GeScHiChTeN zUm NaChDeNkEn
81 Antworten15'019 AufrufeGestartet von eiskalt ·
Ich hatte vergessen das ich eine Schwester habe. Schuldgefühle kamen in mir auf. Sollte ich mich bei ihr melden? Ihr ein Brief schreiben? Oder zum erholen sogar hinfahren? Erst jetzt merkte ich wie sehr sie mir fehlte. Wäre der Streit nicht gewesen, hätte sie jetzt hier sein können und würde mir beistand leisten. Ich dachte die ganze Nacht darüber wie ich sie vergessen konnte in dieser Zeit. Jetzt plötzlich dachte ich sie wieder an sie. Plötzlich gehörte sie wieder in mein Leben ohne das sie es wusste.
Ich nahm meinen Bademantel, lief in mein Zimmer zurück und kramte in meiner Tasche nach meinem alten Adressbuch. Als ich es hatte griff ich nach einem Telefon und suchte die Nummer meiner kleinen Schwester Lora raus. Einen Moment lang verharrte ich. Langsam tippte ich die Nummer ein und hielt den Hörer nervös an mein Ohr. Sie musste jetzt 17 sein. Mit 14 zog sie zu einer Freundin in Italien weil wir keine weiteren Verwandte hatten und wir uns nicht mehr ausstehen konnten. Am anderen Ende meldete sich eine Vertraute Stimme. „Ciao! Chi è là?”, “Ist da Lo.. Lora?!”, “Ähm ja, wer ist da bitte?”, „Lora! Hier ist Lyra!“ Mir standen Tränen in den Augen. Vor Freude sie wieder zu hören und vor Traurigkeit das sie mich nicht erkannte. „LYRA?!“, „Lora... ich.. ich vermiss dich so sehr!”, „Lyra.. weißt du im Moment ist es ganz schlecht ruf später wieder an ja?“, „Ja aber.. .“, „Ciao!“ Sie hatte aufgelegt. 3 Jahre hat sie nichts von mir gehört und legt nach einer Minute wieder auf. Ich werde sie nicht zurückrufen. Anscheinend hat sie den Streit noch immer nicht vergessen.
Ich nahm meinen Bademantel, lief in mein Zimmer zurück und kramte in meiner Tasche nach meinem alten Adressbuch. Als ich es hatte griff ich nach einem Telefon und suchte die Nummer meiner kleinen Schwester Lora raus. Einen Moment lang verharrte ich. Langsam tippte ich die Nummer ein und hielt den Hörer nervös an mein Ohr. Sie musste jetzt 17 sein. Mit 14 zog sie zu einer Freundin in Italien weil wir keine weiteren Verwandte hatten und wir uns nicht mehr ausstehen konnten. Am anderen Ende meldete sich eine Vertraute Stimme. „Ciao! Chi è là?”, “Ist da Lo.. Lora?!”, “Ähm ja, wer ist da bitte?”, „Lora! Hier ist Lyra!“ Mir standen Tränen in den Augen. Vor Freude sie wieder zu hören und vor Traurigkeit das sie mich nicht erkannte. „LYRA?!“, „Lora... ich.. ich vermiss dich so sehr!”, „Lyra.. weißt du im Moment ist es ganz schlecht ruf später wieder an ja?“, „Ja aber.. .“, „Ciao!“ Sie hatte aufgelegt. 3 Jahre hat sie nichts von mir gehört und legt nach einer Minute wieder auf. Ich werde sie nicht zurückrufen. Anscheinend hat sie den Streit noch immer nicht vergessen.
boah....die geschichten sind echt hammer....!!!!! 8o 8o
aber da war so eine am anfang...mit so einem mädchen das am computer gestorben ist!! das ist hammer!! und total traurig und erschreckend´!!! :heulen: :heulen: :heulen: :heulen: :heulen:
hoffentlich ist das nicht in echt passiert!!!!
LG LISCHEN
aber da war so eine am anfang...mit so einem mädchen das am computer gestorben ist!! das ist hammer!! und total traurig und erschreckend´!!! :heulen: :heulen: :heulen: :heulen: :heulen:
hoffentlich ist das nicht in echt passiert!!!!
LG LISCHEN
die geschichte ist echt der hammer....wunderschön :) )
ich würd mich wahnsinnig freuen,wenn du weiter schreiben würdest... :D
LG kleene^^
ich würd mich wahnsinnig freuen,wenn du weiter schreiben würdest... :D
LG kleene^^
Ich beschloss runter zu gehen um zu gucken was Mr. und Mrs. Clarkson machten. Sie saßen in der Küche und sprachen miteinander. Plötzlich hörte ich Lusian über mcih reden. Blitzschnell huschte ich in eine Ecke. "Mark, was sollen wir denn jetzt tun?", "Ach Lusian, wir können sie doch nciht wieder zurückschicken in die Klinik.", "Wieso nicht? Sie braucht eindeutig hilfe!", "Lusian! Bitte! Sie ist auf dem Weg der Besserung! Aber du machst es ihr nur schwerer! Wir lassen ihr einfach ein bisschen Zeit. Mal gucken was noch kommt, ok?", "ähm.. ja ok.. aber denk nicht ich spiel jetzt die Liebe Mami oder so!", "Ist ja ok... ." Stille trat ein. Ich kroch aus meinem Versteck und schlurfte in die Küche. "Ähm, hi." Ich griff nach der Milch und goss mir etwas in ein Glas. "Ich nehme wieder Kontakt mit meiner Schwetser auf." Ich lehnt mich gegen den Tisch und erwartete das Jemand etwas sagen würde. Doch es blieb still. Seufzend ging ich zurück in mein Zimmer und holte die Seite aus dem Tagebuch raus. Es war leider nur noch eine Hälfte. Der Obereteile war in der Toilette gelandet.
"Lyra tut mir echt leid aber sie sagt das ihre Eltern ihr egal wären.
Gestorben wären sie sowieso irgendwan meinte sie. Aber es ging viel zu leicht über ihre Lippen. Tief in ihr trauert sie bestimmt.
Aber es gibt noch ein Problem. Ich war heute beim Arzt und er sagte ihc trage einen noch sehr kleinen Tumor in mir der behandelt werden kann aber nicht raus zu operieren ist. Morgen ist meine erste Behandlung ich hoffe sie schlägt an. Noch einen Verlust würde Lyra nicht vertragen und meine Eltern auch nicht."
ich ließ das Blatt sinken. Die Behandlung schlug also nicht an. Ich steckte das Blatt wieder weg und zog mein Handy raus. Es klingelte.
"Hallo? Wer ist da?", "Lyra? Ich bins Lora!", "Lora! Wie schön das du dich meldest.", "Ja ich dachte du rufst nochmal an aber hast es wohl vergessen, hm? Wie gehts dir denn so?" Wir spachen wie in alten Zeiten miteinander. Es war schön 3 Stunden mit ihr zu telefonieren.
Doch Lusian und Mark rafen mich runte und ich musste auflegen. Was wollten sie von mir?
"Lyra tut mir echt leid aber sie sagt das ihre Eltern ihr egal wären.
Gestorben wären sie sowieso irgendwan meinte sie. Aber es ging viel zu leicht über ihre Lippen. Tief in ihr trauert sie bestimmt.
Aber es gibt noch ein Problem. Ich war heute beim Arzt und er sagte ihc trage einen noch sehr kleinen Tumor in mir der behandelt werden kann aber nicht raus zu operieren ist. Morgen ist meine erste Behandlung ich hoffe sie schlägt an. Noch einen Verlust würde Lyra nicht vertragen und meine Eltern auch nicht."
ich ließ das Blatt sinken. Die Behandlung schlug also nicht an. Ich steckte das Blatt wieder weg und zog mein Handy raus. Es klingelte.
"Hallo? Wer ist da?", "Lyra? Ich bins Lora!", "Lora! Wie schön das du dich meldest.", "Ja ich dachte du rufst nochmal an aber hast es wohl vergessen, hm? Wie gehts dir denn so?" Wir spachen wie in alten Zeiten miteinander. Es war schön 3 Stunden mit ihr zu telefonieren.
Doch Lusian und Mark rafen mich runte und ich musste auflegen. Was wollten sie von mir?
Hey....geht die geschichte noch weiter??
wäre super:) LG kleene^^
wäre super:) LG kleene^^
wow echt schön was ihr hier schon alles geschrieben habt..leider hab ich immer sehr wenig zeit und deswegen freu ich mich auch weiterhin auf eure geschichten. macht bitte weiter so.. DANKE!
Ich lief in die Küche und kam aufgeregt zum stehen. "Was ist los?" Lusian schaute zu ihrem Mann rüber. Sie wollte wohl nicht mit mir reden. "Also Lyra.. du hast wieder Kontakt mit deiner Schwester?", "Ja! Voll cool oder? Wir haben 3 Stunden telefoniert.", "Das ist schön. Wir haben nähmlich überlegt ob du nicht mal zur erholung zu ihr fahren möchtest.", "Das wäre super! Ich rufe sie gleich an!", "Warte noch ein Augenblick! Hier, wir haben einen Brief von deiner Schule bekommen. Du warst sehr lange nicht dort." Ich nahm den Brief entgegen, riss ihn auf und überflog das Blatt. "Die wollen mich wieder da haben. Aber ich soll die 13. Klasse wiederholen und wenn ich das Abi nicht machen möchte soll ich mich melden.", "Das musst du wissen.", "Ja ich weiß. Ich überlegs mir."
Am nächsten Tag wollte Mrs. Clarkson mit mir in die Stadt. "Lyra, Schätzchen du brauchst neue Klamotten! Wie wäre es mit einem kompletten Designeroutfit?" kichernd kramte mrs. Clarkson ihr Geld aus ihrem Mantel und hielt es mir hin. "Echt jetzt?", "Aber natürlich! ich komme auch mit." Ich nahm das Geld und zog meine Schuhe an. "Wir können los.", "Schön Süße. Ciao Mark!"
Als wir in der Stadt waren sah ich alte Freunde von mir wie sie lachend durch Geschäfte zogen. Mrs. Clarkson fragte was ich den habe und ich zeigte auf meine "Freunde". "Na geh schon hin, Süße! Ich bin dahinten!" Langsam ging ich auf sie zu. Ob de mich überhaupt wieder erkennen würden? "Hey!" Sie guckten in mein Richtung und flüsterten sich etwas zu. "Hallo. Äh wer bist du?" Sie erkannten mich also nicht. "Ic.. ich bins Lyra." Einen Moment lang sahen sie geschockt aus und fingen wieder an zu tuscheln. "Nein das ist nicht möglich, Mädchen. Lyra ist tod.", "WAS? TOD? Nein! Wie könnt ihr so etwas denken! Ich bin es doch wirklich! Lyra Martenz! Meine Eltern sin sied 3 Jahren Tod und meine Schwetser lebt in Italien! Außerdem ist mein Freund vor längerer Zeit gestorben! Reicht euch das, Mary, Cathy und Miranda?!", "Ähm. Also.. dann bist du es wirklich?"
Am nächsten Tag wollte Mrs. Clarkson mit mir in die Stadt. "Lyra, Schätzchen du brauchst neue Klamotten! Wie wäre es mit einem kompletten Designeroutfit?" kichernd kramte mrs. Clarkson ihr Geld aus ihrem Mantel und hielt es mir hin. "Echt jetzt?", "Aber natürlich! ich komme auch mit." Ich nahm das Geld und zog meine Schuhe an. "Wir können los.", "Schön Süße. Ciao Mark!"
Als wir in der Stadt waren sah ich alte Freunde von mir wie sie lachend durch Geschäfte zogen. Mrs. Clarkson fragte was ich den habe und ich zeigte auf meine "Freunde". "Na geh schon hin, Süße! Ich bin dahinten!" Langsam ging ich auf sie zu. Ob de mich überhaupt wieder erkennen würden? "Hey!" Sie guckten in mein Richtung und flüsterten sich etwas zu. "Hallo. Äh wer bist du?" Sie erkannten mich also nicht. "Ic.. ich bins Lyra." Einen Moment lang sahen sie geschockt aus und fingen wieder an zu tuscheln. "Nein das ist nicht möglich, Mädchen. Lyra ist tod.", "WAS? TOD? Nein! Wie könnt ihr so etwas denken! Ich bin es doch wirklich! Lyra Martenz! Meine Eltern sin sied 3 Jahren Tod und meine Schwetser lebt in Italien! Außerdem ist mein Freund vor längerer Zeit gestorben! Reicht euch das, Mary, Cathy und Miranda?!", "Ähm. Also.. dann bist du es wirklich?"
eieiei wird ja imer besser die geschoichte freu mich auf mehr :klatsch: :klatsch: :klatsch:
Kevi
Kevi
danke ^^ fortzetzung kommt bald :schmatz:
ja ich freu mich auch schon auf die fortsetzung.. du hast echt talent.. ;)
möchtest du nicht mal ein buch veröffentlichen? *g*
möchtest du nicht mal ein buch veröffentlichen? *g*
Hey ich bin wieder da :) ne ziet haben mich cookies nich mehr uaf die seite gelassen aber jetz scheint alles wie weggeblasen und ich bin mit miener geschi auch weiter gekommen ^^ hehe
fortsetzung:
"Na ja... wenn ihr mich nicht wiedererkennt..... Ciao." Langsam schlurfte ich davon. Doch packte mich plötzlich jemand an Arm und riss mich rum. Es war Miranda. Sie war mal meine aller beste Freundin gewesen. Mit Tränen in den Augen schaute sie mich an und umarmte mich. "Es tut mir so leid, Lyra. Wir haben dich so vermisst! Wieso warst du nie in der Schule?", "Das ist eine lange Geschichte." grinste ich sie an. "Bekommt ihr noch zu hören." Jetzt kamen auch Mary und Cathy um mich zu umarmen. „WOW! Echt cool das du wieder da bist!“ Ich freute mich das sie sich anscheinend doch noch erinnerten. „Wer hat euch erzählt das ich tot sei?“ Sie senkten ihre Köpfe. „Eigentlich niemand. Wir haben nie etwas von dir gehört und dann rutschte es jemanden raus.“, „Oh... na ja .. .“, „Wollen wir Eis essen gehen?“, „Oh ja gern!“ Wir verbrachten den ganzen Nachmittag mit einander und ich erzählte ihnen von meiner „Auszeit“. Erst war es zwar ziemlich komisch aber ich fand mich langsam wieder in die Realität zurück. Es war wohl doch nur die Aufmerksamkeit die ich brauchte um fast alles hinter mir zu lassen.
