Gesammelte Werke - Lunaris' Gedichte
240 Antworten27'616 AufrufeGestartet von Lunaris85 ·
Geboren, verloren, zum Sein auserkoren
nicht fragen nur tragen, nur gehn nicht verstehn
gegangen, gefangen, am Ast aufgehangen
als lebloser Körper im Winde sich drehn
ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied:
ach ich bin von dieser Welt so müd
gefunden, verschwunden, es brennen die Wunden
vom Wandern zerschunden, am Flußufer stehn
in Wellen versunken, vom Wasser betrunken
von Steinen gehalten am Grunde vergehn
ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied:
ach ich bin von dieser Welt so müd
gefunden, verschwunden, betrunken, versunken
gegangen, gefangen, geboren, verloren
ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied:
ach ich bin von dieser Welt so müd
nicht fragen nur tragen, nur gehn nicht verstehn
gegangen, gefangen, am Ast aufgehangen
als lebloser Körper im Winde sich drehn
ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied:
ach ich bin von dieser Welt so müd
gefunden, verschwunden, es brennen die Wunden
vom Wandern zerschunden, am Flußufer stehn
in Wellen versunken, vom Wasser betrunken
von Steinen gehalten am Grunde vergehn
ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied:
ach ich bin von dieser Welt so müd
gefunden, verschwunden, betrunken, versunken
gegangen, gefangen, geboren, verloren
ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied:
ach ich bin von dieser Welt so müd
Wenn ich Dich so sehe,
dann wird mir einiges klar.
Egal wie sehr ich danach flehe,
wir beide werden nie ein Paar.
Verloren sind wir in dieser Welt.
Haben jeglichen Antrieb verloren.
Es gibt nichts was uns hier hält.
Werden sowieso wiedergeboren.
Können der Schmach nicht entgehen.
Nicht allein und nicht zu zweit.
Werden bald beide untergehen.
Nichts, was uns Hoffnung verleiht.
Kampflos ergeben wir uns unsrem Schicksal.
Machtlos der Ewigkeit ausgeliefert.
Wir haben keine andre Wahl.
Bin vom Leben nur noch angewidert.
Die Einsamkeit zehrt mich auf.
Hab in diesem Leben kein Glück.
Mit Hoffnung ich dem Abgrund entgegenlauf.
Vielleicht find ich im nächsten (Leben) zu Dir zurück.
dann wird mir einiges klar.
Egal wie sehr ich danach flehe,
wir beide werden nie ein Paar.
Verloren sind wir in dieser Welt.
Haben jeglichen Antrieb verloren.
Es gibt nichts was uns hier hält.
Werden sowieso wiedergeboren.
Können der Schmach nicht entgehen.
Nicht allein und nicht zu zweit.
Werden bald beide untergehen.
Nichts, was uns Hoffnung verleiht.
Kampflos ergeben wir uns unsrem Schicksal.
Machtlos der Ewigkeit ausgeliefert.
Wir haben keine andre Wahl.
Bin vom Leben nur noch angewidert.
Die Einsamkeit zehrt mich auf.
Hab in diesem Leben kein Glück.
Mit Hoffnung ich dem Abgrund entgegenlauf.
Vielleicht find ich im nächsten (Leben) zu Dir zurück.
:heulen:
hach, wie traurig....
Wie geht es dir???
hach, wie traurig....
Wie geht es dir???
eigentlich ganz gut. versuche mich zur zeit ein wenig abzulenken. aber ich weiß noch immer nicht wie ich die ganze sache (siehe meinen thread...) einordnen soll. ich brauch grad etwas abstand. ich schaffs aber nicht wirklich abstand zu bekommen. sonst würd ich wohl nicht die ganze zeit solche gedichte schreiben. wenn ichs mir recht überlege gehts mir zur zeit eigentlich doch nicht 'ganz gut', eher mies. vor allem drück ich mich gerade mal wieder davor ins bett zu gehen, bzw. noch ausstehende hausaufgaben zu machen. ich muss mir eingestehen, dass ich zur zeit mein leben einfach nicht im griff habe...
und wie gehts dir?
und wie gehts dir?
Das hört sich nicht gut an...
Bei mir sieht es leider auchn nicht viel besser aus...
Nur rette ich mich jeden Abend in meine Träume,
um von dem zu täumen, was ich einfach nicht habe
und ich keine Ahnung habe, wann sich das endlich ändert wird...
