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Beste Arbeitskollegin - meine (erste) Freundin?

1'257 Antworten123'286 AufrufeGestartet von Blue Boarder ·

#401
Abgesehen davon, dass es mir wieder total mies geht, habe ich leider auch Zweifel wegen meiner Arbeitskollegin. Ich bezweifle momentan sehr ob sie wirklich genug Interesse hat, an einen weiterführenenden Kontakt bzw. sogar an einer Freundschaft. ;( Ich meine sie spricht mich nie an, redet mit mir nur wenn ich sie anspreche!!! Diese Dinge müssten doch jetzt schon vorhanden sein, wenn es nachher weitergehen soll!!? Gestern Abend war ich mit einigen Arbeitskollegen zusammen essen und nachher noch etwas im Ausgang. Doch auch da sprach sie mich leider nie an. Sah auch dass sie mir sehr wahrscheinlich so gut wie nie einen Blick zuwarf, schaute immer wieder in ihre Richtung, bzw. hätte es auch in meinem Blickwinkel bemerkt. Warum das alles?? War es weil es mir dort schon schlecht ging oder einfach weil ich wegen meiner Depression ganz allgemein zuwenig "interessant" bin?? :confused: Musste dann auch noch miterleben wie sie einen Kollegen traf, im Club wo wir waren.

Dann gibt es wieder die seltenen positiven Momente. Heute kam ich später zur Arbeit. Wie ich später erfahren habe, hat meine gute Arbeitskollegin eine andere gefragt wo ich denn wohl sei? Diese meinte dann zu ihr ich sei wahrscheinlich beim Zahnarzt, was auch stimmte. Doch sie fragte mich später nie persönlich danach. (die Arbeitskollegin welche von IHR gefragt wurde, erzählte mir dies am Mittag) Wie soll ich das alles deuten? Momentan kann ich all meine Fragen nicht beantworten, da ich ja auch selten Gelegenheit habe, mit ihr zu reden. Und auch wenn ich mit ihr nächstens Mittag essen gehe, sind all meine Fragen wohl noch nicht beantwortet.

Wollte sie unbedingt noch vor dem Wochenende fragen wann wir essen gehen sollen. Die ganze Woche hat es nie einen günstigen Moment gegeben!! Heute wollte ich sie dann halt anrufen, konnte sie aber zweimal nicht erreichen. Schrieb ihr dann ein Mail wegen etwas anderem und eben dieser Frage. War nachher wegen etwas noch kurz bei ihr im Büro. Sie reagierte aber nicht auf meine Frage im Mail. Sie war etwas gestresst. Aber das ist schon sehr doof, dass ich jetzt immer noch nichts weiteres weiss und kein Schritt weiter bin!! ach...

naja... ;(

Weiss jemand wie lange eine Therapie in meinem Fall etwa dauern könnte? Ich weiss schon, dass man dies vielelicht jetzt noch gar nicht genau sagen kann. Aber verschiedene Meinungen würden mich trotzdem interessieren.

#402
Lieber Blue Boarder, du merkst es ja schon selbst, interessant bis du für andere, wenn du mit dir selbst klar kommst. Und das schaffst du nur, wenn du dich mit dir selbst beschäftigst und dich so annimmst wie du selbst bist. Du hast bestimmt viele gute Qualitäten, baue diese aus, werde dich derer bewusst. Hast du das Buch schon begonnen, welches ich dir empfohlen hatte? Ausserdem musst du etwas in deinem Leben finden, mit dem du dich auseinandersetzt, mit Herz, mit vollem Bewusstsein. Das kann ein Hobby sein, eine soziale gemeinnützige Arbeit oder die Arbeit im Job mit Weiterbildung. Aber du musst dich für etwas entscheiden und dieses mit vollem Bewusstsein für DICH tun. Ausserdem lernst du so neue Leute kennen und du bist dann keine Bauernfigur mehr, sondern ein aktiver, attraktiver Mensch. Gib Gas, probiere verschiedenes aus.

Wie gibst du dich sonst so? Erscheinst du sportlich? Wie ist dein Gang? Gebeugt oder stolz? Wie kleidest du dich? Langweilig oder auch stylisch? Das sind zwar alles Äusserlichkeiten, aber sie wirken auf andere anziehend oder abstossend und können ein Türöffner sein.

Dass deine Arbeitskollegin wegguckt oder dir ausweicht, könnte daran liegen, dass es ihr zu schwierig ist, auf dich einzugehen. Nur wirklich starke Menschen sind in der Lage, Menschen wie dich zu unterstützen und tun das gerne von sich aus. Also konzentriere dich nicht auf einzelne Personen. Nimm einfach alles weniger persönlich.

Zu deiner Frage mit der Therapie: Das ist schwer zu sagen und hängt von deiner Bereitschaft ab, zu lernen und mitzuarbeiten. Der Psychologe/Therapeut wird dir keine Lösung präsentieren aber der wird dir Wege aufzeigen, wie du selber draufkommst.

