GeScHiChTeN zUm NaChDeNkEn
81 Antworten15'019 AufrufeGestartet von eiskalt ·
hallo
boa... ist echt eine gute geschichte!!
Hoffe kann bald weiter lesen!
glg zebra
boa... ist echt eine gute geschichte!!
Hoffe kann bald weiter lesen!
glg zebra
Etwa eine halbe Stunde später ging die Haustür auf und ich hörte Lusian gut gelaunt mit Mark reden. Ich machte den Fernseher aus und legte mich hin. Wenn sie denken ich schlafe werden sie mich sicher nicht wecken und nicht mit mir über letzten Abend reden.
„Lusian! Sei leise.. . Lyra schläft auf der Couch.“, „Was? Oh je. Ich hatte vor mit ihr über das ritzen zu reden.“, „Lass ihr am besten Zeit. Wir können ja solange hoch gehen und den PC weiter einrichten.“, „OK.. nimmst du die Taschen mit hoch?“, „Können wir gleich auch noch holen.“, „Und wenn Lyra.. .“, „Glaubst du wirklich sie würde in unseren Einkäufen rumschnüffeln? Im Schlaf?“, „Na gut.. . Dann lass das schnell mit dem PC machen. Die Tür vom Schlafzimmer viel zu. Vorsichtig stand ich auf. Was war das denn? Wieso darf ich nicht an die Taschen ran? Langsam schlich ich in den Flur und öffnete einer der Taschen. Ein Buch? Ich zog es raus und setzte mich wieder auf die Couch. Vorsichtig zog ich es aus der Tüte und las die Überschrift. „Wann sollte ich mir ernste Sorgen um mein Kind machen?“ Verdutzt schlug ich das Buch auf und schon sprangen mir die nächsten merkwürdigen Sätze in die Augen. „Ratgeber für besorgte Eltern. Was tun wenn sich mein Kind ritzt? Wenn es an Drogen verfällt? Wann ist mein Kind wirklich krank“ Ich schlug das Buch wieder zu und las mir die Rückseite durch. „Wie bereite ich mein Kind auf eine Therapie vor? Das fragen sich viele Eltern wenn ihr Kind an Drogen häng, sich ritzt oder Selbstmord Gedanken hat. Wie geschädigt sind diese Kinder wirklich? Und wie können Eltern helfen?“ Verletzt darüber das Lusian zu einem Ratgeber greift und nicht so mit mir redet warf ich das Buch in die Ecke und lief die Treppe hoch, schloss meine Tür ab und setzte mich aufs Bett. So etwas albernes. Grade Lusian. Wie kommt sie auf solchen Quatsch? Glaubt sie wirklich so mit mir besser klarzukommen? Meinetwegen mach ich eine Therapie durch aber das kann sie mir auch so sagen. Sie kennt mich! Wieso hat sie keinen Mut mir es einfach in die Augen zu sagen?! Es klopfte an meiner Tür. „Lyra, Schatz bist du wach?“, „Ja bin ich.“, „Das ist schön. Mach doch mal bitte die Tür auf, ja? Ich muss mit dir reden!“, „Willst du nicht zuerst deinen beschissenen Ratgeber lesen? Mach ruhig! Hab ich null Probleme mit wenn du nicht mal den Mut hast mir deine Gedanken so zu sagen sondern erst zu einem Buch greifst wo schön alles erklärt wird!“, „Woher.. aber.. .“, „Ich bin müde. Also lass mich schlafen.“, „Das hast du eben doch schon.“, „Ja aber nicht genug. Gute Nacht!“ Ich legte mich hin und schlug die Augen zu. „Lyra! Bitte! Mach es mir nicht so schwer!“, „Das würde ich nicht machen wenn du mir einfach sagen würdest was du denkst! Aber ich glaub das weiß ich jetzt! Und zu einer Therapie kannst du mich ruhig anmelden. Braust mich nicht darauf vorbereiten. Ich kann mehr ab als du denkst!“, „Das habe ich gemerkt! Du hast deine Schwächen gezeigt als du dich geritzt hast!“, „Ja und ich konnte es sehr gut ab.“, „Lyra! Ich will nicht so mit dir reden! Mach bitte die Tür auf. Gegen eine Tür zu reden ist nicht besonders schön!“, „Ich finde es angenehm und jetzt lass mich schlafen.“
„Lusian! Sei leise.. . Lyra schläft auf der Couch.“, „Was? Oh je. Ich hatte vor mit ihr über das ritzen zu reden.“, „Lass ihr am besten Zeit. Wir können ja solange hoch gehen und den PC weiter einrichten.“, „OK.. nimmst du die Taschen mit hoch?“, „Können wir gleich auch noch holen.“, „Und wenn Lyra.. .“, „Glaubst du wirklich sie würde in unseren Einkäufen rumschnüffeln? Im Schlaf?“, „Na gut.. . Dann lass das schnell mit dem PC machen. Die Tür vom Schlafzimmer viel zu. Vorsichtig stand ich auf. Was war das denn? Wieso darf ich nicht an die Taschen ran? Langsam schlich ich in den Flur und öffnete einer der Taschen. Ein Buch? Ich zog es raus und setzte mich wieder auf die Couch. Vorsichtig zog ich es aus der Tüte und las die Überschrift. „Wann sollte ich mir ernste Sorgen um mein Kind machen?“ Verdutzt schlug ich das Buch auf und schon sprangen mir die nächsten merkwürdigen Sätze in die Augen. „Ratgeber für besorgte Eltern. Was tun wenn sich mein Kind ritzt? Wenn es an Drogen verfällt? Wann ist mein Kind wirklich krank“ Ich schlug das Buch wieder zu und las mir die Rückseite durch. „Wie bereite ich mein Kind auf eine Therapie vor? Das fragen sich viele Eltern wenn ihr Kind an Drogen häng, sich ritzt oder Selbstmord Gedanken hat. Wie geschädigt sind diese Kinder wirklich? Und wie können Eltern helfen?“ Verletzt darüber das Lusian zu einem Ratgeber greift und nicht so mit mir redet warf ich das Buch in die Ecke und lief die Treppe hoch, schloss meine Tür ab und setzte mich aufs Bett. So etwas albernes. Grade Lusian. Wie kommt sie auf solchen Quatsch? Glaubt sie wirklich so mit mir besser klarzukommen? Meinetwegen mach ich eine Therapie durch aber das kann sie mir auch so sagen. Sie kennt mich! Wieso hat sie keinen Mut mir es einfach in die Augen zu sagen?! Es klopfte an meiner Tür. „Lyra, Schatz bist du wach?“, „Ja bin ich.“, „Das ist schön. Mach doch mal bitte die Tür auf, ja? Ich muss mit dir reden!“, „Willst du nicht zuerst deinen beschissenen Ratgeber lesen? Mach ruhig! Hab ich null Probleme mit wenn du nicht mal den Mut hast mir deine Gedanken so zu sagen sondern erst zu einem Buch greifst wo schön alles erklärt wird!“, „Woher.. aber.. .“, „Ich bin müde. Also lass mich schlafen.“, „Das hast du eben doch schon.“, „Ja aber nicht genug. Gute Nacht!“ Ich legte mich hin und schlug die Augen zu. „Lyra! Bitte! Mach es mir nicht so schwer!“, „Das würde ich nicht machen wenn du mir einfach sagen würdest was du denkst! Aber ich glaub das weiß ich jetzt! Und zu einer Therapie kannst du mich ruhig anmelden. Braust mich nicht darauf vorbereiten. Ich kann mehr ab als du denkst!“, „Das habe ich gemerkt! Du hast deine Schwächen gezeigt als du dich geritzt hast!“, „Ja und ich konnte es sehr gut ab.“, „Lyra! Ich will nicht so mit dir reden! Mach bitte die Tür auf. Gegen eine Tür zu reden ist nicht besonders schön!“, „Ich finde es angenehm und jetzt lass mich schlafen.“
hallo
wird ja immer spannender, hehe
wäre schon noch weiter zu lesen
glg zebra
wird ja immer spannender, hehe
wäre schon noch weiter zu lesen
glg zebra
„Wir reden morgen, Lyra. Ich weiß das du es nicht leicht hast aber irgendwann ist auch Schluss. Ich kann dich nicht immer in Schutz nehmen. Du bist alt genug um damit richtig klarzukommen.“ Ich hörte nur noch wie Lusian die Treppe runterging. „Ach lasst mich doch einfach.“ Murmelte ich vor mir hin und legte mich auf die andere Seite.
