Gesammelte Werke - Lunaris' Gedichte
240 Antworten27'616 AufrufeGestartet von Lunaris85 ·
schön mal wieder deine gedichte zu lesen ;)
schreiben scheinst du nicht verlernt zu haben :super:
P.S. deine Signatur passt momentan perfekt zu mir ^^
schreiben scheinst du nicht verlernt zu haben :super:
P.S. deine Signatur passt momentan perfekt zu mir ^^
danke für die blumen :schmatz:
bei mir weiß ich nicht ob die signatur noch zu mir passt. im moment ist sie mir ein tick zu pessimistisch ;) aber das ändert sich. wie immer im leben. alles verändert sich. man muss nur dafür sorgen, dass die richtung in die es geht die eigene ist. dann kann nichts mehr schief gehen (fast nichts) :]
bei mir weiß ich nicht ob die signatur noch zu mir passt. im moment ist sie mir ein tick zu pessimistisch ;) aber das ändert sich. wie immer im leben. alles verändert sich. man muss nur dafür sorgen, dass die richtung in die es geht die eigene ist. dann kann nichts mehr schief gehen (fast nichts) :]
morgen
tjoa bei mir ist es momentan ein auf und ab...mal geht es 1 schritt in die richtung wo ich es hin haben will, dann wieder 5 zurück ^^
naja abwarten ;)
tjoa bei mir ist es momentan ein auf und ab...mal geht es 1 schritt in die richtung wo ich es hin haben will, dann wieder 5 zurück ^^
naja abwarten ;)
Tjoa pünktlich zum Ende deiner Gedichtspause ist dein größter Fan *mal auf mich zeig* :) ) auch wieder da. Dem Gedicht nach zu urteilen scheints bei dir ja momentan gut zu laufen, freut mich. :super:
ich hasse mfg
FreeZarD
ich hasse mfg
FreeZarD
größter Fan :) ) Danke für die Blumen.
Ja, momentan gehts mir wirklich ziemlich gut. Hab mein Abitur bestanden und bin jetzt bis Oktober nur am Feiern. Und wie das so ist lernt man da auch schnell mal jemanden kennen :verliebt:
Ja, momentan gehts mir wirklich ziemlich gut. Hab mein Abitur bestanden und bin jetzt bis Oktober nur am Feiern. Und wie das so ist lernt man da auch schnell mal jemanden kennen :verliebt:
Ich fühle mich gelähmt.
Weiß nicht was es ist,
Wonach sich mein Herz sehnt,
Ob du es bist.
Der Abend zieht vorüber an mir.
So trist und langweilig plätschert er dahin.
Fühle mich so einsam hier.
Da kommst du mir in den Sinn.
Während draußen noch der Regen fällt,
In meinem Herzen ein Gefühl erwacht.
Meine Gedanken wandern in eine ferne Welt,
In der die Sonne für mich lacht.
Die Sterne scheinen auch zugleich.
Zu einem Spaziergang lade ich dich ein.
Wir gehen durch Wiesen, blumenreich.
An deiner Seite weiß ich, bin ich daheim.
Gern lass ich mich von dir verführen,
Es ist ein magischer Moment,
als sich unsere Hände plötzlich berühren.
Da spür ich das Feuer, das in mir brennt.
Erst wie eine kleine Kerze im Wind,
Nimmt es doch bald schon zu.
Lodert lichterloh, macht mich fast blind.
Da merke ich: das Feuer spürst auch du.
Die Flammen sollten ewig währen,
Gezeiten, Jahre, Äonen überstehen.
Die Zeit soll mich nie eines Besseren belehren.
Dann kann ich mit dir ewig durch das Feuer gehen
Weiß nicht was es ist,
Wonach sich mein Herz sehnt,
Ob du es bist.
Der Abend zieht vorüber an mir.
So trist und langweilig plätschert er dahin.
Fühle mich so einsam hier.
Da kommst du mir in den Sinn.
Während draußen noch der Regen fällt,
In meinem Herzen ein Gefühl erwacht.
