...las uns gehen... (jetzt sammel tread)
359 Antworten42'964 AufrufeGestartet von endraum ·
schon lange verfolge ich diese gedichte
und verstehe langsam die geschichte
es heisst, wer nicht wagt der nicht gewinnt
kann es sein das uns die liebe aus lauter angst davonspringt?
mit jedem mal verlieben wird die angst grösser sich wieder entlieben zu müssen
unsere gedanken blockieren uns und trotzdem bleibt die sehnsucht den angebeteten zu küssen
ist das dann endlich mal passiert
leben wir nicht ungeniert
die angst bleit da, die unsicherheit auch
wieso hören wir nicht einfach nur auf unser herz und unseren bauch?
hab das gerade die letzten wochen erlebt
so viel unsicherheit in mir (dabei hatte ich überhaupt keinen grund dazu), es war verkehrt
mit meinen worten alles kaputt gemacht
nun bin ich traurig und vor mir liegt wieder die nacht
so viel investiert
und doch hat es sich nicht rentiert
ich habs versaut mit meinen worten
doch konnte ich nicht anders. sie mussten raus, ich konnte sie nicht horten
alles war so schön, schritt für schritt haben wir uns kennengelernt
doch nun hat er mir den rücken gekehrt
seine berührungen und küsse brachten mich in den 7. himmel
sein klang der stimme, wie glockengebimmel
aus angst mich zu verletzen möchte er nicht weiter gehn
wieso das alles? ich kann's nicht sehn
begreif es nicht. er hat mich gern
und doch gehts nicht ich muss verstehn
(von einer verwirrten yupiter die sich tausend gedanken über das leben und die liebe macht)
und verstehe langsam die geschichte
es heisst, wer nicht wagt der nicht gewinnt
kann es sein das uns die liebe aus lauter angst davonspringt?
mit jedem mal verlieben wird die angst grösser sich wieder entlieben zu müssen
unsere gedanken blockieren uns und trotzdem bleibt die sehnsucht den angebeteten zu küssen
ist das dann endlich mal passiert
leben wir nicht ungeniert
die angst bleit da, die unsicherheit auch
wieso hören wir nicht einfach nur auf unser herz und unseren bauch?
hab das gerade die letzten wochen erlebt
so viel unsicherheit in mir (dabei hatte ich überhaupt keinen grund dazu), es war verkehrt
mit meinen worten alles kaputt gemacht
nun bin ich traurig und vor mir liegt wieder die nacht
so viel investiert
und doch hat es sich nicht rentiert
ich habs versaut mit meinen worten
doch konnte ich nicht anders. sie mussten raus, ich konnte sie nicht horten
alles war so schön, schritt für schritt haben wir uns kennengelernt
doch nun hat er mir den rücken gekehrt
seine berührungen und küsse brachten mich in den 7. himmel
sein klang der stimme, wie glockengebimmel
aus angst mich zu verletzen möchte er nicht weiter gehn
wieso das alles? ich kann's nicht sehn
begreif es nicht. er hat mich gern
und doch gehts nicht ich muss verstehn
(von einer verwirrten yupiter die sich tausend gedanken über das leben und die liebe macht)
Ich bin Lehrling und kein Meister
Und wahrlich auch kein Weitgereister
Eher sesshaft und solide
Trotzdem Herzschmerz-Invalide
Egal, ob Leicht-, ob Schwerletzter
Ich bin Würstchen und kein Metzger
Egal, ob krank, ob kerngesund
Manchmal weiß ich keinen Grund
Mal geht's mir schlecht, mal geht's mir schlechter
Bin ich deshalb Kostverächter?
Mal geht's mir gut, mal geht's mir besser
Und trotzdem bin ich kein Professor
Ich bin ein Mensch, als Mensch allein
Vielleicht bin ich ein armes Schwein
Zur Hälfte Mensch, zur Hälfte Tier
Und gleichwohl dumm wie alle hier
Ein Vorteil, den man nennen kann,
Ist der: ich bin ein alter Mann
Ich denk', im Herzen jung geblieben
Doch reicht das längst nicht zum Verlieben
So ist es also die Erfahrung
Und die volle Kopfbehaarung
Die mich weiter glauben lässt
An einen schönen Lebensrest
So, Herr Endraum, sehr verehrter
Jetzt weißt Du, ich bin kein Gelehrter
Trotzdem schreite ich zur Tat
Und geb' Dir hiermit diesen Rat:
Fühl' das Heute - nicht das Morgen
Denn dies bedeutet: Du machst Dir Sorgen!