Ein paar Minuten später stand Mark an meiner Tür. „Lyra? Komm mal nach unten. Wir wollen jetzt essen und mit dir reden. Glaub mir, Lusian hat das Buch nur gekauft weil sie sich sorgen machte.“, „Komische Art. Das musst du mir erst mal erklären. Wieso kauft man sich ein Ratgeber wenn man sich sorgen macht?“, „Ach.. komm einfach runter und sie nicht so stur, ja?“, „Nein.“, „Lyra! Wir sind diejenigen die auf dich aufpassen sollen und du hast auf uns zu hören also komm jetzt runter!“, „Vergesst es! Ich bin alt genug um auf mich selber aufzupassen!“, „Du kommst auf der stelle runter! Es gibt mächtig ärger wenn du dich weigerst!“, „Lasst mich in Ruhe!“ Ich warf mein Deo gegen die Tür und vergrub mich im Bett. Zehn Minuten später stand Mark wieder an meiner Tür. „Lyra! Du kommst jetzt auf der Stelle raus oder muss ich erst richtig sauer werden?!“, „Bist du doch sowieso schon!“ Ich stand auf, kramte alte Turnschuhe aus dem Schrank, zog mir eine Jacke über und lehnte mich gegen die Tür. „Ich breche die Tür ein wenn es sein muss! Aber wir müssen irgendwann mal reden! Wieso bist du bloß so stur?“, „Weiß ich doch nicht aber wenn du die Tür einbrichst wirst du mich verletzten.“, „Ich geben dir 7 Minuten dann komm ich wieder und wenn du dann immer noch so stur bist breche ich die Tür wirklich ein!“, „Ach ja und du denkst das Gewalt wieder genau das richtige ist wenn man an ein 18-jähriges Mädchen rankommen will das schon sehr gut für sich allein Sorgen kann, oder? Ich hab es echt satt!“, „Sieben Minuten Lyra. Bis gleich.“
Ein paar Minuten später stand Mark an meiner Tür. „Lyra? Komm mal nach unten. Wir wollen jetzt essen und mit dir reden. Glaub mir, Lusian hat das Buch nur gekauft weil sie sich sorgen machte.“, „Komische Art. Das musst du mir erst mal erklären. Wieso kauft man sich ein Ratgeber wenn man sich sorgen macht?“, „Ach.. komm einfach runter und sie nicht so stur, ja?“, „Nein.“, „Lyra! Wir sind diejenigen die auf dich aufpassen sollen und du hast auf uns zu hören also komm jetzt runter!“, „Vergesst es! Ich bin alt genug um auf mich selber aufzupassen!“, „Du kommst auf der stelle runter! Es gibt mächtig ärger wenn du dich weigerst!“, „Lasst mich in Ruhe!“ Ich warf mein Deo gegen die Tür und vergrub mich im Bett. Zehn Minuten später stand Mark wieder an meiner Tür. „Lyra! Du kommst jetzt auf der Stelle raus oder muss ich erst richtig sauer werden?!“, „Bist du doch sowieso schon!“ Ich stand auf, kramte alte Turnschuhe aus dem Schrank, zog mir eine Jacke über und lehnte mich gegen die Tür. „Ich breche die Tür ein wenn es sein muss! Aber wir müssen irgendwann mal reden! Wieso bist du bloß so stur?“, „Weiß ich doch nicht aber wenn du die Tür einbrichst wirst du mich verletzten.“, „Ich geben dir 7 Minuten dann komm ich wieder und wenn du dann immer noch so stur bist breche ich die Tür wirklich ein!“, „Ach ja und du denkst das Gewalt wieder genau das richtige ist wenn man an ein 18-jähriges Mädchen rankommen will das schon sehr gut für sich allein Sorgen kann, oder? Ich hab es echt satt!“, „Sieben Minuten Lyra. Bis gleich.“
hey
wow die geschichte ist echt toll find ich... hoffe sie geht bald weiter, bin schon ganz gespannt wies weitergeht
wow die geschichte ist echt toll find ich... hoffe sie geht bald weiter, bin schon ganz gespannt wies weitergeht
Ich wartete eine Weile bis ich hörte wie Mark mit Lusian in der Küche sprach und öffnete leise die Tür. Noch hatten sie nichts bemerkt. Ich musste nur schnell genug aus dem Haus kommen, zu Miri laufen und mich dort verstecken. Hörte sich albern an aber was sollte ich denn tun? Lange genug hab ich mich rumschupsen lassen. Irgendwann ist auch Schluss. Mit 18 Jahren kann man auch ruhig mal was anderes machen.
Nur wie kam ich schnell genug die Treppe runter? Die hören mich ja schon auf der ersten Stufe. Na ja eine Möglichkeit gab es noch. Ich setzte mich vorsichtig auf das Treppengeländer. Noch nie hatte ich so etwas ausprobiert. Langsam rutschte ich ein Stück mit festhalten runter. Allerdings rutschte meine hand weg und ich sauste bis zum Ende der Treppe. Zu schreien konnte ich mir grad noch verkneifen. Aber da ich mich nicht mehr festhalten konnte um zu bremsen knallte ich am Ende auf den Boden. Ich rappelte mich gleich schon wieder auf und riss die Haustür auf. Hinter mir kamen Lusian und Mark aus der Küche gestürmt. Ich hatte Glück –sie holten mich nicht mehr ein.
Ich kam mir ein bisschen blöd vor das ich vor ihnen wegrannte weil sie sich immer so um mich gesorgt hatten aber bei Ratgebern und Unehrlichkeit hört für mich alles auf. Schon ein paar Minuten später kam ich bei Miri an. Sie ahnte nichts von meinem Besuch aber ich hoffte einfach das sie Zeit hat. Als ihre Mutter mich rein ließ hörte ich schon Mirandas Stimme. „Hey Miranda!“ Erst jetzt bemerkte ich das Mary da war. „Hey Mary!“ Ich kam mir ein bisschen unwohl vor weil ich früher oft Streit mit Mary hatte. „Hey Lyra.“ Sie schaute mich ein bisschen komisch an aber Miranda zog mich schon zu sich. „Hey Maus. Hihi, Mary und ich lachen uns grad über ein paar Jungs aus der Disco schlapp. Aber die waren echt geil ich kann dir Fotos zeigen.“ Sie kramte ihre Digicam aus der Tasche und gab sie mir in die Hand. „Hier. Schau sie dir an! Mary und ich müssen noch ein bisschen reden.“, „Ähm .. ja.“ Ich blickte zu Mary rüber. Sie lächelte triumphierend. Sie freute sich darüber das Miranda mir eine Beschäftigung gab damit sie reden konnten. Ich fand es OK mit der Beschäftigung aber unfair von Mary. Ich könnte natürlich... . „Miri! Die kenn ich!“, „Was? Das ist ja voll krass! Komm her! Du musst und unbedingt alles von dem Blonden erzählen. Der stand immer so außen vor. Ich weiß nur das er Jonas heißt.“ Ich dachte mir alles mögliche aus. Ja, ich weiß jetzt war ich unehrlich aber was tat man nicht alles um wieder dazu zugehören? Mary sah mich nach meinem Vortrag richtig eifersüchtig an und sagte nichts mehr. Miranda fand es nur lustig aber nach einer Weile trat wieder Stille ein und Mary ergriff das Wort. Sie lenkte auf meine Vergangenheit zu. Ich wusste das das ein reiner Racheakt war um Miranda auf ihrer Seite zu behalten. Sie wollte nicht das wir wieder so gut wie früher befreundet sind. „Also Lyra, bist du eigentlich schon wieder gesund?“, „Was meinst du?“, „Na ja warst ja lange in der Klinik, nicht wahr? Tragisch, tragisch.“ Sie warf einen prüfenden Blick auf ihre Fingernägel und grinste dann. „Wie wurdest du behandelt? Hattest du mal eine Zwangsjacke an? Mich interessiert es echt wie man als Psychopath dort behandelt wird.“, „Mary.. sie ist doch kein.. .“, „Ist schon OK Miranda. Weißt du Mary, du hast eine völlig falsche Einstellung zu so etwas. Du hast keine Ahnung davon was da abgeht! Die Leute sind alle total nett. Aber so etwas muss man auch erst mal erleben bevor man darüber reden kann.“, „Achso. Das ist aber wirklich interessant und schön. Sag mal Miranda, wann wollten wir in die Stadt?“, „Gleich oder? Lyra kann doch mitkommen! Das wird bestimmt lustig!“ Wieder guckte Mary angewidert zu mir rüber. „Muss das sein?“, „Was soll das denn heißen?“, „Hast du dich schon mal geritzt, Lyra?“, „Nein.. ich .. äh.. ich muss nicht.. .“, „Doch du kommst mit und du Mary kannst ruhig zu Hause bleiben deine Art ist einfach schrecklich! Wir sehen uns ein andres mal.“ Miri nahm mich an der Hand und zog mich mit aus dem Haus. Mary kam beleidigt hinter her. „Ey komm das ist doch nur eine Frage!“, „Vielleicht aber du willst doch nur nicht das ich mit ihr besser befreundet bin!“, „Ja! Du hast vollkommen recht! Und weißt du wieso? Wir waren die besten Freunde und jetzt ist sie wieder und ganz plötzlich werde ich abgeschoben! Wer bin ich? DEIN LÜCKENFÜLLER?!“, „Oh man hört auf! Ich will echt nicht das ihr euch wegen mir streitet! Vielleicht ist es besser wenn ihr in die Stadt geht. Immer hin wart ihr verabredet. Also, bis dann.“ Ich drehte mich um und schlenderte die Straße entlang. Miranda ging wieder ins Haus aber Mary folgte ihr nicht. Ich hatte deren Nachmittag verdorben. Ich lief auf die andere Straßenseite zur Bushaltestelle um den Bus in die Stadt nich zu bekommen. Shoppen würde mich ablenken.