Meine Gedanken wandern in eine ferne Welt,
In der die Sonne für mich lacht.
Die Sterne scheinen auch zugleich.
Zu einem Spaziergang lade ich dich ein.
Wir gehen durch Wiesen, blumenreich.
An deiner Seite weiß ich, bin ich daheim.
Gern lass ich mich von dir verführen,
Es ist ein magischer Moment,
als sich unsere Hände plötzlich berühren.
Da spür ich das Feuer, das in mir brennt.
Erst wie eine kleine Kerze im Wind,
Nimmt es doch bald schon zu.
Lodert lichterloh, macht mich fast blind.
Da merke ich: das Feuer spürst auch du.
Die Flammen sollten ewig währen,
Gezeiten, Jahre, Äonen überstehen.
Die Zeit soll mich nie eines Besseren belehren.
Dann kann ich mit dir ewig durch das Feuer gehen
Gerade noch geschlummert tief
Dann aufgewacht weil mich jemand rief
Gerade noch die Narben gezählt
Dann wurd ich plötzlich von dir auserwählt
Kraftlos schleppte ich mich durchs Leben
Wusste, nur eine neue Liebe kann mir jetzt Kraft noch geben
Kein Mut, wurde von Lethargie besiegt
Jetzt bist du es, die mir neuen Lebensmut gibt
Ewig war ich ein Pessimist
Keiner merkte wie schwer das für mich ist
Doch du liehst mir vertrauensvoll dein Ohr
Bevor ich meinen Glauben vollends verlor
Hellwach, geheilt, mutig und voll Kraft
Hab ich’s nun vollbracht
Wie Phoenix aus der Asche steige ich empor
Die beste Zeit meines Lebens steht mir erst noch bevor
Dann aufgewacht weil mich jemand rief
Gerade noch die Narben gezählt
Dann wurd ich plötzlich von dir auserwählt
Kraftlos schleppte ich mich durchs Leben
Wusste, nur eine neue Liebe kann mir jetzt Kraft noch geben
Kein Mut, wurde von Lethargie besiegt
Jetzt bist du es, die mir neuen Lebensmut gibt
Ewig war ich ein Pessimist
Keiner merkte wie schwer das für mich ist
Doch du liehst mir vertrauensvoll dein Ohr
Bevor ich meinen Glauben vollends verlor
Hellwach, geheilt, mutig und voll Kraft
Hab ich’s nun vollbracht
Wie Phoenix aus der Asche steige ich empor
Die beste Zeit meines Lebens steht mir erst noch bevor
Gewissheit
Sie schnürt mir die Kehle zu
Einsamkeit
Ich habe keine andre Wahl
Träume
Unerfüllt, lassen mir keine Ruh
Tränen
Überkommen mich ein weitres Mal
Trauer
Erfüllt mich bei dem Gedanken
Dunkelheit
Weit entfernt ist jetzt dein Licht
Wünsche
Die allesamt im Meer versanken
Ein Gefühl
Ich habe es – du hast es nicht
Nicht auf derselben Wellenlänge
Verzweiflung treibt mich in die Enge
Zu keiner Handlung mehr bereit
Gequälte Seele die schreit
Hörst du die Schreie vielleicht?
Hörst du mein Flehen?
Dann nur Schmerz dich erreicht
Würdest mit mir untergehen
Verletzen will ich dich nicht
Will nicht, dass etwas in dir zerbricht
Will nicht betteln, will nicht klagen
Habe dir nichts mehr zu sagen
Wäre gern ein starker Krieger
Würd um dich kämpfen, unverzagt
Betäubt jedoch sind meine Glieder
Verzweiflung mich unentwegt jagt.
