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Keinen Zugang zu dieser Welt..

966 Antworten61'683 AufrufeGestartet von salto81 ·

#521
Wie lässt man Unbeschwertheit denn zu? Wie machst du das bspw?
hmm, gute Frage. Ich hab da so meinen eigenen Weg gefunden, wie es mir gut geht und wie ich mich wohlfühle.. weiss nicht ob das dir dabei genauso gehen würde ;-). Ich versuchs mal, weiss aber wie gesagt nicht, obs hilfreich für dich ist. Ich mach mir die Welt "bunt". Ich verschöner mir den Tag und erlaub mir das, wonach mir gerade ist. Bei mir sieht das in etwa so aus, dass ich mir einen kuscheligen Tag im Bett mache mit Musik, die mir gefällt, dazu ein paar Kerzen an.. ein paar Tassen Kaffee, oder ein Gläschen Wein, oder mir einfach meine Lieblingssendung anschaue. Ich "bade" mich in schöner Atmosphäre, die mir gut tut. Und dann nehm ich mir genügend Zeit für alles. Keiner kann mich drängen oder sonstwas. ich bestimme selbst, ob und wann ich dann noch rausgehe, oder nicht. Und wenns Mitternacht ist, egal.
bearbeitet #522
Das würde bedeuten ich würde eine Lüge leben. Das kann ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen ;)

Ich wuensche dir das wirklich, dass du tatsaechlich komplett du selbst bist. Aber man kann sich vieles im Leben nicht vorstellen und dennoch ist oft etwas Wahres dran. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass du solche Fragen wie meine lange sacken laesst und dich darauf einlaesst (das musst du auch nicht), aber so schnell und sicher wie deine Antwort kommt, genauso kritisch steh ich ihr gegenueber.

Man ist immer nur das Resultat seiner Erlebnisse, Erfahrungen, und ja, auch seiner Vergangenheit. Vor 11 Jahren bin ich erst 20 Jahre alt gewesen.. da fängt man normalerweise doch erst mal richtig an Lust auf Frauen zu bekommen...ist doch klar dass man sich dann erstmal freut endlich Frauen kennenzulernen. In dem Alter hat man ja schliesslich noch keine (oder nur wenige) Erfahrungen gemacht und man ist in seiner Blütezeit und man freut sich auf die Frauen. 11 Jahre danach, mit 31, weiss man schon Bescheid wie der Hase läuft.
So richtig Bescheid weiss niemand, egal welchen Alters, und 31 ist perfekt, um Frauen kennenzulernen. Auch wenn die 10 Jahre davor ungenutzt waren...

Dein Text klingt leider auch nach "Die Frauen werden von alleine kommen, denn das ist vom grossen Masterplan fuer das Alter ab 20 so vorgesehen"....das hab ich irgendwie auch immer geglaubt und nicht kapiert, dass man aktiv werden muss.

#523
achja... und dieser "Zufriedenheitsantrieb" oder wie mans nennen soll, kommt irgendwie aus den Fantasien. Es gibt Fantasien, die fühlen sich besonders toll oder "bunt" an.. und die lass ich laufen. Möglich, dass keiner ausser mir die jemals so empfindet, aber mir egal. Für diese kostbaren Momente sind sie real und für mich sowieso. Ich weiss nicht, ob du dich mal mit den Chakren, den Energiepunkten im Körper beschäftigt hast oder mit Meditation, mir ist das ne grosse Hilfe.

#524
hmm, gute Frage. Ich hab da so meinen eigenen Weg gefunden, wie es mir gut geht und wie ich mich wohlfühle.. weiss nicht ob das dir dabei genauso gehen würde ;-). Ich versuchs mal, weiss aber wie gesagt nicht, obs hilfreich für dich ist. Ich mach mir die Welt "bunt". Ich verschöner mir den Tag und erlaub mir das, wonach mir gerade ist. Bei mir sieht das in etwa so aus, dass ich mir einen kuscheligen Tag im Bett mache mit Musik, die mir gefällt, dazu ein paar Kerzen an.. ein paar Tassen Kaffee, oder ein Gläschen Wein, oder mir einfach meine Lieblingssendung anschaue. Ich "bade" mich in schöner Atmosphäre, die mir gut tut. Und dann nehm ich mir genügend Zeit für alles. Keiner kann mich drängen oder sonstwas. ich bestimme selbst, ob und wann ich dann noch rausgehe, oder nicht. Und wenns Mitternacht ist, egal.
Ach es sich einfach mal gut gehen lassen...? Das nennst du Unbeschwertheit? Für mich ist das das Ziel im Leben...es sich gut gehen zu lassen und so viel wie möglich Spass am Leben zu haben. Man lebt doch eh nur um zu arbeiten von morgens bis abends...da dürfte es doch klar sein, dass man die paar Stunden die einem für sich selber bleiben, man es sich gut gehen lässt.

#525
Man lebt doch eh nur um zu arbeiten von morgens bis abends...
Glaubst du das wirklich? Das ist extrem traurig....

#526
ich glaube, das war Saltos Vorwurf an die Welt. Kann mir nicht vorstellen, dass du wirklich davon überzeugt bist, nur zu leben um zu arbeiten Salto. Zu der Unbeschwertheit, da gibt's keine Anleitung für. Aber im täglichen Leben fühl ich mich meist dann unbeschwert, wenn ich es mir erlaubt hab, dass es mir einfach gut geht.

#527
Glaubst du das wirklich? Das ist extrem traurig....
Es ist doch so. Ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld kein Dach überm Kopf, nichts aufm Teller...kein Leben. Man lebt also um Geld zu verdienen..und wie verdient man Geld? Indem man jeden Tag 8 Stunden lang moderner Sklave ist.