Es gibt Leute, die haben bereits nach einigen Monaten gute Erfolge. Aber auch andere, die den Therapeuten als Mülleimer benutzen und einfach nichts dazulernen und nur jammern, jammern, jammern. Das sind dann die Langzeitpatienten. Nutze den Therapeuten, um aus dem Jammertal herauszukommen, damit du dich lieben lernst und nicht auf äussere Einflüsse angewiesen bist. Das ist sehr wichtig. Wage es! Du kannst nur gewinnen - ich weiss es aus eigener Erfahrung.

#403
Kann ich mir noch Hoffnungen machen dass sich zwischen meiner Arbeitskollegin und mir noch eine Freundschaft ausserhalb der Arbeit entwickelt? :confused: Es tut weh mit ihr über meine Probleme nicht reden zu können. Scheiss Einsamkeit!!

Momentan kann ich mich aber nicht so annehmen wie ich bin. Erst wenn ich "gesund" bin. Hoffentlich kann ich mich überwinden zu einem Psychologen zu gehen. Oje!

Kleide mich so, dass ich mich wohl fühle. "Normal" sage ich mal, ist vielleicht nicht sehr interessant für andere:(, aber ich fühle mich so am wohlsten.

Danke für die Antwort.

#404
Das geplante Essen mit der Arbeitskollegin wird nicht wie erhofft stattfinden! Sie gab mir heute morgen Antwort auf mein Mail vom Freitag.

Diese Woche sei sie auf Diät, nächste Woche könne sie dann an einem bestimmten Tag mit uns (den anderen Arbeitskollegen und mir) mitkommen. Nachher habe sie Ferien. Das nützt mir so natürlich herzlich wenig. Ist nett von ihr, dass sie mitkommen wird, aber... Ich wollte mit IHR essen gehen (das weiss sie doch!). ;(

Nach etwas überlegen gab ich dann kurz Antwort. Bedankte mich für die Antwort (sie beantwortete gleichzeitig auch etwas geschäftliches, was ich noch wissen wollte). Zum anderen schrieb ich nur: "Achso okee" und informierte sie noch, dass wir an diesem Tag einfach jeweils etwas später in den Mittag abfahren als üblich. Mehr wusste ich nicht was ich schreiben sollte. Bin zu enttäuscht! :(

So wird das nie etwas mit einer möglichen Freundschaft! Ich werde nicht gleich aufgeben. Aber solche Dinge entmutigen mich zuerst mal und erschweren es dann doch sehr!

@yertan

Sorry, wollte ich letztes Mal schon schreiben: Dein Buch hatte ich ganz vergessen, habe es dann am Samstag aber begonnen zu lesen!

#405
Hallo!

Einen Tag nach meinem letzten Eintrag in diesem Thread habe ich meiner besten Arbeitskollegin ein SMS geschrieben:

Ich schrieb ihr, dass ich das Gefühl habe sie mit meinen Problemen zu "überfordern". Ich könne dies aber nachvollziehen, als es ihr schlecht ging, beschäftigte mich das auch jedesmal. Möchte aber nicht, dass es eine solche Last für sie sei. Werde versuchen sie so selten wie möglich mit all dem zu konfrontieren. Sie dürfe mich natürlich immer darauf ansprechen, wenn es ihr mal danach ist. Aber ich verstehe es wenn sie es nicht tue.

Ihre Antwort: Sie wisse einfach nicht mehr was sagen zu diesem Thema, es tut ihr leid. Ja, es belaste sie, weil sie einfach keinen Schimmer mehr habe sie sie mir helfen soll?

Darauf schrieb ich noch, dass sie mir nicht helfen könne, wenn sie das so belaste. Das sei aber okay, ich akzeptiere dies. Wenn sie ab und zu vielleicht an mich denke, helfe dies vielleicht auch schon. Wer weiss? Sei einfach schade, dass meine Geschichte nun auch unseren guten Kontakt am Arbeitsplatz belaste. Sie sei ja leider auch nicht mehr lange da. Aber nicht falsch verstehen, dafür könne sie ja alles nichts. Es liege an mir und nicht an ihr.

Seither sind bald 3 Wochen vergangen. Habe ihr nie mehr ein sms geschickt und wir haben nie mehr darüber geredet. Doch die Zeit vergeht und bereits in 6 Wochen ist sie nicht mehr da. ;( Habe keine Idee wie ich es JETZT angehen soll, dass wir den Kontakt danach nicht verlieren?? Wollte mit ihr ja Mittagessen gehen, doch wie schon erwähnt, klappte dies auch nicht.

