Keinen Zugang zu dieser Welt..
966 Antworten61'683 AufrufeGestartet von salto81 ·
Ich glaube nicht, dass salto81's Schulden nur sein eigener Verdienst sind. Als Mann in der westlichen Gesellschaft lernt man schon sehr früh, dass Aufmerksamkeit und Liebe vom weiblichen Geschlecht hauptsächlich durch Schönheit oder Status innerhalb der Gruppe zu erhalten sind (mir erging es da im übrigen nicht anders als salto). Und unser innerstes Streben, zumindest bei einem Grossteil von uns ist das so, ist dasjenige nach Liebe und Akzeptanz durch andere Menschen. Dementsprechend versucht Mann seinen Status zu erhöhen. Denn Schönheit ist leider bis jetzt noch Glücksache. In späteren Jahren wird Status in der Gruppe zunehmend durch Status in der Gesellschaft ersetzt. Status gewährt einem finanzielle Sicherheit und Ansehen, die richtigen Freunde etc., was sich wiederum positiv auf das Selbstbewusstsein und damit auch auf die Ausstrahlung und Selbstsicherheit gegenüber dem anderen Geschlecht auswirkt. Und eine gute Ausbildung, z.B. ein Studium ist nunmal ein Mittel um sich eine höhere Position in der Gesellschaft zu sichern. Va. wenn man im sozialen Bereich oder auch vom Aussehen her nicht so punkten kann, muss man es halt auf eine andere Art versuchen zu kompensieren. Eine solide Ausbildung stellt da einen sicheren Garant für Status dar. Wenn man genügend Aufwand, Geld und Zeit investiert ist der "Gewinn" vom Staat her praktisch garantiert, ausser man ist halt wirklich zu schwach. Mitunter ein Grund weshalb Spiele wie World of Warcraft so süchtig machen ;-). Denn dort gilt wirklich Status=investierte Zeit. Dementsprechend gehen gewisse Männer da halt Risiken ein, um sich über diese Schiene den höheren Status zu holen. Und dann wenn es ihnen nicht gelingt, stecken sie in einer verflixten Situation mit Schulden. Sie sind ihrerseits höchstens dafür zur Verantwortung zu ziehen, dass sie sich selbst überschätzt haben, sofern nicht während der Studienzeit noch unvorhergesehene Lebensereignisse (welche ausserhalb ihrer Kontrolle waren) eingetreten sind und sich stark negativ auf ihre Leistungen ausgewirkt haben. Doch der Druck dieses Risiko einzugehen, der kommt vom Umfeld (Elternhaus, Gesellschaft). Und der ist den letzten Jahren leider immer grösser geworden. Gerade hier in der Schweiz haben die Studentenzahlen in den letzten Jahren sehr drastisch zugenommen (wobei auch das Niveau an den Prüfungen dementsprechend gesunken ist. Es gibt nicht plötzlich viel mehr intelligente Menschen). Es gehört ja langsam schon zum guten Ton, dass man studiert hat. Gerade wenn man nicht mit sonderlich grossem Selbstwertgefühl ausgestattet ist, wird man eher dazu neigen, diesem Druck nachzugeben. Ich denke, dass in den nächsten Jahren noch viel mehr ähnliche Schicksale (wie dieses) auf diesem Forum zu finden sein werden. Und das ist wirklich ein gesellschaftliches Problem. Ja und dann wenn man sich frustriert und überfordert an ein Forum wie dieses wendet, trifft man dann auf viele andere ebenfalls frustrierte, die Mühe haben sich in diesem System eine Nische, die ihnen entspricht, zu ergattern. Und nun kann man sich von diesen zu einem Grossteil ebenfalls auf die eine oder andere Art "gescheiterten" anhören, dass man selber für seine Situation verantwortlich ist. Eine sehr einfache Antwort. Die zum Glück in den meisten Fällen auch genügend richtig ist. Jedoch eigentlich dem TE keinen weiteren Nutzen bringt. Wohl eher jenem, der die Antwort geschrieben hat. Denn er konnte wieder mal recht haben. Ich habe das Gefühl in diesem Thread geht es schon seit langem nur noch darum, recht zu haben. Und der TE möchte einfach Aufmerksamkeit erhalten, da es ihm auf andere Weise nicht mehr möglich zu sein scheint. Zumindest nicht in diesem System. Und ich finde seine Wut gegen die Gesellschaft durchaus berechtigt. Wenn man einem System nicht genügt, so ist es doch eine ganz natürliche Abwehrreaktion dieses abzuwerten und sich davon abzugrenzen, resp. es als Feind zu deklarieren. Die Frage ist nur wie differenziert man dies macht. Und wie offen man es zeigt. Ich hege ebenfalls auch einen Hass gegen das "System". Und die frauenfeindlichen Gedanken, die habe ich z.T. genauso. Nur behalte ich sie einfach für mich. Denn es ist ja gesellschaftlich nicht akzeptiert. Was eigentlich ziemlich feige ist. Von dem her, habe ich Respekt dass Du da kein Problem hast Dich einfach frei zu äussern, salto, und Du Deinen Frust so ungefiltert hier einfliessen lassen kannst ;-). Ich könnte das nicht. Ich bin einfach zu nett. Oder es geht mir einfach noch zu gut. Ich denke jedoch dass Menschen wie Du einen grossen Vorteil haben. Nämlich indem, dass Du die Schuld für Deine Niederlagen externalisierst, kannst Du sehr effektiv Deinen Selbstwert schützen. Das haben sie mir vor kurzem in einer Gruppentherapie beigebracht. Und ich muss feststellen, dass das ja hier bestens zu funktionieren scheint ;-).
Ach ja was mich auch noch wundert ist. Weshalb ist dieser Thread so verdammt lang? ;-)
Ich mag mal die Vermutung äussern, dass die Leute und Du hier miteinander ein Spiel spielen ;-). Aber ich habe leider zu wenig Ahnung von Psychologie um dieses Spiel zu benennen. Aber offensichtlich scheint es allen Beteiligten etwas zu bringen. Deshalb wünsche ich euch weiterhin viel Spass und Unterhaltung. ;-)
Ach ja was mich auch noch wundert ist. Weshalb ist dieser Thread so verdammt lang? ;-)
Ich mag mal die Vermutung äussern, dass die Leute und Du hier miteinander ein Spiel spielen ;-). Aber ich habe leider zu wenig Ahnung von Psychologie um dieses Spiel zu benennen. Aber offensichtlich scheint es allen Beteiligten etwas zu bringen. Deshalb wünsche ich euch weiterhin viel Spass und Unterhaltung. ;-)
IAch ja was mich auch noch wundert ist. Weshalb ist dieser Thread so verdammt lang? ;-)Ich mag mal die Vermutung äussern, dass die Leute und Du hier miteinander ein Spiel spielen ;-). Aber ich habe leider zu wenig Ahnung von Psychologie um dieses Spiel zu benennen. Aber offensichtlich scheint es allen Beteiligten etwas zu bringen. Deshalb wünsche ich euch weiterhin viel Spass und Unterhaltung. ;-)Eric Berne hätte wahrscheinlich seinen Spaß an diesem Thread gehabt ;)
Ich wüsste nicht, welche Fragen wir dir nicht beantwortet haben salto. Du verstehst, im übertragenden Sinne, den Satz nicht, welchen ich gepostet hatte und du willst ihn auch gar nicht verstehen.
