GeScHiChTeN zUm NaChDeNkEn
81 Antworten15'019 AufrufeGestartet von eiskalt ·
cool, krass das sie euch gefällt ^^ ich glaub ich muss ma wieter schreiben ^^
„Ähm na ja also... ich .. ich wollte ... .“, „Na sagen sie doch. Was führt sie aus ihrem Zimmer?“ Ich senkte den Kopf. „Darf ich mir ein Kleid für die Beerdigung von Brian kaufen? BITTE!“, „Tut mir leid Lyra. Kommen sie. Ich glaub es ist langsam die Zeit gekommen ihnen etwas sehr wichtiges zu erzählen.“, „Es geht um Brian, nicht wahr? War er ein Verbrecher? Hat er das extra gemacht? Was hat er getan?!“ Dr.Clarkson schaute mich verdutzt an. Dann lachte er laut los und schob mich zu meinem Zimmer. „Nein es geht nicht um Brian. Er war ein wahrer Engel und daraus schließe ich er hat alles für sie getan und wäre auch für sie gestorben, nicht wahr?“ Ich senkte den Kopf. Mit zitternder Stimme antwortete ich. „Ja, er ist sogar für mich gestorben. Er hat mir meine Wünsche von den Augen gelesen und alles getan damit ich niemals wieder eine Träne vergieße und jetzt hab ich tausende vergossen. Nur für ihn.“ Wieder liefen mir Tränen übers Gesicht. „Ich hab nicht einmal nach dem Unfall darüber nachgedacht, dass diese Zeiten für immer vorbei sein werden. Nie werd ich wieder Jemanden finden wie ihn. Niemals werde ich mich noch mal so stark verlieben können. Das heißt meine Liebe wird für immer Brian gehören.“ Ich senkte meine Stimme, blickte aus dem Fenster. „Ich liebe dich Brian!“ flüsterte ich und blickte in den Himmel. „Für immer!“
Einen Moment lang war Stille. Dann ergriff Dr.Clarkson wieder das Wort. „Du machst gute Fortschritte, Lyra! Du sprichst deine Gedanken aus, das ist gut.“ Verwirrt guckte ich ihn an. „Was meinen sie damit?“, „Na ja, sicher wurde dir gesagt deine Seele schwere Schäden mit sich trägt. Durch ihr herum schlagen am Unfalls ort und das sie lange mit niemanden geredet haben sondern immer abwesend aus dem Fenster starrten, konnten wir so einiges feststellen. Natürlich sind sie dabei sich an die Lage zu gewöhnen und dadurch das sie ihre Gedanken jemanden erzählen und überhaupt mit jemanden reden, erkennt mein eindeutig die Fortschritte.“, „Sie denken also ich bin ein Phsycho, der da draußen Schäden anrichten könnte?! Der eine Gefahr für die Menschen ist?!“, „Aber nein. Ich gehöre eher zu denen die genau wissen was sich in ihnen abspielt.“, „Na toll.“, „Lyra, erzählen sie mir was genau sich beim Unfall abgespielt hat!“, „Ich weiß es nicht mehr!“, „Doch sie wissen es noch. Und zwar sehr genau! Verstecken sie sich nicht vor der Realität!“, „Das tue ich nicht! Aber was soll ich denn tun?! Niemand hier versteht mich! Ich werde als Phsycho abgestempelt! Interessiert es denn Niemanden das ich ein Teil meines Lebens verloren hab?! Ich kann über alles nicht hinwegsehen und nur deswegen wird mir meine Freiheit genommen! Mein Recht ein Leben dort zu führen wo ich mir wohlfühle wurde mir genommen! Mein ganzen Leben wurde mit genommen!!!!“ Ich schrie den Doktor beinahe an. Doch er blieb standhaft und notierte sich etwas. Ich setze mich schluchzend aufs Bett und ließ einige Tränen an meinen Wangen runterlaufen. „Nun, ich kann nicht zu hundert Prozent einschätzen wie sie sich fühlen aber mindestens achtzig von diesen hundert verstehe ich! Nur warte ich noch immer darauf das sie mir den Unfall erklären, Lyra.“, „Na gut also.. wo soll ich anfangen? Es war Abends. Brian und ich fuhren in seinem neuen Auto durch die Stadt. Als wir auf einer Landstraße fuhren meinte er plötzlich das etwas nicht stimmt. Wir wurden immer schneller. Ich sah das er versuchte anzuhalten was aber nicht klappte. Vor uns lag dieser riesen Baum. Ein letztes mal trafen sich unsere Blicke. In seinen Augen lag Angst. Todesangst und ich wusste genau das er in diesem Moment an uns dachte, daran das er mich unglaublich liebt. Er murmelte etwas. Ich konnte es nicht richtig verstehen. Er sagte etwas ähnliches wie „Ich hab die Kontrolle über das Auto verloren, doch habe ich es soweit unter Kontrolle das ich dich mit meinem Tod rette! Ich liebe dich“ Ein paar Sekunden später prallte das Auto gegen den Baum, doch nur die Fahrerseite wurde getroffen. Er starb für mich.“ Gekrümmt lag ich auf dem Bett und weinte. Der Doktor verließ ohne ein Wort mein Zimmer.
ps.: Wenns euch immernoch gefällt schreib ich gern weiter!
