...las uns gehen... (jetzt sammel tread)
359 Antworten42'964 AufrufeGestartet von endraum ·
Meine Lieben ....
....darf ich euch an die Quellenangabe erinnern...?
Also, bitte noch nachtragen. DANKE!
Grüsse
Sternenzauber
....darf ich euch an die Quellenangabe erinnern...?
Also, bitte noch nachtragen. DANKE!
Grüsse
Sternenzauber
war lange nich hier.. hats vergessen :-))
einstmals selbstegwählte einsamkeit,
furcht vor verletzungen,
angst vor einem ja...
was ist passiert mit mir,
das ich so allein,
auf dunklen pfaden wandre...
einst war da sonne doch ich wollte nacht
hab die nacht mir zum tage gemacht...
um hier allein zu enden?
warum nur schaffe ich es nicht zu vergessen?
warum kann ich es nicht einfach akzeptieren?
warum muss ich andere leiden lassen?
warum bin ich wie ich bin?
fragen über fragen,
viele leute würden sagen,
gib es auf es ist vorbei,
doch ich will es nicht begreifen,
will nicht vergessen,
nicht abschweifen,
doch einsamkeit umschliest mich nach und nach...
quelle: ich
furcht vor verletzungen,
angst vor einem ja...
was ist passiert mit mir,
das ich so allein,
auf dunklen pfaden wandre...
einst war da sonne doch ich wollte nacht
hab die nacht mir zum tage gemacht...
um hier allein zu enden?
warum nur schaffe ich es nicht zu vergessen?
warum kann ich es nicht einfach akzeptieren?
warum muss ich andere leiden lassen?
warum bin ich wie ich bin?
fragen über fragen,
viele leute würden sagen,
gib es auf es ist vorbei,
doch ich will es nicht begreifen,
will nicht vergessen,
nicht abschweifen,
doch einsamkeit umschliest mich nach und nach...
quelle: ich
das leben als ein sandkasten,
die liebe wie das wasser...
so war mein leben einst...
dann kamst du,
formst aus sand und wasser ein herz und nennst es wir...
doch dann kamm die sonne und das wasser ging...
und mit ihm gingst auch du...
jetzt liegt mein herz versandet da...
nur ab und an kommt der regen,
und spühlt ein teil von mir vort...
autor: ich
lol war noch nichma sicher ob das so vertig is hehe
die liebe wie das wasser...
so war mein leben einst...
dann kamst du,
formst aus sand und wasser ein herz und nennst es wir...
doch dann kamm die sonne und das wasser ging...
und mit ihm gingst auch du...
jetzt liegt mein herz versandet da...
nur ab und an kommt der regen,
und spühlt ein teil von mir vort...
autor: ich
lol war noch nichma sicher ob das so vertig is hehe
Lieber endraum...
...da war doch noch was ... was sich Quellenangabe nennt.
Ich weiss, dass Du dies sofort nachträgst - dafür danke ich Dir.
Liebe Grüsse
Sternenzauber
...da war doch noch was ... was sich Quellenangabe nennt.
Ich weiss, dass Du dies sofort nachträgst - dafür danke ich Dir.
Liebe Grüsse
Sternenzauber
niemals lachen,
niemals weinen,
immer nur die vielen kleinen
dinge die kein ganzes werden...
zersplittert einst in tausend teile,
wird es nie mals wieder heile,
bleiben immer feine risse,
ach wie sehr ich dich vermisse...
dein sanftes atmen neben mir,
spühre ich noch heute hier,
will dich streichel und dich küssen,
dich an den händen fassen nie mehr missen,
mit dir durch sommer wiesen tanzen,
und den wind einfangen...
doch jedesmal wenn ich dich berühr,
stirbt ein kleiner teil von mir,
denn jedesmal wenn ich erwache,
nimmt die wirklichkeit die rache,
für meinen süßen traum...
kalt ist das bett neben mir,
kaltbist auch du, weit weg von hier,
kalt wird es nun auch in mir...
ein neuer tag beginnt...
autor: ich
niemals weinen,
immer nur die vielen kleinen
dinge die kein ganzes werden...
zersplittert einst in tausend teile,
wird es nie mals wieder heile,
bleiben immer feine risse,
ach wie sehr ich dich vermisse...
