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Mein Geliebter...

162 Antworten10'987 AufrufeGestartet von 19waldfee84 ·

#101
...ihr Lieben, ich hab den Eindruck, dass nicht die Anzahl der Männer, sondern vielmehr die "emotionale Bindung" zu allen Männern auf einmal der Grund für ihre "Zweifel" ist... So wie's auf mich wirkt, liebt sie den Einen, möchte Kontakt/Frieden mit dem Anderen und ein Dritter reizt sie so sehr, sodass sie nicht von ihm lassen kann. Seh ich das richtig, liebe Fee? ;)

#102
Wenn sie den einen liebt,kann der andere sie doch aber nicht reizen oder?

sonst ist es ja wohl keine Liebe.

#103
Mhh, differenzierte Liebe triffts wohl eher! Die eine Liebe scheint bedingungslos, die anderen waren/sind eben geprägt durch solche, aber ich möcht und kann letztendlich nicht für Waldfee reden!

(Aber genau da sind wir uns vermutlich sehr ähnlich, Waldfee)

#104
Tja.. dieses Kapitel findet ein trauriges ENDE:

Er ist anscheinend nicht so einsam wie er mir vorgespielt hat. Tröstet sich mit anderen Frauen... :(

also kann ich nicht mehr hinter ihm stehen und zu ihm halten. So etwas geht dann wirklich zu weit. Er hat mich warscheinlich genauso ausgenützt wie diese jetzt.

D.. ich hasse dich dafür"!

#105
D.. ich hasse dich dafür"!
Hast du es gespürt oder was ist passiert???

Heute kam ein Anruf: ER.

Hab gleich zurückgerufen, weil er sich kaum mal telefonisch meldet. Er klang nicht gut und müde. Die Nachricht: totaler Nervenzusammenbruch :eek: :eek:

er liegt im Krankenhaus und darf sich jetzt erholen. ich bin noch geschockt. Letzte Woche traf ich mich noch mit meiner Freundin und hab ihr erzählt, wie schlimm er aussieht und das es ihm so schlecht geht. er hats mir gar nicht sagen brauchen,ein Blick hatte genügt, als ich ihn vor 2 Wochen gesehen habe. Ausserdem hab ich ihm lange schon prophezeit, das er so nicht weitermachen kann und sich kaputt schuftet ;(

Aber das er so schnell schlapp macht, hätt ich nie gedacht. So viel zum Thema. Es macht ihm sehr zu schaffen, noch ein Kind zu haben, das er gar nicht wollte.

Morgen werd ich ihn besuchen gehen.. bei der Gelegenheit kan ich ihm auch noch zum Geburtstag gratulieren (gott sei dank kann ich es noch tun!!!) Es hätte auch schlimmer sein können. (er war beim Auto fahren als er den Anfall hatte!)

#106
Hallloooo ihr lieben. Ja ihr habt wirklich alllle recht!!!!!!!!!!!!!!!

Er kann sich eine neue Geliebte suchen, das Spiel ist aus. Diese Ebene werd ICH verlassen. Und die letzen 3 tage war ich auch ziemlich brüsk zu ihm. Er glaubt, wohl allmächtig zu sein und das alles ein spiel ist!?!Genauso leichtfertig geht er mit seinr Beziehung um! Das sagt doch wohl alles.

Einer, der keine Reue zeigt, hats auch nie ernst gemeint.

#107
Ich versuche herauszufinden warum es so ist. Und ich habe den leisen Verdacht, liebe La Mare, das du mit deiner Vermutung doch recht hattest. Meine große Liebe hindert mich daran, mich wieder mit ganzem Herzen und Gewissen einem anderen Mann zu widmen.

Wenn ihr den Thread: "sein herz in mir" liest, kann sich jeder ein Bild davon machen.

2 bzw 3 männer kann ich jetzt abhaken: einen der Brüder, der "mich zwar gern hat, aber nicht weiß, ob aus uns mehr werden kann,und es nicht mal für nötig erachtet, mich auf 2m distanz zu grüßen, obwohl er mich geradewegs angeschaut hat", den Geliebten, der sich mit seinem unmoralischen Angebot in Teufels Küche gebracht hat, und mein Ex, der sich trotz Zusage uns zum Reden zu treffen, nie gemeldet hat.