Einen Moment lang war Stille. Dann ergriff Dr.Clarkson wieder das Wort. „Du machst gute Fortschritte, Lyra! Du sprichst deine Gedanken aus, das ist gut.“ Verwirrt guckte ich ihn an. „Was meinen sie damit?“, „Na ja, sicher wurde dir gesagt deine Seele schwere Schäden mit sich trägt. Durch ihr herum schlagen am Unfalls ort und das sie lange mit niemanden geredet haben sondern immer abwesend aus dem Fenster starrten, konnten wir so einiges feststellen. Natürlich sind sie dabei sich an die Lage zu gewöhnen und dadurch das sie ihre Gedanken jemanden erzählen und überhaupt mit jemanden reden, erkennt mein eindeutig die Fortschritte.“, „Sie denken also ich bin ein Phsycho, der da draußen Schäden anrichten könnte?! Der eine Gefahr für die Menschen ist?!“, „Aber nein. Ich gehöre eher zu denen die genau wissen was sich in ihnen abspielt.“, „Na toll.“, „Lyra, erzählen sie mir was genau sich beim Unfall abgespielt hat!“, „Ich weiß es nicht mehr!“, „Doch sie wissen es noch. Und zwar sehr genau! Verstecken sie sich nicht vor der Realität!“, „Das tue ich nicht! Aber was soll ich denn tun?! Niemand hier versteht mich! Ich werde als Phsycho abgestempelt! Interessiert es denn Niemanden das ich ein Teil meines Lebens verloren hab?! Ich kann über alles nicht hinwegsehen und nur deswegen wird mir meine Freiheit genommen! Mein Recht ein Leben dort zu führen wo ich mir wohlfühle wurde mir genommen! Mein ganzen Leben wurde mit genommen!!!!“ Ich schrie den Doktor beinahe an. Doch er blieb standhaft und notierte sich etwas. Ich setze mich schluchzend aufs Bett und ließ einige Tränen an meinen Wangen runterlaufen. „Nun, ich kann nicht zu hundert Prozent einschätzen wie sie sich fühlen aber mindestens achtzig von diesen hundert verstehe ich! Nur warte ich noch immer darauf das sie mir den Unfall erklären, Lyra.“, „Na gut also.. wo soll ich anfangen? Es war Abends. Brian und ich fuhren in seinem neuen Auto durch die Stadt. Als wir auf einer Landstraße fuhren meinte er plötzlich das etwas nicht stimmt. Wir wurden immer schneller. Ich sah das er versuchte anzuhalten was aber nicht klappte. Vor uns lag dieser riesen Baum. Ein letztes mal trafen sich unsere Blicke. In seinen Augen lag Angst. Todesangst und ich wusste genau das er in diesem Moment an uns dachte, daran das er mich unglaublich liebt. Er murmelte etwas. Ich konnte es nicht richtig verstehen. Er sagte etwas ähnliches wie „Ich hab die Kontrolle über das Auto verloren, doch habe ich es soweit unter Kontrolle das ich dich mit meinem Tod rette! Ich liebe dich“ Ein paar Sekunden später prallte das Auto gegen den Baum, doch nur die Fahrerseite wurde getroffen. Er starb für mich.“ Gekrümmt lag ich auf dem Bett und weinte. Der Doktor verließ ohne ein Wort mein Zimmer.
ps.: Wenns euch immernoch gefällt schreib ich gern weiter!
ja bitte!!!find ich voll cool die geschichte :super:
Wie sollte mein Leben jetzt weiter gehen? Nie hatte ich mich so allein gefühlt. Nach diesem Gespräch mit Dr. Clarkson konnte ich nur noch an Brian denken. Zur Beerdigung zu gehen war mir verboten worden.
Dr. Clarkson kam nur noch drei mal pro Woche. Doch an meinem Geburtstag kam er trotzdem. „Lyra! Ich wünsche ihnen alles gute!“, „Danke. Sie sind der einzige der gekommen ist.“, „Und deine Freunde?“, „Ach die kennen mich doch gar nicht mehr und Bria... Brians Eltern sind in Urlaub gefahren um sich zu erholen. Und das ich zu meinen Eltern schon seid drei Jahren keinen Kontakt mehr habe wissen sie ja.“, „Das ist wirklich schade, aber wir wollen nicht darüber nachdenken sondern ein Stück Kuchen essen, nicht wahr?“, „Kuchen?“, „Ja, ich soll den hier mitbringen von meiner Frau.“, „Ihrer Frau? Die kennt mich doch gar nicht.“, „Ich erzähle von meinen Patienten und du hast ihr unendlich doll leid getan.“, „Oh.. na ja sagen sie ihr vielen Dank!“, „Gern. Du bist heute gut drauf?“, „Nein, eigentlich habe ich grad nachgedacht.“, „Erzähle es mir.“, „Ich hab an Brian gedacht. Ich liebe ihn noch immer.“, „Lyra, ich habe dir doch schon oft gesagt das du nicht an etwas festhalten sollst, das verloren ist! Verstehst du es denn nicht?“, „Ich fühle und denke so! Haben sie etwas dagegen?“ Gereizt schaute ich zu Boden. Ich wusste genau das er etwas dagegen hat und doch wollte ich mich noch immer durchsetzen. „Lyra, du bist jetzt seid 3 Monaten hier. Wie lange willst du denn noch... .