Gesammelte Werke - Lunaris' Gedichte
240 Antworten27'616 AufrufeGestartet von Lunaris85 ·
Liebe ist ein merkwürdiges Ding
Sie scheint zu handeln ohne jeglichen Sinn
Doch verfolgt sie ein Ziel, einen Plan
Sie verfolgt es zielstrebig und voller Elan
Sie will Dich nicht traurig stimmen
Will nicht dass Du musst in einem Meer aus Tränen schwimmen
Ist es das was DU gerade tust?
Sie will Dich nicht bei deinen Taten lenken
Du sollst Dich selbst nicht an andere verschenken
Ist es das, was DU getan hast?
Sie will nicht, dass Du an ihr erstickst
Will nicht, dass Du ihr erliegst
Musst DU beim Gedanken an sie nach Luft ringen?
Sie will DIR Dein Leben versüßen
Sollst für keinen Moment im Leben büßen
Sie will als heilende Kraft in DIR fließen
Du sollst das Leben in vollen Zügen genießen
Sie will DICH mit Freude beschenken
Sollst glücklich Dein eigenes Leben lenken
Behandelst Du die Liebe jedoch auf egoistische Weise
Zerfrisst sie Dich still, heimlich und leise
Erwartest Du von der Liebe zuviel
Verfehlt sie aus Lampenfieber ihr Ziel
Wenn Du über die Liebe willst regieren
Willst Du ihre Wege dirigieren
Wird aus der Liebe Hoffnung und positiven Kraft
Eine unbarmherzige, finstere, gar tödliche Macht
Hinterfrage also nicht ihre Wege die sie geht !
Frag nicht ob sie auf Deiner Seite steht !
Versuche nicht wegen, sondern aus Liebe zu handeln !
So wirst DU ewig glücklich und zufrieden durch die Zeiten wandeln !
Sie scheint zu handeln ohne jeglichen Sinn
Doch verfolgt sie ein Ziel, einen Plan
Sie verfolgt es zielstrebig und voller Elan
Sie will Dich nicht traurig stimmen
Will nicht dass Du musst in einem Meer aus Tränen schwimmen
Ist es das was DU gerade tust?
Sie will Dich nicht bei deinen Taten lenken
Du sollst Dich selbst nicht an andere verschenken
Ist es das, was DU getan hast?
Sie will nicht, dass Du an ihr erstickst
Will nicht, dass Du ihr erliegst
Musst DU beim Gedanken an sie nach Luft ringen?
Sie will DIR Dein Leben versüßen
Sollst für keinen Moment im Leben büßen
Sie will als heilende Kraft in DIR fließen
Du sollst das Leben in vollen Zügen genießen
Sie will DICH mit Freude beschenken
Sollst glücklich Dein eigenes Leben lenken
Behandelst Du die Liebe jedoch auf egoistische Weise
Zerfrisst sie Dich still, heimlich und leise
Erwartest Du von der Liebe zuviel
Verfehlt sie aus Lampenfieber ihr Ziel
Wenn Du über die Liebe willst regieren
Willst Du ihre Wege dirigieren
Wird aus der Liebe Hoffnung und positiven Kraft
Eine unbarmherzige, finstere, gar tödliche Macht
Hinterfrage also nicht ihre Wege die sie geht !
Frag nicht ob sie auf Deiner Seite steht !
Versuche nicht wegen, sondern aus Liebe zu handeln !
So wirst DU ewig glücklich und zufrieden durch die Zeiten wandeln !
Was gäbe ich nicht alles,
um einmal zu sein
der schillernde Tropfen, der leuchtet
und vom Rande des kristallenen Glases voll Wein
Deine zarten Lippen befeuchtet.
Sodann langsam -
dem Tautropf am Grashalme gleich -
Dein liebliches Kinn überwindet.
Deinem Hals hinab welcher so unendlich weich
und ein schönes Ende findet.
Ich bin Dein Schatten an der Wand,
Deine Fußspur im Sand!
Der Wind, der einen Hauch von Dir
um die Welt trägt
und jedem nur von Dir erzählt!
Was gäbe ich nicht alles,
um einmal zu sein,
der Tropfen, der vom Wind getragen,
vom Himmel herab - so unendlich rein -
Dich genau trifft am seidenen Kragen.
