Sie liebt mich, ist aber nach 17 Jahren von einem Andern schwanger und mit ihm glücklicher
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zum thema abtreibung in england moechte ich auch noch was sagen
Ja, bei uns in england kann man noch bis zur 24. woche abtreiben
ABER.....2 aerzte muessen bestaetigen das wenn die frau abtreiben laesst, der seelische und koerperliche schaden kleiner ist als wenn sie nicht abtreiben laesst. Und ehrlich gesagt, ich bin mir bei ihr irgendwie nicht sicher..die frau ist irgendwie eine baustelle. ich kann es irgendwie nicht nachvollziehen wie ein mensch (mit 35 jahren) so entscheidungsunfaehig ist und staendig nur am heulen ist. das verbietet doch eigentlich schon der "ueberlebenswille"!!!
das verhalten erwarte ich eher von einer 15 jaehrigen die ungewollt schwanger geworden ist.
Ja, bei uns in england kann man noch bis zur 24. woche abtreiben
ABER.....2 aerzte muessen bestaetigen das wenn die frau abtreiben laesst, der seelische und koerperliche schaden kleiner ist als wenn sie nicht abtreiben laesst. Und ehrlich gesagt, ich bin mir bei ihr irgendwie nicht sicher..die frau ist irgendwie eine baustelle. ich kann es irgendwie nicht nachvollziehen wie ein mensch (mit 35 jahren) so entscheidungsunfaehig ist und staendig nur am heulen ist. das verbietet doch eigentlich schon der "ueberlebenswille"!!!
das verhalten erwarte ich eher von einer 15 jaehrigen die ungewollt schwanger geworden ist.
bearbeitet #602
Erstens gibt es noch die Variante einer Adoption nach der Geburt. Zweitens könnten sich die Umstände ja wieder bessern, wenn du sie nicht permanent mit solchen schlechten Gedanken belastest!Die Adoption wäre allenfalls eine Variante, aber ich weiss nicht, ob es das für sie auch wäre? Ich versuche, sie nicht mit schlechten Gedanken zu belasten, aber sie ist ein wahnsinniger guter (vielleicht auch etwas naiver) Mensch, und sie kommt schon nicht mit sich selber klar, dass sie fremdgehen konnte, und dann wurde sie auch noch schwanger, hat tagelang nur geheult, es zerriss sie, weil sie dachte, es sei unverzeihlich, ich wolle sie eh nicht mehr, dann melde ich mich, sage ihr, ich verstehe sie, liebe sie noch über alles, dann ist sie völlig verzweifelt, ab der 8. SS-Woche kicken die Hormone voll rein (mit 8x am Tag kotzen etc.), und sie weiss nicht einmal mehr, was sie fühlt, ist mit allem komplett überfordert, findet sie sei ein schlechter Mensch etc.
Und drittens schmeisst sie ihr Leben mit der Geburt eines Kindes ganz bestimmt nicht weg. Das wäre ja was. Alle Eltern haben ihr Leben weggeschmissen, nur weil sie Kinder bekamen? Auch wer Kinder hat, kann sich weiterentwickeln und muss nicht stehen bleiben.
Ich muss da gar nichts dazu sagen, ich sage ihr ja, ich glaube nicht, dass sie ein schlechter Mensch geworden ist, sie sah bloss keine Perspektive, war verzweifelt und machte eine Dummheit, die sie bereut!
Wieso siehst du immer nur die Möglichkeit einer Viereck-Beziehung oder dass sie zu ihm geht? Sie kann das Kind auch zur Adoption freigeben - Variante 3. Sie kann das Kind alleine aufziehen - Variante 4. Sie kann das Kind alleine bekommen, danach einen ganz anderen Partner finden und so eine Familie gründen - Variante 5. Sie kann mit dir eine Familie gründen und der biologische Vater könnte sich ja auch keinen Deut um das Kind scheren, dann wärs wie eine richtige kleine Familie (wenn du dir dazu nicht zu sehr selbst im Weg stehst)Adoption weiss ich nicht, wie sie dazu steht. Alleine aufziehen sehe ich nicht, sie meinte ja, sie hat Angst, alleine völlig überfordert mit dem Kind zu sein, sie sagte auch, sie werde sich nie mehr auf andere Männer einlassen, es widere sie an, hab ich vorher mal beschrieben... Ich denke auch, der biol. Vater freut sich nur wegen ihr über das Kind, aber wenn er eine Möglichkeit sieht, so in Kontakt zu bleiben, und vielleicht noch eine Chance zu bekommen, oder halt einfach sein Kind besuchen will?!
Sie kann ja trotz Schwangerschaft noch reisen. Wenn Sie jetzt spontan 1 oder 2 Monate verreist, Kontakt pausiert, andere Umgebung... dann findet sie vielleicht so weit zu sich, dass sie danach weiss, was sie möchte?! Sie hat dir gesagt, das wäre eine Möglichkeit, also hilf ihr dabei, diese Möglichkeit zu ergreifenDas will sie definitiv nicht mehr, sie meinte, sie hätte das tun sollen, statt so einen Scheiss zu bauen...
Mal ganz klar gesprochen: Sie hat jetzt (?) gemerkt, dass sie sich, seit sie 20 ist, hat rumschubsen lassen. Das ist ein Zeichen ihrer Persönlichkeit. Daran muss sie arbeiten - unabhängig von anderen Menschen!!! Das findet nur IN ihr statt.Das hat was, aber im Moment hat sie wohl grössere und dringendere Probleme, und ob es das richtige ist, in dem Zustand unter den Umständen ein Kind in die Welt zu setzen, obwohl sie sich nie gefreut hat, sondern einfach ein diffuses Gefühl, es wäre falsch abzutreiben, meiner Einschätzung nach einfach die Hormone, das bestimmte, und sie sich offensichtlich nie damit auseinandersetzte, was das KONKRET für ihr Leben bedeutet (siehe Reaktion auf Baby der besten Freundin).
@B52 Danke für deinen netten Beitrag, du hast ziemlich gut zusammengefasst, in was für einer Situation ich jetzt bin, und wie meine Gefühle und Hoffnungen Achterbahn fahren!
sie lässt es sozusagen auf sich zukommen, weil sie zu keiner entscheidung fähig ist- das ist doch noch fataler und ich kann dannis wut und ungeduld in dieser hinsicht gut verstehen.ICh an seiner stelle wäre wahrscheinlich zu ihr gegangen hätte sie angebrüllt und ihr gesagt, sie solle sehen wie sie zurecht kommt mit dem balg! Ehrlich- ich glaube wirklich nicht, dass die momentane situation eine bewußte entscheidung von ihr war, sondern es "hat sich für sie so ergeben" weil sie wochenlang wie erstarrt war von dem schock schwanger zu sein..Dumme nuss- kann ich dazu nur sagen!und jetzt erwartet hier noch jeder, dass danni totale rücksicht auf sie nimmt- und er tut es, weil er sie scheinbar liebt, oder weil sie ihm leid tut-ka.- ich könnte eher verstehen, wenn er sich umdreht und geht und sie ihr ding machen lässt.Ja, das sie zu keiner Entscheidung fähig ist, ist traurig, aber wütend bin ich eigentlich nicht, und ich liebe sie wirklich und die letzten Tage hat sich das noch verstärkt, und auch mein Beschützer-Instikt wird immer ausgeprägter... Sie tut mir irgendwie auch leid, obwohl sie sich schlussendlich in diese Lage gebracht hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ichs dazumals, als ich ausbrechen wollte, ohne Gummi gemacht hätte, aber naja! Ja, sie ist wohl echt erstarrt, davon, dass sie fremdgehen konnt, davon, dass sie merkte, es stimmt emotional nicht, sie will alles in Ordnung bringen, und dann davon, dass sie schwanger ist...
Anstatt dass du es mal VERSUCHEN würdest, einen kleinen Schritt in Richtung unserer Ratschläge zu gehen, kreiselst du weiterhin. Dafür kann ich einfach kein Verständnis mehr aufbringen.Wenn du sie sehen würdest, besonders die letzten paar Tage, seitdem sie nicht mehr sicher ist, ob sie das Kind will, glaubt mich zu lieben etc. wie sie sich von mir trösten lässt, mir ihr Herz ausschüttest, dann wüsstest du, dass sie keine Auszeit will, die ich ihr im übrigen noch und noch angeboten, schon fast aufgedrängt habe... Und ja, an einem Tag denke ich, es hat keinen Sinn, ich muss versuchen, wegzukommen, am nächsten liebe ich sie über alles, dann meint sie plötzlich, wenn ihre Gefühle so bleiben, werde sie wohl abtreiben...
@Raphael: Vielen Dank für die netten Worte, glaub mir, mein Herz ist am rechten Fleck, und ich weiss, dass ich sie liebe, ich habe es Dienstag Donnerstag wieder extrem gemerkt, als sie mir ihr Herz auschüttete, ich habe unbeschreibliche Gefühle für sie, ganz echt. Beschäftigen wäre kein Problem, habe am Montag eine extrem schwere Prüfung und sollte dafür lernen, leider denke ich nur an sie... In meinem Bekanntenkreis hat leider niemand Kinder... Pralinen hab ich schon, aber ich glaube harte Drogen wären besser ;-)
@Mi Vida: Zu 3) Sie hat mich da noch total geliebt, hat sie immer wieder gesagt, und ich wusste es doch auch, sie ging "nur", weil sie fand, jemand, der sie regelmässig schlägt, hat keine 2. Chance verdient! Ich habe sie seither auch nie geschlagen, aber ich könnte mich ohrfeigen, dass ich dazumals nicht auf ihren Vorschlag einging, zu einer Paarberatung o.ä. zu gehen!!!