Und sonst? Leider habe ich immer noch keine Fachperson gefunden. Da ich nicht während der Arbeitszeit gehen möchte, ist es zusätzlich noch schwieriger. Wenn es dann mal passen würde, weiss ich auch nicht ob ich dann schlussendlich wirklich den Mut hätte, mich tatsächlich anzumelden. Denn diese elende Angst ist immer noch da! Wieso kann nicht schon alles durch sein... Bin ich so stark um alles durchzustehen? Komme nicht vorwärts.

ach........

#406
Nur den Kopf nicht hängen lassen, Blueboarder. Termine lassen sich immer finden, wenn man sie früh genug reservieren lässt, vielleicht an Randzeiten.

Und sonst kannst du ja einfach deinem Chef mitteilen, dass du wegen irgendwelcher Schmerzen zum Arzt bzw Schmerztherapie musst. Erfinde irgendwas. Oder noch einfacher, sag dass du zum Arzt musst. Du fehlst ja vielleicht nur kurz vor Mittag, oder danach oder gehst mal früher heim.

Wie weit bist du mit dem Buch?

#407
Genau da liegt das Problem. Ich habe fixe Arbeitszeiten, d.h. für jede Abwesenheit muss ich einen Grund angeben. Wenn es nur eine einmalige Sache wäre, ist es kein Problem für mich einen Arzttermin anzugeben. Doch das ganze wäre ja immer wieder. Da habe ich ein Problem. Müsste eine passende Ausrede für die ganzen Termine finden. Und ihr wisst ja wie neugierig alle Leute immer sind und nervige Fragen stellen. Das möchte ich darum umgehen.

Bin noch nicht weit im Buch. Ehrlich gesagt macht es auch keinen "Spass", da es auf sehr seltsame Art geschrieben ist.

Sieht schlecht aus wegen der Arbeitskollegin, was??! :(

#408
lieber blue-boarder

seit einiger zeit bin ich stille mitleserin deines threads und nun ist es für mich an der zeit, dir mal zu schreiben...

ich finde es sehr schade, dass du dich seit bald 2 jahren in deinem hamsterrad drehst und immer und immer wieder

zum selben thema zurückfällst ohne dich dabei wirklich zu reflektieren. du kriegst tolle ideen und vorschläge

von yertan geliefert, der dich sanft versucht, richtung prof. hilfe zu begleiten. aber anscheinend ist dein

"leidensdruck" einfach zuwenig gross, denn sonst wärst du bereit, einen weg zu finden, um endlich an

dir zu arbeiten. alles ist möglich, wenn man wirklich will blue boarder. und das weisst du innerlich auch

ganz genau - aber es scheint mir, dass es für dich auch auf eine art "bequem" ist, diesen schritt doch noch

nicht zu machen. vll hast du angst, was während einer therapie alles auf dich zukommen könnte?

schon jetzt fühlst du dich schnell überfordert und merkst dabei nicht, dass du die menschen, welche dir

etwas bedeuten, eher "von dir wegbringst" - als dass sie an deiner seite bleiben möchten. und ich

glaube nicht, dass dies der für dich stimmige weg ist blue boarder - oder?

du möchtest dich endlich wohlfühlen in deiner haut, du möchtest eine kollegin haben, die sich freut, mit

dir abmachen zu dürfen - egal ob du nun mit ihr arbeitest oder ihr nicht mehr am selben ort arbeitet. du möchtest

dich über dein dasein freuen, freuen dass du auf dieser welt bist und dankbar sein, dass du menschen

um dich herum weisst, die dich für das gerne haben was du bist - nämlich "blue boarder" ein junger,

feinfühliger mann, der eine menge zu geben hat und bestimmt ein toller freund sein kann!

weil du aber seit doch einigen jahren nicht zu diesem punkt gelangst - und anscheinend unterstützung

benötigst (was übrigens etwas vom normalsten ist, merk' dir das mal!) - sag doch bitte JA zur hilfe und

suche nicht immer wieder für dich gründe. du arbeitest in einer ch-stadt, nicht wahr? dort gibt es therapeuten,

welche auch über mittag arbeiten. oder bis abends um 19 h - du könntest also auch direkt nach der arbeit

gehen. ebenfalls gibt es therapeuten, welche samstag morgens arbeiten. du siehst - die möglichkeiten

sind enorm! und nun noch ein letzter tipp: bestimmt hast du einen hausarzt? wende dich an ihn, besprich

mit ihm deine lage und frage ihn nach möglichen therapeuten.

wenn DU wirklich WILLST - dann klappt dieser schritt.

ich weiss du packst das!

mona_lisa

#409
Hallo Mona-Lisa

Freut mich wirklich sehr, dass es immer wieder stille Mitleser gibt. Danke, dass du mir nun sogar einen langen Eintrag geschrieben hast!!

