Ich persönlich sehe das als Erfolgserlebnis. Da hast du genau das gemacht, was ich so wichtig finde: Dich informiert, eine Mail geschrieben, einen Termin vereinbart, tatsächlich hingegangen und nicht mit irgendwelche Ausreden abgesagt. Du hast es durchgezogen, Initiative gezeigt.

Wieso siehst du da nicht ein Erfolgserlebnis?

Im Endeffekt ist das doch viel mehr als ein Sprachkurs, immerhin begibst du dich mit dem Therapeuten in ein 1:1 Gespräch, ganz frontal. Bei einem Sprachkurs wärst du einer von 10 oder so. Wieso bekommst du es da nicht hin?

Kein Mensch hat da irgendwelche Erwartungen an dich, außer dass du da hingehst und dich am Unterricht beteiligst. Kommt es darüber hinaus zu sozialer Interaktion, super, wenn nicht, hast du wenigstens ne Sprache gelernt. Ich kann es nur wiederholen: Du hast nichts zu verlieren, du kannst nur gewinnen!

Du machst einfach den Fehler, dass du das Leben wie eine Matheaufgabe siehst, bei der du nur ein Wunschresultat hast (und das ist bei dir 1,5 Milliarden), aber keinen Rechenweg. Und du möchtest das gerne als 1 + 1.499.499.499 = 1,5 Milliarden rechnen, aber so funktioniert das nicht. Das Leben ist eher 1 + 1 + 1 + 1 etc. und wenn du immer nur auf das Ergebnis schielst, ist das zwangsweise entmutigend.

Und weil kaum einer so rechnet wie du, erfüllen Menschen auch nicht deine Erwartungen (enttäuschen dich), denn die sind einfach noch bei 2, wenn du schon 1,5 Milliarden erwartest.

Versuch doch einfach mal, jeden Tag, jeden Moment für sich zu nehmen und nicht an alles wer-weiß-was für Erwartungen zu knüpfen.

Wenn dein Verhalten hier in irgendeiner Weise hier auf das reale Leben übertragen werden kann, zählst du gerade allein "1, 1, 1, ..." zum + kommt es gar nicht. Wieso ich das sage? Weil es hier so gut wie keine Interaktion gibt. Ja, du sagst brav "danke", wenn jemand in deinen Thread schreibt, nimmst aber so gut wie nichts an.

Und schreibst du auch in andere Threads? Nö. Es gibt hier nahezu 24.000 Benutzer und 34.700 Threads, wieso versucht du so gut wie nie, jemandem hier zu helfen, schreibst immer nur in deinen eigene Thread? Das ist für mich deine Bühne mit Spotlight.

Was die Vergleich angeht: Hör doch einfach auf damit. Vergleich dich einfach mit niemandem, weder denen, denen es besser geht, noch denen, denen es schlechter geht. Nimm einfach deine Situation, dein Leben wie es ist. Ich schätze (hoffe), dass das in der Therapie auch ein Thema ist?

Es ist schwierig, Depression sorgt einfach für einen Tunnelblick. So wie Yertan es beschrieben hat. Bei einen sind all die anderen schuld, der andere sucht die Schuld bei sich und am Schluss bleibt immer nur der Wunsch, jemand anderes zu sein, anders zu sein. Aber das Krasse ist einfach: Bevor du jemand anderes bzw. anders sein kannst, musst du dich und die Situation erst einmal akzeptieren wie du bist, wie sie halt ist. Losgelöst von Vergleichen und von Schuld.

Hör auf mit dem ständigen "Wieso habe ich nicht, was die anderen haben?". Das kannst du zwar in der Therapie aufarbeiten und es hilft schon deinem Verständnis der Situation, aber das allein bringt einen einfach nicht weiter. Du kannst dich an anderen Menschen orientieren, du bist eben nicht sie, jeder ist ein Individuum. Wenn du dich und deine Situation ändern willst, dann musst du das halt auch entsprechend individuell gestalten, in dem Sinne, dass du auch von dir ausgehst und nicht von anderen.

