...las uns gehen... (jetzt sammel tread)
359 Antworten42'964 AufrufeGestartet von endraum ·
hmm ok wenn du meinst... dan werde ich das infach mal versuchen so zu akzeptieren...
der mond
ein rotes flammenmeer
die wolken entsanten
ihre blutig roten boten
benetzen im kühlen schauer
das bebend, brennende herz
mit feingewobenen netz umgarnt
liegt ruhend der körper
wie lichter schatten
im mondtau nassem gras
vom sanften wind umweht
gestreichelt die sinne
bleicher leichenschimmer
wandelt das glühende rot
der warmen lippen
leicht bewegt sich die nacht
über sie hinweg
und noch im morgennebel
lag der blasse körper da
der mond hat es gesehen
er weiß
was in jener nacht
unter ihm (ist) geschenhen
ein rotes flammenmeer
die wolken entsanten
ihre blutig roten boten
benetzen im kühlen schauer
das bebend, brennende herz
mit feingewobenen netz umgarnt
liegt ruhend der körper
wie lichter schatten
im mondtau nassem gras
vom sanften wind umweht
gestreichelt die sinne
bleicher leichenschimmer
wandelt das glühende rot
der warmen lippen
leicht bewegt sich die nacht
über sie hinweg
und noch im morgennebel
lag der blasse körper da
der mond hat es gesehen
er weiß
was in jener nacht
unter ihm (ist) geschenhen
auch wenn das was hinter den worten steht
sehr traurig ist,
es ist das beste was ich bisher von dir gelesen hab.
:trost:
bagira
sehr traurig ist,
es ist das beste was ich bisher von dir gelesen hab.
:trost:
bagira
wow... ok dann fass ich das mal als kompliment auf... :o
dann ähhh danke :schmatz:
dann ähhh danke :schmatz:
ich bin beeindruckt
und das mag was heißen ;)
und das mag was heißen ;)
zu gnädig :P
nein im ernst finds cool das es euch gefällt... oder is jemand der meinung es sei nich schön? meine soll ja nich unbedingt schön sein... sondern es ist mein ventil wie eine gewisse dame es ganz richtig bezeichnet hat :schmatz:
lg endraum
nein im ernst finds cool das es euch gefällt... oder is jemand der meinung es sei nich schön? meine soll ja nich unbedingt schön sein... sondern es ist mein ventil wie eine gewisse dame es ganz richtig bezeichnet hat :schmatz:
lg endraum
Tage vergehn, als ob man dich nicht sieht
Tage vergehn als ob gar nichts geschieht
Du spuerst wie deine Seele dich verlaesst
Du spuerst wie dein Koerper sich zersetzt
Du spuerst die Angst die dich durchflutet, Angst die niemals weicht
Du spuerst den Schmerz der dich behuetet, die Zeit dir niemals reicht
Du spuerst die Daemmerung die dich begleitet
wenn Blicke in die Ferne schweifen
Augen die bald niemehr sehn
reich mir die Hand...
und lass uns gehn
Tage vergehn als ob gar nichts geschieht
Du spuerst wie deine Seele dich verlaesst
Du spuerst wie dein Koerper sich zersetzt
Du spuerst die Angst die dich durchflutet, Angst die niemals weicht
Du spuerst den Schmerz der dich behuetet, die Zeit dir niemals reicht
Du spuerst die Daemmerung die dich begleitet
wenn Blicke in die Ferne schweifen
Augen die bald niemehr sehn
reich mir die Hand...
und lass uns gehn
Ein Augenblick nur,
nur einen Blick in deine Seele durfte ich werfen.
Einen Augenblick deines Schmerzes
und deiner leisen Tränen,
die du nie geweint.
Nur innerlich sind sie geflossen
und niemand hast du sie je gezeigt.
Einen Augenblick deines Leidens,
den ich spürte,
die Narben so tief.......
die dein Herz davongetragen hat....
Einen Augenblick nur,
kurz
hab ich gespürt,
die fast gesprengten Ketten
deiner eingesperrten Seele.
Einen Augenblick deines Suchens,
nach etwas Liebe
und den richtigen Weg.
Immer wieder all die Schmerzen,
und deiner Seele schreie,
all der Zweifel.....
hat dich jemand erhört?!
Doch einen Augenblick,
so tief,
ließ mich, mich meiner fast erfrieren.
Doch reich ich dir genau in diesem Moment die Hände,
um deine Seele zu befreien.
Spürst du das Geheimnis,
daß zärtlich und leise mich umgiebt?
nur einen Blick in deine Seele durfte ich werfen.
Einen Augenblick deines Schmerzes
und deiner leisen Tränen,
die du nie geweint.
Nur innerlich sind sie geflossen
und niemand hast du sie je gezeigt.