Mir ist sie nicht unsympathisch, sie ist halt ein ganz lieber, etwas naiver, kleiner, und im Moment heillos überforderter Mensch. Nur schon, dass sie fremdgehen konnte war für sie ein Schock, dann die Schwangerschaft, die Annahme, sie würde mich nie mehr sehen, die Überraschung, dass ich sie doch noch will, der Entscheid, das Kind zu behalten, die fehlende Freude (auch an ihren eigenen Ultraschall-Bildern gestern), die plötzliche Angst, doch das falsche entschieden zu haben, die Ungewissheit, wen man liebt, was man will, was das beste ist... Das würde mich auch vollkommen überfordern, und ich war eigentlich einmal ein sehr starker Mensch...
Sie war 17 jahre mit dir zusammen, ist trotz kinderwunsch nicht schwanger geworden, schlaeft zweimal mit einen anderen und BINGO!! Tut mir leid aber sie hat es drauf ankommen lassen, hat sich wahrscheinlich gedacht der erzeuger freut sich wie ein schneekoenig und alles wird schoen..dann kam wohl raus das er damit nicht so wirklich was zu tun haben will..ist sie vielleicht deshalb so verzweifelt? wo ist der kindesvater denn ueberhaupt? du hast nicht einmal erwaehnt das sie mit ihm gesprochen hat. ueber die schwangerschaft, wie's weiter gehen soll, will er teil haben an dem kind sein leben? oder ist es ihm egal? sie hat ihn doch gesagt das sie schwanger ist. oder hab ich etwas ueberlesen?Wir haben immer verhütet, ausser wenn sie ihre Tage hatte. Ich bin erst seit 1-2 Jahren soweit, dass ich Kinder möchte, habs ihr aber wegen meiner Versorgungsängste nicht gesagt, sondern dumme Sprüche über ihren Babywunsch gemacht, weil ich ihre Torschlusspanik nicht erkannt hatte! Sie dachte also, ich wolle keine Kinder (wohl nie?!), und sie hatte Angst, wegen meiner Ausraster mit mir ein Kind zu haben... Ich glaube echt nicht, dass sies drauf ankommen lies, mit mir schlief sie ja an ihren Tagen auch immer ohne Gummi... Und wenns so wäre, warum jetzt plötzlich die Zweifel, ob sie abtreiben soll, eigentlich war die Geschichte ja in der 12. Woche erledigt.
ich moechte gerne wissen warum DU dir das alles antust? ich hab irgendwie das gefuehl der kindesvater hat was damit zu tun.
Ich wuerde wirklich mal ein paar wochen den kontakt einstellen. Sie kann keine entscheidungen treffen, aber du doch , oder? ich schliesse mich den anderen an, ihr dreht euch im kreis und sonst garnichts.
Wenn sie die Wahrheit erzählt, sagte sie ihm Bescheid, als sie wusste, sie ist schwanger, er meinte er würde sich freuen, sie erbat sich Bedenkzeit, und gab Bescheid, sobald sie wusste, sie behält es (6 Wochen später) und meinte, sie melde sich bald wieder... Von mir weiss er wohl nichts (sie sagte ihm ja mal, wir würden uns ab und zu sehen, und unser Beziehungsstatus sei unklar) von daher ist er sich wohl sehr sicher, lässt ihr beliebig Zeit, ist eh eher nicht der besitzergreifende Typ...
Was meinst du, hat der Kindesvater damit zu tun? Warum ich mir das antue? Ich liebe diese Frau über alles und hoffe immer noch, dass es gut kommen könnte, vor allem wenn sie rechtzeitig merkt, dass es ein Fehler ist unter diesen Umständen dieses Kind zu bekommen, weil sie ihm gegenüber nie die wunderbare Mutter sein wird, die sie sei könnte, und das unfair fürs Kind ist, und rechtzeitig merkt, dass sie mich noch liebt!
Ich war schon ein paar Mal davor, den Kontakt von meiner Seite einzustellen, da ich die Ungewissheit nicht aushalte und zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwanke, aber ich möchte für sie dasein, wenn sie das Bedürfnis hat mich zu sehen, zudem habe ich seit Dienstag echt das Gefühl, da kommt langsam irgendeine Bewegung in die Sache, ich hoffe bloss, das ist nicht nur eine vorübergehende Hormonstörung. Im Moment hab ich riesige Hoffnung, wegen England, und dass sie sich ihrer Liebe klar wird...!
Ja, bei uns in england kann man noch bis zur 24. woche abtreibenABER.....2 aerzte muessen bestaetigen das wenn die frau abtreiben laesst, er seelische und koerperliche schaden kleiner ist als wenn sie nicht abtreiben laesst. Und ehrlich gesagt, ich bin mir bei ihr irgendwie nicht sicher..die frau ist irgendwie eine baustelle. ich kann es irgendwie nicht nachvollziehen wie ein mensch (mit 35 jahren) so entscheidungsunfaehig ist und staendig nur am heulen ist. das verbietet doch eigentlich schon der "ueberlebenswille"!!!Naja, es gibt ja spezialisierte Abtreibungskliniken, ich glaube, das wäre das kleinste Problem, ich finde es einfach aus religiös-ethischen und gesundheitlichen Gründen immer schwieriger, sie hätte am Anfang ihre doofen Prinzipien vergessen, das ganze realistisch und faktisch anschauen sollen, aber mal schauen, vielleicht wars nur ein Einbruch, und sie wills doch behalten...
das verhalten erwarte ich eher von einer 15 jaehrigen die ungewollt schwanger geworden ist.
Ja, sie ist eine Baustelle, sie hat einfach gemerkt, dass sie sich die letzten 10 Jahre nicht entwickelt hat, jetzt den grössten Fehler ihres lebens gemacht hat (ihre Worte), und bereits seit 20 oder so keine eigenständige persönlichkeit ist! Sie ist halt nicht der Typ, der Entscheidungen treffen kann, und nun soll sie die 2 wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens treffen (Baby, Partner), sagte ganz klar, sie wollte nicht schwanger werden (weder von ihm noch jetzt) und lässt sich von einem diffusen Gefühl (Hormonen?) leiten, das weg ist, hat sich keinen Tag gefreut, hat sich nicht damit auseinandergesetzt, was so ein Baby für ihr restliches Leben bedeutet, sagt, mit einem Nest, gefestigten Bedingungen wäre es das grösste, aber ehrlich so ist es doch nur der Horror, ihre bisherige Schwangerschaft bestand aus Verdrängen, nicht erinnern lassen, nicht freuen, sich von Babys anwidern lassen, und nun ist auch noch das Gefühl, es wäre falsch abzutreiben weg (im Moment jedenfalls)...
Sie kann sich ja nicht einmal den Seitensprung verzeihen, wird von dem Baby ihr Leben lang dran erinnert und soll es mit ganzem Herzen lieben und entsprechend behandeln? Zudem kann sie sich glaub noch weniger konkret vorstellen, wie das sein wird, als ich, geschweige denn, welcher Partner die richtige Wahl fürs Kind ist?! Irgendwie ist sie doch eine 15-Jährige, die schwanger geworden ist...
meine Güte ist dieser thread ein Anneiderreihung des selben Lamento geworden und es tut mir leid, Danni aber bei Deinen Antworte denke ich immer nur, dass Du ein Schwachmat bist.
Deine Ex-Freundin scheint zwar nicht besonders selbstbestimmt, aber Du weißt einfach gar nichts. Ich musste bei diesem thread schon auch mal lachen.
Das Baby einer Freundin..
Du wirst es nicht glauben, man kann seine eigenen Kinder lieben und trotzdem Kinder im allgemeinen und besonderen nicht sympathisch finden. Meine Bekannte hat drei Kinder von denen ist eins, echt nervig und ich fühle mich auch immer unwohl, wenn ich mich mit ihm beschäftigen "muss".
Die Schwangerschaft ist nicht dasselbe wie die Geburt und tylli hat mit der Aussage, dass keine Frau als Mutter geboren ist vollkommen recht.
Selbst wenn es auf der Welt kann es eine Weile dauern bis sie einen Bezug zu ihm bekommt.
Du bist ein jämmerlicher, selbstherrlicher Mensch. Einerseits machst Du sie immer klein und begibst Dich in die Position zu urteilen, dass das Kind ein "armes Kind" sei und andererseits würdest Du es abtreiben und denken, dass damit alles wieder gut sein könnte. Wenn sie dieses Kind verliert, wird sie nie wieder die selbe sein wie vorher.
Du behandelst sie wie einen Geisteskranke und redest dauernd von Liebe. Du bist weder für sie da, Du säst nur weiter Zweifel und Zwietracht. Du traust ihr nichts zu, Du unterstützt sie nicht und bist gönnerhaft.
Und selber kriegst Du auch nichts auf die Reihe. Wenn Du irgendetwas tun würdest, dann wärest Du als echter Freund für sie da, aber Du willst einfach nur an einen Punkt zurück, den es nie gab.
