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Scoops Geschichten und englische Gedichte (Explict)

71 Antworten8'541 AufrufeGestartet von SC00PTRX ·

#21
Back off.

Watch me as I rise,

listen to every phrase,

catch my line of sight,

feel my anger burning bright.

You played my heart,

pushed me along in a shopping cart,

I raise my fists,

cut me free of your lists.

I'm not your ball to play,

all you're creating is my dismay.

I raise my voice,

gonna make my choice.

I rip my heart out 'cause of it,

set it a fire and watch it get lit.

I raise my head,

get outta my bed.

Push me away and I'll push too,

gang up on me and I'll get my crew.

So step down, step back and back off,

if you can't understand me that's tough!

#22
Hate me.

My pen writes these words,


I'm obligated to these chords.






These pages are filled with them,



each and every one devoted a column.






I spill out not only ink on the paper,



but also feelings and tears too later.






I write of love and expectations,



despite neglecting depressions.






I note in every single sentence,



the word love and it's essence.






I turn to the very last page of the book,



the last blank increasing a doubting look.






I take to that the story's end has to be,



the last line simply sticking out: Hate me.





#23
So, hallo allerseits. Ich hab bisher nur englische Werke gepostet und hab mir nun überlegt, die deutschen Geschichten, Gedichte etc. von mir zu veröffentlichen. Vorerst, möchte ich mal nur die Geschichten vorlegen, die ich geschrieben habe.

Also vorneweg, dies sind meine eigenen Kurzgeschichten; Erfassung von Momenten; Beschriebe eines kleinen Details....

Der Kuss.

Unsere Augen trafen aufeinander. Ich starrte sie an. Sie starrte mich an. Wir verharrten. Mir schien als wolle die Zeit nicht mehr weiter gehen. Der ganze Abend, die halbe Nacht und den ganzen Ausgang hin haben wir nur auf diesen Augenblick gewartet, scheint es mir. Die Musik um uns nahm eine ungewöhnliche Stille an. Meine Lippen entblössten ein scheues lächeln und ich wandte den Blick ab. Ich spürte wie ihr Blick noch immer auf mir ruhte. Nach einer Ewigkeit blickte ich wieder hoch, bloss um zu sehen das sie noch immer mich anschaute. Sie erwiderte das Lächeln, dass ich ihr gegeben hatte. Ihre Lippen waren umwerfend und als sie lächelte rang ich mit mir nicht einfach zu seufzen. Ihr blondes haar fiel ihr leicht ins Gesicht. Es war lang und hing ihr von den Schultern. Sie trug ihr Haar offen. In meiner Brust hämmerte mein Herz ununterbrochen und ich wollte am liebsten auf sie zustürmen, sie packen und einfach mich ganz und gar meinen Gefühlen hingeben.

Sie winkte mich zu ihr. Ich ging hinüber. Sie duftete nach einem besonderen Parfüm, einer Art Mischung von Früchten. Nicht zu süss. Nur subtil. So nah standen wir uns schon. Sie lehnte nach vorne und redete mir ins Ohr. Ihre Stimme, die Stimme eines Engels, umschwirrte mich. Noch immer konnte ich es nicht glauben.

Weshalb sprach eine so hübsche Frau mit einem wie mir?

„Deni“, antwortete ich auf ihre Frage. „Und wie heisst du?“, konterte ich ihre vorangehende Frage. Ich starrte in ihre Augen und verlor mich in ihnen. Ihre Lippen bewegten sich, aber ich nahm keine Wörter wahr. Ich war wie bekifft. Nur war ich der Konsument und sie war das Grass. Schnell schob ich diesen Gedanken beiseite. Das Kiffen. Eine Last die mir noch länger anhängen wird. Ich konzentriere mich wieder voll und ganz auf sie. Was immer schwerer wird. Meine Nasenhöhlen sind gefüllt von ihrem berauschendem Parfüm, meine Augen starren auf ihre makelloses Gesicht und mein Körper spürt die Wärme des ihren.

Ich antworte ihre ganz unbewusst ohne zu realisieren über was wir reden. Sie greift nach meiner Hand. Ich habe nichts einzuwenden und überlasse mich ihrem Willen. Sie streichelt über meinen Handrücken und lächelt mich hoffnungsvoll an. Ich retourniere ihr Lächeln mit einem für mich typischen Grinsen. Nur kurz unterbricht sie den Blickkontakt, schaut umher und zieht mich dann in Richtung einer freien Couch. Sie lässt sich auf das schwarze Leder fallen und ihre weissen Hosen stechen hervor. Ihre Hand hält nach wie vor meine eigene. Sie zieht mich mit nach unten. Ich falle beinahe auf sie. Nur ungeschickt gelingt es mir mich abzustützen auf der Lehne. Unsere Gesichter sind nur Millimeter von einander entfernt. Ich kann ganz klar ihren warmen Atem auf meinem Gesicht spüren. Der Duft des Menthol Kaugummis in ihrem Mund vermischt sich mit ihrem Parfüm. Meine Augen starren auf ihre Lippen. Dann in ihre Augen.

