...las uns gehen... (jetzt sammel tread)
359 Antworten42'964 AufrufeGestartet von endraum ·
hmm kan immer noch nich verstehen warum ihr die alle so toll findet... aber freut mich trotzdem ;-))
eben du musst es ja ncih verstehen freu dich drüber :]
tja wurde darum gebeten nich alle gedichte in nen extra tread zu posten... deswegen geht's jetzt hier weiter....
Bleiche Sonnenstrahlen brechen sich
Zwischen den kahlen Ästen der Bäume,
Und zarte Tautropfen funkeln in dem
Spätherbstlichen Grün des Mooses.
Dein Atem bildet keinen Dunst.
Zu warm für den Beginn des Jahres, denkst du.
Dein Körper findet seinen Rhythmus nicht;
Unbeholfen stampfst du durch den weichen Morast.
Warst du wirklich mal Teil dieser Welt?
Hast du hier Elfen und Feen gesehen –
Damals, bevor du deine Unschuld verlorst?
Woran bist du nur gescheitert, denkst du.
Da ist ein so grausamer Schmerz in der Brust,
Viel schlimmer als der, der mit Liebe zu tun hat.
Du siehst dich um und fühlst dich fremd;
Du hast etwas verloren.
Tränen steigen in dir hoch;
Es ist, als hätte man dir die Augen ausgebrannt
Für eine ganz bestimmte Art zu sehen,
Für eine ganz naive Art zu fühlen,
Für eine Weise, zu leben ohne Angst und Schmerz.
Einen Moment bleibst du stehen,
Du siehst auf deine Handgelenke voller Narben und weißt,
Selbst dieser Weg ist verschlossen,
Selbst der Tod kann dich nicht zurückführen
In die kindliche Welt der Magie,
In der es so viel Heute gab und kein Morgen;
Langsam läßt du dich in den kalten Schlamm sinken,
Er durchweicht deine Hose, deine Ärmel,
Und du denkst, warum ankämpfen gegen den Wahn,
Mag er doch die letzte Chance sein,
In das Land zurückzukehren,
In das du gehörst.
Woran bist du nur gescheitert, denkst du.
Da ist ein so grausamer Schmerz in der Brust,
Viel schlimmer als der, der mit Liebe zu tun hat.
Du siehst dich um und fühlst dich fremd;
Du hast etwas verloren.
Tränen steigen in dir hoch;
Es ist, als hätte man dir die Augen ausgebrannt
Für eine ganz bestimmte Art zu sehen,
Für eine ganz naive Art zu fühlen,
Für eine Weise, zu leben ohne Angst und Schmerz.
Bleiche Sonnenstrahlen brechen sich
Zwischen den kahlen Ästen der Bäume,
Und zarte Tautropfen funkeln in dem
Spätherbstlichen Grün des Mooses.
Dein Atem bildet keinen Dunst.
Zu warm für den Beginn des Jahres, denkst du.
Dein Körper findet seinen Rhythmus nicht;
Unbeholfen stampfst du durch den weichen Morast.
Warst du wirklich mal Teil dieser Welt?
Hast du hier Elfen und Feen gesehen –
Damals, bevor du deine Unschuld verlorst?
Woran bist du nur gescheitert, denkst du.
Da ist ein so grausamer Schmerz in der Brust,
Viel schlimmer als der, der mit Liebe zu tun hat.
Du siehst dich um und fühlst dich fremd;
Du hast etwas verloren.
Tränen steigen in dir hoch;
Es ist, als hätte man dir die Augen ausgebrannt
Für eine ganz bestimmte Art zu sehen,
Für eine ganz naive Art zu fühlen,
Für eine Weise, zu leben ohne Angst und Schmerz.
