Sie liebt mich, ist aber nach 17 Jahren von einem Andern schwanger und mit ihm glücklicher
Geschlossen719 Antworten31'860 AufrufeGestartet von danni ·
Könnte ich, aber ich werde nie wieder für einen Menschen soviel empfinden, es wären nur noch Ersatzbeziehungen!Denke nicht immer so pessimistisch! Du hast ja geschrieben, dass bisher ja allerhand schief gleaufen ist. Angefangen bei den Kommunikationsproblemen inkl. diversen Folgen.Deshalb hoffe ich mal fest, dass es auch für dich doch noch eine intensivere Liebe und grössere Empfindungen gibt als bisher. Egal ob mit ihr oder bei einer neuen Dame. Wenn du die bisherige Beziehung als das absolute Mass aller Dinge in Sachen Liebe betrachtest, dann kommt mir ja meine Beziehung als eine unwarscheinliche Ausnahme vor.
Na, wenn sie mich echt nicht liebt, habe ich keine Chance, egal wie ich mich ändere meine ich...Genau. Und du brauchst ihre Entscheidung nicht abzuwarten. Wenn sie dich noch liebt, ihr dein "neuer" Lebenswandel gefällt und eure Kommunikationsprobleme behoben sind, dann kommt sie bestimmt zurück ob mit oder ohne Kind.
Ich denke, man muss auch wenn man ein Kind hat an der Beziehung arbeiten. Möglicherweise dann erst recht (Habe noch keine Kinder, aber denke das ist an sich schon eine grosse Umstellung). Deshalb seh ich nicht ein, weshalb ihr mit Kind nicht mehr zu einander finden solltet, wenn ihr (aus deiner Sicht) doch so sehr für einander bestimmt sind.
Ob sie dich noch liebt, das weiss nur sie. Möglicherweise ist sie im Moment durch die gesamte Situation etwas am Anschlag und sich deshalb noch nicht so im Klaren (liegt wohl weniger an den Hormonen, als an der Kombination ihrer Psyche + jetztiger Situation), aber was solls, alles Werweisen und Vermutungen anstellen bringt nix.
D.h. verschwende deine Zeit nicht mit "was-wäre-wenn-Gedanken, sondern lebe! Tu dir was Gutes. Komm wieder zur Ruhe. Beschäftige dich wie bereits mehrmals vorgeschlagen wurde mal mit anderen Threads im Forum. Dann siehst du, was andere für Probleme haben, das lenkt ab und oftmals kann man daraus auch etwas für sich mitnehmen.
"Könnte ich, aber ich werde nie wieder für einen Menschen soviel empfinden, es wären nur noch Ersatzbeziehungen!"
Nein Danni, das ist nicht wahr. Ich weiss, wovon ich spreche. Ich weiss aber auch, das ich dass damals, genauso wie Du, nie gesehen hätte. Ich musste es erleben. Wahrscheinlich musst auch Du diesen schmerzhaften Weg gehen. Obwohl es soviel einfacher sein könnte, wenn Du uns glaubst. Ich kann nachvollziehen, wenn Du es nicht tust. Ich weiss, wie ich damals war. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Es war offensichtlich wie bei Dir, aber ich konnte den Gedanken nicht annehmen. Jetzt, im nachhineien, sehe ich klar.
Nein Danni, das ist nicht wahr. Ich weiss, wovon ich spreche. Ich weiss aber auch, das ich dass damals, genauso wie Du, nie gesehen hätte. Ich musste es erleben. Wahrscheinlich musst auch Du diesen schmerzhaften Weg gehen. Obwohl es soviel einfacher sein könnte, wenn Du uns glaubst. Ich kann nachvollziehen, wenn Du es nicht tust. Ich weiss, wie ich damals war. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Es war offensichtlich wie bei Dir, aber ich konnte den Gedanken nicht annehmen. Jetzt, im nachhineien, sehe ich klar.
bearbeitet #303
Naja, ich denke ich werde jetzt echt mal loslassen, da ich im Moment sowieso keine Hoffnung mehr sehe. Sie war heute Abend wieder bei mir, und es war schrecklich!
Sie erzählte von ihren Beratungen, und dass die meinten, sie solle ja nicht wegen mir abtreiben, sondern sich genau überlegen, ob sie sich vorstellen könne, jetzt ein Baby zu haben, und damit in Alltagssituationen umgehen. Sie wolle sich am Wochenende intensiv damit auseinandersetzen, was ich gut fand. Leider redeten wir dann weiter:
Sie meinte, es gäbe wie 2 Ebenen, das eine sei die emotionale Ebene, das andere die praktische Beziehung. Sie meinte, die eine Beraterin hätte sie gewarnt, sie solle Mitleid nicht mit Liebe verwechseln, und sie könne im Moment echt nicht sagen, wieviel von beidem auf der emotionalen Ebene vorhanden sei.
Die ganze letzte Zeit sei für sie die Hölle gewesen, ich hätte immer geheult und gesagt, wie schlecht es mir ging, was sie sehr unter Druck gesetzt hätte, sie hätte gar nix davon gemerkt, dass ich extrem versuchte, mich zusammenzunehmen etc!
Dann meinte sie, auf der Beziehungsebene sei es von allem Anfang an Abhängigkeit, Zwang, Druck gewesen. Sie hätte vieles gemacht, was sie nicht wollte, nur um mich nicht zu verlieren, z. B. mit mir geschlafen, als sie noch nicht dazu bereit gewesen wäre aber auch sonst vieles. Und auch jetzt fühle sie sich durch mein Klammern, und wenn sie sehe wies mir gehe extrem unter Druck und könne keine unabhängige Entscheidung treffen.