Sie schaut mich an. Sie hat meinen Blick bemerkt und lächelt scheu als ihre Arme sich langsam um meinen Hals schlingen. Ihre grünen Augen schliessen sich langsam und sie kommt meinem Gesicht näher. Ich spüre die elektrische Spannung zwischen uns. Ich kann sie förmlich knistern hören. Mein Herz schlägt umso schneller in meinem Brustkorb. Ich schliesse meine eigenen Augen und mit stockender Atmung bewege ich mich selbst in ihre Richtung.

Unsere Lippen treffen sanft aufeinander und in meiner Brust löst sich eine Lawine von Gefühlen. Wir küssen unsicher und zärtlich, wie bei einem ersten Kuss…

--

Eine Geschichte.

Das Zimmer war dunkel. Irgendwo im stickigen Raum rang leise ein Wecker. Ein Stöhnen ertönte aus der einten Ecke, als der Körper eines jungen Mannes aus dem Gewühl von Bettdecke und Kissen erhob. Der Wecker klingelte ununterbrochen weiter. Einen schrillen, eindringlichen Klang. Langsam dreht der noch schlaftrunkene seinen Kopf und starrt ausgiebig in die Dunkelheit. Mit einer weiteren Bewegung streckt er seine Hand aus. Die Bücher, die kreuz und quer über den Arbeitstisch liegen, schiebt er nach hinten. Der Wecker entfaltet nun sein volles Potenzial und zwitschert mit seinen Glocken fröhlich weiter, endlich befreit von der Last der Bücher. Entnervt fegt der Mann die Uhr vom Tisch und lauscht gespannt in die entstandenen Stille. Sogar das Ticken des Uhrwerks ist verstummt.

Ein langer Seufzer begleitet den Fall des Kopfes zum Kissen zurück. Mit offenen Augen liegt der Mann dort. Er starrt auf die weisse Decke, die über ihm lauert. Knapp kann er sie erkennen. Sein Blick ist wässerig. Schnell realisiert er, dass es die Tränen sind die Ihn gestern in den Schlaf geführt hatten. Kaum erwacht brechen die Gedanken durch und wühlen seine Gefühle wieder auf. Heisst lauft ihm eine kleine Wasserperle am Gesicht herab und haftet in seinem Haar. Eine weitere folgt auf der anderen Seite. Schweigend lässt er Ihnen freien Lauf. Er schämt sich nicht für sie. Er mag sie nicht, findet sie aber auch nicht schlimm. Die Backen sind schon ganz warm. Die Augen brennen und fühlen sich angeschwollen an.

„Wie lange lieg ich schon hier?“, fragt er sich. Die tränengespickten Augen linsten zum Fenster hinüber. Die Rollladen sind unten. Es ist unmöglich zu sagen ob es Tag oder Nacht ist.

--

Sommerabend.

Die warme Sommerluft strich mir über das Gesicht. Mein Haar wurde mir von der Abendbrise aus dem Gesicht gezogen. Leicht verlegen blickten meine braunen Augen auf den Fluss vor mir. Hinter den dunklen Flecken, die sich Iris nannten, hingen meine Gedanken fest. Die Sonne brannte noch schwach von vorne herab, die letzten Strahlen des Tages am wegschleichen. Ich sass auf der Holzbank und lauschte meiner Musik. Sie untermalte mit ihren sanften Tönen das Schauspiel das sich vor mir abspielte. Von einer Gedankenstarre erwacht, richtete ich mich auf. Mit meinen zittrigen Finger richtete ich mein Haar damit sie wieder in meine rechte Gesichtshälfte fielen. Dabei deckte es mein Aug.

Unwohl zupfte ich am Ende meines Ärmels des és-Kapuzenpulli. Meine Beine waren weit von mir gestreckt und übereinander geschlagen. Die engen schwarzen Jeans Beine lagen aufeinander und reichten bis zu meinen schwarz-weissen Chucks. Ich starrte auf das Loch in meinem rechten Schuh. Es hat sich zwischen dem 2. und 3. Loch für den Schuhbändel eingegraben. Ich schlang meine Arme um mich und seufzte. Wieder vertiefte ich mich in meine Gedanken und vergass den Wald um mich sowie den Fluss der sich von den letzten Sonnenstrahlen verabschiedete.

--

Das Mädchen und der Junge.

Oft fand man ihn hier. Er würde da sitzen und in die Ferne starren, während unter ihm die Güterzüge über die alten, rostigen Gleise hinwegratterten. Unbeirrt von dem lauten Getöse würde er zwischen seinen Chucks auf die Dächer der Wagons hindurchschauen, sein Kopf in einem rhythmischen Nicken verfangen. Die Musik wäre immer laut, laut genug um die Umgebung stumm zu stellen. Mit einer leichten Krümmung vom Rücken würde er auf der steinernen Brückenrand sitzen, die von der Hauptsrasse her zum kleinen Park reichte. Die Gleisübergänge waren die Abtrennung zwischen Industrie und Stadt zu Natur und Grün. Viele Personen wanderten über die Brücke, vor allem an solchen schönen, warmen Tagen wie an dem Samstagnachmittag. Die Sonne stand hoch und spendete Wärme. Viele junge Paare turtelten im Park und schenkten dem Jugendlichen kaum Beachtung. Für andere war er eine Attraktion. Niemand wusste weshalb er auf der Wand sass, denn er sprach keinen der Vorübergehenden an. Manchmal starrte er die eine oder andere Person an, wenn er nicht tag träumte. Würde Ihnen mit seinem Blick folgen, bis sie auf aus seinem Blickfeld verschwunden waren. Wie gesagt, war er eine skurrile Person die bei anderen eine gewisse Neugier auslösen könnte. Wenn immer es nicht regnete, sass er nach fünf Uhr in der Woche dort. Er würde dasitzen bis die grosse Glocke, der Stadtkirche, acht Uhr verkündete. Auf den letzten Gong würde er aufstehen und sich langsam auf den Weg machen. Wohin er auch immer ging.