Sie sind (noch) nicht da! Doch wie perfide
Kreierst Du selbst die Unterschiede!
Dieses Neue, Frischverliebte
Zeigt Dir Deine Defizite
Steh' dazu, doch glaube nicht,
Ein Anderer bringt's ins Gleichgewicht
Es führt dazu, dass wie verhext
Erwartung in und aus Dir wächst
Der Andere hält Dir (noch) Deine Hand
Doch hält dem Druck bald nicht mehr Stand.
Denk' daran im Fall der Fälle:
Du bist Deine eigene Quelle!
Wer einmal in den Endraum trudelt
Erfährt den Raum, der endlos sprudelt
Alles, was ein Anderer gibt,
Ob er Dich hasst, ob er Dich liebt
Mit allem, was er fühlt und denkt,
Wirst Du plötzlich reich beschenkt
Auch Du wirst geben, musst nicht nehmen
Und brauchst Dich wegen nichts zu schämen
Du freust Dich einfach - und nebenbei
Stellst Du fest: Hey, ich bin frei!
Dann kannst Du auf Dein Holzkopf klopfen
Denn leider gibt's 'nen Wermutstropfen
Wenn Du nämlich übersiehst,
Dass sie Dein Leben Dir vermiest
Du wirst Dich wundern, Du wirst staunen
Über gute und schlechte Launen
Doch geht Dir diese Zickerei
Nun vollendsraum am Arsch vorbei
Wenn sie Dich liebt - als Freund und Mann -
Dann merkt sie selbst und irgendwann,
Dass sie von Dir lernen kann
Und ist sie zweifelnd... irritiert...
Manchmal traurig... deprimiert...
Zurückgezogen... distanziert...
Weil sie Dich vielleicht verliert...
Dann sag' ihr völlig ungeniert:
Die Endraum-Quelle ist eröffnet - hereinspaziert!
(schau70, im getraenkemarkt... zwischen den pfandflaschen...)
Und wahrlich auch kein Weitgereister
Eher sesshaft und solide
Trotzdem Herzschmerz-Invalide
Egal, ob Leicht-, ob Schwerletzter
Ich bin Würstchen und kein Metzger
Egal, ob krank, ob kerngesund
Manchmal weiß ich keinen Grund
Mal geht's mir schlecht, mal geht's mir schlechter
Bin ich deshalb Kostverächter?
Mal geht's mir gut, mal geht's mir besser
Und trotzdem bin ich kein Professor
Ich bin ein Mensch, als Mensch allein
Vielleicht bin ich ein armes Schwein
Zur Hälfte Mensch, zur Hälfte Tier
Und gleichwohl dumm wie alle hier
Ein Vorteil, den man nennen kann,
Ist der: ich bin ein alter Mann
Ich denk', im Herzen jung geblieben
Doch reicht das längst nicht zum Verlieben
So ist es also die Erfahrung
Und die volle Kopfbehaarung
Die mich weiter glauben lässt
An einen schönen Lebensrest
So, Herr Endraum, sehr verehrter
Jetzt weißt Du, ich bin kein Gelehrter
Trotzdem schreite ich zur Tat
Und geb' Dir hiermit diesen Rat:
Fühl' das Heute - nicht das Morgen
Denn dies bedeutet: Du machst Dir Sorgen!
Sie sind (noch) nicht da! Doch wie perfide
Kreierst Du selbst die Unterschiede!
Dieses Neue, Frischverliebte
Zeigt Dir Deine Defizite
Steh' dazu, doch glaube nicht,
Ein Anderer bringt's ins Gleichgewicht
Es führt dazu, dass wie verhext
Erwartung in und aus Dir wächst
Der Andere hält Dir (noch) Deine Hand
Doch hält dem Druck bald nicht mehr Stand.
Denk' daran im Fall der Fälle:
Du bist Deine eigene Quelle!
Wer einmal in den Endraum trudelt
Erfährt den Raum, der endlos sprudelt
Alles, was ein Anderer gibt,
Ob er Dich hasst, ob er Dich liebt
Mit allem, was er fühlt und denkt,
Wirst Du plötzlich reich beschenkt
Auch Du wirst geben, musst nicht nehmen
Und brauchst Dich wegen nichts zu schämen
Du freust Dich einfach - und nebenbei
Stellst Du fest: Hey, ich bin frei!