Was bleibt sind meine erste Liebe, dem es momentan sehr schlecht geht, und der 2. der Brüder.. mit dem ich ein unglablich schönes Erlebnis hatte ;) (bei nachfrage erklär ich es auch gerne näher).

Dieses letze Woche hat in mir so viel bewirkt und bewegt. Ihr seht, ich musste nicht viel tun, es ging ganz von alleine, weil ich es mir gewünscht hatte, endlich Ordnung zu schaffen. Aber auch, weil ich durch eure Ratschläge und Anregungen auf die wichtigen Dinge aufmerksam geworden bin. ICH DANKE EUCH!!!

#108
Ich habs schon bei anderen Forum-usern gelesen, das es hier einige gibt, die eigentlich glücklich sein müssten, aber im Grunde genommen tieftraurig sind. Nun- ich gehöre auch dazu.

Mich beschäftigen so viele Dinge, auf die ich keinen Reim finde, die mir die Luft zum atmen nehmen, mich beklemmen, einengen, beschränken,.. von denen ich weiß, das ich mich lösen muss, um leben zu können, aber statt dessen erliege ich jedem Tag meinem Kampf aufs neue.

Ich habe keine Perspektiven mehr. Alles, was ich in meinem Leben mit Freude, Entusiasmus, Liebe, Begeisterung angefangen habe, endete in Tränen und Leid. Ein Grund dafür: meine Familie. Sie haben nie gutgeheißen, was ich wollte oder bin. Ich tue dinge nur, damit sie keinen Grund haben, mir weiter meine träume zu zerstören. Besonders nicht, eine weitere LIEBE. Als ich einen Autounfall hatte, war alles was ich zu hören bekam, SCHIMPFWÖRTER 8o - nicht eine Frage nach meinem Befinden. Nicht Besorgnis, nicht Zuspruch, das alles vorbei geht. NEIN. Allein die Erinnerung an jene Sekunden zerreißen mein Herz in millionen Stücke :(

Zu wissen, das ich immer nur benutzt wurde, um meiner Mutter ansprüche zu befriedigen, legt mein Herz in Ketten. Sie hatte nie Respekt für mich, vor meinen Gefühlen. Ich bin doch nicht schuld, das ihre Ehe nur schein ist. Aber ich muss es büßen. Jeden Tag. Immer wieder aufs Neue.

Sie verlangt von mir selbständigkeit, obwohl sie selber nicht loslassen kann, mich "frei"lassen kann. Immer auf Schritt und Tritt alles was ich tu, beobachtet und Kritisiert?! Dann wundert sie sich, das ich mich verschließe und nie mehr daheim bin? Als ich ausziehen wollte, ein Drama gemacht, mein Vater hatte "durchsichtig" gedroht, das ich nie mehr einen Schritt ins Heimathaus wagen könne, wenn ich ginge. :heulen: Also blieb ich.

Nun frage ich mich: wozu?? Warum bringe ich diese Opfer, lasse mich demütigen, werde nie ernst genommen, versuche mich zu fügen und anzupassen, nur um jedes Mal zu scheitern???

Die Krone: ich habe mir zu Nikolaus einen Hund geholt, gehofft, das ich ein Wesen hätte, das mich an Zu Hause binden kann. Dem ich mein Herz schenken kann. Meine Mutter? Drängt sich dazwischen, spielt meine Süsse Welpe gegen mich aus ;( ;( DAS TUT WEH... so weh :heulen: Erste wieder heute morgen, als ich mit ihr gespielt habe, stellt sie sich in den Weg und hat ihre Aufmerksamkeit auf sich gelenkt :mauer:

ich schaff es bald nicht mehr, zu leben. Ich kann so schon nichts mehr genießen, mich freuen, denn jedes Mal, wird mein Herz gebrochen, durchbohrt, zerquetscht, erdrückt... Ich denke manchmal es wäre besser, zu sterben.. endgültig, nicht jeden Tag aufs neue..

#109
liebe waldfee!

Warum bist du nicht einfach ausgezogen? Ich meine ich kann verstehen das dir deine Familie viel bedeutet selbst wenn sie dich wie ein stück sch*** behandeln was du nicht verdient hast!!! Aber wenn sie unbedingt und um alles in der Welt wollen das du bei ihnen bleibst dann zieh aus und sie werden erkennen wieviel du ihnen bedeutest!

