Wann erwartet man zu viel?
Geschlossen702 Antworten41'722 AufrufeGestartet von Kaleu ·
Es sagt ja auch keiner, dass sie nicht will,. Aber liebe allein reicht eben nicht immer , und wille auch nicht! Sie KANN einfach nicht, weil in ihr diese sperre ist, und die kann sie nur selbst lösen und überwinden, glaube ich.
Und dass sie sagt, dass du ihr gut tust heisst noch lange nicht dass das auch so ist (damit meine ich, dass sie vielleicht selbst nicht wirklich weiss,was ihr gut tut)Ich sagte das als dritter aussenstehender, weil ich glaube nur sie selbst alleine kann sich aus ihrer situtaion befreien-du kannst ihr dabei am allerwenigsten helfen- meine meinung
B.
Und dass sie sagt, dass du ihr gut tust heisst noch lange nicht dass das auch so ist (damit meine ich, dass sie vielleicht selbst nicht wirklich weiss,was ihr gut tut)Ich sagte das als dritter aussenstehender, weil ich glaube nur sie selbst alleine kann sich aus ihrer situtaion befreien-du kannst ihr dabei am allerwenigsten helfen- meine meinung
B.
Und dass sie sagt, dass du ihr gut tust heisst noch lange nicht dass das auch so ist (damit meine ich, dass sie vielleicht selbst nicht wirklich weiss,was ihr gut tut)Ich sagte das als dritter aussenstehender, weil ich glaube nur sie selbst alleine kann sich aus ihrer situtaion befreien-du kannst ihr dabei am allerwenigsten helfen- meine meinung
Dass sie sich nur selbst helfen kann sehe ich genauso. Aber meinst du nicht dass sie sich selbst hilft und nebenbei von Kaleu die nötige seelische Unterstützung bekommt? Ich meine es spricht ja im Prinzip nichts gegen das Lösen von diesen Problemen MIT Partner. Dass es vielleicht keine so innige Beziehung sein darf/kann während sie sich mit den alten Problemen beschäftigt ist vielleicht in Ordnung. Aber sie muss sich ja nicht gleich ganz trennen. Meine Meinung.
Nee ich sehe das anders. Der Grund sich überhaupt ändern zu wollen ist doch die Liebe die er ihr gibt, die sie aber leider nicht so annehmen und somit nicht genießen kann.
Würde das jetzt wegfallen, dadurch dass er sich entfernt, wär die Motivation doch gar nicht mehr da überhaupt etwas zu ändern. Geschweige denn die Kraft die sie benötigt...
Würde das jetzt wegfallen, dadurch dass er sich entfernt, wär die Motivation doch gar nicht mehr da überhaupt etwas zu ändern. Geschweige denn die Kraft die sie benötigt...
Ich sagte das als dritter aussenstehender, weil ich glaube nur sie selbst alleine kann sich aus ihrer situtaion befreien-du kannst ihr dabei am allerwenigsten helfen- meine meinungJa natürlich kann sie da nur selber durch und da muss sie alleine durch. Das kann ich ihr doch nicht abnehmen. Weder liegt das in meiner Macht noch in meiner Verantwortung.
Das ich ihr dabei aber nicht helfen kann, sehe ich nicht so. Ich kann ihr bei der Sache an sich nicht helfen. Das steht ausser Frage. Aber ich kann ihr dabei zur Seite stehen und sie auffangen wenn sie fällt. Um mehr geht's mir doch im Augenblick gar nicht. Wenn sie ihren Weg jetzt alleine weiter gehen will oder muss bin ich der letzte der ihr dabei im Weg steht. Dafür hab ich viel zu viel Respekt vor ihr.
Es sieht nur gerade so aus, als ob sie mich "mir zu Liebe" jetzt gehen lassen will. Alles was ich versuche ist ihr verständlich zu machen, dass ich ihr trotzdem zur Seite stehe wenn sie das möchte.
Hier ein Stück aus ihrer Nachricht...
"...doch ich kann nicht von Dir erwarten, dass Du wieder auf mich wartest. Auch Du hast Wünsche, Träume... Ich mag Dich aber nicht warten lassen und darum muss ich wohl Leb Wohl sagen!
Ich steh mir selbst im Weg aber ich WEISS JETZT woran es liegt! Vergiss nie, das ich Dich über alles liebe..... Deine XYZ!!!"
Klingt das nach jemandem der mich "loswerden will" - na ich weiss net...selbst ohne rosarote Brille...
das klingt nach jmd der dich verzweifelt braucht, aber sich nicht anmaßt anforderungen zu stellen..
das klingt nach jmd der dich verzweifelt braucht, aber sich nicht anmaßt anforderungen zu stellen..:super: (ein weiterer Kommentar ist dazu nicht nötig)
Irgendwas von mir fordern oder erwarten - das konnte sie noch nie. Könnt ich sie manchmal ohrfeigen dafür :D
Sie hat mal ihren Eltern verboten mich bei was um Hilfe zu bitten weil ich ja auch "meine Freizeit brauche". Furchtbar die Frau. :D Will mich immer und vor allem beschützen. Würde sie mir nur nie sagen. Erfahr ich immer später von Anderen.
Sie hat mal ihren Eltern verboten mich bei was um Hilfe zu bitten weil ich ja auch "meine Freizeit brauche". Furchtbar die Frau. :D Will mich immer und vor allem beschützen. Würde sie mir nur nie sagen. Erfahr ich immer später von Anderen.
lieber Kaleu,
jetzt können wir und du und alle spekulieren, wie sie denkt und was sie will und was sie empfindet usw… aber was hier wichtig ist – denke ich – bist du. du leidest und dass dieses leiden beendet wird, ist dein vorrangiges ziel, denke ich mal
und dass du denkst, dass sich dein leiden dann beendet, wenn sie sich entscheidet, wenn sie das will, was du willst, dann halte ich das für eine falsche richtung
sicherlich, du liebst diese frau, und wenn die wochenenden mit ihr harmonisch sind, dann denkst du, alles ist so schön mit ihr und alles passt so wunderbar, warum denn dann nicht einen schritt weitergehen, warum denn dann nicht nägel mit köpfen machen, wenn es doch geht, wenn es doch so schön wäre …
aber das denkst du und vergisst dabei, dass sie ganz eigenständig ihre prioritäten setzt. und hier scheiden sich die geister, wenn es um die richtung geht, die geschwindigkeit und die wertigkeiten.
natürlich ist es nachvollziehbar, dass du dir das wünschst und es ist furchtbar, frustriert zu werden, weil sich die eigenen bedürfnisse nicht erfüllen. aber was hat das alles mit liebe zu tun, frage ich mich. kann man es schaffen, den menschen, den man liebt, so zu lassen, wie sie ist, wie sie sein möchte und wie sie leben möchte, ohne zu resignieren, weil sich ihre bedürfnisse nicht mit den eigenen decken?