In der Stadt angekommen lief ich gleich in den ersten Miss Sixty laden rein. Ich schaute jeden einzelnen Stand durch aber fand nichts. Normalerweise ist immer etwas dabei was mir gefällt aber heute nichts. Auch in den anderen Läden fand ich nichts. Wieso gefiel mir das alles nicht mehr? Ich bog in irgendeine Seitenstraße ein und gleich in den ersten Laden. Außer schwarze Klamotten sah ich nichts. Ich blieb mindestens zwei stunden dort. Mit zwei Tüten in der Hand kam ich schließlich glücklich wieder raus. Früher hätte ich nie solche Klamotten gekauft aber Zeiten ändern sich. Nachdem ich mir noch einen neuen Nietengürtel gekauft hatte ging ich pleite wieder nach Hause.
Ich beschloss doch mit Lusian zu reden. Mir blieb auch nichts anderes übrig. Gut gelaunt steckte ich den Schlüssel ins Loch und schloss auf. „Lusian! Mark! Ich bin wieder da! Und wisst ihr was ich will mich entschuldigen und gern mit euch.. .“ Ich stockte. Im Flur hingen zahlreiche helle Mäntel die ich noch nie gesehen hatte. Aus der Küche kamen einige Stimmen. Vorsichtig drückte ich die Tür auf. „Hallo..?“ Sofort wurde es Still. Ich konnte Mr. Malburg und einige andere Ärzte wieder erkennen. Lusian stand sofort auf und kam mir langsam entgegen, „Weißt du Lyra, wir kamen nicht mehr weiter mit dir. Also mussten wir die Klinik benachrichtigen d.h. Mr. Malburg und ein paar andere Ärzte.“, „Ihr.. ihr wollt mich wieder mitnehmen?“
Nur wie kam ich schnell genug die Treppe runter? Die hören mich ja schon auf der ersten Stufe. Na ja eine Möglichkeit gab es noch. Ich setzte mich vorsichtig auf das Treppengeländer. Noch nie hatte ich so etwas ausprobiert. Langsam rutschte ich ein Stück mit festhalten runter. Allerdings rutschte meine hand weg und ich sauste bis zum Ende der Treppe. Zu schreien konnte ich mir grad noch verkneifen. Aber da ich mich nicht mehr festhalten konnte um zu bremsen knallte ich am Ende auf den Boden. Ich rappelte mich gleich schon wieder auf und riss die Haustür auf. Hinter mir kamen Lusian und Mark aus der Küche gestürmt. Ich hatte Glück –sie holten mich nicht mehr ein.
Ich kam mir ein bisschen blöd vor das ich vor ihnen wegrannte weil sie sich immer so um mich gesorgt hatten aber bei Ratgebern und Unehrlichkeit hört für mich alles auf. Schon ein paar Minuten später kam ich bei Miri an. Sie ahnte nichts von meinem Besuch aber ich hoffte einfach das sie Zeit hat. Als ihre Mutter mich rein ließ hörte ich schon Mirandas Stimme. „Hey Miranda!“ Erst jetzt bemerkte ich das Mary da war. „Hey Mary!“ Ich kam mir ein bisschen unwohl vor weil ich früher oft Streit mit Mary hatte. „Hey Lyra.“ Sie schaute mich ein bisschen komisch an aber Miranda zog mich schon zu sich. „Hey Maus. Hihi, Mary und ich lachen uns grad über ein paar Jungs aus der Disco schlapp. Aber die waren echt geil ich kann dir Fotos zeigen.“ Sie kramte ihre Digicam aus der Tasche und gab sie mir in die Hand. „Hier. Schau sie dir an! Mary und ich müssen noch ein bisschen reden.“, „Ähm .. ja.“ Ich blickte zu Mary rüber. Sie lächelte triumphierend. Sie freute sich darüber das Miranda mir eine Beschäftigung gab damit sie reden konnten. Ich fand es OK mit der Beschäftigung aber unfair von Mary. Ich könnte natürlich... . „Miri! Die kenn ich!“, „Was? Das ist ja voll krass! Komm her! Du musst und unbedingt alles von dem Blonden erzählen. Der stand immer so außen vor. Ich weiß nur das er Jonas heißt.“ Ich dachte mir alles mögliche aus. Ja, ich weiß jetzt war ich unehrlich aber was tat man nicht alles um wieder dazu zugehören? Mary sah mich nach meinem Vortrag richtig eifersüchtig an und sagte nichts mehr. Miranda fand es nur lustig aber nach einer Weile trat wieder Stille ein und Mary ergriff das Wort. Sie lenkte auf meine Vergangenheit zu. Ich wusste das das ein reiner Racheakt war um Miranda auf ihrer Seite zu behalten. Sie wollte nicht das wir wieder so gut wie früher befreundet sind. „Also Lyra, bist du eigentlich schon wieder gesund?“, „Was meinst du?“, „Na ja warst ja lange in der Klinik, nicht wahr? Tragisch, tragisch.“ Sie warf einen prüfenden Blick auf ihre Fingernägel und grinste dann. „Wie wurdest du behandelt? Hattest du mal eine Zwangsjacke an? Mich interessiert es echt wie man als Psychopath dort behandelt wird.“, „Mary.. sie ist doch kein.. .“, „Ist schon OK Miranda. Weißt du Mary, du hast eine völlig falsche Einstellung zu so etwas. Du hast keine Ahnung davon was da abgeht! Die Leute sind alle total nett. Aber so etwas muss man auch erst mal erleben bevor man darüber reden kann.“, „Achso. Das ist aber wirklich interessant und schön. Sag mal Miranda, wann wollten wir in die Stadt?“, „Gleich oder? Lyra kann doch mitkommen! Das wird bestimmt lustig!“ Wieder guckte Mary angewidert zu mir rüber. „Muss das sein?“, „Was soll das denn heißen?“, „Hast du dich schon mal geritzt, Lyra?“, „Nein.. ich .. äh.. ich muss nicht.. .“, „Doch du kommst mit und du Mary kannst ruhig zu Hause bleiben deine Art ist einfach schrecklich! Wir sehen uns ein andres mal.“ Miri nahm mich an der Hand und zog mich mit aus dem Haus. Mary kam beleidigt hinter her. „Ey komm das ist doch nur eine Frage!“, „Vielleicht aber du willst doch nur nicht das ich mit ihr besser befreundet bin!“, „Ja! Du hast vollkommen recht! Und weißt du wieso? Wir waren die besten Freunde und jetzt ist sie wieder und ganz plötzlich werde ich abgeschoben! Wer bin ich? DEIN LÜCKENFÜLLER?!“, „Oh man hört auf! Ich will echt nicht das ihr euch wegen mir streitet! Vielleicht ist es besser wenn ihr in die Stadt geht. Immer hin wart ihr verabredet. Also, bis dann.“ Ich drehte mich um und schlenderte die Straße entlang. Miranda ging wieder ins Haus aber Mary folgte ihr nicht. Ich hatte deren Nachmittag verdorben. Ich lief auf die andere Straßenseite zur Bushaltestelle um den Bus in die Stadt nich zu bekommen. Shoppen würde mich ablenken.