Nichts bleibt, denn du bist fort
Nichts stillt die Gier in mir
Ich suche dich an jedem Ort
Doch du bist nicht hier
2 Monate keine Inspiration. Trauer inspiriert mich ein weiteres Mal. Ich wünschte ich müsste nicht mehr schreiben :heulen:
Sie schnürt mir die Kehle zu
Einsamkeit
Ich habe keine andre Wahl
Träume
Unerfüllt, lassen mir keine Ruh
Tränen
Überkommen mich ein weitres Mal
Trauer
Erfüllt mich bei dem Gedanken
Dunkelheit
Weit entfernt ist jetzt dein Licht
Wünsche
Die allesamt im Meer versanken
Ein Gefühl
Ich habe es – du hast es nicht
Nicht auf derselben Wellenlänge
Verzweiflung treibt mich in die Enge
Zu keiner Handlung mehr bereit
Gequälte Seele die schreit
Hörst du die Schreie vielleicht?
Hörst du mein Flehen?
Dann nur Schmerz dich erreicht
Würdest mit mir untergehen
Verletzen will ich dich nicht
Will nicht, dass etwas in dir zerbricht
Will nicht betteln, will nicht klagen
Habe dir nichts mehr zu sagen
Wäre gern ein starker Krieger
Würd um dich kämpfen, unverzagt
Betäubt jedoch sind meine Glieder
Verzweiflung mich unentwegt jagt.
Nichts bleibt, denn du bist fort
Nichts stillt die Gier in mir
Ich suche dich an jedem Ort
Doch du bist nicht hier
2 Monate keine Inspiration. Trauer inspiriert mich ein weiteres Mal. Ich wünschte ich müsste nicht mehr schreiben :heulen:
Heute Nacht bin ich gestorben.
Noch ein Blick, dann bist du fort.
Wie lange wird mein Leiden währen?
Nur durch dein gebrochnes Wort.
Noch in deiner Hand das Messer,
Schrecken steh dir im Gesicht,
es klebt Blut an deinen Händen -
doch mein Mörder bist du nicht!
Hör mir zu!
Schau mich an!
Geschichte schreibt der Sieger,
Es rette mich wer kann!
Was hast du
mir angetan?
Geschichte schreibt der Sieger,
es rette michw er kann!
Alles hier trägt deinen Namen,
jeder Atemzug fällt schwer,
ertrinke grausam in Gedanken -
ich bin gebrochen, starr und leer.
Bist du meine Tränen wert?
Wirst du jemals wieder lachen?
Wer hält über dich Gericht?
Trägst die Schuld
an meinem Scheiden,
doch mein Mörder bist du nicht!
Noch ein Blick, dann bist du fort.
Wie lange wird mein Leiden währen?
Nur durch dein gebrochnes Wort.
Noch in deiner Hand das Messer,
Schrecken steh dir im Gesicht,
es klebt Blut an deinen Händen -
doch mein Mörder bist du nicht!
Hör mir zu!
Schau mich an!
Geschichte schreibt der Sieger,
Es rette mich wer kann!
Was hast du
mir angetan?
Geschichte schreibt der Sieger,
es rette michw er kann!
Alles hier trägt deinen Namen,
jeder Atemzug fällt schwer,
ertrinke grausam in Gedanken -
ich bin gebrochen, starr und leer.
Bist du meine Tränen wert?
Wirst du jemals wieder lachen?
Wer hält über dich Gericht?
Trägst die Schuld
an meinem Scheiden,
doch mein Mörder bist du nicht!
ich finde deine gedichte wunderschön, auch wenn ich noch nicht alles lesen konnte...es gibt hier so viele die einfach herraus schreiben was sie denken, oder viel mehr, mit ihren Gedichten Zustände/Geschehnes verarbeiten, erklären...und es ist immer so offensichtlich :rolleyes:
aber deine gedichte erinnern mich wirklich an Kunst und auch an Überlegtheit....
wirklich klasse! :super:
liebe grüße, Lanelle
aber deine gedichte erinnern mich wirklich an Kunst und auch an Überlegtheit....