dein sanftes atmen neben mir,
spühre ich noch heute hier,
will dich streichel und dich küssen,
dich an den händen fassen nie mehr missen,
mit dir durch sommer wiesen tanzen,
und den wind einfangen...
doch jedesmal wenn ich dich berühr,
stirbt ein kleiner teil von mir,
denn jedesmal wenn ich erwache,
nimmt die wirklichkeit die rache,
für meinen süßen traum...
kalt ist das bett neben mir,
kaltbist auch du, weit weg von hier,
kalt wird es nun auch in mir...
ein neuer tag beginnt...
autor: ich
oh man!! endraum irgendwie bist du leicht genial... ;)
hat das eigentlich geklappt mit den city-cards? und der Gedichte-Kalender?
liebe Grüße,
Schockolade
hat das eigentlich geklappt mit den city-cards? und der Gedichte-Kalender?
liebe Grüße,
Schockolade
hmm bis jetz nich, weil naja hab mich nich wirklich drum gekümmert aber gelobe besserung :-))
hmmm, das will ich doch hoffen;) wenn du schon kein Buch schreiben willst, müssen die Menschen doch irgendwie anders an deine schönen Zeilen kommen:)
hmm hehe dann bin ich halt noch etwas egoistisch.. eine zeit lang noch.. und halte diese gedichte für die leute hier im forum zurück :-))
aber scön das sie dir gefallen :-))
aber scön das sie dir gefallen :-))
dann also doch etwas selbstverliebt und egoistisch? ;)
würde das nich unbedingt als egoismus auslegen ... immerhin können so die leute die hier landen sich zumindest an ihnen erfreuen ;)
selbstverliebt... hmmm ein bischen.. aber jeder brauch doch jemanden den man lieben kann...
oder?
selbstverliebt... hmmm ein bischen.. aber jeder brauch doch jemanden den man lieben kann...
oder?
Natürlich, denn wenn man nicht wenigstens ein wenig in sich selbst verliebt ist, kann man es dann von einem anderen erwarten, oder sich selbst überhaupt in jemanden anderen verlieben?
hmm also ich glaube letzteres geht...
du siehst mich an
und ich blicke...
dir zu folgen fällt mir schwer
während ich dir leere blicke schicke..
du siehst mich an und sagst es wäre vieleicht besser so für dich
und du hättetst dich entschieden...
wir sollten auseinandergehen..
und das..
in frieden...
ich begreife es nicht
frage nicht
ich schau an dir vorbei
du sagst du willst alleine sein
unabhängig, frei
ich sei feige
weil ich schweige,
meine gleichgültigkeit zeige
zeige das das mit uns beiden nicht mehr wichtig für mich sei...
und das ich zur selbstverliebtheit neige...
ich glaub es ist mir egal,
ich bin taub und irrational
meiner sinne beraubt...
ich bin taub..
ich bin taub...
ich weiss nich wo ich hingehör,
eigentlich,
weiss ich garnichts mehr
bin stumm und möchte reden,
was würd ich darum geben
mich neben dich zu legen,
um einfach nur zu leben
meine augen sind klar...
dahinter tropft der regen
es ist nicht wahr,
kann nicht denken deinetwegen
bin mir fremd geworden, in den eigenen 4 wänden
will nichts neues beginn und nichts altes beenden
ich glaub es ist mir egal,
ich bin taub und irrational
meiner sinne beraubt...
ich bin taub..
ich bin taub...
wie gehts jetzt weiter?
ich bin nicht mehr dein begleiter
wir sind an uns gescheitert
weil ich nicht dazu bereit war
ohne wut...
noch nichtmal selbstmitleid
und mein mut,
entweicht in einsamkeit
eine flut,
die mein selbst zerreibt,
diese glut verbrennt mich
und was übrig bleibt ist diese müdigkeit
zu lieben und zu hassen... und der wunsch zu verblassenn...
ich glaub es ist mir egal,
ich bin taub und irrational
meiner sinne beraubt...
ich bin taub..
ich bin taub...