Du brauchst den Mut dazu das du dein Leben alleine meistern kannst und dann auch noch besser!

Kopf hoch!

bussale tears :schmatz:

#110
Oh Mann, das Thema hatten wir doch schon mal *zwinker* Ich hatte 18 jahre lang keinen besonderen Draht zu meiner Mutsch, dass hatten wir uns aber beide auch in die Schuhe zu schieben...

Erst als ich vor knapp 5 Jahren ausgezogen bin, hat sich das Verhältnis gebessert... Also: zieh aus, leb dein Leben, genieß es, sei mutig & fang an dich zu verwirklichen!!!!! Du übernimmst/trägst nicht die Verantwortung für alles was bei ihnen schief läuft!

Plane es mittelfristig & untermale es deiner Mutter behutsam.

#111
@la mare: Oh la mare, du Glückliche! Dein Verhältnis hat sich gebessert – meins verschlechtert. Lach, ich bin natürlich schon ne ganze Menge mehr Jahre von zu Hause weg, aber ich merke immer mehr, wie falsch mich meine Mutter behandelt hat und auch heute noch behandelt.



@ Waldfee: Da komm ich nämlich zu deinem Problem, liebe Waldfee. Warum du das Opfer bringt? Ganz einfach: Weil es deine Mutter ist. Ich hab so das Bild in mir, dass meine Mutter zu mir hält (d.h. mir nicht in den Rücken fällt), mir auch mal im fortgeschrittenen Alter von 38 Jahren einen Ratschlag gibt und bei der ich mich auch mal ausheulen kann und mal tröstende Worte kriege. Nun ja… man soll ja nix schlechtes über seine Mutter sagen…

Vielleicht solltest du mal überprüfen, wie dein Bild über deine Mutter ist – und es dann mit der Realität vergleichen.



Und wenn ich dich richtig verstanden habe, wohnst du noch zu Hause. Ja, da schließe ich mich tears1989 an: Zieh aus!! Nimm es dir ganz fest vor und richte deine verbleibende Kraft ganz auf die Realisierung dieses Ziels. Du wirst merken, wie viel Freude es dir bereitet, einen neuen Lebensabschnitt zu planen und umzusetzen. Und dadurch wirst du auch wieder deine Lebensfreude etc. wieder bekommen, weil du merkst, dass das, was du tust, auch wirklich funktioniert. Versuch es wenigstens!!! Das ist doch kein Leben für dich, was du jetzt führst!!



Ich bin mir sicher, dass wir dir auch alle gern dabei mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dafür sind wir doch da!!!!

#112
@tears1989: warum ich schlussendlich nicht gegangen bin? weil ich die Hoffnung nicht aufgegeben hatte, das sich Daheim doch noch etwas ändern könnte. Und weil ich vor dem allein-sein Angst bekommen hatte. Zudem hatten meine Schwestern Mutterterror bekommen und mich auch gebeten, zu überdenken.

ich hatte dann ein klärendes gspräch mit meinen Eltern, in denen ich ihnen meine seelenlage erklärte. Das ich unter den Fuchteln meiner Mutter nicht frei atmen kann...alles was ich als Antwort bekam, war, das ich mich zu ändern hätte und mehr im haushalt beitragen sollte (dazu muss ich sagen, das ich früher immer sehr faul war. Als ich wieder daheim eingezogen bin, war alles super und toll, nur dann war ich irgendwann wieder das "kind", welches man erziehen müsste. Ich habe das nicht geschluckt, weil ich 4 Jahre selber einen haushalt geführt habe und eigene Methoden entwickelt habe, die ihr ins auge gestochen sind. Die Folge war, das sie an allem etwas auszusetzen hatte - also ließ ich es bleiben, denn reden hatte noch nie zu etwas gebracht).

Ein weiterer Grund kam dazu: zwei meiner Schwestern hatten Angst, dass unsere dritte uns danach schwierigkeiten machen könnte, also sahen sie die Einzige Rettung, wenn ich die "Stellung" halte. Aber das ist mir mittlerweilen egal. Soll sie doch auf das haus spekulieren und uns nocheinmal über den Tisch ziehen wollen. Als schwester hab ich sie eh schon lange verloren.