stell dir vor, alles bleibt so wie bisher. stell dir vor, es wäre kein entwicklungspotential mehr vorhanden. mehr geht nicht. kein gemeinsames wohnen, kein offizielles familienleben, sondern eine intime freundschaft, eine beziehung auf distanz.
was wäre die konsequenz für dich? würdest du es beenden wollen und wenn ja, warum? wo bleibt da die liebe, die kann doch nicht weg sein, wenn du deine ansprüche nicht durchsetzt, oder?
und hier ist der springende punkt, meine ich:
geht es dir darum, dich und deine vorstellungen durchzusetzen? nur dann glücklich zu werden, wenn sich deine wünsche erfüllen,
oder kannst du dem menschen zuliebe, den du über alles liebst, auch abstriche machen, einsehen, dass gewisse dinge nun mal nicht möglich sind und dich damit abfinden?
denn dieses 'damit abfinden' wäre das, was unter loslassen fällt, unter sie so lassen, wie sie ist und wie sie will. dann fällt der druck von ihr und erst dann kann sie frei entscheiden, was sie eigentlich will. ob mit dir oder ohne dich. und was davon möglich ist und was nicht.
vorher wird dieser druck immer alles blockieren und der beziehung jede leichtigkeit und unbeschwertheit nehmen.
es ist für dich immer eine frage, was du willst: macht in beziehungen zu haben, der stärkere zu sein, der sich durchsetzt oder sie einfach nur zu lieben.
in einer musestunde würde ich dir gern kahlil gibran ans herz legen, er schreibt so schöne lebensweisheiten, wie:
Ja, ihr werdet zusammen sein, aber lasst Raum zwischen euch. Lasst die Winde des Himmels
zwischen euch tanzen.
Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel: lasst sie eher ein wogendes Meer
zwischen den Ufern eurer Seelen sein.
Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch allein sein,
so wie die Saiten einer Laute allein sind und doch von derselben Musik erzittern.
Gebt einander eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut, denn nur die Hand des Lebens
kann eure Herzen umfassen.
Und steht zusammen, doch nicht zu nah: denn die Säulen des Tempels stehen für sich,
und Eichbaum und Zypresse wachsen nicht im Schatten des anderen.
tja, der prophet hat’s drauf …
meint die
Isabel
jetzt können wir und du und alle spekulieren, wie sie denkt und was sie will und was sie empfindet usw… aber was hier wichtig ist – denke ich – bist du. du leidest und dass dieses leiden beendet wird, ist dein vorrangiges ziel, denke ich mal
und dass du denkst, dass sich dein leiden dann beendet, wenn sie sich entscheidet, wenn sie das will, was du willst, dann halte ich das für eine falsche richtung
sicherlich, du liebst diese frau, und wenn die wochenenden mit ihr harmonisch sind, dann denkst du, alles ist so schön mit ihr und alles passt so wunderbar, warum denn dann nicht einen schritt weitergehen, warum denn dann nicht nägel mit köpfen machen, wenn es doch geht, wenn es doch so schön wäre …
aber das denkst du und vergisst dabei, dass sie ganz eigenständig ihre prioritäten setzt. und hier scheiden sich die geister, wenn es um die richtung geht, die geschwindigkeit und die wertigkeiten.
natürlich ist es nachvollziehbar, dass du dir das wünschst und es ist furchtbar, frustriert zu werden, weil sich die eigenen bedürfnisse nicht erfüllen. aber was hat das alles mit liebe zu tun, frage ich mich. kann man es schaffen, den menschen, den man liebt, so zu lassen, wie sie ist, wie sie sein möchte und wie sie leben möchte, ohne zu resignieren, weil sich ihre bedürfnisse nicht mit den eigenen decken?
stell dir vor, alles bleibt so wie bisher. stell dir vor, es wäre kein entwicklungspotential mehr vorhanden. mehr geht nicht. kein gemeinsames wohnen, kein offizielles familienleben, sondern eine intime freundschaft, eine beziehung auf distanz.
was wäre die konsequenz für dich? würdest du es beenden wollen und wenn ja, warum? wo bleibt da die liebe, die kann doch nicht weg sein, wenn du deine ansprüche nicht durchsetzt, oder?
und hier ist der springende punkt, meine ich:
geht es dir darum, dich und deine vorstellungen durchzusetzen? nur dann glücklich zu werden, wenn sich deine wünsche erfüllen,
oder kannst du dem menschen zuliebe, den du über alles liebst, auch abstriche machen, einsehen, dass gewisse dinge nun mal nicht möglich sind und dich damit abfinden?
denn dieses 'damit abfinden' wäre das, was unter loslassen fällt, unter sie so lassen, wie sie ist und wie sie will. dann fällt der druck von ihr und erst dann kann sie frei entscheiden, was sie eigentlich will. ob mit dir oder ohne dich. und was davon möglich ist und was nicht.
vorher wird dieser druck immer alles blockieren und der beziehung jede leichtigkeit und unbeschwertheit nehmen.
es ist für dich immer eine frage, was du willst: macht in beziehungen zu haben, der stärkere zu sein, der sich durchsetzt oder sie einfach nur zu lieben.
in einer musestunde würde ich dir gern kahlil gibran ans herz legen, er schreibt so schöne lebensweisheiten, wie:
Ja, ihr werdet zusammen sein, aber lasst Raum zwischen euch. Lasst die Winde des Himmels
zwischen euch tanzen.
Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel: lasst sie eher ein wogendes Meer
zwischen den Ufern eurer Seelen sein.
Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch allein sein,
so wie die Saiten einer Laute allein sind und doch von derselben Musik erzittern.
Gebt einander eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut, denn nur die Hand des Lebens
kann eure Herzen umfassen.
Und steht zusammen, doch nicht zu nah: denn die Säulen des Tempels stehen für sich,
und Eichbaum und Zypresse wachsen nicht im Schatten des anderen.
tja, der prophet hat’s drauf …
meint die
Isabel
Liebe Isabel,
ich glaube Du missverstehst mein Ansinnen. Genau darum geht es mir. Abstriche machen zu können. Es ist nicht nur mein Traum, es ist unser gemeinsamer Traum. Es ist ja nicht so, das wir nicht miteinander reden oder ich mir alles zusammen phantasiere.
Sicher, mein thread fing damit an, dass ich nicht verstand was diesem Traum jetzt noch im Wege stehen soll, denn alle die Gründe die sie aufführte waren ausgeräumt. Und ich fing an mit den Füssen zu scharren und sagte, hey, eigentlich ist es doch soweit, alles was Du sagtest ist aus der Welt. Wo hängts denn noch?