Autor: ohrbooten "taub"
hab selten nen lied gefunden was so genau meine situation trifft... glaube fast meine ex freunin hat das lied gehört ... :heulen:
und ich blicke...
dir zu folgen fällt mir schwer
während ich dir leere blicke schicke..
du siehst mich an und sagst es wäre vieleicht besser so für dich
und du hättetst dich entschieden...
wir sollten auseinandergehen..
und das..
in frieden...
ich begreife es nicht
frage nicht
ich schau an dir vorbei
du sagst du willst alleine sein
unabhängig, frei
ich sei feige
weil ich schweige,
meine gleichgültigkeit zeige
zeige das das mit uns beiden nicht mehr wichtig für mich sei...
und das ich zur selbstverliebtheit neige...
ich glaub es ist mir egal,
ich bin taub und irrational
meiner sinne beraubt...
ich bin taub..
ich bin taub...
ich weiss nich wo ich hingehör,
eigentlich,
weiss ich garnichts mehr
bin stumm und möchte reden,
was würd ich darum geben
mich neben dich zu legen,
um einfach nur zu leben
meine augen sind klar...
dahinter tropft der regen
es ist nicht wahr,
kann nicht denken deinetwegen
bin mir fremd geworden, in den eigenen 4 wänden
will nichts neues beginn und nichts altes beenden
ich glaub es ist mir egal,
ich bin taub und irrational
meiner sinne beraubt...
ich bin taub..
ich bin taub...
wie gehts jetzt weiter?
ich bin nicht mehr dein begleiter
wir sind an uns gescheitert
weil ich nicht dazu bereit war
ohne wut...
noch nichtmal selbstmitleid
und mein mut,
entweicht in einsamkeit
eine flut,
die mein selbst zerreibt,
diese glut verbrennt mich
und was übrig bleibt ist diese müdigkeit
zu lieben und zu hassen... und der wunsch zu verblassenn...
ich glaub es ist mir egal,
ich bin taub und irrational
meiner sinne beraubt...
ich bin taub..
ich bin taub...
Autor: ohrbooten "taub"
hab selten nen lied gefunden was so genau meine situation trifft... glaube fast meine ex freunin hat das lied gehört ... :heulen:
Er ist da.
Mal weniger,
manchmal mehr.
Er umgibt uns,
bis uns der Tot
von ihm trennen tut.
Er schafft uns,
was währen wir ohne Ihn?
Keine Menschen!
Er gehört uns,
man kann dir alles nehmen,
nur nicht die Schmerzen!
autor: unbekannt
Mal weniger,
manchmal mehr.
Er umgibt uns,
bis uns der Tot
von ihm trennen tut.
Er schafft uns,
was währen wir ohne Ihn?
Keine Menschen!
Er gehört uns,
man kann dir alles nehmen,
nur nicht die Schmerzen!
autor: unbekannt
Vor langer Zeit als ich noch nicht wußte das Gut und Böse existiert
wo ich nur das schöne in der Welt sah
da schien die Sonne für mich jeden Tag
doch dann zogen Wolken auf über mir und meiner
schönen Welt
ich wurde erwachsen mußte erkennen das nicht alles
auf dieser Welt schön ist
das die Menschheit schlecht ist
hab nicht mehr an die Liebe geglaubt
zu oft verletzt viel zu naiv lief ich durch diese Welt
als ich aufgegeben hatte an nichts mehr glaubte
mich selbst nur noch gehaßt
da standest du da wie aus dem nichts
du hast mich geweckt
hast mein Herz wieder schlagen lassen
so soll niemehr verstummen
langsam seh ich die Sonne wieder scheinen
Wenn sie wieder hell erstrahlt in aller Pracht
dann weiß ich genau
nichts ist schlecht auf dieser Welt
nichts kann mich mehr verletzen
solange ich nur dich bei mir habe.
autor: habe es damals von dem menschen bekommen den ich bis heute über alles liebe... auch wenn er nicht mehr da ist :heulen:
wo ich nur das schöne in der Welt sah
da schien die Sonne für mich jeden Tag
doch dann zogen Wolken auf über mir und meiner
schönen Welt
ich wurde erwachsen mußte erkennen das nicht alles
auf dieser Welt schön ist
das die Menschheit schlecht ist
hab nicht mehr an die Liebe geglaubt
zu oft verletzt viel zu naiv lief ich durch diese Welt
als ich aufgegeben hatte an nichts mehr glaubte
mich selbst nur noch gehaßt
da standest du da wie aus dem nichts
du hast mich geweckt
hast mein Herz wieder schlagen lassen
so soll niemehr verstummen
langsam seh ich die Sonne wieder scheinen
Wenn sie wieder hell erstrahlt in aller Pracht
dann weiß ich genau
nichts ist schlecht auf dieser Welt
nichts kann mich mehr verletzen
solange ich nur dich bei mir habe.
autor: habe es damals von dem menschen bekommen den ich bis heute über alles liebe... auch wenn er nicht mehr da ist :heulen:
und wieder ma nen gedicht gefunden, was es einfach nur trifft.... aber lest selbst ...