Dann kannst Du auf Dein Holzkopf klopfen
Denn leider gibt's 'nen Wermutstropfen
Wenn Du nämlich übersiehst,
Dass sie Dein Leben Dir vermiest
Du wirst Dich wundern, Du wirst staunen
Über gute und schlechte Launen
Doch geht Dir diese Zickerei
Nun vollendsraum am Arsch vorbei
Wenn sie Dich liebt - als Freund und Mann -
Dann merkt sie selbst und irgendwann,
Dass sie von Dir lernen kann
Und ist sie zweifelnd... irritiert...
Manchmal traurig... deprimiert...
Zurückgezogen... distanziert...
Weil sie Dich vielleicht verliert...
Dann sag' ihr völlig ungeniert:
Die Endraum-Quelle ist eröffnet - hereinspaziert!
(schau70, im getraenkemarkt... zwischen den pfandflaschen...)
neue monde gehen hier auf,
ein neues schicksal nimmt sein lauf,
hat geschwiegen lange zeit,
doch ist scheinbar nun bereit,
nach 70 mal schauen,
sich der endraumquelle&co. anzuvertrauen,
soll heißen ich freue mich,
wieder zu sehen ein neues gesicht,
in worte gepackt hier bei uns im bunde,
also auf in eine neue runde..
lassen wir die vergangenheit ruhn,
doch will ich stehts mein bestes tun,
das auch andere hier ruhe finden,
doch manche dinge kann man nicht verwinden...
so finden sich die schicksalhaften,
die von außen angegaften,
die von gefühlen her getrieben,
und alle wollen sie nur lieben...
der eine sagt er sei kein meister,
kein weltenbumler, weitgereister,
die dandere die fragen plagen,
will uns auch noch etwas sagen...
so sammelt ein jeder für sich ein teil,
der ihn ein stückchen weiterführt weil,
die teile die aus dem herzen brechen,
auf diese weise zu anderen sprechen...
es ist egal ob jung ob alt,
ob dein haar voll ist oder bald,
vom winde verweht wie so viele hier,
den am ende was bleibet dir?
bleibt dir die erinnerung?
kannst du sagen ich war jung?
habe viel gesehen und viel erlebt,
aber habe ich wirklich gelebt?
habe ich den rat beadacht,
den in einer einkaufsnacht,
ein weiser mann, wer ist egal,
mir einmal gab, neben dem pfandflaschenregal?
konnt ich den sternen antwort geben,
auf eine frage nach dem leben?
habe ich das glück gefunden,
oder es nur angebunden,
in einer ecke stehen lassen,
und begonnen die welt zu hassen?
ich spühre langsam, er hat recht,
wie die mauer langsam bricht.
ein sonnenstrahl dringt mir herrein,
der endraum sprudelt, jedoch allein...
(von endraum; der sich eine flasche des wassers als andenken mitnimmt...)
ein neues schicksal nimmt sein lauf,
hat geschwiegen lange zeit,
doch ist scheinbar nun bereit,
nach 70 mal schauen,
sich der endraumquelle&co. anzuvertrauen,
soll heißen ich freue mich,
wieder zu sehen ein neues gesicht,
in worte gepackt hier bei uns im bunde,
also auf in eine neue runde..
lassen wir die vergangenheit ruhn,
doch will ich stehts mein bestes tun,
das auch andere hier ruhe finden,
doch manche dinge kann man nicht verwinden...
so finden sich die schicksalhaften,
die von außen angegaften,
die von gefühlen her getrieben,
und alle wollen sie nur lieben...
der eine sagt er sei kein meister,
kein weltenbumler, weitgereister,
die dandere die fragen plagen,
will uns auch noch etwas sagen...
so sammelt ein jeder für sich ein teil,
der ihn ein stückchen weiterführt weil,
die teile die aus dem herzen brechen,
auf diese weise zu anderen sprechen...
es ist egal ob jung ob alt,
ob dein haar voll ist oder bald,
vom winde verweht wie so viele hier,
den am ende was bleibet dir?
bleibt dir die erinnerung?
kannst du sagen ich war jung?
habe viel gesehen und viel erlebt,
aber habe ich wirklich gelebt?
habe ich den rat beadacht,
den in einer einkaufsnacht,
ein weiser mann, wer ist egal,
mir einmal gab, neben dem pfandflaschenregal?
konnt ich den sternen antwort geben,
auf eine frage nach dem leben?
habe ich das glück gefunden,
oder es nur angebunden,
in einer ecke stehen lassen,
und begonnen die welt zu hassen?
ich spühre langsam, er hat recht,
wie die mauer langsam bricht.
ein sonnenstrahl dringt mir herrein,
der endraum sprudelt, jedoch allein...