In der Stadt angekommen lief ich gleich in den ersten Miss Sixty laden rein. Ich schaute jeden einzelnen Stand durch aber fand nichts. Normalerweise ist immer etwas dabei was mir gefällt aber heute nichts. Auch in den anderen Läden fand ich nichts. Wieso gefiel mir das alles nicht mehr? Ich bog in irgendeine Seitenstraße ein und gleich in den ersten Laden. Außer schwarze Klamotten sah ich nichts. Ich blieb mindestens zwei stunden dort. Mit zwei Tüten in der Hand kam ich schließlich glücklich wieder raus. Früher hätte ich nie solche Klamotten gekauft aber Zeiten ändern sich. Nachdem ich mir noch einen neuen Nietengürtel gekauft hatte ging ich pleite wieder nach Hause.
Ich beschloss doch mit Lusian zu reden. Mir blieb auch nichts anderes übrig. Gut gelaunt steckte ich den Schlüssel ins Loch und schloss auf. „Lusian! Mark! Ich bin wieder da! Und wisst ihr was ich will mich entschuldigen und gern mit euch.. .“ Ich stockte. Im Flur hingen zahlreiche helle Mäntel die ich noch nie gesehen hatte. Aus der Küche kamen einige Stimmen. Vorsichtig drückte ich die Tür auf. „Hallo..?“ Sofort wurde es Still. Ich konnte Mr. Malburg und einige andere Ärzte wieder erkennen. Lusian stand sofort auf und kam mir langsam entgegen, „Weißt du Lyra, wir kamen nicht mehr weiter mit dir. Also mussten wir die Klinik benachrichtigen d.h. Mr. Malburg und ein paar andere Ärzte.“, „Ihr.. ihr wollt mich wieder mitnehmen?“
oh scheisse die arme....
bitte mach ganz schnell weiter weil ich find die story echt toll und super spannend.. ich schau immer mal wieder nach ob es schon weitergeht
bitte mach ganz schnell weiter weil ich find die story echt toll und super spannend.. ich schau immer mal wieder nach ob es schon weitergeht
hey
geht des denn nich bald weiter??? bitte....
geht des denn nich bald weiter??? bitte....
hmm... hoffe du hast noch lust zum weiter schreiben, ist echt der hammer!!!
glg zebra
glg zebra
joa da kann ich zebra nur zustimmen...wirklich super also mach doch bitte bitte weiter...
„Setzt dich doch erst mal hin, Lyra. Wir haben einiges zu besprechen.“, „Deshalb bin ich hier. Ich war sauer und wollte weg und dann hab ich beschlossen mit Mark und Lusian zu reden. Das wissen sie Dr. Malburg.“, „Ich habe vieles von dir hier gehört. Du hattest Probleme nicht wahr? Unter anderem dieses.“ Er schob mir eine Klinge entgegen. „Ich .. ich war verzweifelt!“, „Lyra. Du darfst niemals behaupten das Lusian und Mark dich nicht mehr wollen. Sie lieben dich wie eine Tochter! Und sie machen sich unglaubliche Sorgen um dich. Du kannst nicht ausrasten wegen einem Ratgeber!“, „Aber ich will nicht das Lusian so redet wie es im Buch geraten wird. Sie soll richtig mit mir reden.“, „Das schien aber nicht zu funktionieren, nicht wahr?“, „Ich brauch halt lange um mich einzufinden und so.“, „Das ist keine Entschuldigung. Wo warst du eben?“, „Bei Miranda und Mary.“, „Wieso bist du nicht mehr da?“, „Weil ich.. na ja also.. ähm.. die beiden .. äh nein ich wollte mit Lusian und Mark reden.“, „War da noch etwas? Was ist in der Tüte?“, „Ich bin mit ihnen in die Stadt und habe Klamotten gekauft!“ Ich schüttete die Tüte auf dem Tisch aus. Entsetzt hob Lusian die Dinge hoch. Ein T-Shirt mit einem Totenkopf auf der einen Seite und raufgemalte Blutspritzer auf der anderen. Außerdem ein Nietengürtel und schwarzer Lidschatten, Lippenstift und Nagellack. „Aber Lyra, Schätzchen, was willst du mit solchen Dingen?“, „Anziehen und Schminken was sonst?“, „Das werde ich wieder zurück bringen. So will doch niemand rumlaufen.“, „Doch! Ich will so rumlaufen und du kannst mir nicht verbieten meinen eigenen Stil zu haben!“, „Beruhigt euch! Lyra. Ich glaube ich werde dich für eine Woche mit in die Klinik nehmen.“, „Was bringt das schon.“, Geh doch einfach mal auf unsere Hilfe ein.“, „Das ist mein Leben und ihr könnt mich nicht schon wieder einsperren!“, „Nimm ein paar Sachen mit. Wir warten hier.“, „Falls ihr denkt das ich freiwillig gehe habt ihr euch geschnitten!“ Ich lief in mein Zimmer und schloss ab. Was sollte ich jetzt tun? Weglaufen? Nein, das wäre einfach nur albern. Vielleicht sollte ich einfach nur mitspielen. Ich stopfte ein paar Sachen in eine Tasche und ging die Treppe runter. „Wir können los!“, „Na dann ist ja gut.“ Dr. Malburg griff mich am Arm und zog die Haustür auf. „Ähm.. ich kann alleine gehen.“ Vorsichtig zog ich meinen Arm weg und lief zum Wagen. Der Doktor schaute mich ein bisschen verwirrt an. „Ist alles ok mit dir, Lyra?“, „Na klar.“ Grinsend zog ich die Tür auf und setzte mich rein. Kichernd winkte ich Lusian und Mark zu. „Bis dahaaaaannn! Und besucht mich!“ Seufzend lehnte ich mich zurück. Das war einfach zu viel gesülse auf einmal. „Übertreib nicht so, Lyra. Dadurch wird deine Situation auch nicht besser.“ Dr. Malburg setzte sich neben mich. „Was denn? Ich bin nur nett.“ Grinste ich ihn an. Eine der Ärzte setzte sich auch den Fahrersitz und fuhr los. „Wie lange bleib ich denn diesmal?“, „Eine Woche wenn du es ernst nimmst!“, „Ich nehme es ernst! Können sie mir ruhig glauben. Sie müssen mir glauben! Sonst wäre das nämlich ziemlich unfair. Immerhin wollen sie doch sicher eine erfolgreiche Therapie mit mir durchziehen, oder?“, „Natürlich Lyra. Deshalb wirst du in zwei Wochen auch an einer Therapie teilnehmen. Zwei mal die Woche.“, „Aber nicht ni der Klinik, oder?“, „Nein du wohnst weiterhin Zu Hause.“, „Ach das finde ich schön.“
„Du kannst mir jetzt unmöglich sagen das du das gut findest.“, „Wieso nicht? Ist es falsch wenn ich auf die Therapie eingehen werde?“, „Es passt nicht zu dir. Mädchen. Du musst es richtig wollen und dir nicht einreden oder anderen es vormachen.“, „Lass sie das mal meine Sorge sein.“, „Du weißt das das nicht geht, Lyra.“