Sodann langsam -
mit jedem Schritt Deinerseits -
sich die Anmut des Rückens herab windet.
Dich beglückt mit einem wohligen Schauerreiz
und in einer Pore verschwendet.
Ich bin Dein Schatten an der Wand,
Deine Fußspur im Sand!
Der Wind, der einen Hauch von Dir
um die Welt trägt
und jedem nur von Dir erzählt!
um einmal zu sein
der schillernde Tropfen, der leuchtet
und vom Rande des kristallenen Glases voll Wein
Deine zarten Lippen befeuchtet.
Sodann langsam -
dem Tautropf am Grashalme gleich -
Dein liebliches Kinn überwindet.
Deinem Hals hinab welcher so unendlich weich
und ein schönes Ende findet.
Ich bin Dein Schatten an der Wand,
Deine Fußspur im Sand!
Der Wind, der einen Hauch von Dir
um die Welt trägt
und jedem nur von Dir erzählt!
Was gäbe ich nicht alles,
um einmal zu sein,
der Tropfen, der vom Wind getragen,
vom Himmel herab - so unendlich rein -
Dich genau trifft am seidenen Kragen.
Sodann langsam -
mit jedem Schritt Deinerseits -
sich die Anmut des Rückens herab windet.
Dich beglückt mit einem wohligen Schauerreiz
und in einer Pore verschwendet.
Ich bin Dein Schatten an der Wand,
Deine Fußspur im Sand!
Der Wind, der einen Hauch von Dir
um die Welt trägt
und jedem nur von Dir erzählt!
wie immer :super: :super: :super: :) )
mfg
FreeZarD
ps:klammern benutz ich auch manchmal
pps: post # 90 8o
mfg
FreeZarD
ps:klammern benutz ich auch manchmal
pps: post # 90 8o
Warum verhält es sich so
dass sich jeder Mensch so verhält
damit er nicht auffällt
in unserer modernen Welt?
Warum tragen wir Masken,
belügen unsere Mitmenschen
und uns selbst.
Um uns selbst zu ertragen?
Wäre nicht jeder Mensch glücklich
könnte er sein eignes Leben leben
ohne äußere Zwänge
die uns selbst unterdrücken?
Warum gehen wir nicht auf die Straße,
Werfen von uns
Unsere selbst auferlegten Prinzipien?
Um LEBEN zu lernen!
Warum engen wir uns selber ein?
Was ist so schön daran
Unter Freunden und doch
Ganz allein zu sein?
Ich sage werft sie ab, eure Last
Verbrennt eure grauen Masken
Legt die Prinzipien von euch ab
Und startet eine R E V O L U T I O N
dass sich jeder Mensch so verhält
damit er nicht auffällt
in unserer modernen Welt?
Warum tragen wir Masken,
belügen unsere Mitmenschen
und uns selbst.
Um uns selbst zu ertragen?
Wäre nicht jeder Mensch glücklich
könnte er sein eignes Leben leben
ohne äußere Zwänge
die uns selbst unterdrücken?
Warum gehen wir nicht auf die Straße,
Werfen von uns
Unsere selbst auferlegten Prinzipien?
Um LEBEN zu lernen!
Warum engen wir uns selber ein?
Was ist so schön daran
Unter Freunden und doch
Ganz allein zu sein?