Mir ist bewusst, dass ich tolle Ideen erhalte, für welche ich dankbar bin. Leider aber konnte ich wegen meiner ganzen Situation noch nicht viele davon umsetzen. Ich glaube nicht unbedingt, dass es eine bequeme Art ist von mir. Es liegt viel mehr an der Angst, welche mich hindert viele Dinge zu tun. Vieles überfordert mich, wie du auch geschrieben hast; noch ein weiteres Hindernis, welches die Umsetzung eurer guten Ideen behindert oder verhindert. Ich glaube mein "Leidensdruck" ist gross genug, dass ich akzeptiert habe nach professioneller Hilfe zu suchen. Nur die Umsetzung dabei harzt etwas. Habe schon vorher versucht an mir zu arbeiten mit verschiedenen Dingen. Leider waren die Schmerzen immer wieder zu gross. Sodass ich wieder am Ausgangspunkt war.

Natürlich möchte ich meine "Mitmenschen" nicht verlieren. Gibt es denn JETZT eine Möglichkeit, dass ich die Menschen um mich nicht noch weiter "von mir weg bringe"? Habe ich da eine Möglichkeit, obwohl ich noch nicht wieder "gesund" bin? Genau von dem träume ich schon lange, was du in deinem mittleren Absatz geschrieben hast!

Ja, arbeite in einer CH-Stadt, hast du das geraten? Allerdings nicht direkt in der Stadt, am Stadtrand. Mittagszeit ist sehr wahrscheinlich zu knapp. Aber weisst du, ich bin schon auf der Suche nach einer Fachperson, welche am Samstag oder abends arbeitet. Bisher aber noch erfolglos. Eines aber bleibt, das ist meine Angst vor all dem! :( Die Möglichkeit mit dem Hausarzt gibt es leider nicht. Wisst ihr, ich möchte ja! Aber ich kann so vieles von mir aus noch nicht. Ich muss Schrittchen für Schrittchen versuchen zu gehen und hoffe sehr fest, dass mir bald einen weiteren grossen Schritt gelingt. Ich weiss nicht in wieweit ihr diese Angst unde meine Blockade nachvollziehen könnt??

Liebe Grüsse

Blue Boarder

#410
hey!

Ich weiss nicht in wieweit ihr diese Angst unde meine Blockade nachvollziehen könnt??
Wir "versuchen" dich und deine Ängste zu verstehen und wir versuchen dir Ratschläge zu geben, damit du mit deiner Angst zurechtkommst.

"Aber" wir sind leider nicht geschult darauf jede Einzelheit nachempfinden zu können, sodass wir dir zwar Ratschläge geben, jedoch nicht wissen ob sie Wirkung haben. Was du brauchst ist Der Wille dich mit deinen Ängsten zu konfrontieren und die Blockade zu durchbrechen.

Mut hast du genug, denn du weisst was das Problem ist und du möchtest unbedingt eine Lösung finden. Aber der letzte entgültige Wille fehlt noch.

Und ich zweifle ob wir dir wirklich noch helfen können.

Ich glaube wirklich (auch wenn du es vielleicht nicht mehr hören kannst..), dass jemand, der darauf spezialisiert ist, dir helfen kann diese scheinbar unüberwindbare Blockade niederzureissen.

Eines kann man nämlich in diesem Thread sehr schön beobachten. Mal bist du so verängstigt, dass du dir nichts mehr zutraust und manchmal kann man deine Lust aufs Leben regelrecht spüren und jedes Mal freuen wir uns mit dir und denken,du hast es geschafft!!

Rätselhaft bleiben für uns deine Rückschläge. Aber wir und du ja auch sind voller Hoffnung, weil du nach einem Rückschlag gelernt hast weiterzumachen und auch vermehrt positives erlebt hast.

Aber du schaffst es nicht die Rückschläge als unbedeutend abzustempeln. Wo andere nicht mal drüber nachdenken brichst du emotional zusammen und es kostet dich unheimlich viel Kraft wieder aufzustehen.

Du darfst deine Energie nicht mehr dafür verschwenden unbedeutende Rückschläge zu verarbeiten, sondern du musst all deine Kraft für dein Ziel aufbringen, nämlich deine emotionale Blockade zu lösen.

Wie du das anstellst weiss ich ehrlich nicht. Alles was wir dir raten können steht in diesem Thread.

Ein Therapeut dringt auf einer ganz anderen Ebene zu dir vor, davon abgesehen, dass er "persönlich" mit dir spricht. Er kann dir in die Augen schauen, er kann deine Gefühle aus deiner Mimik herauslesen, aus deiner Körpersprache. All das können wir nicht. Ein geschulter Therapeut aber schon!

Wir werden dir auch in Zukunft so gut wie möglich versuchen zu helfen und ich glaube das viele diesen Thread beobachten und dir einfach das Beste wünschen, weil wir erkennen, was für ein toller Mensch du bist!

lg.