EDIT (automatische Beitragszusammenführung)





Rosenkatze ich werde später auf deine anderen Beiträge eingehen. Ich darf jetzt nach hause...wieder mal 8 Stunden hinter mich gebracht :)

#528
sehr pragmatisch Salto. Und zudem nicht allgemeingültig. Ich lebe auch, und gehe nicht jeden tag 8 Stunden arbeiten zur zeit. Meine Prioritäten liegen woanders. Und das geht sehr wohl, da kannst du argumentieren wie du willst.

#529
Es ist doch so. Ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld kein Dach überm Kopf, nichts aufm Teller...kein Leben. Man lebt also um Geld zu verdienen..
Nein, man verdient Geld, um das Leben zu ermoeglichen.

und wie verdient man Geld? Indem man jeden Tag 8 Stunden lang moderner Sklave ist.


Nicht jede Arbeit ist Sklavenarbeit, nicht jede Arbeit muss 8 Stunden gehen (mit weniger Geld, aber mehr Freizeit sind viele Menschen gluecklicher). Was arbeitest du denn?

#530
@ salto: ich hatte Dir schon wo anders geschrieben, aber auf so etwas gehst Du ja nicht ein, daß man nicht jeden 8 h/ T arbeiten "muß" und auch nicht Dinge, die man tun muß. Du alleine hast Dich für einen bestimmten Job und ein Arbeits-/oder Angestelltenverhältnis entschieden. Auch das - ohne unter der Brücke zu enden - kann man dadurch zB ändern, indem man selbstständig arbeitet. Heißt aber selbstverständlich Dinge in seinem Leben selbst eigenverantwortlich in Angriff zu nehmen.

#531
Ich konzentriere mich eigentlich auf überhaupt nichts. Ich weiss nur dass so wie ich von Natur aus bin, es nichts wird mit Frauen. Ich muss mich also verändern, andere Verhaltensweisen annehmen.. Verhaltensweisen = Regeln.
Erst fängst du von den Regeln an und dann sind die Regeln plötzlich wieder egal. :rolleyes:

Nein, du musst dich auch nicht verändern. Im Moment bist du einfach nur negativ drauf. Mit so einem Menschen möchte sich niemand abgeben. Auch du nicht. Einfach weil es zu anstrengend, zu nervenaufreibend und kraftaufwendig ist. Das merkst du bei dir auch selbst. Du fühlst dich im Moment nicht gerade wohl, bist mit allem unzufrieden. Du hast aber auch noch eine andere Seite. Eine positive Seite. Nur kommt die jetzt nicht zur Geltung, weil sie total von deiner negativen Gedankenwelt überlagert ist. Wenn zu es schaffst, diese positive Seite zu zeigen, wirst du auch von den Menschen ganz anders wahrgenommen werden. Dafür musst du dich nicht ändern. Du bleibst so, wie du bist.

Aber dazu müssen wir hier nichts mehr schreiben. Dazu sind genug Posts verfasst worden. Einfach mal ein Stück zurückblättern.

#532
Weißt du salto, wenn ich nur halbwegs den Eindruck hätte, du hättest auch nur iwas von dem begriffen, was ich dir schrieb, hätte ich dir sicher geantwortet.

DU hast Probleme, DU hast den Thread eröffnet. Wenn ich dir eines mit Sicherheit mitgeben kann, dann, daß du noch weiter 20 Seiten darüber diskutieren und lamentieren kannst. Und vor allem, bleibe unbedingt weiter dabei, daß NUR die anderen dafür verantwortlich sind.

Die Menschen werden sich für dich nicht ändern. Entweder DU änderst dich oder du wirst hier Dauergast. Da dies mit sehr viel Arbeit und sehr unangenehmen Selbsterkenntnissen zu tun hat, ist es jedem selbst überlassen, ob er was daraus macht oder eben auch nicht.

Eines fällt mir zb auf. Deine Antworten sprühen vor Sarkasmus und Zynismus und wenn du so in RL auftrittst, wundert mich gar nichts.

lg isuza

bearbeitet #533

Ich wuensche dir das wirklich, dass du tatsaechlich komplett du selbst bist. Aber man kann sich vieles im Leben nicht vorstellen und dennoch ist oft etwas Wahres dran. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass du solche Fragen wie meine lange sacken laesst und dich darauf einlaesst (das musst du auch nicht), aber so schnell und sicher wie deine Antwort kommt, genauso kritisch steh ich ihr gegenueber.
Natürlich bin ich nicht immer ich selbst. Am Arbeitsplatz zum Beispiel darf ich nicht so in einem Bürostuhl hocken bzw rumhängen, wie ich es normalerweise tun würde. Auch muss ich immer höflich und nett antworten, auch wenn ich mir im Hinterkopf 'blöder Idiot' denke.. Aber ansonsten bin ich glaub ich schon immer ich selbst und authentisch.

So richtig Bescheid weiss niemand, egal welchen Alters, und 31 ist perfekt, um Frauen kennenzulernen. Auch wenn die 10 Jahre davor ungenutzt waren...Dein Text klingt leider auch nach "Die Frauen werden von alleine kommen, denn das ist vom grossen Masterplan fuer das Alter ab 20 so vorgesehen"....das hab ich irgendwie auch immer geglaubt und nicht kapiert, dass man aktiv werden muss.
Warum denkst du 31 wäre perfekt dafür? Solangsam kommen Falten, das Haard wird dünner, man wird dicker, der Stoffwechsel wird langsamer, die Potenz lässt langsam aber sicher nach. Ich bin schon eher der Meinung, dass das beste Alter zwischen 20 und 30 ist. Ab 30 gehts nur noch berab. Ist ja auch medizinisch bewiesen das Ganze.