Mir macht es auch schwer zu schaffen, das mein gutes Verhältnis zu meinem Vater bröckelt. Ich weiß den Grund dafür selber nicht. Aber er war noch der einzige, zu dem ich aufschauen konnte. Jetzt? nicht mehr.

ich kann auch aus finanziellen Gründen nicht gehen :( :(

@ tilly, danke für den lieben Zuspruch! Tut gut zu hören! :)

#113
Denk mal an Aschenputtel… (ernst guck!) Vielleicht findest du da draußen deinen Prinzen, wenn du gehst…

Ich mein das wirklich ernst...

#114
Hi 19waldfee84,

Mich beschäftigen so viele Dinge, auf die ich keinen Reim finde, die mir die Luft zum atmen nehmen, mich beklemmen, einengen, beschränken,..
Stell die Fragen die dich beschäftigen vielleicht findest du die die ein oder andere Antwort bzw. überdenkst Deine Sichtweise.

Versuch Dich zu lösen, leben Dein Leben und lass es nicht von anderen leben. Du hast nur dieses eine!

Ich habe keine Perspektiven mehr. Alles, was ich in meinem Leben mit Freude, Entusiasmus, Liebe, Begeisterung angefangen habe, endete in Tränen und Leid. Ein Grund dafür: meine Familie. ...Nicht Besorgnis, nicht Zuspruch, das alles vorbei geht. NEIN. Allein die Erinnerung an jene Sekunden zerreißen mein Herz in millionen Stücke :(
Liebe waldfee,

du steckst in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite willst Du Deine Familie nicht verlassen weil du auf Bestätigung durch Sie noch hoffst. Warte nicht darauf!

Auf der anderen Seite willst Du Leben, dich frei entfalten, selbstständig sein ..

Warum Deine Mum so ist und das macht, kann ich leider auch nicht beantworten. ABER:

Löse Dich davon, zieh aus und LEBE, sonst gehst du daran zu grunde.

Hoffe nicht darauf das Deine Familie sich ändert oder Ihre Gefühle dir gegenüber.. Das ist zwecklos. Du wirst es nie recht machen können, egal was du tust.

Nachdem ich ausgezogen bin wurde es auch nicht viel besser. Habe jedoch irgendwann erkannt das ich nichts ändern kann und akzeptier es und lebe damit. Auch wenn ich es nicht verstehe, mich verletzt..

Das mit dem Unfall, der uns fast das Leben gekostet hat, hab ich auch erlebt...

Bei mir ging es darum das ein Freund doch nicht übernachten darf, war damals noch keine 18. Was könnten die Nachbarn denken???

Wünsch Dir viel Kraft und Glück dabei! :trost:

Für mich war es die beste Entscheidung mit 18 auszuziehen und mein Leben zu leben. Die erste Nacht ohne Bett, Möbel... war die beste Nacht meines Lebens!

Liebe Grüße

#115
Hey, wenn du glaubst finanziell abhängig zu Sein, dann SUCH dir eine Perspektive! Ich weiß das du unglaublich clever bist & das du was findest! Auch ich muss mir mitunter den Ar...aufreißen um mein selbständiges Leben zu meistern. Und glaub mir, phasenweise auf 3 Hochzeiten zu tanzen ist nicht einfach. Aber ich weiß wofür ich's mach! Mit der Zeit wächst man da rein! Da gehts allen Menschen gleich! Erzähl uns was drüber- viell können wir dir 'nen Ratschlag geben...

Blick nach vorn Schwester!

#116
Zieh aus und geh deinen Weg. Falls das Geld nicht reich such dir einen Nebenjob.Du wirst sehen, wie frei du dich fühlst wenn du zu Hause ausgezogen bist. Lass dich nicht erpressen. Klar ist das für Eltern nicht leicht, aber da müssen sie durch. Irgendwann wird jedes Kind flügge. Kinder brauchen Wurzeln und Flügel.

bearbeitet #117
Tja, ich kann mir vorstellen wie es Eltern geht, wenn der letzte Spross das gewohnte Nest verlässt. Mitunter merken sie dann, dass sie selbst auch noch ein Leben haben...