Bei mir sieht es leider auchn nicht viel besser aus...
Nur rette ich mich jeden Abend in meine Träume,
um von dem zu täumen, was ich einfach nicht habe
und ich keine Ahnung habe, wann sich das endlich ändert wird...
Ich spüre es in mir
Ich fühle es in mir
Wie etwas zerbricht
Wie es mir ins Herz sticht
Der Schmerz ist unerträglich
Dabei spüre ich ihn täglich
Gerade eben noch geglüht
Wie die Feuersglut so heiß
Jetzt schon erstarrt verfrüht
Mein Herz wird zu Eis
Ich fühle es in mir
Wie etwas zerbricht
Wie es mir ins Herz sticht
Der Schmerz ist unerträglich
Dabei spüre ich ihn täglich
Gerade eben noch geglüht
Wie die Feuersglut so heiß
Jetzt schon erstarrt verfrüht
Mein Herz wird zu Eis
ach herje....
Ist es denn so schwer zu verstehen?
Kannst Du es wirklich nicht sehen?
Wie groß meine Liebe zu Dir ist
Das man durch Dich seinen Schmerz vergisst…
Mache die Augen auf!
Dann siehst Du wer vor Dir steht.
Nimm niemals in Kauf,
Dass Dir irgendwas entgeht.
Ist es denn so schwer zu verstehen?
Wenn deine schwarzen Haare durch den Wind wehen
Lass ich alles liegen und stehen
Und könnte vor Sehnsucht fast vergehen…
Mache die Augen auf!...
Ist es denn so schwer zu verstehen?
Wir werden nie gemeinsame Wege gehen
Wirst mich nie durch verliebte Augen sehen
Lässt mich hier im Dunklen stehen!
Mach die Augen auf!
Tritt aus der Dunkelheit heraus!
Das Leben nimmt trotzdem weiter seinen Lauf.
Mach was daraus
Legende:
optionaler Refrain
Kannst Du es wirklich nicht sehen?
Wie groß meine Liebe zu Dir ist
Das man durch Dich seinen Schmerz vergisst…
Mache die Augen auf!
Dann siehst Du wer vor Dir steht.
Nimm niemals in Kauf,
Dass Dir irgendwas entgeht.
Ist es denn so schwer zu verstehen?
Wenn deine schwarzen Haare durch den Wind wehen
Lass ich alles liegen und stehen
Und könnte vor Sehnsucht fast vergehen…
Mache die Augen auf!...
Ist es denn so schwer zu verstehen?
Wir werden nie gemeinsame Wege gehen
Wirst mich nie durch verliebte Augen sehen
Lässt mich hier im Dunklen stehen!
Mach die Augen auf!
Tritt aus der Dunkelheit heraus!
Das Leben nimmt trotzdem weiter seinen Lauf.
Mach was daraus
Legende:
optionaler Refrain
Oh komm hernieder
du Engel mein
lösch mir das Fieber
es brennt in mir so heiß
Es stirbt der Morgen
in meinem Leib
auf meine Fragen
nur noch ein Echo hallt
Und bin ich müde
bei Tag und Nacht
der Tod er schläft nie
für ihn gibt es kein vorbei
So atme und lebe
als könnte es immer so gehen
genieße die Zeit am Leben zu sein
für immer und ewig
ein Leben das niemals vergeht
unsterblich zu sein
das ist nur ein Traum
Und die Schmerzen kommen wieder
und es rast die Zeit
und ich höre Totenlieder
spüre kaum noch meine Glieder
oh komm hernieder
du Engel mein
ist Sterben Schlafen
mach von der Angst mich frei
Ich persönlich finde dieses Lied einfach nur genial
lg lunaris
du Engel mein
lösch mir das Fieber
es brennt in mir so heiß
Es stirbt der Morgen
in meinem Leib
auf meine Fragen
nur noch ein Echo hallt
Und bin ich müde
bei Tag und Nacht
der Tod er schläft nie
für ihn gibt es kein vorbei
So atme und lebe
als könnte es immer so gehen
genieße die Zeit am Leben zu sein
für immer und ewig
ein Leben das niemals vergeht
unsterblich zu sein
das ist nur ein Traum
Und die Schmerzen kommen wieder
und es rast die Zeit
und ich höre Totenlieder
spüre kaum noch meine Glieder
oh komm hernieder
du Engel mein
ist Sterben Schlafen
mach von der Angst mich frei
Ich persönlich finde dieses Lied einfach nur genial
lg lunaris
hey
echt schön :super:
Ich spüre es in mirIch fühle es in mirso fühl ich mich ^^
Wie etwas zerbricht
Wie es mir ins Herz sticht
Der Schmerz ist unerträglich
Dabei spüre ich ihn täglich
Gerade eben noch geglüht
Wie die Feuersglut so heiß
Jetzt schon erstarrt verfrüht
Mein Herz wird zu Eis
echt schön :super:
Wie groß meine Liebe zu Dir istDas man durch Dich seinen Schmerz vergisst…Bei mir würde es eher heißen, durch dich entsteht der schmerz lölz
danke! :]
dass man durch Dich seinen Schmerz vergisst
wenn man glücklich verliebt ist und eine beziehung zu einem wundervollen menschen führt kommen einem die probleme des alltags nicht so schlimm vor. das wollte ich damit ausdrücken. dir kann ich auh zustimmen, da es ja 'schmerzt' wenn die liebe nicht erwidert wird.