#411
Ich denke ihr hilft mir schon wenn ihr mir immer wieder auf die Einträge und Fragen antwortet und mir Mut macht. Und das tut ihr!! Dein Text war wieder sehr interessent zu lesen. Was du und die anderen alles herauslesen könnte, erstaunt mich immer wieder.

Diese Rückschläge nerven ganz schön, kommen immer wieder und oft ohne ersichtlichen Grund. Habe noch kein Mittel dagegen gefunden. Ich weiss, die Kraft dafür, könnte ich für manch anderes gebrauchen! Manchmal glaube ich wirklich daran mich bei einer Therapie anmelden zu können, doch dann kommt wieder die Angst auf und alles sieht wieder ganz anderst aus. Hoffentlich schaffe ich es!!

Was meinst du betreffend meiner Arbeitskollegin? Habe ich da noch Chancen auf eine Freundschaft? :confused:

ich glaube das viele diesen Thread beobachten und dir einfach das Beste wünschen, weil wir erkennen, was für ein toller Mensch du bist!
Danke!

#412
Hallo Blue Boarder, fixiere dich jetzt nicht auf deine Arbeitskollegin. Es scheint, dass sie sich bedrängt fühlt, weil sie nicht damit umgehen kann. Wahrscheinlich hat sie selber genug am Hals. Also arbeite zuerst an dir, zeig dir selbst, dass du dich so magst wie du bist. Denn wer sich selbst mag, macht sich interessant und den mag man einfach auch. Wie manche hier schon erwähnt haben, denke ich auch, dass du viele gute Qualitäten hast. Also baue darauf und wage den grossen mutigen Schritt... die Therapie.

#413
hey!

Ich denke ihr hilft mir schon wenn ihr mir immer wieder auf die Einträge und Fragen antwortet und mir Mut macht.
Und das werden wir auch in Zukunft tun! Denn wir wollen dir helfen aus diesem Teufelskreis herauzukommen!

Manchmal glaube ich wirklich daran mich bei einer Therapie anmelden zu können, doch dann kommt wieder die Angst auf und alles sieht wieder ganz anderst aus.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du Angst hast gewisse Schritte zu gehen. Du bist es gewohnt in kleinen Schritten zu denken und eine Therapie dagegen ist ein sehr großer Schritt. Da fehlt dir manchmal noch die nötige Kraft, der letzte Wille!

Wie yertan bereits geschrieben hat besitzt du viele tolle Qualitäten von denen jeder hier einige entdeckt wenn er sich den Thread durchliest.

Konzentriere dich nicht auf deine Schwächen! Einer deiner Stärken zeichnet sich in deinem "Mut" aus Dinge anzupacken, obwohl du Angst davor hast, z.b. bei deiner Arbeitskollegin. Du lässt dich nicht "hängen", sondern packst Dinge an. Nur musst du diese Dinge auch bis zum Ende durchziehen.

Vielleicht rührt deine Angst auch daher, dass du viele Dinge "alleine" bewerkstelligen musst? Das kann in der Tat belastend sein. Aber in einer Therapie bist du "nicht" alleine. Du hast jemanden an deiner Seite, der die Fähigkeiten besitzt dir zu helfen. Vielleicht hast du dort auch irgendwie Möglichkeiten Menschen kennen zu lernen, die von ähnlichen Ängsten geplagt werden?

Hoffentlich schaffe ich es!!
Davon bin ich überzeugt:) und ich wünsche dir, dass du es bald schaffst!

Was meinst du betreffend meiner Arbeitskollegin? Habe ich da noch Chancen auf eine Freundschaft?
Chancen auf eine Freundschaft hast du auf jeden Fall noch. Aber besinne dich in der nächsten Zeit, wie yertan bereits schrieb, auf dich! Das ist sehr wichtig. Damit gibst du auch deine Arbeitskollegin etwas mehr Zeit. Sie fühlt sich nicht mehr so bedrängt und du musst dir darüber nicht mehr den Kopf zerbrechen, sondern kannst dich ganz auf deine Zukunft konzentrieren.

Zeit sie als Freundin zu gewinnen hast du auch später noch!

lg.

#414
Hallo zusammen

Aaach, danke vielmals für eure Texte, Komplimente, Tipps usw.!!! Hat mir gerade wieder so gut getan die Beiträge zu lesen. :)

Dass mein "Mut" zu meinen Stärken gehören könnte, habe ich so noch nie gesehen. Vielfach fehlt mir doch geradezu der Mut um etwas zu tun. Die Mutlosigkeit oder meine Angst kommt ganz sicher daher, dass ich mit allem fast alleine klar kommen und bewerkstelligen muss. Als Beispiel: Hätte ich die gleichen Probleme aber eine Freundin an meiner Seite, wäre es doch viel einfacher, glaube ich. Aber alleine diesen Teufelskreis zu durchbrechen ist extrem schwierig. Momentan glaube ich wieder mal näher daran zu sein als auch schon (Gefühls/ Stimmungsschwankungen vorbehalten!). Werde einer nächsten Fachperson schreiben. Hoffentlich mit Erfolg.