Ich machte ihr klar, dass ich endlich eine gesunde Beziehung mit ihr führen wolle, und sicher nicht noch mal versagen würde, und auch nicht zulassen, dass sie sich mir unterwirft! Sie meinte, sie kenne es nicht anders mit mir und könne es sich nicht vorstellen, dass das sein könnte.
Sie meinte auch, sie habe extreme Angst vor mir, bei meinen Anfällen (die sich nicht auf sie bezogen), hätte ich blut-unterlaufene Augen und ganz kleine Pupillen gehabt, sie könne sich echt vorstellen, ich würde sie umbringen, wenn sie nicht spure!!!
Dann meinte sie bezogen auf den anderen, dass auf der emotionalen Ebene echt nicht viel vorhanden sei, sie aber sicher ist, dass es mit ihm auf der Beziehungs-Ebene kein Problem wäre, sie wisse allerdings auch nicht, ob ihr das tatsächlich für ihr Leben genüge, sie denke sowieso, egal was sie entscheide, werde sie nie mehr glücklich! Sie meinte auch, im Intresse des Kindes, so unter dem Stichwort Verantwortung übernehmen, sei es mit ihm das richtige, das mache aber nur 1% ihrer Entscheidung aus oder so...
Als sie ging, meinte sie dann noch unter Tränen, sie denke schon, dass noch Liebe vorhanden sein, das mache ja grad das ganze so schwierig!
Ich denke, wenn sie morgen vorbeikommt, sage ich ihr einfach, ich sei immer für sie da, wenn sie mich brauche, aber sie solle erst mal ihre Probleme lösen und sich nicht um mich kümmern...
Ich werde für meinen Teil versuchen abzuschliessen, allerdings könnte es ja doch noch sein, dass sie merkt, dass sie sich den Alltag mit Kind nicht vorstellen kann, und vielleicht merkt sie, dass es doch nicht bloss Mitleid, sondern doch auch Liebe ist.
Aber dann ist da immer noch ihre Angst, dass es nicht funktioniert, oder dass ich ihr was antue... Von daher mache ich mir kaum noch Hoffnung und werde versuchen, so gut es geht abzuschliessen...
Sie erzählte von ihren Beratungen, und dass die meinten, sie solle ja nicht wegen mir abtreiben, sondern sich genau überlegen, ob sie sich vorstellen könne, jetzt ein Baby zu haben, und damit in Alltagssituationen umgehen. Sie wolle sich am Wochenende intensiv damit auseinandersetzen, was ich gut fand. Leider redeten wir dann weiter:
Sie meinte, es gäbe wie 2 Ebenen, das eine sei die emotionale Ebene, das andere die praktische Beziehung. Sie meinte, die eine Beraterin hätte sie gewarnt, sie solle Mitleid nicht mit Liebe verwechseln, und sie könne im Moment echt nicht sagen, wieviel von beidem auf der emotionalen Ebene vorhanden sei.
Die ganze letzte Zeit sei für sie die Hölle gewesen, ich hätte immer geheult und gesagt, wie schlecht es mir ging, was sie sehr unter Druck gesetzt hätte, sie hätte gar nix davon gemerkt, dass ich extrem versuchte, mich zusammenzunehmen etc!
Dann meinte sie, auf der Beziehungsebene sei es von allem Anfang an Abhängigkeit, Zwang, Druck gewesen. Sie hätte vieles gemacht, was sie nicht wollte, nur um mich nicht zu verlieren, z. B. mit mir geschlafen, als sie noch nicht dazu bereit gewesen wäre aber auch sonst vieles. Und auch jetzt fühle sie sich durch mein Klammern, und wenn sie sehe wies mir gehe extrem unter Druck und könne keine unabhängige Entscheidung treffen.
Ich machte ihr klar, dass ich endlich eine gesunde Beziehung mit ihr führen wolle, und sicher nicht noch mal versagen würde, und auch nicht zulassen, dass sie sich mir unterwirft! Sie meinte, sie kenne es nicht anders mit mir und könne es sich nicht vorstellen, dass das sein könnte.
Sie meinte auch, sie habe extreme Angst vor mir, bei meinen Anfällen (die sich nicht auf sie bezogen), hätte ich blut-unterlaufene Augen und ganz kleine Pupillen gehabt, sie könne sich echt vorstellen, ich würde sie umbringen, wenn sie nicht spure!!!
Dann meinte sie bezogen auf den anderen, dass auf der emotionalen Ebene echt nicht viel vorhanden sei, sie aber sicher ist, dass es mit ihm auf der Beziehungs-Ebene kein Problem wäre, sie wisse allerdings auch nicht, ob ihr das tatsächlich für ihr Leben genüge, sie denke sowieso, egal was sie entscheide, werde sie nie mehr glücklich! Sie meinte auch, im Intresse des Kindes, so unter dem Stichwort Verantwortung übernehmen, sei es mit ihm das richtige, das mache aber nur 1% ihrer Entscheidung aus oder so...
Als sie ging, meinte sie dann noch unter Tränen, sie denke schon, dass noch Liebe vorhanden sein, das mache ja grad das ganze so schwierig!
Ich denke, wenn sie morgen vorbeikommt, sage ich ihr einfach, ich sei immer für sie da, wenn sie mich brauche, aber sie solle erst mal ihre Probleme lösen und sich nicht um mich kümmern...
Ich werde für meinen Teil versuchen abzuschliessen, allerdings könnte es ja doch noch sein, dass sie merkt, dass sie sich den Alltag mit Kind nicht vorstellen kann, und vielleicht merkt sie, dass es doch nicht bloss Mitleid, sondern doch auch Liebe ist.