Ich sage Dir einmal eines. Sie kommt nie zu Dir zurück. Jedenfalls nicht als freier Mensch, in einer freier Beziehung. Egal ob mit oder ohne Kind.
justine
Deine Ex-Freundin scheint zwar nicht besonders selbstbestimmt, aber Du weißt einfach gar nichts. Ich musste bei diesem thread schon auch mal lachen.
Das Baby einer Freundin..
Du wirst es nicht glauben, man kann seine eigenen Kinder lieben und trotzdem Kinder im allgemeinen und besonderen nicht sympathisch finden. Meine Bekannte hat drei Kinder von denen ist eins, echt nervig und ich fühle mich auch immer unwohl, wenn ich mich mit ihm beschäftigen "muss".
Die Schwangerschaft ist nicht dasselbe wie die Geburt und tylli hat mit der Aussage, dass keine Frau als Mutter geboren ist vollkommen recht.
Selbst wenn es auf der Welt kann es eine Weile dauern bis sie einen Bezug zu ihm bekommt.
Du bist ein jämmerlicher, selbstherrlicher Mensch. Einerseits machst Du sie immer klein und begibst Dich in die Position zu urteilen, dass das Kind ein "armes Kind" sei und andererseits würdest Du es abtreiben und denken, dass damit alles wieder gut sein könnte. Wenn sie dieses Kind verliert, wird sie nie wieder die selbe sein wie vorher.
Du behandelst sie wie einen Geisteskranke und redest dauernd von Liebe. Du bist weder für sie da, Du säst nur weiter Zweifel und Zwietracht. Du traust ihr nichts zu, Du unterstützt sie nicht und bist gönnerhaft.
Und selber kriegst Du auch nichts auf die Reihe. Wenn Du irgendetwas tun würdest, dann wärest Du als echter Freund für sie da, aber Du willst einfach nur an einen Punkt zurück, den es nie gab.
Ich sage Dir einmal eines. Sie kommt nie zu Dir zurück. Jedenfalls nicht als freier Mensch, in einer freier Beziehung. Egal ob mit oder ohne Kind.
justine
Liebe Justine, ich bin in meinem momentanen Zustand ganz sicher ein Schwachmat, trotzdem freue ich mich über die Beiträge besonders von B52, Mi Vida und Raphael, denn die zeigen, dass sie mitfühlen und verstehen können und versuchen, das ganze etwas konstruktiv zu gestalten.
Ehrlich gesagt finde ich deinen letzten Beitrag nur destruktiv und null hilfreich, was nach den letzten paar Beiträgen sehr schade und unnötig ist!
Ich hoffe und bete im Moment nur noch, dass sie ihre Gefühle rechtzeitig zulässt, und rechtzeitig vollends merkt, dass sie mich liebt, und vielleicht sogar, dass dieses Kind unter all den Umständen nicht das richtige ist...
Ehrlich gesagt finde ich deinen letzten Beitrag nur destruktiv und null hilfreich, was nach den letzten paar Beiträgen sehr schade und unnötig ist!
Du wirst es nicht glauben, man kann seine eigenen Kinder lieben und trotzdem Kinder im allgemeinen und besonderen nicht sympathisch findenBevor sie unter diesen Umständen schwanger wurde, war sie schon soweit, fremde Babys mit schmachtendem Blick anzuschauen, und dass sie in der 16. Woche möglichst schnell ihre Ultraschall-Session beendet haben will, ist ja wohl echt nicht normal. Dann machte sie auch noch so Witze, wenn sie das Kind echt nicht haben wolle, könne sie ja kiloweise rohes fleisch essen und dergleichen, naja.
Einerseits machst Du sie immer klein und begibst Dich in die Position zu urteilen, dass das Kind ein "armes Kind" sei und andererseits würdest Du es abtreiben und denken, dass damit alles wieder gut sein könnte. Wenn sie dieses Kind verliert, wird sie nie wieder die selbe sein wie vorher.Du behandelst sie wie einen Geisteskranke und redest dauernd von Liebe. Du bist weder für sie da, Du säst nur weiter Zweifel und Zwietracht. Du traust ihr nichts zu, Du unterstützt sie nicht und bist gönnerhaft.Ich mache sie nicht klein, ich berichte einfach, was ich beobachte, und versuche ihr gegenüber, sie etwas aufzubauen ohne zu lügen. Ja, bei den Dingen die sie mir erzählt, denke ich tatsächlich immer wieder "das arme Kind", mir liefen gestern die Tränen über die Wangen, als sie mir wie schon am Dienstag lauter Dinge erzählte, die mir (wieder mal) klar machen, dass es nicht die richtigen Umstände sind, ein Kind in die Welt zu setzen! Wenn sie das Kind behält, wird sie auch nie wieder die selbe sein wie vorher. Ganz ehrlich gesagt, ich finde, sie benimmt sich im Moment ein wenig wie eine Verrückte, statt ihr Leben anzupacken und Entscheidungen zu treffen, macht sie einfach überhaupt nichts... Doch ich bin sehr wohl für sie da, und ich säe nicht Zweifel und Zwietracht, aber ich werde sie nicht anlügen, für mich war von Anfang an klar (aufgrund ihres Verhaltens, ihrer Gefühle, ihrer totalen emotionalen Überforderung etc.) dass sie dieses Kind nicht bekommen sollte, da es weder für das Kind, noch für sie, noch für mich gut wäre und offensichtlich merkt sie es selber langsam auch...
Ich sage Dir einmal eines. Sie kommt nie zu Dir zurück. Jedenfalls nicht als freier Mensch, in einer freier Beziehung. Egal ob mit oder ohne Kind.Da könntest du durchaus Recht haben, ich hoffe aber wirklich nicht, denn ich glaube nach wie vor, dass uns eine extreme Liebe verbindet, auch wenn sie im Moment auf ihrer Seite unter all der Verzweiflung verschüttet ist, und es wäre unendlich schade, wenn wir nicht endlich eine Beziehung führen könnten, die unseren Gefühlen Ehre macht!
Ich hoffe und bete im Moment nur noch, dass sie ihre Gefühle rechtzeitig zulässt, und rechtzeitig vollends merkt, dass sie mich liebt, und vielleicht sogar, dass dieses Kind unter all den Umständen nicht das richtige ist...
Ich hoffe und bete im Moment nur noch, dass sie ihre Gefühle rechtzeitig zulässt, und rechtzeitig vollends merkt, dass sie mich liebt, und vielleicht sogar, dass dieses Kind unter all den Umständen nicht das richtige ist...Du wärst dafür, dass ein Kind nach der 12. Woche abgetrieben wird? Ein kleiner Mensch, der bereits Arme und Beine hat, die er bewegen kann? Nur, damit Deine Welt wieder stimmt?
MÖRDER.
Dich sollte man anzeigen.
Ich hoffe, dass dieses Kind, wenn es alt genug ist, Dir ordentlich in den Hintern tritt.
Liebe Windspiel, nein, ich wäre dafür gewesen, dass sie verhütet hätte, oder das sie in den ersten paar Wochen seriös drüber nachgedacht und dann abgetrieben hätte, statt auf ihren komischen Prinzipien rumzureiten. Aber das hat sie numal nicht. Die Realität ist, sie wollte dieses Kind von Anfang an nicht, hat sich nie drauf gefreut, und sieht es erst jetzt richtig ein. Und meine Entscheidung ist es sowieso nicht, von daher keine Angst!
Ich finde deinen Beitrag etwas kindisch, und es ist völlig müssig darüber zu diskutieren, ob eine Abtreibung vor der 12. Woche Mord ist, ob sie danach Mord ist, ich persönlich finde aufgrund der naturwissenschaftlichen Grundlagen die 12. Woche in Ordnung, aber auch in der Schweiz ist es völlig legal, nach der 12. abzutreiben, wenn man sich in einer psychischen Notlage befindet...
Ich glaube nach wie vor, es wäre besser, wenn sie unter diesen Umständen in ihrem Zustand dieses von allem Anfang an ungewollte Kind nicht bekommt.
Dass sie sich das nicht in den 12 Wochen seriös überlegt hat, sondern zuerst ihre Prinzipien hatte, und sich dann trotz vollkommen fehlender Freude nur auf ihr diffuses Bauchgefühl hörte, weil es nun mal schon so ist, und sich nicht konkret überlegte, was das alles mit sich bringt, finde ich schade und unverantwortlich, aber es ist so, und nein, ich persönlich würde wohl nach der 12. Woche nicht abtreiben, aber es war vorher nicht meine Entscheidung, und sie ist es jetzt nicht, und für mich hat das bestehende Leben immer noch Vorrang vor dem entstehenden!
Ich finde deinen Beitrag etwas kindisch, und es ist völlig müssig darüber zu diskutieren, ob eine Abtreibung vor der 12. Woche Mord ist, ob sie danach Mord ist, ich persönlich finde aufgrund der naturwissenschaftlichen Grundlagen die 12. Woche in Ordnung, aber auch in der Schweiz ist es völlig legal, nach der 12. abzutreiben, wenn man sich in einer psychischen Notlage befindet...
Ich glaube nach wie vor, es wäre besser, wenn sie unter diesen Umständen in ihrem Zustand dieses von allem Anfang an ungewollte Kind nicht bekommt.