Einen Moment bleibst du stehen,
Du siehst auf deine Handgelenke voller Narben und weißt,
Selbst dieser Weg ist verschlossen,
Selbst der Tod kann dich nicht zurückführen
In die kindliche Welt der Magie,
In der es so viel Heute gab und kein Morgen;
Langsam läßt du dich in den kalten Schlamm sinken,
Er durchweicht deine Hose, deine Ärmel,
Und du denkst, warum ankämpfen gegen den Wahn,
Mag er doch die letzte Chance sein,
In das Land zurückzukehren,
In das du gehörst.
Woran bist du nur gescheitert, denkst du.
Da ist ein so grausamer Schmerz in der Brust,
Viel schlimmer als der, der mit Liebe zu tun hat.
Du siehst dich um und fühlst dich fremd;
Du hast etwas verloren.
Tränen steigen in dir hoch;
Es ist, als hätte man dir die Augen ausgebrannt
Für eine ganz bestimmte Art zu sehen,
Für eine ganz naive Art zu fühlen,
Für eine Weise, zu leben ohne Angst und Schmerz.
in nur einer nacht ist es geschehen...
nur eine nacht liest du dich gehen..
liest dich verleiten, von falschen freunden..
jetzt sitzt du da, die augen leer, die haut so weiss
der kopf so schwer... willst schlafen, aber kannst es nicht
willst essen, doch verlierst nur noch mehr gewicht...
einstmal hast du dir geschworen, niemals wird es soweit kommen
und dann in einer nacht, hast du alles kaput gemacht...
eine nacht und sieben lines... für 200 euro wa es deins
jetzt sitzt du da und schaust mich an, fragst mich "was soll ich machen mannß"
ich sitz da, und kan nicht mehr...
alles ist so verdammt schwer...
alles woran wir glaubten ist verraten... und wir sitzen da und warten
darauf das der schmerz beginnt, darauf das das zeug zerrinnt
was du nahmst in jener nacht, die uns beinah auseinander bracht...
ich sitze hier und denke mir, scheisse mann wie geht es dir
nichts im leben lief wie es soll, klar es ist nicht immer toll...
doch du hast es besonders schwer...
erst die schule nicht gepackt, dann hat sich deine schwester umgebracht...
du hast bis heute nicht wirklich realisiert, geschweige denn mal akzeptiert..
seit damals bist du einzel kind... stunden langes suchen, letzte lebenszeichen,
alles das stellte die weichen, schläuche und drähte überall
was da lag... du sahst es nicht... nein... du konntest nicht... denn du bist abgeklappt...
dann kammen die drogen, zuerst nur grass, wir dachten alle, naja das wird nie was...
zuerst ein kleiner joint ma hier und da... ja das war schon wunderbar...
doch dann in jener nacht... hast du alles kaput gemacht... es geht nicht um das geld was ich dir lieh... es geht auch nicht darum was andre denken...
es geht darum... wie soll ich dir jemals wieder vertrauen schenken...
du sitzt da und siehst mich an, bereust es aber dann, dann hängst du da und kannst nicht mehr...
wie soll es nun weiter gehen, kannst du mir jemals in die augen sehen? oder seh ich nur die drogen, die sich in dein körper sogen, diesen leeren kranken blick... bitte komm zumir zurück...
nur eine nacht liest du dich gehen..
liest dich verleiten, von falschen freunden..
jetzt sitzt du da, die augen leer, die haut so weiss
der kopf so schwer... willst schlafen, aber kannst es nicht
willst essen, doch verlierst nur noch mehr gewicht...
einstmal hast du dir geschworen, niemals wird es soweit kommen
und dann in einer nacht, hast du alles kaput gemacht...
eine nacht und sieben lines... für 200 euro wa es deins
jetzt sitzt du da und schaust mich an, fragst mich "was soll ich machen mannß"
ich sitz da, und kan nicht mehr...
alles ist so verdammt schwer...
alles woran wir glaubten ist verraten... und wir sitzen da und warten
darauf das der schmerz beginnt, darauf das das zeug zerrinnt
was du nahmst in jener nacht, die uns beinah auseinander bracht...