Aber dann ist da immer noch ihre Angst, dass es nicht funktioniert, oder dass ich ihr was antue... Von daher mache ich mir kaum noch Hoffnung und werde versuchen, so gut es geht abzuschliessen...
Ich machte ihr klar, dass ich endlich eine gesunde Beziehung mit ihr führen wolle, und sicher nicht noch mal versagen würdeDanni, du verstehst es einfach nicht: Diese Frau hat buchstäblich Todesangst vor dir und du meinst, ihr einreden zu können, dass du von jetzt an binnen von Tagen eine Kehrtwendung um 180 Grad vollbracht hast und SICHER NICHT NOCH MAL VERSAGST. Das ist einfach unglaubwürdig. Selbst wenn ich überzeugt davon bin, dass du an dir arbeitest, dann wärst du trotzdem der erste, der es schafft, von heute auf morgen kein einziges Mal in sein altes Schema zurückzuverfallen. Ich an ihrer Stelle würde das auch nicht glauben.
Die ganze letzte Zeit sei für sie die Hölle gewesen, ich hätte immer geheult und gesagt, wie schlecht es mir ging, was sie sehr unter Druck gesetzt hätte
Und auch jetzt fühle sie sich durch mein Klammern, und wenn sie sehe wies mir gehe extrem unter Druck und könne keine unabhängige Entscheidung treffen.Warum muss sie dann überhaupt morgen wieder bei dir antanzen??? Du lässt sie ja noch immer nicht in Ruhe, auch, wenn du uns weismachen willst, du bist am Abschließen.
Sie meinte auch, sie habe extreme Angst vor mir, bei meinen Anfällen (die sich nicht auf sie bezogen), hätte ich blut-unterlaufene Augen und ganz kleine Pupillen gehabt, sie könne sich echt vorstellen, ich würde sie umbringen, wenn sie nicht spure!!!Sei mal zur Abwechslung nicht ich-zentriert und überleg, wie sich das für Außenstehende anhört! Mich erschüttert es jedenfalls und ich könnt an die Decke, wenn ich dran denke, dass sie buchstäblich mit dir kämpfen muss, statt sich in Ruhe auf das neue kleine Lebewesen einstellen zu können.
dass du von jetzt an binnen von Tagen eine Kehrtwendung um 180 Grad vollbracht hast und SICHER NICHT NOCH MAL VERSAGST. Das ist einfach unglaubwürdig. Selbst wenn ich überzeugt davon bin, dass du an dir arbeitest, dann wärst du trotzdem der erste, der es schafft, von heute auf morgen kein einziges Mal in sein altes Schema zurückzuverfallen. Ich an ihrer Stelle würde das auch nicht glauben.Für mich war es doch auch die Hölle auf Erden, und ich bin aus meinem Koma aufgewacht, ich würde sicher nie mehr so was wollen!!!
Warum muss sie dann überhaupt morgen wieder bei dir antanzen???Muss sie nicht, ich fragte sie, ob sie eine Auszeit wolle, und sie meinte, sie überlege es sich, als sie ging, meinte sie, sie komme morgen wieder vorbei?!
Sei mal zur Abwechslung nicht ich-zentriert und überleg, wie sich das für Außenstehende anhört! Mich erschüttert es jedenfalls und ich könnt an die Decke, wenn ich dran denke, dass sie buchstäblich mit dir kämpfen muss, statt sich in Ruhe auf das neue kleine Lebewesen einstellen zu können.Sie meint ja alte Geschichten, als ich mich über den Kiffer-Nachbarn aufregte... Ich habe ihr mehrmals angeboten, eine Auszeit einzulegen, worauf sie bisher nicht eingegangen ist...
bearbeitet #306
Muss sie nichtVielleicht nicht direkt, aber indirekt, weil sie ANGST hat davor, wie du reagieren würdest, wenn du merkst, sie hat sich wirklich endgültig gelöst?
Sie meint ja alte Geschichten, als ich mich über den Kiffer-Nachbarn aufregteSie hat aber doch JETZT noch Angst, du könntest ihr was antun, wenn ich das vorhin richtig verstanden habe. Das allein macht sie ja in ihrer Entscheidung schon nicht frei.Hab ich was mit dem Kiffer überlesen? Hast du darüber geschrieben? Angst scheint sie jedenfalls noch immer zu haben. Deshalb kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dass sie absolut drauf besteht, unbedingt vorbeizukommen. Man kann eine "Auszeit" ja "so oder so" vorschlagen und bei allem, was man bisher lesen konnte, müsste sie eigentlich dankbar sein, diesem Druck einmal für einige Zeit entfliehen zu können.
Ich weiß, du wirst es nicht tun, aber ich denke trotzdem, du könntest ihr am ehesten praktisch beweisen, dass sich etwas geändert hat, indem du sie einige Tage (wenn nicht mehr) nicht siehst und ihr Zeit zum "zu sich kommen" lässt.
Eure Beziehung wird mit oder ohne Kind NIE funktionieren, wenn sie nicht völlig OHNE DRUCK und OHNE ANGST wieder zu dir kommt, und dazu braucht es einfach ein bisschen Zeit.
Sie erzählte von ihren Beratungen, und dass die meinten, sie solle ja nicht wegen mir abtreibenAlso muss es bei ihr doch so angekommen sein dass du sie in diese Richtung drängen willst, denn sonst hätte sie es nicht so bei der Beratung angedeutet und diese Antwort dort erhalten.