Am Abend raf ich Lora wieder an um sie zu fragen ob ich zu ihr kommen könnte. Sie freute sich riesig. Später raf Dr. Malburg an um sich nach mir zu erkundigen. „Lyra Martenz, wer ist da?“, „Schön dich mal wieder zu hören Lyra. Falls du mich noch nicht vergessen hast –hier ist Dr. Malburg.“, „Oh hallo! Cool das sie anrufen.“, „Na ja ich muss ja wissen wie es meiner Patienten geht.“, „Mir geht’s bestens! Heute hab ich Freunde von mir in der Stadt getroffen und dann hab ich mit meiner Schwester telefoniert. Im Sommer flieg ich zu ihr nach Italien.“, „Schön das zu hören, Lyra. Kommst du morgen noch mal vorbei? Wir haben noch einige Tests mit dir vor.“, „Tests? Was denn für welche? Ich bin doch nicht mehr.. .“, „Nein! Um Gottes Willen! Aus dieser Phase bist du längst raus. Wir wollen mit diesen Tests feststellen ob deine Seele noch Schäden mit sich trägt. Aber das können wir dann morgen besprechen. Kannst du morgen um 15:00 Uhr?“, „Ja ist OK! Bis dann Dr. Malburg.“ Tests also. Meinetwegen aber nur wenn sie darauf achten das sie nicht zu sehr auf meine Vergangenheit eingehen. Ich lief die Treppe runter und erzählte Lusian und Mark davon. Lusian meinte das mach ich doch mit Links aber Mark schien ein bisschen skeptisch was er aber nicht zugeben wollte. Ich war froh das Lusian und ich uns langsam wieder anfreundeten. Man könnte glatt sagen das dies wieder die schönsten Tage nach dem Unfall waren.
Um Mitternacht ließ ich mich dann endlich ins Bett fallen und schlief gleich ein. Wann hatte ich das letzte mal so gut geschlafen bzw. geträumt?
Am nächsten Morgen wachte ich um 12 Uhr auf. Lusian rief mich zum Frühstück. Ich hatte einen riesen Hunger. „Morgen Schätzerle! Hast du heute Morgen besondere Wünsche?“, „Weiterschlafen.“ Gähnend setzte ich mich an den Tisch. „Gut geschlafen Lusian? Wo ist Mark?“, „Mein süßer ist schon auf der Arbeit. Ich hab schön geschlafen und du?“, „Einfach perfekt! Darf ich dir von meinem Traum erzählen? Jemand besonderes kam drin vor.“, „Ach süße, natürlich darfst du. Ich kann mir denken das Brian drin vorkommt, Lyra.“ Lusian küsste mich auf die Stirn. „Wir packen das zusammen, nicht wahr?“ Ich wahr verdammt froh das ich mit Lusian über solche Dinge reden konnte. Sie hatte sich so verändert. „Ich hab einfach von ihm geträumt. Von seinem warmen Lächeln und von seinen Geheimnisvollen Augen. Und seine Locken nicht zu vergessen. Diese schönen weichen und vollen Locken.“ Mir standen Tränen in die Augen. Ich wischte sie weg. Es war albern hier vor Lusian zu heulen. „Davon hab ich auch schon oft geträumt, Schätzerle. Und das ist auch gut so. Er soll immer in unseren Gewissen bleiben nicht wahr?“ Nickend lächelte ich und nahm mir eine Scheibe Brot. „Soll ich dich nachher zum Krankenhaus fahren?“, „Oh ja das wäre nett. Kannst du mich auch abholen? Oder sogar mit reinkommen?“, „Natürlich. Wenn du es gerne möchtest.“
Später fuhren wir also los. Hätte ich gewusst was mich dort erwartet wäre ich wohl nie hingefahren.
fortsetzung:
"Na ja... wenn ihr mich nicht wiedererkennt..... Ciao." Langsam schlurfte ich davon. Doch packte mich plötzlich jemand an Arm und riss mich rum. Es war Miranda. Sie war mal meine aller beste Freundin gewesen. Mit Tränen in den Augen schaute sie mich an und umarmte mich. "Es tut mir so leid, Lyra. Wir haben dich so vermisst! Wieso warst du nie in der Schule?", "Das ist eine lange Geschichte." grinste ich sie an. "Bekommt ihr noch zu hören." Jetzt kamen auch Mary und Cathy um mich zu umarmen. „WOW! Echt cool das du wieder da bist!“ Ich freute mich das sie sich anscheinend doch noch erinnerten. „Wer hat euch erzählt das ich tot sei?“ Sie senkten ihre Köpfe. „Eigentlich niemand. Wir haben nie etwas von dir gehört und dann rutschte es jemanden raus.“, „Oh... na ja .. .“, „Wollen wir Eis essen gehen?“, „Oh ja gern!“ Wir verbrachten den ganzen Nachmittag mit einander und ich erzählte ihnen von meiner „Auszeit“. Erst war es zwar ziemlich komisch aber ich fand mich langsam wieder in die Realität zurück. Es war wohl doch nur die Aufmerksamkeit die ich brauchte um fast alles hinter mir zu lassen.
Am Abend raf ich Lora wieder an um sie zu fragen ob ich zu ihr kommen könnte. Sie freute sich riesig. Später raf Dr. Malburg an um sich nach mir zu erkundigen. „Lyra Martenz, wer ist da?“, „Schön dich mal wieder zu hören Lyra. Falls du mich noch nicht vergessen hast –hier ist Dr. Malburg.“, „Oh hallo! Cool das sie anrufen.“, „Na ja ich muss ja wissen wie es meiner Patienten geht.“, „Mir geht’s bestens! Heute hab ich Freunde von mir in der Stadt getroffen und dann hab ich mit meiner Schwester telefoniert. Im Sommer flieg ich zu ihr nach Italien.“, „Schön das zu hören, Lyra. Kommst du morgen noch mal vorbei? Wir haben noch einige Tests mit dir vor.“, „Tests? Was denn für welche? Ich bin doch nicht mehr.. .“, „Nein! Um Gottes Willen! Aus dieser Phase bist du längst raus. Wir wollen mit diesen Tests feststellen ob deine Seele noch Schäden mit sich trägt. Aber das können wir dann morgen besprechen. Kannst du morgen um 15:00 Uhr?“, „Ja ist OK! Bis dann Dr. Malburg.“ Tests also. Meinetwegen aber nur wenn sie darauf achten das sie nicht zu sehr auf meine Vergangenheit eingehen. Ich lief die Treppe runter und erzählte Lusian und Mark davon. Lusian meinte das mach ich doch mit Links aber Mark schien ein bisschen skeptisch was er aber nicht zugeben wollte. Ich war froh das Lusian und ich uns langsam wieder anfreundeten. Man könnte glatt sagen das dies wieder die schönsten Tage nach dem Unfall waren.
Um Mitternacht ließ ich mich dann endlich ins Bett fallen und schlief gleich ein. Wann hatte ich das letzte mal so gut geschlafen bzw. geträumt?
Am nächsten Morgen wachte ich um 12 Uhr auf. Lusian rief mich zum Frühstück. Ich hatte einen riesen Hunger. „Morgen Schätzerle! Hast du heute Morgen besondere Wünsche?“, „Weiterschlafen.“ Gähnend setzte ich mich an den Tisch. „Gut geschlafen Lusian? Wo ist Mark?“, „Mein süßer ist schon auf der Arbeit. Ich hab schön geschlafen und du?“, „Einfach perfekt! Darf ich dir von meinem Traum erzählen? Jemand besonderes kam drin vor.“, „Ach süße, natürlich darfst du. Ich kann mir denken das Brian drin vorkommt, Lyra.“ Lusian küsste mich auf die Stirn. „Wir packen das zusammen, nicht wahr?“ Ich wahr verdammt froh das ich mit Lusian über solche Dinge reden konnte. Sie hatte sich so verändert. „Ich hab einfach von ihm geträumt. Von seinem warmen Lächeln und von seinen Geheimnisvollen Augen. Und seine Locken nicht zu vergessen. Diese schönen weichen und vollen Locken.“ Mir standen Tränen in die Augen. Ich wischte sie weg. Es war albern hier vor Lusian zu heulen. „Davon hab ich auch schon oft geträumt, Schätzerle. Und das ist auch gut so. Er soll immer in unseren Gewissen bleiben nicht wahr?“ Nickend lächelte ich und nahm mir eine Scheibe Brot. „Soll ich dich nachher zum Krankenhaus fahren?“, „Oh ja das wäre nett. Kannst du mich auch abholen? Oder sogar mit reinkommen?“, „Natürlich. Wenn du es gerne möchtest.“
Später fuhren wir also los. Hätte ich gewusst was mich dort erwartet wäre ich wohl nie hingefahren.
Dr. Malburg empfing mich. Lusian durfte jedoch nicht mit rein kommen. „Setzt dich dort hin Lyra.“, „OK.“ Aus irgendeinem Grund wurde ich nervös.
„Meine Kollegen stellen dir jetzt ein paar Fragen. Doch vorher werde ich dir noch dieses Band ums Handgelenk legen. Der Schweiz der durch Nervosität austritt wird aufgenommen. Außerdem werden auf diesem Blatt die Schwankungen festgehalten die vielleicht -das werden wir ja sehen- vom zittern deiner Hand entstehen. Alles OK?“, „Ja wir können anfangen.“ Ich war jetzt schon nervös und merkte das ich meine Hand nicht still halten konnte. „Lyra Martenz ich bin Dr. Clark. Ich werde dir jetzt einige Fragen bezüglich deines Lebens stellen. Bitte versuche sie möglichst korrekt zu beantworten.“, „OK.“, „Was war dein erster Gedanke nachdem Unfall?“, „Ähm.“ Ich dachte krampfhaft nach. Was hatte ich gedacht? „Ich glaube ich habe mir gefragt was passiert ist.“, „OK. Kannst du diesen Gedanken genauer beschreiben?“, „Na ja, wie denn? Ich wusste einfach nicht was passiert war. Es ging so schnell und schmerzlos. Ich glaube das ich dachte es wäre ein Traum.“, „Und an was dachtest du als du hier aufwachtest?“, „Muss ich mich daran erinnern?“, „Lyra. Das wirst du doch schaffen, oder?“ Ich seufzte. „Na ja ich dachte das ich mir irgendwas getan hab. Keine Ahnung.“, „Und als dir gesagt wurde das dein Freund Brian Clarkson gestorben war?“, „Was denken sie? Ich hab es nicht wahr haben wollen. Ich war verzweifelt. Fand kein Ausweg. Ich wollte sterben.“ Ich senkte meinen Blick. Ich fand es falsch so über meine Gefühle dahin zureden. Aber gerade das wurde von mir erwartet. Ich musste zeigen das ich es geschafft hatte drüber hinweg zu kommen. „OK. Du warst sehr lange Zeit abwesend und ließt nicht mir dir reden. Was ging dir durch den Kopf?“, „Nichts.“, „Lyra. Du hast an etwas gedacht. Man hat es dir angesehen. Du warst tief in dich reingegangen oder?“, „Ja. Wahrscheinlich. Wissen sie darüber möchte ich nicht so recht drüber reden. Diese Gefühle kann man nicht erklären. Und genauso wenig einschätzen.“, „Ich möchte nicht das du deine Gefühle erklärst sondern deine Gedanken.“, „Für mich waren diese zwei Dinge in der Zeit danach ein und dasselbe. Tut mir wirklich austerordentlich leid das ich ihre Frage nicht beantworten kann.“ Sagte ich stur. „Ich habe dich etwas gefragt Lyra und würde gerne die Antwort wissen.“, „Sie haben kein Recht... .“, „Lyra!“ Dr. Malburg guckte mich ziemlich gereizt an. Ich wusste das dies nicht der rechte Zeitpunkt war aber ich konnte irgendwie nicht anders. „Ich habe über mein Leben nachgedacht wie es weiter gehen wird. Nichts weiter.“, „Und darüber was sie ohne Brian tun würden weil sie ihn so unendlich liebten.“, ich liebe ihn immer noch.“, „Machen sie sich nicht selber etwas vor, Lyra Martenz. Sobald sie schon den nächsten Typen sehen werden sie Brian Clarkson längst vergessen haben. Es ist falsch tote zu lieben. Es bringt zu nichts, verstehen sie?“, „Hören sie auf! Sie wissen nicht wie ich mich fühlte! Und so fühle ich mich immer noch!“, „Du hast Recht ich weiß nicht was du fühltest oder immer noch fühlst. Ich versuche es grad raus zu bekommen.“, „Auf eine schreckliche Art, tut mir leid!“ Ich stand auf, band mein Handgelenk los und ging aus dem Raum. Dr. Malburg griff mich jedoch am Arm. „Lyra! Tun sie das nicht. Sie sind noch in Probezeit. Wir können sie jederzeit zurück holen.“, „Wissen sie wie sich das anhört? Als ob sie Spaß dran hätten! Spaß daran mir das Leben noch schwerer zu machen als es für mich schon ist.“ Ich lief den Gang lang und nach draußen. Lusian kam mir entgegen. „Hey wie war’s?“, „Ich will nach Hause. Die wollen mich wieder holen.“, „Unsinn! Na komm erzähl doch erst mal was passiert ist.“ Doch dazu hatte ich keine Zeit. Dr. Malburg, Dr. Clark und noch eine Gruppe von Ärzten kamen raus. „Schnell lass uns wegfahren!“ Lusian und ich liefen zum Wagen doch schafften wir es nicht. „Was fällt ihnen ein den Testsaal einfach zu verlassen?“ fuhr Dr. Clark mich an. „Nichts wieso? Was sollte mich dazu auch schon bringen? Ihre Sprüche oder Fragen? Ihre ziemlich fiesen Aussagen? Nein lassen sie mal.“ Ich riss die Beifahrer Tür auf und wollte einsteigen. „STOP“ Ein paar Ärzte zogen mich zurück. „Wir sind noch nicht fertig.“, „Sie können Lyra nicht dazu zu zwingen! Hören sie auf! Lassen sie Lyra in Ruhe!“, „Fahren sie am besten nach Hause gute Frau. In 3 tagen können sie Lyra wieder abholen.“, „NEIN! LUSIAN! Ich will da nicht wieder rein! Die dürfen mich nicht zwingen! Das ist mein Leben!“ heulend versuchte ich die festen Griffe der Ärzte loszuwerden. Doch schaffte ich es nicht. Ich sollte wieder 3 Tage hier verbringen. „Wieso tun sie das?“ Ich saß wieder in meinem alten Zimmer und neben mir Dr. Malburg. „Weil es anscheinend nötig ist, Lyra.“, „Was bringt es denn bitte das ich hier 3 Tage rumsitze?“, „Sie werden dieses Medikament schlucken. Es ist nicht schlimmes nur ein ganz leichtes. 3 mal am Tag eine Tablette.“, „Ich will diesen Kram nicht schlucken. Das führt zu nichts! Mein Leben kann sich durch ein paar Tabletten nicht verändern.“, „Nein, das stimmt schon aber diese Tabletten können sie wieder auf die richtige Linie bringen. Oder es ihnen leichter machen.“, „Ich hab mich verändert! Und das war grad nicht meine Schuld. Das wissen sie.“, „Lyra, das Leben ist manchmal unfair und im Moment ist da nichts zu ändern.“, „Was soll ich hier machen?“, „Wie wäre es mit Besuch?“ Miranda kam ins Zimmer. „Miranda!“ Dr. Malburg verabschiedete sich und Miranda fiel mir in die Arme. „Was tust du denn hier? Wieso bist du nicht zu Hause?“, „Die Ärzte meinen das ich noch nicht weit genug bin. Aber das war nicht meine Schuld. Sie haben mich praktisch bis dahin gebracht.“, „So etwas kenn ich. Erzähl mal. Was genau ist passiert?“
Ich erzählte es ihr und danach ging es mir sichtlich besser. Wie konnte ich nur solange ohne Miranda auskommen?