Was IHR fehlte war das bewusstsein, wo es hängt. Dieses bewusstsein ist jetzt da, alles ist ausgesprochen, alles liegt auf dem Tisch. Und es gibt sogar einen Lösungsansatz. Sie möchte aber nicht, dass ich wieter darauf warten muss, bis wir unseren Traum leben können. Während ich es so sehe, dass das der grösste Schritt ist den wir je gemacht haben. Es macht mir doch gar nichts aus, jetzt noch länger Abstriche zu machen. Es ist schade, ja. Aber jetzt hat SIE erstmal Vorrang, denn jetzt geht es vor allem um sie. Jetzt muss sie sich um sich kümmern, ihre Ziele verwirklichen. Wieso sollte ich ihr dann jetzt nicht mehr zur Seite stehen wollen?
Sollte ich ihr dadurch nicht zur Seite - sondern im Weg stehen, sollst mal sehen wie schnell ich verschwunden bin. :)
ich glaube Du missverstehst mein Ansinnen. Genau darum geht es mir. Abstriche machen zu können. Es ist nicht nur mein Traum, es ist unser gemeinsamer Traum. Es ist ja nicht so, das wir nicht miteinander reden oder ich mir alles zusammen phantasiere.
Sicher, mein thread fing damit an, dass ich nicht verstand was diesem Traum jetzt noch im Wege stehen soll, denn alle die Gründe die sie aufführte waren ausgeräumt. Und ich fing an mit den Füssen zu scharren und sagte, hey, eigentlich ist es doch soweit, alles was Du sagtest ist aus der Welt. Wo hängts denn noch?
Was IHR fehlte war das bewusstsein, wo es hängt. Dieses bewusstsein ist jetzt da, alles ist ausgesprochen, alles liegt auf dem Tisch. Und es gibt sogar einen Lösungsansatz. Sie möchte aber nicht, dass ich wieter darauf warten muss, bis wir unseren Traum leben können. Während ich es so sehe, dass das der grösste Schritt ist den wir je gemacht haben. Es macht mir doch gar nichts aus, jetzt noch länger Abstriche zu machen. Es ist schade, ja. Aber jetzt hat SIE erstmal Vorrang, denn jetzt geht es vor allem um sie. Jetzt muss sie sich um sich kümmern, ihre Ziele verwirklichen. Wieso sollte ich ihr dann jetzt nicht mehr zur Seite stehen wollen?
Sollte ich ihr dadurch nicht zur Seite - sondern im Weg stehen, sollst mal sehen wie schnell ich verschwunden bin. :)
mhm … ja genauso sehe ich das auch: dein thread begann damit, dass du dich unverstanden und bestimmt auch ausgenutzt gefühlt hast, weil du mehr in diese beziehung investierst als sie und deine träume nicht gelebt werden.
und jetzt suchst du dein heil in dieser selbstlosigkeit, dass nun sie vorrang hat und sie erst mal ihr leben richten muss.
für mich konzentrierst du dich in beiden varianten sehr - meiner meinung nach zu sehr - auf sie. der kaleu selbst bleibt dabei auf der strecke.
wenn ich schreibe, es geht um dich und um deine bedürfnisse, dann hat das weder mit egoismus noch mit selbstlosigkeit zu tun. du musst erst einmal dein leben auf die reihe bringen, ganz unabhängig von ihr.
das war meine eigentliche aussage.
denn nur wenn du mit dir im reinen bist, kannst du sie neben dir sein lassen, wie sie will. und ihr ein freund sein, wie intensiv auch immer das möglich ist. aber ein freund, der weder aus kalkül noch aus opferbereitschaft handelt, sondern einfach nur aus liebe.
damit kann man einander gar nicht im weg stehen. weil diese wege parallel verlaufen. sie können ein gemeinsames ziel haben, wenn das gelingt. aber man sollte nicht das ziel, sondern den weg im auge behalten.
hoffe, ich bin heute nicht zu kryptisch ;)
alles liebe wünscht
Isabel
und jetzt suchst du dein heil in dieser selbstlosigkeit, dass nun sie vorrang hat und sie erst mal ihr leben richten muss.
für mich konzentrierst du dich in beiden varianten sehr - meiner meinung nach zu sehr - auf sie. der kaleu selbst bleibt dabei auf der strecke.
wenn ich schreibe, es geht um dich und um deine bedürfnisse, dann hat das weder mit egoismus noch mit selbstlosigkeit zu tun. du musst erst einmal dein leben auf die reihe bringen, ganz unabhängig von ihr.
das war meine eigentliche aussage.
denn nur wenn du mit dir im reinen bist, kannst du sie neben dir sein lassen, wie sie will. und ihr ein freund sein, wie intensiv auch immer das möglich ist. aber ein freund, der weder aus kalkül noch aus opferbereitschaft handelt, sondern einfach nur aus liebe.
damit kann man einander gar nicht im weg stehen. weil diese wege parallel verlaufen. sie können ein gemeinsames ziel haben, wenn das gelingt. aber man sollte nicht das ziel, sondern den weg im auge behalten.
hoffe, ich bin heute nicht zu kryptisch ;)
alles liebe wünscht
Isabel
bearbeitet #271
Das fand ich gar nicht kryptisch, sogar ganz im gegenteil, leicht verständlich. Darf ich Dir eine Rückfrage stellen? Eine ganz konkrete?
Was meinst Du in diesem Fall, vielleicht auch stellvertretend für die anderen die mir das immer wieder vorschlagen, was meint ihr damit ich solle MEIN Leben auf die Reihe bringen?
Ich verstehe eure Rückschlüsse nicht die ihr aus meinem Thread zieht...
Das hier ist mein Kummerthread und die letzten 2 Wochen des Auf und Abs bewegen mich. ich schreibe und lese, fühl mich wohl hier. Hohl mir Tips und Anregungen, tausche geschichten aus. Das alles macht mir im Moment sehr viel Spass und da ich jede Menge Reaktionen bekomme und gerne quassel und auch entsprechend freizeit habe, bin ich viel hier. Schliesst bitte doch nicht von meinem Thread aus mein LEBEN!
Ich liebe mein leben. Ich führe ein tolles leben. Ich habe viel Spass am Leben.
Im Momet sitz ich auf der Couch, mein Kleener beschäftigt sich mit was weiss ich was in seinem Zimmer und ist froh wenn er mal Ruhe hat. Und ich bin hier im Forum und quassel. Die Auftragslage im Büro ist endlich mal wieder ruhig und dann bin ich halt auch immer mal hier am quasseln. Aber auch das wird sich bald wieder ändern. Wenn ich nachher in mein bett gehe, mach ich das Notebook zu und damit alles was damit zu tun hat. Ich geh genüsslich schlafen, stehe morgen früh auf, gehe wie jeden Tag bestens gelaunt in's Büro, mach dort das bisschen Abreit was ich habe, quatsche mit Kollegen über Formel 1, über Datenbanken und neue Photoshopfilter. Ich lache viel, telefoniere nebenher. Ich hab einen tollen Freundeskreis, mit dem ich ab und an was unternehme, wenig, aber das liegt daran, dass ich aus dem Alter raus bin dauernd auf Achse sein zu müssen. Ausserdem haben meine Freunde und ich irgendwann alle in der gleichen Firma nagefangen und wie sehen uns eh andauernd. Abends komme ich nach Hause, esse gemütlich mit meinem Sohn zu Abend. Während ich diese zeilen schreibe klingelt es alle 2 Minuten und ich darf aufspringen weil Kids ein- und aus gehen (nicht nur ihre) was ich sehr geniesse. Ich mach den Kids Tee während sie karten spielen. Am Wochenende gehen wir schwimmen, bowlen, oder einfach nur raus in die natur. Ich schmeiss den haushalt, wasche Wäsche...schlicht und einfach, ich führe ein ganz normales leben. Ich hab Spass an meinem Leben. Jede Minute - UND - ich bin mit mir im Reinen.