Zehn Minuten später kamen wir im Krankenhaus an. „Krieg ich wieder das alte Zimmer?“, „Wenn du damit klar kommst das dort ein Mädchen drin liegt das bei einem Autounfall seine gesamte Familie verlor.“, „Ich weiß wie sie sich fühlt also wird das kein Problem sein.“, „Da bin ich mir nicht so sicher. Du könntest einen Rückfall erleiden. Das Mädchen ist sehr hysterisch und.... .“, „Braucht einfach nur jemanden mit dem es ganz normal reden kann und keinen Arzt!“, „Wir werden es versuchen. Aber lass dich nicht beeinflussen. Ich werde dich ganz genau beobachten. Falls es zu dem kleinsten Rückfall kommen sollte wirst du dort nicht bleiben.“, „Ja, ich habe es kapiert.“ Ich klopfte und zog langsam die Tür auf. „Hallo.“ Ich legte meine Tasche in den Schrank und setzte mich neben dem Mädchen auf das Bett. „Hey! Ich wohn hier jetzt auch. Für eine Woche. Kommst du damit klar?“ Das Mädchen drehte sich zu mir um. „Mach doch was du willst!“ Dann vergrub sie ihren Kopf wieder ins Kissen und heulte. „Ok. Ich nehme das Bett hier. Neben dir... .“ Ich schaute zu Dr. Malburg auf der mich Schulterzuckend anguckte. „Du musst nicht in diesem Zimmer wohnen.“, „Will ich aber!“ Der Doktor verließ das Zimmer und ich setzte mich mit meinem Buch aufs Bett. „Wieso willst du mit einer gestörten Person in einem Zimmer wohnen?“ fragte mich das Mädchen plötzlich. „Weil ich weiß wie du dich fühlst.“, „Ach ja? Du bist wohl so eine oberschlaue Tussi die vorgibt alles zu wissen!“, „Hast du mich gefragt warum ich dich verstehe?“, „Wer weiß.. . Vielleicht bist du auch nur eine Möchtegern Ärztin oder eine Studentin die meint mit helfen zu können!“, „Man frag doch einfach! Ich habe selber meine Eltern verloren! UND meinen Freund! Ach ja und meine Schwester habe ich auch schon seid ein paar Jahren nicht mehr gesehen!“ Das Mädchen biss sich auf die Lippen. „Ähm.. Entschuldigung.“, „Schon ok... . Also ich heiße Lyra. UN du?“, „Janice. Und wieso kommst du erst jetzt in die Klinik?“, „Ich war schon ziemlich lange hier aber ich habe zu Hause Probleme gemacht. Jetzt wollen die mich hier eine Woche auf die Therapie vorbereiten. In der Klinik hat sie nicht wirklich etwas gebracht. Wie lange bist du schon hier?“, „2 Wochen. Wo wohnst du denn?“, „Bei den Eltern meines verstorbenen Freundes.“, „Oh... . Darf ich fragen was du gemacht hast?“, „Mal bin ich weggelaufen, dann habe ich mich ziemlich heftig geritzt und war ziemlich unfair.“, „Ich habe mich auch geritzt. Also, ich tue es immer noch aber das weiß hier niemand. Ich hab mir einen Verband darumgewickelt und tue so als ob da eine Wunde vom Unfall ist. Ich war ja die einzig überlebende... . Die wissen schon gar nicht mehr das ich da ein Verband hab weil ich immer eine Stulpe drüber ziehe.“, „Zeigst du mir deinen Arm?“, „Nein. Das ist mein Kunstwerk.“, „Kunstwerk? Wie kannst du das so nennen? Du verletzt dich!“, „Nein. Ich finde es schön und deshalb darfst du es auch niemanden sagen!“
Zehn Minuten später kamen wir im Krankenhaus an. „Krieg ich wieder das alte Zimmer?“, „Wenn du damit klar kommst das dort ein Mädchen drin liegt das bei einem Autounfall seine gesamte Familie verlor.“, „Ich weiß wie sie sich fühlt also wird das kein Problem sein.“, „Da bin ich mir nicht so sicher. Du könntest einen Rückfall erleiden. Das Mädchen ist sehr hysterisch und.... .“, „Braucht einfach nur jemanden mit dem es ganz normal reden kann und keinen Arzt!“, „Wir werden es versuchen. Aber lass dich nicht beeinflussen. Ich werde dich ganz genau beobachten. Falls es zu dem kleinsten Rückfall kommen sollte wirst du dort nicht bleiben.“, „Ja, ich habe es kapiert.“ Ich klopfte und zog langsam die Tür auf. „Hallo.“ Ich legte meine Tasche in den Schrank und setzte mich neben dem Mädchen auf das Bett. „Hey! Ich wohn hier jetzt auch. Für eine Woche. Kommst du damit klar?“ Das Mädchen drehte sich zu mir um. „Mach doch was du willst!“ Dann vergrub sie ihren Kopf wieder ins Kissen und heulte. „Ok. Ich nehme das Bett hier. Neben dir... .“ Ich schaute zu Dr. Malburg auf der mich Schulterzuckend anguckte. „Du musst nicht in diesem Zimmer wohnen.“, „Will ich aber!“ Der Doktor verließ das Zimmer und ich setzte mich mit meinem Buch aufs Bett. „Wieso willst du mit einer gestörten Person in einem Zimmer wohnen?“ fragte mich das Mädchen plötzlich. „Weil ich weiß wie du dich fühlst.“, „Ach ja? Du bist wohl so eine oberschlaue Tussi die vorgibt alles zu wissen!“, „Hast du mich gefragt warum ich dich verstehe?“, „Wer weiß.. . Vielleicht bist du auch nur eine Möchtegern Ärztin oder eine Studentin die meint mit helfen zu können!“, „Man frag doch einfach! Ich habe selber meine Eltern verloren! UND meinen Freund! Ach ja und meine Schwester habe ich auch schon seid ein paar Jahren nicht mehr gesehen!“ Das Mädchen biss sich auf die Lippen. „Ähm.. Entschuldigung.“, „Schon ok... . Also ich heiße Lyra. UN du?“, „Janice. Und wieso kommst du erst jetzt in die Klinik?“, „Ich war schon ziemlich lange hier aber ich habe zu Hause Probleme gemacht. Jetzt wollen die mich hier eine Woche auf die Therapie vorbereiten. In der Klinik hat sie nicht wirklich etwas gebracht. Wie lange bist du schon hier?“, „2 Wochen. Wo wohnst du denn?“, „Bei den Eltern meines verstorbenen Freundes.“, „Oh... . Darf ich fragen was du gemacht hast?“, „Mal bin ich weggelaufen, dann habe ich mich ziemlich heftig geritzt und war ziemlich unfair.“, „Ich habe mich auch geritzt. Also, ich tue es immer noch aber das weiß hier niemand. Ich hab mir einen Verband darumgewickelt und tue so als ob da eine Wunde vom Unfall ist. Ich war ja die einzig überlebende... . Die wissen schon gar nicht mehr das ich da ein Verband hab weil ich immer eine Stulpe drüber ziehe.“, „Zeigst du mir deinen Arm?“, „Nein. Das ist mein Kunstwerk.“, „Kunstwerk? Wie kannst du das so nennen? Du verletzt dich!“, „Nein. Ich finde es schön und deshalb darfst du es auch niemanden sagen!“