Für mich war es doch auch die Hölle auf ErdenMeinst du damit jetzt nur die Zeit seit ihrem Abschiedsbrief und der Affäre oder schon deine "Komazeit" vorher?
bearbeitet #307
Nein, ich habe ihr mehrmals Auszeiten angeboten, die sich nicht angenommen hat... Ja, sie hat Angst, obwohl ich ihr versichert habe, ich könnte ihr niemals etwas tun, ich liebe sie doch über alles, die Vorstellung ist völlig absurd!!! Naja, nebenan wohnte ein Kiffer, der Tag und Nach wummernde Bässe laufen liess und so, und weder Hausverwaltung, noch Polizei, noch Anwalt konnte / wollte da was machen, wegen dem hab ich mich ein paar mal (übernächtigt etc.) zur Weissglut reizen lassen...
Eben, ich verstehe auch nicht, wozu sie vorbeikommt. Vielleicht schlechtes Gewissen. Sie meinte mal als Begründung, vielleicht würden die Gefühle dann klar werden, was ich unter den Bedingungen für aussichtslos halte.
Ich werde ihr morgen wie gesagt sagen, ich sei immer gerne für sie da, aber sie solle sich auf ihre Probleme beschränken, keine Rücksicht auf mich nehmen, und sie bestimme, wann sie mich sehen wolle, einen Abbruch werde ich eher nicht forcieren...
Ich habe ihr schon mal gesagt, dass ich eine Abtreibung am sinnvollsten fände, sie aber sonst nicht gedrängt.
Eben, ich verstehe auch nicht, wozu sie vorbeikommt. Vielleicht schlechtes Gewissen. Sie meinte mal als Begründung, vielleicht würden die Gefühle dann klar werden, was ich unter den Bedingungen für aussichtslos halte.
Ich werde ihr morgen wie gesagt sagen, ich sei immer gerne für sie da, aber sie solle sich auf ihre Probleme beschränken, keine Rücksicht auf mich nehmen, und sie bestimme, wann sie mich sehen wolle, einen Abbruch werde ich eher nicht forcieren...
Ich habe ihr schon mal gesagt, dass ich eine Abtreibung am sinnvollsten fände, sie aber sonst nicht gedrängt.
Meinst du damit jetzt nur die Zeit seit ihrem Abschiedsbrief und der Affäre oder schon deine "Komazeit" vorher?Ja, auch bereits die Komazeit. In die geriet ich doch nur, weil sie mich das erste Mal verliess und nur nach der Suizid-Drohung zurückkam, und 2-3 Jahre nicht mehr mit mir reden wollte, daran bin ich wohl endgültig gestorben und vergrub mich halt in meine Versorgungsängste...
Sie erzählte von ihren Beratungen, und dass die meinten, sie solle ja nicht wegen mir abtreiben, sondern sich genau überlegen, ob sie sich vorstellen könne, jetzt ein Baby zu haben, und damit in Alltagssituationen umgehen. Sie wolle sich am Wochenende intensiv damit auseinandersetzen, was ich gut fand. Leider redeten wir dann weiter: ...Weshalb leider? Jetzt hast dus endlich von der betroffenen Person selbst gehört, wies für sie ist!!Sie leidet unter einem unheimlichen Druck. Nicht erst jetzt. Schon Jahre. Sie war nicht sich selbst, war dein Hampelmann. Sie musste für dich stark sein und ihre Bedürfnisse unterdrücken.
Deshalb denke ich, ist es für beide gut, mind. vorläufig getrennte Wege zu gehen. Entweder ihr knuddelt bei den Treffen und verdrängt was-wirklich-ist, oder ihr diskutiert das schreckliche was-wirklich-ist. Beides keine sinnvoll genutze Zeit. Denn durch das Verdrängen des was-wirklich-ist kommt ihr nie voneinander los. Und beim Hören des was-wirklich-ist kriegst du beinahe selbst Gänsehaut und das riesige Problem lässt sich auf die Schnelle nicht lösen (siehe nächster Abschnitt).
Nein, ich habe ihr mehrmals Auszeiten angeboten, die sich nicht angenommen hat... Ja, sie hat Angst, obwohl ich ihr versichert habe, ich könnte ihr niemals etwas tun, ich liebe sie doch über alles, die Vorstellung ist völlig absurd!!!Also ehrlich gesagt, find ich die Vorstellung nicht völlig absurd, sondern nach deinen Reaktionen (z.B.als sie dich das erste Mal verlassen wollte) absolut verständlich und durchaus angebracht.Das durch seelische Erpressung abgewürgte und jahrelang unterdrückte Vertrauen kommt, wenn überhaupt, nur sehr sehr sehr langsam zurück. Da nützt jetzt auch alles positve Geschwatze von dir (z.B. dass du nie mehr in dein altes Verhaltensmuster zurückfällst) nichts. Du hast ihr jahrelang das Gegenteil vorgelebt, das hat sie selbst miterlebt, deshalb ist es verständlich, dass sie sich nicht so leicht durch Versprechungen überzeugen lässt.
Vermutlich hat sie dir in dieser Zeit bereits unzählige Chancen gegeben, in der Hoffnung, es wird irgendwann doch noch besser. Du hast die Chancen nie gepackt und nun hat sie einen (aus deiner Sicht) guten Grund abzuspringen. Deshalb der Abschiedsbrief als sie erfuhr, dass sie schwanger ist. Sie erhoffte sich dadurch, du möchtest sie nie mehr sehen und sie kann sich nun endlich von dir lösen. Du hast ihr dann jedoch einen grossen Strich durch die Rechnung gemacht und sie weiter mit deinen Problemen, zusätzlich zur nicht ganz geplanten Schwangerschaft, unter Druck gesetzt.