“, „DAS KANN ICH IHNEN SAGEN! ICH SCHLUG HIER JEDEN TAG TAUSENDE MEDIKMENTE! ICH MUSS MIR DINGE ANHÖREN DIE MICH NICHT INTERESSIEREN UND VON LEUTE DIE AN MEINEM ZIMMER VORBEIKOMMEN UND REINGUCKEN VON DENEN MUSS ICH MIR ANHÖREN DAS ICH EIN PHSYCHO BIN! IST DAS EIN LEBEN?!“, „Lyra! Regen sie sich nicht so auf! Das ist überhaupt nicht gut. Was tun sie ihren 19 Jahren an?“, „ICH?! IHR tut mir das an! ES IST ALLES EURE SCHULD! RAUS!“ fauchte ich den Doktor an. Nach ein paar Sekunden ging er. Wieder musste ich an Brian denken, wieder musste ich an seine letzten Worte denken und an sein Gesicht. Doch erlosch das Bild von ihm langsam. Erschrocken schaute ich auf. Sein Gesicht, seine Grübchen und seine Augen, kannte ich sie noch wie ich sie früher kannte? Nein, immer wieder verschwanden kleinste Puzzelteile seines Gesichtes. Ich drückte mich in eine Ecke und schlug mit der Hand gegen die Wand. „Nein, nein bitte nicht! Lass ihn mich nicht vergessen!“ Ich schlug immer kräftiger gegen die Wand als plötzlich ein paar Schwestern reinkamen und mich aus der Ecke zogen. Ich wehrte mich nicht. Ich wusste genau das ich in diesen 3 Monaten das alles kein Stück hinter mir gelassen hatte. Alles war wie früher. Wie in der ersten Woche die ich hier verbrachte. Ich wurde auf das Bett gehoben und der Chefarzt kam rein. „Lyra Martenz! Was ist in ihnen gefahren?!“, „Ungerechtigkeit! VERSTEHEN SIE?! ICH werde von euch ALLEN ungerecht behandelt! Von euch ALLEN!“, „Schwester! Eine Beruhigungsspritze, bitte!“, „Nein! Nein bitte nicht! Ich will dieses Zeug nicht mehr bekommen! Bitte!“ schluchzend zog ich mir die Decke über den Kopf. Ich war kein Phsycho. Ich tat das alles bewusst. Ich ließ einfach nicht mit mir rumspielen. „Lyra!“ Das war Dr. Clarkson’s Stimme. Ich schaute unter der Decke hervor. „Ja?“, Was tun sie denn dort, Lyra? Sind sie O.K.? Ich wurde gerufen weil du angeblich Anfälle gehabt haben sollst.“, „Nein ich hatte keine. Wirklich. Ich tat es bewusst. Aus Angst. Aus Angst vor der Wahrheit.“, „Aber Lyra! Sie haben dieses Thema doch schon überwunden. Es soll doch keine Rückfälle geben!“, „Die wird es nicht geben Doktor. Ich lass nur nicht mit mir rumspielen. Das ist mein Leben.“, „Wir wollen ihnen nur helfen!“, „Habe ich drum gebeten?“, „So können sie das unmöglich sehen!“, „Ach nein? Wieso nicht? Weil ihr mich hier behalten wollt damit ihr euer nötiges Kleingeld verdient? Damit ihr soviel zeit wie möglich opfern könnt und gut verdient? Nich mit mir!“, „Beruhigen sie sich. Sie brauchen diese Hilfe! Wenn sie diese Medikamente allerdings nicht mehr aushalten könnten wir ihnen durch aus andere verschreiben.“, „Was für ein tolle Angebot!“ sagte ich verächtlich. „Wenn sie sich weiterhin so verhalten, Lyra, wird der Chefarzt andere Seiten aufziehen. Es könnte durchaus passieren das er sie für ein paar Stunden in Zellen sperrt.“, „So schlimm bin ich also?“, „Na ja, es gibt dafür Gründe.“, „Ja.. Gründe die mein ganzes Leben veränderten.“, „Aber das interessiert den Chefarzt nicht. Für ihn ist es eine Tatsache ohne Entschuldigungen. Verstehen sie?“ Nickend ließ ich mich ins Kissen fallen.
ps.: Langsam fällt mir nix mehr ein zu schreiben .. mist ?(
Dr. Clarkson kam nur noch drei mal pro Woche. Doch an meinem Geburtstag kam er trotzdem. „Lyra! Ich wünsche ihnen alles gute!“, „Danke. Sie sind der einzige der gekommen ist.“, „Und deine Freunde?“, „Ach die kennen mich doch gar nicht mehr und Bria... Brians Eltern sind in Urlaub gefahren um sich zu erholen. Und das ich zu meinen Eltern schon seid drei Jahren keinen Kontakt mehr habe wissen sie ja.“, „Das ist wirklich schade, aber wir wollen nicht darüber nachdenken sondern ein Stück Kuchen essen, nicht wahr?“, „Kuchen?“, „Ja, ich soll den hier mitbringen von meiner Frau.“, „Ihrer Frau? Die kennt mich doch gar nicht.“, „Ich erzähle von meinen Patienten und du hast ihr unendlich doll leid getan.“, „Oh.. na ja sagen sie ihr vielen Dank!“, „Gern. Du bist heute gut drauf?“, „Nein, eigentlich habe ich grad nachgedacht.“, „Erzähle es mir.“, „Ich hab an Brian gedacht. Ich liebe ihn noch immer.“, „Lyra, ich habe dir doch schon oft gesagt das du nicht an etwas festhalten sollst, das verloren ist! Verstehst du es denn nicht?“, „Ich fühle und denke so! Haben sie etwas dagegen?“ Gereizt schaute ich zu Boden. Ich wusste genau das er etwas dagegen hat und doch wollte ich mich noch immer durchsetzen. „Lyra, du bist jetzt seid 3 Monaten hier. Wie lange willst du denn noch... .