Aber wichtig - das muss ich abschließend noch mal schreiben - ist, dass du auch willst und eben auch handelst und nicht nur rumsitzt und jammerst, weil du dich sonst einfach nie vom Fleck bewegst.

Wenn du morgens aufstehst und merkst, dass es dir schlecht geht, amch den Tag zu einem guten. Leg morgens Musik auf, die dich mitreißt, mach dir dein Lieblingsfrühstück, zieh deine Lieblingsklamotten an, nimm's Fahrrad zur Arbeit, gönn dir in der Mittagspause den Schokopudding zum Nachtisch etc. Du siehst, worauf ich hinaus will. Es ist einfach an dir, einen schlechten Tag zu einem guten zu machen.

Manchmal bleibt dann ein Scheißtag einfach ein Scheißtag (solche Tage habe ich auch), aber wenigstens liegt es dann nicht an dir und dass du schon von Anfang an aufgegeben hast, sondern du hast dein Bestes gegeben.

Also komm, hör auf mit dem Mimimi, kneif den Arsch zusammen, versetz deinem Schweinehund nen gewaltigen Tritt und trau dich. Immer wieder! Du bist stärker als dein Schweinehund, lass es auf den Kampf ankommen!

#572
Und da fällt mir noch was ein:

Ich schrieb, dass wir hier im Forum alles Laien sind, die sich hier austauschen und hier und da von der Lebenserfahrung anderer profitieren können.

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass Dein Umfeld im realen Leben schlicht und einfach mit Dir überfordert sein könnte? Da drückt Dir eine Kollegin einen Artikel übers "Glücklichsein" in die Hand und was machst Du? Sofort Hoffnung schöpfen, dass sie Dich Deinem Leid erlöst und stinkig reagieren, wenn sie sich nicht so benimmt, wie Du das gerne hättest, sondern sich einfach zurück ziehen will.

Du missbrauchst in meinen Augen jeden Menschen für Deine selbstgestrickten Dramen, willst Verständnis für Deinen "Zustand" erzwingen und jeder soll Dich mit Samthandschuhen anfassen. Damit baust Du eine riesige Druckkulisse auf, aus der jeder/jede nach kurzer Zeit flüchtet.

Denn Du benutzt Deine Krankheit als Druckmittel, um andere Menschen ein schlechtes Gewissen und sie damit gefügig zu machen.

Das ist eklig.

Und ich bin froh, dass Du nicht zu meinen Kollegen gehörst.

Ein Interentforum ist wohl die denkbar schlechteste Form, sich therapieren lassen zu wollen (angeblich). Wer WIRKLICH etwas ändern will, sucht sich Hilfe. Geht in eine Selbsthilfegruppe und sucht sich GLEICHGESINNTE, die verstehen, warum man so lebt, wie Du lebst.

Da nämlich bekommst Du Verständnis für Deine Situation. Und vielleicht auch einen Freund/Freundin, der nachvollziehen kann, warum Du ständig in diesen dunklen Gefilden kreisen willst.

#573
@Roxor

+@Celestina!!

Ja, ich bin immernoch in der Therapie beim Psychologen und habe auch nicht die Absicht damit aufzuhören.

Ja Roya, dies ist ein Erfolgserlebnis!

Ich weiss, dass es für die User in meinem Thread sehr frustrierend ist, zu sehen wie ich nicht weiterkomme. Denn "sensibel" zu sein hat auch Vorteile. Man kann sich sehr gut in andere Menschen hineinversetzen und kann gut mitfühlen. Das kann ich auch, nicht immer aber oft.

Rückblickend verstehe ich natürlich auch meine Arbeitskolleginnen, dass es für sie sehr schwer war und dass sie sich nun zurückgezogen haben. Darum habe ich ihnen ja auch mitgeteilt und geschrieben, wenn es mir gut ging. Weil ich verhindern wollte nur meine traurige Seite zu zeigen. Doch schlussendlich strahlte ich eben doch vielzuviel Negatives aus. Ich hoffe, dass ich wenigstens etwas Kontakt zu meiner besten Arbeitskollegin halten kann!! Auch wenn es weniger sein wird als bis anhin.