ich sitze hier und denke mir, scheisse mann wie geht es dir
nichts im leben lief wie es soll, klar es ist nicht immer toll...
doch du hast es besonders schwer...
erst die schule nicht gepackt, dann hat sich deine schwester umgebracht...
du hast bis heute nicht wirklich realisiert, geschweige denn mal akzeptiert..
seit damals bist du einzel kind... stunden langes suchen, letzte lebenszeichen,
alles das stellte die weichen, schläuche und drähte überall
was da lag... du sahst es nicht... nein... du konntest nicht... denn du bist abgeklappt...
dann kammen die drogen, zuerst nur grass, wir dachten alle, naja das wird nie was...
zuerst ein kleiner joint ma hier und da... ja das war schon wunderbar...
doch dann in jener nacht... hast du alles kaput gemacht... es geht nicht um das geld was ich dir lieh... es geht auch nicht darum was andre denken...
es geht darum... wie soll ich dir jemals wieder vertrauen schenken...
du sitzt da und siehst mich an, bereust es aber dann, dann hängst du da und kannst nicht mehr...
wie soll es nun weiter gehen, kannst du mir jemals in die augen sehen? oder seh ich nur die drogen, die sich in dein körper sogen, diesen leeren kranken blick... bitte komm zumir zurück...
dunkle träume, tränenwald
stille schreie, eisig kalt
barfuss über scherben gehend...
tote tiere hier und da...
einstmals lagen hier verstreut,
blumen, die langsam verwelkten,
als einziges zeichen der zeit
heute ist hier nichts als moos
einstmals waren wir zu zweit
zogen aus das glück zu suchen
übermütig, unbeschwert
angst tropft von den bäumen
damals glaubten wir fest daran,
das uns niemand trennen kann
heute trennen wir uns selbst
und dunkle wird die nacht...
stille schreie, eisig kalt
barfuss über scherben gehend...
tote tiere hier und da...
einstmals lagen hier verstreut,
blumen, die langsam verwelkten,
als einziges zeichen der zeit
heute ist hier nichts als moos
einstmals waren wir zu zweit
zogen aus das glück zu suchen
übermütig, unbeschwert
angst tropft von den bäumen
damals glaubten wir fest daran,
das uns niemand trennen kann
heute trennen wir uns selbst
und dunkle wird die nacht...
hi endraum,
schöne gedichte
auch das thema ist stark: dass der konsum von drogen zum teil die liebe auf den gewissen hat ...
ich weiss nicht, was die ältere generation davon hält.
drogen sind das allerletzte, nur sie haben scheinbar die gesellschaft schon komplett unterwandert ... ... menschen unter drogeneinfluss sind für mich apokalyptisch und ich bekomm richtiggehend wut auf diese trottel. jeder hat seine erfahrung gemacht, sicher, aber wer seine lehren nicht daraus zieht, hat pech gehabt. leider sehen das die trottel nicht, deren blick ist ja getrübt...
schöne gedichte
auch das thema ist stark: dass der konsum von drogen zum teil die liebe auf den gewissen hat ...
ich weiss nicht, was die ältere generation davon hält.
drogen sind das allerletzte, nur sie haben scheinbar die gesellschaft schon komplett unterwandert ... ... menschen unter drogeneinfluss sind für mich apokalyptisch und ich bekomm richtiggehend wut auf diese trottel. jeder hat seine erfahrung gemacht, sicher, aber wer seine lehren nicht daraus zieht, hat pech gehabt. leider sehen das die trottel nicht, deren blick ist ja getrübt...