Und noch was.. wieso fragte ich mir tausende Dinge und fand nie eine Antwort?
„Meine Kollegen stellen dir jetzt ein paar Fragen. Doch vorher werde ich dir noch dieses Band ums Handgelenk legen. Der Schweiz der durch Nervosität austritt wird aufgenommen. Außerdem werden auf diesem Blatt die Schwankungen festgehalten die vielleicht -das werden wir ja sehen- vom zittern deiner Hand entstehen. Alles OK?“, „Ja wir können anfangen.“ Ich war jetzt schon nervös und merkte das ich meine Hand nicht still halten konnte. „Lyra Martenz ich bin Dr. Clark. Ich werde dir jetzt einige Fragen bezüglich deines Lebens stellen. Bitte versuche sie möglichst korrekt zu beantworten.“, „OK.“, „Was war dein erster Gedanke nachdem Unfall?“, „Ähm.“ Ich dachte krampfhaft nach. Was hatte ich gedacht? „Ich glaube ich habe mir gefragt was passiert ist.“, „OK. Kannst du diesen Gedanken genauer beschreiben?“, „Na ja, wie denn? Ich wusste einfach nicht was passiert war. Es ging so schnell und schmerzlos. Ich glaube das ich dachte es wäre ein Traum.“, „Und an was dachtest du als du hier aufwachtest?“, „Muss ich mich daran erinnern?“, „Lyra. Das wirst du doch schaffen, oder?“ Ich seufzte. „Na ja ich dachte das ich mir irgendwas getan hab. Keine Ahnung.“, „Und als dir gesagt wurde das dein Freund Brian Clarkson gestorben war?“, „Was denken sie? Ich hab es nicht wahr haben wollen. Ich war verzweifelt. Fand kein Ausweg. Ich wollte sterben.“ Ich senkte meinen Blick. Ich fand es falsch so über meine Gefühle dahin zureden. Aber gerade das wurde von mir erwartet. Ich musste zeigen das ich es geschafft hatte drüber hinweg zu kommen. „OK. Du warst sehr lange Zeit abwesend und ließt nicht mir dir reden. Was ging dir durch den Kopf?“, „Nichts.“, „Lyra. Du hast an etwas gedacht. Man hat es dir angesehen. Du warst tief in dich reingegangen oder?“, „Ja. Wahrscheinlich. Wissen sie darüber möchte ich nicht so recht drüber reden. Diese Gefühle kann man nicht erklären. Und genauso wenig einschätzen.“, „Ich möchte nicht das du deine Gefühle erklärst sondern deine Gedanken.“, „Für mich waren diese zwei Dinge in der Zeit danach ein und dasselbe. Tut mir wirklich austerordentlich leid das ich ihre Frage nicht beantworten kann.“ Sagte ich stur. „Ich habe dich etwas gefragt Lyra und würde gerne die Antwort wissen.“, „Sie haben kein Recht... .“, „Lyra!“ Dr. Malburg guckte mich ziemlich gereizt an. Ich wusste das dies nicht der rechte Zeitpunkt war aber ich konnte irgendwie nicht anders. „Ich habe über mein Leben nachgedacht wie es weiter gehen wird. Nichts weiter.“, „Und darüber was sie ohne Brian tun würden weil sie ihn so unendlich liebten.“, ich liebe ihn immer noch.“, „Machen sie sich nicht selber etwas vor, Lyra Martenz. Sobald sie schon den nächsten Typen sehen werden sie Brian Clarkson längst vergessen haben. Es ist falsch tote zu lieben. Es bringt zu nichts, verstehen sie?“, „Hören sie auf! Sie wissen nicht wie ich mich fühlte! Und so fühle ich mich immer noch!“, „Du hast Recht ich weiß nicht was du fühltest oder immer noch fühlst. Ich versuche es grad raus zu bekommen.“, „Auf eine schreckliche Art, tut mir leid!“ Ich stand auf, band mein Handgelenk los und ging aus dem Raum. Dr. Malburg griff mich jedoch am Arm. „Lyra! Tun sie das nicht. Sie sind noch in Probezeit. Wir können sie jederzeit zurück holen.“, „Wissen sie wie sich das anhört? Als ob sie Spaß dran hätten! Spaß daran mir das Leben noch schwerer zu machen als es für mich schon ist.“ Ich lief den Gang lang und nach draußen. Lusian kam mir entgegen. „Hey wie war’s?“, „Ich will nach Hause. Die wollen mich wieder holen.“, „Unsinn! Na komm erzähl doch erst mal was passiert ist.“ Doch dazu hatte ich keine Zeit. Dr. Malburg, Dr. Clark und noch eine Gruppe von Ärzten kamen raus. „Schnell lass uns wegfahren!“ Lusian und ich liefen zum Wagen doch schafften wir es nicht. „Was fällt ihnen ein den Testsaal einfach zu verlassen?“ fuhr Dr. Clark mich an. „Nichts wieso? Was sollte mich dazu auch schon bringen? Ihre Sprüche oder Fragen? Ihre ziemlich fiesen Aussagen? Nein lassen sie mal.“ Ich riss die Beifahrer Tür auf und wollte einsteigen. „STOP“ Ein paar Ärzte zogen mich zurück. „Wir sind noch nicht fertig.“, „Sie können Lyra nicht dazu zu zwingen! Hören sie auf! Lassen sie Lyra in Ruhe!“, „Fahren sie am besten nach Hause gute Frau. In 3 tagen können sie Lyra wieder abholen.“, „NEIN! LUSIAN! Ich will da nicht wieder rein! Die dürfen mich nicht zwingen! Das ist mein Leben!“ heulend versuchte ich die festen Griffe der Ärzte loszuwerden. Doch schaffte ich es nicht. Ich sollte wieder 3 Tage hier verbringen. „Wieso tun sie das?“ Ich saß wieder in meinem alten Zimmer und neben mir Dr. Malburg. „Weil es anscheinend nötig ist, Lyra.“, „Was bringt es denn bitte das ich hier 3 Tage rumsitze?“, „Sie werden dieses Medikament schlucken. Es ist nicht schlimmes nur ein ganz leichtes. 3 mal am Tag eine Tablette.“, „Ich will diesen Kram nicht schlucken. Das führt zu nichts! Mein Leben kann sich durch ein paar Tabletten nicht verändern.“, „Nein, das stimmt schon aber diese Tabletten können sie wieder auf die richtige Linie bringen. Oder es ihnen leichter machen.“, „Ich hab mich verändert! Und das war grad nicht meine Schuld. Das wissen sie.“, „Lyra, das Leben ist manchmal unfair und im Moment ist da nichts zu ändern.“, „Was soll ich hier machen?“, „Wie wäre es mit Besuch?“ Miranda kam ins Zimmer. „Miranda!“ Dr. Malburg verabschiedete sich und Miranda fiel mir in die Arme. „Was tust du denn hier? Wieso bist du nicht zu Hause?“, „Die Ärzte meinen das ich noch nicht weit genug bin. Aber das war nicht meine Schuld. Sie haben mich praktisch bis dahin gebracht.“, „So etwas kenn ich. Erzähl mal. Was genau ist passiert?“
Ich erzählte es ihr und danach ging es mir sichtlich besser. Wie konnte ich nur solange ohne Miranda auskommen?
Und noch was.. wieso fragte ich mir tausende Dinge und fand nie eine Antwort?
“Du hast in der Schule soviel verpasst!“, „Ja ich weiß. Ich werd die 13. Klasse wiederholen müssen.“, „Nein nich in dem Sinne. In Sachen Johnny zum Beispiel!“, „Komm hör mir auf mit Johnny! Du weiß das ich nur mal gut mit ihm befreundet war und außerdem gehe ich nicht fremd.“, „Nein. Das kannst du jetzt auch nicht mehr. Na ja er hat sich nach dir erkundigt. Mary und ich hatten dem ganzen Kurs erzählt das du vielleicht wieder in die Schule kommst und er fragte ob du schon über Brian hinwegbist.“, „Was habt ihr gesagt?“, „Wir sagten das soll er dich selber fragen. Wir wissen ja nicht was sich in dir abspielt. Zumindest noch nicht!“, „Was meinst du damit?“, „Beste Freunde wissen doch immer wenn etwas nicht stimmt oder?“ Ich war froh das Miranda mich wieder als beste Freundin sah. Ich brauchte sie mehr denn je.
„Hier. Lusian hat mir dein Handy für dich mitgegeben.“, „Cool danke. Was ist eigentlich mit Jens?“, „Du magst ihn immer noch hab ich recht?“, „Er ist ganz nett.. .“, „Nein du mochtest ihn immer schon sehr gern!“, „Ich hatte Brian. Und Jens war auch ein guter Freund von mir.“, „Ich würde sagen ein zu guter. Ach ja er hat gefragt ob er mal zu dir kommen dürfte.“, „Was soll er denn von mir denken wenn ich hier wieder liege?“, „Du kommst doch in 3 Tagen wieder raus oder? In 4 Tagen ist Sonntag. Da könnt ihr euch auf dem Jahrmarkt treffen.“, „Gute Idee. Gib mal seine Nummer, dann ruf ich ihn gleich an.“, „Echt jetzt?“, „Ja!“ Miranda gab mir seine Nummer und grinste mich gespannt an. „Jens hier, wer ist da?“, „Jens! Hey wie geht’s? Ich bin es, Lyra.“, „Lyra?! Wie krass dich mal wieder zu hören... wow.... .“, „Wollen wir uns Sonntag auf dem Jahrmarkt treffen?“, „Klar gern. Um 5?“, „OK, bis dann!“ Ich legte auf und Miranda fing beinahe an zu richtig laut an zu lachen. „Wie geil! Du und Jens!“, „Komm hör auf! Was ist eigentlich mit dir und Simon?“ Miranda wurde schlackartig ernst. „Er.. er hat mich betrogen.“, „WAS? Dieses Ar......... .“, „Komm das ist er nicht Wert.“, „Wieso hat er das getan?“, „Er sah sie und dann.. dann hat er zu mir gesagt das ich doch mal in H&M gehen könnte. In der Zeit hat er sich an sie rangemacht und dann als ich rauskam waren sie weg. Ich hab ihn angerufen und er meinte das er ein Termin hat und das total vergessen hat. Im Hintergrund hörte ich ihre Stimme sagen das er mir die Wahrheit sagen soll damit sie richtig zusammen sein können. Dann hab ich aufgelegt und na ja.. Seid dem hab ich nichts mehr von ihm gehört.“, „Seid dem habt ihr nicht mehr geredet? Wann war das denn?“, „Vor einer Woche.“, „Ich kann ihn doch anrufen. Mal gucken was er so erzählt.“, „Ok sag aber nicht das ich hier bin.“, „Natürlich nicht!“ Miri schaute ein bisschen traurig drein aber das würde sich bald ändern. „Hallo wer ist da?“, „Hier ist Lyra! Wie geht’s?“, „Lyra! Wie schön dich zu hören. Mir geht’s super und dir?“, „Auch danke. Was geht so ab?“, „Ach nicht viel. Ist Miranda bei dir?“, „Nein wieso? Ich wollte nur mal ein bisschen rumtelefonieren.“, „Achso. Nein also nur so.“, „War mit dir und Miranda irgendwas?“, „Nein! Wo denkst du hin. Sie meinte nur das sie eine Auszeit braucht. Das macht mich schon ziemlich traurig. Mit dir konnte ich immer gut reden wenn zwischen mir und Miranda etwas war. Hast du lust rumzukommen?“, „Oh äh.. das ist grad ganz schlecht. Ich muss gleich ins Krankenhaus zur nach Untersuchung.“, „Soll ich dich hinfahren?“, „Nein.. ähm Lusian möchte das gern machen aber trotzdem danke. Muss jetzt Schluss machen. Ciao!“ Ich legte auf und blickte ziemlich bestürzt zu Miranda. “Was hat er gesagt?” Ich erzählte Miranda alles. Sie war danach völlig fertig und wollte es nicht glauben. Ich hätte ihn nicht anrufen sollen. „Er will unbedingt was mit dir unternehmen, ne?“, „Komm Miri, früher ist er auch so mit mir umgegangen.“, „Aber es ist so falsch was er erzählt, verstehst du? Das bricht mir das Herz zum zweiten mal.“ Ich hatte meine beste Freundin schon lange nicht mehr so gehört. Ich gebe zu ich habe es vermisst ihr beizustehen und ihr in allem zu helfen. „Nein, jetzt wein nich. Das macht mich auch nur traurig.“ Ich strich ihr eine Träne von der Wange und nahm sie in Arm. „Das wird schon, süße.“, „Hoffentlich.. .“, „Das ist er doch nicht wert!“, „Du hast ja Recht.. also... ich.. ich möchte etwas ausprobieren und bitte sei nicht sauer Lyra.. .“, „Sag schon.“, „Du musst dich mit ihm treffen und ich schleiche euch hinterher. Wenn er dich küsst .. dann .. dann schieb ihn einfach weg und sag das du das nicht tun kannst und das er dich angelogen hat.“, „Miri.. ich glaube nicht das... .“, „Bitte!“ Miranda schaute mich so verzweifelt an das ich nicht nein sagen konnte. Eine Woche später wartete ich am Kino auf Simon. Ich sah ihn mit ausgestreckten Armen auf mich zu laufen. „LYRA! WOW! Süße! Wie schön dich zu sehen!“, „Wooh.. jetzt werde mal nicht übermütig.“, „Keine Angst. Ich freue mich nur so.“, „Ähm.. ja ok. Welche Filme laufen denn?“, „Dein Lieblingsfilm läuft immer noch.“, „Was? Happy night and day etwar?“, “Klar. Was denkst du denn?“