Ich sehe hier auch keine Systemkritik von dir. Das sind alles Phrasen deren Motivation aus dem Verlangen stammen nur das Gegenteil von dem zu machen was die meisten Menschen gerade "trendy" finden. Selbst wenn ich dir in allen Thesen zustimmen würde, würde es gar nichts bringen, weil das alles nur eine Maske ist.
Der wahre salto ist irgendwo verschüttet gegangen und traut sich aus Angst nicht vor.
Puh, manches ist ja echt haarsträubend, was man hier so liest. :eek:
Ich muss mal für Salto81 eine Lanze brechen.
Ich glaube, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie es in seiner Situation ist. Ihr scheint irgendwo in einer rosaroten Welt zu leben, in der es nur eitel Sonnenschein gibt.
In den letzten Posts haben es schon einige durchklingen lassen, dass es Salto81 nur um das liebe Geld geht. Dann kommt das allgemeine Blabla, dass er sich ganz alleine da reinmanövriert hat (Eine klugscheißerische Weisheit, die ihm jetzt nichts mehr nützt. Spielt ABSOLUT keine Rolle, warum und wie er da reingeraten ist. Das ist Schnee von gestern.) und dass er die Sache ganz taff angehen soll und auch alleine da wieder herauskommt.
Mal ehrlich, Leute, ist euer Leben immer soooo rosarot verlaufen? Immer so, dass ihr festgestellt habt, dass bei euch ein Mangel vorhanden ist und schwupps! habt ihr ihn beseitigt? Ehrlich, so ist es bei euch immer gewesen?
Wenn es tatsächlich so gewesen ist, könnt ihr doch stolz darauf sein. Aber nicht jeder ist so und hat die Kraft dazu.
Salt81 fühlt sich von der Gesellschaft ausgeschlossen, weil er kein Geld hat. Wer schon einmal in so einer existenziell beängstigenden Situation war, sollte diesen Zustand, in dem er ist, eigentlich kennen. Da sieht man einfach kein Land mehr. Da weiß man nicht, wie es weitergehen soll. Da dreht man sich in der eigenen Suppe immer schneller. Hinzu kommt, dass man sich meist nicht getraut, mit anderen darüber zu reden. Man fühlt sich als Versager, weil man ja sieht, dass es allen ringsherum wesentlich besser geht als einem selbst.
Das Ganze nennt sich E-X-I-S-T-E-N-Z-A-N-G-S-T. Und bitte jetzt nicht schreiben "Ja, ich hatte auch mal so eine dreimonatige Phase, in der ich meine Miete nicht zahlen konnte". Darum geht es hier nicht.
Salto81 weiß einfach nicht mehr weiter. Er findet keine Lösung. Daraus resultiert sein ganzer Frust. Er weiß nicht weiter!!! Das ist das, worüber wir uns hier alle aufregen, weil er uns das Gefühl gibt, dass er nicht will. Aber das ist es nicht. Er KANN nicht. Er weiß nicht wie.
Ich kann den Frust verstehen. Ich habe es in ähnlicher Form selbst einmal erlebt und weiß, wie Existenzangst lähmen kann.
Es hat auch weniger etwas damit zu tun, dass "Geld die Welt regiert". Geld hat nun mal einen sehr großen Einfluss auf unsere Psyche und kann diese ganzen negativen Gefühle auslösen (d.h. es passiert nur auf der eigenen emotionalen Ebene!!!!!), die Salto81 erlebt. Davon wegkommen ist sehr schwer, weil es wieder darum geht, dass vom Geld ja auch die Existenz abhängig ist. Das ist ein ewiger Kreislauf. Versucht man den Gedanken an das Geld loszulassen (das wäre solche Ratschläge wie "Verdien doch mit dem Geld, was dir Spaß macht"), schlägt die Existenzangst wieder zu (Ja, liebe Hobby-Psychologen, das ist die Angriff-Flucht-Reaktion des Körpers - sollte man kennen, wenn man anderen ständig Therapien empfiehlt.) und man rutscht wieder in die Spirale "8-stündige Sklavenarbeit" herein. Das ist das, worüber Salto81 schreibt. Klammert man sich an den Geldgedanken und lässt den Spaßgedanken außer acht (was berechtigt ist, denn jeder will seine Existenz sichern), fühlt sich jemand, der riesige Geldsorgen hat, dem Geld und alles was damit zusammenhängt, hilflos ausgeliefert und völlig von seinen Sorgen erdrückt. Darüber schreibt Salto81 in gefühlten 294783473 Posts.
Lest doch einfach mal richtig und genau, was er schreibt. Vielleicht auch mal mit ein wenig Abstand = offline. Er schreibt schon alles so, wie er es meint und wie es jemand, der solche Sorgen hat, empfindet. Man muss sich nur die Ruhe und Zeit nehmen, es auseinanderzudröseln.
Ihm dann aber noch zu schreiben, dass er selbst an den Schulden schuld ist, ja ehrlich, was soll ihm das weiterhelfen? Das ist Schnee von gestern. Die Schulden sind da und es interessiert niemanden mehr, wie sie zustande gekommen sind. Dem Geld ist es egal, da es nur ein Tauschmittel ist und auch die Banken wird es wenig interessieren, ob Salto81 nun daran schuld ist oder nicht. Es kann auch jeder schreiben, wie er die Situation gemeistert hat, aber auch das wird Salto81 nicht weiterhelfen - weil diese ganzen Ideen meist mit Geld zu tun haben. Mit seinen Hobbies Geld verdienen - hat etwas mit Geld zu tun. Existenzgründungen kosten nämlich Geld. Sich weiterbilden - hat etwas mit Geld zu tun. Einen anderen Job suchen - KANN etwas mit Geld zu tun haben. Nämlich dann wenn man umziehen muss. Was wir ihm ja auch schon empfohlen haben. Getraut er sich nicht, weil er kein Land sieht, woher die Kohle dafür kommen soll. Und so ist es mit "einen anderen Stil" zulegen und mit anderen Sachen - Salto81 hat keine Kohle dafür.
Und jetzt bitte nicht schreiben, dass er kifft und dafür ja auch Kohle hat. Wenn ich in irgendwelchen Plauder-Threads mitlese, wie oft da etwas von gerade genossenem Alk geschrieben wird, scheinen genug Abhängige auch unter uns zu sein. :cool: Jedem sein Hobby und bitte deswegen keine Vorhaltungen mehr. Weder kiffe ich noch trinke ich Alk und rege mich auch nicht ständig über die Gewohnheits-Alkis auf.
Sein Problem ist doch auch an seiner Meinung über Arbeit erkennbar. Er empfindet das Ganze nur noch als Hamsterrad und dem er sich abstrampeln MUSS. Ja klar, dadurch kommt wenigstens noch Geld herein - was aber nicht reicht, um die finanziellen Probleme zu lösen. Daher kommt seine negative Meinung über die Arbeit/Job.
Ihr könnt euch noch so über ihn aufregen, das wird ihm nicht weiterhelfen. Verratet ihm, wie er seine Angst los bekommt und er wird anders reagieren. Und nein, jetzt keine Psychologen-Ratschläge á la "Dann mach ne Angst-Therapie". Sie würde in dem Falle nicht helfen.
Ich muss mal für Salto81 eine Lanze brechen.
Ich glaube, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie es in seiner Situation ist. Ihr scheint irgendwo in einer rosaroten Welt zu leben, in der es nur eitel Sonnenschein gibt.