Bis ich mich wirklich selber mögen kann, dauert es vielleicht noch lange. Meine Arbeitskollegin ist aber schon sehr bald weg. Was dann?? Ich habe Angst, dass ich sie verlieren werde, wenn "es" bis dahin so bleibt wie es momentan ist. Doch ich möchte sie auch nicht wieder überfordern und bin daher ratlos was ich überhaupt tun soll? Wenn ich nichts unternehme und mich völlig auf mich konzentriere, ändert sich vielleicht nichts an der Situation. Sie geht weg, ich höre nichts mehr von ihr und der Kontakt kommt unter Umständen nie mehr richtig zu Stande!? Es sähe alles ganz anders aus wenn sie weiterhin bei uns arbeiten würde. Dann hätte ich Zeit. Aber so? Selbstverständlich muss ich jetzt fest an mir arbeiten! Doch ihr wisst ja, ich möchte sie gerne als gute Kollegin (nicht als Meine Freundin) gewinnen, aber vielleicht verliere ich sie vollständig wenn ich jetzt nichts tue...?? Sie muss es natürlich auch wollen. Doch der erste Schritt dazu muss ich vielleicht machen, aber wie und wann?

Lg blue boarder

#415
Hat mir gerade wieder so gut getan die Beiträge zu lesen.
Komplimente tun immer gut, aber sind gefährlich, weil sie abhängig machen. Du kennst dich selbst, lobe dich selbst... jeden Tag. Irgendwann glaubst auch du daran.

Mutlosigkeit oder meine Angst
Mutige haben auch Angst, aber sie akzeptieren sie als Teil von ihnen... tue das auch.

Werde einer nächsten Fachperson schreiben.
nur weiter so

Meine Arbeitskollegin ist aber schon sehr bald weg. Was dann??
Na und? Ziehe dich ein wenig zurück, zeig Ihr, dass du sie nicht brauchst, sondern ein Freund sein willst. Auch wenn Ihr euch nicht mehr an der Arbeit seht, gibt es immer noch die Möglichkeit, sie zu kontaktieren. Und wenn du das dann tust, jammere nicht, sondern zeig, dass es dir auch gut gehen kann.

Es sähe alles ganz anders aus wenn sie weiterhin bei uns arbeiten würde.
Das wäre bequem, gell? Aber so soll es nicht sein, weil "Arbeit" dazu gehört.

dass ich sie verlieren werde,
Das geht gar nicht, weil sie dir nie gehört hat. Komm von diesem Denken weg.

aber eine Freundin an meiner Seite, wäre es doch viel einfacher
Reden tut gut, aber Schreiben auch. Mit jemandem Reden ist auf Dauer gefährlich, weil du eigentlich nur Bestätigung für deine Misere suchst. Ein Therapeut lässt das nicht zu, da ist der Unterschied.
#416
hey!

Dass mein "Mut" zu meinen Stärken gehören könnte, habe ich so noch nie gesehen. Vielfach fehlt mir doch geradezu der Mut um etwas zu tun.
Dir fehlt nicht der Mut. Du verlierst ihn nur während du grade dabei bist etwas anzupacken. Beispiel Therapie. Du bist mutig genug darüber nachzudenken, ja sogar nach einem Fachmann zu suchen, aber du ziehst es nicht bis zum Ende durch! Irgendwann wird deine Angst zu groß und dein Mut wird zu einer imaginären Mutlosigkeit, die du dir selbst einbildest.

Dabei überwiegt nur die Angst, die dich lähmt und einer Flucht gleicht.

Stell dir vor du müsstest 100m sprinten.

Du beginnst voller Elan, schaffst dir ersten 50 m in einer Superzeit und plötzlich wirst du langsamer, du glaubst plötzlich nicht mehr an dich. Du denkst zu viel nach und dein Lauf, der so hoffnungsvoll begann endet in einem Sturz, kurz vor dem Ziel.

Die Mutlosigkeit oder meine Angst kommt ganz sicher daher, dass ich mit allem fast alleine klar kommen und bewerkstelligen muss. Als Beispiel: Hätte ich die gleichen Probleme aber eine Freundin an meiner Seite, wäre es doch viel einfacher, glaube ich.
Hmm in wie fern würde dir das helfen? Du könntest mit ihr über Probleme reden, versuchen mit ihr eine Lösung zu finden. Aber! sie kann nicht das Problem für dich lösen! Einen 100m Sprint muss du auch alleine laufen. Der Trainer kann dich emotional darauf vorbereiten, mehr nicht.

So sagen wir mal eine Freundin würde dich auch emotional aufbauen.

Nichts anders tut ein Therapeut! Allerdings weiss er genau, wie er das anstellen kann damit es dir dauerhaft hilft. Er wird deine labile Gefühlslage nach und nach stabilisieren. Solche Möglichkeiten hat eine Freundin nicht, da sie einfach nicht qualifiziert genug ist!