wirklich klasse! :super:
liebe grüße, Lanelle
Danke :schmatz:
Hab dich in mein Herz gelassen
Dachte dass zwischen uns alles stimmt
In mein Herz hab ich dich gelassen
Auf dass dich mir niemand wieder nimmt
Habe große Mauern um mein Herz gezogen
Auf dass alles daran abprallen mag
Hab uns abgeschottet von der Welt
Mit dir zusammen für Jahr und Tag
Es ist nicht das was du willst
Das Herz fühlt sich nicht richtig an
Beenden willst du’s hier und jetzt
Ich dich daran nicht hindern kann
Die kalte Mauer die ich baute aus
Nun mein Untergang zu sein scheint
Kein Weg für dich jemals hinaus
Sie dir den Weg auf ewig verneint
Unsere Herzen schlagen nicht synchron
Das pochen in mir schmerzt
Mein Herz dumpf hämmernd - monoton
Du kannst nicht heraus aus meinem Herz
Dachte dass zwischen uns alles stimmt
In mein Herz hab ich dich gelassen
Auf dass dich mir niemand wieder nimmt
Habe große Mauern um mein Herz gezogen
Auf dass alles daran abprallen mag
Hab uns abgeschottet von der Welt
Mit dir zusammen für Jahr und Tag
Es ist nicht das was du willst
Das Herz fühlt sich nicht richtig an
Beenden willst du’s hier und jetzt
Ich dich daran nicht hindern kann
Die kalte Mauer die ich baute aus
Nun mein Untergang zu sein scheint
Kein Weg für dich jemals hinaus
Sie dir den Weg auf ewig verneint
Unsere Herzen schlagen nicht synchron
Das pochen in mir schmerzt
Mein Herz dumpf hämmernd - monoton
Du kannst nicht heraus aus meinem Herz
I am lost in the black chamber
There's no way to turn back
It takes me down forevermore
And death would be so sweet
I'm possessed by the old creature
Who had planned all
To take my soul
Too late for me
In my hands
It liest I thought
But I failed
Now he's in me
My soul is lost
In his black chamber
I'm gone
/ein Lied, dem ich im Moment irgendwie viel abgewinnen kann. Weiß auch nicht wieso...
There's no way to turn back
It takes me down forevermore
And death would be so sweet
I'm possessed by the old creature
Who had planned all
To take my soul
Too late for me
In my hands
It liest I thought
But I failed
Now he's in me
My soul is lost
In his black chamber
I'm gone
/ein Lied, dem ich im Moment irgendwie viel abgewinnen kann. Weiß auch nicht wieso...
Hier eine überarbeitete Version von meinem auserkorenen Lieblingsgedicht. Ist nun wie ich finde ein wenig strukturierter (was nicht nur an den Absätzen liegt ;) ). Hoffe es gefällt euch!
Es ist dunkel.
Ich stolpre durch die Nacht.
Nebelschwaden um mich herum,
was mir den Weg so schwere macht
Zwei Seiten hat er, dieser Nebel,
denn schützt er auch mein Herz.
Schirmt mich vor den Blicken ab.
Sie mir nur eins bereiten: Schmerz
Will ihn nicht missen, diesen Nebel.
Lieber Dunkelheit, als Licht!
Lieber Einsamkeit, als jemand
der mich mit seinen Worten ersticht!
Ein Ast, der mir die Beine stellt.
Niemand da der mich fängt (?)
Ich geh mit Schmerzen weiter durch die Welt.
Niemand da, der mich stützt, der mich hält (?)
Ich sinke zu Boden.
Die Kraft in mir versiegt.
Doch hätte ich nie erwartet,
dass dort schon einer liegt.
Ich weiche seinen Blicken aus.
Zu spät - ich wurde erkannt.
Versuche aufzustehen,
versuche wegzugehen,
doch bin ich wie ausgebrannt.
Er spricht mich an
und ich versuche abzublocken.
Doch auch nur dazu fehlt mir nun die Kraft.
Merke wie er mit seinen Worten
in mir ein merkwürdiges Gefühl entfacht.
So reden wir - weiß Gott wie lang.
Mir ist ganz Angst und Bang,
was er mit seinen Worten
mit mir alles anstellen kann.