„Tue ich nicht. Ich mach mir nur sorgen.“, „Brauchst du nicht.“, „Hast du schon mal über den Unfall geredet?“, „Niemals! Ich will ihn vergessen.“, „Würdest du mir davon erzählen?“, „So was darfst du nicht fragen! Das tut weh!“ Janice nahm sich ihren MP3 player und machte die Musik nur so laut wie sie konnte. Ich wand mich wieder meinem Buch zu. Sie war stur. Si wie ich es war. Ich wusste das es falsch war aber ich konnte ihr das unmöglich sagen. Als ich zu ihr rüber blickte schaute sie verstohlen aus dem Fenster. Ein paar Tränen rollten ihre Wangen hinunter und ich konnte erkennen wie ihre Hände ein bisschen zitterten. „Soll ich das Fenster zu machen?“, „Was?“, „Ist dir kalt?“ Ich wusste das ihr nicht kalt war aber irgendwas musste ich jetzt sagen. Sie nahm ihre Kopfhörer ab und setzte sich auf. „Was hast du gesagt?“, „Ach nichts weiter.“ Sie ließ sich wieder zurück fallen und starrte jetzt an die Decke. „Ich will hier raus. Kommst du mit?“, „Wie meinst du das?“, „Guck mal. Das kam gestern an.“ Sie warf mir eine Karte zu. Vorsichtig klappte ich sie auf. Einladung zu der Beerdigung ihrer Eltern. „Lassen sie dich hin?“, „Nein.. . Aber es sind meine Eltern. Ich muss dahin!“ Sie krümmte sich und fing an zu weinen. Ich ging zu ihr rüber und nahm sie in Arm. „Ich wurde auch nicht hin gelassen und ich weiß noch nicht mal wo das Grab liegt.“, „Ich will dahin! Ich will sie ein letztes mal sehen!“, „Wir gehen morgen zusammen hin, ok?“, „Das erlauben die uns nicht.“, „Ich weiß. Ich werde mit ihnen reden, ok? Und wenn sie uns nicht lassen schleichen wir uns raus.“, „O.. ok.“ Ich stand auf und ging zur Tür. „Wünsch mir Glück!“ Grad wollte ich die Tür aufmachen als Dr. Malburg ins Zimmer kam. „Huch, Lyra! Wo möchtest du denn hin?“, „Zu ihnen!“, „Achso. Und warum?“ Ich deutete auf Janice und fächerte mit der Einladung vor seinen Augen herum. Dr. Malburg zog mich aus dem Zimmer und schloss die Tür. „Du kennst die Regeln.“, „Mein Gott es sind ihre Eltern! So etwas können sie ihr nicht verbieten! Ich gehe auch mit und pass auf sie auf!“, „Lyra, du weißt das ich das nicht erlauben kann!“, „Bitte! Sie will sie doch nur noch ein letztes mal sehen! Es würde ihr das Herz brechen wenn sie ihre Eltern nie wieder zu Gesicht bekommt.“, „Das sowieso.“, „Ja, aber ich mein bei einer Beerdigung nimmt man noch mal richtig Abschied. Man kann vor ihnen stehen und Abschied nehmen.“, „Na gut. Du gehst mit. Aber ich persönlich werde euch wieder abholen!“, „Danke!“ Ich stieß die Tür auf und lief ins Zimmer. „Janice! Wir dürfen hin!“
Ich blickte mich im Zimmer um. „Janice?“ Sie war nicht mehr da. Nur das Fenster stand offen. „JANICE!“ Ich lief zum Fenster und beugte mich raus. “NEIN!” Da lag sie. 7 Stockwerke tiefer lag sie in einer Blutlache. „Oh mein Gott... .“ Ich lief aus dem Zimmer und die Treppen runter. Als ich unten ankam waren schon einige Ärzte dabei sie auf eine Trage zu hieven. „Ist.. ist sie Tod?“, „Es tut mir leid. Aber ein Sturz aus dem 7. Stockwerk überlebt man wohl nicht.“ Ich setzte mich auf eine Stufe und vergrub meinen Kopf in die Hände. Jemand legte mir eine Hand auf die Schulter. Es war Dr. Malburg. „Es gibt starke und schwache Menschen, Lyra. Du warst stark, aber Janice war schwach.“ Ich starrte auf die Blutlache. Mir wurde schlecht als ich zum 7. Stockwerk hochblickte. „Es ging so schnell. Erst wollte ich ihr noch helfen und jetzt.. . Haben hier schon viele Menschen Selbstmord begangen?“, „Nein. Kaum Jemand. Eigentlich niemand.“, „Fast wäre ich ja die erste gewesen.“, „Ich glaube so denkt jeder. Viele schaffen es diesen Gedanken zu verdrängen. Einige mussten wir auch schon unter Tagelanger Beobachtung geben weil sie kurz davor waren sich umzubringen. Aber Janice haben wir überschätzt. Wir dachten sie schafft es. Aber wir haben falsch gedacht.“ Seufzend hielt Dr. Malburg seine Hand hin. „Komm Lyra! Steh auf, ich glaube du solltest in ein anderes Zimmer.“, „Wieso?“, „Es ist einfach besser so. Und jetzt komm.“ Lyra stand auf und ging schweigend mit Händen in den Taschen und gesenktem Kopf zurück auf ihr Zimmer. Als sie sich auf ihr bett warf merkte sie das unter ihr ein Zettel lag. Verwundert setzte sie sich wieder auf. Er war nicht an sie gerichtet. Eigentlich an niemanden. Er war allgemein und von Janice.. .
Ich komme mit meiner Situation einfach nicht klar.
2 Wochen habe ich jetzt schon durchgehalten aber es wird
nicht leichter. Eigentlich eher schwerer. Abends wenn ich schlafen will
stell ich mir vor das meine Mama reinkommt und mich umarmt.
Mir gute Nacht sagt. Aber sie kommt nicht. In der ersten Woche habe ich Abends
Noch nach ihr gerufen. Nie kam sie. Immer nur diese komischen Ärzte.
Ich schlaf erst ein wenn ich wirklich müde bin und meine Augen kaum
Noch öffnen kann. Sonst weine ich die ganze Nacht durch.
Manchmal nur bis spät in die Nacht weil dann Pfleger rein kommen und
Mir eine Schlaftablette geben oder auch eine Spritze. Das will ich aber nicht.
Wenn ich morgens aufwache glaube ich in zu Hause in meinem Bett zu liegen.
Dann warte ich darauf das meine Mama oder mein Papa reinkommt um mich zu wecken.
Ich lass die Augen extra zu. Dann denken sie ich schlaf noch und geben mir einen Kuss damit ich aufwache. Aber niemand kommt. Nur eine Pflegerin die mich anschreit ich soll doch
Endlich aufwachen weil ich sonst kein Frühstück bekomme.
Dürfen die so mit mir reden? Nein, wahrscheinlich weiß es niemand.
Mittags erwarte ich das meine Mama mich zum Mittag ruft. Stattdessen läutet eine Glocke.
Gestern war der Unfall 2 Wochen her. Ich habe nicht geschlafen, nich gegessen und lag nur so da.
Zwischen durch habe ich etwas getrunken. Und jetzt lieg ich hier. Gleich ist es Mitternacht.
Ich heul. Wie jeden Abend. Zwischen durch zieh ich den Verband von meinem Arm und greif zur Klinge. Für mich ist es erlösend und Sinnvoll. Für andere ist es einfach doof oder krank.
Für die Ärzte ist es krank. Für mich ist es auch wichtig.
Ich will nicht an den Tag vor zwei Wochen denken aber ich will ihn aufschreiben und einschließen.
Es war ein Dienstag. Ich kam grad aus der Schule. Meine Ma stand schon in der Tür. Sie hatte eine Überraschung für mich. Als ich ins Haus kam nahm sie mich in Arm und führte mich dann in die Küche. Auf dem Tisch lag ein Brandneuer Tennisschläger. Ich hatte mich unglaublich gefreut wo ich doch erst seid 2 Monaten Tennis unterricht hatte. Dann kam mein Dad auch. Er wollte meine Mutter abholen zum einkaufen. Ich wollte unbedingt mit. Dann auf der Schnellstraße passierte es.
Ich muss eine kleine Pause machen. Einmal mein Gesicht waschen. Meine Augen tun schon weh. Sie sind bestimmt ganz rot und ich will nicht das Tränen auf das Blatt tropfen.
So jetzt bin ich wieder da und kann weiter schreiben.