Was das 'die Frauen werden schon alleine kommen' angeht... Ich brauch doch nur mal meinen Bekannten -und Freundeskreis zu beobachten. Da macht niemand auch nur den kleinsten Finger krumm, und trotzdem haben die ständig Frauen. Wie kommt das denn?

achja... und dieser "Zufriedenheitsantrieb" oder wie mans nennen soll, kommt irgendwie aus den Fantasien. Es gibt Fantasien, die fühlen sich besonders toll oder "bunt" an.. und die lass ich laufen. Möglich, dass keiner ausser mir die jemals so empfindet, aber mir egal. Für diese kostbaren Momente sind sie real und für mich sowieso. Ich weiss nicht, ob du dich mal mit den Chakren, den Energiepunkten im Körper beschäftigt hast oder mit Meditation, mir ist das ne grosse Hilfe.
Meditation habe ich mal probiert, für sowas jagen mir aber viel zu viele Gedanken durch den Kopf, das krieg ich nicht hin. Was du mit 'Chakren' und 'Energiepunkten im Körper' meinst, weiss ich aber nicht. Als ich so um die 20-21 gewesen bin, da habe ich mir auch noch viele Fantasien gemacht im Kopf, mittlerweile kriege ich das aber nicht mehr hin..sowieso fällt mir auf, dass meine Kreativitä mit den Jahren immer mehr nachlässt.

ich glaube, das war Saltos Vorwurf an die Welt. Kann mir nicht vorstellen, dass du wirklich davon überzeugt bist, nur zu leben um zu arbeiten Salto. Zu der Unbeschwertheit, da gibt's keine Anleitung für. Aber im täglichen Leben fühl ich mich meist dann unbeschwert, wenn ich es mir erlaubt hab, dass es mir einfach gut geht.

sehr pragmatisch Salto. Und zudem nicht allgemeingültig. Ich lebe auch, und gehe nicht jeden tag 8 Stunden arbeiten zur zeit. Meine Prioritäten liegen woanders. Und das geht sehr wohl, da kannst du argumentieren wie du willst.
Die Rechnung ist doch schnell gemacht. 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, 40 Jahre im Leben...was bleibt denn da noch gross übrig? Über die Hälfte des Lebens verbringt man am Arbeitsplatz...und 1/3 der anderen Hälfte schläft man. Man wird geboren um zu arbeiten, um Geld zu verdienen um sich das Leben überhaupt finanzieren zu können. Und die Arbeit die man (ich jedenfalls!) verrichtet, hat noch nicht mal etwas mit einem selber zu tun. Ich habe 0 Bezug zu meiner Arbeit, wenn ich wieder zu hause bin, dann ist es so, als hätte ich 8 Stunden irgendetwas nutzloses uninteressantes getan, nur damit ich abends dann den Kühlschrank öffnen kann, und mir ein Steak in die Pfanne hauen darf/kann. Tja, und das geht dann 40 Jahre lang so. Und mit 65-70 darf man dann aufhören und man kriegt ne Rente (ich wohl eher nicht mehr)...wenn man überhaupt so alt wird. Ja das klingt nach einem tollen Leben..

Nein, man verdient Geld, um das Leben zu ermoeglichen.
Das ist doch genau das selbe ob man lebt um Geld zu verdienen damit man weiterleben darf/kann, oder ob man Geld verdient, um das Leben zu ermöglichen. Das ist ein und das gleiche. Eigentlich bräuchte man doch gar kein Geld zum Leben, oder?

Nicht jede Arbeit ist Sklavenarbeit, nicht jede Arbeit muss 8 Stunden gehen (mit weniger Geld, aber mehr Freizeit sind viele Menschen gluecklicher). Was arbeitest du denn?
Jeder Arbeit die ich bisher getan habe, habe ich als Qual und Sklaverei empfunden, egal ob nun Bürojob, Job bei nem Radio oder Job draussen in der Natur.

Ehm..das Geld reicht doch jetzt schon nicht aus..wie soll ich mir bitte mit nem Halbtagsjob eine Bude leisten können?? Du kannst das vielleicht, weil du Geld auf der Seite hast, keine Miete zahlen musst, oder weil dir deine Eltern ab und zu was zustecken oder was weiss ich. Glaub mir, würde ich mit einem Halbtagsjob überleben können, dann hätte ich längst einen.

@ salto: ich hatte Dir schon wo anders geschrieben, aber auf so etwas gehst Du ja nicht ein, daß man nicht jeden 8 h/ T arbeiten "muß" und auch nicht Dinge, die man tun muß. Du alleine hast Dich für einen bestimmten Job und ein Arbeits-/oder Angestelltenverhältnis entschieden. Auch das - ohne unter der Brücke zu enden - kann man dadurch zB ändern, indem man selbstständig arbeitet. Heißt aber selbstverständlich Dinge in seinem Leben selbst eigenverantwortlich in Angriff zu nehmen.
Ich habe mich für überhaupt nichts entschieden. Ich habe schön brav mein Abi machen müssen weil mein Vater das so gewollt hat. Dann gings arbeiten...egal wo egal was Hauptsache Geld verdienen..so lautete der Tenor. Später dann machte ich noch einen Abstecher an die Uni, die ich aber abgebrochen habe weil mich der Studiengang im Endeffekt doch nicht interessierte, und weil das Geld nicht ausreichte.