Ich merke wie die Dämmerung anbricht
und wie mit jedem seiner Worte
meine sichere Welt zerbricht.
Als sich dann der Nebel lichtet
und ein Hahn vom Sonnenaufgang berichtet,
kullern Tränen über sein Gesicht,
denn ist’s auch seine Welt die grad zerbricht.
Doch muss er mir nicht erst sagen,
dass seine Tränen nicht von Trauer,
sondern von Freude getragen.
Es ist dunkel.
Ich stolpre durch die Nacht.
Nebelschwaden um mich herum,
was mir den Weg so schwere macht
Zwei Seiten hat er, dieser Nebel,
denn schützt er auch mein Herz.
Schirmt mich vor den Blicken ab.
Sie mir nur eins bereiten: Schmerz
Will ihn nicht missen, diesen Nebel.
Lieber Dunkelheit, als Licht!
Lieber Einsamkeit, als jemand
der mich mit seinen Worten ersticht!
Ein Ast, der mir die Beine stellt.
Niemand da der mich fängt (?)
Ich geh mit Schmerzen weiter durch die Welt.
Niemand da, der mich stützt, der mich hält (?)
Ich sinke zu Boden.
Die Kraft in mir versiegt.
Doch hätte ich nie erwartet,
dass dort schon einer liegt.
Ich weiche seinen Blicken aus.
Zu spät - ich wurde erkannt.
Versuche aufzustehen,
versuche wegzugehen,
doch bin ich wie ausgebrannt.
Er spricht mich an
und ich versuche abzublocken.
Doch auch nur dazu fehlt mir nun die Kraft.
Merke wie er mit seinen Worten
in mir ein merkwürdiges Gefühl entfacht.
So reden wir - weiß Gott wie lang.
Mir ist ganz Angst und Bang,
was er mit seinen Worten
mit mir alles anstellen kann.
Ich merke wie die Dämmerung anbricht
und wie mit jedem seiner Worte
meine sichere Welt zerbricht.
Als sich dann der Nebel lichtet
und ein Hahn vom Sonnenaufgang berichtet,
kullern Tränen über sein Gesicht,
denn ist’s auch seine Welt die grad zerbricht.
Doch muss er mir nicht erst sagen,
dass seine Tränen nicht von Trauer,
sondern von Freude getragen.
Ich gleite durch die Nacht.
Bin aus Träumen aufgewacht.
Kaum war die Sonne weg,
kroch ich aus meinem Versteck.
Häuserschluchten, dunkle Gassen
sind menschenleer und gottverlassen.
Nebel deckt die Straßen ein.
Da steht mein Opfer – ganz allein.
Von Durst getrieben geh ich hin.
Sie merkt nicht, dass ich bei ihr bin.
Als sie mich sieht ists schon vorbei.
Nun scheint ihr alles einerlei.
In meinen Bann hab ich sie gezogen,
hab sie um ihr Leben betrogen.
Lege meine Hände um ihr Genick.
Sie ist tot im nächsten Augenblick.
Das Leben aus ihren Augen weicht,
Für heute Nacht hab ich mein Ziel erreicht.
Lecke von meinen Lippen den letzten Tropfen Blut,
als mich wieder überkommt die kalte Wut.
Ich bin verflucht zu jagen jede Nacht.
Eine Jagd die mich nicht glücklich macht.
Ich jage nach Liebe – wieder und wieder.
Strecke dabei alle meine Opfer nieder.
Noch ist keine weggerannt,
doch hält meiner Liebe auch keine stand.
Sauge immer auch den letzten Tropfen ein.
Ich bin verflucht – denn ich bin allein!
Bin aus Träumen aufgewacht.
Kaum war die Sonne weg,
kroch ich aus meinem Versteck.
Häuserschluchten, dunkle Gassen
sind menschenleer und gottverlassen.
Nebel deckt die Straßen ein.
Da steht mein Opfer – ganz allein.
Von Durst getrieben geh ich hin.
Sie merkt nicht, dass ich bei ihr bin.
Als sie mich sieht ists schon vorbei.
