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Wann erwartet man zu viel?

Geschlossen702 Antworten41'722 AufrufeGestartet von Kaleu ·

B52
#381
übrigens, nicht das hier der eindruck entsteht, dass ich gegen therapien oder psychiater und psychologen bin- ganz im gegenteil- aber in diesem fall, nun ja, halte ich es in der momentanen situation für zeitverschwendung

B.

B52
#382
Welcher Zeitpunkt ist denn RICHTIGER als der, wenn 2 Menschen sagen, ja, wir lieben uns, wir wollen zusammen leben, wir wollen eine Bezeiheung, aber wir stellen uns sid 4 Jahren zu blöd dafür an und brauchen Hilfe und wollen beide diese Hilfe in Anspruch nehmen. Das musst Du mir erklären! Bitte! Ich WILL Dich ja verstehen.
Wenn das ja die gegebenen vorrausetzungen wären, aber so ist es ja nicht !

Sie wollte bisher nicht mit allen konsequenzen eine beziehung, ihr war das halbgare lieber- unverbindlich, keinen stress mit dem ex, den kindern...und das sie dich liebt stelle ich nach wie vor in frage..

B52
#383
@grillcat

@B52Ich bin und war nicht der ANGREIFENDE
Sorry, war vielleicht das falsche wort, aber du hast ihm jedenfalls keinen honig ums maul geschmiert, sondern dich über sein verhalten eher negativ geäussert- nennen wir es "kritiker"

#384
Hey, Danke für Deine Antworten B52. Ich wollte Dich nicht verärgen und hab das hoffentlich auch nicht getan.

Ich mag jetzt gar nicht merh so darauf eingehen, weil es für mich schlicht keine Rolle mehr spielt die Vergangenheit in allen Details hier im Forum zu beleuchten und an irgendwas rumzuanalysieren.

Wir gehen jetzt diesen Schritt und ich freu mich drauf (hab'n bisschen Schiss vor dem was da auf mich zukommt :D ) - und alles weitere sehen wir ja dann.

Auch wenn ich Deine sehr kritische Denkweise irgendwie nachvollziehen kann B52, verstehe ich eins nach wie vor nicht. Sie macht doch jetzt einen konsequenten Schritt. So wie ich auch. Ich kann nicht nachvollziehen, warum Du diesen Schritt so "verteufelst".

Das klingt für mich so, entweder liebt man sich und dann flutscht alles von allein und wenn es nicht flutscht, dann ist die Schlussfolgerung, dass man sich eben nicht oder nicht genug liebt.

Ist 'ne Einstellung die ich irgendwie nicht nachvollziehen kann...

Ich sag's mal mit drastischen Worten. Du prophezeist uns (aus welchen Gründen auch immer, sei es mangelnde oder einseitige Liebe, oder, oder) dass es sowieso in die Hose gehen wird. Korrekt?

Na warten wir's ab. Glücklicherweise gehen weder Sie noch ich mit dieser Einstellung an die Sache heran - denn DANN wäre es tatsächlich Zeitverschwendung :D

B52
#385
Auch wenn ich Deine sehr kritische Denkweise irgendwie nachvollziehen kann B52, verstehe ich eins nach wie vor nicht. Sie macht doch jetzt einen konsequenten Schritt. So wie ich auch. Ich kann nicht nachvollziehen, warum Du diesen Schritt so "verteufelst".
Weil sie solche schritte schon öfter gemacht hat (Gut, jetzt nicht gerade paartherapie, aber die idee kam ja auch von dir) aber sie sagte z.B. dass sie eine therapie machen will und dass sie jetzt wisse, woran ihre zurückhaltung sich auf dich einzulassen liegt und dass sie sich in der nächsten woche (in der woche deines geburtstages) endgültig entscheidet usw.- hat sie aber alles nicht getan...

Das eingehn auf die paartherapie ist für mich eben eine weitere "hinhaltekomponente"

sie geht auf dich ein, aber sie muss sich nicht für dich entscheiden.., deshalb nehme ich es einfach nicht so ernst-

Das ist eben wieder der punkt-du bist jetzt ganz aufgeregt, und in positiver stimmung- da verlierst du m.E den blick für die wirklichkeit, und das verfolge ich eben schon in deinem threat eine weile- immer dieses himmelhochjauchzend- zu tode betrübt, und aber immer wieder beim nächsten anflug von hoffung rennst du ohne vernunft ins nächste "unglück"- also so stellt sich das jedenfalls für mich dar-

Ich will dich einfach nur ein wenig auf den boden zurückholen, dann ist die landung weicher, wenns schief geht...:-)

B.

B52
#386
Das klingt für mich so, entweder liebt man sich und dann flutscht alles von allein und wenn es nicht flutscht, dann ist die Schlussfolgerung, dass man sich eben nicht oder nicht genug liebt.
Ja, so sehe ich das- und meine erfahrungen geben mir recht!