Dass sie sich das nicht in den 12 Wochen seriös überlegt hat, sondern zuerst ihre Prinzipien hatte, und sich dann trotz vollkommen fehlender Freude nur auf ihr diffuses Bauchgefühl hörte, weil es nun mal schon so ist, und sich nicht konkret überlegte, was das alles mit sich bringt, finde ich schade und unverantwortlich, aber es ist so, und nein, ich persönlich würde wohl nach der 12. Woche nicht abtreiben, aber es war vorher nicht meine Entscheidung, und sie ist es jetzt nicht, und für mich hat das bestehende Leben immer noch Vorrang vor dem entstehenden!
bearbeitet #607
Ich mache sie nicht klein, ich berichte einfach, was ich beobachte, und versuche ihr gegenüber, sie etwas aufzubauen ohne zu lügen.Deine Aufbauversuche münden -wenns so tönt wie du hier schreibst- eher in Unterstützung ihrer Entschuldigungen, denn als Aufbau (grösster Fehler ihres Lebens, ungewollt schwanger, arme arme Frau, die sich nicht entscheiden kann...). Sie lebt genauso wenig im jetzt wie du. Sie lebt total in der vermasselten Vergangenheit, anstatt sich der Gegenwart anzunehmen. Wenn sie sich das nächste Mal ausheult, kannst du ihr ja auch mal sagen, dass das alles Vergangenheit ist, die Vergangenheit kann man nicht mehr ändern, sondern muss sie so akzeptieren wie sie ist. Das einzige was etwas bringt ist, das Beste aus der Jetztigen Situation zu machen. Nur rumheulen bringt auch sie nicht vorwärts. Sie muss sich das Umfeld schaffen, dass sie braucht um zu sich zu finden. Alles wenn, hätte, wäre, würde, bringt rein gar nichts. Jetzt zählen Taten und Entscheidungen, braucht ja nicht gleich die Partnerwahl sein, sie kann ja bei kleinen Dingen anfangen.
Das will sie definitiv nicht mehr, sie meinte, sie hätte das tun sollen, statt so einen Scheiss zu bauen...Weisst du, wie so sie nicht will? Weil sie ohne Kind auch nicht gegangen wäre. Ist die einfachste Lösung hier zu bleiben. Dann braucht sie keine (banale) Entscheidung zu treffen und kann im Selbstmitleid versinken, dass sie total fremdbestimmt ist und ihr Leben überhaupt nicht im Griff hat.
Ganz ehrlich gesagt, ich finde, sie benimmt sich im Moment ein wenig wie eine Verrückte, statt ihr Leben anzupacken und Entscheidungen zu treffen, macht sie einfach überhaupt nichts...Sie kann keine Entscheidungen treffen, weil ihr Umfeld - du, Eltern...- ihr bisher immer alle Entscheidungen abgenomment habt (ich will, dass sie mich liebt, ich will in Zukunft mit ihr zusammen sein...). Ihr wurde diese Fähigkeit dadurch entzogen. Jetzt muss sie zuerst wieder lernen zu entscheiden. Ist vermutlich recht schwer, das mit 35 Jahren nochmals/erst zu lernen, aber sie muss, sonst kann sie nie ein freies Leben leben. Vielleicht braucht sie den Tritt in den A... um befristet wegzugehen (1-2 Monate), mal wirklich auf sich selbst gestellt zu sein, lernen einfache Alltagsdinge selbst zu entscheiden (ohne, dass ihre bisherigen "Entscheider" sie dabei beobachten oder beeinflussen können).
Ich hoffe und bete im Moment nur noch, dass sie ihre Gefühle rechtzeitig zulässt, und rechtzeitig vollends merkt, dass sie mich liebt, und vielleicht sogar, dass dieses Kind unter all den Umständen nicht das richtige ist...Sie hat sich bereits für das Kind entschieden! Ein Kind ist nicht irgend ein Spielzeug, dass man noch etwas behalten möchte und dann ein paar Wochen später trotztem wegschmeissen kann. Unterstütze sie unter keinen Umständen dazu, das Kind in England abtreiben zu lassen! Das wäre, wie windspiel schreibt tatsächlich Mord (sie hat sich zuerst ja bewusst dafür entschieden). Zudem bringts ihr nichts. Sie hätte dann deinen Wunsch wahr gemacht, aber wieder überhaupt nichts selbständig entschieden. Dabei ist genau das, das was sie lernen muss. Selber entscheiden und die Konsequenzen zu tragen. Dir nicht immer alles recht machen zu wollen. Für das Kind hat sie sich einmal entschieden. Ich hoffe fest, du motivierst sie jetzt nicht dazu das Kind doch noch abzutreiben. Dann wär sie bereits wieder fremdbestimmt und nicht frei, denn dann müsste sie ja so quasi zu dir kommen, da dann (gemäss dir) alles gut wird (ohne dass sie etwas entscheiden muss).Erweitere ihre Sichtweise lieber um die Adoption, dass es immernoch eine Möglichkeit gibt, das Kind nicht selbst aufziehen zu müssen, auch wenn sies bekommt.
Unterstütze sie nicht dabei, ihre Tat so schlecht zu machen und dass das Kind sie das Lebenlang an die schreckliche Tat erinnert! Ihr drei könntet eine so schöne Familie sein, wenn ihr wirklich wolltet... Aber nein, denkt bereits im Vorfeld daran, wie negativ alles sein könnte und zerstört dadurch alle Vorfreude. Keine Ausrede von wegen unter diesen Umständen und so. Der Schlamassel ist da. Willst du / ihr das beste daraus machen, oder lieber im gegenseitigen Mitleid versinken und träumen, bei strategischer Planung und mit Therapie wird alles gut?
Das Leben ist kein Physikexperiment, bei dem der Ausgang vorher theoretisch vorhergesagt werden kann. Beim Leben spielen viel mehr Dinge mit, die die Vorhersage der Zukunft verunmöglichen. All die vielen kleinen Entscheidungen jeden Tag (von sich selbst und all den bekannten und unbekannten Mitmenschen, denen man durch den Tag so begegnet) , die zum Ganzen führen, bieten eine Unendlichkeit von Möglichkeiten wies weitergehen kann. Deshalb versteh ich nicht, weshalb du glaubst zu wissen welche von diesen abertausenden von Möglichkeiten bei euch beiden (= Möglichkeiten mal 2) eintreffen wird...
Dass sie sich das nicht in den 12 Wochen seriös überlegt hat, sondern zuerst ihre Prinzipien hatte, und sich dann trotz vollkommen fehlender Freude nur auf ihr diffuses Bauchgefühl hörte, weil es nun mal schon so ist, und sich nicht konkret überlegte, was das alles mit sich bringt, finde ich schade und unverantwortlich,Ich denke, sie hat sich damals so entschieden, wie sie für richtig hät. Der Gedanke selbst entschieden zu haben macht ihr aber jetzt vielleicht Angst, da sie dadurch niemanden mehr für ihr Unglück verantwortlich machen kann. Deshalb schwankt sie nun mit dem Gedanken, vielleicht doch besser deine Entscheidung zu übernehmen.Nimmt sie auch psychologische Hilfe in Anspruch? Es wäre vielleicht gut, wenn sie von einer Fachperson betreut wird, um zu lernen selbständig Entscheidungen zu treffen.
bearbeitet #608
Sie lebt genauso wenig im jetzt wie du. Sie lebt total in der vermasselten Vergangenheit, anstatt sich der Gegenwart anzunehmen. Wenn sie sich das nächste Mal ausheult, kannst du ihr ja auch mal sagen, dass das alles Vergangenheit ist, die Vergangenheit kann man nicht mehr ändern, sondern muss sie so akzeptieren wie sie ist. Das einzige was etwas bringt ist, das Beste aus der Jetztigen Situation zu machen. Nur rumheulen bringt auch sie nicht vorwärts. Sie muss sich das Umfeld schaffen, dass sie braucht um zu sich zu finden. Alles wenn, hätte, wäre, würde, bringt rein gar nichts. Jetzt zählen Taten und Entscheidungen, braucht ja nicht gleich die Partnerwahl sein, sie kann ja bei kleinen Dingen anfangen.Da gebe ich dir völlig recht! Sie steckt einfach fest, hadert mit dem Schicksal und der Vergangenheit, dabei müsste sie jetzt so vieles entscheiden und anpacken!