„Hier. Lusian hat mir dein Handy für dich mitgegeben.“, „Cool danke. Was ist eigentlich mit Jens?“, „Du magst ihn immer noch hab ich recht?“, „Er ist ganz nett.. .“, „Nein du mochtest ihn immer schon sehr gern!“, „Ich hatte Brian. Und Jens war auch ein guter Freund von mir.“, „Ich würde sagen ein zu guter. Ach ja er hat gefragt ob er mal zu dir kommen dürfte.“, „Was soll er denn von mir denken wenn ich hier wieder liege?“, „Du kommst doch in 3 Tagen wieder raus oder? In 4 Tagen ist Sonntag. Da könnt ihr euch auf dem Jahrmarkt treffen.“, „Gute Idee. Gib mal seine Nummer, dann ruf ich ihn gleich an.“, „Echt jetzt?“, „Ja!“ Miranda gab mir seine Nummer und grinste mich gespannt an. „Jens hier, wer ist da?“, „Jens! Hey wie geht’s? Ich bin es, Lyra.“, „Lyra?! Wie krass dich mal wieder zu hören... wow.... .“, „Wollen wir uns Sonntag auf dem Jahrmarkt treffen?“, „Klar gern. Um 5?“, „OK, bis dann!“ Ich legte auf und Miranda fing beinahe an zu richtig laut an zu lachen. „Wie geil! Du und Jens!“, „Komm hör auf! Was ist eigentlich mit dir und Simon?“ Miranda wurde schlackartig ernst. „Er.. er hat mich betrogen.“, „WAS? Dieses Ar......... .“, „Komm das ist er nicht Wert.“, „Wieso hat er das getan?“, „Er sah sie und dann.. dann hat er zu mir gesagt das ich doch mal in H&M gehen könnte. In der Zeit hat er sich an sie rangemacht und dann als ich rauskam waren sie weg. Ich hab ihn angerufen und er meinte das er ein Termin hat und das total vergessen hat. Im Hintergrund hörte ich ihre Stimme sagen das er mir die Wahrheit sagen soll damit sie richtig zusammen sein können. Dann hab ich aufgelegt und na ja.. Seid dem hab ich nichts mehr von ihm gehört.“, „Seid dem habt ihr nicht mehr geredet? Wann war das denn?“, „Vor einer Woche.“, „Ich kann ihn doch anrufen. Mal gucken was er so erzählt.“, „Ok sag aber nicht das ich hier bin.“, „Natürlich nicht!“ Miri schaute ein bisschen traurig drein aber das würde sich bald ändern. „Hallo wer ist da?“, „Hier ist Lyra! Wie geht’s?“, „Lyra! Wie schön dich zu hören. Mir geht’s super und dir?“, „Auch danke. Was geht so ab?“, „Ach nicht viel. Ist Miranda bei dir?“, „Nein wieso? Ich wollte nur mal ein bisschen rumtelefonieren.“, „Achso. Nein also nur so.“, „War mit dir und Miranda irgendwas?“, „Nein! Wo denkst du hin. Sie meinte nur das sie eine Auszeit braucht. Das macht mich schon ziemlich traurig. Mit dir konnte ich immer gut reden wenn zwischen mir und Miranda etwas war. Hast du lust rumzukommen?“, „Oh äh.. das ist grad ganz schlecht. Ich muss gleich ins Krankenhaus zur nach Untersuchung.“, „Soll ich dich hinfahren?“, „Nein.. ähm Lusian möchte das gern machen aber trotzdem danke. Muss jetzt Schluss machen. Ciao!“ Ich legte auf und blickte ziemlich bestürzt zu Miranda. “Was hat er gesagt?” Ich erzählte Miranda alles. Sie war danach völlig fertig und wollte es nicht glauben. Ich hätte ihn nicht anrufen sollen. „Er will unbedingt was mit dir unternehmen, ne?“, „Komm Miri, früher ist er auch so mit mir umgegangen.“, „Aber es ist so falsch was er erzählt, verstehst du? Das bricht mir das Herz zum zweiten mal.“ Ich hatte meine beste Freundin schon lange nicht mehr so gehört. Ich gebe zu ich habe es vermisst ihr beizustehen und ihr in allem zu helfen. „Nein, jetzt wein nich. Das macht mich auch nur traurig.“ Ich strich ihr eine Träne von der Wange und nahm sie in Arm. „Das wird schon, süße.“, „Hoffentlich.. .“, „Das ist er doch nicht wert!“, „Du hast ja Recht.. also... ich.. ich möchte etwas ausprobieren und bitte sei nicht sauer Lyra.. .“, „Sag schon.“, „Du musst dich mit ihm treffen und ich schleiche euch hinterher. Wenn er dich küsst .. dann .. dann schieb ihn einfach weg und sag das du das nicht tun kannst und das er dich angelogen hat.“, „Miri.. ich glaube nicht das... .“, „Bitte!“ Miranda schaute mich so verzweifelt an das ich nicht nein sagen konnte. Eine Woche später wartete ich am Kino auf Simon. Ich sah ihn mit ausgestreckten Armen auf mich zu laufen. „LYRA! WOW! Süße! Wie schön dich zu sehen!“, „Wooh.. jetzt werde mal nicht übermütig.“, „Keine Angst. Ich freue mich nur so.“, „Ähm.. ja ok. Welche Filme laufen denn?“, „Dein Lieblingsfilm läuft immer noch.“, „Was? Happy night and day etwar?“, “Klar. Was denkst du denn?“
@minuit
spann uns bloss nicht zu lange auf die folter mit der fortsetzung
spann uns bloss nicht zu lange auf die folter mit der fortsetzung
hihi ich stell schon gleich das nächste rein ;)
sind betsimmt viele rechtschreibfehler bei *schäm*
Es war total schön im Kino, nur nach einer Zeit dachte ich gar nicht mehr daran das Simon es war der neben mir saß und Miri 3 Reihen hinter uns. Ich kuschelte mich an ihn und genoss den Film. Er legte den Arm um mich und küsste mich auf die Stirn. Ich dachte an Sonntag und an Jens. Nachdem Film richtete ich mich erschrocken auf. „Ähm.. . Das.. das sollte nicht passieren.. ich... scheiße!“ Ich blickte in die hinteren Reihen. Miri schaute mich enttäuscht an und lief weg. Ich eilte hinterher. Simon blieb verdutzt sitzen. Miranda hatte er nicht gesehen. „MIRI!“, „Nenn mich nie wieder so hau ab!“, „Nein warte doch mal! Ich.. ich hab vergessen das Simon neben mir sitzt! Ich hab die ganze Zeit an Jens gedacht.“, „Ach wie toll!“, „Miranda! Es tut mir ja leid! Und das passiert auch nicht wieder! Du weißt das ich ohne dich nicht mehr kann! Ich brauche dich!“, „Und was wenn es wieder passiert?“, „Das wird es nicht! Versprochen!“, „Hoffentlich.. .“ Ich umarmte Sie. „Was ist jetzt mit Simon?“, „Geh rein und sag ihm das er ein Arsch ist.“, „Ok Bis gleich.“ Ich lief zurück ins Kino. „Lyra! Was war denn los?“, „Ach nichts Weißt.. das darf nie wieder passieren!“ Ich schaute in seine Augen sie sahen so traurig aus. Zum heulen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihnen Abwenden. „Lyra. Ich mag dich so sehr.. .“, „Du. Du hast mich angelogen. Dir liegt nichts mehr an Miranda.“, „Ok.. das tut mir leid. Aber.. ich mag dich trotzdem sehr.. und können wir nicht Freunde bleiben? Sie muss es nicht wissen oder?“, „Ähm.. ok aber.. ich .. ich muss jetzt raus.. ciao.“ Miranda war schon weg als ich aus dem Kino ging.
Am nächsten morgen kam Lusian in mein Zimmer um mich zu wecken. „Hey! Aufstehen Dornrösschen! Wie geht’s dir Süße? Hattest du einen schönen Kino Abend?“ Gähnend richtete ich mich auf. „Morgen Lusi. War ganz nett gestern Abend.“, „Das klingt aber begeistert. Falls da irgendwas war, Mäuschen, dann sag es mir einfach, ok?“, „Natürlich.. .“ Ich beschloss jedoch meine Klappe zu halten. „Frühstück ist gleich fertig, Schätzerle. Hast noch zeit dich anzuziehen.“, „Ok bis gleich.“ Ich zog mir schnell etwas über und lief nach unten. Lusian stand im Bademantel in der Küche und kochte Frühstückseier. „Wie viele Eier möchtest du, Lyly?“, „Ähm.. Lyly?“, „Ein süßer Name nicht wahr? Hihi, ich liebe es.. .“, „Ähm ok.. na ja ich hab keine Zeit um etwas zu essen. Treff mich mit Mary.“, „Ach wie schön dann möchte ich dich auch nicht aufhalten. Ciao ciao, Süße! Und macht keinen Unsinn ja?“ Lusian küsste mich auf beide Wangen. „Bis später dann.“ Ich lief aus dem Haus und auf einer kleinen Landstraße zu einem Bauernhof wo ich mich früher immer heimlich mit Jens traf. Ja ich weiß ihr denkt jetzt ich hab da mit ihm rumgemacht. Aber ganz im Gegenteil. Wir haben viel geredet und weil Brian etwas gegen Jens hatte taten wir das heimlich. Ich vermisste unser kleines Strohparadies und Lusian durfte nichts davon wissen. Beim Hof hatte sich nichts geändert. Es war wie früher. Langsam schlich ich mich zur alten Scheune rüber und schlüpfte durch ein kleines Loch. Da war ich nun. Ich blickte mich um. Alles noch wie früher. Ich war mich in ein Haufen Stroh und verharrte ein Moment. Es war wunderschön. Ich zog mein Handy aus der Tasche und raf Jens an. „Hey Jens! Komm mal zur alten Scheune, ja?“, „Ähm ist Im Moment grad schlecht. Und wir treffen uns nachher doch sowieso.“, „Ähm.. ja also.. ok.. .“ Im Hintergrund hörte ich eine Frauenstimme. „Jens! Komm zurück ins Bett Schnuckel.“, „Bin gleich da!“, „Was ist denn? Kommst du jetzt?“, „Nein ich kann nicht! Ciao.“, „Ciao.. .“ ER hatte eine Freundin. ER mein Jens. Ok er gehörte nicht mir aber es traf mich schon ziemlich. Ich verließ den Bauernhof wieder und schlenderte die Straße entlang. Am besten ich zieh mich um und fahr dann zum Jahrmarkt, dachte ich. Wahrscheinlich wird Jens mich versetzten. Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen.
Beim Jahrmarkt wartete ich dann auf ihn. Es war kurz nach 5 und er war immer noch nicht in Sicht. Plötzlich hielt mir jemand meine Augen zu. „JENS?!“, „Hey Lyra.“ Ich drehte mich um und vor mir stand Simon. “Simon.. was willst du denn hier?“, „Weiß nicht wollte dir mal Gesellschaft leisten.“, „Ähm.. tut mir leid ich bin mit Jens verabredet. Woher weißt du überhaupt das ich hier bin?“, „Jens hat das erzählt und außerdem kann er nicht.“, „Wieso nicht? Und wieso sagt er das nicht mir selbst?“, „Spielt jetzt auch keine Rolle. Wollen wir zum Riesenrad?“, „Hey, Hey... Moment mal.. wieso kann er nicht?“, „Ähm.. weiß nicht also.. .“ Ich wusste das es seine Freundin war aber ich wollte es genau wissen. „Also?“, „Hey komm sei doch nicht so. Er hat halt auch was verändert während der Zeit wo du weg warst.“, „ICH war nicht weg! Also was hat er verändert? Und wieso sagt er mir das nicht?“, „Er hat eine Freundin, ok?“, „OK! Ich hab es kapiert. Ihr denkt das ich es nicht verkraften würde.“ Ich riss mich von Simon los und ging in Richtung Bushaltestelle. „Warte doch mal! Bist du jetzt zickig? Wir haben gar nichts gedacht!“, „Und wieso sagst du es mir nicht gleich?“, „Na ja... also.“, „Sag schon!“, „Ich dachte das du dann denken wirst das er sie wichtiger findet anstatt dich nach so einer langen zeit wieder zu sehen.“, „Ähm.. .“ Er hatte so recht. So ein scheiß Recht. „Ich.. ich kann auch nicht.. ciao.“
Zu hause rief ich Miri an und erzählte ihr alles. Sie schien traurig zu sein das Simon sich so gern mit mir trifft aber was sollte ich tun? Eine Stunde später rief Jens an. „Hey Lyra. Ich bin es Jens.“, „Hey.. Jens.. .“, „Warst du mit Simon auf dem Jahrmarkt?“, „Nein. War ich nicht. Wieso denn? Waren doch gar nicht verabredet.“, „Ähm ja schon klar. Also, es tut mir leid das ich nicht konnte.“, „Wieso konntest du nicht?“, „Aaalsooo.. na ja... ich ... .“, „Wegen deiner Freundin?“, „Du weißt von meiner Freundin?“, „Am Telefon war sie nicht zu überhören.“, „Oh.. äh.. ja also. Hör zu, es tut mir leid. Ich würde es echt gerne nach holen.“, „Also war es deine Freundin? Sie war dir also wirklich wichtiger als mich nach ungefähr einem Jahr wieder zusehen?“, „Nein! Aber es ging nich so schnell.“, „Schon klar. Aber ich muss jetzt Schluss machen ciao.“ Ich hängte das Telefon in die Gabel und ließ mich ins Bett fallen. „Arschloch“ dachte ich und drehte mich auf die andre Seite. Ich beschloss ihm eins auszuwischen und rief Miri an um ihr von meinem genialen Plan zu erzählen. Ich betonte das ich ihn danach immer noch haben möchte damit sie sich auch nicht an ihn ranmacht. Ich hatte Angst das sie es aus Rache tun würde aber sie meinte das ich mich auf sie verlassen kann und so etwas nie tun würde. Ich vertraute ihr. Danach rief ich Jens an. „Hey hier ist Lyra. Kannst du morgen um 7? Auf den Jahrmarkt?“, „Klar, bis dann.“
Mit einem Grinsen im Gesicht pfefferte ich das Telefon irgendwo hin und ging mich waschen.