#387
Du sagst ernsthaft, dass sie sich auf die Paartherapie eingelassen hat - um mich hinzuhalten?

Also...neee...ich sag da nix mehr zu. Alles was ich dazu sagen will würde in Ärger enden...

#388
Ja, so sehe ich das- und meine erfahrungen geben mir recht!
Die logische Konsequenz wäre für mich, wenn ich den Faden weiter spinne - Beziehungsarbeit/Paartherpaie, alles unnötiger Humbug. Man hat einfach den falschen Partner.

Ich muss Dir ehrlich eins sagen B52. Jetzt bin ich nicht mehr verärgert, jetzt beneide ich Dich fast.

B52
#389
Ich sag's mal mit drastischen Worten. Du prophezeist uns (aus welchen Gründen auch immer, sei es mangelnde oder einseitige Liebe, oder, oder) dass es sowieso in die Hose gehen wird. Korrekt?
Also ich sag mal so, du solltest dir vielleicht nicht so viele hoffnungen machen, dass ihr durch die therapie in einer glücklichen zufriedenen partnerschaft landet- aber du sagtest ja auch, dass das gar nicht dein zwingendes ziel dabei ist, dir würde ja auch schon reichen, wenn du wüsstest warum es mit euch nicht klappt(zwar fehlt mir genau dafür der glaube, denn m.E. geht es dir nur darum!)

Und das ist wohl auch ein wichtiger punkt- mit welcher einstellung, welchen hoffnungen geht ihr beide da rein (und jetzt sag mir nicht, dass du da völlig unvoreingenommen reingehst...), glaube eben, dass eure vorstellungen da sehr differieren- sie glaubt vielleicht, dass sie in erster linie dadurch etwas über sich erfährt- daher vielleicht auch die frage, ob es auch getrennte sitzungen gibt- aber das ist nur ne mutmaßung von mir, vielleicht ist es für sie so leichter, wenn du das alles in die wege leitest, als wenn sie sich kümmern muss- aber alles natürlich spekulation- ist hoffentlich erlaubt..

B.

B52
#390
Du sagst ernsthaft, dass sie sich auf die Paartherapie eingelassen hat - um mich hinzuhalten?
So hab ich das nicht gesagt, aber es ist auf jeden fall kein eindeutiger schritt in deine richtung, auch wenn es so aussieht- sagt mir einfach mein gefühl- kann natürlich alles auch humbuk sein- aber so schnell kann sich doch kein mensch von_ ich will keine beziehung zu: ich mach mit dir ne paartherapie" umstellen, da darf man sich doch mal wundern, oder nicht? Und du glaubst das was du glauben willst- sagtest du ja selbst schon von dir!

B.

B52
#391
Die logische Konsequenz wäre für mich, wenn ich den Faden weiter spinne - Beziehungsarbeit/Paartherpaie, alles unnötiger Humbug. Man hat einfach den falschen Partner.
nein- falsch, aber eine paartherapie, um eine partnerschaft überhaupt zu starten halte ich für humbuk- später ist das sehr sinnvoll, schrieb ich aber bereits.

B.

#392
Jupp. Spekulation, da hab ich ja nix dagegen. Und auch nix gegen kritische Sichten oder andere Standpunkte. Und jetzt wo wir diskutieren und aufeinander eingehen, also Du und ich, da hab ich auch keinen Blutdruck mit Dir darüber zu schreiben.

Ob Du's nun glaubst oder nicht - ich geh da unvoreingenommen rein. Ich hab keinen Schimmer was da auf mich oder uns zukommt. Ich weiss selbst, dass ich in den letzten Jahren irgendwelche Zwänge entwickelt habe und die mag ich da gern los werden. Und ich hab kein Problem damit das vor bzw. mit ihr zu machen. Sie sieht es andersrum genaus. Ob Du mir das nun abkaufst oder denkst, ich will jetzt wieder irgendwas sehen, sie hat ursprünglich total Schiss vor der Therpaie gehabt und wollte wissen, was da nun auf sie zukommt. Halte ich für legitim und normal. Mittlerweile hat sie selbst gesagt - wenn überhaupt, dann möchte sie keine Einzelsitzungen sondern sie möchte mit mir zusammenarbeiten. Es sei denn der Therapeut schlägt für bestimmte Details Einzelsitzungen vor, aber das sehen wir dann. Sie hat sich gewissermaßen zum Zugpferd für die Therpaie entwickelt. Kannst Du mir jetzt glauben oder nicht. Ich persönlich halte das für die besten Vorraussetzungen wenn wir beide unvoreingenommen da rein gehen, das Beide wollen und wenn wir in der Therapie zusammen arbeiten wollen.