Mein Dad lachte weil ich einen Witz erzählt hatte. Meine Mutter tippte ihn an und zeigte auf die rote Ampel. Mein Vater guckte wieder nach Vorne und trat auf die Bremse. Aber es passierte nichts. Die Bremse war blockiert und vor uns stand ein Schwertransporter. Mein Vater riss das Lenkrad rum und wir rasten auf einen Graben zu. Der Graben war sehr tief und unser Auto Überschlug sich. Ich hatte kaum Verletzungen weil ich zwischen Sitzbank und Fahrersessel gerutscht war. Ich schrie unglaublich laut. Auch meine Eltern schrieen. Als das Auto zum stehen kam raf ich nach meiner Mutter aber es passierte nichts. Ich bekam auch keine Antwort. Mein Vater sagte auch nichts. Vorsichtig zog ich mich aus dem Versteck und fiel nach vorne zu meinen Eltern. Ich nahm meine Mutter heulend in Arm. „Ich hatte solche Angst! Mama! Mein Bein tut so weh! Mama!“ Ich bekam keine Antwort. „Mama?“ Ich schaute sie an. Ihre Augen waren geschlossen und sie zeigte keine Reaktion. „NEIN! SAG WAS!“ Aus ihrem Mund rannte Blut. Auch mein Vater machte keine Anstalt aufzustehen und etwas zu sagen. Doch plötzlich rührte sich die Hand meiner Mutter. „Janice!“ Sie strich zittrig über meine Wange. “Ich.. ich hab dich lieb vergiss das nicht, ja?“; „Mami! Nein, ich vergesse das nicht aber jetzt komm! Und wieso sagt Dad nichts?“, „Janice.. Du musst raus aus dem Wagen! Bevor etwas passier! Geh endlich!“ Verwundert stieg ich also aus dem Wagen und ging ein Stück weg. „Ko.. kommt ihr jetzt auch?“ Grade wollte ich zurück laufen als der Wagen Feuer fing und explodierte. „NEEEIIIIINNNN! MAMA! PAPA!“
An den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß nur noch das ich in diesem Zimmer aufwachte. Ich hielt die Augen geschlossen und wartete darauf das Mama reinkommt. Ich habe sie auch gerufen aber sie kam nicht.. .
Janice
Meine Hände zitterten. Schluchzend ließ ich mich zurück fallen. Erst jetzt viel mir auf was ich verloren hatte.
Ich komme mit meiner Situation einfach nicht klar.
2 Wochen habe ich jetzt schon durchgehalten aber es wird
nicht leichter. Eigentlich eher schwerer. Abends wenn ich schlafen will
stell ich mir vor das meine Mama reinkommt und mich umarmt.
Mir gute Nacht sagt. Aber sie kommt nicht. In der ersten Woche habe ich Abends
Noch nach ihr gerufen. Nie kam sie. Immer nur diese komischen Ärzte.
Ich schlaf erst ein wenn ich wirklich müde bin und meine Augen kaum
Noch öffnen kann. Sonst weine ich die ganze Nacht durch.
Manchmal nur bis spät in die Nacht weil dann Pfleger rein kommen und
Mir eine Schlaftablette geben oder auch eine Spritze. Das will ich aber nicht.
Wenn ich morgens aufwache glaube ich in zu Hause in meinem Bett zu liegen.
Dann warte ich darauf das meine Mama oder mein Papa reinkommt um mich zu wecken.
Ich lass die Augen extra zu. Dann denken sie ich schlaf noch und geben mir einen Kuss damit ich aufwache. Aber niemand kommt. Nur eine Pflegerin die mich anschreit ich soll doch
Endlich aufwachen weil ich sonst kein Frühstück bekomme.
Dürfen die so mit mir reden? Nein, wahrscheinlich weiß es niemand.
Mittags erwarte ich das meine Mama mich zum Mittag ruft. Stattdessen läutet eine Glocke.
Gestern war der Unfall 2 Wochen her. Ich habe nicht geschlafen, nich gegessen und lag nur so da.
Zwischen durch habe ich etwas getrunken. Und jetzt lieg ich hier. Gleich ist es Mitternacht.
Ich heul. Wie jeden Abend. Zwischen durch zieh ich den Verband von meinem Arm und greif zur Klinge. Für mich ist es erlösend und Sinnvoll. Für andere ist es einfach doof oder krank.
Für die Ärzte ist es krank. Für mich ist es auch wichtig.
Ich will nicht an den Tag vor zwei Wochen denken aber ich will ihn aufschreiben und einschließen.
Es war ein Dienstag. Ich kam grad aus der Schule. Meine Ma stand schon in der Tür. Sie hatte eine Überraschung für mich. Als ich ins Haus kam nahm sie mich in Arm und führte mich dann in die Küche. Auf dem Tisch lag ein Brandneuer Tennisschläger. Ich hatte mich unglaublich gefreut wo ich doch erst seid 2 Monaten Tennis unterricht hatte. Dann kam mein Dad auch. Er wollte meine Mutter abholen zum einkaufen. Ich wollte unbedingt mit. Dann auf der Schnellstraße passierte es.
Ich muss eine kleine Pause machen. Einmal mein Gesicht waschen. Meine Augen tun schon weh. Sie sind bestimmt ganz rot und ich will nicht das Tränen auf das Blatt tropfen.
So jetzt bin ich wieder da und kann weiter schreiben.
Mein Dad lachte weil ich einen Witz erzählt hatte. Meine Mutter tippte ihn an und zeigte auf die rote Ampel. Mein Vater guckte wieder nach Vorne und trat auf die Bremse. Aber es passierte nichts. Die Bremse war blockiert und vor uns stand ein Schwertransporter. Mein Vater riss das Lenkrad rum und wir rasten auf einen Graben zu. Der Graben war sehr tief und unser Auto Überschlug sich. Ich hatte kaum Verletzungen weil ich zwischen Sitzbank und Fahrersessel gerutscht war. Ich schrie unglaublich laut. Auch meine Eltern schrieen. Als das Auto zum stehen kam raf ich nach meiner Mutter aber es passierte nichts. Ich bekam auch keine Antwort. Mein Vater sagte auch nichts. Vorsichtig zog ich mich aus dem Versteck und fiel nach vorne zu meinen Eltern. Ich nahm meine Mutter heulend in Arm. „Ich hatte solche Angst! Mama! Mein Bein tut so weh! Mama!“ Ich bekam keine Antwort. „Mama?“ Ich schaute sie an. Ihre Augen waren geschlossen und sie zeigte keine Reaktion. „NEIN! SAG WAS!“ Aus ihrem Mund rannte Blut. Auch mein Vater machte keine Anstalt aufzustehen und etwas zu sagen. Doch plötzlich rührte sich die Hand meiner Mutter. „Janice!“ Sie strich zittrig über meine Wange. “Ich.. ich hab dich lieb vergiss das nicht, ja?“; „Mami! Nein, ich vergesse das nicht aber jetzt komm! Und wieso sagt Dad nichts?“, „Janice.. Du musst raus aus dem Wagen! Bevor etwas passier! Geh endlich!“ Verwundert stieg ich also aus dem Wagen und ging ein Stück weg. „Ko.. kommt ihr jetzt auch?“ Grade wollte ich zurück laufen als der Wagen Feuer fing und explodierte. „NEEEIIIIINNNN! MAMA! PAPA!“
An den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß nur noch das ich in diesem Zimmer aufwachte. Ich hielt die Augen geschlossen und wartete darauf das Mama reinkommt. Ich habe sie auch gerufen aber sie kam nicht.. .
Janice
Meine Hände zitterten. Schluchzend ließ ich mich zurück fallen. Erst jetzt viel mir auf was ich verloren hatte.
boahr hammer geil... endlich gings weiter...
hoffe du schreibst noch weiter denn deine geschichte fesselt mich richtig
hoffe du schreibst noch weiter denn deine geschichte fesselt mich richtig
hallo
zuerst mal bedanle ich mich bei dir, dass du weiter geschrieben hasst !!
Ich finde deine geschichte echt toll, ist das die erste die du einfach so schreibst?
glg zebra
zuerst mal bedanle ich mich bei dir, dass du weiter geschrieben hasst !!