Eins meiner grossen lebensziele war das problem mit meinem Sohn zu lösen. In einem anderen Thread hab ich darüber geschrieben. ich habe im letzten jahr sehr viel zeit und Energie reingesteckt, habe meinen Sohn aus der Depression geholt, mich um ihn gekümmert, trotz einer schweren zeit für uns beide. heute kann er wieder Lachen, hat viele freunde, hat seine Hobbys und führt ebenfalls ein ganz Normales Leben.
Eins meiner verbliebenen Lebensziele ist wieder ein Familie zu haben - vorzugsweise mit ihr. Sie wünscht sich das auch. Ich hab genug Erngie übrig mich darum zu kümmern auch auf dieser Ebene weiterzukommen. Weder steck ich da meine ganze zeit rein, noch vernachlässige ich meine Hobbys, meinen Sohn oder mich dafür. Wenn es klingelt und sie ein ernstes Problem hat, steh ich ihr bei so gut es mir möglich ist und ab und an schicken wir uns 'ne SMS und wenn am kninderfreien Wochenende neben haushalt und Wäsche noch Zeit bleibt, freue ich mich darüber Zeit mit ihr verbringen zu können. So in etwa gestalten sich meine Tage. Und das schon immer. Und ich hab nicht vor etwas daran zu ändern - warum auch? Ich bin verdammt glücklich so. Ich bin nach der Trennung von meiner Ex-Frau, problemen wegen der Wohnung, Geld, Scheidung, meinem Sohn endlich irgendwo zu hause angekommen, hab mir ein neues Leben aufgebaut.
In den ganzen 4 jahren hatte ich so ungefähr 3-4 Tiefs die heftig waren und jeweils so 2-3 Wochen anhielten aus denen wir beide aber immer gestärkt hervorgingen in der gewissheit das Richtig zu tun.
Bedingt durch den Auslöser der dazu führte, dass ich diesen Thread startete, ging es mit einem Tief los, dann kam ein Hoch und jetzt bin ich so mittendrin. Dass ich mich in einer solchen Phase intensiver mit der Materie auseinandersetz halte ich für normal, ich bin nämlich nicht emotionslos und leide tatsächlich an einem solchen Up and Down an dem ich nicht weiss, wie oder ob es mit uns weitergeht. Mein Lebensziel wieder eine Familie zu haben läuft mir derzeit nicht davon, ich bin 34, mein Sohn ist 13. Nochmal mit Kids von vorne anfangen möchte ich nicht, also kommt, sollte es mit uns nicht klappen, nur eine Frau in frage die entweder selbst Kids hat oder aber keine mehr will. Lieber wärs mir aber wenn sie Kids hat. Damit will ich sagen, dass mein Lebensziel welches ich habe mir nicht davon läuft. Davon mal abgesehen, geniessen die Kinder das alles. Ihre wie meiner. Wir haben alle untereinander ein wunderbares verhältnis. Sie hat meinen Sohn sehr gern und mein Sohn sie. Das läuft aber von ganz allein und weder sie noch ich forcieren irgendwas was die kinder betrifft.
ich hab euch jetzt mal einen kleinen Einblick in mein leben gegeben mit dem ich sehr, sehr glücklich bin. ich hab viel erreicht. Ich hab einen tollen Job der mir viel Freude macht und arm bin ich auch nicht. Ich habe sowas wie innere Ruhe und lebensglück gefunden - auch ohne sie.
So - und jetzt zurück zu meiner Frage. Was soll ich konkret an meinem leben auf die Reihe kriegen. Wo soll ich mit mir ins Reine kommen?
Um auf den Auslöser meines Threads zurückzukommen. Dieses Tief basierte selbstverständlich auf enttäuschten Hoffnungen. Wir hatten zuvor unser bestes Jahr und eigentlich flutschte alles. Wir verbrachten viel zeit miteinander und auch die Kids näherten sich von allein immer mehr aneinander an. Sie und ich sprachen öfter davon wie es wohl wäre wenn wir irgendwann zusammen zögen. Wir teilten den gleichen Traum und arbeiteten Beide daran diesen Traum zu verwirklichen. Dennoch war immer eine unsichtbare Blockade bei ihr zu spüren die ich nie einordnen konnte, sie auch nicht. Sie nahm an, dass es wohl noch dran lag, dass sie noch gewisse Dinge mit ihrem Ex und den Kids klären wollte. Bedingt dadurch, dass wir nun ein Jahr immer enger zusammenrutschten und auch von ihr immer wieder kam, dass sie sich wünscht, dass wir irgendwann ein richtiges paar wären - machte ich mir selbstverständlich Hoffnungen, dass dies irgendwann möglich wäre. Ich kann nicht verstehen wieso mir hier besitzansprüche oder "Haben wollen" nachgesagt werden. Ist das denn nicht irgendwo normal dass ich dann anfange mir Hoffnungen zu machen?
nachdem viele der von ihr angesprochenen Probleme gelöst waren, fragt ich ob wir nicht mal einen Schritt weiter kommen wollen. Und PENG! SCHLUSS!
Und wieder behaupte ich, dass es ein normales Verhalten von mir war davon völlig schokiert, überrascht, enttäuscht, sauer und dergelichen zu sein. Das hab ich irgendwie versucht hier im Forum zu kanalisieren. nach einer Woche Funkstille fanden wir wieder zueinander und sprachen uns aus. Anschliessend nahm sie sich eine Woche zeit weil sie selber merkte, das hier was nicht stimmt. Sie hat sich dann mit sich selbst beschäftigt, hat sich gefragt WAS denn das Problem ist, wieso das passiert ist. Dieses Problem hat sie jetzt gefunden und will es angehen. Durch die langen jahre die ich irgendwo auf sie warten musste, meint sie mir das jetzt nicht nochmal antun zu können.
Ganz ehrlich Leute. Ich mag die kritik, ich mag das gern von jeder Seite beleuchten und betrachten. ich komm nur nicht dahinter was an meinen Aktionen bzw. Reaktionen so unnormal ist. Dass ich hier so viel schreibe gerade? Dass ich das im momet aufarbeiten will? Oder was?
ich meine diese Fragen alle ehrlich. Ihr sagt relativ allgemein ich verstecke mich, ich mache alles mit Kalkül, ich hab mein leben nicht auf der Reihe, ich richte mich nur nach ihr, lauter solche Dinge. Ok, aber ich weiss einfach nicht was ihr KONKRET meint...