In einem Punkt gebe ich Dir, Grillcat und Isabel absolut recht. Das ganze hat sich krankhaft entwickelt. Und wir hatten ja nie 'ne richtige Beziehung. Um so krankhafter wurde das. Und viele Handlungsweisen (meine wie ihre) haten mit Liee nix zu tun, sondern mit Zwängen, Ängsten und was weiss ich noch. Worums aber jetzt geht ist, dies zu beleuchten und erstmal die Zwänge und Ängste abzubauen. Wenn das erstmal ausgeräumt werden kann, dann wird sich sehr schnell zeigen ob Liebe unsere Basis ist bzw. war oder Freundschaft oder, oder.

In allen Fällen wäre uns Beiden aber geholfen. Und von daher halte ich es für einen lohnenswerten Schritt!

#393
nein- falsch, aber eine paartherapie, um eine partnerschaft überhaupt zu starten halte ich für humbuk- später ist das sehr sinnvoll, schrieb ich aber bereits.
B.

Jetzt widersprichst Du Dir selbst. Du hast eindeutig bestätigt, dass Du sagst, wenn Liebe da ist flutscht es und wenn es nicht flutscht reicht die Liebe nicht. Was hat das mit früher oder später zu tun?

Es geht doch nur um die Definition des Wortes "Paar" an der Stelle. Wenn es das ist was Dich so stört, dann nennen wir es halt "gemeinschaftstherapie" - besser jetzt? ;)

B52
#394
Jetzt widersprichst Du Dir selbst. Du hast eindeutig bestätigt, dass Du sagst, wenn Liebe da ist flutscht es und wenn es nicht flutscht reicht die Liebe nicht. Was hat das mit früher oder später zu tun?
Nein, ich hab mich da nicht klar genug ausgedrückt- ich meinte das nur ZU BEGINN einer beziehung muss liebe, verliebtheit leidenschaft da sein, sonst wird es nichts-

dass diese liebe mit der zeit (oder auch manchmal plötzlich) vergehen kann ist bekannt, aber zu beginn sollte sie doch bei beiden seiten eindeutig vorhanden sein.

Für mich gibt es zum beispiel auf die frage: liebst du denjenigen? nie die antwort: ich weiss es nicht!, weil dann liebt man nicht! Wenn man liebt weiss man das!

B.

#395
So hab ich das nicht gesagt
Nana, ich mag einen an der Waffel haben, aber lesen kann ich ganz gut...

Das eingehn auf die paartherapie ist für mich eben eine weitere "hinhaltekomponente"
:D

B52
#396
Worums aber jetzt geht ist, dies zu beleuchten und erstmal die Zwänge und Ängste abzubauen. Wenn das erstmal ausgeräumt werden kann, dann wird sich sehr schnell zeigen ob Liebe unsere Basis ist bzw. war oder Freundschaft oder, oder.
na, du erwartest aber ganz schön viel- hoffentlich kann die therapeutin das leisten !

B.

#397
Für mich gibt es zum beispiel auf die frage: liebst du denjenigen? nie die antwort: ich weiss es nicht!, weil dann liebt man nicht! Wenn man liebt weiss man das!
Das gab's bei uns nie. Auf die Frage ob der eine den anderen liebt gab es nie Ausflüchte. Nicht ein einziges Mal! Davon wirst Du im Thread nix finden.

Jeder hat es für sich immer mal wieder in Zweifel gezogen aufgrund des verhaltens des Anderen - das stimmt. Aber nie, nicht einmal hat sich einer um diese Frage herumgedrückt!

Ihr könnt das angesichts der Geschichte glauben oder nicht. Liebe, Verliebtheit, Leidenschaft, das war bei uns nie ein Problem. Das war immer da.

Was wir nicht hinbekommen ist daraus ein WIR zu machen!

B52
#398
Ihr könnt das angesichts der Geschichte glauben oder nicht. Liebe, Verliebtheit, Leidenschaft, das war bei uns nie ein Problem. Das war immer da.
Aber umarmungen in der öffentlichkeit gingen nicht? Na das muss wahre leidenschaft sein! :-)

B.

#399
na, du erwartest aber ganz schön viel- hoffentlich kann die therapeutin das leisten!
Neee, leisten kann die das nicht. Leisten können nur wir das. Wir wollen nur wissen - WIE!

B52
#400
Das gab's bei uns nie. Auf die Frage ob der eine den anderen liebt gab es nie Ausflüchte. Nicht ein einziges Mal! Davon wirst Du im Thread nix finden.
So meinte ich das nicht, wenn man es sich gegenseitig sagt ist da leider auch viel lügerei dabei, manchmal-

aber wenn ein kumpel dich fragt ob du sie liebst, und du sagst: ich weiss nicht, dann wissen er und du was sache ist! so meinte ich das.

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