(von endraum; der sich eine flasche des wassers als andenken mitnimmt...)
In einer welt, die so weit entfernt ist,
das nicht einmal die sterne sie sehen,
lebt ein wesen.
es ist nicht schön.
es ist nicht gut.
es ist nur einfach da.
diese welt hat zwei sonnen,
eine große und eine kleine,
doch beide strahlen keine wärme aus.
diese welt hat einen mond,
der ist schwarz,
und er gibt ihr Licht.
diese welt hat einen traumbaum,
und darin lebt das wesen,
ganz unten in den wipfeln des stammes.
das wesen hofft allein zu sein.
das wesen glaubt allein zu sein.
das wesen weiß, daß es allein ist.
es huscht über seine kleine welt.
es kennt doch schon alles.
es findet jedoch immer wieder etwas.
ein neues nichts, was leblos scheint.
etwas, was weder licht braucht noch
leben oder liebe.
nicht mehr allein.
nicht mehr nur ein schatten.
jetzt ist es allein,
aber es kennt seinen schatten. ..
(von endraum; dem schattenwesen)
das nicht einmal die sterne sie sehen,
lebt ein wesen.
es ist nicht schön.
es ist nicht gut.
es ist nur einfach da.
diese welt hat zwei sonnen,
eine große und eine kleine,
doch beide strahlen keine wärme aus.
diese welt hat einen mond,
der ist schwarz,
und er gibt ihr Licht.
diese welt hat einen traumbaum,
und darin lebt das wesen,
ganz unten in den wipfeln des stammes.
das wesen hofft allein zu sein.
das wesen glaubt allein zu sein.
das wesen weiß, daß es allein ist.
es huscht über seine kleine welt.
es kennt doch schon alles.
es findet jedoch immer wieder etwas.
ein neues nichts, was leblos scheint.
etwas, was weder licht braucht noch
leben oder liebe.
nicht mehr allein.
nicht mehr nur ein schatten.
jetzt ist es allein,
aber es kennt seinen schatten. ..
(von endraum; dem schattenwesen)
Mit offenen Armen stehe ich der Welt gegenüber und bin innerlich verschlossen.
Ich suche nach meiner eigenen Identität und verliere mich in Zweifeln, in Angst, in gebrochenem Vertrauen und in der vermeintlichen Einsamkeit.
Ich verwende all meine Energie darauf Mauern zu bauen, durch die keiner hindurchsehen kann, über die keiner hinwegklettern kann.
Bröckelnde Fassaden, die starr geworden sind und unfähig sich zu bewegen überspielen mein Gesicht.
Ich versuche mir die Tränen abzuwaschen, meine Schwäche und meine Verzweiflung an mir selbst zu verbergen, doch stelle ich fest, dass ich bald nicht mehr die Kraft haben werde zu leben.
Ich habe keine Kraft mehr die Mauern nieder zureißen und die Welt an meinen Gefühlen teilhaben zu lassen.
Ich finde keinen Weg aus meiner Verzweiflung heraus.
Ich finde keinen Weg zu mir selbst, denn ich versuche mich mit der Lüge am Leben zu halten " die Welt steht mir offen".
Ich verschlinge die Arme um mich selbst, um keinen Anderen halten zu müssen.
Doch so kann ich mich auch nicht halten, wenn ich abstürze.
so ging es mir lange zeit,
doch mit viel hilfe nun,
hat sich mein geiste endlich befreit...
(von endraum; ohne weitere worte...)
Ich suche nach meiner eigenen Identität und verliere mich in Zweifeln, in Angst, in gebrochenem Vertrauen und in der vermeintlichen Einsamkeit.
Ich verwende all meine Energie darauf Mauern zu bauen, durch die keiner hindurchsehen kann, über die keiner hinwegklettern kann.
Bröckelnde Fassaden, die starr geworden sind und unfähig sich zu bewegen überspielen mein Gesicht.
Ich versuche mir die Tränen abzuwaschen, meine Schwäche und meine Verzweiflung an mir selbst zu verbergen, doch stelle ich fest, dass ich bald nicht mehr die Kraft haben werde zu leben.
Ich habe keine Kraft mehr die Mauern nieder zureißen und die Welt an meinen Gefühlen teilhaben zu lassen.
Ich finde keinen Weg aus meiner Verzweiflung heraus.