ja... das ist ein sehr schweres thema... klar ich halte auch nichts von leuten die schemo nehmen... aber das prob is, das die meisten auch viel zu wenig drüber wissen... viele behauptten einma schemo und du bist abhängig davon usw... das stimmt nich... das prob is es lässt sich ncht pauschal sagen... un dann die kiffer, so viele leute die ich kenne rauchen ab und an ma was... und die wenigsten haben ansatzweise den hang zur sucht... es ist halt wirklich so, das es sich nicht veralgemeinern lässt... einige leute die ich kenne rauchen ab und an was um z.b besser schlafen zu können, weil sie keine schlaftabletten wollen aber sonst kaum schlaffen könnten... andere nehmen es als schmerzmittel... es ist einach so komplex das thema und so wenige wissen auch nur ansazweise bescheid...
lg
lg
Ich gab dir einst Macht über mein Leben.
Ich gab dir einst Macht über meinen Körper.
Ich gab dir einst Macht meine Träume zu zerstören.
Ich gab dir einst Macht mein Lachen zu ersticken.
Ich gab dir einst Macht mit meiner Angst zu spielen.
Ich gab dir einst Macht mich meiner Tränen zu berauben.
So verpfändete ich meine Seele,
für ein Dasein im Stehen,
und mit jedem Tag
starb ein kleines Stück in mir -
und beinahe wäre ich für immer
gegangen...
So aber auch wuchs etwas in mir,
für ein Dasein im Gehn,
und mit jedem Tag
wurde dieses Etwas immer stärker,
ich nahm dir die Macht aus deinen Händen
und ich BIN gegangen,
fort von dir.....
...und es war doch eigentlich ganz einfach.....
Ich gab dir einst Macht über meinen Körper.
Ich gab dir einst Macht meine Träume zu zerstören.
Ich gab dir einst Macht mein Lachen zu ersticken.
Ich gab dir einst Macht mit meiner Angst zu spielen.
Ich gab dir einst Macht mich meiner Tränen zu berauben.
So verpfändete ich meine Seele,
für ein Dasein im Stehen,
und mit jedem Tag
starb ein kleines Stück in mir -
und beinahe wäre ich für immer
gegangen...
So aber auch wuchs etwas in mir,
für ein Dasein im Gehn,
und mit jedem Tag
wurde dieses Etwas immer stärker,
ich nahm dir die Macht aus deinen Händen
und ich BIN gegangen,
fort von dir.....
...und es war doch eigentlich ganz einfach.....
Millionen von tränen weine ich...
Immer wieder
Tausende male schloss ich den kreis des lebens...
Nur im gedanken und doch fand ich mich nie mehr...
Darunter vergraben...
In den tiefsten tiefen vom nichts geträumt...
Das nichts gesucht
Am ende immer alles gefunden...
Alles wollte so sein wie es passiert
Unverändert
Kein einfluß, kein ende...
Ganz oben vielleicht – weit fort...
Dort muss es sein
Und nicht
Ich begleite mich nicht gerne...
Von wo soll ich kommen...
Wohin soll ich gehen
...zu viele abzweigungen.
Immer wieder
Tausende male schloss ich den kreis des lebens...
Nur im gedanken und doch fand ich mich nie mehr...
Darunter vergraben...
In den tiefsten tiefen vom nichts geträumt...
Das nichts gesucht
Am ende immer alles gefunden...
Alles wollte so sein wie es passiert
Unverändert
Kein einfluß, kein ende...
Ganz oben vielleicht – weit fort...
Dort muss es sein
Und nicht
Ich begleite mich nicht gerne...
Von wo soll ich kommen...
Wohin soll ich gehen
...zu viele abzweigungen.
habe mich entschieden ein paar der älteren gedichte ma wieder hier zu posten... damit sie nich vergessen werden... aber wirklich nur 2 oder 3... sagen wir mal ganz besondere... auch wenn das nächste eine gemeinschaftsproducktion im naja egal....
Hast du von Dichtern die beste Wahl,
Perlen der Denker im Büchersaal,
fehlen dir stets noch der Werke 2
dass deine Sammlung ein Ganzes sei.