Erst fängst du von den Regeln an und dann sind die Regeln plötzlich wieder egal. :rolleyes:
Komplett falsch verstanden..

Es gibt 'Regeln' an die man sich zu halten hat, wenn man bei Frauen Erfolg haben möchte...wobei 'Regeln' wohl auch das falsche Wort ist. Jedenfalls bin ich diesen Regeln nicht angepasst..und von daher sind sie mir auch egal. Mich nervt es natürlich, dass es diese 'Regeln' gibt, aber mich selber betreffen sie ja nicht.

Nein, du musst dich auch nicht verändern. Im Moment bist du einfach nur negativ drauf. Mit so einem Menschen möchte sich niemand abgeben. Auch du nicht. Einfach weil es zu anstrengend, zu nervenaufreibend und kraftaufwendig ist. Das merkst du bei dir auch selbst. Du fühlst dich im Moment nicht gerade wohl, bist mit allem unzufrieden.
Stimmt, seit einiger Zeit bin ich sehr negativ drauf. Doch ich bin nicht die letzten 10 Jahre so negativ draufgewesen, trotzdem hat keine Frau sich mit mir abgeben wollen.. auch sieht man mir mein negatives Draufsein nicht an (Frauen vielleicht doch, die haben was das angeht ja anscheinend diverse Special Skills drauf :D ), auch empfinden sie meine Anwesenheit nicht als kraftraubend oder anstrengend, sonst hätten sie doch nicht soviel mit mir zu tun oder?

Du hast aber auch noch eine andere Seite. Eine positive Seite. Nur kommt die jetzt nicht zur Geltung, weil sie total von deiner negativen Gedankenwelt überlagert ist. Wenn zu es schaffst, diese positive Seite zu zeigen, wirst du auch von den Menschen ganz anders wahrgenommen werden. Dafür musst du dich nicht ändern. Du bleibst so, wie du bist.
Ja hier gebe ich dir absolut recht. Ich hoffe eben, dass sich dieses negativ Draufsein bald wieder legt, dann bin ich auch wieder positiver. Momentan bin ich wieder mal in einem Loch, das passiert mir mindestens 1 Mal im Jahr.

Weißt du salto, wenn ich nur halbwegs den Eindruck hätte, du hättest auch nur iwas von dem begriffen, was ich dir schrieb, hätte ich dir sicher geantwortet.
DU hast Probleme, DU hast den Thread eröffnet. Wenn ich dir eines mit Sicherheit mitgeben kann, dann, daß du noch weiter 20 Seiten darüber diskutieren und lamentieren kannst. Und vor allem, bleibe unbedingt weiter dabei, daß NUR die anderen dafür verantwortlich sind.

Die Menschen werden sich für dich nicht ändern. Entweder DU änderst dich oder du wirst hier Dauergast. Da dies mit sehr viel Arbeit und sehr unangenehmen Selbsterkenntnissen zu tun hat, ist es jedem selbst überlassen, ob er was daraus macht oder eben auch nicht.

Eines fällt mir zb auf. Deine Antworten sprühen vor Sarkasmus und Zynismus und wenn du so in RL auftrittst, wundert mich gar nichts.
Ich verstehe nicht, warum du so angefressen reagierst jetzt.

#534
Lieber salto,

Du bist so angefressen von Deinem eigenen Leben, dass Du gar nicht merkst wie sehr Du mit Deiner Selbstverachtung Dir und nur Dir selbst im Weg stehst.

Du hast Abitur gemacht, weil Dein Vater es wollte? Prima. Was würdest Du denn heute machen, wenn Du es nicht gemacht hättest?

Du gehst einem Job nach, der Dich weder interessiert noch Deinen Neigungen entspricht? Warum? Wer, wenn nicht Du sollte daran etwas ändern? Und wie kommst Du darauf, dass Du Du selbst bist mit diesen Umständen?

Du glaubst, dass es dasselbe ist ob man lebt, um zu arbeiten oder arbeitet, um leben zu können? Prima. Dann hast Du noch einen weiten Weg voller interessanter Erkenntnisse vor Dir.

Lass Dir gesagt sein, dass es unter jedem Dach ein ach gibt. Bloß weil andere in Beziehungen sind, sind sie nicht nur glücklich. Dass Du Dich in Deinem Unglück wälzt, ist jedoch einzig und alleine Deine Entscheidung. Ändern kannst auch nur Du selber etwas daran. Mit 31 bist Du schon lange in der Eigenverantwortung.

Lass Dir von Profis helfen,

pitsch

#535
Warum denkst du 31 wäre perfekt dafür? Solangsam kommen Falten, das Haard wird dünner, man wird dicker, der Stoffwechsel wird langsamer, die Potenz lässt langsam aber sicher nach. Ich bin schon eher der Meinung, dass das beste Alter zwischen 20 und 30 ist. Ab 30 gehts nur noch berab. Ist ja auch medizinisch bewiesen das Ganze.
Schonmal was von George Clooney, Johnny Depp, Brad Pitt gehört? Die sind weit über 30 und die sehen blendend aus..sind das etwa Menschen, für die die biologischen Gesetze nicht gelten?

Nein, aber es sind ganz sicher Menschen, die das Leben positiv und mit Freude angehen. (Ich habe diese Beispiele gewählt, weil ich davon ausgehen kann, dass du sie kennst)

"Medizinisch bewiesen" ist ein Widerspruch in sich. Das einzige, was sicher ist, ist, dass es sich um einen deiner Grundsätze handelt, die du leider viel zu fest in deinem Kopf verankert hast. Ich bin auch bald 30 und hab auch riesige Angst davor, aber ich kenne viele Leute, die mir bestätigt haben, dass es ihnen mit Mitte 30 wesentlich besser geht und sie ein erfüllteres Sexualleben haben als je zuvor.