dass man durch Dich seinen Schmerz vergisst
wenn man glücklich verliebt ist und eine beziehung zu einem wundervollen menschen führt kommen einem die probleme des alltags nicht so schlimm vor. das wollte ich damit ausdrücken. dir kann ich auh zustimmen, da es ja 'schmerzt' wenn die liebe nicht erwidert wird.
"So schwer zu verstehen" ist gut, es trifft mich, es passt fast genau. Leider kommt wieder alles hoch und mir ist schlecht. (das soll jetzt nicht abwertend sein :) ) Ich konnte mal wieder weinen.
Die anderen Texte sind auch schön, wenn auch traurig. :heulen:
mfg
FreeZarD
Die anderen Texte sind auch schön, wenn auch traurig. :heulen:
mfg
FreeZarD
danke!
lass mich raten: sie hat keine schwarzen haare?
ich beneide dich! du kannst noch weinen. hab in erinnerung, dass es einem ganz gut tut... ;(
lg lunaris
lass mich raten: sie hat keine schwarzen haare?
ich beneide dich! du kannst noch weinen. hab in erinnerung, dass es einem ganz gut tut... ;(
lg lunaris
Joa gut geraten :)
Wir liegen wohl auf eine wellenlänge (klingt befremdlich, aber sagt man wohl so) und wie ich vorhin schon idem Thread
( http://www.liebeskummer.ch/thread.php?threadid=12341&sid=&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=2 ) erwähnt habe, find ichs schade das unsere diskussion eingeschlafen ist. Achja im thread hab ich auch nochmal meine ehemalige situation beschrieben, falls ich das nicht schon mal irgendwo gemacht habe.
mfg
FreeZarD
Wir liegen wohl auf eine wellenlänge (klingt befremdlich, aber sagt man wohl so) und wie ich vorhin schon idem Thread
( http://www.liebeskummer.ch/thread.php?threadid=12341&sid=&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=2 ) erwähnt habe, find ichs schade das unsere diskussion eingeschlafen ist. Achja im thread hab ich auch nochmal meine ehemalige situation beschrieben, falls ich das nicht schon mal irgendwo gemacht habe.
mfg
FreeZarD
ich schick dir mal ne pm
Ich komme keinen Schritt weiter
Wie ein Krebs eins vor zwei zurück
Bleib nach außen hin munter und heiter
Innendrin sterb ich Stück für Stück
Das Leben mir wie ein Irrgarten scheint
Keine Wegweiser, tausende von Abzweigungen
Kein Weg zurück - hab mich nicht angeleint
Werde von diesem Labyrinth in die Knie gezwungen
Wär ich doch ein Engel so frei
Wär ich doch engelsgleich beflügelt
Dann wären mir die Grenzen einerlei
Doch werd ich vom menschlichen sein gezügelt
Bin ich einst grau und alt
Hab ich dann gemacht den letzten Atemzug
Werfe ab die Zügel
Wachsen mir Flügel
Ein letztes Echo noch über die Welt hallt
Doch reicht die Kraft nicht für den letzten Flug
Wie ein Krebs eins vor zwei zurück
Bleib nach außen hin munter und heiter
Innendrin sterb ich Stück für Stück
Das Leben mir wie ein Irrgarten scheint
Keine Wegweiser, tausende von Abzweigungen
Kein Weg zurück - hab mich nicht angeleint
Werde von diesem Labyrinth in die Knie gezwungen
Wär ich doch ein Engel so frei
Wär ich doch engelsgleich beflügelt
Dann wären mir die Grenzen einerlei
Doch werd ich vom menschlichen sein gezügelt
Bin ich einst grau und alt
Hab ich dann gemacht den letzten Atemzug
Werfe ab die Zügel
Wachsen mir Flügel
Ein letztes Echo noch über die Welt hallt
Doch reicht die Kraft nicht für den letzten Flug
sehr schöner text, mir fällt dazu ein refrain von "Die Ärzte - Schneller Leben" ein:
Stirb jung! Stirb, so früh es geht.