Ich sage werft sie ab, eure Last
Verbrennt eure grauen Masken
Legt die Prinzipien von euch ab
Und startet eine R E V O L U T I O N
Ich kann es nicht fassen
Ich kann es nicht ergreifen
Bin gewillt und doch nicht fähig
Es zu verstehen
Wäre ich fähig
Würde ich es zerbrechen
Ich würde es erwürgen
So feinfühlig sind meine Hände
Ich muss mich damit befassen
Ich kann versuchen es zu begreifen
Fähig werde ich nie sein
Doch der Wille zählt
Nur so kann ich es pflegen
Kann es nähren
Auf dass es gut wird
Mein Leben
Ich kann es nicht ergreifen
Bin gewillt und doch nicht fähig
Es zu verstehen
Wäre ich fähig
Würde ich es zerbrechen
Ich würde es erwürgen
So feinfühlig sind meine Hände
Ich muss mich damit befassen
Ich kann versuchen es zu begreifen
Fähig werde ich nie sein
Doch der Wille zählt
Nur so kann ich es pflegen
Kann es nähren
Auf dass es gut wird
Mein Leben
Wie der tiefe Ozean
So sind Deine Augen – Ich versinke darin
Wie ein Nest, in dem ich mich zur Ruhe betten möchte
So sind Deine langen schwarzen Haare – Sie schnüren mir die Kehle zu
Wie eine Rose
So zart ist Deine Haut – Sie zerreißt an meiner rauen Haut
Wie ein ausgeschlafener Frühlingsmorgen
So wirkt Dein Lächeln auf mich – Ich verliere mich darin
Wie die schönste Sinfonie
So bezaubert mich Deine Stimme – Alles andere um mich herum verstummt
Wie der geheimnisvolle Mond
So bewegen mich Deine Worte – den Abgrund entgegen
Wie die Sonne am hellen Firmament
So verführt mich Dein Anblick – Ich verbrenne mich daran
Das Universum so groß
wagt es nicht zu beschreiben wie sehr ich Dich Liebe – So bin ich denn verloren
So sind Deine Augen – Ich versinke darin
Wie ein Nest, in dem ich mich zur Ruhe betten möchte
So sind Deine langen schwarzen Haare – Sie schnüren mir die Kehle zu
Wie eine Rose
So zart ist Deine Haut – Sie zerreißt an meiner rauen Haut
Wie ein ausgeschlafener Frühlingsmorgen
So wirkt Dein Lächeln auf mich – Ich verliere mich darin
Wie die schönste Sinfonie
So bezaubert mich Deine Stimme – Alles andere um mich herum verstummt
Wie der geheimnisvolle Mond
So bewegen mich Deine Worte – den Abgrund entgegen
Wie die Sonne am hellen Firmament
So verführt mich Dein Anblick – Ich verbrenne mich daran
Das Universum so groß
wagt es nicht zu beschreiben wie sehr ich Dich Liebe – So bin ich denn verloren
Konnte nicht glauben,
dass es soweit gekommen.
Muss Dich mir berauben,
Sonst kannst Du mir nicht entkommen
Nur diesen einen Tanz
schenke mir zum Schluss,
bevor ich voll und ganz
von Dir lassen muss
Unsere letzte Stunde hat geschlagen.
Die Zeit, wie im Fluge sie verrinnt.
Es fährt mir eiskalt in den Magen.
Unser letzter Tanz beginnt.
Eng umschlungen
langsam im Kreise wir uns drehen.
Mir ist es nie gelungen,
Den Grund für mein Versagen zu sehen.
Deine Wärme spüre ich an mir.
Mein Geist wehrt sich vehement.
Fühle mich so kalt neben Dir.
Doch im Inneren ein Feuer brennt.
Verbrennt es erst mich
wird es auch Dich verbrennen.
Grausam diese Gefühle für Dich.
Will sie nicht beim Namen nennen.
Als der letzte Ton schon längst verklungen,
der Schlussrefrain schon längst gesungen,
stehen Du und ich noch hier.
Mit dem letzten Ton verschwunden das ‚Wir’
Eine Träne zieht seine Bahnen
einsam hinunter Deine Wange.
Ich konnte ja nicht ahnen
wieviel ich hier von Dir verlange.
Doch bevor die Träne den Boden berührt,
bevor noch die letzten Erinnerungen verblassen,
hat mich die Einsamkeit verführt
und ich hab Dich allein dort stehen gelassen.
Nachdem ich mich hier jetzt länger nicht mehr bemerkbar gemacht habe, mal wieder ein kleines Gedicht von mir.
Liebe Grüße Lunaris
dass es soweit gekommen.
Muss Dich mir berauben,
Sonst kannst Du mir nicht entkommen
Nur diesen einen Tanz
schenke mir zum Schluss,
bevor ich voll und ganz
von Dir lassen muss
Unsere letzte Stunde hat geschlagen.
Die Zeit, wie im Fluge sie verrinnt.