Nun scheint ihr alles einerlei.
In meinen Bann hab ich sie gezogen,
hab sie um ihr Leben betrogen.
Lege meine Hände um ihr Genick.
Sie ist tot im nächsten Augenblick.
Das Leben aus ihren Augen weicht,
Für heute Nacht hab ich mein Ziel erreicht.
Lecke von meinen Lippen den letzten Tropfen Blut,
als mich wieder überkommt die kalte Wut.
Ich bin verflucht zu jagen jede Nacht.
Eine Jagd die mich nicht glücklich macht.
Ich jage nach Liebe – wieder und wieder.
Strecke dabei alle meine Opfer nieder.
Noch ist keine weggerannt,
doch hält meiner Liebe auch keine stand.
Sauge immer auch den letzten Tropfen ein.
Ich bin verflucht – denn ich bin allein!
Ich will es, Ich will es nicht.
Seht mir ins Gesicht
und seht,
dass ich will, dass es mir dreckig geht.
Ich suche Gründe überall.
„Der hat nen Knall“,
meint ihr.
Doch ich spür gerne Schmerz in mir.
Eigentlich geht es mir ja gut
Das wisst ihr ja,
auch ich.
Doch freuen kann ich mich darüber nicht.
Verlernt hab ich das Glücklichsein.
Von Kindheit an allein,
nicht froh.
Glück find ich auch nicht anderswo.
Will nicht verdrängen,
will nicht klar sehen.
Fühl mich betäubt von diesen Klängen.
Hört hier denn keiner mein flehen?
Ich will nicht sterben
und auch nicht leben.
Will so nicht enden,
aber auch nicht streben.
Fühl mich ausgebrannt und leer
Doch kann nicht ertrinken in diesem Meer
aus Tränen, Angst und Schmerz,
aus Blut von einem gebrochenen Herz.
Bin zu stark darin unterzugehen.
Bin zu schwach um unbeschwert zu sehen,
was diese Welt hält für mich bereit.
Verflucht fühl ich mich… „…für jetzt und für alle Zeit!“
Seht mir ins Gesicht
und seht,
dass ich will, dass es mir dreckig geht.
Ich suche Gründe überall.
„Der hat nen Knall“,
meint ihr.
Doch ich spür gerne Schmerz in mir.
Eigentlich geht es mir ja gut
Das wisst ihr ja,
auch ich.
Doch freuen kann ich mich darüber nicht.
Verlernt hab ich das Glücklichsein.
Von Kindheit an allein,
nicht froh.
Glück find ich auch nicht anderswo.
Will nicht verdrängen,
will nicht klar sehen.
Fühl mich betäubt von diesen Klängen.
Hört hier denn keiner mein flehen?
Ich will nicht sterben
und auch nicht leben.
Will so nicht enden,
aber auch nicht streben.
Fühl mich ausgebrannt und leer
Doch kann nicht ertrinken in diesem Meer
aus Tränen, Angst und Schmerz,
aus Blut von einem gebrochenen Herz.
Bin zu stark darin unterzugehen.
Bin zu schwach um unbeschwert zu sehen,
was diese Welt hält für mich bereit.
Verflucht fühl ich mich… „…für jetzt und für alle Zeit!“
Gegen Leben und Tod,
da tobt ein Kampf in mir.
Ich weiß schon jetzt,
dass ich diesen Kampf verlier.
Da tobt ein Kampf in mir
gegen die ewige Zeit.
Ein unfairer Kampf
gegen Glück und Bitterkeit.
Mir fehlt die Kraft.
Kämpfe ohne Elan dagegen an.
Vegetiere vor mich hin.
Füge mich dem Schicksal irgendwann.
Ein Rätsel ohne Lösung,
wie die Existenz an sich.
Voll Ironie die Sache ist.
Die Lösung, die bin ich.
Durchs Leben gleitet nur,
wer den eigenen Geist verblendet.
Für mich das keine Lösung ist,
weil ich nicht will, dass es so endet.