Am nächsten Morgen stand ich erst um 12 auf. Eine halbe Stunde später stand Miri vor der Tür. „Hey süße!“, „Miri! Cool das du kommst. Fertig für Jens?“ grinsend ließ ich sie rein. „Aber immer doch! Der wird sich wundern. Ach ja und damit du nichts falsches denkst. Ich werde mich null an ihn ranmachen. Versprochen. Das mit Simon war wohl ein Ausrutscher und du weißt doch das ich mich nie an dir Rächen würde, oder?“, „Hey das ist ok. Ich find es cool das du mir das noch mal sagst.“, „Ja.. irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl.“ Bis Abends waren wir noch mit all möglichen Quatsch beschäftigt. Später fuhren wir dann los. Jens wartete schon am Eingang. Ich versteckte mich hinter einem Baum. Es kam mir vor als ob wir vom F.B.I wären und hätte fast einen Lachkrampf bekommen. „Hey Jens!“, „Miri.. äh.. hallo. Trif.. triffst du dich mit Simon?“, „Nein. Hat Lyra dir nicht bescheid gesagt? Hihi, ich bin wegen dir hier.“, „Wegen mir? Wo ist Lyra?“, „Sie hat da so einen Typen weißt du.. na ja aber egal. Was machen wir?“, „Soll das eine Verarschung sein? Will sie das ich mich so fühle wie sie sich letztens?“, „Ach das darfst du mich nicht fragen. Ich weiß das nicht. Sie meinte nur das ich dich hier treffen kann und da Simon mich nicht mehr möchte hab ich mir gedacht schau doch mal vorbei. Ist doch lustig oder?“, „Na ja, aber Lyra... .“, „Vergiss sie!“ Miri warf sich ihm um den Hals und schaute ihm tief in die Augen. „Vergiss das kleine Mädchen das dich soeben versetzt hat.“ Die beiden standen so nah an dem Baum das ich jedes einzelne Wort mithören konnte. Erschrocken starrte ich sie an. Miri zwinkerte mir zu und strich über sein Haar. „Hey, Miranda.. ich glaub nicht.. ne du lass mal.“ Jens schob sie ab. Traurig schaute Miri ihn an. „Heeyy... ich wollte doch nicht.. das tut mir leid..... .“ Sie nahm ihn an der Hand und zog ihn mit sich. „Wollen wir Riesenrad fahren?“ kichernd lief Miranda los. Jens hinter her und ich auch. Miranda sprang in einen der großen Sessel. „Komm her.“ Sie zog Jens an sich und fing an mit ihm rumzuknutschen. „HÖR AUF!“ Mit Tränen überflossenen Gesicht stand ich vor den Beiden. „Ich... du... und.. oh mein Gott... .“ Ich lief quer über den Jahrmarkt zum Ausgang. Das hielt ich nicht aus. Wann hatte ich das letzte mal diesen Schmerz verspürt?
sind betsimmt viele rechtschreibfehler bei *schäm*
Es war total schön im Kino, nur nach einer Zeit dachte ich gar nicht mehr daran das Simon es war der neben mir saß und Miri 3 Reihen hinter uns. Ich kuschelte mich an ihn und genoss den Film. Er legte den Arm um mich und küsste mich auf die Stirn. Ich dachte an Sonntag und an Jens. Nachdem Film richtete ich mich erschrocken auf. „Ähm.. . Das.. das sollte nicht passieren.. ich... scheiße!“ Ich blickte in die hinteren Reihen. Miri schaute mich enttäuscht an und lief weg. Ich eilte hinterher. Simon blieb verdutzt sitzen. Miranda hatte er nicht gesehen. „MIRI!“, „Nenn mich nie wieder so hau ab!“, „Nein warte doch mal! Ich.. ich hab vergessen das Simon neben mir sitzt! Ich hab die ganze Zeit an Jens gedacht.“, „Ach wie toll!“, „Miranda! Es tut mir ja leid! Und das passiert auch nicht wieder! Du weißt das ich ohne dich nicht mehr kann! Ich brauche dich!“, „Und was wenn es wieder passiert?“, „Das wird es nicht! Versprochen!“, „Hoffentlich.. .“ Ich umarmte Sie. „Was ist jetzt mit Simon?“, „Geh rein und sag ihm das er ein Arsch ist.“, „Ok Bis gleich.“ Ich lief zurück ins Kino. „Lyra! Was war denn los?“, „Ach nichts Weißt.. das darf nie wieder passieren!“ Ich schaute in seine Augen sie sahen so traurig aus. Zum heulen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihnen Abwenden. „Lyra. Ich mag dich so sehr.. .“, „Du. Du hast mich angelogen. Dir liegt nichts mehr an Miranda.“, „Ok.. das tut mir leid. Aber.. ich mag dich trotzdem sehr.. und können wir nicht Freunde bleiben? Sie muss es nicht wissen oder?“, „Ähm.. ok aber.. ich .. ich muss jetzt raus.. ciao.“ Miranda war schon weg als ich aus dem Kino ging.
Am nächsten morgen kam Lusian in mein Zimmer um mich zu wecken. „Hey! Aufstehen Dornrösschen! Wie geht’s dir Süße? Hattest du einen schönen Kino Abend?“ Gähnend richtete ich mich auf. „Morgen Lusi. War ganz nett gestern Abend.“, „Das klingt aber begeistert. Falls da irgendwas war, Mäuschen, dann sag es mir einfach, ok?“, „Natürlich.. .“ Ich beschloss jedoch meine Klappe zu halten. „Frühstück ist gleich fertig, Schätzerle. Hast noch zeit dich anzuziehen.“, „Ok bis gleich.“ Ich zog mir schnell etwas über und lief nach unten. Lusian stand im Bademantel in der Küche und kochte Frühstückseier. „Wie viele Eier möchtest du, Lyly?“, „Ähm.. Lyly?“, „Ein süßer Name nicht wahr? Hihi, ich liebe es.. .“, „Ähm ok.. na ja ich hab keine Zeit um etwas zu essen. Treff mich mit Mary.“, „Ach wie schön dann möchte ich dich auch nicht aufhalten. Ciao ciao, Süße! Und macht keinen Unsinn ja?“ Lusian küsste mich auf beide Wangen. „Bis später dann.“ Ich lief aus dem Haus und auf einer kleinen Landstraße zu einem Bauernhof wo ich mich früher immer heimlich mit Jens traf. Ja ich weiß ihr denkt jetzt ich hab da mit ihm rumgemacht. Aber ganz im Gegenteil. Wir haben viel geredet und weil Brian etwas gegen Jens hatte taten wir das heimlich. Ich vermisste unser kleines Strohparadies und Lusian durfte nichts davon wissen. Beim Hof hatte sich nichts geändert. Es war wie früher. Langsam schlich ich mich zur alten Scheune rüber und schlüpfte durch ein kleines Loch. Da war ich nun. Ich blickte mich um. Alles noch wie früher. Ich war mich in ein Haufen Stroh und verharrte ein Moment. Es war wunderschön. Ich zog mein Handy aus der Tasche und raf Jens an. „Hey Jens! Komm mal zur alten Scheune, ja?“, „Ähm ist Im Moment grad schlecht. Und wir treffen uns nachher doch sowieso.“, „Ähm.. ja also.. ok.. .“ Im Hintergrund hörte ich eine Frauenstimme. „Jens! Komm zurück ins Bett Schnuckel.“, „Bin gleich da!“, „Was ist denn? Kommst du jetzt?“, „Nein ich kann nicht! Ciao.“, „Ciao.. .“ ER hatte eine Freundin. ER mein Jens. Ok er gehörte nicht mir aber es traf mich schon ziemlich. Ich verließ den Bauernhof wieder und schlenderte die Straße entlang. Am besten ich zieh mich um und fahr dann zum Jahrmarkt, dachte ich. Wahrscheinlich wird Jens mich versetzten. Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen.
Beim Jahrmarkt wartete ich dann auf ihn. Es war kurz nach 5 und er war immer noch nicht in Sicht. Plötzlich hielt mir jemand meine Augen zu. „JENS?!“, „Hey Lyra.“ Ich drehte mich um und vor mir stand Simon. “Simon.. was willst du denn hier?“, „Weiß nicht wollte dir mal Gesellschaft leisten.“, „Ähm.. tut mir leid ich bin mit Jens verabredet. Woher weißt du überhaupt das ich hier bin?“, „Jens hat das erzählt und außerdem kann er nicht.“, „Wieso nicht? Und wieso sagt er das nicht mir selbst?“, „Spielt jetzt auch keine Rolle. Wollen wir zum Riesenrad?“, „Hey, Hey... Moment mal.. wieso kann er nicht?“, „Ähm.. weiß nicht also.. .“ Ich wusste das es seine Freundin war aber ich wollte es genau wissen. „Also?“, „Hey komm sei doch nicht so. Er hat halt auch was verändert während der Zeit wo du weg warst.“, „ICH war nicht weg! Also was hat er verändert? Und wieso sagt er mir das nicht?“, „Er hat eine Freundin, ok?“, „OK! Ich hab es kapiert. Ihr denkt das ich es nicht verkraften würde.“ Ich riss mich von Simon los und ging in Richtung Bushaltestelle. „Warte doch mal! Bist du jetzt zickig? Wir haben gar nichts gedacht!“, „Und wieso sagst du es mir nicht gleich?“, „Na ja... also.“, „Sag schon!“, „Ich dachte das du dann denken wirst das er sie wichtiger findet anstatt dich nach so einer langen zeit wieder zu sehen.“, „Ähm.. .“ Er hatte so recht. So ein scheiß Recht. „Ich.. ich kann auch nicht.. ciao.“
Zu hause rief ich Miri an und erzählte ihr alles. Sie schien traurig zu sein das Simon sich so gern mit mir trifft aber was sollte ich tun? Eine Stunde später rief Jens an. „Hey Lyra. Ich bin es Jens.“, „Hey.. Jens.. .“, „Warst du mit Simon auf dem Jahrmarkt?“, „Nein. War ich nicht. Wieso denn? Waren doch gar nicht verabredet.“, „Ähm ja schon klar. Also, es tut mir leid das ich nicht konnte.“, „Wieso konntest du nicht?“, „Aaalsooo.. na ja... ich ... .“, „Wegen deiner Freundin?“, „Du weißt von meiner Freundin?“, „Am Telefon war sie nicht zu überhören.“, „Oh.. äh.. ja also. Hör zu, es tut mir leid. Ich würde es echt gerne nach holen.“, „Also war es deine Freundin? Sie war dir also wirklich wichtiger als mich nach ungefähr einem Jahr wieder zusehen?“, „Nein! Aber es ging nich so schnell.“, „Schon klar. Aber ich muss jetzt Schluss machen ciao.“ Ich hängte das Telefon in die Gabel und ließ mich ins Bett fallen. „Arschloch“ dachte ich und drehte mich auf die andre Seite. Ich beschloss ihm eins auszuwischen und rief Miri an um ihr von meinem genialen Plan zu erzählen. Ich betonte das ich ihn danach immer noch haben möchte damit sie sich auch nicht an ihn ranmacht. Ich hatte Angst das sie es aus Rache tun würde aber sie meinte das ich mich auf sie verlassen kann und so etwas nie tun würde. Ich vertraute ihr. Danach rief ich Jens an. „Hey hier ist Lyra. Kannst du morgen um 7? Auf den Jahrmarkt?“, „Klar, bis dann.“
Mit einem Grinsen im Gesicht pfefferte ich das Telefon irgendwo hin und ging mich waschen.
Am nächsten Morgen stand ich erst um 12 auf. Eine halbe Stunde später stand Miri vor der Tür. „Hey süße!“, „Miri! Cool das du kommst. Fertig für Jens?“ grinsend ließ ich sie rein. „Aber immer doch! Der wird sich wundern. Ach ja und damit du nichts falsches denkst. Ich werde mich null an ihn ranmachen. Versprochen. Das mit Simon war wohl ein Ausrutscher und du weißt doch das ich mich nie an dir Rächen würde, oder?“, „Hey das ist ok. Ich find es cool das du mir das noch mal sagst.“, „Ja.. irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl.“ Bis Abends waren wir noch mit all möglichen Quatsch beschäftigt. Später fuhren wir dann los. Jens wartete schon am Eingang. Ich versteckte mich hinter einem Baum. Es kam mir vor als ob wir vom F.B.I wären und hätte fast einen Lachkrampf bekommen. „Hey Jens!“, „Miri.. äh.. hallo. Trif.. triffst du dich mit Simon?“, „Nein. Hat Lyra dir nicht bescheid gesagt? Hihi, ich bin wegen dir hier.“, „Wegen mir? Wo ist Lyra?“, „Sie hat da so einen Typen weißt du.. na ja aber egal. Was machen wir?“, „Soll das eine Verarschung sein? Will sie das ich mich so fühle wie sie sich letztens?“, „Ach das darfst du mich nicht fragen. Ich weiß das nicht. Sie meinte nur das ich dich hier treffen kann und da Simon mich nicht mehr möchte hab ich mir gedacht schau doch mal vorbei. Ist doch lustig oder?“, „Na ja, aber Lyra... .“, „Vergiss sie!“ Miri warf sich ihm um den Hals und schaute ihm tief in die Augen. „Vergiss das kleine Mädchen das dich soeben versetzt hat.“ Die beiden standen so nah an dem Baum das ich jedes einzelne Wort mithören konnte. Erschrocken starrte ich sie an. Miri zwinkerte mir zu und strich über sein Haar. „Hey, Miranda.. ich glaub nicht.. ne du lass mal.“ Jens schob sie ab. Traurig schaute Miri ihn an. „Heeyy... ich wollte doch nicht.. das tut mir leid..... .“ Sie nahm ihn an der Hand und zog ihn mit sich. „Wollen wir Riesenrad fahren?“ kichernd lief Miranda los. Jens hinter her und ich auch. Miranda sprang in einen der großen Sessel. „Komm her.“ Sie zog Jens an sich und fing an mit ihm rumzuknutschen. „HÖR AUF!“ Mit Tränen überflossenen Gesicht stand ich vor den Beiden. „Ich... du... und.. oh mein Gott... .“ Ich lief quer über den Jahrmarkt zum Ausgang. Das hielt ich nicht aus. Wann hatte ich das letzte mal diesen Schmerz verspürt?
„LYRA?!“ Jens stand dort wie versteinert während Miri sich lässig an seine Schultern lehnte. Ich konnte noch verstehen wie Miranda Jens etwas sagte von wegen „Sie wollte Rache, mein süßer. Sie hat mich knall hart bestochen. Wäre ich nicht gekommen hätte sie mich womöglich noch verhauen oder so.“ Wieso hat Miri das getan? Wieso so plötzlich? Wir waren doch beste Freunde! Wie konnte sie nur?!