Sie hat sich bereits für das Kind entschieden! Ein Kind ist nicht irgend ein Spielzeug, dass man noch etwas behalten möchte und dann ein paar Wochen später trotztem wegschmeissen kann. Unterstütze sie unter keinen Umständen dazu, das Kind in England abtreiben zu lassen! Das wäre, wie windspiel schreibt tatsächlich Mord (sie hat sich zuerst ja bewusst dafür entschieden). Zudem bringts ihr nichts. Sie hätte dann deinen Wunsch wahr gemacht, aber wieder überhaupt nichts selbständig entschieden. Dabei ist genau das, das was sie lernen muss. Selber entscheiden und die Konsequenzen zu tragen. Dir nicht immer alles recht machen zu wollen. Für das Kind hat sie sich einmal entschieden. Ich hoffe fest, du motivierst sie jetzt nicht dazu das Kind doch noch abzutreiben. Dann wär sie bereits wieder fremdbestimmt und nicht frei, denn dann müsste sie ja so quasi zu dir kommen, da dann (gemäss dir) alles gut wird (ohne dass sie etwas entscheiden muss).Erweitere ihre Sichtweise lieber um die Adoption, dass es immernoch eine Möglichkeit gibt, das Kind nicht selbst aufziehen zu müssen, auch wenn sies bekommt.Ich glaube nicht, dass sie jemals entschieden hat, bewusst schon ganz sicher nicht! Sie wollte nicht schwanger werden, hat sie immer wieder betont, bezeichnete es als grössten Fehler ihres Lebens, ihre Reaktion, als sie erfuhr, dass es eingeschlagen hat, war, dass sie tagelang nur geweint hat, sie hat sich an 2-3 Tagen gefreut über 16 Wochen, hat sich nie konkret überlegt, was das Kind für Auswirkungen auf ihr Leben hat, hat sich als sie noch klar denken konnte (sorry der Ausdruck) nur gesagt, Abtreibung kommt aus Prinzip nur bei Vergewaltigung und Minderjährigen in Frage, sie kann sich auch jetzt nicht im Geringsten freuen, und das einzige, was sie zum Behalten trieb, war das diffuse Gefühl, es sei das richtige, was ich voll und ganz auf die Hormone zurückführe, denn in der 8. Woche, als das Erbrechen begann, war sie plötzlich ganz komisch, kam nicht mehr an ihr Herz ran etc. Dann hat sie wochenlang ihren Bauch verdrängt, wollte nicht dran erinnert werden, es tat ihr irgendwie zu fest weh, sich richtig und bewusst auf das Thema einzulassen...
Ich glaube nicht, dass sie wegen mir plötzlich darüber nachdenkt, zum einen war für mich nach ihrer "Entscheidung" und Ablauf der 12. Woche klar, das die Sache gelaufen ist, ist hätte mir nie vorstellen können, das es für sie in Frage käme, im Ausland und so spät abzutreiben!!! Zum anderen hat sie es ja so erklärt, dass sie das Kind nur behielt, weil sie so ein allgemeines Gefühl hatte, es sei das richtige, was ich (sorry) halt wieder mal darauf zurückführe, dass es ausschliesslich die Hormone waren, und die lassen langsam ein Bisschen nach (bald sollte ja das schlimmste mit Kotzen und so überstanden sein), und das diffuse Gefühl ist nun seit 3 Tagen weg, zum anderen lässt sie wohl ganz allmählich ihre Gefühle wieder zu (die sie unterdrückt hätte, weil alles viel zu schlimm für sie ist) und merkt, dass es halt tatsächlich der grösste Fehler ihres Lebens war...
Sie hat gemeint, sie hätte gemerkt, dass sich sich so gar nicht freut(e), und nun sei auch das Gefühl, es sei irgendwie das richtige plötzlich seit 3 Tagen verschwunden, also ungefähr seit sie bei der Freundin merkte, dass ein Kind auch etwas konkretes ist, und auch Schattenseiten hat...
Sie ist schon bei irgendeiner Beraterin, aber die hat ihr einen Strick-Kurs empfohlen, oder sowas ;-) Sie fand das wohl nicht sehr hilfreich...
Ich wäre bereit gewesen, mit ihr ihr Kind aufzuziehen, sagte dazumals, als sie "entschied", wenn das das richtige für ihr Herz sei, dann sei es auch die richtige Entscheidung für mich, aber ich werde sie auch unterstützen, wenn sie abtreiben möchte, und ich bin mir sicher, dass es nicht wegen mir ist! Ganz egal, wie sie entscheidet, falls sie überhaupt entscheidet, ich werde ihr beistehen und das Beste draus machen, was ich nur kann.
Und nein, als Mord würde ich es nicht bezeichnen, möchte aber keine (sinnlose da unlösbare) Grundsatzdiskussion über Abtreibung starten, aber ich gebe zu, für mich persönlich war die 12. Woche immer die Grenze, 14-16 Wochen sehe ich als Gummigrenze, aber da wirds dann echt schwierig...
Naja, vielleicht wars echt einfach eine hormonelle Schwankung oder so, und sie will es bereits wieder behalten - sie meinte ja, sie wolle mir keine Hoffnungen machen (das sie abtreibe), aber ich gebe zu, im Moment hoffe ich extrem, dass sie schnell wieder klar denken und fühlen kann, spätestens dann glaube ich echt, dass sie das Kind nicht mehr will, und mich wieder richtig liebt, aber ich gebe zu, es kann alles ganz anders kommen...
Sie hat sich bereits für das Kind entschieden!Das sehe ich so nicht, sie hat nur nichts dagegen unternommen- aber eine entscheidung ist etwas anderes.
Erweitere ihre Sichtweise lieber um die Adoption, dass es immernoch eine Möglichkeit gibt, das Kind nicht selbst aufziehen zu müssen, auch wenn sies bekommtAlso ich denke für sie wäre eine adoption erst recht nichts- sie würde ständig an das kind denken, was macht es, wo ist es etc. -sie wäre wahrscheinlich eher eine der mütter, die dann irgendwann am rad drehen und das kind zurückhaben wollen...
Klar ist es eine option, aber ich denke nicht für sie...
Wenn sie dieses Kind verliert, wird sie nie wieder die selbe sein wie vorher.Ja, aber wenn sie es bekommt erst recht nicht!
Ich habs auch schonmal erwähnt, nicht jede, die ein kind abtreibt hat damit ein problem und es ändert die persönlichkeit nachhaltig- sondern es kann auch eine unendliche erleichterung sein- und ich glaube bei ihr wäre das so, sie würde regelrecht aufblühen und so einen unüberlegten scheiss sicher nie wieder tun!
Beim Leben spielen viel mehr Dinge mit, die die Vorhersage der Zukunft verunmöglichen.Aber es gibt schon bestimmte "gesetze" die eine schönere zukunft auf jeden fall eher wahrscheinlich machen. Ein kind von einem seitensprung gehört sicher nicht dazu!
Zudem bringts ihr nichts. Sie hätte dann deinen Wunsch wahr gemacht, aber wieder überhaupt nichts selbständig entschiedenEhrlich gesagt, glaube ich nicht, dass sie dadurch dannis wunsch nachgeht, sondern wie er hier wohl auch ausführlich beschrieben hat, will SIE es eigentlich nicht, war nur zu unfähig rechtzeitig eine entscheidung zu treffen.
Und selbstständiges handeln kann man auch noch mit 35 jahren lernen, nämlich wenn man es muss!
B.
im Moment hoffe ich extrem, dass sie schnell wieder klar denken und fühlen kann, spätestens dann glaube ich echt, dass sie das Kind nicht mehr will, und mich wieder richtig liebt, aber ich gebe zu, es kann alles ganz anders kommen...Ha, ha, ein Mann, der schlägt und erpresst und nur Wiederholungen labert gegen ein Kind, das seiner Mama jeden Tag sagt: Du bist die Beste, das ihr Bilder malt, das ihr Blumen pflückt, Du hast sowas von keine Chance.
In Deiner grenzenlosen Selbstüberschätzung denkst Du, Du könntest es erreichen, dass sie ihre Mutterliebe Dir zuliebe opfert?
He, Du stellst Dich quer gegen die Natur. Und die Natur ist stärker als Du. :klatsch:
(den Rest Deines Beitrages habe ich nicht mehr zitiert, das war derselbe Brei, wortwörtlich, den Du sonst auch laberst. Vorallem die vielen Kommas da drin, die widern mich richtig an. Man merkt Deinem Schreibstil an, wie Du redest)
@B52: Ich stimme dir zu 100% zu, ich sehe es genauso, ich weiss nur nicht, ob die Zeit (selbst in England ;-) ) reichen wird, dass sie die Erkenntnis zulässt, wenn nicht, werden ihre Gefühle irgendwann ausbrechen, wenn sie das (ungewollte) Kind hat, und bei ihm lebt... Dann gute Nacht für alle Beteiligten!
Liebe Windspiel, mir ist klar, dass ich gegen Mutterliebe keinerlei Chance hätte, aber was du offensichtlich nicht begreifen willst/kannst, ist das sie für dieses Kind keinerlei Mutterliebe empfindet, null und nichts! Lies mal alles über ihre Aussagen, ihr Verhalten, ihre Reaktionen auf ihre Ultraschall-Bilder, wie sie reagiert hat, als sie wusste, sie ist schwanger, ihre Aussagen der letzten Tage. Wo siehst du da Mutterliebe?! Ich sehe nichts als Verzweiflung, Verdrängung, sich nicht mit den Fakten auseinandersetzen, Prinzipien, "es ist halt so", und einem diffusen hormonellen Gefühl, das sie verarscht hat. Sie hat ja, als das vor 3 Tagen verschwunden ist selber gemerkt, dass sie sich nicht auf das Kind freut und nicht weiss, ob es eine Fehl-"Entscheidung" war, das Kind zu behalten.
Im übrigen ist das Kind ja nicht nur kein Wunschkind (sowas ist ja meist nicht tragisch), sondern ein Unfall bei einem Seitensprung mit einem Mann, den sie nicht liebt, den sie bereits aufgegeben hatte, und mit mir schauen wollte, ob wir alles in Ordnung bringen könnten, und sie wollte definitiv nicht schwanger werden, weder jetzt noch von ihm. Vielleicht ist deine Ansicht, dass jedes Kind pures Glück darstellt einfach nicht realistisch?