Wer die Wahrheit kennt, der will nicht leben.
Oder ist es gerade andersrum?
Würde alles für etwas Unbeschwertheit geben.
Doch bringt mich dieser Handel um.
da tobt ein Kampf in mir.
Ich weiß schon jetzt,
dass ich diesen Kampf verlier.
Da tobt ein Kampf in mir
gegen die ewige Zeit.
Ein unfairer Kampf
gegen Glück und Bitterkeit.
Mir fehlt die Kraft.
Kämpfe ohne Elan dagegen an.
Vegetiere vor mich hin.
Füge mich dem Schicksal irgendwann.
Ein Rätsel ohne Lösung,
wie die Existenz an sich.
Voll Ironie die Sache ist.
Die Lösung, die bin ich.
Durchs Leben gleitet nur,
wer den eigenen Geist verblendet.
Für mich das keine Lösung ist,
weil ich nicht will, dass es so endet.
Wer die Wahrheit kennt, der will nicht leben.
Oder ist es gerade andersrum?
Würde alles für etwas Unbeschwertheit geben.
Doch bringt mich dieser Handel um.
Hab lang nicht mehr gefühlt,
wie sie mich berührt.
Bin innen drin so aufgewühlt.
Wurde lang nicht mehr verführt.
Die Blicke fehlen mir,
die sie mir gab.
So sehr sehne ich mich nach ihr.
Doch sie lässt von mir ab.
Die Wärme ist nun weg
Hab es noch nicht überwunden
Sie bleibt weiter in ihrem Versteck
Hab es bis heut noch nicht gefunden
Kann ich noch lieben,
so verzweifelt wie ich bin?
Hab ich sie nicht längst vertrieben?
Wo ist meine Liebe hin?
wie sie mich berührt.
Bin innen drin so aufgewühlt.
Wurde lang nicht mehr verführt.
Die Blicke fehlen mir,
die sie mir gab.
So sehr sehne ich mich nach ihr.
Doch sie lässt von mir ab.
Die Wärme ist nun weg
Hab es noch nicht überwunden
Sie bleibt weiter in ihrem Versteck
Hab es bis heut noch nicht gefunden
Kann ich noch lieben,
so verzweifelt wie ich bin?
Hab ich sie nicht längst vertrieben?
Wo ist meine Liebe hin?
Lang schon fahr ich auf den Meeren,
Wind und Woge weiß wohin.
Fern von allen meinen Ufern
fühl ich, daß ich traurig bin.
Wind und Woge flüstern leise
von dem Meer und Magellan
Von den Strömen und Gezeiten.
Doch ich sing dagegen an.
Ref.:
Wer gießt Glut durch meine Adern?
Wer schickt Vögel übers Meer?
Ach ich harre schon so lange
heimatlos und sehnsuchtsschwer.
Wenn die Sterne früh verdämmern,
zieht mich alles nach dem Land.
Meine müden Augen bleiben
stets dem Hafen zugewandt.
Wenn die Segel nicht mehr glänzen,
wenn die Winde nicht mehr weh'n.
Werd ich um zu dir zu kommen
über Ozeane geh'n.
Ref.:
Wer gießt Glut durch meine Adern?
Wer schickt Vögel übers Meer?
Ach ich harre schon so lange
heimatlos und sehnsuchtsschwer.
Ich komm zu dir, mein Atem, meine Hände heiß.
Aus meinen Augen taut das Eis.
Ich komm zu dir, mein Atem, meine Hände heiß.
Aus meinen Augen taut das Eis.
Wer gießt Glut durch meine Adern?
Wer schickt Vögel übers Meer?
Ach ich harre schon so lange voll Verlangen.
Schon so lange heimatlos und sehnsuchtsschwer.
Du gießt Glut durch meine Adern!
Du schickst Vögel übers Meer!
Baust mir Brücken zu den Ufern,
schickst die Vögel übers Meer -
für des Seemanns Wiederkehr.