Zitat:Warum muss sie dann überhaupt morgen wieder bei dir antanzen???Weil sie eben doch Mitleid und Verbarmen oder Angst hat. Weil sie genau weiss, so schnell kann keine totale Änderung eintreffen und dass du noch extrem damit zu kämpfen hast, alleine klar zu kommen. Sie zweifelt womöglich, dass es wirklich einwandfrei klappt, hat Angst, die nächste Drohung kommt um ihre Liebe zu erpressen.
Muss sie nicht, ich fragte sie, ob sie eine Auszeit wolle, und sie meinte, sie überlege es sich, als sie ging, meinte sie, sie komme morgen wieder vorbei?!
Erkläre ihr, dass wenn sie all die Kräfte nutzt, die sie brauchte um ihr wirkliches Ich jahrelang zu deinen Gunsten zu unterdrücken, dann sei sie stark. Stark genug um ein langersehntes Kind auch alleine gross zu ziehen.
Und du werdest versuchen, deine eigenen Stärken zu finden, damit du nicht mehr auf ihre möglicherweise erzwungene Liebe angewiesen bist. Sie soll sich die Zeit jetzt für sich und ihr Kind nehmen, sich erst mal um sie beide kümmern. Das Kind braucht ihren Schutz, du seist alt genug um für dich selbst zu schauen. Kannst ja zugeben (aber bitte nicht jammern und auf Mitleid machen), dass es nicht einfach ist plötzlich alleine da zu stehen, aber du seist optimistisch, dass du es schaffst, da du dir auch bereits Hilfe geholt hast (Psychologe + Forum).
Finde ich grundsätzlich sehr gut. Mein einziges Problem ist, dass sie sich offensichtlich echt wegen dem Kind "opfern" will, und zu ihm gehen, obwohl auf der emotionalen Ebene nicht viel vorhanden sei. Ich glaube nicht, dass sie das Kind alleine aufzieht, wozu auch? Sie meinte ja auch, sie glaube, egal was sie macht, sie werde nicht mehr glücklich...
bearbeitet #310
Finde ich grundsätzlich sehr gut. Mein einziges Problem ist, dass sie sich offensichtlich echt wegen dem Kind "opfern" will, und zu ihm gehen, obwohl auf der emotionalen Ebene nicht viel vorhanden sei.Na, wenn sie möchte darf sies doch mit ihm versuchen. Es heisst ja nicht, dass es klappt. "Probieren geht über studieren" sagt man doch so schön. Ich denke durch ihre Erfahrungen ist sie inzwischen um einiges klüger und lässt nicht mehr so viel mit sich machen, d.h. wenns nicht klappt, dann bleibt sie nicht ewig bei ihm.Und überhaupt: Weshalb ist es dein einziges Problem was sie macht?
Wolltest du dich nicht von ihr lösen und weniger klammern?
Hast du sonst keine Probleme?
Wenn es überhaupt ein Problem ist, was sie macht, dann ist es einzig und allein ihr Problem, aber doch nicht deins?
Für dich durfte sie sich 17 Jahre bedingungslos opfern, einem Kind, das sie im Gegensatz zu dir wirklich braucht, gönnst du sie nicht?!?!?
Deine Probleme sind nur die, die du lösen kannst. Auf alles andere hast du keinen Einfluss, das ist auch gut so. Deshalb solltest du auch nicht versuchen sie mit Drohungen, Angsteinflössen oder Macht bei der Lösung ihrer Probleme zu manipulieren.
Ihre Eltern und Freunde fanden damals evtl. auch, dass sie nicht zu dir zurück soll. Sie ist dennnoch zurückgekehrt (durch Nötigung). Weshalb soll sie jetzt nicht freiwillig zu einem anderen gehen dürfen? Nur weil du dagegen bist?
Ich glaube nicht, dass sie das Kind alleine aufzieht, wozu auch? Sie meinte ja auch, sie glaube, egal was sie macht, sie werde nicht mehr glücklich...Weil ihr eingedredet/impliziert wird, das Kind sei schlecht, sie schaffe es nicht es alleine gross zu ziehn, durch deine rethorische Frage, Bemerkungen wie "sich für das Kind opfern"...
Sie erzählte von ihren Beratungen, und dass die meinten, sie solle ja nicht wegen mir abtreiben, sondern sich genau überlegen, ob sie sich vorstellen könne, jetzt ein Baby zu haben, und damit in Alltagssituationen umgehen.Ermuntere sie dazu, nicht zu vergessen, dass sie sich jahrelang ein Kind gewünscht hat. Die Situation mag sie vielleicht im Moment etwas verwirren, aber sie hätte sich ja vorher kaum etwas so sehr gewünscht, was sie sich selbst nicht zutraut. Also wird sies schon schaffen. Und sie wird auch wieder glücklich werden. Spätestens wenn sie das kleine Geschöpf das erste Mal in den Armen hält.Glaube an sie, glaube dass sies schafft! Und lasse das durchschimmern. Wenn keiner an sie glaubt und ihr alle das Negative einreden, dann werden ihre Selbstzweifel noch grösser, obwohl sies durchaus packen würde.
Naja, ehrlich gesagt mache ich mir immer noch ein wenig Hoffnung, dass sie (wie auch immer) merkt, dass es nicht nur Mitleid ist, sondern doch Liebe, und wenn sie sich wegen dem Kind verpflichtet fühlt, mit ihm zusammen zu sein, wird sie ihre Gefühle nicht zulassen, nicht ausleben... Ich weiss nicht, ob das schon übertriebenes Klammern ist?