Ich finde keinen Weg zu mir selbst, denn ich versuche mich mit der Lüge am Leben zu halten " die Welt steht mir offen".
Ich verschlinge die Arme um mich selbst, um keinen Anderen halten zu müssen.
Doch so kann ich mich auch nicht halten, wenn ich abstürze.
so ging es mir lange zeit,
doch mit viel hilfe nun,
hat sich mein geiste endlich befreit...
(von endraum; ohne weitere worte...)
Hab mich soeben durch 3 Seiten voller wunderschöner Gedichte gewühlt. Es ist der Hammer. Ich würde viel dafür geben, nur ansatzweise so schreiben zu können. :)
versuchs doch einfach mal...
nicht auf zwang (hinsetzten " ich muss jetzt ein gedicht schreiben.." sondern einfach wenn du etwas schönes siehst, erlebst oder sonst etwas passiert das dich in einer weise berührt das du deine gedanken in worte fassen möchtest...
PS: danke fürs durchwühlen... dachte hier liest höchstens ma wer die letzten 2-3 einträge...
aso und wenn du bilder zu inspiration suchst.. schau mal hier nach.
Link gelöscht! dg
lg endraum
nicht auf zwang (hinsetzten " ich muss jetzt ein gedicht schreiben.." sondern einfach wenn du etwas schönes siehst, erlebst oder sonst etwas passiert das dich in einer weise berührt das du deine gedanken in worte fassen möchtest...
PS: danke fürs durchwühlen... dachte hier liest höchstens ma wer die letzten 2-3 einträge...
aso und wenn du bilder zu inspiration suchst.. schau mal hier nach.
Link gelöscht! dg
lg endraum
Noch ist die Zeit
voller Hoffnung.
Noch lebe ich
hier in der Welt.
Zuletzt sah ich
die Wolken,
die zogen dahin
und haben den Frieden
gefunden im irdischen Sinn.
Lebend begraben sie Tote.
Schreiend in dunklen
Nächten lauert der Tod.
Ruhe in Frieden
du Seele.
Du Freund meines Herzens
fliege zum Licht.
Geh hin in die endlose Freiheit,
dort lebst du im Licht.
Still schweigen Hoffnung
und Trauer.
Still ist das Weinen
am Grab.
Schweigsam der Blick
eines Freundes,
den einmal es nur gab.
(von endraum; der ab jetzt versucht etwas auf groß und klein schreibung zu achten...)
voller Hoffnung.
Noch lebe ich
hier in der Welt.
Zuletzt sah ich
die Wolken,
die zogen dahin
und haben den Frieden
gefunden im irdischen Sinn.
Lebend begraben sie Tote.
Schreiend in dunklen
Nächten lauert der Tod.
Ruhe in Frieden
du Seele.
Du Freund meines Herzens
fliege zum Licht.
Geh hin in die endlose Freiheit,
dort lebst du im Licht.
Still schweigen Hoffnung
und Trauer.
Still ist das Weinen
am Grab.
Schweigsam der Blick
eines Freundes,
den einmal es nur gab.
(von endraum; der ab jetzt versucht etwas auf groß und klein schreibung zu achten...)
Ich habs schon öfter versucht, find Reimen so toll, aber da fällt mir absolut gar nix ein :rolleyes:
Schöne Bilder, hab viele so ähnliche. Ich schreib auch sehr gerne, aber es werden eben keine Gedichte die sich reimen. Und die finde ich eigentlich am Tollsten :]
Schöne Bilder, hab viele so ähnliche. Ich schreib auch sehr gerne, aber es werden eben keine Gedichte die sich reimen. Und die finde ich eigentlich am Tollsten :]
ein gutes gedicht muss sich nicht reimen, sondern es muss die kraft haben, in deinem kopf ein bild desen entstehen zu lassen was du liest.. du musst es sehen fühlen erleben, bis du nicht mehr 100% weisst ob es nun wahr ist oder nicht...
erst dann ist es ein perfektes gedicht..
erst dann ist es ein perfektes gedicht..
Sturm peitscht Äste
ganz allein
Mit mir und Schatten
Leise weinen
Und verzeihen.
(von endraum, dem es leicht peinlich ist das er sowas immer ma wieder vergisst und sich bei modelino für das vertrauen bedankt :super: )
ganz allein
Mit mir und Schatten
Leise weinen
Und verzeihen.