Kannst du dir vorstellen, wie schwierig das sein muss, sich vorzustellen ins Ausland zu fahren und so spät abzutreiben, für mich war völlig ausgeschlossen, dass das für sie eine Option sein könnte, und sie kommt von selber mit sowas, 3-4 Wochen nachdem für mich klar war, dass sie das Kind irreversibel bekommt (Fehlgeburt, Gendefekt etc. ausgenommen). Wenn das nicht Bände spricht...
Sie sagte immer wieder, sie wolle nicht schwanger werden, blieb es aber, obwohl sie sich nicht freut, findet, gefestigte Verhältnisse wären eine nötige Grundlage, und sie gar nichts hat, hat sich auch nicht mit den konkreten Seiten auseinandergesetzt (zeigt ja ihr Verhalten mit dem Kind der Freundin).
Liebe Windspiel, mir ist klar, dass ich gegen Mutterliebe keinerlei Chance hätte, aber was du offensichtlich nicht begreifen willst/kannst, ist das sie für dieses Kind keinerlei Mutterliebe empfindet, null und nichts! Lies mal alles über ihre Aussagen, ihr Verhalten, ihre Reaktionen auf ihre Ultraschall-Bilder, wie sie reagiert hat, als sie wusste, sie ist schwanger, ihre Aussagen der letzten Tage. Wo siehst du da Mutterliebe?! Ich sehe nichts als Verzweiflung, Verdrängung, sich nicht mit den Fakten auseinandersetzen, Prinzipien, "es ist halt so", und einem diffusen hormonellen Gefühl, das sie verarscht hat. Sie hat ja, als das vor 3 Tagen verschwunden ist selber gemerkt, dass sie sich nicht auf das Kind freut und nicht weiss, ob es eine Fehl-"Entscheidung" war, das Kind zu behalten.
Im übrigen ist das Kind ja nicht nur kein Wunschkind (sowas ist ja meist nicht tragisch), sondern ein Unfall bei einem Seitensprung mit einem Mann, den sie nicht liebt, den sie bereits aufgegeben hatte, und mit mir schauen wollte, ob wir alles in Ordnung bringen könnten, und sie wollte definitiv nicht schwanger werden, weder jetzt noch von ihm. Vielleicht ist deine Ansicht, dass jedes Kind pures Glück darstellt einfach nicht realistisch?
Kannst du dir vorstellen, wie schwierig das sein muss, sich vorzustellen ins Ausland zu fahren und so spät abzutreiben, für mich war völlig ausgeschlossen, dass das für sie eine Option sein könnte, und sie kommt von selber mit sowas, 3-4 Wochen nachdem für mich klar war, dass sie das Kind irreversibel bekommt (Fehlgeburt, Gendefekt etc. ausgenommen). Wenn das nicht Bände spricht...
Sie sagte immer wieder, sie wolle nicht schwanger werden, blieb es aber, obwohl sie sich nicht freut, findet, gefestigte Verhältnisse wären eine nötige Grundlage, und sie gar nichts hat, hat sich auch nicht mit den konkreten Seiten auseinandergesetzt (zeigt ja ihr Verhalten mit dem Kind der Freundin).
Sie sagte immer wieder, sie wolle nicht schwanger werden, blieb es aber, obwohl sie sich nicht freut, findet, gefestigte Verhältnisse wären eine nötige Grundlage, und sie gar nichts hat, hat sich auch nicht mit den konkreten Seiten auseinandergesetzt (zeigt ja ihr Verhalten mit dem Kind der Freundin).Kenne ich auswendig, auch der Strickkurs kam schon 4 Mal. Wieder so viele Kommas.
Wir hatte in unserer Stadt am Montag einen Tornado, da ist ein sechsjähriges Mädchen im Auto gestorben, weil eine große Pappel draufgestürzt ist. Ich höre seit 5 Tagen Tag und Nacht Motorsägen, die die Bäume kleinschneiden, die auf Häuser gestürzt sind. Hier haben am Montag innerhalb von 15 Minuten mindestens 1000 Leute ihre Existenz verloren.
Was Du hast, das sind Luxusprobleme!
Als vierfache Mutter kann ich Dir sagen: Erst mit der Geburt geht die Mutterliebe richtig los. Und ist dann nicht mehr zu bremsen. Und ich erwarte von Dir, dass Du diesen Satz Deiner Exfreundin sagst. Damit sie keine Zweifel mehr am Kinderkriegen hat!
Und WEHE, Du laberst jetzt wieder: ich habe ihr doch schon gesagt, dass ich sie mit dem Krümel nehmen werden bla bla bla...
NEIN. Du sagst Ihr diesen Satz, den ich Dir geschrieben habe. Was Du Deiner Freundin bisher gesagt hast, ist Wischiwaschi und kann sonstwas bedeuten. Es ist nichts konkretes.
Du windest Dich wie eine Schlange aus der Verantwortung für dieses Kind. Versuchst, mit langen Texten mit vielen Kommas, dass wir denken, Du bist an Klärung interessiert. Nur kommt ja immer dasselbe. Mich trickst Du nicht aus.
bearbeitet #613
Tja, liebe Windspiel, du wirfst mir ständig vor, nicht auf die Posts einzugehen. Wo bist du auf meinen eingegangen, wo hast du mir in ihren Aussagen, ihrem Verhalten ihre Mutterliebe oder nur schon Freude aufs Kind aufgezeigt?!
Vermutlich habe ich tatsächlich Luxusprobleme, aber ich kann dir schwören, ich würde alles, ja ALLES dafür eintauschen, ich habe alles verloren, was mir je etwas bedeutet hat, vermutlich ohne eine realistische Chance, irgendwas in Ordnung zu bringen.
Nein, ich werde ihr diesen Satz nicht sagen, weil ich es gelinde gesagt in ihrer Situation für Bullsh** halte, aber du darfst dir gerne einreden, dass sei ein universelles Naturgesetz!
Natürlich trickse ich dich nicht aus, denn du hast dir ja dein Urteil gebildet und gehst gar nicht auf das ein, was ich schreibe.
Falls sie doch noch abtreiben würde (was ich ja auch nicht glaube), wäre das wie ein Sechser im Lotto für mich, ganz einfach, weil ich wie B52 glaube, dass es die richtige Entscheidung für sie ist, und ich glaube auch, sie kann diesem Kind nicht die Mutter sein, die sie sonst sein könnte, und müsste sich wohl mit einem Mann abgeben, den sie nicht liebt, und auch für mich wäre es sicher das einzig richtige, da kannst du noch so lange von Mörder reden...
Vermutlich habe ich tatsächlich Luxusprobleme, aber ich kann dir schwören, ich würde alles, ja ALLES dafür eintauschen, ich habe alles verloren, was mir je etwas bedeutet hat, vermutlich ohne eine realistische Chance, irgendwas in Ordnung zu bringen.
Nein, ich werde ihr diesen Satz nicht sagen, weil ich es gelinde gesagt in ihrer Situation für Bullsh** halte, aber du darfst dir gerne einreden, dass sei ein universelles Naturgesetz!
Du windest Dich wie eine Schlange aus der Verantwortung für dieses Kind. Versuchst, mit langen Texten mit vielen Kommas, dass wir denken, Du bist an Klärung interessiert. Nur kommt ja immer dasselbe. Mich trickst Du nicht ausDas siehst du völlig falsch: Ich habe KEINERLEI Verantwortung für dieses Kind. Ich habe es nicht gezeugt, wir sind nicht verheiratet, wohnen nicht einmal zusammen, sie hat mir bis jetzt nicht klar gesagt, ob sie es mit mir aufziehen möchte, weiss selber nicht (mehr) ob sie es will. Tut mir leid, wenn dir meine Sätze zu kompliziert sind...
Natürlich trickse ich dich nicht aus, denn du hast dir ja dein Urteil gebildet und gehst gar nicht auf das ein, was ich schreibe.
Falls sie doch noch abtreiben würde (was ich ja auch nicht glaube), wäre das wie ein Sechser im Lotto für mich, ganz einfach, weil ich wie B52 glaube, dass es die richtige Entscheidung für sie ist, und ich glaube auch, sie kann diesem Kind nicht die Mutter sein, die sie sonst sein könnte, und müsste sich wohl mit einem Mann abgeben, den sie nicht liebt, und auch für mich wäre es sicher das einzig richtige, da kannst du noch so lange von Mörder reden...
bearbeitet #614
Wenn du sie sehen würdestNur diese 5 Wörter sagen schon wieder aus, dass du absolut nichts verstehst und vor allem nicht meinen Satz "Anstatt dass du es mal VERSUCHEN würdest, einen kleinen Schritt in Richtung unserer Ratschläge zu gehen, kreiselst du weiterhin. Dafür kann ich einfach kein Verständnis mehr aufbringen." :mauer:
Vielleicht mal als Tipp:
Geht zu einer Wahrsagerin. Das ist dann auf eurem Level, denn du schmeißt ja hier schon mit sämtlichen Eventualitäten rum, die ihr beide ja alle schon vorher wisst, dass sie so und nicht anders eintreffen werden. Und das müsst ihr euch echt mal von einer fachkompetenten Frau - nämlich einer Wahrsagerin - bestätigen lassen. Glaub mal, das hilft.