“, „DAS KANN ICH IHNEN SAGEN! ICH SCHLUG HIER JEDEN TAG TAUSENDE MEDIKMENTE! ICH MUSS MIR DINGE ANHÖREN DIE MICH NICHT INTERESSIEREN UND VON LEUTE DIE AN MEINEM ZIMMER VORBEIKOMMEN UND REINGUCKEN VON DENEN MUSS ICH MIR ANHÖREN DAS ICH EIN PHSYCHO BIN! IST DAS EIN LEBEN?!“, „Lyra! Regen sie sich nicht so auf! Das ist überhaupt nicht gut. Was tun sie ihren 19 Jahren an?“, „ICH?! IHR tut mir das an! ES IST ALLES EURE SCHULD! RAUS!“ fauchte ich den Doktor an. Nach ein paar Sekunden ging er. Wieder musste ich an Brian denken, wieder musste ich an seine letzten Worte denken und an sein Gesicht. Doch erlosch das Bild von ihm langsam. Erschrocken schaute ich auf. Sein Gesicht, seine Grübchen und seine Augen, kannte ich sie noch wie ich sie früher kannte? Nein, immer wieder verschwanden kleinste Puzzelteile seines Gesichtes. Ich drückte mich in eine Ecke und schlug mit der Hand gegen die Wand. „Nein, nein bitte nicht! Lass ihn mich nicht vergessen!“ Ich schlug immer kräftiger gegen die Wand als plötzlich ein paar Schwestern reinkamen und mich aus der Ecke zogen. Ich wehrte mich nicht. Ich wusste genau das ich in diesen 3 Monaten das alles kein Stück hinter mir gelassen hatte. Alles war wie früher. Wie in der ersten Woche die ich hier verbrachte. Ich wurde auf das Bett gehoben und der Chefarzt kam rein. „Lyra Martenz! Was ist in ihnen gefahren?!“, „Ungerechtigkeit! VERSTEHEN SIE?! ICH werde von euch ALLEN ungerecht behandelt! Von euch ALLEN!“, „Schwester! Eine Beruhigungsspritze, bitte!“, „Nein! Nein bitte nicht! Ich will dieses Zeug nicht mehr bekommen! Bitte!“ schluchzend zog ich mir die Decke über den Kopf. Ich war kein Phsycho. Ich tat das alles bewusst. Ich ließ einfach nicht mit mir rumspielen. „Lyra!“ Das war Dr. Clarkson’s Stimme. Ich schaute unter der Decke hervor. „Ja?“, Was tun sie denn dort, Lyra? Sind sie O.K.? Ich wurde gerufen weil du angeblich Anfälle gehabt haben sollst.“, „Nein ich hatte keine. Wirklich. Ich tat es bewusst. Aus Angst. Aus Angst vor der Wahrheit.“, „Aber Lyra! Sie haben dieses Thema doch schon überwunden. Es soll doch keine Rückfälle geben!“, „Die wird es nicht geben Doktor. Ich lass nur nicht mit mir rumspielen. Das ist mein Leben.“, „Wir wollen ihnen nur helfen!“, „Habe ich drum gebeten?“, „So können sie das unmöglich sehen!“, „Ach nein? Wieso nicht? Weil ihr mich hier behalten wollt damit ihr euer nötiges Kleingeld verdient? Damit ihr soviel zeit wie möglich opfern könnt und gut verdient? Nich mit mir!“, „Beruhigen sie sich. Sie brauchen diese Hilfe! Wenn sie diese Medikamente allerdings nicht mehr aushalten könnten wir ihnen durch aus andere verschreiben.“, „Was für ein tolle Angebot!“ sagte ich verächtlich. „Wenn sie sich weiterhin so verhalten, Lyra, wird der Chefarzt andere Seiten aufziehen. Es könnte durchaus passieren das er sie für ein paar Stunden in Zellen sperrt.“, „So schlimm bin ich also?“, „Na ja, es gibt dafür Gründe.“, „Ja.. Gründe die mein ganzes Leben veränderten.“, „Aber das interessiert den Chefarzt nicht. Für ihn ist es eine Tatsache ohne Entschuldigungen. Verstehen sie?“ Nickend ließ ich mich ins Kissen fallen.
ps.: Langsam fällt mir nix mehr ein zu schreiben .. mist ?(
Gut geschrieben.
Hast du dir das ales selbst ausgedacht?Respekt solltest Ressigeur werden :P
WEITER WEITER :) )
Kevin
Hast du dir das ales selbst ausgedacht?Respekt solltest Ressigeur werden :P
WEITER WEITER :) )
Kevin
ja wierklich toll !! freu mich auf die fortsetzung :)
Jup hab alles selbst gecshrieben ^^ und ich bin schon dabei die fortzetzung zu schreiben.. :]
schön das sie euch gefällt ^^
schön das sie euch gefällt ^^
Am nächsten morgen kamen ein paar Ärzte um mich zu untersuchen. Es ging um meine Entlassung. „Wie fühlen sie sich? Was haben sie zu Hause vor? Wie steht es um ihre Familie? Wo werden sie leben? Was haben sie in den letzten Tagen getan? Vor wie langer Zeit hatten sie ihren letzten Anfall?“ Ich musste mich mit tausend fragen rumschlagen bis die Ärzte wieder gingen. Sie meinten sie kommen am nächsten Tag wieder um mir das Ergebnis ihrer Untersuchungen zu erzählen und dem nach entscheiden ob sie mich entlassen werden. Ich hoffte das beste.
Am nächsten Tag wurde mir gesagt das ich nur unter bestimmten Umständen die Klinik verlassen dürfe. Ich musste Brians Eltern um Erlaubnis bitten das ich bei ihnen wohnen dürfe für 1 Jahr.
Sie brauchten 3 Tage um sich zu entscheiden. Ich wusste nicht genau was ich davon halten sollte. Freuen die sich überhaupt über mich? Oder wollen die mich gar nicht? Ich hatte Glück. Sie sagten zu und ich konnte am gleichen Tag noch zu ihnen ziehen.