In den letzten Posts haben es schon einige durchklingen lassen, dass es Salto81 nur um das liebe Geld geht. Dann kommt das allgemeine Blabla, dass er sich ganz alleine da reinmanövriert hat (Eine klugscheißerische Weisheit, die ihm jetzt nichts mehr nützt. Spielt ABSOLUT keine Rolle, warum und wie er da reingeraten ist. Das ist Schnee von gestern.) und dass er die Sache ganz taff angehen soll und auch alleine da wieder herauskommt.
Mal ehrlich, Leute, ist euer Leben immer soooo rosarot verlaufen? Immer so, dass ihr festgestellt habt, dass bei euch ein Mangel vorhanden ist und schwupps! habt ihr ihn beseitigt? Ehrlich, so ist es bei euch immer gewesen?
Wenn es tatsächlich so gewesen ist, könnt ihr doch stolz darauf sein. Aber nicht jeder ist so und hat die Kraft dazu.
Salt81 fühlt sich von der Gesellschaft ausgeschlossen, weil er kein Geld hat. Wer schon einmal in so einer existenziell beängstigenden Situation war, sollte diesen Zustand, in dem er ist, eigentlich kennen. Da sieht man einfach kein Land mehr. Da weiß man nicht, wie es weitergehen soll. Da dreht man sich in der eigenen Suppe immer schneller. Hinzu kommt, dass man sich meist nicht getraut, mit anderen darüber zu reden. Man fühlt sich als Versager, weil man ja sieht, dass es allen ringsherum wesentlich besser geht als einem selbst.
Das Ganze nennt sich E-X-I-S-T-E-N-Z-A-N-G-S-T. Und bitte jetzt nicht schreiben "Ja, ich hatte auch mal so eine dreimonatige Phase, in der ich meine Miete nicht zahlen konnte". Darum geht es hier nicht.
Salto81 weiß einfach nicht mehr weiter. Er findet keine Lösung. Daraus resultiert sein ganzer Frust. Er weiß nicht weiter!!! Das ist das, worüber wir uns hier alle aufregen, weil er uns das Gefühl gibt, dass er nicht will. Aber das ist es nicht. Er KANN nicht. Er weiß nicht wie.
Ich kann den Frust verstehen. Ich habe es in ähnlicher Form selbst einmal erlebt und weiß, wie Existenzangst lähmen kann.
Es hat auch weniger etwas damit zu tun, dass "Geld die Welt regiert". Geld hat nun mal einen sehr großen Einfluss auf unsere Psyche und kann diese ganzen negativen Gefühle auslösen (d.h. es passiert nur auf der eigenen emotionalen Ebene!!!!!), die Salto81 erlebt. Davon wegkommen ist sehr schwer, weil es wieder darum geht, dass vom Geld ja auch die Existenz abhängig ist. Das ist ein ewiger Kreislauf. Versucht man den Gedanken an das Geld loszulassen (das wäre solche Ratschläge wie "Verdien doch mit dem Geld, was dir Spaß macht"), schlägt die Existenzangst wieder zu (Ja, liebe Hobby-Psychologen, das ist die Angriff-Flucht-Reaktion des Körpers - sollte man kennen, wenn man anderen ständig Therapien empfiehlt.) und man rutscht wieder in die Spirale "8-stündige Sklavenarbeit" herein. Das ist das, worüber Salto81 schreibt. Klammert man sich an den Geldgedanken und lässt den Spaßgedanken außer acht (was berechtigt ist, denn jeder will seine Existenz sichern), fühlt sich jemand, der riesige Geldsorgen hat, dem Geld und alles was damit zusammenhängt, hilflos ausgeliefert und völlig von seinen Sorgen erdrückt. Darüber schreibt Salto81 in gefühlten 294783473 Posts.
Lest doch einfach mal richtig und genau, was er schreibt. Vielleicht auch mal mit ein wenig Abstand = offline. Er schreibt schon alles so, wie er es meint und wie es jemand, der solche Sorgen hat, empfindet. Man muss sich nur die Ruhe und Zeit nehmen, es auseinanderzudröseln.
Ihm dann aber noch zu schreiben, dass er selbst an den Schulden schuld ist, ja ehrlich, was soll ihm das weiterhelfen? Das ist Schnee von gestern. Die Schulden sind da und es interessiert niemanden mehr, wie sie zustande gekommen sind. Dem Geld ist es egal, da es nur ein Tauschmittel ist und auch die Banken wird es wenig interessieren, ob Salto81 nun daran schuld ist oder nicht. Es kann auch jeder schreiben, wie er die Situation gemeistert hat, aber auch das wird Salto81 nicht weiterhelfen - weil diese ganzen Ideen meist mit Geld zu tun haben. Mit seinen Hobbies Geld verdienen - hat etwas mit Geld zu tun. Existenzgründungen kosten nämlich Geld. Sich weiterbilden - hat etwas mit Geld zu tun. Einen anderen Job suchen - KANN etwas mit Geld zu tun haben. Nämlich dann wenn man umziehen muss. Was wir ihm ja auch schon empfohlen haben. Getraut er sich nicht, weil er kein Land sieht, woher die Kohle dafür kommen soll. Und so ist es mit "einen anderen Stil" zulegen und mit anderen Sachen - Salto81 hat keine Kohle dafür.
Und jetzt bitte nicht schreiben, dass er kifft und dafür ja auch Kohle hat. Wenn ich in irgendwelchen Plauder-Threads mitlese, wie oft da etwas von gerade genossenem Alk geschrieben wird, scheinen genug Abhängige auch unter uns zu sein. :cool: Jedem sein Hobby und bitte deswegen keine Vorhaltungen mehr. Weder kiffe ich noch trinke ich Alk und rege mich auch nicht ständig über die Gewohnheits-Alkis auf.
Sein Problem ist doch auch an seiner Meinung über Arbeit erkennbar. Er empfindet das Ganze nur noch als Hamsterrad und dem er sich abstrampeln MUSS. Ja klar, dadurch kommt wenigstens noch Geld herein - was aber nicht reicht, um die finanziellen Probleme zu lösen. Daher kommt seine negative Meinung über die Arbeit/Job.
Ihr könnt euch noch so über ihn aufregen, das wird ihm nicht weiterhelfen. Verratet ihm, wie er seine Angst los bekommt und er wird anders reagieren. Und nein, jetzt keine Psychologen-Ratschläge á la "Dann mach ne Angst-Therapie". Sie würde in dem Falle nicht helfen.
Was soll man jemandem raten der ein Berg voll Schulden hat? Nie man hier kann ihm diese Last abnehmen oder die nächsten Lottozahlen vorhersagen.
Vielleicht solltest du mal zur Schuldenberatung gehen, obwohl ich nicht weiß, ob man bei Schulden die durch Studien Darlehen entstehen über haupt viel machen kann.
Trotzdem bringt es jetzt über haupt nichts, wenn du dich über Menschen aufregst die mehr Geld haben als du. Es ist einfach eine Tatsache die du akzeptieren musst.
Wenigstens hast du noch ein Dach über dem Kopf und bist mit dem lebensnotwendigen versorgt. Große Sprünge sind nicht drin und das ist natürlich demotivierend.
Ich denke nicht, dass wir dir hier groß helfen können was deine finanzielle Lage angeht. Wir sind hier in einem Liebeskummer-Forum und nicht bei der Finanzberatung.