Werde einer nächsten Fachperson schreiben. Hoffentlich mit Erfolg.
Super:)

Ich habe Angst, dass ich sie verlieren werde, wenn "es" bis dahin so bleibt wie es momentan ist.
Wie lange deine Entwicklung dauert ist natürlich schwer zu sagen. Aber "du selbst" musst im Moment an erster Stelle stehen.

Ich denke auch deine Arbeitskollegin würde sich sehr für dich freuen, wenn du erfolgreich bist.

Auch wenn sie bald keine Arbeitskollegin mehr ist kannst du sie immer noch kontaktieren. Und du kannst/ darfst sie sogar dann noch kontaktieren, wenn es mal ein paar Wochen Funkstille gibt. Jeden Kontakt kann man abbrechen, aber auch wieder erneuern und intensivieren. Solange die Möglichkeit besteht sie zu erreichen wirst du "nie" ganz den Kontakt zu ihr verlieren. Du musst nur zum Hörer greifen, ihre Nummer wählen.

Glaub mir, sie würde dir auch raten, dass du jetzt Prioritäten setzen musst.

Doch der erste Schritt dazu muss ich vielleicht machen, aber wie und wann?
Das könnte durchaus sein. Das wann kannst du selbst beantworten. Das wie habe ich oben erläutert. Sie einfach anrufen!! So schnell vergisst sie dich nicht.

Allerdings ist es wohl unumgänglich zunächst den Kontakt zu minimieren, damit du deine gesamte Kraft für dich selbst einsetzen kannst.

Du kannst später den Kontakt wiederherstellen, das ist nicht so schwer, wie du dir das vorstellst!

lg.

#417
Hi!!

Naja, wenn ich eine Freundin hätte, hätte ich immer jemand an meiner Seite, welcher mir helfen und mir beistehen würde. Eine Fachperson kann mich auch stabilisieren. Doch er ist nur eins oder zwei Mal pro Monat in meiner Gegenwart. Die restliche Zeit bin ich alleine. Wenn ich eine Freundin hätte, wäre dies nicht so. Wenn wir uns gerade nicht sehen könnten und es mir schlecht gehen würde, könnte ich ihr jederzeit schreiben oder sie anrufen. Diese Möglichkeit habe ich jetzt überhaupt nicht. Da ja auch keine Kolleginnen/Kollegen da sind. Dadurch hänge ich wohl auch sehr an meinen ArbeitskollegInnen und vorallem an meiner besten Arbeitskollegin.

Durch alle diese Gründe denke ich, wäre es mit einer Freundin einfacher. Auch wenn sie die Probleme für mich nicht lösen kann. Aber ich hätte in ihr jemand, welche mir Geborgenheit geben könnte. Einfach mal jemanden in den Arm nehmen oder mich an ihr anlehnen. Dies fehlt mir in meinem Leben soooo fest!! ;( Diesen Mangel kann ich auch durch nichts ersetzen!!?

Meine oberste Priorität muss ich selber sein. Doch ich habe Angst, wenn ich den Kontakt jetzt aufs Kleinste minimiere, dass sie dann mit der Zeit das Gefühl bekommen könnte, ich möge sie gar nicht mehr!? Oder sie verliert plötzlich das "Interesse" an mir! Das will ich natürlich auf keinste Weise. Wie ihr auch sagst, kann ich mich schon bei ihr melden. Doch solange es mir nicht gut geht, ist es für sie auch nicht einfach. Bis ich wirklich fröhlich und glücklich bin, kann es aber noch lange gehen.

Du kannst später den Kontakt wiederherstellen, das ist nicht so schwer, wie du dir das vorstellst!
Ich hoffe du hast Recht.
#418
hey!

Ja du hast Recht. Eine Freundin würde es dir wahrscheinlich wirklich etwas erleichtern oder! auch erschweren!! Schließlich kannst du nicht wissen, ob deine Freundin nicht auch irgendwelche Probleme hat (Arbeit, Familie etc.).

Generell würde dich eine Beziehung zum jetzigen Zeitpunkt zu sehr von den eigentlichen Problemen ablenken. Obwohl sie natürlich auch positive Effekte haben würde...

Du musst leider mit diesem Umstand leben. Du hast bisher nicht aufgegeben, ich hoffe du bleibst weiter am Ball!

Doch ich habe Angst, wenn ich den Kontakt jetzt aufs Kleinste minimiere, dass sie dann mit der Zeit das Gefühl bekommen könnte, ich möge sie gar nicht mehr!?
Du hast ihr schon oft erzählt wie es in dir ausschaut. Ich denke sie würde es verstehen, wenn du ihr sagst, dass du die nächste Zeit für dich selbst brauchst.