Als ich zu Hause ankam und die Tür zuschlug kam Lusian sofort in den Flur gestürmt. „Lyly! Mein Schätzerle was ist los? Du weinst ja. Och Gottchen was hat man meiner süßen Maus angetan?“ Sie nahm mich in Arm. Ich brachte kein Wort raus also ging sie mit mir nach Oben und ließ mich in meinem Zimmer allein. Ich wollte mit niemanden reden. Mein Handy klingelte. Ich schaute auf das Display. ((( Jens ))). Ich nahm ab und meldete mich mit einer verweinten Stimme. „Ha.. hallo?“, „Lyra? Was war das? Wieso warst du da und wieso hat Miri..... HEY!“ Ich hörte wie Miri etwas sagte und ihm das Handy aus der Hand riss. „Lyra. Na wie geht’s dir? Gut? Das hoffe ich doch. Na ja du weißt das Jens sich für den meinen Weg entschieden hat? Hihi, ist das nicht süß? Kannst ihn abhaken Süße.“ Ich hörte wie sie Auflegte. „NEIN!“ Schreiend schmiss ich das Handy auf den Boden. Was sollte ich tun? Ich rannte ins Bad und kramte aus einer kleinen Schatulle ein Rasiermesser raus. Ich blickte in den Spiegel. Was ich sah? Ein verbittertes Mädchen am Ende von allem. Ein Mädchen das sich nicht mehr anders zu helfen wusste. Ich weiß das es falsch war was ich da tat aber in diesem Moment war es mir so scheiß egal das ich hätte sterben können. Ich setzte die Klinge auf und Schnitt. Es tat so weh! Ich hob meinen Arm. Aber da war nichts. Nur aufgeschürfte Haut. Ich holte tief Luft biss die Zähne aufeinander und versuchte es erneut. Doch es ging nicht. Meine Hand lies nicht zu das ich die Klinge ein zweites mal aufsetzen würde. Verzweifelt l lies ich die Klinge fallen. Wer bin ich eigentlich? Und was tue ich? Ich stieß die Tür auf und schmiss mich aufs Bett. Wieder klingelte mein Handy. Ich schaute auf das Display. ((( Jens ))). Ok, bring es hinter dich. Dachte ich und nahm an. „J... ja?“, „Lyra? Hör zu. Ich weiß nicht wie das alles passieren konnte und wieso Miranda da war und du dann auch plötzlich.. und ach egal auf jeden fall wollte ich dir sagen das ich sie nie hätte küssen wollen. Also.. würdest du mir die Sache erklären?“, „Kann ich nicht. Ich dachte sie wäre meine Freundin.“, „Ja.. aber wie konnte das alles überhaupt passieren?“, „Weißt du.. ich war echt eifersüchtig auf deine Freundin und wollte dir eins auswischen. Also hab ich Miri los geschickt. Sie meinte das es richtig lustig wird dich zu verarschen. Tut mir leid.“, „OK.. also ich muss dir sagen.. das war nicht meine Freundin.“, „Ach nein? Simon meinte das aber auch.“, „ja, ich hab ihm gesagt das ich eine Freundin hätte aber das stimmt nicht.“, „Und wer war das im Hintergrund bei unserem Gespräch letztens?“, „Meine Schwester! Wir haben eine Kissenschlacht gemacht.“, „Aha. Wusste gar nicht das deine Schwester dich Schnuckel nennt.“, „Ähm.. also.. .“, „Wieso lügst du mich an?“, „Ich.. ach vergiss es.“ Jens legte auf. Ich schmiss mein Handy erneut auf den Boden und warf mich zurück aufs Bett. Lusian klopfte an meiner Tür. „Mäuschen.. wir müssen mal reden.“, „Komm rein.“ Ich setzte mich auf. Lusian kam in mein Zimmer. „Süße, da lag etwas auf dem Boden im Bad. Und du warst die letzte die da drin war.. .“ Lusian legte die Klinge auf mein Bett und schaute mich an. „Ich... ich hab das nicht getan.“, „Darum geht es nicht. Du warst kurz davor oder?“, „Ich.. also.. nein.. es .. es tat so weh und ich wusste nich.. .“, „Komm her.“ Sie nahm mich in Arm. Es tat gut jemanden zu haben mit dem man über alles reden konnte. Ich verspürte nich ganz das gefühl wie bei Miranda aber es reichte mir. „Was... was soll ich jetzt tun Lusian? Miri hasst mich. Jens lügt mich an und.. und ich weiß einfach nicht mehr weiter!“, „Lyra! Es wird nie ein Ende geben. Siehe es doch positiv. Du kannst noch soviel draus machen!“, „Schon.. aber.. es gibt ein Ende.. .“, „Ein Ende das dir nicht in Sinn kommen wird, mein Schatz! Das weißt du!“ Ich legte mich wieder hin. „Ka.. kannst du mich einen Augenblick allein lassen?“, „Natürlich.“ Kurz nachdem Lusian mein Zimmer verließ schrieb ich Miranda eine SMS.
Ich verstehe dich nicht!
Wieso hast du das getan?
Wie konntest du? Wir waren
Beste Freunde! Wie konnte es soweit
Kommen? Und so plötzlich! Erklärs mir,
ich verstehe es nicht.
Ich ließ das Handy sinken und starrte an die Decke. Antworte, Miri!!! Dachte ich und schaute immer wieder auf mein Handy. Doch ich bekam keine SMS sondern einen Anruf. „Miri?!“, „Hey.“, „Also?“, “Du willst ne antwort, he?”, “Sags einfach!”, „Ok.. weißt du.. ich war sauer. Du und Simon! Und Jens gehörte auch so gut wie dir. Na ja kein großer Grund.. aber du warst so plötzlich da! Nie hast du dich gemeldet! Du stellst dich mit Brians Tod in den Mittelpunkt! Kannst du dir vorstellen wie sehr mich das annervt?!“, „Wie kannst du so etwas behaupten?! Ich würde mich NIE! NIE IM LEBEN mit Brians Tod in Mittelpunkt stellen! Und was kann ich dafür das Simon an dir das Interesse verloren hat? Du bist eine so hinterhältiges was weiß ich! Und das sind einfach keine Gründe! SAGS MIR DOCH ENDLICH! WIESO?!“, „Du willst es wissen? ICH HASSE DICH! Seid du wieder da bist! Ich hab dich nie vermisst! Früher standest du immer im Mittelpunkt alle liebten dich und ich war nichts weiter als dein Schatten! Das hat mich so richtig angekotzt! Und als du dich lieber mit Brian und Jens getroffen hast habe ich gehofft das dir wird etwas richtig schlimmes passieren! Und das ist dann auch passiert! Weißt du wie glücklich ich war? Alle haben sich um mich gekümmert weil wir ja nach außen so gut befreundet wirkten! Und dann stand ich im Mittelpunkt! Ich hab das Gerücht das du Tod bist in die Welt gesetzt. Der Preis? Mehr Aufmerksamkeit! Ich wurde geliebt! Doch als du plötzlich wieder da warst brach alles zusammen was ich aufgebaut hatte! Du hast alles kaputt gemacht! Ich passte den richtigen Moment ab und na ja das war es dann! Zufrieden?“, „Du bist krank! Wir hätten reden können! Ich hasse dich! Und weißt du was ich dir wünsche? DEN TOD!“ Heulend schmiss ich mich aufs Bett. Es war reine Eifersucht die meine Freundin dazu trieb mich zu hassen. Ich rollte mich vom Bett, fiel auf den Boden wo ich liegen blieb. Aus lange Weile zog ich das Kissen auch vom Bett und legte mich rauf.
Ich wäre fast eingeschlafen wenn es nicht an der Tür geklingelt hätte. „Lyra! Geh mal bitte ran! Mark und ich sind grade am PC beschäftigt!“, „Ja... ich geh ja schon.“ Seufzend richtete ich mich auf und trotte die Treppe runter. Gähnend öffnete ich die Tür. Ich stutzte. „Ähm.. hallo.“, „Hey.. kann ich rein kommen?”, „Äh.. ja.“ Simon schlenderte ins Haus. „Stör ich?“, „Nö.. das ist schon OK.“, „Lyra, wer ist da?“, „Für mich!“, „Achso.“ Ich lehnte mich gegen die Gradrobe. „Also.. wieso bist du hier.. ich mein.. wir.. ähm.. .“, „Jens hat mir alles erzählt. Ich dachte das ich mal vorbei komme um dich zu fragen was da los war.“, „Weißt du wie du dich anhörst? Wie ein Ermittler.“ Lachte ich aber das schien nicht der richtige Augenblick für ein Witz und ich wurde sofort wieder ernst. „Na ja.. .“, „Komm.“ Ich zog ihn in die Küche und setzte mich hin. „Du willst wissen was da gelaufen ist? Na gut.. . Jens hat dich geschickt weil er lieber mit seiner Freundin rummachen wollte also wollte ich aus Spaß dasselbe mit ihm machen. Nur wusste ich da noch nicht das Miranda voll eifersüchtig auf mich ist, denkt das ich mit dem Tod Brians in den Mittelpunkt stell und das sie mich hasst! Sie hat die Chance ausgenutzt und ihn sich gepackt. Ich konnte nur zu sehen. Aber weißt du was ich noch dazu sagen muss? Jens hat mich angelogen er meinte er hätte seine Schwester da aber das war sie nicht!“, „Miranda hasst dich?!“, „Denkst du sie macht einfach so vor meinen Augen mit Jens rum?“, „Ich war nicht dabei.“, „Wieso kommst du dann erst her und glaubst es mir doch nicht?“ fragte ich gereizt. „Keine Ahnung.. ich dachte nur.. na ja das wir.. .“, „Das wir was?“, „Das wir über Miranda reden könnten.“, „WAS? Ich rede kein Wort mehr über sie!“, „Bitte! Sag mir wenigstens was sie über mich gesagt hat!“, „Sie meinte das du mit einem anderen Mädchen abgezogen bist und außerdem hinter mir her bist.“ Simon errötete. „Ach.. ach ja? Das meinte sie also.“, „Ja.. noch mehr Fragen?“, „Nein, eigentlich nicht. Oder hast du Lust jetzt etwas zu unternehmen?“, „Wie? Was denn?“, „Weiß nicht.. Kino?“, „Jetzt? Was läuft denn und mit wem?“, „Mit mir...?“, „Äh.. Simon.. ich weiß echt nicht ob das jetzt so gut wäre.“, „Wieso nicht?“, „Ach komm! Das ist doch Albern! Außerdem hab ich noch anderes zu erledigen!“, „Und was? Ich mein, für die Schule gibt es nichts zutun und du wirst hier rundum versorgt.“, „Ich hab Dinge zu machen die dich nichts angehen!“, „Ohoo.. na dann. Vielleicht komm ich ja später noch mal.“, „Tschüss Simon!“ Ich hielt ihm die Tür auf. „Ciao Lyra! Und vergiss nicht nachher da zu sein!“, „Ganz sicher nicht.“ Ich knallte die Tür hinter ihm zu. Unverschämt! Ich stapfte die Treppe wieder hoch und schlurfte in mein Zimmer. Später will er wieder kommen? Nein bitte nicht!
Als ich zu Hause ankam und die Tür zuschlug kam Lusian sofort in den Flur gestürmt. „Lyly! Mein Schätzerle was ist los? Du weinst ja. Och Gottchen was hat man meiner süßen Maus angetan?“ Sie nahm mich in Arm. Ich brachte kein Wort raus also ging sie mit mir nach Oben und ließ mich in meinem Zimmer allein. Ich wollte mit niemanden reden. Mein Handy klingelte. Ich schaute auf das Display. ((( Jens ))). Ich nahm ab und meldete mich mit einer verweinten Stimme. „Ha.. hallo?“, „Lyra? Was war das? Wieso warst du da und wieso hat Miri..... HEY!“ Ich hörte wie Miri etwas sagte und ihm das Handy aus der Hand riss. „Lyra. Na wie geht’s dir? Gut? Das hoffe ich doch. Na ja du weißt das Jens sich für den meinen Weg entschieden hat? Hihi, ist das nicht süß? Kannst ihn abhaken Süße.“ Ich hörte wie sie Auflegte. „NEIN!“ Schreiend schmiss ich das Handy auf den Boden. Was sollte ich tun? Ich rannte ins Bad und kramte aus einer kleinen Schatulle ein Rasiermesser raus. Ich blickte in den Spiegel. Was ich sah? Ein verbittertes Mädchen am Ende von allem. Ein Mädchen das sich nicht mehr anders zu helfen wusste. Ich weiß das es falsch war was ich da tat aber in diesem Moment war es mir so scheiß egal das ich hätte sterben können. Ich setzte die Klinge auf und Schnitt. Es tat so weh! Ich hob meinen Arm. Aber da war nichts. Nur aufgeschürfte Haut. Ich holte tief Luft biss die Zähne aufeinander und versuchte es erneut. Doch es ging nicht. Meine Hand lies nicht zu das ich die Klinge ein zweites mal aufsetzen würde. Verzweifelt l lies ich die Klinge fallen. Wer bin ich eigentlich? Und was tue ich? Ich stieß die Tür auf und schmiss mich aufs Bett. Wieder klingelte mein Handy. Ich schaute auf das Display. ((( Jens ))). Ok, bring es hinter dich. Dachte ich und nahm an. „J... ja?“, „Lyra? Hör zu. Ich weiß nicht wie das alles passieren konnte und wieso Miranda da war und du dann auch plötzlich.. und ach egal auf jeden fall wollte ich dir sagen das ich sie nie hätte küssen wollen. Also.. würdest du mir die Sache erklären?“, „Kann ich nicht. Ich dachte sie wäre meine Freundin.“, „Ja.. aber wie konnte das alles überhaupt passieren?“, „Weißt du.. ich war echt eifersüchtig auf deine Freundin und wollte dir eins auswischen. Also hab ich Miri los geschickt. Sie meinte das es richtig lustig wird dich zu verarschen. Tut mir leid.“, „OK.. also ich muss dir sagen.. das war nicht meine Freundin.“, „Ach nein? Simon meinte das aber auch.“, „ja, ich hab ihm gesagt das ich eine Freundin hätte aber das stimmt nicht.“, „Und wer war das im Hintergrund bei unserem Gespräch letztens?“, „Meine Schwester! Wir haben eine Kissenschlacht gemacht.“, „Aha. Wusste gar nicht das deine Schwester dich Schnuckel nennt.“, „Ähm.. also.. .“, „Wieso lügst du mich an?“, „Ich.. ach vergiss es.“ Jens legte auf. Ich schmiss mein Handy erneut auf den Boden und warf mich zurück aufs Bett. Lusian klopfte an meiner Tür. „Mäuschen.. wir müssen mal reden.“, „Komm rein.“ Ich setzte mich auf. Lusian kam in mein Zimmer. „Süße, da lag etwas auf dem Boden im Bad. Und du warst die letzte die da drin war.. .“ Lusian legte die Klinge auf mein Bett und schaute mich an. „Ich... ich hab das nicht getan.“, „Darum geht es nicht. Du warst kurz davor oder?“, „Ich.. also.. nein.. es .. es tat so weh und ich wusste nich.. .“, „Komm her.“ Sie nahm mich in Arm. Es tat gut jemanden zu haben mit dem man über alles reden konnte. Ich verspürte nich ganz das gefühl wie bei Miranda aber es reichte mir. „Was... was soll ich jetzt tun Lusian? Miri hasst mich. Jens lügt mich an und.. und ich weiß einfach nicht mehr weiter!“, „Lyra! Es wird nie ein Ende geben. Siehe es doch positiv. Du kannst noch soviel draus machen!“, „Schon.. aber.. es gibt ein Ende.. .“, „Ein Ende das dir nicht in Sinn kommen wird, mein Schatz! Das weißt du!“ Ich legte mich wieder hin. „Ka.. kannst du mich einen Augenblick allein lassen?“, „Natürlich.“ Kurz nachdem Lusian mein Zimmer verließ schrieb ich Miranda eine SMS.