Vielleicht solltest du mal zur Schuldenberatung gehen, obwohl ich nicht weiß, ob man bei Schulden die durch Studien Darlehen entstehen über haupt viel machen kann.
Trotzdem bringt es jetzt über haupt nichts, wenn du dich über Menschen aufregst die mehr Geld haben als du. Es ist einfach eine Tatsache die du akzeptieren musst.
Wenigstens hast du noch ein Dach über dem Kopf und bist mit dem lebensnotwendigen versorgt. Große Sprünge sind nicht drin und das ist natürlich demotivierend.
Ich denke nicht, dass wir dir hier groß helfen können was deine finanzielle Lage angeht. Wir sind hier in einem Liebeskummer-Forum und nicht bei der Finanzberatung.
ich finds ja nett rundo, dass du uns hier so aufklärst, kann dir aber bei einigen deiner ausführungen nicht zustimmen
Und ja, unsere westliche gesellschaft funktioniert mit geld- und zwar nur damit. früher gab es andere tauschgeschäfte, auch da war jemand, der nix zu tauschen hatte, ne arme wurst. Jetzt ist es eben geld, weil es beim tausch einfach praktischer ist, als ware gegen ware zu tauschen. kann daran erstmal nix schlechtes entdecken.
Das problem bei dir salto liegt doch ganz woanders. und das spührt man eben aus deinen ganzen beiträgen heraus. du bist mit dir selbst nicht zufrieden- und damit eben auch mit allem anderen nicht. Ändern willst du aber auch nix.
Leider hast du das wohl noch nicht erkannt, dass es da einen zusammenhang gibt, zwischen dir, deinen negativen gedanken und der "welt". und zwar nicht nur einseitig- die schlechte welt verursacht dir schlechte gedanken, sondern deine schlechten gedanken machen auch die welt schlecht...
und ja, ich muss leider nochmal aufs kiffen zurückkommen- diese schlechten gedanken werden dadurch verstärkt- magst du glauben oder nicht.
und ich glaube wir haben hier schon alle verständnis dafür, dass jemand frustriert ist, wenn er schulden hat- egal woher- aber irgendwie hat man hier halt das gefühl, dass er es nicht mal zugeben will, dass er frustriert ist. Wie soll man ihm da helfen?
B.
Ihm dann aber noch zu schreiben, dass er selbst an den Schulden schuld ist, ja ehrlich, was soll ihm das weiterhelfen?Aber das schreibt man doch auch nur, weil er meint, dass die welt, die gesellschaft , alle anderen daran schuld haben. da muss man einfach mal klarstellen, dass eben er selbst sich dazu entschlossen hat, diesen kredit für das studium aufzunehmen. dann später zu jammern, hilft ihm auch nicht weiter ! Und jeder lösungsvorschlag wird hier von ihm auch gleich zu nichte gemacht. Deshalb versucht man seine verschobene einstellung auf die welt ein wenig gerade zu rücken, denn mit dieser einstellung kommt er wirklich gar nicht weiter. In keinem bereich- weder in der liebe noch im job...
Salto81 hat keine Kohle dafür.Aber mal ehrlich, so schlecht scheint es ihm nicht zu gehen. da würde ich mir doch gerne mal aufstellen lassen, wie seine einnahmen/ausgaben liste aussieht. da gibts sicher ärmere schweine. Desweiteren hat er doch nur verantwortung für sich, kann froh sein, dass er keine frau gefunden hat, sonst hätte er jetzt noch kinder etc. am hals...
Und ja, unsere westliche gesellschaft funktioniert mit geld- und zwar nur damit. früher gab es andere tauschgeschäfte, auch da war jemand, der nix zu tauschen hatte, ne arme wurst. Jetzt ist es eben geld, weil es beim tausch einfach praktischer ist, als ware gegen ware zu tauschen. kann daran erstmal nix schlechtes entdecken.
Das problem bei dir salto liegt doch ganz woanders. und das spührt man eben aus deinen ganzen beiträgen heraus. du bist mit dir selbst nicht zufrieden- und damit eben auch mit allem anderen nicht. Ändern willst du aber auch nix.
Leider hast du das wohl noch nicht erkannt, dass es da einen zusammenhang gibt, zwischen dir, deinen negativen gedanken und der "welt". und zwar nicht nur einseitig- die schlechte welt verursacht dir schlechte gedanken, sondern deine schlechten gedanken machen auch die welt schlecht...
und ja, ich muss leider nochmal aufs kiffen zurückkommen- diese schlechten gedanken werden dadurch verstärkt- magst du glauben oder nicht.
Wenn ich in irgendwelchen Plauder-Threads mitlese, wie oft da etwas von gerade genossenem Alk geschrieben wird, scheinen genug Abhängige auch unter uns zu sein.ja und? hat das hier irgendwer geleugnet?, aber gut ist es dennoch nicht und ich finde salto ist extremst aggressiv und frsutriert- da sollte man doch schonmal darüber nachdenken, was man so zu sich nimmt.
und ich glaube wir haben hier schon alle verständnis dafür, dass jemand frustriert ist, wenn er schulden hat- egal woher- aber irgendwie hat man hier halt das gefühl, dass er es nicht mal zugeben will, dass er frustriert ist. Wie soll man ihm da helfen?
B.
Haha Berta :D
Also ich denke wie vor 15 Seiten auch schon, dass sich hier bei Salto im Verhalten nix ändern wird. Da kann man noch so viele gut gemeinte Tips geben.
Mitlerweile wurde denk ich schon alles durchgekaut und wenn man es so nimmt sind wir nicht weiter wie auf Seite 1. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl,
dass du Salto immer frustrierter wirst um so länger dieser Threat hier dauert.
Ich finde hier brauch man niemanden in Schutz nehmen. Die Fakten zeigen ja alles. Und ich gebe B52 da vollkommen recht. Es gibt auch genug Menschen die ohne Studium erfolgreich und glücklich sind.
Und die Entscheidung welchen weg man geht steht jedem Frei und wir können doch wohl dankbar sein, dass man vom Vater Staat hier auch Förderung zu dem Thema bekommt plus, dass es Darlehen gibt, die einem den Weg öffnen. Von daher ist das alles in meinen Augen eine super Sache. Ich habe mich auch weitergebildet und genau diesen Monat mein Darlehen abbezahlt. Und Berufstechnisch hat es sich mehr als gelohnt.
Das das Gewählte Studium nicht das Richtige für Salto war, das ist halt nun mal so, aber da kann die Gesellschaft nix für... Und wenn hier immer wieder über das Geld in verbindung mit der schlechten Gesellschaft gemeckert wird, dann brauch man sich auf Gegenwehr nicht wundern.
Das interessante ist ja, dass solch ein Darlehen ja eine gewisse Zeit ruht. Ich glaube bei mir waren es insgesamt 4 Jahre. Dh in dieser Zeit hätte man schon einiges an Geld zusammensparen können.
Und zum Thema Nebenjob, kann mir keiner erzählen, dass ja schon tausend Bewerbungen geschrieben wurden aber es ja keinen Job gibt. Das kann ich mir schlichtweg einfach nicht vorstellen. Es werden immer irgendwo minijobs frei. Und sei es Kelnern, Putzen etc. Es gibt immer was, was man machen kann. Und wer sagt er findet nix ist sich einfach nur zu schade für solche minijobs
Also ich denke wie vor 15 Seiten auch schon, dass sich hier bei Salto im Verhalten nix ändern wird. Da kann man noch so viele gut gemeinte Tips geben.