Es fährt mir eiskalt in den Magen.
Unser letzter Tanz beginnt.
Eng umschlungen
langsam im Kreise wir uns drehen.
Mir ist es nie gelungen,
Den Grund für mein Versagen zu sehen.
Deine Wärme spüre ich an mir.
Mein Geist wehrt sich vehement.
Fühle mich so kalt neben Dir.
Doch im Inneren ein Feuer brennt.
Verbrennt es erst mich
wird es auch Dich verbrennen.
Grausam diese Gefühle für Dich.
Will sie nicht beim Namen nennen.
Als der letzte Ton schon längst verklungen,
der Schlussrefrain schon längst gesungen,
stehen Du und ich noch hier.
Mit dem letzten Ton verschwunden das ‚Wir’
Eine Träne zieht seine Bahnen
einsam hinunter Deine Wange.
Ich konnte ja nicht ahnen
wieviel ich hier von Dir verlange.
Doch bevor die Träne den Boden berührt,
bevor noch die letzten Erinnerungen verblassen,
hat mich die Einsamkeit verführt
und ich hab Dich allein dort stehen gelassen.
Nachdem ich mich hier jetzt länger nicht mehr bemerkbar gemacht habe, mal wieder ein kleines Gedicht von mir.
Liebe Grüße Lunaris
Formlos
Ohne Gestik
Sprachlos
Ich finde keine Worte
Kalt
So sieht es von außen aus
Brennend
So fühlt es sich im Innern an
Leer
Das Ziel aus den Augen verloren
Grausam reißt mich die Realität aus meinen Kindheitsträumen.
Erbarmungslos bricht die Welt auf mich ein.
Wobei meine Welt zerbricht.
Kein Halt.
Ich stürze hinab.
Niemand der mich auffängt.
Nichts was mich hier noch hält.
Verloren!
Ohne Gestik
Sprachlos
Ich finde keine Worte
Kalt
So sieht es von außen aus
Brennend
So fühlt es sich im Innern an
Leer
Das Ziel aus den Augen verloren
Grausam reißt mich die Realität aus meinen Kindheitsträumen.
Erbarmungslos bricht die Welt auf mich ein.
Wobei meine Welt zerbricht.
Kein Halt.
Ich stürze hinab.
Niemand der mich auffängt.
Nichts was mich hier noch hält.
Verloren!
Gedanken
Rauschen durch meinen Kopf
Doch haben sie
An Bedeutung verloren
Nichts zählt mehr
Nichts von Wichtigkeit
Was mir den Tag verdirbt
Wie ein Wirbelsturm
Rauschen sie durch meinen Kopf
Die Gedanken
Doch können sie mich nicht erschüttern
Können mich nicht in die Ferne tragen
Nichts schafft mich von hier fort
Denn du bist hier
Rauschen durch meinen Kopf
Doch haben sie
An Bedeutung verloren
Nichts zählt mehr
Nichts von Wichtigkeit
Was mir den Tag verdirbt
Wie ein Wirbelsturm
Rauschen sie durch meinen Kopf
Die Gedanken
Doch können sie mich nicht erschüttern
Können mich nicht in die Ferne tragen
Nichts schafft mich von hier fort
Denn du bist hier
Meine Maske
Regungslos
Bewegungslos
Ein Augenaufschlag
So Ausdruckslos
Tränen fließen ungesehen
Lustlos
Gefühllos
Wie in Stein gehaun
So leblos
Ein unsichtbarer Schmerz
Würdest du sie sehen
Meine Tränen
Würdest du ihn spüren
Meinen Schmerz
So würdest du ertrinken
So würdest du verbrennen
Drum vergrab ich sie ganz tief in mir
Meine Gefühle .. ...
Regungslos
Bewegungslos
Ein Augenaufschlag
So Ausdruckslos
Tränen fließen ungesehen
Lustlos
Gefühllos
Wie in Stein gehaun
So leblos
Ein unsichtbarer Schmerz
Würdest du sie sehen
Meine Tränen
Würdest du ihn spüren
Meinen Schmerz
So würdest du ertrinken
So würdest du verbrennen
Drum vergrab ich sie ganz tief in mir
Meine Gefühle .. ...