Lusian –Brians Mutter empfing mich. „Lyra! Wie schön das du da bist! Mark, Schätzerle, komm runter, Lyra ist da!“, „Guten Abend, Miss Clarkson!“, „Ach komm, nenn mich doch Lusian, Schatz! Wir kennen uns schon solang und jetzt sind wir wie eine kleine Familie, nicht wahr?“ Nickend schlurfte ich ins Haus. „Wie war ihr Urlaub, Miss.. ähm Lusian?“, „Wunderschön! Eine schöne Zeit und ich hab alles was in den letzten Monaten passiert ist vergessen! Wirklich ich hab ein totales Blackout!“, „Ah, wie schön.“ Ich lächelte ein bisschen verwirrt. „Lyra! Wie schön! Wie geht’s dir?“ Mark Clarkson kam auf mich zu und nahm mich in Arm. „Was hat man deinen 19 Jahren dort bloß angetan, was?“, „Ja, aber es ist ja vorbei...ähm.. ja wo schlaf ich?“, „Oben die erste Tür rechts, Mäuschen! Soll ich dir beim tragen helfen?“ Was war bloß aus den guten alten Clarksons geworden? Sie waren so selig und glücklich! Ihr Haus strahlte nichts als Freude und Frieden aus. Haben sie denn wirklich alles hinter sich gelassen oder spielten sie sich nur selber was vor? Verträumt blickte ich mich um. Alte Erinnerungen kamen wieder hoch. „Lyra? Mäuschen? Alles ok?“, „Was?.. ähm ja klar! Also soll ich Brians Zimmer nehmen?“, „Die erste Tür rechts, Lyra!“ Lusian flüchtete plötzlich in die Küche. Hatte ich etwas falsches gesagt? Kurz bevor ich nach oben gehen wollte zog Mark mich zurück und flüsterte mir etwas zu. „Hör zu, erwähne nie wieder den Namen Brian! Dieser Name ist in diesem Haus und in der Gegenwart Lusians streng verboten, klar?“, „Ähm ja, Entschuldigung.“
Beim Abendbrot redeten ausschließlich Lusian und Mark miteinander. Immer wenn Mark mich etwas fragen wollte kam Lusian dazwischen. Sollte ich mich bei ihr entschuldigen?
„Lusian!“, „Was gibt es Lyra?“, „Ich möchte mich entschuldigen!“ Plötzlich sah es so aus als ob Lusian ein bisschen Schuldgefühle hatte doch verschwanden sie wieder so schnell wie sie gekommen waren. „Ach Schätzerle! Ich weiß nicht wovon du redest! Aber ich verzeih dir! Hihi ich weiß nicht mal wieso.. ach egal.“ Und schon war sie wieder mit Mr. Clarkson in ein Gespräch vertieft. „Ich bin satt, danke für das essen, Miss Clarkson! Ich würde jetzt gern duschen.“, „Geh ruhig, Lyra, Mäuschen! Wir räumen schon ab!“ , „Ok, danke ich geh dann mal.“ Ich ließ eine Badewanne mit heißem Wasser voll laufen. In der Zwischenzeit durch stöberte ich Brians altes Zimmer. Alles war weg, sogar der Schrank und das Bett. Ein komplett neues Gästezimmer war entstanden. Doch war ich mir sicher das es Brians Geheimversteck immer noch gab. Ich schob eine kleine Kommode beiseite und tastete die Wand ab. Da war es! Ich zog das Geheimfach an einer kleinen umgebogenen Schraube raus. Zum Vorschein kam Brians Tagebuch und ein kleiner Teddy den ich ihn mal Geschenkt hatte. Ich setzte mich mit dem Tagebuch in die Wanne und begann zu lesen.
Grad wollte ich die zweite Seite aufschlagen als Lusian ins Bad stürzte. „HER DAMIT!“ Sie zog mir das Buch aus der Hand. “NEIN! BITTE! Das dürfen sie nicht! Bitte nicht!“, „OH DOCH!“ Lusian zerriss das Buch und warf es in die Toilette. „WARUM?! Warum haben sie das getan?!“ Ich wurde irre wütend. Ich fing an zu schreien und weinen, trat aus der Wanne raus, band mir ein Handtuch um und schloss mich in Brians alten Zimmer ein. Sicher werden sie mich wieder abholen. Ich hatte versagt.
Am nächsten Tag wurde mir gesagt das ich nur unter bestimmten Umständen die Klinik verlassen dürfe. Ich musste Brians Eltern um Erlaubnis bitten das ich bei ihnen wohnen dürfe für 1 Jahr.
Sie brauchten 3 Tage um sich zu entscheiden. Ich wusste nicht genau was ich davon halten sollte. Freuen die sich überhaupt über mich? Oder wollen die mich gar nicht? Ich hatte Glück. Sie sagten zu und ich konnte am gleichen Tag noch zu ihnen ziehen.
Lusian –Brians Mutter empfing mich. „Lyra! Wie schön das du da bist! Mark, Schätzerle, komm runter, Lyra ist da!“, „Guten Abend, Miss Clarkson!“, „Ach komm, nenn mich doch Lusian, Schatz! Wir kennen uns schon solang und jetzt sind wir wie eine kleine Familie, nicht wahr?“ Nickend schlurfte ich ins Haus. „Wie war ihr Urlaub, Miss.. ähm Lusian?“, „Wunderschön! Eine schöne Zeit und ich hab alles was in den letzten Monaten passiert ist vergessen! Wirklich ich hab ein totales Blackout!“, „Ah, wie schön.“ Ich lächelte ein bisschen verwirrt. „Lyra! Wie schön! Wie geht’s dir?“ Mark Clarkson kam auf mich zu und nahm mich in Arm. „Was hat man deinen 19 Jahren dort bloß angetan, was?“, „Ja, aber es ist ja vorbei...ähm.. ja wo schlaf ich?“, „Oben die erste Tür rechts, Mäuschen! Soll ich dir beim tragen helfen?“ Was war bloß aus den guten alten Clarksons geworden? Sie waren so selig und glücklich! Ihr Haus strahlte nichts als Freude und Frieden aus. Haben sie denn wirklich alles hinter sich gelassen oder spielten sie sich nur selber was vor? Verträumt blickte ich mich um. Alte Erinnerungen kamen wieder hoch. „Lyra? Mäuschen? Alles ok?“, „Was?.. ähm ja klar! Also soll ich Brians Zimmer nehmen?“, „Die erste Tür rechts, Lyra!“ Lusian flüchtete plötzlich in die Küche. Hatte ich etwas falsches gesagt? Kurz bevor ich nach oben gehen wollte zog Mark mich zurück und flüsterte mir etwas zu. „Hör zu, erwähne nie wieder den Namen Brian! Dieser Name ist in diesem Haus und in der Gegenwart Lusians streng verboten, klar?“, „Ähm ja, Entschuldigung.“
Beim Abendbrot redeten ausschließlich Lusian und Mark miteinander. Immer wenn Mark mich etwas fragen wollte kam Lusian dazwischen. Sollte ich mich bei ihr entschuldigen?