Diese Tage....
Es sind diese Tage, wo ich mir jemanden an meiner Seite wuensche, nicht nur virtuell oder gedanklich, sondern leibhaftig. Jemanden, der mich einfach schuetzend in seinen Armen haelt und warme Naehe auf meine Haut fliessen laesst.
Es sind diese Tage, wo ich abends nicht alleine einschlafen will, weil die Nacht so sehr die Einsamkeit in dem Raum erdrueckend wachsen laesst.
Es sind diese Tage, an denen ich an all jene Menschen denke, die nicht mehr den gleichen Weg wie ich gehen. Irgendwo unterwegs haben wir uns Stueck fuer Stueck verloren und nun finde ich sie nicht mehr wieder.
Es sind diese Tage, an denen ich schmerzlich die Luecke in meinem Leben fuehle, die der Tod mir gerissen hat. Keine Moeglichkeit mehr, miteinander zu reden, zu lachen oder einfach nur zu sagen "Ich habe dich lieb!". Nichts gibt es auf der Welt, was diesen Schmerz je heilen koennte.
Es sind diese Tage, wo ich verloren durch die Stunden taumele, blind nach etwas taste, das mir Halt geben koennte und doch nichts finde.
Es sind diese Tage, an denen die Traurigkeit mich Schritt um Schritt wie ein Schatten begleitet. Ich fuehle sie so sehr tief in mir drin.
Es sind diese Tage, an denen ich mich frage, wie viele Menschen kommen noch, die meine Seele verletzten
Es sind diese Tage, an denen ich fuerchte, meine Hoffnung zu verlieren ...
Und doch will ich nicht aufgeben, zu hoffen und zu atmen!
Aber es gibt diese Tage, an denen meine Kraft schwindet ...
© by 2001 kithara
Diese Tage....
Es sind diese Tage, wo ich mir jemanden an meiner Seite wuensche, nicht nur virtuell oder gedanklich, sondern leibhaftig. Jemanden, der mich einfach schuetzend in seinen Armen haelt und warme Naehe auf meine Haut fliessen laesst.
Es sind diese Tage, wo ich abends nicht alleine einschlafen will, weil die Nacht so sehr die Einsamkeit in dem Raum erdrueckend wachsen laesst.
Es sind diese Tage, an denen ich an all jene Menschen denke, die nicht mehr den gleichen Weg wie ich gehen. Irgendwo unterwegs haben wir uns Stueck fuer Stueck verloren und nun finde ich sie nicht mehr wieder.
Es sind diese Tage, an denen ich schmerzlich die Luecke in meinem Leben fuehle, die der Tod mir gerissen hat. Keine Moeglichkeit mehr, miteinander zu reden, zu lachen oder einfach nur zu sagen "Ich habe dich lieb!". Nichts gibt es auf der Welt, was diesen Schmerz je heilen koennte.
Es sind diese Tage, wo ich verloren durch die Stunden taumele, blind nach etwas taste, das mir Halt geben koennte und doch nichts finde.
Es sind diese Tage, an denen die Traurigkeit mich Schritt um Schritt wie ein Schatten begleitet. Ich fuehle sie so sehr tief in mir drin.
Es sind diese Tage, an denen ich mich frage, wie viele Menschen kommen noch, die meine Seele verletzten
Es sind diese Tage, an denen ich fuerchte, meine Hoffnung zu verlieren ...
Und doch will ich nicht aufgeben, zu hoffen und zu atmen!
Aber es gibt diese Tage, an denen meine Kraft schwindet ...