Nebel
Kein Licht das den Weg erhellt
Stolpere durch die Nacht
Nebel erschwert die Sicht
Was mir den Weg so schwer macht
Doch schützt er mich auch
Vor den Augen der anderen
Deren Blicke mich durchbohren
Die mir Schmerzen bereiten in meinem Bauch
Lieber Dunkelheit, als Licht
Lieber Einsamkeit, als jemand
Der mich mit seinen Worten ersticht
Ein Ast, der mir die Beine stellt
Niemand da, der mich fängt
Geh mit Schmerzen weiter durch die Welt
Niemand da, der mich stützt.
Ich sinke zu Boden
Die Kraft in mir versiegt
Doch hätte ich nie erwartet
Dass dort schon einer liegt
Weiche seinen Blicken aus
Zu spät - ich wurde erkannt
Versuche aufzustehen
Versuche wegzugehen
Doch bin ich wie ausgebrannt
Er spricht mich an
Ich versuch ihm auszuweichen
Doch fehlt auch nur dazu die Kraft
Merke wie er mit seinen Worten
In mir ein merkwürdiges Gefühl entfacht
So reden wir, weiß Gott wie lang
Mir ist ganz Angst und Bang
Was er mit seinen Worten mit mir anstellen kann.
Da merke ich wie die Dämmerung anbricht
Und mit jedem Worte das er spricht
Meine sichere Welt zerbricht
Als sich dann der Nebel lichtet
Und ein Hahn vom Sonnenaufgang berichtet
Kullern Tränen über sein Gesicht
Denn ist es auch seine Welt die gerade zerbricht.
Doch muss er mir nicht erst sagen
Dass seine Tränen nicht von Trauer
Sondern von Freude getragen
(imho das Beste was ich seit langem zustande gebracht habe)
Kein Licht das den Weg erhellt
Stolpere durch die Nacht
Nebel erschwert die Sicht
Was mir den Weg so schwer macht
Doch schützt er mich auch
Vor den Augen der anderen
Deren Blicke mich durchbohren
Die mir Schmerzen bereiten in meinem Bauch
Lieber Dunkelheit, als Licht
Lieber Einsamkeit, als jemand
Der mich mit seinen Worten ersticht
Ein Ast, der mir die Beine stellt
Niemand da, der mich fängt
Geh mit Schmerzen weiter durch die Welt
Niemand da, der mich stützt.
Ich sinke zu Boden
Die Kraft in mir versiegt
Doch hätte ich nie erwartet
Dass dort schon einer liegt
Weiche seinen Blicken aus
Zu spät - ich wurde erkannt
Versuche aufzustehen
Versuche wegzugehen
Doch bin ich wie ausgebrannt
Er spricht mich an
Ich versuch ihm auszuweichen
Doch fehlt auch nur dazu die Kraft
Merke wie er mit seinen Worten
In mir ein merkwürdiges Gefühl entfacht
So reden wir, weiß Gott wie lang
Mir ist ganz Angst und Bang
Was er mit seinen Worten mit mir anstellen kann.
Da merke ich wie die Dämmerung anbricht
Und mit jedem Worte das er spricht
Meine sichere Welt zerbricht
Als sich dann der Nebel lichtet
Und ein Hahn vom Sonnenaufgang berichtet
Kullern Tränen über sein Gesicht
Denn ist es auch seine Welt die gerade zerbricht.