Einen Augenblick deines Leidens,
den ich spürte,
die Narben so tief.......
die dein Herz davongetragen hat....
Einen Augenblick nur,
kurz
hab ich gespürt,
die fast gesprengten Ketten
deiner eingesperrten Seele.
Einen Augenblick deines Suchens,
nach etwas Liebe
und den richtigen Weg.
Immer wieder all die Schmerzen,
und deiner Seele schreie,
all der Zweifel.....
hat dich jemand erhört?!
Doch einen Augenblick,
so tief,
ließ mich, mich meiner fast erfrieren.
Doch reich ich dir genau in diesem Moment die Hände,
um deine Seele zu befreien.
Spürst du das Geheimnis,
daß zärtlich und leise mich umgiebt?
wunderschön!
:trost:
gglg bagira
:trost:
gglg bagira
viele deiner gedichte sind wirklich wunderschön, traurig, herzzerreißend!
*schnief*
liebe grüße
dreamer
*schnief*
liebe grüße
dreamer
mein ich, und des hab ich dir ja auch
schon per pn gesagt gelle :)
:schmatz:
schon per pn gesagt gelle :)
:schmatz:
joa jetzt wo du es sagts...
warum antwortest du eigentlich nich auf die letzte pn?
glg ***
warum antwortest du eigentlich nich auf die letzte pn?
glg ***
hmm danke... aber entstehen alle mehr oder weniger aus der notwendigkeit ehrlich gesagt...
aber glaube das ist egal... solange sie euch gefallen :-))
@ dream
klingt ja so als hättest du wirklich schon mehr als das gelesen? :-)
aber glaube das ist egal... solange sie euch gefallen :-))
@ dream
klingt ja so als hättest du wirklich schon mehr als das gelesen? :-)
das gedicht ist wunderschön... :klatsch:
:o danke.....
das gedicht is nich von mir... habe es im netz gefunden durch zufall.... finde es aber irgendwie im mom ziemlich passend...
Raus hier, endlich weg.
Möchte fortlaufen, doch wohin?
Endlich nach Hause kehren, doch wo ist das?
Zufriedenheit ist meiner Suche Ziel.
Aber mein Schicksal scheint besiegelt,
verdammt, zur Unruhe
verbannt für die ewige Suche nach Zufriedenheit.
Wie ich sie finde?
Wann ich sie finde?
Ob ich sie jemals finde?
Auch das vermag ich nicht zu beantworten.
Doch wer kann?
Also wieder Fluchtgedanken.
Nur komme nicht von der Stelle.
Wie ein Pferd.
Festgebunden im Stall mit Fluchtgedanken.
Fluchtgedanken, die Panik verursachen.
Panik die Angst erzeugt.
Doch die Angst verkümmert ja irgendwann.
Und mit der Angst auch ich.
Raus hier, endlich weg.
Möchte fortlaufen, doch wohin?
Endlich nach Hause kehren, doch wo ist das?
Zufriedenheit ist meiner Suche Ziel.
Aber mein Schicksal scheint besiegelt,
verdammt, zur Unruhe
verbannt für die ewige Suche nach Zufriedenheit.
Wie ich sie finde?
Wann ich sie finde?
Ob ich sie jemals finde?
Auch das vermag ich nicht zu beantworten.
Doch wer kann?
Also wieder Fluchtgedanken.
Nur komme nicht von der Stelle.
Wie ein Pferd.
Festgebunden im Stall mit Fluchtgedanken.
Fluchtgedanken, die Panik verursachen.
Panik die Angst erzeugt.
Doch die Angst verkümmert ja irgendwann.
Und mit der Angst auch ich.
Hi
Deine Gedichte sind echt gut. Sehr ausdrucksstark und ehrlich.
Finde ich gut. Hoffe von dir auch noch mehr zu lesen
Vielleicht, so hoffe ich, ein bischen mehr Sonne für dich :]
Deine Gedichte sind echt gut. Sehr ausdrucksstark und ehrlich.
Finde ich gut. Hoffe von dir auch noch mehr zu lesen
Vielleicht, so hoffe ich, ein bischen mehr Sonne für dich :]
hmm für die ganz hungrigegen stehen ja noch paar im forum :-)
schön wen sie dir gefallen
schön wen sie dir gefallen
Eine kalte Strasse
Die Schritte zögern
Dann erstarren
Der Blick wird hoch ins All gezwungen
Bilder ohne Ankerplatz
Vergangenes wärmt nicht mehr
Lautlos stirbt ein Traum...
Die Schritte zögern
Dann erstarren
Der Blick wird hoch ins All gezwungen
Bilder ohne Ankerplatz
Vergangenes wärmt nicht mehr
Lautlos stirbt ein Traum...
ich kann das vestehen..
lg weiße rose
lg weiße rose
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