© by 2001 kithara
ich sietze hier und denke mal wieder an dich...
nichts ist gleich geblieben,
und doch, hat sich den etwas verändert?
dein bild an der wand,
vom poster überhängt, wie immer schon,
deine stimme hier im raum,
wie immer schon,
nur du bist nicht da...
niemals wirst du wieder kommen,
niemand weiss was wirklich war,
keiner konnte die helfen,
nur ich war für dich da...
doch was konnte ich tun?
konnt ich dir helfen, dich auszuruhen?
schaft ich dir linderung der schmerzen,
bei dingen, über die so viele scherzen noch,
da keiner gerne trauer sieht?
nach außen wirke ich gefasst,
lache oft und gerne und viel,
spiele so mein eignes spiel,
nicht willig, mich an die regeln zu halten...
warum ist es so schwer,
jemand zu verstehen,
jemand zu zeigen, was man wirklich denkt?
warum muss man sich verstellen,
da traurigkeit nach außen getragen,
eine falsche maske ist?
fragen über fragen,
keiner kann mir sagen,
ob es das richtige war...
ich fühle mich,
als dreht sich alles im kreise,
ganz still und leise wird es dunkel,
der kreis wird enger und schliest sich rund um mich
mein leben als spirale,
immer wiederkehrender ereignisse,
bis ich lerne mit der trauer umzugehen?
oder nur eine verkettung von unglücksfällen, gehäuft, mit aller wucht auf eine person,
die,
unfähig zu lieben oder zu hassen,
verdammt zu einem dasein der einsamkeit,
mitten unter freunden dch ein außenseiter ist?
ist es ein fluch oder ein segen?
wenn alle zu einem kommen,
um über ihre probleme zu erzählen,
aber kaum einer zeit hat,
sich deine eignen dinge anzuhören...
ist es ein fluch oder ein segen?
ich weiss es nicht...
und draußen fällt der regen...
hmm is kein gedicht aber bevor ich wieder ermahnt werde... =)
autor: ich
nichts ist gleich geblieben,
und doch, hat sich den etwas verändert?
dein bild an der wand,
vom poster überhängt, wie immer schon,
deine stimme hier im raum,
wie immer schon,
nur du bist nicht da...
niemals wirst du wieder kommen,
niemand weiss was wirklich war,
keiner konnte die helfen,
nur ich war für dich da...
doch was konnte ich tun?
konnt ich dir helfen, dich auszuruhen?
schaft ich dir linderung der schmerzen,
bei dingen, über die so viele scherzen noch,
da keiner gerne trauer sieht?
nach außen wirke ich gefasst,
lache oft und gerne und viel,
spiele so mein eignes spiel,
nicht willig, mich an die regeln zu halten...
warum ist es so schwer,
jemand zu verstehen,
jemand zu zeigen, was man wirklich denkt?
warum muss man sich verstellen,
da traurigkeit nach außen getragen,
eine falsche maske ist?
fragen über fragen,
keiner kann mir sagen,
ob es das richtige war...
ich fühle mich,
als dreht sich alles im kreise,
ganz still und leise wird es dunkel,
der kreis wird enger und schliest sich rund um mich
mein leben als spirale,
immer wiederkehrender ereignisse,
bis ich lerne mit der trauer umzugehen?
oder nur eine verkettung von unglücksfällen, gehäuft, mit aller wucht auf eine person,
die,
unfähig zu lieben oder zu hassen,
verdammt zu einem dasein der einsamkeit,
mitten unter freunden dch ein außenseiter ist?
ist es ein fluch oder ein segen?
wenn alle zu einem kommen,
um über ihre probleme zu erzählen,
aber kaum einer zeit hat,
sich deine eignen dinge anzuhören...
ist es ein fluch oder ein segen?
ich weiss es nicht...
und draußen fällt der regen...
hmm is kein gedicht aber bevor ich wieder ermahnt werde... =)
autor: ich
so hab mir ma erlaubt von meinem "früheren ich" (sureal-nemesis) nen geidcht hier mit reinzuhängen, da ich es treffender den je finde...
ausgebrante liebesfeuer
zurück nur bleibt der ketten last.
schnell verlebtes abenteuer
keine liebe, nur noch hast.
so hasten wir durch unser leben
sind nicht bereit umsonst zu geben
was uns mit anderen fühlen läst.
kalte sehnsucht, starrer blick
warten auf das große glück
verharmt in einsamkeit zu zweit.
autor: ich/sureal-nemesis
ausgebrante liebesfeuer
zurück nur bleibt der ketten last.
schnell verlebtes abenteuer
keine liebe, nur noch hast.
so hasten wir durch unser leben
sind nicht bereit umsonst zu geben
was uns mit anderen fühlen läst.
kalte sehnsucht, starrer blick
warten auf das große glück
verharmt in einsamkeit zu zweit.
autor: ich/sureal-nemesis
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