Eins:"Poesien der Erde" heißt,
Eins nennt sich "Funken aus Schöpfergeist"
Offen liegt jenes im Blumenfeld,
offen stehts andre am Himmelszelt......
Hast du von Dichtern die beste Wahl,
Perlen der Denker im Büchersaal,
fehlen dir stets noch der Werke 2
dass deine Sammlung ein Ganzes sei.
Eins:"Poesien der Erde" heißt,
Eins nennt sich "Funken aus Schöpfergeist"
Offen liegt jenes im Blumenfeld,
offen stehts andre am Himmelszelt......
einstmals als kind des lichtes geboren...
damals von allen auserkoren...
tief gefall'ne seele nun...
wirst ewig du
einsam am strand der zeit nun wandern
der am meer der einsamkeit sich zieht
und mit blosen füßen
muster malen in den sand...
aus denen sich kein bild ergibt...
denn welle für welle spühlt es fort...
was bleibt is die erinnerung...
an sommertage froh und warm...
an sommernächte lang und heiss...
an nackte füsse im nassen sand...
damals von allen auserkoren...
tief gefall'ne seele nun...
wirst ewig du
einsam am strand der zeit nun wandern
der am meer der einsamkeit sich zieht
und mit blosen füßen
muster malen in den sand...
aus denen sich kein bild ergibt...
denn welle für welle spühlt es fort...
was bleibt is die erinnerung...
an sommertage froh und warm...
an sommernächte lang und heiss...
an nackte füsse im nassen sand...
Er ist da.
Mal mehr,
mal weniger...
Er umgibt uns,
bis uns der Tot von ihm trennt...
Er schafft uns,
was währen wir ohne Ihn?
Menschen?
Keine Menschen?
Er gehört uns,
man kann dir alles nehmen,
nur nicht die Schmerzen...
Mal mehr,
mal weniger...
Er umgibt uns,
bis uns der Tot von ihm trennt...
Er schafft uns,
was währen wir ohne Ihn?
Menschen?
Keine Menschen?
Er gehört uns,
man kann dir alles nehmen,
nur nicht die Schmerzen...
etwas fällt,
zerbricht in tausend teile...
ein kurzer moment, ein unbedachtes wort...
alles, alles was da jemals war... ...ist fort
die spliter fliegen, treffen, schneiden...
wie die lichtstrahlen durch die dunkelheit...
ein lauter schrei, verhalt ungeschrien und leise
niemand der ihn hört, niemand der dir sagt
es ist vorbei...
niemand weiss was ist geschehen,
niemand nicht einmal du selbst
den niemand kann die scherben sehen,
wenn das glück zu boden fällt...
doch ist zerbrochen erst der bann...
beginnt so schnell der abstieg dann...
was eben noch für immer schien,
so tief, so rein, so wahr...
das liegt zu deinen füßen nun...
in vielen kleinen teilen...
und nur die zeit und deine tränen...
können es vieleicht noch einmal heilen...
zerbricht in tausend teile...
ein kurzer moment, ein unbedachtes wort...
alles, alles was da jemals war... ...ist fort
die spliter fliegen, treffen, schneiden...
wie die lichtstrahlen durch die dunkelheit...
ein lauter schrei, verhalt ungeschrien und leise
niemand der ihn hört, niemand der dir sagt
es ist vorbei...
niemand weiss was ist geschehen,
niemand nicht einmal du selbst
den niemand kann die scherben sehen,
wenn das glück zu boden fällt...
doch ist zerbrochen erst der bann...
beginnt so schnell der abstieg dann...
was eben noch für immer schien,
so tief, so rein, so wahr...
das liegt zu deinen füßen nun...
in vielen kleinen teilen...
und nur die zeit und deine tränen...
können es vieleicht noch einmal heilen...
blei grau düster regenschwer,
zieht der nebel auf vom meer,
der bäume die als dunkler wald,
vor meinem fenster stehen...