Stirb jung - an besten vor der Pubertät.
Stirb jung - für mich ist es leider schon zu spät -
aber Du: stirb jung!
Auch wenn ich glaube das der text nicht so gemeint ist :)
mfg
FreeZarD
Stirb jung! Stirb, so früh es geht.
Stirb jung - an besten vor der Pubertät.
Stirb jung - für mich ist es leider schon zu spät -
aber Du: stirb jung!
Auch wenn ich glaube das der text nicht so gemeint ist :)
mfg
FreeZarD
nein, so war er nicht gemeint. aber 'schneller leben' find ich auch lustig.
stirb jung! dann siehst du besser aus
stirb jung! das gibt viel applaus
stirb jung! zöger es bloß nicht zu lang hinaus...
mindestens sinngemäß zietiert ;)
stirb jung! dann siehst du besser aus
stirb jung! das gibt viel applaus
stirb jung! zöger es bloß nicht zu lang hinaus...
mindestens sinngemäß zietiert ;)
Es ist Frühling
Der Schnee schmilzt
Leichtfüßig durch die Wiesen springen
Eine Blume so zart
Habe mich in Sie verliebt
Der Frühling so voller Hoffnung
Der Sommer eine Qual
Brühende Hitze versengt meine Haut
Die Blume verwelkt
Hab mich nicht um Sie gekümmert
So ging der Sommer
Der Boden verbrannt
Warten auf den kühlen Herbst
Ruhe
Zeit zur Regeneration
Doch der herbst war nicht von langer Dauer
Der Winter kommt zu früh
Bin ich doch nicht darauf vorbereitet
Bin Ihr hilflos ausgeliefert
Der Schnee schmilzt
Leichtfüßig durch die Wiesen springen
Eine Blume so zart
Habe mich in Sie verliebt
Der Frühling so voller Hoffnung
Der Sommer eine Qual
Brühende Hitze versengt meine Haut
Die Blume verwelkt
Hab mich nicht um Sie gekümmert
So ging der Sommer
Der Boden verbrannt
Warten auf den kühlen Herbst
Ruhe
Zeit zur Regeneration
Doch der herbst war nicht von langer Dauer
Der Winter kommt zu früh
Bin ich doch nicht darauf vorbereitet
Bin Ihr hilflos ausgeliefert
Warum kann ein Mensch allein
einen anderen so aus der Bahn werfen?
Wie kann ein Mensch
einem anderen so viel bedeuten?
Warum kann ein Mensch Gedanken in einem hervorrufen,
die lieber hätten ewig schlummern sollen?
Wie kann sich ein Mensch davor wehren,
von einem anderen 'abhängig' zu sein?
Warum wird mir schwindlig
Wenn Du mir von Deinen Gefühlen erzählst?
Warum kann ich nicht weinen,
obwohl Deine Worte mir Schmerz bereiten?
Warum gehen Gefühle so schnell wie sie gekommen sind?
Und warum ist es auch andersherum so?
Wieso bin ich nicht meiner Gefühle Herr?
einen anderen so aus der Bahn werfen?
Wie kann ein Mensch
einem anderen so viel bedeuten?
Warum kann ein Mensch Gedanken in einem hervorrufen,
die lieber hätten ewig schlummern sollen?
Wie kann sich ein Mensch davor wehren,
von einem anderen 'abhängig' zu sein?
Warum wird mir schwindlig
Wenn Du mir von Deinen Gefühlen erzählst?
Warum kann ich nicht weinen,
obwohl Deine Worte mir Schmerz bereiten?
Warum gehen Gefühle so schnell wie sie gekommen sind?
Und warum ist es auch andersherum so?
Wieso bin ich nicht meiner Gefühle Herr?
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