Und ich denke, mit Anfang 30 bist du für viele Frauen sehr attraktiv.(verwechsel das nicht damit, dass sie dir nachlaufen, du musst sie schon kennenlernen)

Was das 'die Frauen werden schon alleine kommen' angeht... Ich brauch doch nur mal meinen Bekannten -und Freundeskreis zu beobachten. Da macht niemand auch nur den kleinsten Finger krumm, und trotzdem haben die ständig Frauen. Wie kommt das denn?
Das kann ich dir sagen, wenn du mir ein wenig beschreibst, was deine Freunde so machen.

Ich glaube nämlich nicht, dass sie keinen Finger krumm machen, aber ich glaube, der Finger ist etwas anderes als du es denkst.

Als ich so um die 20-21 gewesen bin, da habe ich mir auch noch viele Fantasien gemacht im Kopf, mittlerweile kriege ich das aber nicht mehr hin..sowieso fällt mir auf, dass meine Kreativitä mit den Jahren immer mehr nachlässt.

Die Rechnung ist doch schnell gemacht. 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, 40 Jahre im Leben...was bleibt denn da noch gross übrig? Über die Hälfte des Lebens verbringt man am Arbeitsplatz...und 1/3 der anderen Hälfte schläft man. Man wird geboren um zu arbeiten, um Geld zu verdienen um sich das Leben überhaupt finanzieren zu können. Und die Arbeit die man (ich jedenfalls!) verrichtet, hat noch nicht mal etwas mit einem selber zu tun. Ich habe 0 Bezug zu meiner Arbeit, wenn ich wieder zu hause bin, dann ist es so, als hätte ich 8 Stunden irgendetwas nutzloses uninteressantes getan, nur damit ich abends dann den Kühlschrank öffnen kann, und mir ein Steak in die Pfanne hauen darf/kann. Tja, und das geht dann 40 Jahre lang so. Und mit 65-70 darf man dann aufhören und man kriegt ne Rente (ich wohl eher nicht mehr)...wenn man überhaupt so alt wird. Ja das klingt nach einem tollen Leben..

Jeder Arbeit die ich bisher getan habe, habe ich als Qual und Sklaverei empfunden, egal ob nun Bürojob, Job bei nem Radio oder Job draussen in der Natur.

Stimmt, seit einiger Zeit bin ich sehr negativ drauf.

Momentan bin ich wieder mal in einem Loch, das passiert mir mindestens 1 Mal im Jahr.
Ich bin mir sicher, dass du an Depressionen leidest, und ich kenne mich da leider aus. Bitte gib dir die Chance und überprüf das mal mit einem Fachmann.

Das ist doch genau das selbe ob man lebt um Geld zu verdienen damit man weiterleben darf/kann, oder ob man Geld verdient, um das Leben zu ermöglichen. Das ist ein und das gleiche. Eigentlich bräuchte man doch gar kein Geld zum Leben, oder?
Wenn ich das Wort Geld durch Essen ersetze, dann würdest du sofort erkennen, dass man es eben doch braucht. Und da Geld nur ein Platzhalter, ein Tauschgegenstand ist, steht es auch (aber nicht nur) für Dinge die man braucht. ABER: Nur weil man etwas zum Leben braucht (Wärme, Essen, Schlafplatz, ...) heißt das nicht, dass das Leben alleine daraus besteht und man nur dafür lebt.

Wenn du schreibst, man "lebe nur, um...", dann schreibst du dem Leben einen vorab definierten Sinn zu, den es zu erfüllen gilt. Das Leben hat aber keinen Sinn, man kann ihm höchstens einen geben. In Wirklichkeit gilt einfach nur "Man lebt nicht, um irgendetwas zu erfüllen" und außerdem " Man lebt. Was du (und der Zufall) daraus machst, ist nicht festgelegt"

Ehm..das Geld reicht doch jetzt schon nicht aus..wie soll ich mir bitte mit nem Halbtagsjob eine Bude leisten können?? Du kannst das vielleicht, weil du Geld auf der Seite hast, keine Miete zahlen musst, oder weil dir deine Eltern ab und zu was zustecken oder was weiss ich. Glaub mir, würde ich mit einem Halbtagsjob überleben können, dann hätte ich längst einen.
Also ich muss Miete zahlen, bekomme kein Geld von den Eltern und habe einen Halbtagsjob. Es ist nicht viel Geld, aber es reicht. Kostet deine Bude vielleicht zuviel?

Ich habe mich für überhaupt nichts entschieden. Ich habe schön brav mein Abi machen müssen weil mein Vater das so gewollt hat. Dann gings arbeiten...egal wo egal was Hauptsache Geld verdienen..so lautete der Tenor. Später dann machte ich noch einen Abstecher an die Uni, die ich aber abgebrochen habe weil mich der Studiengang im Endeffekt doch nicht interessierte, und weil das Geld nicht ausreichte.
Man entscheidet sich immer, entweder dafür, nichts zu ändern oder es so zu machen, wie andere es vorgeben oder ganz aktiv für etwas. Aber es gibt kein Nicht-Entscheiden. Diese Verantwortung hast du noch nie übernommen und das ist leider der Grund für deine Weigerung etwas zu ändern. Und NICHT, dass du dich nicht verbiegen willst.