Mitlerweile wurde denk ich schon alles durchgekaut und wenn man es so nimmt sind wir nicht weiter wie auf Seite 1. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl,
dass du Salto immer frustrierter wirst um so länger dieser Threat hier dauert.
Ich finde hier brauch man niemanden in Schutz nehmen. Die Fakten zeigen ja alles. Und ich gebe B52 da vollkommen recht. Es gibt auch genug Menschen die ohne Studium erfolgreich und glücklich sind.
Und die Entscheidung welchen weg man geht steht jedem Frei und wir können doch wohl dankbar sein, dass man vom Vater Staat hier auch Förderung zu dem Thema bekommt plus, dass es Darlehen gibt, die einem den Weg öffnen. Von daher ist das alles in meinen Augen eine super Sache. Ich habe mich auch weitergebildet und genau diesen Monat mein Darlehen abbezahlt. Und Berufstechnisch hat es sich mehr als gelohnt.
Das das Gewählte Studium nicht das Richtige für Salto war, das ist halt nun mal so, aber da kann die Gesellschaft nix für... Und wenn hier immer wieder über das Geld in verbindung mit der schlechten Gesellschaft gemeckert wird, dann brauch man sich auf Gegenwehr nicht wundern.
Das interessante ist ja, dass solch ein Darlehen ja eine gewisse Zeit ruht. Ich glaube bei mir waren es insgesamt 4 Jahre. Dh in dieser Zeit hätte man schon einiges an Geld zusammensparen können.
Und zum Thema Nebenjob, kann mir keiner erzählen, dass ja schon tausend Bewerbungen geschrieben wurden aber es ja keinen Job gibt. Das kann ich mir schlichtweg einfach nicht vorstellen. Es werden immer irgendwo minijobs frei. Und sei es Kelnern, Putzen etc. Es gibt immer was, was man machen kann. Und wer sagt er findet nix ist sich einfach nur zu schade für solche minijobs
bearbeitet #788
Aber das schreibt man doch auch nur, weil er meint, dass die welt, die gesellschaft , alle anderen daran schuld haben. da muss man einfach mal klarstellen, dass eben er selbst sich dazu entschlossen hat, diesen kredit für das studium aufzunehmen. dann später zu jammern, hilft ihm auch nicht weiter ! Und jeder lösungsvorschlag wird hier von ihm auch gleich zu nichte gemacht. Deshalb versucht man seine verschobene einstellung auf die welt ein wenig gerade zu rücken, denn mit dieser einstellung kommt er wirklich gar nicht weiter. In keinem bereich- weder in der liebe noch im job...Hat er das so geschrieben? :confused: Ich hatte eher den Eindruck, dass er es weiß, dass es keine Glanzleistung war, die Schulden zu machen. Hat er aber mit Sicherheit nicht vorher gewusst. Es wäre schön, wenn man immer vorher wüsste, wenn etwas nicht richtig ist. ;) Mir hätte das mal verdammt viel Nerven, Gesundheit und Geld gespart. ;) Aber die Glaskugeln gibt´s leider nicht im Sonderangebot. Die Dinger sind verdammt schwer zu kriegen. :D
Aber mal ehrlich, so schlecht scheint es ihm nicht zu gehen. da würde ich mir doch gerne mal aufstellen lassen, wie seine einnahmen/ausgaben liste aussieht. da gibts sicher ärmere schweine.Ja, das sagt man auch zu jedem Hartz-IV-Empfänger. :rolleyes: Ja, es gab Zeiten, da hab ich auch von 100 EUR im Monat gelebt. Das habe ich mal vor Gericht ausgesagt, das wollte mir der Richter gar nicht glauben. Logisch, mit 12k EUR Verdienst kann man auch gut 3000 EUR im Monat ausgeben. (Und das auch noch vom Steuerzahler finanziert. :super: ) Da sind 100 EUR Peanutsbeträge.
Aber 100 EUR zum Leben ist kein Standard. Das kann man mal in einer Übergangsphase machen.
Desweiteren hat er doch nur verantwortung für sich, kann froh sein, dass er keine frau gefunden hat, sonst hätte er jetzt noch kinder etc. am hals...*Hust* ... ihm würde es besser gehen, WENN er eine Frau hätte. Schon mal etwas von Doppelverdienern gehört? :rolleyes:
und ich glaube wir haben hier schon alle verständnis dafür, dass jemand frustriert ist, wenn er schulden hat- egal woher- aber irgendwie hat man hier halt das gefühl, dass er es nicht mal zugeben will, dass er frustriert ist. Wie soll man ihm da helfen?B.Das hab ich aber alles nicht gemeint.
Es geht bei ihm nicht um die Schulden.
Liebe B52, überleg einmal, an was du alles denkst, wenn du mit einem Typen in die Kiste steigst. Was spielt da mit eine Rolle? Riiiichtig - die Emotionen.
Und genau mit denen hat Salto81 Schwierigkeiten. Nein, dabei geht es nicht um´s durch die Gegend vögeln ... sondern das Geld Emotionen auslösen. Und damit kommt er nicht klar. Da spielen die Schulden überhaupt keine Rolle.
Vielleicht mal nicht nur beim Vögeln an die Emotionen denken. ;) Die spielen an vielen anderen Stellen ebenfalls eine große Rolle. Vielleicht einmal als Stichwort: Geld - Sex - Drogen. Einfach mal zu den drei Worten googeln. ;)
@Salto81
Betr. deiner Schulden kann ich dir den Rat geben, für 1 Jahr nach England zu gehen, dort einen festen Wohnsitz zu nehmen und Privatinsolvenz anzumelden. Du bist nach 12 Monaten schuldenfrei. Nur mal so als Tipp. ;) Und das funktioniert wirklich. Kenn ich einige, die das von Deutschland aus gemacht haben. :super:
Variational und Rundo, ihr habt schon ziemlich recht mit dem was ihr in euren Beiträgen schreibt.
Seit über 10 Jahren geht es in meinem Leben immer nur um Geld Geld Geld und das macht mich krank. Und jetzt besteht mein Leben nur noch daraus, jeden Tag 8 Stunden lang eine Arbeit zu tun, mit der ich nichts anfangen kann, die dazu führt dass ich mich wie ein Zombie fühle. Das Problem ist auch, dass ich noch nie gewusst habe, was ich eigentlich möchte, und was mich überhaupt interessiert. Doch, als Kleinkind habe ich einige Träume gehabt, aber das sind halt 'Kinderträume' und wer nimmt die schon ernst? Jedenfalls ging es in unserem Hause immer nur darum, dass 'etwas aus einem werden muss'...'schliesslich gingen dein Vater und deine Mutter auch zur Uni und es kann nicht sein dass unser Nachwuchs dümmer ist als wir!' Es ging immer nur darum, dass ich später mal ordentlich Geld verdienen müsse, dass etwas aus mir wird. Und ich behaupte jetzt mal dass meine Eltern eine Mitschuld tragen, dass ich jetzt so bin wie ich bin, und ich mich in so einer Situation befinde. Als ich 15 war hat meine Mutter meinen Vater rausgeschmissen weil der fremdging.. meine Mutter hat sich nur noch betrunken und gekifft.. Ich habe von dieser Situation profitiert, dass sich niemand mehr um mich 'gekümmert' hat, niemand mehr Druck ausgeübt hat was meine schulischen Leistungen angeht. Ich konnte von da an tun und lassen was ich wollte. Und naja, so hat das Unheil meiner Meinung nach seinen Anfang genommen. Mit 17 habe ich die Schule geschmissen und ging arbeiten, bekam dann wieder Arbeitslosengeld, ging wieder arbeiten, wieder Arbteitslosengeld, dann mal ein Jahr Freiwilligendienst gemacht, dann wieder arbeiten usw usf. Immer habe ich mich irgendwie über Wasser gehalten. Dieser Lebensstil hat mir auch zugesagt, es hat mir Spass gemacht so zu leben. Doch plötzlich fing ich an daran zu zweifeln. Ich fühlte mich zunehmend leer, das ganze hat mir einfach nichts mehr gegeben, die Luft war raus. Also habe ich mein Abi nachgeholt und es sogar geschafft, womit ich eigentlich niemals gerechnet hätte. Das hat mich so froh und stolz gemacht, das ich dann zur Uni wollte. Das Resultat ist bekannt. Und jetzt sitz ich hier, und mir kommt es vor, als wäre ich keinen Schritt weitergekommen.