ich sitze hier und denke nach,
liege nachts noch lange wach,
denke die ganze zeit,
wann ist es nur soweit?
wann treff ich ein mensch zum neu verlieben,
ohne es gelcih zu versieben,
weil ich mir wieder nicht getraut dich anzusprechen?
früher fand ich es toll,
fast nur zum spass die herzen brechen,
heute frag ich was das soll,
leide selbst und kann nicht glauben,
das du niemehr da sein wirst...
warum ist es nur so schwer,
zu sagen ich brauch dich so sehr,
warum nur will den niemand sehen ,
das wir allein zugrunde gehen
am anfang un auch zwischendurch,
immer wieder ohne pause,
kommt das gefühl der freiheit hoch,
doch ab und zu auch, das was sich nicht beschreiben lässt...
selbst wenn ich in deinen armen lieg,
du deinen körper anmich schmiegst,
im schlaf dich zärtlich an mich drückst...
(is auch von mir)
zieht der nebel auf vom meer,
der bäume die als dunkler wald,
vor meinem fenster stehen...
ich sitze hier und denke nach,
liege nachts noch lange wach,
denke die ganze zeit,
wann ist es nur soweit?
wann treff ich ein mensch zum neu verlieben,
ohne es gelcih zu versieben,
weil ich mir wieder nicht getraut dich anzusprechen?
früher fand ich es toll,
fast nur zum spass die herzen brechen,
heute frag ich was das soll,
leide selbst und kann nicht glauben,
das du niemehr da sein wirst...
warum ist es nur so schwer,
zu sagen ich brauch dich so sehr,
warum nur will den niemand sehen ,
das wir allein zugrunde gehen
am anfang un auch zwischendurch,
immer wieder ohne pause,
kommt das gefühl der freiheit hoch,
doch ab und zu auch, das was sich nicht beschreiben lässt...
selbst wenn ich in deinen armen lieg,
du deinen körper anmich schmiegst,
im schlaf dich zärtlich an mich drückst...
(is auch von mir)
also dann ihr lieben leute,
ich schau gestern
ich schau heute
such hier und lunze dort,
doch nirgends lese ich ein wort...
würde mich doch auch ma freuen,
eure worte hier zu sehen,
die mir helfen zu verstehn,
was man dazu denken kann...
(bedarf wohl keiner angabe des autors oder?)
ich schau gestern
ich schau heute
such hier und lunze dort,
doch nirgends lese ich ein wort...
würde mich doch auch ma freuen,
eure worte hier zu sehen,
die mir helfen zu verstehn,
was man dazu denken kann...
(bedarf wohl keiner angabe des autors oder?)
nun denn, du lieber endraum
und es ist des wunders kaum
denn bei soviel schönen versen
die leser schon sehr bald vergessen
dass es auch den schreiber braucht
um diese worte ganz erlaucht
in die reihe einzuordnen
und damit den sinn ergeben
den die seele sich will geben
drum auch dir du lieber knabe
dank ich dir für deine gabe
(auch hier erübrigt sich die quelle wohl von selbst...)
und es ist des wunders kaum
denn bei soviel schönen versen
die leser schon sehr bald vergessen
dass es auch den schreiber braucht
um diese worte ganz erlaucht
in die reihe einzuordnen
und damit den sinn ergeben
den die seele sich will geben
drum auch dir du lieber knabe
dank ich dir für deine gabe
(auch hier erübrigt sich die quelle wohl von selbst...)
zu viel der güte, wundervoll
ein "alter herr" das find ich toll
sieht sich meine gedichte an
und dankt als bald der aufruf kam
so nehme ich bescheiden dann,
den dank des großen meisters an,
den auch seine verse sind bewundernswert..
doch bitte ich trotzdem alle leute,
bitte schreibt auch noch nach heute,
auch morgen und auch später dann,
doch eins bitt ich, noch vorran:
versucht zu brechen nicht den bann,
den es mühevoll gelang euch in sich hineinzuziehen...
so bitte ich ganz still und fein,
antwortet in einem reihm...
auf das sich eins zum andern finde...