„Lusian!“, „Was gibt es Lyra?“, „Ich möchte mich entschuldigen!“ Plötzlich sah es so aus als ob Lusian ein bisschen Schuldgefühle hatte doch verschwanden sie wieder so schnell wie sie gekommen waren. „Ach Schätzerle! Ich weiß nicht wovon du redest! Aber ich verzeih dir! Hihi ich weiß nicht mal wieso.. ach egal.“ Und schon war sie wieder mit Mr. Clarkson in ein Gespräch vertieft. „Ich bin satt, danke für das essen, Miss Clarkson! Ich würde jetzt gern duschen.“, „Geh ruhig, Lyra, Mäuschen! Wir räumen schon ab!“ , „Ok, danke ich geh dann mal.“ Ich ließ eine Badewanne mit heißem Wasser voll laufen. In der Zwischenzeit durch stöberte ich Brians altes Zimmer. Alles war weg, sogar der Schrank und das Bett. Ein komplett neues Gästezimmer war entstanden. Doch war ich mir sicher das es Brians Geheimversteck immer noch gab. Ich schob eine kleine Kommode beiseite und tastete die Wand ab. Da war es! Ich zog das Geheimfach an einer kleinen umgebogenen Schraube raus. Zum Vorschein kam Brians Tagebuch und ein kleiner Teddy den ich ihn mal Geschenkt hatte. Ich setzte mich mit dem Tagebuch in die Wanne und begann zu lesen.
Grad wollte ich die zweite Seite aufschlagen als Lusian ins Bad stürzte. „HER DAMIT!“ Sie zog mir das Buch aus der Hand. “NEIN! BITTE! Das dürfen sie nicht! Bitte nicht!“, „OH DOCH!“ Lusian zerriss das Buch und warf es in die Toilette. „WARUM?! Warum haben sie das getan?!“ Ich wurde irre wütend. Ich fing an zu schreien und weinen, trat aus der Wanne raus, band mir ein Handtuch um und schloss mich in Brians alten Zimmer ein. Sicher werden sie mich wieder abholen. Ich hatte versagt.
woah die geschichte is echt voll spannend! hätt voll gern gwusst was in dem tagebuch stand. hoffentlich geht die geschichte noch weita :)
^^ ihr werdet noch ein bissl was ausm tagebuch erfahren.. wartest ab hehe
cHcH, okaY *fReu* :D
biN sChoN toTaL geSpaNnT auF diE foRtseTzuNG !!
lG suNnY
biN sChoN toTaL geSpaNnT auF diE foRtseTzuNG !!
lG suNnY
hehe ^^ bin scho dabei zu schreiben ^^ ich glaub heute abend werde ich die fortsetzung noch schaffen :)
KLEINE ÄNDERUNG: DER LETZTE ABSATZ HAT SICH GEÄNDERT!
"10. Januar
Heute hatten ich und meine Süße Jahrestag. Wir waren im Park und essen. Ein wunderschöner Tag! Doch heute Abend nachdem ich Lyra nach Hause gebracht hatte, hatte ich plötzlich wieder diesen Schmerz. Ärzte warnten mich schon vor langer Zeit ich sollte ins Krankenhaus kommen wenn ich diesen Schmerz wieder spür. Doch im Moment bin ich viel zu müde. Sicher kann ich morgen auch hingehen."
Ich wusste nicht von welchem Schmerz er schrieb. Er hat mir nie etwas von einem Schmerz erzählt.
"Der Schmerz hat noch immer nicht nachgelassen. Ich glaub der Tumor wird für immer in meinem Körper bleiben. Aber das ist mir egal. Hauptsache ich kann die letzten Monate mit Lyra verbringen. Sie wird hoffentlich nie von diesem Tumor erfahren. Nur wird es schwer für sie werden. Nach meinem Leben. "
Tränen liefen an meinen Wangen runter. Hat er diesen Unfall nur verursacht um nicht Qual voll an seinem Tumor zu sterben? Und er wollte mich nicht damit belasten. Wieso hat er mich angelogen?! Hätte ich von dem Tumor gewusst hät ich ihm sicher helfen können.
Grad wollte ich die zweite Seite aufschlagen als Lusian ins Bad stürzte. „HER DAMIT!“ Sie zog mir das Buch aus der Hand. “NEIN! BITTE! Das dürfen sie nicht! Bitte nicht!“, „OH DOCH!“ Lusian zerriss das Buch und warf es in die Toilette. „WARUM?! Warum haben sie das getan?!“ Ich wurde irre wütend. Ich fing an zu schreien und weinen, trat aus der Wanne raus, band mir ein Handtuch um und schloss mich in Brians alten Zimmer ein. Sicher werden sie mich wieder abholen. Ich hatte versagt.