Doch muss er mir nicht erst sagen
Dass seine Tränen nicht von Trauer
Sondern von Freude getragen
(imho das Beste was ich seit langem zustande gebracht habe)
Eine träne find ich super gut und Nebel ist schon hohe Kunst, wenn ich das mal so anmerken darf, beschreibt viel und lässt doch platz für Interpretationen. Auf jedenfall super geschrieben :super:
mfg
FreeZarD
mfg
FreeZarD
danke für das große Lob :P
Hohe Kunst... Das sollte ich mal meinem Deutschlehrer zeigen :D Entstanden nach dem Grund warum ich wieder hier rumstreune. Wär ja mal auf ne Interpretation von dir gespannt, aber musst nicht ;)
Hohe Kunst... Das sollte ich mal meinem Deutschlehrer zeigen :D Entstanden nach dem Grund warum ich wieder hier rumstreune. Wär ja mal auf ne Interpretation von dir gespannt, aber musst nicht ;)
*hust*
ähh eine Interpretation von mir würde den Rahmen sprengen :D
ähh eine Interpretation von mir würde den Rahmen sprengen :D
ich dachte du willst dir die zeit vertreiben ;)
1000 Minuten, 1000 Stunden
scheinen mir wie ein paar Sekunden
1000 Gefühle, 1000 Gedanken
die sich darum ranken
1000 Blicke, 1000 Taten
alles Gesten die mich verraten
und 1000 Worte können es nicht sagen
wie schwer es ist DAS zu ertragen
scheinen mir wie ein paar Sekunden
1000 Gefühle, 1000 Gedanken
die sich darum ranken
1000 Blicke, 1000 Taten
alles Gesten die mich verraten
und 1000 Worte können es nicht sagen
wie schwer es ist DAS zu ertragen
Ein Stein
Endlose Bahnen ziehen sie
Ordnen kann ich sie nie
Selbst wenn ich mich schlafen lege
Gehen sie weiter ihre Wege
Gedanken die ich nicht abstellen kann
Fragen über das Wo und Wann
Fragen über das Wie und Warum
Doch der Allwissende – er bleibt stumm
Er existiert
Keine Antwort erreicht mein Ohr
Warum ich den Glauben an Gott verlor
Niemand der die Antwort kennt
Auf die Frage die mein Inneres verbrennt
Worin liegt der Sinn im Leben?
Wozu dieses endlose Streben?
Ist es Schicksal was mein Handeln bestimmt
Oder bin ich doch nur des Zufalls Kind?
Glück – Pech
Nach was sehne ich mich eigentlich?
Was macht die Welt für mich so fürchterlich?
Zufriedenheit und Glück ist was der Mensch sucht
Doch diese Suche scheint wie verflucht
Definiert sind nämlich Zufriedenheit und Glück
Nur weil es dazu gibt ein Gegenstück
Freude – Trauer
So wie es sich mit Zufriedenheit und Glück verhält
Ist es auch um die anderen Dinge des Lebens bestellt.
Freude gibt es ohne Trauer nicht
Liebe verliert ohne Gleichgültigkeit ihr schönes Gesicht
Sollte ich nun nach den guten Dingen streben?
Oder ist es besser gleich aufzugeben?
Liebe – Gleichgültigkeit
Sinnlos
Hoffnungslos
Zerbreche schon an den kleinen Fragen
Wie soll ich mich da an die großen wagen?
Das alles ist ihm fremd
Endlose Bahnen ziehen sie
Ordnen kann ich sie nie
Selbst wenn ich mich schlafen lege
Gehen sie weiter ihre Wege
Gedanken die ich nicht abstellen kann
Fragen über das Wo und Wann
Fragen über das Wie und Warum
Doch der Allwissende – er bleibt stumm
Er existiert
Keine Antwort erreicht mein Ohr
Warum ich den Glauben an Gott verlor
Niemand der die Antwort kennt
Auf die Frage die mein Inneres verbrennt
Worin liegt der Sinn im Leben?
Wozu dieses endlose Streben?
Ist es Schicksal was mein Handeln bestimmt
Oder bin ich doch nur des Zufalls Kind?
Glück – Pech
Nach was sehne ich mich eigentlich?
Was macht die Welt für mich so fürchterlich?
Zufriedenheit und Glück ist was der Mensch sucht
Doch diese Suche scheint wie verflucht
Definiert sind nämlich Zufriedenheit und Glück
Nur weil es dazu gibt ein Gegenstück
Freude – Trauer
So wie es sich mit Zufriedenheit und Glück verhält
Ist es auch um die anderen Dinge des Lebens bestellt.
Freude gibt es ohne Trauer nicht
Liebe verliert ohne Gleichgültigkeit ihr schönes Gesicht
Sollte ich nun nach den guten Dingen streben?
Oder ist es besser gleich aufzugeben?
Liebe – Gleichgültigkeit
Sinnlos
Hoffnungslos
Zerbreche schon an den kleinen Fragen
Wie soll ich mich da an die großen wagen?