(autr bin immer noch ich :klatsch: )
ein "alter herr" das find ich toll
sieht sich meine gedichte an
und dankt als bald der aufruf kam
so nehme ich bescheiden dann,
den dank des großen meisters an,
den auch seine verse sind bewundernswert..
doch bitte ich trotzdem alle leute,
bitte schreibt auch noch nach heute,
auch morgen und auch später dann,
doch eins bitt ich, noch vorran:
versucht zu brechen nicht den bann,
den es mühevoll gelang euch in sich hineinzuziehen...
so bitte ich ganz still und fein,
antwortet in einem reihm...
auf das sich eins zum andern finde...
(autr bin immer noch ich :klatsch: )
wohl äusserlich leicht angegraut
jedoch er in seiner seele schaut
der «alte mann» tief berührt
von den worten des «knaben» gerührt
noch fühlt die frische der jugend
als sei diese nie endend
jedoch er in seiner seele schaut
der «alte mann» tief berührt
von den worten des «knaben» gerührt
noch fühlt die frische der jugend
als sei diese nie endend
den ewge jugend ist es was verspricht,
der seele, zu schreiben ein jedes gedicht.
egal ob "knabe" oder "alter mann"
immer treibt uns etwas an,
zu schreiben, zu denken, zu fühlen, zu lieben, zu leben,
eine ew'ge jugend ebend...
(autor : ich)
der seele, zu schreiben ein jedes gedicht.
egal ob "knabe" oder "alter mann"
immer treibt uns etwas an,
zu schreiben, zu denken, zu fühlen, zu lieben, zu leben,
eine ew'ge jugend ebend...
(autor : ich)
du sagts, "ich liebe ihn",
und schläfst mit mir,
du sagst "es war ein fehler",
und stehst wieder hier,
du fragst mich nach dem warum,
siehst mich an, doch ich bleibe stumm
du siehst mich an,
fragst ob es mir nicht gefällt,
"du schaust so traurig" um dann
deine arme um mich zu schlingen
du küsst mich und als du kommst flüsterst du meinen namen,
dann liegst du da in meinen armen, du denkst an deinen freund und meinst
"es war ein fehler"
vileicht war es wirklich einer,
vileicht war es auch keiner
wer weiss das schon genau
schmetterlinge fliegen durch die nacht,
ich liege hier und denke an alles was passiert ist...
warum rüttelst du immer an erinnerungen die du nicht kennst,
warum stellst du fragen deren antwort du längst kennst?
nur um mich zu verletzen?
du weisst genau wie schwer es ist darüber zu sprechen und trotzdem stehst du hier und schaust mich an als wäre ich an allem schuld...
autor: ich
und schläfst mit mir,
du sagst "es war ein fehler",
und stehst wieder hier,
du fragst mich nach dem warum,
siehst mich an, doch ich bleibe stumm
du siehst mich an,
fragst ob es mir nicht gefällt,
"du schaust so traurig" um dann
deine arme um mich zu schlingen
du küsst mich und als du kommst flüsterst du meinen namen,
dann liegst du da in meinen armen, du denkst an deinen freund und meinst
"es war ein fehler"
vileicht war es wirklich einer,
vileicht war es auch keiner
wer weiss das schon genau
schmetterlinge fliegen durch die nacht,
ich liege hier und denke an alles was passiert ist...
warum rüttelst du immer an erinnerungen die du nicht kennst,
warum stellst du fragen deren antwort du längst kennst?
nur um mich zu verletzen?
du weisst genau wie schwer es ist darüber zu sprechen und trotzdem stehst du hier und schaust mich an als wäre ich an allem schuld...
autor: ich
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