Es gibt 'Regeln' an die man sich zu halten hat, wenn man bei Frauen Erfolg haben möchte...
Wenn das stimmt (was ich nicht glaube), dann müsstest du dich einfach fragen, ob du für das Glück, eine Frau zu bekommen, einfach ein paar dieser Regeln befolgst. Oder ist es dir lieber, einsam zu sterben, nur weil es dir wichtiger war, nichts ändern zu müssen?

Doch ich bin nicht die letzten 10 Jahre so negativ draufgewesen, trotzdem hat keine Frau sich mit mir abgeben wollen.. auch sieht man mir mein negatives Draufsein nicht an (Frauen vielleicht doch, die haben was das angeht ja anscheinend diverse Special Skills drauf :D ), auch empfinden sie meine Anwesenheit nicht als kraftraubend oder anstrengend, sonst hätten sie doch nicht soviel mit mir zu tun oder?
Wer hat viel mit dir zu tun?

#536
salto, also Dein Vater ist jetzt schuld, daß Du diesen Job hast und damit unzufrieden bist, aber auch nichts änderst???

bist Du eigenverantwortlich oder nicht? Wenn ja, dann liegt es nur an Dir etwas daran zu ändern. Selbstverständlich ist es immer bequem die "Schuld" bei jemand anderem zu suchen. Die Frauen, die Dich nicht wollen, der Vater, der Dich in diesen Job gedrängt hat etc ... es liegt nur an denen? Hast Du eigentlich eine eigene Persönlichkeit?

Und nach Deinen ganzen Meldungen bisher macht dies vieles klar: niemand (egal ob Frau o Mann) mag einen Partner, der die eigene Verantwortung für sich selbst anderen auferlegt und regungslos, sich selbst bemitleidend, anderen die Schuld dafür auferlegt und noch dazu stolz darauf ist, weil er sich angeblich "nicht verbiegt". Doch da gibt es gar nichts, was man verbiegen könnte, denn es gibt nur Selbstzufriedenheit gepaart mit feigen Schuldzuweisungen an die Außenwelt, alles was drinnen ist, ist fremdbestimmt (durch bösen Vater, Frauen etc).

#537
Du hast Abitur gemacht, weil Dein Vater es wollte? Prima. Was würdest Du denn heute machen, wenn Du es nicht gemacht hättest?
So ungefähr ja. Bei schlechten Noten gab's halt Hausarrest oder Prügel..ich konnte ja auch nie auswählen was ich überhaupt tun möchte. Mich hat Schule auch sowieso nie interessiert weil es für mich immer nur mit Druck verbunden war. Deshalb habe ich auch ständig blau gemacht. Ich wurde dort hingesteckt wo mein Vater es wollte. 'Es kann nicht sein dass mein Sohn dümmer ist als ich' meinte er halt immer.

Keine Ahnung was ich dann heute machen würde. Spielt doch auch keine Rolle oder?

Du gehst einem Job nach, der Dich weder interessiert noch Deinen Neigungen entspricht? Warum? Wer, wenn nicht Du sollte daran etwas ändern? Und wie kommst Du darauf, dass Du Du selbst bist mit diesen Umständen?
Ich wüsste nicht was ich da ändern könnte, es gibt keinen Job gibt der mich interessiert..ich habe schon soviele Jobs hinter mir. Man muss halt seine 8 Stunden absitzen 40 Jahre lang, das muss eben jeder. Ich kenne auch niemanden der gerne arbeiten geht. In meinem Freundes -und Bekanntenkreis hat niemand Spass an seiner Arbeit. Wie soll man daran auch Spass haben, wenn man keinen Bezug dazu hat? Ich habe rein gar nichts davon was in irgendwelchen Betrieben läuft oder gemacht wird, es interessiert mich einfach nicht weil ich keinen Bezug dazu habe. Man führt nur Befehle aus, aber von einem selber steckt im Resultat doch überhaupt nichts. Wenn man keine Lust mehr hat, dann wird man halt durch irgendjemanden ersetzt. Man ist immer nur ein kleines Rädchen in einem riesen Getriebe. Was also ändern? Egal auf welchem Arbeitsplatz, ich bin immer nur Roboter, ich selbst bin ich dann wieder, wenn ich gerade nicht am Arbeitsplatz ausharren muss.

Du glaubst, dass es dasselbe ist ob man lebt, um zu arbeiten oder arbeitet, um leben zu können? Prima. Dann hast Du noch einen weiten Weg voller interessanter Erkenntnisse vor Dir.
Wo bleiben deine Argumente?

Lass Dir gesagt sein, dass es unter jedem Dach ein ach gibt. Bloß weil andere in Beziehungen sind, sind sie nicht nur glücklich. Dass Du Dich in Deinem Unglück wälzt, ist jedoch einzig und alleine Deine Entscheidung. Ändern kannst auch nur Du selber etwas daran. Mit 31 bist Du schon lange in der Eigenverantwortung.
Habe ich behauptet dass andere immer glücklich sind, weil sie in Beziehungen stecken? Sowas habe ich nie behauptet. Klar, kann nur ich etwas daran ändern..in einem Jahr werde ich eh arbeitslos sein, dann geht die Suche wieder von neuem los..für mich gibt es nur unerträgliche Jobs, oder weniger unerträglichere Jobs. Ich kann mir nicht vorstellen dass mir irgend ein Job irgendwann mal Spass machen könnte.. warum habe ich ja oben geschrieben, weil ich keinen Bezug dazu habe, und es meiner Meinung nach auch keinen Job gibt, zu dem ich einen Bezug haben könnte.