Was meinst Du in diesem Fall, vielleicht auch stellvertretend für die anderen die mir das immer wieder vorschlagen, was meint ihr damit ich solle MEIN Leben auf die Reihe bringen?
Ich verstehe eure Rückschlüsse nicht die ihr aus meinem Thread zieht...
Das hier ist mein Kummerthread und die letzten 2 Wochen des Auf und Abs bewegen mich. ich schreibe und lese, fühl mich wohl hier. Hohl mir Tips und Anregungen, tausche geschichten aus. Das alles macht mir im Moment sehr viel Spass und da ich jede Menge Reaktionen bekomme und gerne quassel und auch entsprechend freizeit habe, bin ich viel hier. Schliesst bitte doch nicht von meinem Thread aus mein LEBEN!
Ich liebe mein leben. Ich führe ein tolles leben. Ich habe viel Spass am Leben.
Im Momet sitz ich auf der Couch, mein Kleener beschäftigt sich mit was weiss ich was in seinem Zimmer und ist froh wenn er mal Ruhe hat. Und ich bin hier im Forum und quassel. Die Auftragslage im Büro ist endlich mal wieder ruhig und dann bin ich halt auch immer mal hier am quasseln. Aber auch das wird sich bald wieder ändern. Wenn ich nachher in mein bett gehe, mach ich das Notebook zu und damit alles was damit zu tun hat. Ich geh genüsslich schlafen, stehe morgen früh auf, gehe wie jeden Tag bestens gelaunt in's Büro, mach dort das bisschen Abreit was ich habe, quatsche mit Kollegen über Formel 1, über Datenbanken und neue Photoshopfilter. Ich lache viel, telefoniere nebenher. Ich hab einen tollen Freundeskreis, mit dem ich ab und an was unternehme, wenig, aber das liegt daran, dass ich aus dem Alter raus bin dauernd auf Achse sein zu müssen. Ausserdem haben meine Freunde und ich irgendwann alle in der gleichen Firma nagefangen und wie sehen uns eh andauernd. Abends komme ich nach Hause, esse gemütlich mit meinem Sohn zu Abend. Während ich diese zeilen schreibe klingelt es alle 2 Minuten und ich darf aufspringen weil Kids ein- und aus gehen (nicht nur ihre) was ich sehr geniesse. Ich mach den Kids Tee während sie karten spielen. Am Wochenende gehen wir schwimmen, bowlen, oder einfach nur raus in die natur. Ich schmeiss den haushalt, wasche Wäsche...schlicht und einfach, ich führe ein ganz normales leben. Ich hab Spass an meinem Leben. Jede Minute - UND - ich bin mit mir im Reinen.
Eins meiner grossen lebensziele war das problem mit meinem Sohn zu lösen. In einem anderen Thread hab ich darüber geschrieben. ich habe im letzten jahr sehr viel zeit und Energie reingesteckt, habe meinen Sohn aus der Depression geholt, mich um ihn gekümmert, trotz einer schweren zeit für uns beide. heute kann er wieder Lachen, hat viele freunde, hat seine Hobbys und führt ebenfalls ein ganz Normales Leben.
Eins meiner verbliebenen Lebensziele ist wieder ein Familie zu haben - vorzugsweise mit ihr. Sie wünscht sich das auch. Ich hab genug Erngie übrig mich darum zu kümmern auch auf dieser Ebene weiterzukommen. Weder steck ich da meine ganze zeit rein, noch vernachlässige ich meine Hobbys, meinen Sohn oder mich dafür. Wenn es klingelt und sie ein ernstes Problem hat, steh ich ihr bei so gut es mir möglich ist und ab und an schicken wir uns 'ne SMS und wenn am kninderfreien Wochenende neben haushalt und Wäsche noch Zeit bleibt, freue ich mich darüber Zeit mit ihr verbringen zu können. So in etwa gestalten sich meine Tage. Und das schon immer. Und ich hab nicht vor etwas daran zu ändern - warum auch? Ich bin verdammt glücklich so. Ich bin nach der Trennung von meiner Ex-Frau, problemen wegen der Wohnung, Geld, Scheidung, meinem Sohn endlich irgendwo zu hause angekommen, hab mir ein neues Leben aufgebaut.
In den ganzen 4 jahren hatte ich so ungefähr 3-4 Tiefs die heftig waren und jeweils so 2-3 Wochen anhielten aus denen wir beide aber immer gestärkt hervorgingen in der gewissheit das Richtig zu tun.
Bedingt durch den Auslöser der dazu führte, dass ich diesen Thread startete, ging es mit einem Tief los, dann kam ein Hoch und jetzt bin ich so mittendrin. Dass ich mich in einer solchen Phase intensiver mit der Materie auseinandersetz halte ich für normal, ich bin nämlich nicht emotionslos und leide tatsächlich an einem solchen Up and Down an dem ich nicht weiss, wie oder ob es mit uns weitergeht. Mein Lebensziel wieder eine Familie zu haben läuft mir derzeit nicht davon, ich bin 34, mein Sohn ist 13. Nochmal mit Kids von vorne anfangen möchte ich nicht, also kommt, sollte es mit uns nicht klappen, nur eine Frau in frage die entweder selbst Kids hat oder aber keine mehr will. Lieber wärs mir aber wenn sie Kids hat. Damit will ich sagen, dass mein Lebensziel welches ich habe mir nicht davon läuft. Davon mal abgesehen, geniessen die Kinder das alles. Ihre wie meiner. Wir haben alle untereinander ein wunderbares verhältnis. Sie hat meinen Sohn sehr gern und mein Sohn sie. Das läuft aber von ganz allein und weder sie noch ich forcieren irgendwas was die kinder betrifft.
ich hab euch jetzt mal einen kleinen Einblick in mein leben gegeben mit dem ich sehr, sehr glücklich bin. ich hab viel erreicht. Ich hab einen tollen Job der mir viel Freude macht und arm bin ich auch nicht. Ich habe sowas wie innere Ruhe und lebensglück gefunden - auch ohne sie.
So - und jetzt zurück zu meiner Frage. Was soll ich konkret an meinem leben auf die Reihe kriegen. Wo soll ich mit mir ins Reine kommen?