(von endraum, dem es leicht peinlich ist das er sowas immer ma wieder vergisst und sich bei modelino für das vertrauen bedankt :super: )
hallo @endraum,
ich hatte extra noch ein wenig gewartet weil du die quellenangabe ja immer angibst. da es bei deinem letzten posting noch nicht der fall ist bitte ich um nachtrag.
vielen dank
lg
Md
kein problem und ich danke auch.
dg
ich hatte extra noch ein wenig gewartet weil du die quellenangabe ja immer angibst. da es bei deinem letzten posting noch nicht der fall ist bitte ich um nachtrag.
vielen dank
lg
Md
kein problem und ich danke auch.
dg
Original von endraumein gutes gedicht muss sich nicht reimen, sondern es muss die kraft haben, in deinem kopf ein bild desen entstehen zu lassen was du liest.. du musst es sehen fühlen erleben, bis du nicht mehr 100% weisst ob es nun wahr ist oder nicht...Weise und wahre Worte !
erst dann ist es ein perfektes gedicht..
Spitzen Thread - weiter so :klatsch:
daaanke schön
:banana:
wie gesagt ich würd mich freuen wenn sich auch andere mal "trauen" würden und hier was posten...
:banana:
wie gesagt ich würd mich freuen wenn sich auch andere mal "trauen" würden und hier was posten...
pure vernunft, darf niemals siegen,
wir brauchen dringend,
neue lügen,
die uns den schatz des wahnsinns zeigen,
und sich danach vor uns verbeugen,
und die zu königen uns krönen,
nur um uns heimlich zu verhöhnen,
und die uns in die ohren zischen,
und über unsere augen wischen,
die die die uns helfen wollen bekriegen,
pure vernunft darf niemals siegen...
pure vernunft darf niemals siegen,
wir brauchen dringend neue lügen,
die unsre schönheit uns erhalten,
uns aber tief im inneren spalten,
viel mehr noch,
die uns fragmentieren,
und danach zärtlich uns berühren,
die uns heinein ind dunkel führen,
und die sich unsrem willen fügen,
und uns wie weiche zäune biegen,
pure vernunft darf niemals siegen...
wir sind so leicht, das wir fliegen....
(von ton, steine, scherben und endraum)
wir brauchen dringend,
neue lügen,
die uns den schatz des wahnsinns zeigen,
und sich danach vor uns verbeugen,
und die zu königen uns krönen,
nur um uns heimlich zu verhöhnen,
und die uns in die ohren zischen,
und über unsere augen wischen,
die die die uns helfen wollen bekriegen,
pure vernunft darf niemals siegen...
pure vernunft darf niemals siegen,
wir brauchen dringend neue lügen,
die unsre schönheit uns erhalten,
uns aber tief im inneren spalten,
viel mehr noch,
die uns fragmentieren,
und danach zärtlich uns berühren,
die uns heinein ind dunkel führen,
und die sich unsrem willen fügen,
und uns wie weiche zäune biegen,
pure vernunft darf niemals siegen...
wir sind so leicht, das wir fliegen....
(von ton, steine, scherben und endraum)
Winkt dir die Liebe, so folge ihr,
sind auch ihre wege hart und steil.
und umfahren dich ihre flügel so ergib dich ihr,
mag auch das unterm gefieder verborgene schwert dich verwunden.
und redet sie mit dir, so traue ihrem wort,
mag auch ihre stimme deine träume erschüttern,
wie der nordwind den garten verwüstet.
liebe gibt nichts als sich selber,
und nimmt nichts, als aus sich selbst herraus.
liebe besitzet nicht,
und lässt sich nicht besitzen...
den liebe genügt der liebe.
(von:schiller:" der prophet")
sind auch ihre wege hart und steil.
und umfahren dich ihre flügel so ergib dich ihr,
mag auch das unterm gefieder verborgene schwert dich verwunden.
und redet sie mit dir, so traue ihrem wort,
mag auch ihre stimme deine träume erschüttern,
wie der nordwind den garten verwüstet.
liebe gibt nichts als sich selber,
und nimmt nichts, als aus sich selbst herraus.
liebe besitzet nicht,
und lässt sich nicht besitzen...
den liebe genügt der liebe.