Ich möchte etwas ändern!! Die letzten Tage und eure Einträge und Tipps haben mich sehr bewogen. Anfang November beginne ich einen fünfmonatigen Sprachkurs. Ich will auch eure Tipps der letzten Tage umsetzen! Einfach für mich zu schauen, mich zu mögen/ zu schätzen, mich zu akzeptieren, mein Leben zu geniessen usw.! All diese Worte haben mich zum Nachdenken gebracht. Habe mir ein paar solche Stichworte auch schon auf ein Notizzettel für mein Portemonnaie aufgeschrieben. Ich hoffe jetzt einen kleinen Schritt aus meiner Sackgasse machen zu können!

Heute habe ich endlich wiedermal ein meiner Modelleisebahn gearbeitet. Jetzt gehe ich noch in die Stadt und schaue ob ich was schönes finde mir zu kaufen. Die Sonne scheint auch gerade wunderschön!

Angeblich versuchst Du, im Kollegenkreis Interesse für Gespräche und Themen anderer aufzubringen - um im nächsten Moment wieder das Ruder an Dich zu reißen und die ganze Mannschaft in Dein tristes, langweiliges, ödes Fahrwasser zu steuern, über das Du Dich dann obendrein beklagst.
Das ist einfach nicht wahr! Wenn es mir ganz schlecht geht, rede ich nichts, nur wenn ich etwas gefragt werde. Ja, ich weiss für die anderen ist diese Situation auch nicht einfach!! Ich habe mich sogar schon einmal bei einer Arbeitskollegin entschuldigt, dass ich leider wieder so wortkarg war, genau dann als sie mit uns essen kam. Wie soll ich mich denn verhalten wenn ich ein starkes Tief habe?? Ich weiss solche Tage wird es wieder geben.

Bei meiner besten Arbeitskollegin habe ich meine Probleme schon seit langem nicht mehr, von mir selber aus, angesprochen. Ich habe immer nur darüber geredet, als sie mich darauf angesprochen hat. Natürlich tat ich dies dann sehr gerne. Doch ich zwinge ihr meine Probleme nicht absichtlich auf, sondern unabsichtlich indem ich halt leider wiedermal Traurigkeit etc. ausstrahle.

Wisst ihr warum ich aufgehört habe in andere Threads zu schreiben? Weil es mich dort oft wieder an mich selber erinnerte oder ich ich mich in deren Probleme wiederfand. Genau das kann nicht gut sein für mich. Ich konnte mir bis jetzt selber nicht gut helfen, warum sollte ich dann anderen helfen können? Es hat nichts mit Egoismus oder "Bühne mit Spotlight" zu tun, dass ich in anderen Threads nicht zu finden bin. Im Gegenteil ich denke zu oft an andere als an mich selber. Warum habe ich jeweils meine Arbeitskollegin getröstet als es ihr schlecht ging? Ich bereue das nicht, dass ich dies getan habe. Aber es zeigt einfach, dass ich eben auch oft zuerst an andere denke.

Da drückt Dir eine Kollegin einen Artikel übers "Glücklichsein" in die Hand und was machst Du? Sofort Hoffnung schöpfen, dass sie Dich Deinem Leid erlöst und stinkig reagieren, wenn sie sich nicht so benimmt, wie Du das gerne hättest, sondern sich einfach zurück ziehen will.
Ich freute mich über diese Aktion von meiner Kollegin, aber ich machte mir keine Hoffnungen wie du sie beschreibst! Du verdrehst da auch etwas. Ich war enttäuscht und verletzt wegen ihrer vorwurfsvollen Aussage und dem verweigerten Foto. Diese Dinge passierten aus dem nichts heraus, ich war nicht darauf vorbereitet und ich ahnte da noch nichts, dass sie sich zurückziehen möchte. Jetzt im Nachhinein ist mir natürlich auch alles klarer. Ebenso will ich niemandem ein schlechtes Gewissen machen. Ich wollte nur den Kontakt halben, doch jetzt weiss ich auch, wieso mir jeweils fast niemand von sich aus schreibt oder eben Antwort gibt.