Weshalb soll sie jetzt nicht freiwillig zu einem anderen gehen dürfen? Nur weil du dagegen bist?Bis zu dem Moment, wo sie wusste, dass sie schwanger ist, blieb sie bei mir, wollte mit mir reden und sehen, ob wir alles in Ordnung bringen können, hatte ihn schon abgeschrieben. Von daher würde ich nicht von freiwillig reden, sie fühlt sich verpflichtet für das Kind...
Naja, einerseits wünschst du ihr vor allem, dass sie glücklich wird.
Andererseits magst du dich nicht so sehr zurück zu nehmen und gibst ihr permanent zu verstehen, dass sie nur mit dir ohne das jetztige Kind glücklich wird.
Hat sie so überhaupt eine Wahl?
Oder hast du schon für sie gewählt?
(Eine Wahl ohne dich zu sehr zu verletzten und Konsequenzen zu fürchten.)
Andererseits magst du dich nicht so sehr zurück zu nehmen und gibst ihr permanent zu verstehen, dass sie nur mit dir ohne das jetztige Kind glücklich wird.
Hat sie so überhaupt eine Wahl?
Oder hast du schon für sie gewählt?
(Eine Wahl ohne dich zu sehr zu verletzten und Konsequenzen zu fürchten.)
Ich habe ihr gestern an den Kopf geworfen, sie hätte doch sowieso schon gewählt, und wolle das Kind und wolle ihn wegen dem Kind, was sie nicht gut aufnahm, und meinte, wozu sie dann an die Beratungen gegangen sei etc... Meine Wahl wäre natürlich völlig klar, aber im Gegensatz zu ihr glaube ich auch wirklich, dass ich auf der Beziehungsebene mit ihr extrem viel verbessern könnte, und weiss, dass ich ihr nie etwas tun könnte...
Du brauchst keine Angst zu haben, von MIR lässt sie sich gar nicht mehr unter Druck setzen, gut doch auf eine diffuse Art, weil sie Mitleid hat, die mir aber weder etwas bringt, noch recht ist... Ich habe einfach Angst, wenn ich sie von mir aus um eine Auszeit bitte, könnte sie das falsch interpretieren...
Du brauchst keine Angst zu haben, von MIR lässt sie sich gar nicht mehr unter Druck setzen, gut doch auf eine diffuse Art, weil sie Mitleid hat, die mir aber weder etwas bringt, noch recht ist... Ich habe einfach Angst, wenn ich sie von mir aus um eine Auszeit bitte, könnte sie das falsch interpretieren...
bearbeitet #314
Bis zu dem Moment, wo sie wusste, dass sie schwanger ist, blieb sie bei mir, wollte mit mir reden und sehen, ob wir alles in Ordnung bringen können, hatte ihn schon abgeschrieben. Von daher würde ich nicht von freiwillig reden, sie fühlt sich verpflichtet für das Kind...Naja, man bedenke, solange sie nicht schwanger war, gabs (aufgrund Vorkommnisse in der Vergangenheit) auch keine realistische Chance "problemlos" von dir weg zu kommen. Deshalb wärs aus ihrer Sicht das Beste gewesen, endlich eure Probleme zu bereinigen.Als das Kind kam, wusste sie, dass das der Untergang eurer Beziehung ist. Da du über ihr Kinderwunsch nur gespottet hast und bestimmt nicht begeistert über ein fremdes bist.
Ich habe ihr gestern an den Kopf geworfen, sie hätte doch sowieso schon gewählt, und wolle das Kind und wolle ihn wegen dem Kind, was sie nicht gut aufnahm...Hat sie wirklich gesagt, sie nehme ihn wegen dem Kind, oder schiebst du ihr das nur in die Schuhe um ihr ein schlechtes Gewissen zu machen, damit sie ohne Kind zu dir zurück kehrt?Sie kann doch auch das Kind alleine gross ziehen. Könntest sie ja evtl. auch dazu ermuntern, du musst sie ja nicht gleich mit solchen Aussagen ihm in die Arme treiben.
Vielleicht würde sie es gerne alleine versuchen, aber hat keinen Mut, weil ihr eingeredet wird, ohne dich (was aus ihrer Sicht im Moment nicht geht) oder ihn (für den sie nicht so viel empfindet, jedoch keine Angst hat) schafft sie das nicht.
Meine Wahl wäre natürlich völlig klar, aber im Gegensatz zu ihr glaube ich auch wirklich, dass ich auf der Beziehungsebene mit ihr extrem viel verbessern könnteSie betrachtet sich vielleicht zu sehr eingeschüchtert dir gegenüber. Klar kannst du dich verbessern. Damits wirklich gut wird, müsste sie sich auch wieder öffnen können und ihren unheimlichen Respekt/Angst dir gegenüber abbauen. Aber ob das überhaupt geht und wie schnell, das weiss sie nicht. Deshalb mag sie dir vielleicht auch keine Hoffnungen machen, da sie dich nicht warm behalten möchte und es möglicherweise dann doch nicht klappt.
Ich habe einfach Angst, wenn ich sie von mir aus um eine Auszeit bitte, könnte sie das falsch interpretieren...Inwiefern falsch interpretieren meinst du?Dass sie davon ausgeht, du möchtst endgültig Schluss machen?
Oder dass das die Gelegenheit ist für sie zum Schluss machen?
Oder dass das Drama Pause hat und zu einem späteren Zeitpunkt weiter geht?