Um auf den Auslöser meines Threads zurückzukommen. Dieses Tief basierte selbstverständlich auf enttäuschten Hoffnungen. Wir hatten zuvor unser bestes Jahr und eigentlich flutschte alles. Wir verbrachten viel zeit miteinander und auch die Kids näherten sich von allein immer mehr aneinander an. Sie und ich sprachen öfter davon wie es wohl wäre wenn wir irgendwann zusammen zögen. Wir teilten den gleichen Traum und arbeiteten Beide daran diesen Traum zu verwirklichen. Dennoch war immer eine unsichtbare Blockade bei ihr zu spüren die ich nie einordnen konnte, sie auch nicht. Sie nahm an, dass es wohl noch dran lag, dass sie noch gewisse Dinge mit ihrem Ex und den Kids klären wollte. Bedingt dadurch, dass wir nun ein Jahr immer enger zusammenrutschten und auch von ihr immer wieder kam, dass sie sich wünscht, dass wir irgendwann ein richtiges paar wären - machte ich mir selbstverständlich Hoffnungen, dass dies irgendwann möglich wäre. Ich kann nicht verstehen wieso mir hier besitzansprüche oder "Haben wollen" nachgesagt werden. Ist das denn nicht irgendwo normal dass ich dann anfange mir Hoffnungen zu machen?
nachdem viele der von ihr angesprochenen Probleme gelöst waren, fragt ich ob wir nicht mal einen Schritt weiter kommen wollen. Und PENG! SCHLUSS!
Und wieder behaupte ich, dass es ein normales Verhalten von mir war davon völlig schokiert, überrascht, enttäuscht, sauer und dergelichen zu sein. Das hab ich irgendwie versucht hier im Forum zu kanalisieren. nach einer Woche Funkstille fanden wir wieder zueinander und sprachen uns aus. Anschliessend nahm sie sich eine Woche zeit weil sie selber merkte, das hier was nicht stimmt. Sie hat sich dann mit sich selbst beschäftigt, hat sich gefragt WAS denn das Problem ist, wieso das passiert ist. Dieses Problem hat sie jetzt gefunden und will es angehen. Durch die langen jahre die ich irgendwo auf sie warten musste, meint sie mir das jetzt nicht nochmal antun zu können.
Ganz ehrlich Leute. Ich mag die kritik, ich mag das gern von jeder Seite beleuchten und betrachten. ich komm nur nicht dahinter was an meinen Aktionen bzw. Reaktionen so unnormal ist. Dass ich hier so viel schreibe gerade? Dass ich das im momet aufarbeiten will? Oder was?
ich meine diese Fragen alle ehrlich. Ihr sagt relativ allgemein ich verstecke mich, ich mache alles mit Kalkül, ich hab mein leben nicht auf der Reihe, ich richte mich nur nach ihr, lauter solche Dinge. Ok, aber ich weiss einfach nicht was ihr KONKRET meint...
Scheint wohl als würde cherry am Ende recht behalten.
Hab gerade 'ne Nachricht bekommen, dass sie sich entschuldigt mir nicht sofort antworten zu können. Sie hat damit gerechnet, dass ich sofort Schluss machen würde und ist im Augenblick einfach erstmal überwältigt.
Na da lass ich sie doch erstmal schlummern und wünsch ihr schöne Träume. Kommt Zeit kommt Rat :)
Hab gerade 'ne Nachricht bekommen, dass sie sich entschuldigt mir nicht sofort antworten zu können. Sie hat damit gerechnet, dass ich sofort Schluss machen würde und ist im Augenblick einfach erstmal überwältigt.
Na da lass ich sie doch erstmal schlummern und wünsch ihr schöne Träume. Kommt Zeit kommt Rat :)
was hör ich da? ich hab recht gehabt?? :) hör ich gerne...
tut mir leid kaleu, meine freude ist unangebracht, ich weiß...immerhin bewahrheitet sich hier nur etwas ziemlich kompliziertes:(
Aber egal, soweit ich dir helfen kann, tu ich das gerne!!
Und ihr somit ja indirekt auch..
tut mir leid kaleu, meine freude ist unangebracht, ich weiß...immerhin bewahrheitet sich hier nur etwas ziemlich kompliziertes:(
Aber egal, soweit ich dir helfen kann, tu ich das gerne!!
Und ihr somit ja indirekt auch..
Ach wo, ich freu mich doch auch. :)
Und dass das ziemlich kompliziert ist, das ist mir ja nu auch nix Neues :D
Und dass das ziemlich kompliziert ist, das ist mir ja nu auch nix Neues :D
Na denkst du denn du hast die Kraft und Ausdauer?
bearbeitet #276
Aber sicher.
Hätt ich nicht mein leben so wie ich's führe, dann hätt ich die sicher nicht, aber so, ja. Da mach ich mir keine Sorgen. Es gibt so ein paar Dinge aus denen ich immer wieder schöpfen kann und ich würde mich immer wieder für sie entscheiden so lange ich weiss, dass sie das will und so lange ich genug Liebe für sie empfinde. Dann macht mir das nicht so die Welt aus. Wie ich fallstricke vermeiden kann hab ich gelernt, wie ich aus Löchern wieder rauskomme hab ich gelernt, ich hab auch viel gelernt in letzter Zeit. Auch, dass ich nicht mehr ganz so "behutsam" sein sollte und mehr auf sie bauen kann als noch früher.
Ich bin mir ziemlich sicher, das wir das schaffen, langfristig gesehen natürlich. Bisher hat uns nix auseianandergebracht, warum soll uns dann jetzt was auseinanderbringen? Und wenn ich an die ersten 2 Jahre denke, dann ist es ein Wunder, dass wir die überstanden haben, da schaffen wir das jetzt auch.
Und ausserdem macht sie die besten Schnitzel der Welt! (Ahh, ein Häppchen für die Kritiker. Abhängigkeitsverhältnis und so - Scherz Leute, das war ein Scherz :D )
Hätt ich nicht mein leben so wie ich's führe, dann hätt ich die sicher nicht, aber so, ja. Da mach ich mir keine Sorgen. Es gibt so ein paar Dinge aus denen ich immer wieder schöpfen kann und ich würde mich immer wieder für sie entscheiden so lange ich weiss, dass sie das will und so lange ich genug Liebe für sie empfinde. Dann macht mir das nicht so die Welt aus. Wie ich fallstricke vermeiden kann hab ich gelernt, wie ich aus Löchern wieder rauskomme hab ich gelernt, ich hab auch viel gelernt in letzter Zeit. Auch, dass ich nicht mehr ganz so "behutsam" sein sollte und mehr auf sie bauen kann als noch früher.
Ich bin mir ziemlich sicher, das wir das schaffen, langfristig gesehen natürlich. Bisher hat uns nix auseianandergebracht, warum soll uns dann jetzt was auseinanderbringen? Und wenn ich an die ersten 2 Jahre denke, dann ist es ein Wunder, dass wir die überstanden haben, da schaffen wir das jetzt auch.
Und ausserdem macht sie die besten Schnitzel der Welt! (Ahh, ein Häppchen für die Kritiker. Abhängigkeitsverhältnis und so - Scherz Leute, das war ein Scherz :D )
Das ist doch mal ne super Einstellung :)
Freu ich mich!!