@ belleza
Ich bin jeden Tag 12 Stunden auf den Beinen..wie soll ich da bitte noch einen 'Minijob' als 'Nebenjob' machen, ich bin jetzt bereits jeden Tag vollkommen am Ende.
@ B52
Du hast recht, als ich mich hier angemeldet habe, bin ich eigentlich nicht so dermassen frustriert gewesen. Aber es stimmt, ich muss zugeben es geht nur noch bergab und ich werde von Tag zu Tag abwesender, aggressiver und frustrierter.
@ Rundo
Danke für den Tipp mit England. Aber das mit den Schulden werde ich auch so schon irgendwie hinkriegen. Sollte mir wirklich irgendwann mal keine andere Option freistehen, dann werde ich das vielleicht in Betracht ziehen.
Seit über 10 Jahren geht es in meinem Leben immer nur um Geld Geld Geld und das macht mich krank. Und jetzt besteht mein Leben nur noch daraus, jeden Tag 8 Stunden lang eine Arbeit zu tun, mit der ich nichts anfangen kann, die dazu führt dass ich mich wie ein Zombie fühle. Das Problem ist auch, dass ich noch nie gewusst habe, was ich eigentlich möchte, und was mich überhaupt interessiert. Doch, als Kleinkind habe ich einige Träume gehabt, aber das sind halt 'Kinderträume' und wer nimmt die schon ernst? Jedenfalls ging es in unserem Hause immer nur darum, dass 'etwas aus einem werden muss'...'schliesslich gingen dein Vater und deine Mutter auch zur Uni und es kann nicht sein dass unser Nachwuchs dümmer ist als wir!' Es ging immer nur darum, dass ich später mal ordentlich Geld verdienen müsse, dass etwas aus mir wird. Und ich behaupte jetzt mal dass meine Eltern eine Mitschuld tragen, dass ich jetzt so bin wie ich bin, und ich mich in so einer Situation befinde. Als ich 15 war hat meine Mutter meinen Vater rausgeschmissen weil der fremdging.. meine Mutter hat sich nur noch betrunken und gekifft.. Ich habe von dieser Situation profitiert, dass sich niemand mehr um mich 'gekümmert' hat, niemand mehr Druck ausgeübt hat was meine schulischen Leistungen angeht. Ich konnte von da an tun und lassen was ich wollte. Und naja, so hat das Unheil meiner Meinung nach seinen Anfang genommen. Mit 17 habe ich die Schule geschmissen und ging arbeiten, bekam dann wieder Arbeitslosengeld, ging wieder arbeiten, wieder Arbteitslosengeld, dann mal ein Jahr Freiwilligendienst gemacht, dann wieder arbeiten usw usf. Immer habe ich mich irgendwie über Wasser gehalten. Dieser Lebensstil hat mir auch zugesagt, es hat mir Spass gemacht so zu leben. Doch plötzlich fing ich an daran zu zweifeln. Ich fühlte mich zunehmend leer, das ganze hat mir einfach nichts mehr gegeben, die Luft war raus. Also habe ich mein Abi nachgeholt und es sogar geschafft, womit ich eigentlich niemals gerechnet hätte. Das hat mich so froh und stolz gemacht, das ich dann zur Uni wollte. Das Resultat ist bekannt. Und jetzt sitz ich hier, und mir kommt es vor, als wäre ich keinen Schritt weitergekommen.
@ belleza
Ich bin jeden Tag 12 Stunden auf den Beinen..wie soll ich da bitte noch einen 'Minijob' als 'Nebenjob' machen, ich bin jetzt bereits jeden Tag vollkommen am Ende.
@ B52
Du hast recht, als ich mich hier angemeldet habe, bin ich eigentlich nicht so dermassen frustriert gewesen. Aber es stimmt, ich muss zugeben es geht nur noch bergab und ich werde von Tag zu Tag abwesender, aggressiver und frustrierter.
@ Rundo
Danke für den Tipp mit England. Aber das mit den Schulden werde ich auch so schon irgendwie hinkriegen. Sollte mir wirklich irgendwann mal keine andere Option freistehen, dann werde ich das vielleicht in Betracht ziehen.
Du siehst eben nur was nicht gut lief und nicht das, was du schon geleistet hast. Niemand ist ein Versager, weil er mal eine falsche Entscheidung getroffen hat. Wir können dir aber hier auch keine positiven Gedanken einprügeln.
Was waren denn deine Träume als du jünger gewesen bist und wieso sollten sie von dir nicht ernst genommen werden? Wer soll dich denn ernst nehmen, wenn du selbst es nicht kannst?
Was waren denn deine Träume als du jünger gewesen bist und wieso sollten sie von dir nicht ernst genommen werden? Wer soll dich denn ernst nehmen, wenn du selbst es nicht kannst?
Wer soll dich denn ernst nehmen, wenn du selbst es nicht kannst?Gute Frage! ..........................................................................
Emotionen.Und genau mit denen hat Salto81 Schwierigkeiten. Nein, dabei geht es nicht um´s durch die Gegend vögeln ... sondern das Geld Emotionen auslösen. Und damit kommt er nicht klar. Da spielen die Schulden überhaupt keine Rolle.Aber in deinem beitrag rundo ging es eben nur um geld, geld und für hobbies braucht man geld, salto ist frustriert, weil er kein geld hat . bla- und jetzt gehts plötzlich um emotionen? Aha!
Nun denn...
Salto81 fühlt sich von der Gesellschaft ausgeschlossen, weil er kein Geld hat. Wer schon einmal in so einer existenziell beängstigenden Situation war, sollte diesen Zustand, in dem er ist, eigentlich kennen.nein, ich war noch nie in einer solchen situation, weil ich in meinem leben scheinbar nur vernünftige entscheidungen getroffen habe und dass, obwohl ich ein sehr emotionaler mensch bin-und aus einem armen elternhaus komme.
Kanns vielleicht einfach nicht nachvollziehen, dass man in dem alter schon so frustriert von der welt und allem ist. Da stimmt doch einfach was in der psyche nicht- kann mir einer erzählen was er will.