Ich finde deine geschichte echt toll, ist das die erste die du einfach so schreibst?
glg zebra
Nein. Kein Rückschlag. Wenn Malburg das mitbekommt darf ich für immer hier bleiben. Ich versteckte dem Brief in meiner Tasche und ging duschen. Niemand durfte davon erfahren. Das war unser gemeinsames Leiden.
Am nächsten Tag kam Dr. Malburg um mich auf die Therapie vorzubereiten. „Hallo Lyra. Na wie geht es dir heute?“, „Gut. Wirklich mit geht es eigentlich richtig gut.“, „Darf ich fragen warum?“, „Klar doch. Ich hab hier nur noch 6 Tage und nicht mehr 7 .“, „Ach ja. Und gibt es noch einen Grund?“, „Nö. Manche Dinge gehen einfach niemanden etwas an.“, „Sag es mir, Lyra. Mich geht dein ganzes Leben an.“, „Wollten sie mich nicht auf die Therapie vorbereiten?“, „Du weichst mir aus.“, „Na und? Ich werde es sowieso nicht sagen.“, „Na ja auf jedenfall solltest du erst einmal wissen was dich dort erwartet!“, „Ach kommen sie! So wird doch kaum jemand auf eine Therapie vorbereitet.“, „Nur die Sonderfälle die in meine Klinik kommen.“, „Na und das bin natürlich auch ich.“, „Natürlich. Also du solltest möglichste ehrlich auf die Fragen antworten die dir gestellt werden weil du sonst keine Fortschritte machen kannst.“, „Hören sie, ich will darauf nicht vorbereitet werden. Ich habe unglaubliche Lust darauf mal etwas selber zu erfahren, verstehen sie?“, „Du meinst du schaffst das allein? So wie du zu Hause alles perfekt gemeistert hast?“, „Geben sie mir eine Chance!“, „OK. Ich lass dich nach Hause und du gibst dir Mühe, in Ordnung?“, „Ok.“ Ich streckte grinsend meine Hand hin.
Eine Stunde später stand ich wieder vor der Haustür. „Lyra?“ Verwirrt blickte Lusian mich an. „Hey. Ich darf hier bleiben wenn ich keine Probleme mache. Ist das OK?“, „Aber Lyra! Natürlich ist das OK!“ Lusian nahm mich in Arm und führte mich in die Küche. „Hör zu. Das mit deinen Klamotten tut mir leid. Natürlich darfst du deinen eigenen Stil habe. Und wenn du so besser mit deinem Leben klarkommst finde ich das auch OK.“, „Danke. Das hilft mir sehr!“ Ich ging auf mein Zimmer, holte den Brief von Janice raus und legte mich aufs Bett. Ich lies ihn mir immer öfters durch. Sie hatte ihre gesamte Familie verloren.
Nach einer weile raf ich bei meiner Schwester an. „Hey Lora!“, „Hey Lyra. Du ich habe grad überhaupt keine Zeit!“, „Ich muss dir etwas vorlesen.“, „Ruf in einer Stunde noch mal an, ja? Bye!“, „Kannst du nicht einmal..?“ Sie hatte schon aufgelegt. Nie hatte sie Zeit für mich. Ich warf den Hörer auf den Boden und beschloss sie nie wieder anzurufen. Fünf Minuten später nahm ich das Telefon wieder hoch und raf Jens an. „Hallo?“, „Hey Jens! Hier ist Lyra.“, „Lyra.. äh hi.“, „Wollen wir uns treffen?“, „Ich weiß nicht.. . Meinst du denn dazu bist du in der Lage?“, „Glaubst du das ich es nicht aushalte sich zu sehen?“, „Ich weiß es nicht.“, „Dann vertrau mir einfach und wir komm zur Scheune. Jetzt.“ Ich legte auf schnappte meine Jacke und lief aus dem Haus. „Lyra? Wo willst du hin?“, „Ich treffe mich mit Jens. Ist das ok?“, „Ja, aber komm nicht so spät wieder. Ich koche heute Abe
Am nächsten Tag kam Dr. Malburg um mich auf die Therapie vorzubereiten. „Hallo Lyra. Na wie geht es dir heute?“, „Gut. Wirklich mit geht es eigentlich richtig gut.“, „Darf ich fragen warum?“, „Klar doch. Ich hab hier nur noch 6 Tage und nicht mehr 7 .“, „Ach ja. Und gibt es noch einen Grund?“, „Nö. Manche Dinge gehen einfach niemanden etwas an.“, „Sag es mir, Lyra. Mich geht dein ganzes Leben an.“, „Wollten sie mich nicht auf die Therapie vorbereiten?“, „Du weichst mir aus.“, „Na und? Ich werde es sowieso nicht sagen.“, „Na ja auf jedenfall solltest du erst einmal wissen was dich dort erwartet!“, „Ach kommen sie! So wird doch kaum jemand auf eine Therapie vorbereitet.“, „Nur die Sonderfälle die in meine Klinik kommen.“, „Na und das bin natürlich auch ich.“, „Natürlich. Also du solltest möglichste ehrlich auf die Fragen antworten die dir gestellt werden weil du sonst keine Fortschritte machen kannst.“, „Hören sie, ich will darauf nicht vorbereitet werden. Ich habe unglaubliche Lust darauf mal etwas selber zu erfahren, verstehen sie?“, „Du meinst du schaffst das allein? So wie du zu Hause alles perfekt gemeistert hast?“, „Geben sie mir eine Chance!“, „OK. Ich lass dich nach Hause und du gibst dir Mühe, in Ordnung?“, „Ok.“ Ich streckte grinsend meine Hand hin.
Eine Stunde später stand ich wieder vor der Haustür. „Lyra?“ Verwirrt blickte Lusian mich an. „Hey. Ich darf hier bleiben wenn ich keine Probleme mache. Ist das OK?“, „Aber Lyra! Natürlich ist das OK!“ Lusian nahm mich in Arm und führte mich in die Küche. „Hör zu. Das mit deinen Klamotten tut mir leid. Natürlich darfst du deinen eigenen Stil habe. Und wenn du so besser mit deinem Leben klarkommst finde ich das auch OK.“, „Danke. Das hilft mir sehr!“ Ich ging auf mein Zimmer, holte den Brief von Janice raus und legte mich aufs Bett. Ich lies ihn mir immer öfters durch. Sie hatte ihre gesamte Familie verloren.
Nach einer weile raf ich bei meiner Schwester an. „Hey Lora!“, „Hey Lyra. Du ich habe grad überhaupt keine Zeit!“, „Ich muss dir etwas vorlesen.“, „Ruf in einer Stunde noch mal an, ja? Bye!“, „Kannst du nicht einmal..?“ Sie hatte schon aufgelegt. Nie hatte sie Zeit für mich. Ich warf den Hörer auf den Boden und beschloss sie nie wieder anzurufen. Fünf Minuten später nahm ich das Telefon wieder hoch und raf Jens an. „Hallo?“, „Hey Jens! Hier ist Lyra.“, „Lyra.. äh hi.“, „Wollen wir uns treffen?“, „Ich weiß nicht.. . Meinst du denn dazu bist du in der Lage?“, „Glaubst du das ich es nicht aushalte sich zu sehen?“, „Ich weiß es nicht.“, „Dann vertrau mir einfach und wir komm zur Scheune. Jetzt.“ Ich legte auf schnappte meine Jacke und lief aus dem Haus. „Lyra? Wo willst du hin?“, „Ich treffe mich mit Jens. Ist das ok?“, „Ja, aber komm nicht so spät wieder. Ich koche heute Abe
man deine story is echt zu geil :)
hoffentlich machst du bald weiter.. würde mich freun
hoffentlich machst du bald weiter.. würde mich freun
deine Geschichte ist mega cool, hoffe die Geschichte geht weiter, bin schon gespannt
dicken schmatz für Minuit
glg zebra
dicken schmatz für Minuit
glg zebra
die Geschichte is echt toll!!
fesselt einen richtig...ich hoffe doch auch mal das es noch weiter geht!
echt super!!! :super:
fesselt einen richtig...ich hoffe doch auch mal das es noch weiter geht!
echt super!!! :super:
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