----------------------
Gehört wohl mit zu den schönsten Liedern die ich ich kenne. Als ich es das erste mal gehört habe, kamen mir fast die Tränen ;(
Wind und Woge weiß wohin.
Fern von allen meinen Ufern
fühl ich, daß ich traurig bin.
Wind und Woge flüstern leise
von dem Meer und Magellan
Von den Strömen und Gezeiten.
Doch ich sing dagegen an.
Ref.:
Wer gießt Glut durch meine Adern?
Wer schickt Vögel übers Meer?
Ach ich harre schon so lange
heimatlos und sehnsuchtsschwer.
Wenn die Sterne früh verdämmern,
zieht mich alles nach dem Land.
Meine müden Augen bleiben
stets dem Hafen zugewandt.
Wenn die Segel nicht mehr glänzen,
wenn die Winde nicht mehr weh'n.
Werd ich um zu dir zu kommen
über Ozeane geh'n.
Ref.:
Wer gießt Glut durch meine Adern?
Wer schickt Vögel übers Meer?
Ach ich harre schon so lange
heimatlos und sehnsuchtsschwer.
Ich komm zu dir, mein Atem, meine Hände heiß.
Aus meinen Augen taut das Eis.
Ich komm zu dir, mein Atem, meine Hände heiß.
Aus meinen Augen taut das Eis.
Wer gießt Glut durch meine Adern?
Wer schickt Vögel übers Meer?
Ach ich harre schon so lange voll Verlangen.
Schon so lange heimatlos und sehnsuchtsschwer.
Du gießt Glut durch meine Adern!
Du schickst Vögel übers Meer!
Baust mir Brücken zu den Ufern,
schickst die Vögel übers Meer -
für des Seemanns Wiederkehr.
----------------------
Gehört wohl mit zu den schönsten Liedern die ich ich kenne. Als ich es das erste mal gehört habe, kamen mir fast die Tränen ;(
Ich fahre, fahre durch die Nacht.
Ich fahre seit ewigen Zeiten.
Ich fahre, fahre ohne Rast.
Ich fahre, lasse vom Gefühl mich leiten.
Komm ich vorbei an einem Ort,
der voll Freude, Glück und Spaß,
sind meine Gedanken schon längst fort
und mein Fuß tritt aufs Gas.
Die Anhalter lass ich alle stehen
Egal ob’s auf meiner Strecke liegt.
Ich lass sie alle alleine gehen,
weil in mir die Angst stets siegt.
Ich fahre nun so lange schon,
obgleich mein Ziel ich gar nicht kenne.
Mich trifft der Menschen Spott und Hohn,
denn sie wissen: Vorm Leben ich wegrenne.
Ich habe schon so viel gesehen.
Ließ oft schweifen meinen Blick.
Ich muss mir selbst nun eingestehen,
dass es noch viel zu sehen gibt.
Ich kann euch jetzt noch nicht sagen,
ob ich jemals finde was ich suche.
Muss mich weiter mit der Reise plagen,
solange ich diese Welt verfluche.
Ich fahre seit ewigen Zeiten.
Ich fahre, fahre ohne Rast.
Ich fahre, lasse vom Gefühl mich leiten.
Komm ich vorbei an einem Ort,
der voll Freude, Glück und Spaß,
sind meine Gedanken schon längst fort
und mein Fuß tritt aufs Gas.
Die Anhalter lass ich alle stehen
Egal ob’s auf meiner Strecke liegt.
Ich lass sie alle alleine gehen,
weil in mir die Angst stets siegt.
Ich fahre nun so lange schon,
obgleich mein Ziel ich gar nicht kenne.
Mich trifft der Menschen Spott und Hohn,
denn sie wissen: Vorm Leben ich wegrenne.
Ich habe schon so viel gesehen.
Ließ oft schweifen meinen Blick.
Ich muss mir selbst nun eingestehen,
dass es noch viel zu sehen gibt.
Ich kann euch jetzt noch nicht sagen,
ob ich jemals finde was ich suche.
Muss mich weiter mit der Reise plagen,
solange ich diese Welt verfluche.
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