#538
kein Mensch auf der Welt zwingt Dich, 8h/T abzusitzen. Aber Du findest nur wieder Ausreden, um es selbst zu ändern. Ist ja bequem festzuhalten, einerseits ist der Vater schuld, andererseits die bösen Frauen, die Dich nicht wollen. Nur der einzige, der was ändern könnte, nämlich Du selbst, ist nicht schuld.

Und welche Frau will jemand, der nicht mal sein eigenes Leben eigenverantwortlich lebt, sondern da sitzt und jammert:"Papi ist schuld, der hat....."

#539
Schonmal was von George Clooney, Johnny Depp, Brad Pitt gehört? Die sind weit über 30 und die sehen blendend aus..sind das etwa Menschen, für die die biologischen Gesetze nicht gelten?Nein, aber es sind ganz sicher Menschen, die das Leben positiv und mit Freude angehen. (Ich habe diese Beispiele gewählt, weil ich davon ausgehen kann, dass du sie kennst)

"Medizinisch bewiesen" ist ein Widerspruch in sich. Das einzige, was sicher ist, ist, dass es sich um einen deiner Grundsätze handelt, die du leider viel zu fest in deinem Kopf verankert hast. Ich bin auch bald 30 und hab auch riesige Angst davor, aber ich kenne viele Leute, die mir bestätigt haben, dass es ihnen mit Mitte 30 wesentlich besser geht und sie ein erfüllteres Sexualleben haben als je zuvor.

Und ich denke, mit Anfang 30 bist du für viele Frauen sehr attraktiv.(verwechsel das nicht damit, dass sie dir nachlaufen, du musst sie schon kennenlernen)
George Clooney und Konsorten sind Promis..absolut nicht zu verlgeichen. Hätte ich soviel Kohle und müsste mir um nichts Sorgen machen so wie die, dann würde ich das Leben wohl auch positiv und mit Freude angehen. Geld regiert die Welt. Hast du Geld dann bist du wer, hast du keins dann bist du nichts. Dass der Verfall ab etwa 27 Jahren anfängt ist doch längst bewiesen.

Ja diese Sprüche von wegen 'mitte 30 geht das Leben und Sexleben für Männer erst richtig los' kenne ich. Das liegt aber eigentlich nur daran, dass man dann (normalerweise) einen festen Job hat, eine Wohnung hat usw usf...deswegen wird man dann als Mann für Frauen plötzlich so attraktiv.. weil man kein Student mehr ist mit Geldsorgen. Trifft auf mich aber nicht zu.

Es handelt sich dabei nicht um einen Grundsatz..ich habe keine Angst gehabt vor meinen 30 Jahren. Diese 31 Jahre gibt mir eh keiner, mich schätzt jeder etwa 5 Jahre jünger.. letztens noch meinte jemand ich wäre erst 23. Kann mich also eigentlich nicht beschweren. Trotzdem, hübscher wird man ganz bestimmt nicht mit dem Alter.

Das kann ich dir sagen, wenn du mir ein wenig beschreibst, was deine Freunde so machen.

Ich glaube nämlich nicht, dass sie keinen Finger krumm machen, aber ich glaube, der Finger ist etwas anderes als du es denkst.
Also soweit ich das beurteilen kann, tun die rein gar nichts.. ihre Anwesenheit reicht anscheinend schon. Sind halt Womanizer..das typische Bild des attraktiven Mannes eben. Die werden zB nach Zigaretten oder Feuerzeug gefragt und schon haben sie wieder eine fürs Bett. Bei einem guten Freund ist das wirklich sehr extrem..der hat jedes Wochenende eine andere im Bett..und der macht rein gar nichts, ausser vielleicht Zigaretten verteilen.

Ich bin mir sicher, dass du an Depressionen leidest, und ich kenne mich da leider aus. Bitte gib dir die Chance und überprüf das mal mit einem Fachmann.
In 3 Wochen habe ich 7 Tage frei, dann werde ich mich mal darum kümmern. Mal schauen was mir das dann bringen wird.

Wenn ich das Wort Geld durch Essen ersetze, dann würdest du sofort erkennen, dass man es eben doch braucht.
Essen ist aber nun mal kein Geld. Geld kann eine Abstraktion für alles sein. Das ist ja das perverse an der Sache. Geld braucht eigentlich niemand. Wenn Geld aber mit allem gleichgestellt wird, dann braucht man Geld. Ist doch klar.

Und da Geld nur ein Platzhalter, ein Tauschgegenstand ist, steht es auch (aber nicht nur) für Dinge die man braucht. ABER: Nur weil man etwas zum Leben braucht (Wärme, Essen, Schlafplatz, ...) heißt das nicht, dass das Leben alleine daraus besteht und man nur dafür lebt.
Ohne Schlafplatz und ohne Essen, kein Leben. Wofür lebst du denn, wenn nicht dafür, Geld zu verdienen? Ohne Geld hättest du überhaupt nicht die Möglichkeit zu leben. Klar, du könntest zum Bahnhofspenner werden, aber auch da wärst du dann auf Geld angewiesen..du müsstest schnorren.

Wenn du schreibst, man "lebe nur, um...", dann schreibst du dem Leben einen vorab definierten Sinn zu, den es zu erfüllen gilt. Das Leben hat aber keinen Sinn, man kann ihm höchstens einen geben. In Wirklichkeit gilt einfach nur "Man lebt nicht, um irgendetwas zu erfüllen" und außerdem " Man lebt. Was du (und der Zufall) daraus machst, ist nicht festgelegt"
Wie gesagt, in dem System in dem wir leben, ist ein Leben ohne Geld ganz einfach nicht möglich. Da kann man davon halten was man will. Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen.