Das alles ist ihm fremd
Warum tust du mir das an?
Warum hoffst du, dass alles wieder wie früher sein kann?
Wo du doch weißt
Dass ich dich liebe
Warum tu ich mir das an?
Warum hoffe ich dass du mich liebst, irgendwann
Obwohl ich weiß
Mehr als freundschaft war nie drin
Stehe vor einem scherbenhaufen
Nichts was ich erreichen will
Oder will ich
Dass ich dieses spiel verlier
Es tut weh in meinem magen
Er will mir jeden tag nur sagen
Dass er dieses leid nicht mehr kann ertragen
Es tut weh in meiner brust
Gerade noch bebte sie vor lust
Jetzt bin ich nur noch zerfressen vom frust
Du liebst einen andern
Und ich bin allein
Dabei hatt ich doch immer nur angst
Alleine zu sein
Alles ist schwarz um mich herum
Und selbst die schwärze erinnert mich an dich
Ich komme bei dem gedanken um
Dass du nichts übrig hast für mich
Die rolle eines freundes fülle ich gut aus
Hole bei dem versuch dir zu helfen
Alles aus mir heraus
Was wäre wohl, wenn…
Gedanken so hohl, denn
Hatte ich eine chance so hab ich sie vergeben
Vielleicht fehlte nur eine nuance, tja so ist das leben
Ein endloses geben, nichts nehmen
Ein sinnloses streben
Bin so sauer auf mich selbst
Könnte kotzen über mich selbst
Die gedanken und träume
Von liebe… alles nur schäume
Sind ehr nur triebe
Wills nicht wahr haben
Will mich in romantik laben
Ein leben wie in büchern führen
Zart deine haut berühren
Ohne mich daran zu verbrennen
Ohne dass du willst wegrennen
Will glücklich sein nur nicht allein
Muss traurig sein den ganzen tag
Hab das gefühl dass mich niemand mag
Auch nur gelogen
Mich selbst betrogen
Bin ich schizophren?
Kann ich’s nur nicht sehen?
Zwei seelen in meiner brust
Die lust am leben, selbstzerstörung pur
Warum mach ich das nur?
Es ergibt keinen sinn, so wie ich bin.
Hab längst mich selbst analysiert
Bin ein mensch der immer verliert
Alles was ich nenn das meine
Täuscht nicht darüber hinweg dass ich wein
Jeden tag jede nacht
Was haben mir geld familie und freunde schon gebracht
Hab schon lang nicht mehr gelacht
Hab lang nichts produktives mehr gemacht
Schlägt mein herz? ich spür es nicht
Fühl nur den schmerz, wie etwas zerbricht
Die hoffnung stirbt zuletzt
Zuletzt ist jetzt
Es hat mich scher verletzt
Meine seele ist mit blut benetzt
Gerne würd ich noch mehr sagen
Doch meine geist vermag es nicht zu wagen
Zu sagen welche qualen mich plagen
Mich nachts in träumen jagen
Wie viele diesem schmerz erlagen
Das weiß ich nicht
Ich schreibe hier nur mein gedicht
Ob es hilft das weiß ich nicht
Es wird nicht erschüttern eure welt
Mein leben wird dadurch nicht erhellt
Hilfe!?
Warum hoffst du, dass alles wieder wie früher sein kann?
Wo du doch weißt
Dass ich dich liebe
Warum tu ich mir das an?