Man soll mich nicht mit Samthandschuhen anfassen! Aber genau so darf man mich auch nicht abichtlich mit Sätzen wie "bin froh nicht dein Kollege zu sein" oder Worte wie "Blutsauger, Jammergestalten, Zelebrierung meiner Probleme" und weitere verletzen! Solche Aussagen soll man doch bitte einfach für sich behalten und nicht aussprechen!

#574
Laber nicht rum.

Mach einfach mal was! Irgendwas - bloß nicht jammern!

bearbeitet #575
hey bluey,

was mir grad einfällt: lies dir vielleicht mal stories von übelsten erfolgstypen durch. mein freund war am anfang auch eher der schüchterne typ und nachdem er einige zeit in seiner firma gearbeitet hat und die programme mitgemacht hat, wo es um success und erfolg geht, ist er jetzt auch viel selbstbewusster, -sicherer und offener.

ja, manchmal haben die nachrichten und sich wiederholenden fragen und sätze genervt aber am ende ist es ja genau wie alle sagen: jeder entscheidet selber, ob er rat annimmt, mit jemanden weiterschreibt oder an jedemand glaubt, der scheinbar nicht weiterkommt.

ich habe mich dafür entschieden, vielleicht tue ich das irgendwann nicht mehr aber solange ich 'ja' zum kontakt mit dir sage, geht es weiter.

das ist doch mit jeder art von beziehung so.

hier wird eine erwartungshaltung an dich gestellt, der du nicht gerecht werden musst, nur wenn du willst. du bist dein maßstab. ich bin mir sicher, dass du das erreichen wirst, was du willst auch wenn du noch nicht daran glaubst.

die tipps für bücher und selbsthilfegruppen sind wirklich nützlich und wie gesagt, schau auch vielleicht ein wenig in die andere richtung. anstatt nur über hilfestellung bei problemen zu lesen mach dich doch über den weg zum selbstbewusstsein und erfolg schlau. denn da willst du ja hin und alle erfolgsmenschen mussten zuerst hürden überwinden. und damit meine ich nicht medienstars sondern business people.

du sagst, dein problem ist, dass du zu nett bist zu deinen mitmenschen. dann versuch doch etwas egoistischer zu werden. du willst dich anderen menschen nicht aufdrängen und behältst deine gedanken für dich. das merken deine mitmenschen aber trotzdem und viel schlimmer, sie wissen nicht was los ist und können somit auch nichts ändern oder zumindest wird es schwerer für sie. und damit meine ich nicht traurige gedanken sondern auch schöne, so wie du es gerade mit dem schönen wetter geschrieben hast.

kommunikation ist eines der größten und wichtigsten mittel des glücklichsein und lebens mM nach. nicht nur zwischen dir und anderen menschen, sondern mit allem was dich umgibt.

viel erfolg bei deinen vorhaben! hau rein ;)

ps. gerade bei google eingegeben: "die kunst des loslassens". trifft wie die faust auf's auge. lass es zu, die kontrolle zu verlieren, akzeptiere was geschieht und genieß das leben. warum ist da dein berater nie drauf gekommen? =) obwohl mir grad auffällt, dass sich jeder user inklusive mir diesen rat zu herzen nehmen sollte und es würde ihnen sicher viel besser gehen.

fröhliches lesen wünsch ich dir :)

pps. alles hat einen sinn.

#576
Ich möchte etwas ändern!! Die letzten Tage und eure Einträge und Tipps haben mich sehr bewogen. Anfang November beginne ich einen fünfmonatigen Sprachkurs. Ich will auch eure Tipps der letzten Tage umsetzen! Einfach für mich zu schauen, mich zu mögen/ zu schätzen, mich zu akzeptieren, mein Leben zu geniessen usw.! All diese Worte haben mich zum Nachdenken gebracht. Habe mir ein paar solche Stichworte auch schon auf ein Notizzettel für mein Portemonnaie aufgeschrieben. Ich hoffe jetzt einen kleinen Schritt aus meiner Sackgasse machen zu können!
Und lache einfach mal über dich selbst, gerade in Momenten wo du im Tief bist. Nimm dich selbst nicht so ernst, dann wirst du auch besser mit Rückschlägen klarkommen.