Also ich muss Miete zahlen, bekomme kein Geld von den Eltern und habe einen Halbtagsjob. Es ist nicht viel Geld, aber es reicht. Kostet deine Bude vielleicht zuviel?
Eine billigere Bude (+ - 35qm) als meine kann man hier nicht finden.

Gut, vielleicht eine Wohngemeinschaft..ich wollte aber alleine wohnen, ich habe jahrelang in WG's gewohnt.

Man entscheidet sich immer, entweder dafür, nichts zu ändern oder es so zu machen, wie andere es vorgeben oder ganz aktiv für etwas. Aber es gibt kein Nicht-Entscheiden. Diese Verantwortung hast du noch nie übernommen und das ist leider der Grund für deine Weigerung etwas zu ändern. Und NICHT, dass du dich nicht verbiegen willst.
Ach komm mir nicht immer mit 'Verantwortung'..egal was ich auch ändern würde, verbessern würde es nichts. Ich müsste immer noch eine Arbeit verrichten, die mich nicht interessiert und ich würde nach wie vor am Limit leben was das Geld angeht.

Wenn das stimmt (was ich nicht glaube), dann müsstest du dich einfach fragen, ob du für das Glück, eine Frau zu bekommen, einfach ein paar dieser Regeln befolgst. Oder ist es dir lieber, einsam zu sterben, nur weil es dir wichtiger war, nichts ändern zu müssen?
Ja mir ist es lieber einsam zu sterben, als zu einem Hampelmann zu werden.

Wer hat viel mit dir zu tun?
Meine Freunde und Bekannte.

salto, also Dein Vater ist jetzt schuld, daß Du diesen Job hast und damit unzufrieden bist, aber auch nichts änderst???
Wo steht das geschrieben?

bist Du eigenverantwortlich oder nicht? Wenn ja, dann liegt es nur an Dir etwas daran zu ändern. Selbstverständlich ist es immer bequem die "Schuld" bei jemand anderem zu suchen. Die Frauen, die Dich nicht wollen, der Vater, der Dich in diesen Job gedrängt hat etc ... es liegt nur an denen? Hast Du eigentlich eine eigene Persönlichkeit?
Siehe oben. Was denn ändern? Es gibt keinen Job der mich interessiert. Warum sollte ich keine eigene Persönlichkeit haben? Wo habe ich geschrieben, es würde an ihnen liegen?

Und nach Deinen ganzen Meldungen bisher macht dies vieles klar: niemand (egal ob Frau o Mann) mag einen Partner, der die eigene Verantwortung für sich selbst anderen auferlegt und regungslos, sich selbst bemitleidend, anderen die Schuld dafür auferlegt und noch dazu stolz darauf ist, weil er sich angeblich "nicht verbiegt". Doch da gibt es gar nichts, was man verbiegen könnte, denn es gibt nur Selbstzufriedenheit gepaart mit feigen Schuldzuweisungen an die Außenwelt, alles was drinnen ist, ist fremdbestimmt (durch bösen Vater, Frauen etc).
Wo lege ich die Verantwortung für mich selbst anderen auf? Hör du mal auf immer mein Worte zu verdrehen.





EDIT (automatische Beitragszusammenführung)







kein Mensch auf der Welt zwingt Dich, 8h/T abzusitzen. Aber Du findest nur wieder Ausreden, um es selbst zu ändern. Ist ja bequem festzuhalten, einerseits ist der Vater schuld, andererseits die bösen Frauen, die Dich nicht wollen. Nur der einzige, der was ändern könnte, nämlich Du selbst, ist nicht schuld.
Und welche Frau will jemand, der nicht mal sein eigenes Leben eigenverantwortlich lebt, sondern da sitzt und jammert:"Papi ist schuld, der hat....."
Nein keiner zwingt mich. Aber würde ich damit aufhören, 8hrs am Tag abzusitzen, würde ich irgendwann ohne Wohnung und ohne Essen da stehen, und darauf habe ich auch nicht unbedingt Lust. Dann lieber 8 Stunden Sklaverei am Tag und einen Dach überm Kopf und was zu essen, als keine Sklaverei und Hungerleiden. Kannst du das nachvollziehen?? Und wieder verdrehst du meine Wort. Nirgendwo habe ich geschrieben mein Vater wäre Schuld.. Und wie gesagt, ich kann daran nichts ändern, jeder muss arbeiten. Wenn ich könnte würde ich diese moderne Sklaverei abschaffen, kann ich aber nicht.

Und dein ständiges 'Papi ist Schuld...' wenn du provozieren willst dann bist du hier an der falschen Stelle, such dir jemanden anderen wenn du dich amüsieren möchtest.

#540
salto es wäre nett, könntest Du zumindest lesen. Du gehst 0 darauf ein, daß ich Dir Alternativen vorgeschlagen habe, daß man nicht 8h/T arbeiten MUSS. Darauf gehst Du 0 ein. Also Papi ist doch nicht schuld... wer dann, daß Du in der Position verharrst - vielleicht doch Du?

Und Du willst gar nichts machen - ok, hätten manche phasenweise auch ganz gerne, bei den meisten mit einem bestimmten Intellekt ergäbe sich jedoch nach einiger Zeit eine gewisse Leere. Man will neue Dinge kennen lernen, über vieles mehr wissen etc oder denkst Du, daß Du bereits "ausgereift" bist. Meines Erachtens ist das kein mensch in keinem Alter.

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