Ich hab nen bekannten, der ist genauso drauf. Er ist 34, hat jetzt ca 10 jahre als techniker gearbeitet, wollte vom chef mehr geld, hat er ihm nicht gegeben und da hat er gekündigt, er hat auch schulden, weil er nen nagelneues auto an die wand gefahren hat. wollte jetzt in die fremdenlegion ;-), jetzt sitzt er zu hause (weil die ihn nicht genommen haben, weil er drogen nimmt) spielt online poker und hofft auf das große geld. Nachts geht er sprayen- (ja mit 34 ). Tolles leben, spannend...er jammert ständig rum, dass er keine freundin hat, weil er gerne kinder will, er meint auch mit den 1500 EUR netto hätte er eh nie ne familie ernähren können--blabla- jetzt hofft er auf das große glück...und hetzt über die "normale" gesellschaft...
Sorry, salto, aber daran erinnerst du mich halt und mich macht diese frustrierte antihaltung wütend, weil mir da einfach auch demut fehlt. demut dem leben gegenüber, demut gegenüber aller anderen menschen, die ihr leben in die hand nehmen.
B.
b52: ich verstehe Dich sehr gut!
und das eben auch an Salto: ich hatte auch tödliche Schulden, nur man kann sie abbezahlen. Geschenkt wird einem einfach nichts. Wären wir noch in der "Höhle", wo es kein Geld (was ja Deine Entschuldigung für alles ist) gab, hättest Du jagen gehen müssen. Wenn Du das nichts willst, wärst Du da auch verhungert.
Und muß mich meinem Vorredner anschließen, nur weil Du per se Probleme hast, sind nicht alle andere daran schuld!
Warst jetzt endlich bei Beratung psychologisch? wahrscheinlich nicht, wie ich es einschätze, Joint rauchen und die Umwelt hassen ist halt bequemer...
und das eben auch an Salto: ich hatte auch tödliche Schulden, nur man kann sie abbezahlen. Geschenkt wird einem einfach nichts. Wären wir noch in der "Höhle", wo es kein Geld (was ja Deine Entschuldigung für alles ist) gab, hättest Du jagen gehen müssen. Wenn Du das nichts willst, wärst Du da auch verhungert.
Und muß mich meinem Vorredner anschließen, nur weil Du per se Probleme hast, sind nicht alle andere daran schuld!
Warst jetzt endlich bei Beratung psychologisch? wahrscheinlich nicht, wie ich es einschätze, Joint rauchen und die Umwelt hassen ist halt bequemer...
Meine Güte, wenn ich sehe über was für Kleinigkeiten- Nichtigkeiten du dir Gedanken machst, könntest du mir Leid tun, wenn ich mir nicht versprochen hätte, niemandem mehr Mitleid zu schenken, weils garnichts bringt. Du gehörst zu den wirklich wenig priviligierten Menschen auf dieser Erde, und die die mehr arm dran sind, sind teils glücklicher als Du.
Irgendwas machst du ganz einfach grundlegend falsch. Du bist hier auf dieser Erde, die so kostbar ist und hast ein Leben geschenkt bekommen.
Glaub mir, wenn du mal zurückschauen musst - und das wirst du irgendwann- und du hast immer noch nix an deiner Einstellung geändert, wirst Du dir sowas von in den Hintern beissen! Ob das nun Klugscheisserworte sind oder nicht, wahr sind sie dennoch!
Irgendwas machst du ganz einfach grundlegend falsch. Du bist hier auf dieser Erde, die so kostbar ist und hast ein Leben geschenkt bekommen.
Glaub mir, wenn du mal zurückschauen musst - und das wirst du irgendwann- und du hast immer noch nix an deiner Einstellung geändert, wirst Du dir sowas von in den Hintern beissen! Ob das nun Klugscheisserworte sind oder nicht, wahr sind sie dennoch!
Ein bisschen Toleranz würde dir nicht schaden.Der war aber gut... :] Wo bleibt den deine Toleranz gegenüber Anderen? Man sollte nichts einfordern, dass man selber nicht bieten kann...
Was waren denn deine Träume als du jünger gewesen bist und wieso sollten sie von dir nicht ernst genommen werden? Wer soll dich denn ernst nehmen, wenn du selbst es nicht kannst?Naja Berufsträume halt..habe keine Lust gehabt auf 'normale Schule' usw .. leider muss man als miderjähriges Kind tun und lassen was die Eltern von einem verlangen.
Worauf du mit deinen anderen beiden anderen Fragen hinaus möchtest, verstehe ich nicht richt. Ich nehme mich ernst, das was ich wollte wurde nur nie ernstgenommen.
Sorry, salto, aber daran erinnerst du mich halt und mich macht diese frustrierte antihaltung wütend, weil mir da einfach auch demut fehlt. demut dem leben gegenüber, demut gegenüber aller anderen menschen, die ihr leben in die hand nehmen.Demut? Wofür? Was gibt es denn 'in die Hand zu nehmen'? Ich sehe nichts..
Und muß mich meinem Vorredner anschließen, nur weil Du per se Probleme hast, sind nicht alle andere daran schuld!Habe ich auch nie behauptet, trotzdem werde ich mich doch noch über Dinge und Menschen die mir nicht passen aufregen dürfen, ohne dass das dann sofort so interpretiert wird, als würde ich jedem anderen Menschen die Schuld für meine Situation geben :rolleyes:
Warst jetzt endlich bei Beratung psychologisch? wahrscheinlich nicht, wie ich es einschätze, Joint rauchen und die Umwelt hassen ist halt bequemer...Du wirst dich wundern, mein Hausarzt hat mir geraten doch mal einen Termin bei einer Kollegin (Psychologin) von ihm zu nehmen.. ausserdem wollte er mir irgendwelche Tabletten verschreiben, die ich aber dankend abgelehnt habe. Da halt ich nichts von.
Meine Güte, wenn ich sehe über was für Kleinigkeiten- Nichtigkeiten du dir Gedanken machst, könntest du mir Leid tun, wenn ich mir nicht versprochen hätte, niemandem mehr Mitleid zu schenken, weils garnichts bringt.Für dich sind es Kleinigkeiten, für jemand anderen vielleicht nicht. Und nun? Mitleid hab ich nicht nötig..schon gar nicht von (irgendeiner Frau die ich nicht mal kenne) jemandem aus irgendeinem Forum.
Du gehörst zu den wirklich wenig priviligierten Menschen auf dieser Erde, und die die mehr arm dran sind, sind teils glücklicher als Du.Es geht mir aber um mich, und nicht um irgendwelche anderen Menschen, die trotz weniger Geld glücklich sind. Was glaubst du mit so einer Aussage bei mir zu erreichen?
Irgendwas machst du ganz einfach grundlegend falsch. Du bist hier auf dieser Erde, die so kostbar ist und hast ein Leben geschenkt bekommen.Was genau mach ich falsch?
Dass es ein 'Geschenk' ist, darüber lässt sich streiten..
Glaub mir, wenn du mal zurückschauen musst - und das wirst du irgendwann- und du hast immer noch nix an deiner Einstellung geändert, wirst Du dir sowas von in den Hintern beissen! Ob das nun Klugscheisserworte sind oder nicht, wahr sind sie dennoch!Falls es mal soweit kommen sollte (was ich bezweifle), dann werde ich dir hier per PN Bescheid geben.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Der war aber gut... :] Wo bleibt den deine Toleranz gegenüber Anderen? Man sollte nichts einfordern, dass man selber nicht bieten kann...Toleranz ist ein dehnbarer Begriff...tolerierst du die NPD?