Könntest ihr ja erklären, dass du diese Beziehung beenden möchtest, aber nach einer gewissen Auszeit (in der jeder zu sich selbst finden kann) bereit wärst, sich nochmals so kennen zu lernen, wie ihr wirklich seid (sie auch mit Kind). Wenns dann für beide noch passt, dann könnte evtl. auch wieder eine neue Beziehung entstehen (wo alles alte und üble Geschichte ist, aus der man gelernt hat). So weiss sie, dass sie zu dir zurückkehren darf, aber sie wird weder direkt noch indirekt gezwungen und wäre dann wohl auch glücklicher.
Hat sie wirklich gesagt, sie nehme ihn wegen dem Kind, oder schiebst du ihr das nur in die Schuhe um ihr ein schlechtes Gewissen zu machen, damit sie ohne Kind zu dir zurück kehrt?Nich wörtlich, aber sie meinte, wenn sie das Kind bekomme, seis vielleicht das Richtige mit dem Vater, da sie nicht wisse, wie ich damit umgehe, zudem glaube sie bei ihm, dass die Beziehungsebene funktionieren würde, sie wisse allerdings auch nicht, ob ihr das reiche, da auf der emotionalen Ebene nicht viel vorhanden sei, und sie fühle sich auch (Stichwort Verantwortung übernehmen) fürs Kind ein wenig verpflichtet... Also für mich hört sich das schon stark an nach: Mit Kind muss ich zu ihm, ohne Kind würde ich nicht zu ihm...
Als das Kind kam, wusste sie, dass das der Untergang eurer Beziehung ist. Da du über ihr Kinderwunsch nur gespottet hast und bestimmt nicht begeistert über ein fremdes bist.Ich habe doch nur darüber gespottet, weil ich die Finanzierung nicht sah, das habe ich ihr mittlerweile zu erklären versucht. Klar bin ich über das Fremde nicht begeistert, würde es aber für sie schaffen!
Sie betrachtet sich vielleicht zu sehr eingeschüchtert dir gegenüber. Klar kannst du dich verbessern. Damits wirklich gut wird, müsste sie sich auch wieder öffnen können und ihren unheimlichen Respekt/Angst dir gegenüber abbauen. Aber ob das überhaupt geht und wie schnell, das weiss sie nicht. Deshalb mag sie dir vielleicht auch keine Hoffnungen machen, da sie dich nicht warm behalten möchte und es möglicherweise dann doch nicht klappt.Ja, das könnte durchaus sein, im Moment weiss sie ja nicht mal ganz sicher, ob sie mich nur liebt, oder obs nur Mitleid ist...
Klar bin ich über das Fremde nicht begeistert, würde es aber für sie schaffen!Das ist schon Schei... Mit dieser Aussage würde ich mit Dir keinen Neuanfang einer Liebesbeziehung wagen. Das ist nichts. Das funktioniert nicht. Da geht später alles schief. Lass es besser.
im Moment weiss sie ja nicht mal ganz sicher, ob sie mich nur liebt, oder obs nur Mitleid ist...Genau das gleiche. Wer sich nicht sicher ist, ob er mich liebt, liebt mich nicht. Das weiss man. Sie quält sich damit, den Kontakt zu Dir abzubrechen. Andere Leute werden Ihr dabei helfen. Das sie zum Schluss immer sagt, sie denkt schon das da noch was ist, sagt sie nur, damits zum Ende hin keinen Ärger gibt. Alle Kräfte arbeiten da gegen Dich. Es gibt keinen Grund für Dich zu kämpfen, weil Du dort nichts mehr gewinnen kannst. Dein Glück liegt in einem persönlichen Neuanfang.
Nein, ich habe es mir lange überlegt, und würde es wirklich schaffen!
Zudem scheint sie weder wegen dem Kind noch wegen ihm definitiv entschieden zu haben, hab ich den Eindruck. Sie spielt einfach ihre Optionen durch, und sie meinte, wegen dem ganzen Druck, wenn sie sieht wie ich leide, könne sie Mitleid und Liebe echt nicht auseinanderhalten, und auch keine wirklich unabhängige Entscheidung treffen...
Genau das gleiche. Wer sich nicht sicher ist, ob er mich liebt, liebt mich nicht. Das weiss man. Sie quält sich damit, den Kontakt zu Dir abzubrechenKönnte durchaus sein, allerdings scheint sie selber nicht überzeugt, und dass sie an einem Tag noch völlig sicher ist, mich über alles zu lieben, und der Gedanke mich nicht mehr zu sehen, SIE zerreisst, obwohl sie denkt, sie bedeute mir kaum noch was (also kein Grund für Mitleid), und dann von einem Tag auf den andern sind ihre Gefühle betäubt, das kommt mir alles reichlich merkwürdig vor...
Zudem scheint sie weder wegen dem Kind noch wegen ihm definitiv entschieden zu haben, hab ich den Eindruck. Sie spielt einfach ihre Optionen durch, und sie meinte, wegen dem ganzen Druck, wenn sie sieht wie ich leide, könne sie Mitleid und Liebe echt nicht auseinanderhalten, und auch keine wirklich unabhängige Entscheidung treffen...
Dein Glück liegt in einem persönlichen Neuanfang.Ich gebe ja zu, ich mache mir auch nur noch wenig Hoffnung und werde versuchen, mich von ihr zu lösen, ohne ihr das zu sagen...
Ja, naja... Du hast rot unterlaufene Augen, Du tickst aus und Du schlägst zu. Du bist gefährlich. Wenn Du aus Ihrem Leben trittst würde es Ihr besser gehen. Das weisst Du. Dir übrigens auch. Ich an Deiner Stelle, hätte Angst, das mir mein Leben wegrennt, während ich auf der Stelle trete.