(von:schiller:" der prophet")
kaum beachtet, oft verkannt...
von freundin verdeckt,
im hinterland...
vereinzelte blicke hier und da...
erst beim gehen wird mir klar...
da ist etwas das ich vermisse..
schon trennen sich unsere wege,
ein kleines stück nur noch vereint..
plötzlich dein kuss an meinem hals,
und meine stimme die nur meint,
"kannst du mir deine nr geben?"
auf einer karte aufgeschrieben,
mit viel mühe, die augen auf geblieben,
verschiedene wege, verschiedenes zeil,
plötzlich war die welt so still...
dann ein klingeln, vibrieren, stressen,
ich werd den moment nie vergessen,
wo du dich bei mir gemeldet hast...
ganz banale worte, nicht wie ich gedacht,
erhofft, erfleht erträumet hatte,
es blieb eine banale sache...
keine erinnerung mehr an den kuss,
so das ich schon zweifeln muss,
doch ab und an ein liebes wort,
spühlen diese zweifel fort...
ich fragte dich nach einem treffen,
kaffetrinken? ganz egal...
solange es mit dir zusammen war...
du sagtest ja, dann wieder nein,
jett sitze ich hier ganz allein...
bin unsicher was weiter tun,
lass mein handy lieber ruhn..
du hast gesagt wir sehen uns... vileicht...
mehr wollt ich nicht, das hat ir gereicht...
jetzt sitz ich hier und denk an dich,
und ich grübel fürtchterlich,
war jener kuss an meinem hals,
doch nur der wind und meeressals?
hast du mir einfach so geschrieben?
wäre ich doch nur im bett geblieben...
(von endraum; der wiedermal im gefühlschaos versinkt...)
von freundin verdeckt,
im hinterland...
vereinzelte blicke hier und da...
erst beim gehen wird mir klar...
da ist etwas das ich vermisse..
schon trennen sich unsere wege,
ein kleines stück nur noch vereint..
plötzlich dein kuss an meinem hals,
und meine stimme die nur meint,
"kannst du mir deine nr geben?"
auf einer karte aufgeschrieben,
mit viel mühe, die augen auf geblieben,
verschiedene wege, verschiedenes zeil,
plötzlich war die welt so still...
dann ein klingeln, vibrieren, stressen,
ich werd den moment nie vergessen,
wo du dich bei mir gemeldet hast...
ganz banale worte, nicht wie ich gedacht,
erhofft, erfleht erträumet hatte,
es blieb eine banale sache...
keine erinnerung mehr an den kuss,
so das ich schon zweifeln muss,
doch ab und an ein liebes wort,
spühlen diese zweifel fort...
ich fragte dich nach einem treffen,
kaffetrinken? ganz egal...
solange es mit dir zusammen war...
du sagtest ja, dann wieder nein,
jett sitze ich hier ganz allein...
bin unsicher was weiter tun,
lass mein handy lieber ruhn..
du hast gesagt wir sehen uns... vileicht...
mehr wollt ich nicht, das hat ir gereicht...
jetzt sitz ich hier und denk an dich,
und ich grübel fürtchterlich,
war jener kuss an meinem hals,
doch nur der wind und meeressals?
hast du mir einfach so geschrieben?
wäre ich doch nur im bett geblieben...
(von endraum; der wiedermal im gefühlschaos versinkt...)
2 frauen.. und ich steh mitten drinn,
2 herzen die kämpfen,
kann eines da gewinnen?
2 herzen und doch eins,
die 2 herzen,
sie sind meins...
(von endraum; der sich plötzlich vor entscheidungen gestellt sieht, die er nich treffen kann und will)
2 herzen die kämpfen,
kann eines da gewinnen?
2 herzen und doch eins,
die 2 herzen,
sie sind meins...
(von endraum; der sich plötzlich vor entscheidungen gestellt sieht, die er nich treffen kann und will)
Herr Endraum spürt Entscheidungsschmerz
Und transformiert zum Doppelherz
Zwei Herzen schlagen in der Brust
Genuss, Verzicht, Gewinn, Verlust...
Zwei Herzen streiten in der Mitte
Man sagt, am Ende lacht der Dritte
Er lacht uns aus und weiß dabei
Wir sind in Freiheit längst nicht frei
Ständig sind wir in Erwartung
Mehr Erziehung denn Begabung
Fixiert auf eine Möglichkeit
Verpassen wir die Wirklichkeit
Doch der Schmerz, den Du verspürst
Und den Du auf Entscheidung führst
Ist Dir deshalb so verhasst
Weil Du nichts zu entscheiden hast
Sonst hättest Du es schon getan
Und würdest entschieden mit Elan
Den Entscheidungs-Wahn vernichten -
Statt dessen sollen's andere richten
(schau70, der sich entschieden hat...)