Empfindest du das denn so dass sie "Beweise" braucht für deine Liebe? Dass sie sich deiner Liebe nicht konstant sicher ist? Ich mein dass sie sagte dass ich gedacht hatte du würdest dich trennen sagt dazu ja schon genug...Aber wie empfindest du das mittlerweile? Erkennst du Dinge die wir gestern abend besprochen haben in ihrem Verhalten jetzt klarer als vorher?
Freu ich mich!!
Empfindest du das denn so dass sie "Beweise" braucht für deine Liebe? Dass sie sich deiner Liebe nicht konstant sicher ist? Ich mein dass sie sagte dass ich gedacht hatte du würdest dich trennen sagt dazu ja schon genug...Aber wie empfindest du das mittlerweile? Erkennst du Dinge die wir gestern abend besprochen haben in ihrem Verhalten jetzt klarer als vorher?
bearbeitet #278
Das ist in der Tat 'ne gute Frage. Ich hab da eine wenig drüber nachgedacht und es wird mir dadurch vieles klarer. gewusst hab ich's schon irgendwo, dass sie das immer wieder irgendwie braucht, aber mir war es nie so konkret bewusst, dass ich's als Wort Beweis formuliert hätte. Das war am Anfang recht viel, aber das hat nachgelassen, dass sie es dauernd bräuchte, so ist das lang nimmer. Es geht ja auch gar nicht um Geschenke usw. Aber sie braucht das schon sehr viel, dass sie das Gefühl hat, dass ich da bin und vor allem, dass ich auch morgen noch da bin. Diese Sicherheit braucht sie extrem.
Am schlimmsten sind solche Moment wie jetzt, wenn durch besondere Umstände bei ihr massive Zweifel auftauchen und sie überzeugt ist, dass ich sie verlassen werde. Das ich das nich tue, das haut sie dann erstmal 3 Tage untern Tisch. Ist dann wohl doch so'n Vorschlaghammer für sie.
Diese alltäglichen Beweise ist aber wie gesagt nimmer so wie früher, das wurde vor allem besser, als ihr Papa mit akuter Lebensgefahr ins Krankenhaus eingeliefert wurde und ich quasi auf Abruf zu ihrer verfügung stand. Da hat sie mich sehr viel gebraucht und schämte sich auch nicht deswegen zu mir zu kommen, wie sie es sonst leider manchmal tat. Das hat damals sehr viel verändert und sie kann mir viel mehr vertrauen. Also dieses grundsätzliche "der meint das ehrlich" Vertrauen mein ich jetzt. Seitdem sind ihre Zweifel nicht mehr so überfallartig.
Und beweis? Ich weiss nicht, das meisste was ich mache ist ja kein Beweis sondern mehr das was partner halt so füreinander machen. Da sein halt. Der Umzug in ihre Nachbarschaft bedeutet ihr wohl auch 'ne Menge. Wenn sie sich zurückzieht, dann gibt es ihr ein gefühl der Sicherheit, dass ich gleich nebenan bin. Das hat sie mir schon oft gesagt. Einmal sagte sie soagr, dass sie bezweifelt, dass wir noch zusammen wären, wenn ich das damlas nicht gemacht hätte. Aber war ja auch Eigennutz dabei. Will doch mein Mädel mal sehen und wenn's ein Knutscher im Keller is :D
Am schlimmsten sind solche Moment wie jetzt, wenn durch besondere Umstände bei ihr massive Zweifel auftauchen und sie überzeugt ist, dass ich sie verlassen werde. Das ich das nich tue, das haut sie dann erstmal 3 Tage untern Tisch. Ist dann wohl doch so'n Vorschlaghammer für sie.
Diese alltäglichen Beweise ist aber wie gesagt nimmer so wie früher, das wurde vor allem besser, als ihr Papa mit akuter Lebensgefahr ins Krankenhaus eingeliefert wurde und ich quasi auf Abruf zu ihrer verfügung stand. Da hat sie mich sehr viel gebraucht und schämte sich auch nicht deswegen zu mir zu kommen, wie sie es sonst leider manchmal tat. Das hat damals sehr viel verändert und sie kann mir viel mehr vertrauen. Also dieses grundsätzliche "der meint das ehrlich" Vertrauen mein ich jetzt. Seitdem sind ihre Zweifel nicht mehr so überfallartig.
Und beweis? Ich weiss nicht, das meisste was ich mache ist ja kein Beweis sondern mehr das was partner halt so füreinander machen. Da sein halt. Der Umzug in ihre Nachbarschaft bedeutet ihr wohl auch 'ne Menge. Wenn sie sich zurückzieht, dann gibt es ihr ein gefühl der Sicherheit, dass ich gleich nebenan bin. Das hat sie mir schon oft gesagt. Einmal sagte sie soagr, dass sie bezweifelt, dass wir noch zusammen wären, wenn ich das damlas nicht gemacht hätte. Aber war ja auch Eigennutz dabei. Will doch mein Mädel mal sehen und wenn's ein Knutscher im Keller is :D
bearbeitet #279
@Grillcat
Ich hab Deine Post nochmal gelsen, 3 oder 4 Mal. Ist ja nicht so, dass ich mir die kriitschen Stimmen nicht durchlesen oder ernst nehmen würde - im gegenteil, zumeist kann ich mir da Sachen rausziehen die mir so nicht bewusst sind und si mir mit auf den Weg nehmen.
Einfach nur "gute freunde" sein, das haben wir schon probiert. Das ging eine zeitlang gut, ging dann aber tierisch in die Hose. Da gibt es zwei Gründe für. Wir sind da eher beide so, wenn Ende, dann Ende und aus Selbstschutz den Kontakt ganz beenden. Es ist für uns Beide immer so ein Stich in's Herz wenn wir nicht wenigstens untereinader Ja zu uns sagen. Da spielt viel rein. Zum Einen können wir sowieso nicht die Finger voneinander lassen und - da mach ich gar keinen Hehl draus - spielen da Verlustängste mit rein. Auf beiden Seiten. Es ist eigentlich nur eine diffuse Angst der Andere "könnte" ja jemand anderes anschleppen weil er ja wieder "frei" ist. Diese verlustängste sorgen mit der zwit dafür, dass die Stimmung kühler wird. Nicht über Nacht, aber das nagt an Beiden, an ihr noch etwas mehr als an mir.
Sie hat eine wahnsinnige Angst davor, dass ich jemand kennenlernen und mich verlieben könnte, der vielleicht mehr Zeit hat oder so. Jemand der "so weit ist" und sie mich so für immer verlieren könnte. Ich hab im Posting obendrüber schon geschrieben, dass diese Sicherheit, dass ich da bin für sie sehr wichtig ist. Für sie gehört da dazu, dass ich ihr Partner bin und nicht "nur" ein Freund.
Hoffe ich konnte das irgendwie rüber bringen wie ich das meinte. Ich will ja nicht ihr zu Liebe ihr partner sein, sondern weil ich so empfinde ujnd mich als solcher fühle.