Kommen dazu noch Eheprobleme, welche über Jahre gar Jahrzehnte wunderbar geschluckt wurden, sind unsre lieben Eltern total überfordert & enttäuscht...

Möchtest du an der Seite deiner Eltern alt werden? Sicherlich nicht! Du kannst es nie Allen in deinem Leben Recht machen! Aber du bist nicht einfach nur ein Statist im Leben, liebe fee ;)

#118
Hallo Ihr Lieben! habt vielen Dank :)

Ich habe mich selber in diese Zwickmühle gebracht. ich bin mi 18 ausgezogen, weil ich eben diese großen Probleme mit meinr Mutter jeher hatte. Mein damaliger Freund hat nie verstanden, warum ich mich so behandeln lies. Auch wenn wir zu Wochenenden zu Besuch vorbeischauten, war ich immer der Fußabsteifer.. ihn hat das so sehr betroffen, das er nie mehr mitkommen wollte.

Ich habe den riiiießen FEHLER gemacht, nach der Trennung wieder daheim anzuklopfen :( Ich hätte gleich sollen alleine leben gehen.

Geld reicht leider nie. Ich habe schon zwei Nebenjobs. Aber heuer werd ich aus gesundheitlichen Gründen warscheinlich auf einen verzichten müssen. Was ich nicht hoffe, aber so sicher ist das noch nicht. Muss eine OP machen, dann sieht man weiter. :/

Ich habe auch schon die nächste geplant. ;) Aber zeit ist auch begrenzt.. wochentags arbeiten, we arbeiten.. möchte mit freunden auch noch etwas erleben-

Mit meinem Vater wäre das kein Problem, er erzählt von sich, will nicht nur immer alles von anderen wissen und nervt auch nicht. Ihm kann man auch mal die Meinugn sagen, ohne das er Beleidigt ist. So sollte es auch sein. Ein offenes Verhältnis. Er hat mich zwar im herbst sehr verletzt, weil ich ihnen meine Pläne zum Motorradführerschein mitgeteilt habe... also allerunterste Schublade :( Danach war ich laaange, also um genau zu sein: bis jetzt sehhhhhhr enttäuscht! Ich weiß aber genau, das er im Grunde sehr stolz ist, weil er selber Motofahrer war. Ich vestehe ihr Besorgnis um mich, die nach dem Unfall noch größer ist- aber ist es für meine Eltern so schwer zu akzeptieren, dass ich ein freiheitsliebender mensch bin? mich hat immer schon alles fasziniert, was mit ps zu tun hatte. Von Pferden, zu Autos, Maschinen, und MOTOS :D

An mir ist ein Sohn verloren gegangen, sagten sie früher oft.. ich glaub schon :) Als Nesthäkchen ist man sowieso am schlechtesten dran. Man wird viel verwöhnt, aber auch am meisten verlangt. Man sollte das Meisterstück sein :(

#119
Jippieee- liebe Schwester, noch eine Tatsache mehr, die uns verbindet!!! 1. Hab ein super Verhältniss zum Vater (insgeheim ist er der größte Humanist den ich kenne ;) . Ich hab so'n gewisses Talent von ihm geerbt & mache es zu meinem Beruf- quatsch: ES IST MEINE BERUFUNG!) Und das ausgerechnet die Väter gegenüber ihren Töchtern sehr stolz sind liegt wohl in der Natur der Dinge. Anders bestimmt das Mutter-Tochter-Verhältnis 'ne Art Konkurrenzdenken. Sie möchten, dass man es ihnen gleich macht...

#120
(Verdammt)

...macht/lebt die Tochter all das, was der Mutter versagt blieb bzw. was sie sich mal erträumte, aber nie bereit war umzusetzen (aus welchen Gründen auch immer) dann kommt eben dieses überflüssige "Machtspiel" hinzu. Glaub mir, meine Mutter lässt auch nichts unversucht, mir ihre Ansichten einzutrichtern (bzgl Schwiegersohn-Beruf- Lebenseinstellung-Zukunftswunsch)! Nur war ich immer schon ein Dickkopf & so lass ich mir niemals meine Träume nehmen.

2. Wir teilen das Interesse MOTORRAD, liebe Fee!

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