Du bist nicht weiter als gestern vor dem Gespräch mit ihr. Sie ist dagegen schon weiter gekommen. Sie hat zwar noch keine defintive Lösung für sich gefunden, aber sie blickt in mehrere Richtungen. Sie tut sich schwer mit einer Entscheidung und das steht ihr zu. Sie hat sich wohl schon immer schwer getan eine Entscheidung für sich zu treffen, da sie kein Selbstbewusstsein zu haben scheint. Was ihr auch immer so eingeredet wurde. Die Beratungsstelle hat ihr aufgezeigt, dass es Möglichkeiten gibt das Kind auch ohne Mann an ihrer Seite zu bekommen, wenn sie es sich zutraut. Wenn sie für sich die Möglichkeit sieht.
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen :-) Sie hat schon versucht sich von dir zu lösen als sie fremdgegangen ist. Weil sie auch da schon keine Zukunft für euch sah, weil sie schon da nicht mehr wusste ob sie dich liebt. Ganz egal was sie kurz darauf sagte. Denn sie äusserte kurz darauf, sie wisse es doch nicht genau und dabei ist sie bis jetzt geblieben.
10 Jahre war sie in einer Beziehung in die sie hineingezwungen wurde. 2-3 Jahre hat sie nicht mit dir darüber sprechen können. Die restliche Zeit hat sie sich damit abgefunden, hat resigniert. Hat sich völlig aufgegeben, war unglücklich. Und du hast nichts gemerkt. Mir wird schlecht wenn ich mir vorstelle sie hat sogar mit dir aus Angst geschlafen. Sie macht dir das zum Vorwurf. Sie hat sicherlich auch sehr viel falsch gemacht, keine Frage. Aber in extremsituationen reagiert ein Mensch extrem, was für einen aussenstehenden nicht nachvollziehbar ist. Aber sie befand sich eben Jahelang in so einer Extremsituation. Und nun ist der Zeitpunkt für sie da, alles zu reflektieren, eine Entscheidung zu treffen und sie weiss, die wird niemand anderes für sie treffen können und damit hat sie Schwierigkeiten, weil sie es verlernt hat. Denn sie hat schon sehr lange keine Entscheidung mehr für sich treffen können, dass muss sie auch erst lernen. Dafür fehlt ihr aber die Zeit. Und nun muss sie unter Zeitdruck auch noch eine Entscheidung treffen die ihr Leben komplett verändern wird. Auch wenn sie weiss du gibst dein Bestes, auch wenn sie weiss sie liebt dich. Sie spielt den "was ist wenn" Fall durch und da spielt die Vergangenheit eine grosse Rolle. Die kennt sie, aber die Zukunft ist neu und nicht berechenbar.
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen :-) Sie hat schon versucht sich von dir zu lösen als sie fremdgegangen ist. Weil sie auch da schon keine Zukunft für euch sah, weil sie schon da nicht mehr wusste ob sie dich liebt. Ganz egal was sie kurz darauf sagte. Denn sie äusserte kurz darauf, sie wisse es doch nicht genau und dabei ist sie bis jetzt geblieben.
10 Jahre war sie in einer Beziehung in die sie hineingezwungen wurde. 2-3 Jahre hat sie nicht mit dir darüber sprechen können. Die restliche Zeit hat sie sich damit abgefunden, hat resigniert. Hat sich völlig aufgegeben, war unglücklich. Und du hast nichts gemerkt. Mir wird schlecht wenn ich mir vorstelle sie hat sogar mit dir aus Angst geschlafen. Sie macht dir das zum Vorwurf. Sie hat sicherlich auch sehr viel falsch gemacht, keine Frage. Aber in extremsituationen reagiert ein Mensch extrem, was für einen aussenstehenden nicht nachvollziehbar ist. Aber sie befand sich eben Jahelang in so einer Extremsituation. Und nun ist der Zeitpunkt für sie da, alles zu reflektieren, eine Entscheidung zu treffen und sie weiss, die wird niemand anderes für sie treffen können und damit hat sie Schwierigkeiten, weil sie es verlernt hat. Denn sie hat schon sehr lange keine Entscheidung mehr für sich treffen können, dass muss sie auch erst lernen. Dafür fehlt ihr aber die Zeit. Und nun muss sie unter Zeitdruck auch noch eine Entscheidung treffen die ihr Leben komplett verändern wird. Auch wenn sie weiss du gibst dein Bestes, auch wenn sie weiss sie liebt dich. Sie spielt den "was ist wenn" Fall durch und da spielt die Vergangenheit eine grosse Rolle. Die kennt sie, aber die Zukunft ist neu und nicht berechenbar.
bearbeitet #320
Ich gebe ja zu, ich mache mir auch nur noch wenig Hoffnung und werde versuchen, mich von ihr zu lösen, ohne ihr das zu sagen...Wieso kannst du ihr das nicht sagen?Vielleicht fällt dann eine Last von ihr, wenn sie weiss, sie muss sich weniger um dich Sorgen machen, da du nun für dich selbst eine neue Richtung gehst.
Mir scheint, du hättest es lieber, wenn sie Schluss macht, damit sie "die Böse" ist (fremdgegangen, schwanger, schlussgemacht) und du der Bemitleidenswerte?
Steh doch dazu, dass ihr während Jahren gemeinsam so tief in eine Sackgasse gekarrt sind, dass es sich jetzt nicht so plötzlich alles ungeschehen machen lässt. Da haben beide ihren Teil dazu beigetragen, du kannst dich deshalb auch nicht als "unschuldig" aus der Beziehung schleichen, nur weil du ihr jetzt den schwarzen Peter zuschiebst. Zumal sie vermutlich wegen dir so Rücksicht nimmt und nicht alles auf einmal direkt auf den Tisch wirft.
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