Vermutlich habe ich tatsächlich Luxusprobleme, aber ich kann dir schwören, ich würde alles, ja ALLES dafür eintauschen, ich habe alles verloren, was mir je etwas bedeutet hat, vermutlich ohne eine realistische Chance, irgendwas in Ordnung zu bringen.Daran merkt man mal wieder, wie selbstvergessen du lebst. Du hast wirklich noch nie richtiges Leid erlebt, um so etwas zu verstehen, was Windspiel gemeint hat. Eine Naturkatastrophe eines solchen Ausmaßes mit deinem Pille-palle-Zeug zu vergleichen - eh Mann mir zieht´s echt die Schuhe aus!!!
@all
Und ich möchte auch mal an all die appellieren, die hier schreiben, dass sie selbst daran schuld ist, wenn sie sich hat schlagen lassen etc. Find ich äußerst unfair, denn ihr seid Menschen, die nie unter einem Tyrannen, der selbst vor Erpressungen nicht zurückschreckt, gelebt habt. Und ihr scheint auch keine Angst zu kennen.
@ tylli
hast Du denn schon mal in so einer Beziehung gelebt? Ich nämlich schon, daher darf ich auch sagen, dass es ein selbstgewähltes Unglück ist, dass bei aller Schrecklichkeit auch "Vorteile" hat, die einen darin verharren lassen.
Ausserdem war diese Frau doch getrennt, sie kommt doch gerade scheinbar zurück, weil sie die Diktatur vermisst. Wenn man Danni glauben darf, wirkt es auch nicht, als fühlte sie sich gezwungen. Höchstens, durch sich selbst.
hast Du denn schon mal in so einer Beziehung gelebt? Ich nämlich schon, daher darf ich auch sagen, dass es ein selbstgewähltes Unglück ist, dass bei aller Schrecklichkeit auch "Vorteile" hat, die einen darin verharren lassen.
Ausserdem war diese Frau doch getrennt, sie kommt doch gerade scheinbar zurück, weil sie die Diktatur vermisst. Wenn man Danni glauben darf, wirkt es auch nicht, als fühlte sie sich gezwungen. Höchstens, durch sich selbst.
die hier schreiben, dass sie selbst daran schuld ist, wenn sie sich hat schlagen lassen etc. Find ich äußerst unfair, denn ihr seid Menschen, die nie unter einem Tyrannen, der selbst vor Erpressungen nicht zurückschreckt, gelebt habt.Also ich finde, dass danni hier doch ein wenig extrem dargestellt wird-er ist sicher sehr egoistisch und weiss was er will und das setzt er durch, aber tyrann- also bitte!
Ich glaube kaum, dass sie 17 jahre mit ihm zusammen gewesen wäre, wenn er sie nur geprügelt und tyrannisiert hätte- glaube ich kaum- und wenn, dann können wir hier eh nicht helfen mit unseren paar verbalen tipps...
Ich möchte jetzt gewalt in einer beziehung nicht verherrlichen oder nicht ernst nehmen, glaube aber, dass es beziehungen und situationen gibt, in denen vielen (und zwar nicht nur männern) die hand ausrutscht oder ähnliches- es ist hilflosigkeit, hat aber nichts mit "brutalen schlägern", betrunkenen gewalttäter, die täglich ihre familie verprügeln oder ähnlichem zu tun-
Danni leidet m.M. nach unter einer massiven verlustangst, die er in den griff bekommen sollte, denn nur dann wurde er wohl wütend, wenn sie gehen wollte, ohne aussprache oder versöhnung (ich kenne das nur zu gut, mich haben solche verhaltensweisen auch schon oft auf die palme gebracht, ähnlich wie "schweigen")
Er schlägt ja nicht grundlos einfach zu, um sich auszutoben..man muss als partner einfach seine persönliche grenze setzen-wie weit man das mitmacht...-ich finde schon, dass man da selbst schuld ist, wenn man bleibt, oder eben damit zurechtkommt?
B.
@B52 - das ist gut Zusammengefasst, Danni hat Verlustangst, deswegen fällt ihm ja auch das "Auszeit geben" so schwer - bzw will er nur machen, wenn Sie das vorschlägt! Das finde ich auch verständlich!
@Danni - vielleicht erzählst du uns jetzt wie ihr euch kennen und lieben gelernt habt :) ?
@Danni - vielleicht erzählst du uns jetzt wie ihr euch kennen und lieben gelernt habt :) ?
bearbeitet #618
Hey Danni, ich stelle mir Dich gerade in ca. 1,5 Jahren vor ;-) Wie Du hier sitzt, das liest und schmunzelst. Souverän über den Dingen stehst, Deinen Frieden mit der Sache gemacht, und die Geschichte für Dich geklärt hast. Du hast dann viel Erfahrung gesammelt. Das Alles hat Dich geschmiedet und verändert, nur zum Guten. Kurze Zeit später wirst Du die Seite wieder wegklicken, weil es Dir nicht mehr wichtig ist, Du neue Ziele und Pläne hast, wieder Kraft geschöpft, und in ein neues, schönes Leben aufbrichst.
So wie ich heute.

Guck mal nach "Members of Mayday - culture flash" bei YouTube. Angucken und wirken lassen, tut gut.
So wie ich heute.

Guck mal nach "Members of Mayday - culture flash" bei YouTube. Angucken und wirken lassen, tut gut.
hast Du denn schon mal in so einer Beziehung gelebt?In einer partnerschaftsähnlichen Beziehung. D.h. ich konnte da auch nicht einfach gehen - bis man den Schritt doch wagt. Trotz aller Konsequenzen.
Ich kann sie verstehen, dass sie immer wieder zurückkommt. Es kann Mitleid sein - aber es kann auch Angst sein. Angst vor irgendwelchen Aktionen. Mitleid aus alter Verbundenheit.
Klar lässt es sich hier leicht schreiben "Selbst schuld". Das kommt aber von Frauen, die ihre eigene Persönlichkeit haben, die auch mal einen Mann einen Arschtritt verpassen können, weil sie wissen, dass das Leben danach für sie weitergeht.
So schätze ich sie aber nicht ein. Sie wird von ihren Ängsten "regiert" und diese Ängste werden von dir, lieber Danni, auch noch so richtig kräftig geschürt. Und damit bleibt sie drin stecken. Anstatt das sie das Kind als neue, positive Herausforderung in ihrem Leben sehen würde bzw. sehen kann, appellierst du noch fleißig an ihre Zweifel. Könnte ich jetzt noch einiges dazu schreiben... :rolleyes:
Aber letztendlich helfen solche "Analysen" dir nicht weiter, da du eh nix ändern willst.
@B52: Danke für die netten Worte, ich muss ehrlich sagen, ich habe immer alles verharmlost und schöngeredet: Ich habe sie jahrelang geschlagen und mir immer gesagt, ich habe sie ja nicht ernsthaft verletzt. Die letzten 10 Jahre schlug ich sie zwar nicht, hielt sie aber ab und zu mal (wie auch schon geschildert) in Panik gegen ihren Willen zurück und habe auch das schöngeredet. Ich sehe mittlerweile ein, dass ich ihr psychisch dennoch sehr grosse Schmerzen zugefügt habe und ich sie genauso gut spitalreif hätte schlagen können. Dennoch muss ich sagen, dass ich weit von dem entfernt bin, was man in Gewissen Filmen sieht, und es tatsächlich so ist, dass ich einfach mit gewissen Situationen nicht umgehen kann, und ich glaube nicht, dass sie im Mittel so einen wahnsinnigen Leidensdruck hatte, auch wenn mir klar ist, dass ich ihr sowas nie mehr antun möchte.
@Raphael: Genau so ist es...! Erzählen werde ich vielleicht ein andermal...
@Medeor: Danke für die tröstenden Worte, aber (je nachdem was jetzt passieren wird) denke ich, das Komma bei 1,5 kannst du getrost weglassen ;-) Das Video hab ich angeschaut, wirklich ziemlich eindrücklich!
@Tylli: Ich gebe zu, zwischenzeitlich hatte ich auch schon gedacht, vielleicht hast du recht und es ist bloss Angst oder Mitleid, Andererseits ist es mittlerweile so, dass sie sich bei mir ausheult, nicht mehr umgekehrt, und ich denke, wenn es Angst wäre, würde sie einfach so oft mit mir Kontakt haben, wie ICH es will, und ich habe ihr mehrfach gesagt, ich sei gerne für sie da, aber sie bestimme, wann sie Zeit und Lust hat, und sie kommt ständig vorbei.
Seit Dienstag weint sie sich in meinen Armen aus, am Donnerstag meinte sie, das diffuse Gefühl, es sei richtig das Kind zu behalten sei weg, und sie glaube, es liege daran, dass sie langsam ihre Gefühle wieder zulassen kann, und sie hätte gemerkt, dass sie sich gar nie/nicht auf das Kind freut, gleichzeitig weint sie sich wieder in meinen Armen aus...
Ich habe echt das Gefühl, dass sie sich zaghaft wieder auf mich zu bewegt, sich langsam öffnet, gleichzeitig merkt, dass sie das Kind gar nicht will (ihr diffuses Gefühl führe ich nach wie vor auf ihre Hormone seit der 8. Woche mit den Kotzattacken und allem drum und dran zurück, da sie sich ja gar nie freute und nix, was für mich äusserst widersprüchlich scheint), zudem meinte sie ja immer, sie glaube, dass noch Gefühle da seien, das mache alles ja so schwierig.
Ich gebe zu, im Moment habe ich die Hoffnung, dass sie noch rechtzeitig ihre Gefühle und ihren verstand zulässt, und dass beides sagt: Du wolltest DIESES Kind, unter DIESEN Umständen nie, und du liebst ihn!