Toleranz ist ein dehnbarer Begriff...tolerierst du die NPD?Als würde es hier um das gehen...du bist der, der Leute be- und verurteilt, wenn sie oft zum Friseur gehen. Du bist der, der alle Anderen als Schickimickis bezeichnet, die ein bisschen mehr materiellen Wert besitzen als du. Lern zuerstmal mal selber, andere zu tolerieren, bevor du hier gross rumlaberst, und etwas einforderst vom dem du wenig bis keine Ahnung hast.
und wenn Dir Leute einfach nicht "passen", warum machst Du die dann verantwortlich, daß Du keine Frau abkriegst; lies mal über Deine ganzen Schwalle nach, "die bekommen Frauen nur wegen Auto, Geld etc". Daß es an Dir liegen kann, auf die Idee kommst Du gar nicht.
Und hast Du Rat Deines Arztes mit Termin Psychologin befolgt? Ich nehme mal an,nein, denn der hat ja auch von 0 Ahnung wie alle anderen Menschen auch… Wenn Du entzündeten Blinddarm hast, operierst Du den Dir dann eigentlich auch selbst raus?
Und hast Du Rat Deines Arztes mit Termin Psychologin befolgt? Ich nehme mal an,nein, denn der hat ja auch von 0 Ahnung wie alle anderen Menschen auch… Wenn Du entzündeten Blinddarm hast, operierst Du den Dir dann eigentlich auch selbst raus?
Lieber Salto!
Ich möchte nach deinem obigen Beitrag #789 jetzt von der stillen Mitleserin dazu übergehen, dir auch meinen Eindruck zu schildern.
Und es geht hier um meinen ganz subjektiven Eindruck - als der Mensch der ich bin, mit meiner Geschichte. Mit meinen Träumen, meinem Empfinden.
In meinen Augen siehst du dich selbst als minderwertig an, du blickst auf dich selbst mit so viel Verachtung und Strafe.
Du machst dich selbst "klein" (was sich auch wieder so wunderbar in deinen Beiträgen zu körperlicher "Sollgröße" von Männern spiegelt).
Du beobachtest dich selbst fast schon in der Erwartung, zu "versagen", und setzt dich massiv unter Druck. Unter diesem Druck wirst du wieder "kleiner" - ein Naturgesetz ;)
Als du tatsächlich noch "klein" warst, also ein Kind meine ich, da haben deine Eltern dich so betrachtet.
Heute bist DU es, der so grausam zu dir ist.
Und zugleich willst du das gar nicht mehr. Du willst, dass es dir gut geht, du innerlich "wächst", dass du der Mann sein kannst, der du eigentlich bist.
Und das bist du nämlich schon: dieser große, begehrenswerte Mann.
Du hast gelernt, dich selbst gar nicht (mehr) so zu sehen - du siehst dich mit den Augen deiner Eltern. Und wegen diesem Zugang zu dir sabotierst du dich ständig selbst.
Du musst nur noch lernen, mit deinen eigenen Augen zu sehen.
Das glaubst du mir jetzt natürlich nicht - und während du das liest, hast du schon Tausend Gegenargumente bereit.
Die Gegenargumente deiner Eltern nämlich.
Kennst du das Gefühl, dass da eine fesche, attraktive, sexy Frau ist, die du willst? Wirklich willst, auch wenn es nur die nächsten Stunden sind, die ihr miteinander teilt?
Stell dir vor du "kriegst" sie.
Geiles Gefühl?
Kannst du haben.
Du kannst ALLE geilen Gefühle und Momente haben.
Damit das klappt, stell den "Blick" der Eltern auf dich "ab".
Beobachte, wann dieser verachtende Blick kommt, realisier ihn einfach nur.
Das Handling ergibt sich während des Lernens.
Mach deine Augen auf: Du hast es nämlich drauf!! In jeder Hinsicht!
Manana
Ich möchte nach deinem obigen Beitrag #789 jetzt von der stillen Mitleserin dazu übergehen, dir auch meinen Eindruck zu schildern.
Und es geht hier um meinen ganz subjektiven Eindruck - als der Mensch der ich bin, mit meiner Geschichte. Mit meinen Träumen, meinem Empfinden.
In meinen Augen siehst du dich selbst als minderwertig an, du blickst auf dich selbst mit so viel Verachtung und Strafe.
Du machst dich selbst "klein" (was sich auch wieder so wunderbar in deinen Beiträgen zu körperlicher "Sollgröße" von Männern spiegelt).
Du beobachtest dich selbst fast schon in der Erwartung, zu "versagen", und setzt dich massiv unter Druck. Unter diesem Druck wirst du wieder "kleiner" - ein Naturgesetz ;)
Als du tatsächlich noch "klein" warst, also ein Kind meine ich, da haben deine Eltern dich so betrachtet.
Heute bist DU es, der so grausam zu dir ist.
Und zugleich willst du das gar nicht mehr. Du willst, dass es dir gut geht, du innerlich "wächst", dass du der Mann sein kannst, der du eigentlich bist.
Und das bist du nämlich schon: dieser große, begehrenswerte Mann.
Du hast gelernt, dich selbst gar nicht (mehr) so zu sehen - du siehst dich mit den Augen deiner Eltern. Und wegen diesem Zugang zu dir sabotierst du dich ständig selbst.
Du musst nur noch lernen, mit deinen eigenen Augen zu sehen.
Das glaubst du mir jetzt natürlich nicht - und während du das liest, hast du schon Tausend Gegenargumente bereit.
Die Gegenargumente deiner Eltern nämlich.
Kennst du das Gefühl, dass da eine fesche, attraktive, sexy Frau ist, die du willst? Wirklich willst, auch wenn es nur die nächsten Stunden sind, die ihr miteinander teilt?
Stell dir vor du "kriegst" sie.
Geiles Gefühl?
Kannst du haben.
Du kannst ALLE geilen Gefühle und Momente haben.
Damit das klappt, stell den "Blick" der Eltern auf dich "ab".
Beobachte, wann dieser verachtende Blick kommt, realisier ihn einfach nur.
Das Handling ergibt sich während des Lernens.
Mach deine Augen auf: Du hast es nämlich drauf!! In jeder Hinsicht!
Manana
Als würde es hier um das gehen...Worum geht es denn hier? Checkst du überhaupt noch (oder hast du es überhaupt jemals gechecked? Ich hab da so meine Zweifel..) um was es MIR hier geht?
du bist der, der Leute be- und verurteilt, wenn sie oft zum Friseur gehen. Du bist der, der alle Anderen als Schickimickis bezeichnet, die ein bisschen mehr materiellen Wert besitzen als du. Lern zuerstmal mal selber, andere zu tolerieren, bevor du hier gross rumlaberst, und etwas einforderst vom dem du wenig bis keine Ahnung hast.Du erinnerst mich an so einen kleinen Kleffer der ab und an mal 'Wuff! Wuff!' machen muss.. Du liest diesen Thread hier, dann siehst du einen Beitrag von mir der dir 'nicht gefällt' ... und schon macht klein Kleffer wieder mal 'Wuff! Wuff!'. Mach dich nicht lächerlich! Lies andere Threads und lass dort deinen blödes Gebelle raus... Mehr als Gelächter erntest du von mir jedenfalls nicht, Stibolo :)
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