Aber schön zu hören, dass du jetzt selbst was ändern willlst. Viel Kraft bei der Umsetzung!

#577
kleiner english exkurs :P

"Live life by listening to your heart, not listening to other's expectations."

How to Be Happy Being Yourself

1. Be yourself! This means doing what you want, achieving your goals not living up to others expectations because this is your life. It's just tuning out the little voice that says "What will so-and-so think."

2. Accept and forget. Write down all your flaws everything you don't like about yourself. Divide them into three columns: worth worrying about, who cares? and why is it even on this list? Rip them all up. This is not about changing yourself. This is being yourself and loving yourself for it.

3. Eliminate! Identify places or people or things that make you feel uncomfortable with yourself. Eliminate this stuff from your schedule. You have no time for people who don't accept you.

4. Forget others' opinions. If you feel fat because someone said you were they were probably covering up for their own insecurity problem. Feel superior, take the high road and forget.

5. Learn to forgive. Once your self-esteem is booming and confidence glowing I bet at least one person will be sorry. Forgive and forget. Everyone makes mistakes. You did by listening to them.

6. Enjoy yourself! Life is short. Live it well. Never back down from an obstacle you face. And always remember,you are number one. You are you and its only the world around you.

7. Learn to have a good laugh everyday. Call it your daily dose of laughter. Laughter has been proven to help you relax, boost your immune system, protect your heart, and help you just feel good in general. Think about old stuff that you thought was funny and laugh about it again!

8. Enjoy what you do, and don't let ANYONE get you down because they don't do it, or they don't like it. No one can be normal because everyone's unique.

@wikihow

#578
Hallo!

Habe heute meine Arbeitskollegin auf den Vorwurf und das verweigerte Foto von vorletzter Woche angesprochen. War ein gutes Gespräch und konnte so meine Fragen auch klären.

Sie erzählte auch noch interessante Dinge für mich. z.B. dass sie und die anderen Arbeitskolleginnen eher vorsichtig sind bei mir, was sie sagen, dass sie mich manchmal fast etwas mit Samthandschuhen anfassen (möchte ich ja nicht!). Oder dass sie auch schon das Gefühl hatten, mir gefalle es in der Firma nicht, weil ich halt oft so wirke. Erzählen warum ich so traurig bin, kann ich natürlich auch nicht. Aber sonst wenn es mir gut geht, muss ich wieder mehr von mir erzählen.

Dann hat die Arbeitskollegin auch noch gesagt, dass ich etwas vorsichtig sein müsse wenn sich mal etwas Kontakt ergibt mit einer Person, nicht gleich voll drauf los. Dieses Problem bin ich mir auch bewusst, nur gelang es mir nicht immer gut dies zu vermeiden.

Bin froh dass wir darüber geredet haben. Ich denke jetzt fällt es mir auch wieder leichter auf sie "zuzugehen". Die Ungewissheit warum und wieso sie dies gesagt und das getan hat, ist jetzt weg. Natürlich werde ich aber versuchen den Kontakt "im Rahmen" zu halten. Denn erst die letzten Tagen habe ich wieder gemerkt, wie schwierig und anstrengend ich für sie sein kann. Bin ihr aber sehr dankbar, dass sie sich bis jetzt nie zurückgezogen hat von mir!!

Ich hoffe fest, dass ich ein nächstes Tief besser durchstehen kann und mein Wille dann nicht droht verloren zu gehen! Wenn es mir gelingt auch in einem Tief, ein lächeln zu haben wäre das natürlich super.

:)

Gruss Blue Boarder

#579
nicht hoffen, sondern dran glauben ;)

"You cannot change your past and you might be able to make only small changes to your present but you can certainly change your future." Alex Tana

#580
hab noch was gefunden:

"Today is the day before tomorrow not the day after yesterday"- Roger Hamilton

hab roger bei einem kurs und auf meiner arbeitsstelle getroffen. wenn dieser energetische mensch vor dir stehen würde, würdest du gleich mitgerissen werden von so viel energie :]

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