Natürlich kann es auch sein, dass es nur Angst und Mitleid ist, und dass sie mit dem Kind zu ihm gehen wird...
Natürlich ist sie nicht die Frau, die jemandem einen Arschtritt verpassen kann, andererseits hatte sie den andern 3/4 Jahre an ihrer Seite, schlief zweimal mit ihm, und bevor sie von der Schwangerschaft wusste, merkte sie, dass es emotional nicht stimmt, und wollte aus einer Position relativer Stärke mit mir (wohl unter Auflagen) versuchen, alles in Ordnung zu bringen, auch das zeigt mir wieder, dass sie mich wohl doch liebt(e)...
Auch jetzt, während sie sein Kind erwartet, bis vor kurzem sogar "sicher" war, es zu behalten, ist sie ständig bei mir, und zwar von sich aus, ging nicht auf meine Auszeiten-Vorschläge ein...
Eigentlich hatte sie ja gar nie Zweifel, denn sie wurde UNGEWOLLT schwanger von einem Mann, den sie bereits abgeschossen hatte, weil sie merkte, dass sie emotional zu mir gehört, und hat tagelang nur geweint, und sich weder über die Ultraschall-Bilder gefreut, noch über die Freude und den Baby-Sachen-Kauf der Mutter, noch über die praktischen Aspekte (beim Baby der Freundin erlebt), das einzige, was sie abhielt, war das diffuse Gefühl, von dem sie am Donnerstag sagte, das sei auch noch seit 3 Tagen weg, weswegen sie nicht mehr weiss, obs doch ein Fehler war, das Kind zu behalten und gemerkt hat, sie freut sich gar nicht, selbst jetzt noch, nach ihrer "Entscheidung", mitteilung an die Eltern und Freundin etc.
Ich gebs ja zu, für mich war von Anfang an klar, dass sie das Kind unter diesen Umständen nicht will, mir stellten sich immer wieder die Nackenhaare auf, und ich dachte (teils unter Tränen!) das arme Kind, als sie mir verschiedene Sachen erzählte.
Also, selbst wenn ich meine egoistische Rolle soweit wie irgendmöglich unterdrücke, halte ich es mit B52 und bin ganz klar der Meinung, sie sollte das Kind unter diesen Umständen nie und nimmer bekommen, und ja, auch ich finde es schade, dass sie erst jetzt langsam einsieht, dass sie (dringend!) ein paar Entscheidungen für ihr Leben treffen sollte!
Deine Analyse hilft mir insofern weiter, dass sie ein Denkanstoss ist, aber liebe Tylli, auch deine Meinung, so stark du auch von dir überzeugt bist, ist eine von vielen. Im Moment scheint mir die Ansicht von B52 am schlüssigsten (und nein, nicht nur, weil sie mir am besten in den Kram passt). Um wieder vom Physik-Experiment zu reden: Die Messdaten passen einfach am besten zu der Theorie ;-)
Ich gebe zu, ich habe im Moment riesige Hoffnungen, dass das mit England klappt, und das alles langfristig gutkommt, aber du kannt natürlich Recht haben, und alles fällt für mich zusammen... Am schluss kann das nur die Zeit klären...
@Raphael: Genau so ist es...! Erzählen werde ich vielleicht ein andermal...
@Medeor: Danke für die tröstenden Worte, aber (je nachdem was jetzt passieren wird) denke ich, das Komma bei 1,5 kannst du getrost weglassen ;-) Das Video hab ich angeschaut, wirklich ziemlich eindrücklich!
@Tylli: Ich gebe zu, zwischenzeitlich hatte ich auch schon gedacht, vielleicht hast du recht und es ist bloss Angst oder Mitleid, Andererseits ist es mittlerweile so, dass sie sich bei mir ausheult, nicht mehr umgekehrt, und ich denke, wenn es Angst wäre, würde sie einfach so oft mit mir Kontakt haben, wie ICH es will, und ich habe ihr mehrfach gesagt, ich sei gerne für sie da, aber sie bestimme, wann sie Zeit und Lust hat, und sie kommt ständig vorbei.
Seit Dienstag weint sie sich in meinen Armen aus, am Donnerstag meinte sie, das diffuse Gefühl, es sei richtig das Kind zu behalten sei weg, und sie glaube, es liege daran, dass sie langsam ihre Gefühle wieder zulassen kann, und sie hätte gemerkt, dass sie sich gar nie/nicht auf das Kind freut, gleichzeitig weint sie sich wieder in meinen Armen aus...
Ich habe echt das Gefühl, dass sie sich zaghaft wieder auf mich zu bewegt, sich langsam öffnet, gleichzeitig merkt, dass sie das Kind gar nicht will (ihr diffuses Gefühl führe ich nach wie vor auf ihre Hormone seit der 8. Woche mit den Kotzattacken und allem drum und dran zurück, da sie sich ja gar nie freute und nix, was für mich äusserst widersprüchlich scheint), zudem meinte sie ja immer, sie glaube, dass noch Gefühle da seien, das mache alles ja so schwierig.
Ich gebe zu, im Moment habe ich die Hoffnung, dass sie noch rechtzeitig ihre Gefühle und ihren verstand zulässt, und dass beides sagt: Du wolltest DIESES Kind, unter DIESEN Umständen nie, und du liebst ihn!
Natürlich kann es auch sein, dass es nur Angst und Mitleid ist, und dass sie mit dem Kind zu ihm gehen wird...
Natürlich ist sie nicht die Frau, die jemandem einen Arschtritt verpassen kann, andererseits hatte sie den andern 3/4 Jahre an ihrer Seite, schlief zweimal mit ihm, und bevor sie von der Schwangerschaft wusste, merkte sie, dass es emotional nicht stimmt, und wollte aus einer Position relativer Stärke mit mir (wohl unter Auflagen) versuchen, alles in Ordnung zu bringen, auch das zeigt mir wieder, dass sie mich wohl doch liebt(e)...
Auch jetzt, während sie sein Kind erwartet, bis vor kurzem sogar "sicher" war, es zu behalten, ist sie ständig bei mir, und zwar von sich aus, ging nicht auf meine Auszeiten-Vorschläge ein...
Anstatt das sie das Kind als neue, positive Herausforderung in ihrem Leben sehen würde bzw. sehen kann, appellierst du noch fleißig an ihre Zweifel. Könnte ich jetzt noch einiges dazu schreiben... :rolleyes: Aber letztendlich helfen solche "Analysen" dir nicht weiter, da du eh nix ändern willst.Nach allem was ich mitkriege, gibt es genau zwei Gründe, warum sie das Kind (noch?) im Bauch hat: Sie wurde ungewollt schwanger, hätte also AKTIV etwas tun müssen, um es loszuwerden, und ihre Blockade, sich überhaupt auf das Thema einzulassen, sich klar zu machen, in welcher Situation sie ist, sich KONKRET zu überlegen, was das Kind für ihr Leben heisst, ihre Gefühle nicht zu unterdrücken, zusammen mit dem diffusen hormon-bedingten Gefühl ab der 8. SS-Woche, es fühle sich nicht richtig an, abzutreiben!
Eigentlich hatte sie ja gar nie Zweifel, denn sie wurde UNGEWOLLT schwanger von einem Mann, den sie bereits abgeschossen hatte, weil sie merkte, dass sie emotional zu mir gehört, und hat tagelang nur geweint, und sich weder über die Ultraschall-Bilder gefreut, noch über die Freude und den Baby-Sachen-Kauf der Mutter, noch über die praktischen Aspekte (beim Baby der Freundin erlebt), das einzige, was sie abhielt, war das diffuse Gefühl, von dem sie am Donnerstag sagte, das sei auch noch seit 3 Tagen weg, weswegen sie nicht mehr weiss, obs doch ein Fehler war, das Kind zu behalten und gemerkt hat, sie freut sich gar nicht, selbst jetzt noch, nach ihrer "Entscheidung", mitteilung an die Eltern und Freundin etc.
Ich gebs ja zu, für mich war von Anfang an klar, dass sie das Kind unter diesen Umständen nicht will, mir stellten sich immer wieder die Nackenhaare auf, und ich dachte (teils unter Tränen!) das arme Kind, als sie mir verschiedene Sachen erzählte.
Also, selbst wenn ich meine egoistische Rolle soweit wie irgendmöglich unterdrücke, halte ich es mit B52 und bin ganz klar der Meinung, sie sollte das Kind unter diesen Umständen nie und nimmer bekommen, und ja, auch ich finde es schade, dass sie erst jetzt langsam einsieht, dass sie (dringend!) ein paar Entscheidungen für ihr Leben treffen sollte!
Deine Analyse hilft mir insofern weiter, dass sie ein Denkanstoss ist, aber liebe Tylli, auch deine Meinung, so stark du auch von dir überzeugt bist, ist eine von vielen. Im Moment scheint mir die Ansicht von B52 am schlüssigsten (und nein, nicht nur, weil sie mir am besten in den Kram passt). Um wieder vom Physik-Experiment zu reden: Die Messdaten passen einfach am besten zu der Theorie ;-)
Ich gebe zu, ich habe im Moment riesige Hoffnungen, dass das mit England klappt, und das alles langfristig gutkommt, aber du kannt natürlich Recht haben, und alles fällt für mich zusammen... Am schluss kann das nur die Zeit klären...
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