Ich verstehe dich nicht!
Wieso hast du das getan?
Wie konntest du? Wir waren
Beste Freunde! Wie konnte es soweit
Kommen? Und so plötzlich! Erklärs mir,
ich verstehe es nicht.
Ich ließ das Handy sinken und starrte an die Decke. Antworte, Miri!!! Dachte ich und schaute immer wieder auf mein Handy. Doch ich bekam keine SMS sondern einen Anruf. „Miri?!“, „Hey.“, „Also?“, “Du willst ne antwort, he?”, “Sags einfach!”, „Ok.. weißt du.. ich war sauer. Du und Simon! Und Jens gehörte auch so gut wie dir. Na ja kein großer Grund.. aber du warst so plötzlich da! Nie hast du dich gemeldet! Du stellst dich mit Brians Tod in den Mittelpunkt! Kannst du dir vorstellen wie sehr mich das annervt?!“, „Wie kannst du so etwas behaupten?! Ich würde mich NIE! NIE IM LEBEN mit Brians Tod in Mittelpunkt stellen! Und was kann ich dafür das Simon an dir das Interesse verloren hat? Du bist eine so hinterhältiges was weiß ich! Und das sind einfach keine Gründe! SAGS MIR DOCH ENDLICH! WIESO?!“, „Du willst es wissen? ICH HASSE DICH! Seid du wieder da bist! Ich hab dich nie vermisst! Früher standest du immer im Mittelpunkt alle liebten dich und ich war nichts weiter als dein Schatten! Das hat mich so richtig angekotzt! Und als du dich lieber mit Brian und Jens getroffen hast habe ich gehofft das dir wird etwas richtig schlimmes passieren! Und das ist dann auch passiert! Weißt du wie glücklich ich war? Alle haben sich um mich gekümmert weil wir ja nach außen so gut befreundet wirkten! Und dann stand ich im Mittelpunkt! Ich hab das Gerücht das du Tod bist in die Welt gesetzt. Der Preis? Mehr Aufmerksamkeit! Ich wurde geliebt! Doch als du plötzlich wieder da warst brach alles zusammen was ich aufgebaut hatte! Du hast alles kaputt gemacht! Ich passte den richtigen Moment ab und na ja das war es dann! Zufrieden?“, „Du bist krank! Wir hätten reden können! Ich hasse dich! Und weißt du was ich dir wünsche? DEN TOD!“ Heulend schmiss ich mich aufs Bett. Es war reine Eifersucht die meine Freundin dazu trieb mich zu hassen. Ich rollte mich vom Bett, fiel auf den Boden wo ich liegen blieb. Aus lange Weile zog ich das Kissen auch vom Bett und legte mich rauf.
Ich wäre fast eingeschlafen wenn es nicht an der Tür geklingelt hätte. „Lyra! Geh mal bitte ran! Mark und ich sind grade am PC beschäftigt!“, „Ja... ich geh ja schon.“ Seufzend richtete ich mich auf und trotte die Treppe runter. Gähnend öffnete ich die Tür. Ich stutzte. „Ähm.. hallo.“, „Hey.. kann ich rein kommen?”, „Äh.. ja.“ Simon schlenderte ins Haus. „Stör ich?“, „Nö.. das ist schon OK.“, „Lyra, wer ist da?“, „Für mich!“, „Achso.“ Ich lehnte mich gegen die Gradrobe. „Also.. wieso bist du hier.. ich mein.. wir.. ähm.. .“, „Jens hat mir alles erzählt. Ich dachte das ich mal vorbei komme um dich zu fragen was da los war.“, „Weißt du wie du dich anhörst? Wie ein Ermittler.“ Lachte ich aber das schien nicht der richtige Augenblick für ein Witz und ich wurde sofort wieder ernst. „Na ja.. .“, „Komm.“ Ich zog ihn in die Küche und setzte mich hin. „Du willst wissen was da gelaufen ist? Na gut.. . Jens hat dich geschickt weil er lieber mit seiner Freundin rummachen wollte also wollte ich aus Spaß dasselbe mit ihm machen. Nur wusste ich da noch nicht das Miranda voll eifersüchtig auf mich ist, denkt das ich mit dem Tod Brians in den Mittelpunkt stell und das sie mich hasst! Sie hat die Chance ausgenutzt und ihn sich gepackt. Ich konnte nur zu sehen. Aber weißt du was ich noch dazu sagen muss? Jens hat mich angelogen er meinte er hätte seine Schwester da aber das war sie nicht!“, „Miranda hasst dich?!“, „Denkst du sie macht einfach so vor meinen Augen mit Jens rum?“, „Ich war nicht dabei.“, „Wieso kommst du dann erst her und glaubst es mir doch nicht?“ fragte ich gereizt. „Keine Ahnung.. ich dachte nur.. na ja das wir.. .“, „Das wir was?“, „Das wir über Miranda reden könnten.“, „WAS? Ich rede kein Wort mehr über sie!“, „Bitte! Sag mir wenigstens was sie über mich gesagt hat!“, „Sie meinte das du mit einem anderen Mädchen abgezogen bist und außerdem hinter mir her bist.“ Simon errötete. „Ach.. ach ja? Das meinte sie also.“, „Ja.. noch mehr Fragen?“, „Nein, eigentlich nicht. Oder hast du Lust jetzt etwas zu unternehmen?“, „Wie? Was denn?“, „Weiß nicht.. Kino?“, „Jetzt? Was läuft denn und mit wem?“, „Mit mir...?“, „Äh.. Simon.. ich weiß echt nicht ob das jetzt so gut wäre.“, „Wieso nicht?“, „Ach komm! Das ist doch Albern! Außerdem hab ich noch anderes zu erledigen!“, „Und was? Ich mein, für die Schule gibt es nichts zutun und du wirst hier rundum versorgt.“, „Ich hab Dinge zu machen die dich nichts angehen!“, „Ohoo.. na dann. Vielleicht komm ich ja später noch mal.“, „Tschüss Simon!“ Ich hielt ihm die Tür auf. „Ciao Lyra! Und vergiss nicht nachher da zu sein!“, „Ganz sicher nicht.“ Ich knallte die Tür hinter ihm zu. Unverschämt! Ich stapfte die Treppe wieder hoch und schlurfte in mein Zimmer. Später will er wieder kommen? Nein bitte nicht!
weiter? =)
Ja bitte...
:D
:D
Ich zog mir einen Pulli über und schaute kurz bei Lusian und Mark rein. „Ich geh ein bisschen raus!“, „Viel Spaß und pass auf dich auf Liebes!“, „Was kann mir denn schon beim spazieren gehen passieren?“ scherzte ich. Aber Lusian blieb ernst. „Mädchen aus der Gegend die vermisst wurden, wurden gestern Tod aufgefunden.“, „Oh .. äh vielleicht fahr ich auch kurz zu einer Freundin. Mit dem Fahrrad.“, „Du kannst ruhig spazieren, Schätzchen. Du musst ja nur auf dem Weg bleiben.“, „Nein.. ich fahr zu Mary oder so.“, „Sicher das du zu Mary fährst Lyra? Kann es nicht sein das du woanders hin willst?“, „Ich.. ok ich fahr zu alten Scheune. Da sind aber auch Leute. Kein Grund zur Sorge.“, „Na gut ruf aber zwischen durch mal an.“, „OK, ciao!“
In der Scheune vergrub ich mich im Heu. Heute war Sonntag und der Hof war leer. Das beunruhigte mich aber nicht. Ich fühlte mich in dieser Scheune einfach sicher. Mit der Zeit wurde ich müde und nickte ein.
Ich träumte davon wie ich mich früher hier mit Jens getroffen hatte. Ungefähr eine Stunde später wachte ich wieder auf weil ich hörte wie jemand in die Scheune kam. Ich grub mich noch weiter ins heu ein. Ich konnte zwei Personen entdecken. Ein Mädchen und ein Junge. Aber woher wussten sie von dem geheimen Eingang den Jens und ich uns doch mal selber gebaut haben. Moment mal. Kannte ich diesen Typen nicht? Na klar! Es war Jens und neben ihm seine Freundin. Ich glaubte es nicht das er seine Freundin mit in unser Geheimversteck nimmt wo wir uns doch mal geschworen haben das nur wir beide hier rein dürfen. Ich hielt es nicht mehr aus sie da so wild rumknutschen zu sehen und versuchte aus meinem Versteck zu kriechen. „JENS!“, „WAS? We.. wer ist da?” Er und seine Freundin schreckten hoch und blickten in meine Richtung. Enttäuscht richtete ich mich auf und ging an ihnen vorbei. „Ly..lyra..?“, „Was denkst du denn? Weißt du nicht mehr was wir uns mal versprochen haben?!“, „WARTE!“ Jens wollte mit hinterher laufen aber er kam in dem Heu nicht weit. Ich lief die verlassene Straße entlang. Wie konnte er nur?! Zu hause schloss ich mich heulend im Zimmer ein. Ich hätte nie in den normalen Alltag zurück kehren sollen. Alles ging schief.
Verzweifelt griff ich in meine Schublade und holte einen alten Rasierer raus. Ich hämmerte auf hin rum bis er auseinander brach und holte die Klinge raus. Ich setzte sie auf meinen Arm auf und schnitt. Ich setzte erneut auf und schnitt diesmal noch tiefer. Erlösend. Erdrückend. Schön. Blut tropfte auf den Teppich. Nach einer Weile hielt ich inne und betrachtete entsetzt meinen Arm. Ich ließ die Klinge fallen und sank zu Boden. Das hätte nicht passieren dürfen. Ich hätte es nie soweit kommen lassen dürfen. Verzweifelt warf ich mich aufs Bett und fing an hysterisch in meine Bettdecke zu schreien. „Lyra?! Lyra! Lass mich rein! Wieso schreist du?! LYRA!“ Lusian war zu meinem Zimmer gestürzt und versuchte verzweifelt rein zukommen. Wie gern würde ich mir von ihr helfen lassen aber wie? Ich wollte nicht das man mich für verrückt erklärt. Ich hatte mich geritzt, so manche Tränenausbrüche verfolgten meinen Alltag und alle hatten sich gegen mich gestellt was die Situation noch schlimmer und vor all dem schwerer für mich machte als sie schon war. „LYRA!“ Mark stand auch schon an meiner Tür. „Lasst mich! Bitte lasst mich! Es ist nichts.. wirklich nichts.“ Ich schleifte vom Bett und setzte mich auf den Boden. Meine Tränen hatte ich unter Kontrolle gekriegt. „Dann mach die Tür doch auf, Schatz. Wir wollen uns doch nur versichern.. .“, „VERTRAUT MIR DOCH EINFACH!“ Es kam so unerwartet ich konnte nicht anders als einfach loszuschreien. Ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle. Ich warf mein Deo und irgendwelche Bücher gegen die Tür. Ich war so geladen wie noch nie. „LYRA! HÖR SOFORT AUF DAMIT!“, „NEIN! Lasst mich in Ruhe! I.. ich brauch niemanden.. nicht mal euch!“, „Lyra, hör zu! Lass uns bitte rein. Du weißt das der Arzt sagte das wir.. .“, „Der Arzt interessiert mich einen Dreck!“, „Wie redest du eigentlich mit uns?“ Aus dem Ton der Stimme von Lusian konnte ich hören das sie kurz davor war zu heulen. „Geht doch einfach! Lasst mich in Ruhe. Ihr könnt mir jetzt auch nicht helfen weil ich euch nicht brauche. Ich brauch niemanden! Wisst ihr warum? Weil mich alle hassen und hintergehen! Da kann ich euch doch auch gleich vergessen! Ist doch nur noch eine Frage der Zeit bis ihr mich nicht mehr wollt! Also geh ich gleich! Und zwar freiwillig!“, „Ich gehe nicht von der Tür weg, Lyra! Und ich will nicht das du gehst weil du mir am Herzen liegst!“ Ich sagte nichts mehr. Fuhr mit den Händen durchs Haar, setzte mich aufs Bett und strich mit der bloßen Hand das Blut von meinem Arm.
Vergesst mich, dachte ich, vergesst mich einfach. Völlig in mich gekehrt verharrte ich auf der Bettkante. Keine Ahnung wie lange ich da so saß. Vielleicht ein paar Stunden. Oder auch nur ein paar Minuten. Spielte keine Rolle. Weil ich wusste das ich hier nicht bleiben konnte. Sie wussten es auch. Wir alle wussten es. Selbst meine „Freunde“. Mein Leben ist nicht mehr das was es mal war. Alles ging schief. Ich stand auf und nahm mein Handy in die Hand. Einen Ausweg gab es noch. Lora. Ich wählte ihre Nummer und hielt das Handy gegen mein Ohr.
Nach ein paar Sekunden meldete sich eine bekannte Stimme. „Hey wer ist da?“, „Hey, Schwester.“, „Lyra! Schön das du dich meldest! Wie geht’s? Was machst du so?“, „Och nichts eigentlich. Dachte das ich dich mal besuchen fahr.“, „Oh ganz schlechte Zeit, Süße. Wir fliegen bald in Urlaub.“, „Kann ich nicht mitkommen?“, „Hör zu das geht nicht tut mir leid! Bitte sei nicht sauer. In 3 Wochen bin ich wieder da und dann können wir zusammen Ferien machen, OK? So muss Schluss machen! Bye.“ Sie legte auf. Ich ließ enttäuscht mein Handy fallen. Sollte es doch kaputt gehen. Sowieso egal. Alles egal. Ich warf mich erneut aufs Bett und wartete endlich auf das erlösende Gefühl in Schlaf zu fallen und nichts mehr zu spüren was mit der Wirklichkeit zutun hatte.
Am nächsten morgen wachte ich schon um 6 auf. Leise zog ich mich an und schlich aus dem Haus. Ich hatte vor zu Miranda zu gehen. Sie in aller Herrgottsfrüh aus dem Bett zu schmeißen um das alles mit ihr zu klären. Ich brauchte sie einfach.