Das ist ja kein "Leb wohl". Sobald du dich stabil geng fühlst kontaktierst du sie wieder. Ich glaube nicht, dass dies so kompliziert wird.

lg.

#419
Hallo!

Denke eine Freundin könnte mir, abgesehen von Geborgenheit und Wärme, ganz viel Selbstvertrauen(!) geben. Wer möchte nicht gerne geliebt werden. Durch ihren Kollegenkreis würde ich vielleicht auch neue Leute kennenlernen. Aber ja, diese Möglichkeit mit einer Freundin existiert ja sowieso nicht. Ich muss alleine da rausfinden. Leider gibt es noch nichts neues wegen professioneller Hilfe.

Wenn ich meine Arbeitskollegin während meiner Therapie (wer weiss wie lange die geht) als gute Kollegin gewinnen könnte, wäre das sicher einen guten "Start" für mich. Ich hoffe ich mache nichts falsch! :confused: Leider habe ich nicht nur bei einer Beziehung null Erfahrung sondern auch bei Freundschaften mit einem Mädel! Bis anhin war die Gefahr auch immer gross, dass ich für die Person gegenüber zu aufdringlich wurde mit meinem Verhalten. Sodass ich die jeweilige Frau nie als Kollegin gewinnen konnte. Schlussendlich betrachtet war es wohl auch besser und ich konnte später auch damit leben. Doch bei meiner Arbeitskollegin fühle ich anderst. Ich kenne sie nun zwei Jahre und hatte so einige Zeit um sie etwas kennenzulernen. Und auch heute nach dieser Zeit könnte ich sie mir noch immer als gute Kollegin vorstellen.

Erstmals versuche ich natürlich den Kontakt selten zu halten. Wenn sie weg ist, weiss ich aber nicht ob ich dies dann auch noch schaffe? Oder ob dann der Schmerz so gross ist, dass ich sie am liebsten wieder kontaktieren möchte.

#420
hey!

Denke eine Freundin könnte mir, abgesehen von Geborgenheit und Wärme, ganz viel Selbstvertrauen(!) geben.
Ja damit hast du Recht und ich kann da auch nichts entgegenargumentieren.

Aber wie du selbst sagst ist eine Freundin im Moment kein Thema. Es ist ein weiteres Ziel, welches du erreichen willst. Und damit dir das gelingt musst du weiter an dir arbeiten. Neben einer Therapie beitreten, auch die alten Tipps beherzigen! Positive Gedanken bilden, den Alltag kreativ gestalten, interessante Freizeitaktivitäten nachkommen. Hast du eigentlich in dieser Richtung was unternommen? Denn ich bin der Meinung man macht genau dort neue Bekanntschaften, wo man Leute trifft, die gleiche Interessen besitzen. Irgendein Sport oder sonstige Vereine.

Hattest du darüber mal nachgedacht?

Wenn ich meine Arbeitskollegin während meiner Therapie (wer weiss wie lange die geht) als gute Kollegin gewinnen könnte, wäre das sicher einen guten "Start" für mich.
Wie lange so etwas dauern kann weiss ich nicht. Ich denke da gibts personenbedingt große Unterschiede?

Das Schwierigste wird der Anfang sein. Du siehst ja jetzt schon wie aufwendig es ist einen guten Therapeuten zu finden. Hast du erstmal zu einem Kontakt aufgenommen und gehst regelmäßig zur Beratungsstunde wirst du automatisch etwas lockerer. Du gewöhnst dich an diese Hilfe und hast wieder Zeit und Kraft dich anderen Dingen zu widmen, z.b. einem Hobby, deiner Arbeitskollegin usw.

Ich kenne sie nun zwei Jahre und hatte so einige Zeit um sie etwas kennenzulernen. Und auch heute nach dieser Zeit könnte ich sie mir noch immer als gute Kollegin vorstellen.
Glaubst du nicht ihr seid bereits "gute" Arbeitskollegen? Ich denke ihr habt euch in der Zeit näher kennen gelernt, könnt den Anderen halbwegs einschätzen und versteht euch auch gut miteinander!

Es wird eben ein anderes Verhältnis wenn ihr nicht mehr zusammen arbeitet. Aber mit etwas Mut und Engagement sehe ich keinen Grund wieso ihr nicht nachhaltig Kontakt halten könntet.

Erstmals versuche ich natürlich den Kontakt selten zu halten. Wenn sie weg ist, weiss ich aber nicht ob ich dies dann auch noch schaffe? Oder ob dann der Schmerz so gross ist, dass ich sie am liebsten wieder kontaktieren möchte.
Je schneller du mit der professionellen Hilfe vorankommst umso schnell kannst du dich auch damit anfreunden. Dazu kommt, dass spätestens dann deine positive Entwicklung rasant gefördert wird. Du hättest wieder mehr Zeit dich um andere Dinge zu kümmern..

lg.

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