Und transformiert zum Doppelherz
Zwei Herzen schlagen in der Brust
Genuss, Verzicht, Gewinn, Verlust...
Zwei Herzen streiten in der Mitte
Man sagt, am Ende lacht der Dritte
Er lacht uns aus und weiß dabei
Wir sind in Freiheit längst nicht frei
Ständig sind wir in Erwartung
Mehr Erziehung denn Begabung
Fixiert auf eine Möglichkeit
Verpassen wir die Wirklichkeit
Doch der Schmerz, den Du verspürst
Und den Du auf Entscheidung führst
Ist Dir deshalb so verhasst
Weil Du nichts zu entscheiden hast
Sonst hättest Du es schon getan
Und würdest entschieden mit Elan
Den Entscheidungs-Wahn vernichten -
Statt dessen sollen's andere richten
(schau70, der sich entschieden hat...)
und wieder trifft ers auf den punkt,
den wunden der so ungesund,
die sonnentage trüb verregnet macht,
obwohl draußen doch die sonne lacht...
du hast ja recht, auch wieder nicht,
mein herz es ist ein zweigeschlecht,
doch nicht weil es auseinander bricht...
habe nichts mehr zu entscheiden,
tu es trotzdem und bin frei,
werd vor beiden mich verneigen,
und sagen, es ist einerlei...
eine zu haben, jederzeit,
steht auf abruf sie bereit,
erfüllt mir jeden wunsch so gern,
wohnt auch garnicht mal so fern...
eine andre weiss ich, auch zu haben,
anders zwar sidn ihre gaben,
doch auch verlockend ohne ende,
doch wann kommt dann die große wende?
eine zeit lang hier mal da,
mal dort mal jenes ausprobieren,
mit gefühlen zulange gespielt,
doch heimlich immer nach andrem geschielt...
ja du hast recht.. habe nichts mehr zu entscheiden,
denn ich liebe keine von den beiden...
die die ich liebe, sofern es liebe ist,
diese eine ist noch ungeküsst,
sie allein ist die ich will,
doch sie verhält sich leise, still,
wie ein leichter sommer regen,
will sie durch meinen geiste fegen...
sie allein ist es die ich will,
doch sie verhält sich noch immer still...
und das ist einer der gründe,
warum ich sie will...
doch schreib ich immer von haben und wollen,
als hätte ich sie in besitz genommen,
doch umgedreht ists wohl der fall...
drum werd ich leise, ohne knall,
mich wieder dort von danen stehlen...
will sie nicht noch länger quälen,
will das alle glücklich werden,
wie im himmel so auf erden...
(von endraum; der sich jetzt aufraft, alles klar zu stellen, auf die gefahr hin wieder alleine zu sein...)
den wunden der so ungesund,
die sonnentage trüb verregnet macht,
obwohl draußen doch die sonne lacht...
du hast ja recht, auch wieder nicht,
mein herz es ist ein zweigeschlecht,
doch nicht weil es auseinander bricht...
habe nichts mehr zu entscheiden,
tu es trotzdem und bin frei,
werd vor beiden mich verneigen,
und sagen, es ist einerlei...
eine zu haben, jederzeit,
steht auf abruf sie bereit,
erfüllt mir jeden wunsch so gern,
wohnt auch garnicht mal so fern...
eine andre weiss ich, auch zu haben,
anders zwar sidn ihre gaben,
doch auch verlockend ohne ende,
doch wann kommt dann die große wende?
eine zeit lang hier mal da,
mal dort mal jenes ausprobieren,
mit gefühlen zulange gespielt,
doch heimlich immer nach andrem geschielt...
ja du hast recht.. habe nichts mehr zu entscheiden,
denn ich liebe keine von den beiden...
die die ich liebe, sofern es liebe ist,
diese eine ist noch ungeküsst,
sie allein ist die ich will,
doch sie verhält sich leise, still,
wie ein leichter sommer regen,
will sie durch meinen geiste fegen...
sie allein ist es die ich will,
doch sie verhält sich noch immer still...
und das ist einer der gründe,
warum ich sie will...
doch schreib ich immer von haben und wollen,
als hätte ich sie in besitz genommen,
doch umgedreht ists wohl der fall...
drum werd ich leise, ohne knall,
mich wieder dort von danen stehlen...
will sie nicht noch länger quälen,
will das alle glücklich werden,
wie im himmel so auf erden...
(von endraum; der sich jetzt aufraft, alles klar zu stellen, auf die gefahr hin wieder alleine zu sein...)
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