Warum hoffe ich dass du mich liebst, irgendwann
Obwohl ich weiß
Mehr als freundschaft war nie drin
Stehe vor einem scherbenhaufen
Nichts was ich erreichen will
Oder will ich
Dass ich dieses spiel verlier
Es tut weh in meinem magen
Er will mir jeden tag nur sagen
Dass er dieses leid nicht mehr kann ertragen
Es tut weh in meiner brust
Gerade noch bebte sie vor lust
Jetzt bin ich nur noch zerfressen vom frust
Du liebst einen andern
Und ich bin allein
Dabei hatt ich doch immer nur angst
Alleine zu sein
Alles ist schwarz um mich herum
Und selbst die schwärze erinnert mich an dich
Ich komme bei dem gedanken um
Dass du nichts übrig hast für mich
Die rolle eines freundes fülle ich gut aus
Hole bei dem versuch dir zu helfen
Alles aus mir heraus
Was wäre wohl, wenn…
Gedanken so hohl, denn
Hatte ich eine chance so hab ich sie vergeben
Vielleicht fehlte nur eine nuance, tja so ist das leben
Ein endloses geben, nichts nehmen
Ein sinnloses streben
Bin so sauer auf mich selbst
Könnte kotzen über mich selbst
Die gedanken und träume
Von liebe… alles nur schäume
Sind ehr nur triebe
Wills nicht wahr haben
Will mich in romantik laben
Ein leben wie in büchern führen
Zart deine haut berühren
Ohne mich daran zu verbrennen
Ohne dass du willst wegrennen
Will glücklich sein nur nicht allein
Muss traurig sein den ganzen tag
Hab das gefühl dass mich niemand mag
Auch nur gelogen
Mich selbst betrogen
Bin ich schizophren?
Kann ich’s nur nicht sehen?
Zwei seelen in meiner brust
Die lust am leben, selbstzerstörung pur
Warum mach ich das nur?
Es ergibt keinen sinn, so wie ich bin.
Hab längst mich selbst analysiert
Bin ein mensch der immer verliert
Alles was ich nenn das meine
Täuscht nicht darüber hinweg dass ich wein
Jeden tag jede nacht
Was haben mir geld familie und freunde schon gebracht
Hab schon lang nicht mehr gelacht
Hab lang nichts produktives mehr gemacht
Schlägt mein herz? ich spür es nicht
Fühl nur den schmerz, wie etwas zerbricht
Die hoffnung stirbt zuletzt
Zuletzt ist jetzt
Es hat mich scher verletzt
Meine seele ist mit blut benetzt
Gerne würd ich noch mehr sagen
Doch meine geist vermag es nicht zu wagen
Zu sagen welche qualen mich plagen
Mich nachts in träumen jagen
Wie viele diesem schmerz erlagen
Das weiß ich nicht
Ich schreibe hier nur mein gedicht
Ob es hilft das weiß ich nicht
Es wird nicht erschüttern eure welt
Mein leben wird dadurch nicht erhellt
Hilfe!?
8o 3 Monate ohne Gedicht 8o
Das muss ich ändern :) )
Das muss ich ändern :) )
Schlaflos durch die Nacht
Nur kurz entspannt, es hat nichts gebracht
Hatte meine Augen nicht lange zu
Finde ohne dich nicht meine Ruh
Die letzten Tage mit dir waren schön
Wünschte es könnte ewig so weitergehen
Seither jagt mich dein Gesicht jede Nacht
Bin jedes Mal voller Sehnsucht aufgewacht
Ich weiß nicht was die Zukunft bringt
Weiß nicht ob es uns gelingt
Oder ob uns schon jetzt die Zeit entrinnt
Sicher weiß ich nur das Eine
Ob uns nun Zeit bleibt, oder keine
Genießen will ich mit dir einen jeden Moment
Will mit dir beobachten die Sterne am Firmament
Möchte morgens neben dir stehen
Mit dir die Sonne aufgehen sehen
Und während uns ein frischer Wind umweht
Will ich dich neben mir spüren wenn die Sonne wieder untergeht
Nur kurz entspannt, es hat nichts gebracht
Hatte meine Augen nicht lange zu
Finde ohne dich nicht meine Ruh
Die letzten Tage mit dir waren schön
Wünschte es könnte ewig so weitergehen
Seither jagt mich dein Gesicht jede Nacht
Bin jedes Mal voller Sehnsucht aufgewacht
Ich weiß nicht was die Zukunft bringt
Weiß nicht ob es uns gelingt
Oder ob uns schon jetzt die Zeit entrinnt
Sicher weiß ich nur das Eine
Ob uns nun Zeit bleibt, oder keine
Genießen will ich mit dir einen jeden Moment
Will mit dir beobachten die Sterne am Firmament
Möchte morgens neben dir stehen
Mit dir die Sonne aufgehen sehen
Und während uns ein frischer Wind umweht
Will ich dich neben mir spüren wenn die Sonne wieder untergeht
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