Fünf Minuten später klopfte Lusian gegen die Tür. „Lass mich rein Lyra! SOFORT!“ Ich drehte den Schlüssel zweimal um und die Tür sprang auf. Vor mir stand Lusian. Ihre Augen waren knall rot und ihre Wangen waren mit Tränen überflutet. Ihre Hände waren zu Fäusten geballt. Langsam wich ich zurück. „DU! DU bist SCHULD! Dieses Fach! Genau DIESES!“ Sie zeigte auf das Geheimfach. „Dort bewahrte ICH sein Tagebuch auf! Ich habe mir geschworen das es NIE jemand zu Gesicht bekommen wird! NIE! Und wenn doch werde ich es zerreisen! Und es ist passiert! WEGEN DIR! ICH HASSE DICH! DU hast uns unseren Sohn weggenommen! DU bist am Unfall schuld! Seid dem Tod deiner Eltern vor drei Jahren der angeblich keine große Sache für dich war, bist du ein gestörtes Mädchen das sich an BRIAN vergriff! DU warst nicht auf der Suche nach liebe! Nein... ich hab dich durchschaut! DU brauchtest jemanden an dem du dich rächen konntest! GENAU SO WAR DAS! DU hast unseren Brian in den TOD geschickt! DU gehörst bis an dein Lebensende in eine Klinik!“, „STOP! MISS CLARKSON! HÖREN SIE AUF! HÖREN SIE VERDAMMT NOCHMAL AUF!“, „WAS IST HIER LOS?!“ Mr. Clarkson stürmte die Treppe hoch. „Oh Schatz! Mein Schätzerle! Sie hat es zugegeben! Sie hat das Lenkrad und die Bremsen manipuliert und ihn in den Tod geschickt! Sie hat sein Tagebuch geklaut und zerrissen! Oh Mark! Sie war nie das nette Mädchen von neben an wie wir dachten!“ schluchzte Lusian. „Sie ist eine verlogene Mörderin! Ein Dieb! Ein BIEST!“, „NEIN! NEIN das bin ich nicht! Mr. Clarkson! Ihre Frau lügt! Sie hat das Tagebuch zerrissen! Und ich habe nichts manipuliert! Ich liebte Brian doch viel zu sehr!“ Ich kauerte weinend auf dem Boden. „Nein! Ich war es nicht... ich war es nicht.“ Mr. Clarkson stand ratlos vor Lusian und mir. “Die Bremsen waren nicht manipuliert.“, „WAS?“ riefen Mrs. Clarkson und ich gleichzeitig. „Ja, Brian starb wegen..“, „Einem Tumor nicht wahr?! Es war der Tumor!“ rief ich dazwischen. Nicken hockte Mark sich hin. „Es war der Tumor.“ Schweigend saßen wir drei auf dem Boden.
"10. Januar
Heute hatten ich und meine Süße Jahrestag. Wir waren im Park und essen. Ein wunderschöner Tag! Doch heute Abend nachdem ich Lyra nach Hause gebracht hatte, hatte ich plötzlich wieder diesen Schmerz. Ärzte warnten mich schon vor langer Zeit ich sollte ins Krankenhaus kommen wenn ich diesen Schmerz wieder spür. Doch im Moment bin ich viel zu müde. Sicher kann ich morgen auch hingehen."
Ich wusste nicht von welchem Schmerz er schrieb. Er hat mir nie etwas von einem Schmerz erzählt.
"Der Schmerz hat noch immer nicht nachgelassen. Ich glaub der Tumor wird für immer in meinem Körper bleiben. Aber das ist mir egal. Hauptsache ich kann die letzten Monate mit Lyra verbringen. Sie wird hoffentlich nie von diesem Tumor erfahren. Nur wird es schwer für sie werden. Nach meinem Leben. "
Tränen liefen an meinen Wangen runter. Hat er diesen Unfall nur verursacht um nicht Qual voll an seinem Tumor zu sterben? Und er wollte mich nicht damit belasten. Wieso hat er mich angelogen?! Hätte ich von dem Tumor gewusst hät ich ihm sicher helfen können.
Grad wollte ich die zweite Seite aufschlagen als Lusian ins Bad stürzte. „HER DAMIT!“ Sie zog mir das Buch aus der Hand. “NEIN! BITTE! Das dürfen sie nicht! Bitte nicht!“, „OH DOCH!“ Lusian zerriss das Buch und warf es in die Toilette. „WARUM?! Warum haben sie das getan?!“ Ich wurde irre wütend. Ich fing an zu schreien und weinen, trat aus der Wanne raus, band mir ein Handtuch um und schloss mich in Brians alten Zimmer ein. Sicher werden sie mich wieder abholen. Ich hatte versagt.
Fünf Minuten später klopfte Lusian gegen die Tür. „Lass mich rein Lyra! SOFORT!“ Ich drehte den Schlüssel zweimal um und die Tür sprang auf. Vor mir stand Lusian. Ihre Augen waren knall rot und ihre Wangen waren mit Tränen überflutet. Ihre Hände waren zu Fäusten geballt. Langsam wich ich zurück. „DU! DU bist SCHULD! Dieses Fach! Genau DIESES!“ Sie zeigte auf das Geheimfach. „Dort bewahrte ICH sein Tagebuch auf! Ich habe mir geschworen das es NIE jemand zu Gesicht bekommen wird! NIE! Und wenn doch werde ich es zerreisen! Und es ist passiert! WEGEN DIR! ICH HASSE DICH! DU hast uns unseren Sohn weggenommen! DU bist am Unfall schuld! Seid dem Tod deiner Eltern vor drei Jahren der angeblich keine große Sache für dich war, bist du ein gestörtes Mädchen das sich an BRIAN vergriff! DU warst nicht auf der Suche nach liebe! Nein... ich hab dich durchschaut! DU brauchtest jemanden an dem du dich rächen konntest! GENAU SO WAR DAS! DU hast unseren Brian in den TOD geschickt! DU gehörst bis an dein Lebensende in eine Klinik!“, „STOP! MISS CLARKSON! HÖREN SIE AUF! HÖREN SIE VERDAMMT NOCHMAL AUF!“, „WAS IST HIER LOS?!“ Mr. Clarkson stürmte die Treppe hoch. „Oh Schatz! Mein Schätzerle! Sie hat es zugegeben! Sie hat das Lenkrad und die Bremsen manipuliert und ihn in den Tod geschickt! Sie hat sein Tagebuch geklaut und zerrissen! Oh Mark! Sie war nie das nette Mädchen von neben an wie wir dachten!“ schluchzte Lusian. „Sie ist eine verlogene Mörderin! Ein Dieb! Ein BIEST!“, „NEIN! NEIN das bin ich nicht! Mr. Clarkson! Ihre Frau lügt! Sie hat das Tagebuch zerrissen! Und ich habe nichts manipuliert! Ich liebte Brian doch viel zu sehr!“ Ich kauerte weinend auf dem Boden. „Nein! Ich war es nicht... ich war es nicht.“ Mr. Clarkson stand ratlos vor Lusian und mir. “Die Bremsen waren nicht manipuliert.“, „WAS?“ riefen Mrs. Clarkson und ich gleichzeitig. „Ja, Brian starb wegen..“, „Einem Tumor nicht wahr?! Es war der Tumor!“ rief ich dazwischen. Nicken hockte Mark sich hin. „Es war der Tumor.“ Schweigend saßen wir drei auf dem Boden.