Es steht ausser Frage, dass auch bei mir Verlustängste und Hoffnungen eine Rolle spielen, auch Verantwortungsgefühl und ein wenig Helfersyndrom. Das alles ist bei mir vorhanden und je nach Situation schlägt das Eine mal zu und manchmal das Andere. Das ist mir sehr wohl bewusst. Dennoch ist weder das eine noch das andere meine Motivation dahinter. Ich versuche Dich davon gar nicht zu überzeugen, denn das brauch ich gar nicht. Mir genügt, dass ich mir da sicher bin. :)
Noch eine Anmerkung, vielleicht als auch Dankeschön an die Kritiker die eine bisschen auf "mich" aufpassen und nicht nur auf sie schauen. Ich versteh durchaus was ihr mir sagen wollt und ich hab aus diesem Thread schon 'ne Menge FÜR MICH mitnehmen können. Zum beispiel hab ich gelernt, dass meine Inkonsequenz gar nichts bringt und ich da dringend an mir feilen muss.
ich mag da auf den Anfang des Thread zurückkommen was ich damit meine. Das was mich da belastet hat, dieses "ich muss mich entschldiegen, dass ich ihr Partner sein will" - das ist was von dem ich verstanden hab, dass ich mir das selbst antue und sie damit nichts zu tun hat. An meiner Entscheidung als solche rüttelt das nicht, aber auf meinem und vielleicht unserem Weg wird mir das sehr helfen das verstanden zu haben ein bisschen konsequenter zu sein und weniger Schuld auf mich zu laden. Weil das am Ende nur zu überhöhten und nicht realisierbaren Erwartungen führt die widerum als indirekter Druck auf sie zurückfallen.
Wenn ich auch meine Richtung nicht ändern werde, so nehm ich mir doch eure Hinweise sehr zu Herzen. Auch dafür ein Dankeschön :)
Ich hab Deine Post nochmal gelsen, 3 oder 4 Mal. Ist ja nicht so, dass ich mir die kriitschen Stimmen nicht durchlesen oder ernst nehmen würde - im gegenteil, zumeist kann ich mir da Sachen rausziehen die mir so nicht bewusst sind und si mir mit auf den Weg nehmen.
Einfach nur "gute freunde" sein, das haben wir schon probiert. Das ging eine zeitlang gut, ging dann aber tierisch in die Hose. Da gibt es zwei Gründe für. Wir sind da eher beide so, wenn Ende, dann Ende und aus Selbstschutz den Kontakt ganz beenden. Es ist für uns Beide immer so ein Stich in's Herz wenn wir nicht wenigstens untereinader Ja zu uns sagen. Da spielt viel rein. Zum Einen können wir sowieso nicht die Finger voneinander lassen und - da mach ich gar keinen Hehl draus - spielen da Verlustängste mit rein. Auf beiden Seiten. Es ist eigentlich nur eine diffuse Angst der Andere "könnte" ja jemand anderes anschleppen weil er ja wieder "frei" ist. Diese verlustängste sorgen mit der zwit dafür, dass die Stimmung kühler wird. Nicht über Nacht, aber das nagt an Beiden, an ihr noch etwas mehr als an mir.
Sie hat eine wahnsinnige Angst davor, dass ich jemand kennenlernen und mich verlieben könnte, der vielleicht mehr Zeit hat oder so. Jemand der "so weit ist" und sie mich so für immer verlieren könnte. Ich hab im Posting obendrüber schon geschrieben, dass diese Sicherheit, dass ich da bin für sie sehr wichtig ist. Für sie gehört da dazu, dass ich ihr Partner bin und nicht "nur" ein Freund.
Hoffe ich konnte das irgendwie rüber bringen wie ich das meinte. Ich will ja nicht ihr zu Liebe ihr partner sein, sondern weil ich so empfinde ujnd mich als solcher fühle.
Es steht ausser Frage, dass auch bei mir Verlustängste und Hoffnungen eine Rolle spielen, auch Verantwortungsgefühl und ein wenig Helfersyndrom. Das alles ist bei mir vorhanden und je nach Situation schlägt das Eine mal zu und manchmal das Andere. Das ist mir sehr wohl bewusst. Dennoch ist weder das eine noch das andere meine Motivation dahinter. Ich versuche Dich davon gar nicht zu überzeugen, denn das brauch ich gar nicht. Mir genügt, dass ich mir da sicher bin. :)
Noch eine Anmerkung, vielleicht als auch Dankeschön an die Kritiker die eine bisschen auf "mich" aufpassen und nicht nur auf sie schauen. Ich versteh durchaus was ihr mir sagen wollt und ich hab aus diesem Thread schon 'ne Menge FÜR MICH mitnehmen können. Zum beispiel hab ich gelernt, dass meine Inkonsequenz gar nichts bringt und ich da dringend an mir feilen muss.
ich mag da auf den Anfang des Thread zurückkommen was ich damit meine. Das was mich da belastet hat, dieses "ich muss mich entschldiegen, dass ich ihr Partner sein will" - das ist was von dem ich verstanden hab, dass ich mir das selbst antue und sie damit nichts zu tun hat. An meiner Entscheidung als solche rüttelt das nicht, aber auf meinem und vielleicht unserem Weg wird mir das sehr helfen das verstanden zu haben ein bisschen konsequenter zu sein und weniger Schuld auf mich zu laden. Weil das am Ende nur zu überhöhten und nicht realisierbaren Erwartungen führt die widerum als indirekter Druck auf sie zurückfallen.
Wenn ich auch meine Richtung nicht ändern werde, so nehm ich mir doch eure Hinweise sehr zu Herzen. Auch dafür ein Dankeschön :)
Sorry kaleu,
ich kann leider nach wie vor mit deinem friede-freude eierkuchen gerede nicht viel anfangen. Dein leben scheint ja ein traum zu sein, alles palletti, du kennst dich genau, du kennst sie genau, weisst alles, kannst alles- warum klappts dann nicht mit ihr?
Kann es sein, dass es daran liegt, dass du die negativen dinge einfach nicht siehst oder sehen willst? So wie du das alles hier beschreibst kommts mir einfach falsch vor- da fehlt ein stück, irgendwo muss doch das problem liegen, deine selbsteinschätzung in ehren, aber da muss es doch auch ecken und kanten geben, so ein gutmensch existiert nicht!
B.
ich kann leider nach wie vor mit deinem friede-freude eierkuchen gerede nicht viel anfangen. Dein leben scheint ja ein traum zu sein, alles palletti, du kennst dich genau, du kennst sie genau, weisst alles, kannst alles- warum klappts dann nicht mit ihr?
Kann es sein, dass es daran liegt, dass du die negativen dinge einfach nicht siehst oder sehen willst? So wie du das alles hier beschreibst kommts mir einfach falsch vor- da fehlt ein stück, irgendwo muss doch das problem liegen, deine selbsteinschätzung in ehren, aber da muss es doch auch ecken und kanten geben, so ein gutmensch existiert nicht!
B.
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