Als ich bei ihr angekommen war klingelte ich 3 mal. Ihre Mutter schlurfte verschlafen zur Tür und machte auf. „Was willst du denn hier?“, „Lassen sie mich zu Miranda, ja? Äh wir hatten uns verabredet.. ja und sie meinte ich soll sie wecken.“, „Lauf schon hoch und das nächste mal weckst du nicht das ganze Haus auf ist das klar?“, „Natürlich.“ Ich rannte zu Mirandas Zimmer und schloss die Tür hinter mir zu damit uns niemand stören konnte. „Miranda.“ Ich stupste sie an. „Wach auf!“, „Wa...was ist hier los?“ Gähnend drehte sie sich um. „Ich bin es! Steh schon auf. Ich möchte die Sache einfach geklärt haben!“, „WAS? Wie kommst du in mein Zimmer?!“ erschrocken kroch Miranda zum Ende des Bettes. „Verschwinde! Du hast kein Recht dazu, klar?“, „Deine Mutter hat mich nun mal reingelassen. Tut mir leid aber jetzt bin ich schon mal da also können wir das klären.“, „Ich will das aber nicht klären! Verschwinde einfach und lass mich schlafen. Denkst du echt ich hab Lust darauf?“, „Nein. Aber ich hoffte das du vernünftig bist.“, „Uh jetzt bleib mal locker.“, „Also? Jetzt oder nie.“, „Nie! Und jetzt geh endlich.“, „Denkst du echt ich lass mir das einfach so kaputt machen? Wieso tust du mir das an?“ , „Hab ich dir schon mal gesagt.“, „Ach ja super.. .“, „Sag mal darf ich dich was fragen? Wie bringst du das bitte so hinter dich das deine Eltern tot sind? Du kannst sie doch nicht einfach gehasst haben. Ich mein das sind deine Eltern. Deine Alten.“, „Sag das nicht so!“, „Beantwortest du jetzt meine Frage oder bleibst du stur?“, „Ich bin nie drüber hinweg gewesen aber ich habe es geschafft es allen so zu zeigen. Du weißt das meine Eltern uns nur aus Zufall hatten. Sie hatten uns nicht geschlagen aber gegen uns gestellt. Irgendwann hört man auf darüber zu trauern das du so eine Familie hast und deine Eltern sind dir dann auch nichts mehr Wert. Natürlich war es ein schlag für mich das sie starben aber es traf mich nicht wirklich schlimm. Weißt du warum Lora weggegangen ist? Sie hat es nicht ausgehalten. Ich zeigte mich nach dem Tot auch nicht von meiner nettesten Seite und das gab ihr den Rest. Sie wollte neu anfangen. Ihr altes Leben hinter sich lassen. Vielleicht hätte ich mit gehen sollen. Dann wäre es nie so weit gekommen.“, „Also trauerst du oder nicht?“, „Ein bisschen.. vielleicht auch ein bisschen mehr.. aber das ich Brian verlor war tausendmal schlimmer. Einfach nicht zu beschreiben dieser Schmerz. Aber es ist nicht so das ich sie gar nicht vermisse.“, „Na dann. Weißt du ich halte dich für krank das du darüber hinwegsiehst.“, „Wie nett. Aber weißt du man kann nich von über hinweg sehen reden weil es hat sie nie jemand dafür interessiert das es mir scheiße ging also hab ich diesen Schmerz unterdrückt und na ja... vielleicht .. ich mein... .“, „Du bist krank das weiß jeder.“, „Danke. Das weiß sogar ich.“ Ich sinkte den Kopf und meine Augen füllten sich mit Tränen.
„Ich hatte seid meiner Geburt ein scheiß Leben und das wird sich niemals ändern. So ich geh dann mal.“, „Warte!“, „Ich drehte mich zu Miranda um. Was wollte sie denn noch? „Bleib ja?“ Ich setzte mich wieder in ihr Zimmer und wir redeten über das Leben und unsere Gefühle. Es war ein unglaubliches Gefühl sie wieder als Freundin zu haben.
Als ich am späten Nachmittag wieder nach Hause kam waren Lusian und Mark in der Stadt. Sie hatten mir einen Zettel geschrieben und darauf hörte es sich so an als ob sie schon wieder alles vergessen hätten. Ich sprang kurz unter die dusche und machte es mir dann vor dem Fernseher gemütlich. In meinem Zimmer war alles wieder sauber. Kein Blut, keine Klinge. Das Bett war gemacht. Lusian wusste es. Mark sicher auch. Später würden sie mich zur rede stellen.
In der Scheune vergrub ich mich im Heu. Heute war Sonntag und der Hof war leer. Das beunruhigte mich aber nicht. Ich fühlte mich in dieser Scheune einfach sicher. Mit der Zeit wurde ich müde und nickte ein.
Ich träumte davon wie ich mich früher hier mit Jens getroffen hatte. Ungefähr eine Stunde später wachte ich wieder auf weil ich hörte wie jemand in die Scheune kam. Ich grub mich noch weiter ins heu ein. Ich konnte zwei Personen entdecken. Ein Mädchen und ein Junge. Aber woher wussten sie von dem geheimen Eingang den Jens und ich uns doch mal selber gebaut haben. Moment mal. Kannte ich diesen Typen nicht? Na klar! Es war Jens und neben ihm seine Freundin. Ich glaubte es nicht das er seine Freundin mit in unser Geheimversteck nimmt wo wir uns doch mal geschworen haben das nur wir beide hier rein dürfen. Ich hielt es nicht mehr aus sie da so wild rumknutschen zu sehen und versuchte aus meinem Versteck zu kriechen. „JENS!“, „WAS? We.. wer ist da?” Er und seine Freundin schreckten hoch und blickten in meine Richtung. Enttäuscht richtete ich mich auf und ging an ihnen vorbei. „Ly..lyra..?“, „Was denkst du denn? Weißt du nicht mehr was wir uns mal versprochen haben?!“, „WARTE!“ Jens wollte mit hinterher laufen aber er kam in dem Heu nicht weit. Ich lief die verlassene Straße entlang. Wie konnte er nur?! Zu hause schloss ich mich heulend im Zimmer ein. Ich hätte nie in den normalen Alltag zurück kehren sollen. Alles ging schief.
Verzweifelt griff ich in meine Schublade und holte einen alten Rasierer raus. Ich hämmerte auf hin rum bis er auseinander brach und holte die Klinge raus. Ich setzte sie auf meinen Arm auf und schnitt. Ich setzte erneut auf und schnitt diesmal noch tiefer. Erlösend. Erdrückend. Schön. Blut tropfte auf den Teppich. Nach einer Weile hielt ich inne und betrachtete entsetzt meinen Arm. Ich ließ die Klinge fallen und sank zu Boden. Das hätte nicht passieren dürfen. Ich hätte es nie soweit kommen lassen dürfen. Verzweifelt warf ich mich aufs Bett und fing an hysterisch in meine Bettdecke zu schreien. „Lyra?! Lyra! Lass mich rein! Wieso schreist du?! LYRA!“ Lusian war zu meinem Zimmer gestürzt und versuchte verzweifelt rein zukommen. Wie gern würde ich mir von ihr helfen lassen aber wie? Ich wollte nicht das man mich für verrückt erklärt. Ich hatte mich geritzt, so manche Tränenausbrüche verfolgten meinen Alltag und alle hatten sich gegen mich gestellt was die Situation noch schlimmer und vor all dem schwerer für mich machte als sie schon war. „LYRA!“ Mark stand auch schon an meiner Tür. „Lasst mich! Bitte lasst mich! Es ist nichts.. wirklich nichts.“ Ich schleifte vom Bett und setzte mich auf den Boden. Meine Tränen hatte ich unter Kontrolle gekriegt. „Dann mach die Tür doch auf, Schatz. Wir wollen uns doch nur versichern.. .“, „VERTRAUT MIR DOCH EINFACH!“ Es kam so unerwartet ich konnte nicht anders als einfach loszuschreien. Ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle. Ich warf mein Deo und irgendwelche Bücher gegen die Tür. Ich war so geladen wie noch nie. „LYRA! HÖR SOFORT AUF DAMIT!“, „NEIN! Lasst mich in Ruhe! I.. ich brauch niemanden.. nicht mal euch!“, „Lyra, hör zu! Lass uns bitte rein. Du weißt das der Arzt sagte das wir.. .“, „Der Arzt interessiert mich einen Dreck!“, „Wie redest du eigentlich mit uns?“ Aus dem Ton der Stimme von Lusian konnte ich hören das sie kurz davor war zu heulen. „Geht doch einfach! Lasst mich in Ruhe. Ihr könnt mir jetzt auch nicht helfen weil ich euch nicht brauche. Ich brauch niemanden! Wisst ihr warum? Weil mich alle hassen und hintergehen! Da kann ich euch doch auch gleich vergessen! Ist doch nur noch eine Frage der Zeit bis ihr mich nicht mehr wollt! Also geh ich gleich! Und zwar freiwillig!“, „Ich gehe nicht von der Tür weg, Lyra! Und ich will nicht das du gehst weil du mir am Herzen liegst!“ Ich sagte nichts mehr. Fuhr mit den Händen durchs Haar, setzte mich aufs Bett und strich mit der bloßen Hand das Blut von meinem Arm.
Vergesst mich, dachte ich, vergesst mich einfach. Völlig in mich gekehrt verharrte ich auf der Bettkante. Keine Ahnung wie lange ich da so saß. Vielleicht ein paar Stunden. Oder auch nur ein paar Minuten. Spielte keine Rolle. Weil ich wusste das ich hier nicht bleiben konnte. Sie wussten es auch. Wir alle wussten es. Selbst meine „Freunde“. Mein Leben ist nicht mehr das was es mal war. Alles ging schief. Ich stand auf und nahm mein Handy in die Hand. Einen Ausweg gab es noch. Lora. Ich wählte ihre Nummer und hielt das Handy gegen mein Ohr.
Nach ein paar Sekunden meldete sich eine bekannte Stimme. „Hey wer ist da?“, „Hey, Schwester.“, „Lyra! Schön das du dich meldest! Wie geht’s? Was machst du so?“, „Och nichts eigentlich. Dachte das ich dich mal besuchen fahr.“, „Oh ganz schlechte Zeit, Süße. Wir fliegen bald in Urlaub.“, „Kann ich nicht mitkommen?“, „Hör zu das geht nicht tut mir leid! Bitte sei nicht sauer. In 3 Wochen bin ich wieder da und dann können wir zusammen Ferien machen, OK? So muss Schluss machen! Bye.“ Sie legte auf. Ich ließ enttäuscht mein Handy fallen. Sollte es doch kaputt gehen. Sowieso egal. Alles egal. Ich warf mich erneut aufs Bett und wartete endlich auf das erlösende Gefühl in Schlaf zu fallen und nichts mehr zu spüren was mit der Wirklichkeit zutun hatte.
Am nächsten morgen wachte ich schon um 6 auf. Leise zog ich mich an und schlich aus dem Haus. Ich hatte vor zu Miranda zu gehen. Sie in aller Herrgottsfrüh aus dem Bett zu schmeißen um das alles mit ihr zu klären. Ich brauchte sie einfach.
Als ich bei ihr angekommen war klingelte ich 3 mal. Ihre Mutter schlurfte verschlafen zur Tür und machte auf. „Was willst du denn hier?“, „Lassen sie mich zu Miranda, ja? Äh wir hatten uns verabredet.. ja und sie meinte ich soll sie wecken.“, „Lauf schon hoch und das nächste mal weckst du nicht das ganze Haus auf ist das klar?“, „Natürlich.“ Ich rannte zu Mirandas Zimmer und schloss die Tür hinter mir zu damit uns niemand stören konnte. „Miranda.“ Ich stupste sie an. „Wach auf!“, „Wa...was ist hier los?“ Gähnend drehte sie sich um. „Ich bin es! Steh schon auf. Ich möchte die Sache einfach geklärt haben!“, „WAS? Wie kommst du in mein Zimmer?!“ erschrocken kroch Miranda zum Ende des Bettes. „Verschwinde! Du hast kein Recht dazu, klar?“, „Deine Mutter hat mich nun mal reingelassen. Tut mir leid aber jetzt bin ich schon mal da also können wir das klären.“, „Ich will das aber nicht klären! Verschwinde einfach und lass mich schlafen. Denkst du echt ich hab Lust darauf?“, „Nein. Aber ich hoffte das du vernünftig bist.“, „Uh jetzt bleib mal locker.“, „Also? Jetzt oder nie.“, „Nie! Und jetzt geh endlich.“, „Denkst du echt ich lass mir das einfach so kaputt machen? Wieso tust du mir das an?“ , „Hab ich dir schon mal gesagt.“, „Ach ja super.. .“, „Sag mal darf ich dich was fragen? Wie bringst du das bitte so hinter dich das deine Eltern tot sind? Du kannst sie doch nicht einfach gehasst haben. Ich mein das sind deine Eltern. Deine Alten.“, „Sag das nicht so!“, „Beantwortest du jetzt meine Frage oder bleibst du stur?“, „Ich bin nie drüber hinweg gewesen aber ich habe es geschafft es allen so zu zeigen. Du weißt das meine Eltern uns nur aus Zufall hatten. Sie hatten uns nicht geschlagen aber gegen uns gestellt. Irgendwann hört man auf darüber zu trauern das du so eine Familie hast und deine Eltern sind dir dann auch nichts mehr Wert. Natürlich war es ein schlag für mich das sie starben aber es traf mich nicht wirklich schlimm. Weißt du warum Lora weggegangen ist? Sie hat es nicht ausgehalten. Ich zeigte mich nach dem Tot auch nicht von meiner nettesten Seite und das gab ihr den Rest. Sie wollte neu anfangen. Ihr altes Leben hinter sich lassen. Vielleicht hätte ich mit gehen sollen. Dann wäre es nie so weit gekommen.“, „Also trauerst du oder nicht?“, „Ein bisschen.. vielleicht auch ein bisschen mehr.. aber das ich Brian verlor war tausendmal schlimmer. Einfach nicht zu beschreiben dieser Schmerz. Aber es ist nicht so das ich sie gar nicht vermisse.“, „Na dann. Weißt du ich halte dich für krank das du darüber hinwegsiehst.“, „Wie nett. Aber weißt du man kann nich von über hinweg sehen reden weil es hat sie nie jemand dafür interessiert das es mir scheiße ging also hab ich diesen Schmerz unterdrückt und na ja... vielleicht .. ich mein... .“, „Du bist krank das weiß jeder.“, „Danke. Das weiß sogar ich.“ Ich sinkte den Kopf und meine Augen füllten sich mit Tränen.
„Ich hatte seid meiner Geburt ein scheiß Leben und das wird sich niemals ändern. So ich geh dann mal.“, „Warte!“, „Ich drehte mich zu Miranda um. Was wollte sie denn noch? „Bleib ja?“ Ich setzte mich wieder in ihr Zimmer und wir redeten über das Leben und unsere Gefühle. Es war ein unglaubliches Gefühl sie wieder als Freundin zu haben.
Als ich am späten Nachmittag wieder nach Hause kam waren Lusian und Mark in der Stadt. Sie hatten mir einen Zettel geschrieben und darauf hörte es sich so an als ob sie schon wieder alles vergessen hätten. Ich sprang kurz unter die dusche und machte es mir dann vor dem Fernseher gemütlich. In meinem Zimmer war alles wieder sauber. Kein Blut, keine Klinge. Das Bett war gemacht. Lusian wusste es. Mark sicher auch. Später würden sie mich zur rede stellen.
so das wars ;) jetz muss ich mich noch dazu überwinden wieter zu schreiben =)
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