gehts noch weiter?
lg silent tear
lg silent tear
jup wenn iha wollt
Klar wollen wir!!!!!! :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch:
Kevin
Kevin
„Nun... Lyra.. was ist eben passiert?“, „WIESO fragst du Lyra?!“ rief Lusian dazwischen. „Sei mal bitte leise Lusian, Schatz.“, „Na ja also ich kannte das Geheimversteck und wollte gucken ob er dort noch sein Tagebuch hat. Ich habe es mir rausgenommen und wollte in der Wanne lesen. Plötzlich kam ihre Frau reingestürmt und zeriss das Buch über der Toilette.“, „Lusian? Stimmt das?“ , „Ja... aber ich.. ich wollte ... .“, „Du hast es zerrissen. Das Tagebuch von Brian.... sag mal.. spinnst du?!“, „Nein! LYRA spinnt! Sie gehört in die Klinik! SIE allein!“, „Sie haben den Tod Brians noch lange nicht überwunden, nicht wahr Mrs. Clarkson? Sie machen sich seid seinem Tod doch selber was vor. Hab ich recht?“, „Du weißt doch gar nichts. Du kleines.. .“, „Lusian, Schatz das ist jetzt nicht der richtige Augenblick.“ Ich stand auf. „Ich geh eben ins Bad.“ Ich wollte bloß weg von Lusian. Sie war verrückt. Und sie war die einzige Verrückte in diesem Haus. Im Bad fand ich noch ein paar Tagebuchseiten die daneben gefallen waren. Ich presste sie gegen mein Herz. Nach ein paar Minuten ließ ich sie in meiner Bademanteltasche verschwinden, tat in beiseite und legte mich in die Wanne. Nach fast einer Stunde war meine Haut komplett aufgeweicht. Ich war ein paar mal in einen Sekundenschlaf gefallen und tapste schlaftrunken quer durchs Bad zum Spiegel um mein Gesicht zu betrachten. Meine Wangen fühlten sich rau an. Nicht mehr so weich wie früher als ich sie noch täglich eingecremte. Mein ganzer Körper hatte sich verändert. Er wirkte so abgenutzt... und überflüssig. Mein ganzes Leben war überflüssig. Ich war überflüssig. Meine ganze Familie außer mir war sozusagen ausgestorben. Bis auf meine kleine Schwester mit der ich seid dem Tod meiner Eltern streit habe. Sie lebte auf Sardinien. Weit weg von mir. Ob sie mich überhaupt noch kannte?
Und wieso habe ich sie vergessen?
Und wieso habe ich sie vergessen?
Es war eine kalte Winternacht als sich ein paar Freunde am Bahnhof trafen um dort zu "saufen",
es vergingen ein paar Stunden als Jack ein paar Meter von seinen Freunden wegging
um eine Zigarette zu rauchen. Er war schon stark angetrunken und seine Zigarette rutschte ihm aus
der Hand. Sie lag ziemlich na an den Schienen doch dass schien Jack nicht zu stören er wollte sie aufheben.
"Lass sie doch einfach liegen Jack" sagte einer seiner Kumpels. Ein Zug näherte sich. Der Schaffner
sah die Jugendlichen schon von weiten und stieß ein Warnsignal aus. In dem Moment bückte sich
Jack und er wurde vom zug erwischt. Seine Freunde schrien. Jack schaute ein letztes mal
seine freunde an. Er lächelte bevor er entgültig starb.
die story ist wahr
es vergingen ein paar Stunden als Jack ein paar Meter von seinen Freunden wegging
um eine Zigarette zu rauchen. Er war schon stark angetrunken und seine Zigarette rutschte ihm aus
der Hand. Sie lag ziemlich na an den Schienen doch dass schien Jack nicht zu stören er wollte sie aufheben.
"Lass sie doch einfach liegen Jack" sagte einer seiner Kumpels. Ein Zug näherte sich. Der Schaffner
sah die Jugendlichen schon von weiten und stieß ein Warnsignal aus. In dem Moment bückte sich
Jack und er wurde vom zug erwischt. Seine Freunde schrien. Jack schaute ein letztes mal
seine freunde an. Er lächelte bevor er entgültig starb.
die story ist wahr
ja...das freut mich das ihr hier alle so schön mein thema weiter geführt habt..danke..ich find eure geschichten ech toll und würde mich freuen wenn ihr weiter so fleißig hier schreibt..ich freu mich immer über eure geschichten.. =)
danke und lieben gruß an alle!
danke und lieben gruß an alle!
:schmatz: wir schreiben weiter ^^ schön das sie dri gefallen
schreib doch auch wieder welche rein
schreib doch auch wieder welche rein
Seite 2 von 5 · 82 Beiträge in diesem Thema