Aber an diesem Samstagnachmittag war es anders. Er sass wie immer auf der Mauer und starrte in die Ferne oder auf die vorbeirasenden Züge. Aber hinter ihm stand ein junges Mädchen, mit braunem Haar. Sie hatte es in einen Zopf geflochten, der ihr vom Hinterkopf bis zur Schulter reichte. Ihre Körperhaltung war scheu. Verlegen starrte sie auf den Jungen, der vor ihr am träumen war. Ihre braunen Augen schauten auf sein hellbraunes Haar. Es war ungekämmt und stand in einer wuscheligen Art ab. Unsicher öffnete sie ihr Maul nur um dazustehen und ihn weiter anzustarren. Verlegen schloss sie ihre zarten Lippen wieder aufeinander. Unsicher falteten sich ihre Hände zusammen, bloss um die Nervosität wieder an ihren blauen denim Jeans abzustreichen. Die Leute die heute vorbeigingen waren ein wenig überrascht über das Schauspiel das sich ihnen ein anbot. Auf der Brücke sass der Junge, der immer dort sass und Musik hörte und ein wenig hinter ihm starrte ein Mädchen auf seinen Rücken. Ihr Gesicht hatte eine Röte angenommen, als ob es ihr peinlich wäre. Manche Frauen die an ihr vorbeiliefen hatten ein wissendes schmunzeln auf den Lippen, ihre männliche Begleiter eher ein Ausdruck des Unverständnis.

Das Mädchen verschränkte die Arme vor ihrem Bauch und betroffen auf ihre weisse Chucks, die mit schwarzen Punkten verziert waren. Nervös zupfte sie an ihrem schwarzen Top. Für eine Sekunde schaute sie wieder den Jungen an, bloss um den Kopf wieder hängen zu lassen.

Der Junge sass auf der Mauer und liess seine Beine baumeln. Mit den Händen stützte er sich auf der Kante ab. Sein Kopf bewegte sich zur Musik. Ab und zu sang er stumm mit dem Liedertext mit. Von Zeit zu Zeit benutzte er seine rechte Hand um sein Haar aus den Augen zu nehmen. Er „kämmte“ es nach rechts und liess sie die rechte Gesichtshälfte decken. Manchmal richtete er seine zerrissene Jeans, das linke Bein war sogar mit Sicherheitsnadeln zusammengeflickt. Er trug ein schwarzes T-Shirt, darüber einen grauen Kapuzenpulli mit Reissverschluss. Um seinen Hals war ein Palistinänserschal gewickelt. Der gesamt Eindruck war eher heruntergekommen. Heute drehte er sich auch nicht um. Er schaute niemandem nach. Nicht einmal das Mädchen schaute er an.

Mit einem tiefen Atemzug, schöpfte sie Luft. Ihre braunen Augen starrten seine Kapuze an, die von seinen Schultern auf seinen Rücken hinunterging. Nach einem erneuten Seufzer, ging sie ein wenig nach links, drehte sich wieder zu ihm und lief auf ihn zu. Ihre Hände legten sich auf die Wand, auf der er sass. Vorsichtig hob sie sich vom Boden auf gleiche Höhe mit ihm und setzte sich neben ihn. Unbeirrt von den Blicken der Leute die hinter den beiden vorbeiliefen starrte sie nun ebenfalls in die Ferne. Sie konnte seine Musik gut hören. Sogar seine Wärme kroch ihr über den rechten Arm. Sein Duft, das leicht süssliche Deo das er benutzte, stieg ihr in die Nase. Es liess ihre Nackenhaare zu Berge stehen, so nervös machte es sie. Doch ihre Augen liessen sich nicht ablenken. Beide, das Mädchen und der Junge, starrten einfach vor sich hin.

Nach einer Weile drehte er seinen Kopf. Seine Augen starrten sie an. Er musterte sie von Kopf bis Fuss und starrte lange auf ihren braunen Zopf, der über die Schulter hing. Langsam wanderten seine Hände zu seinen Kopfhörer. Behutsam zog er sie ab, wobei er den Blickkontakt nicht verlor. Verloren ein wenig, legte er seine Hände auf die Oberschenkel. Die Sonne blendete ihn ein wenig. Es war Abend und die letzten Sonnenstrahlen waren am vorbei schleichen.

Sie sass da. Genau wie er, starrte sie einfach in die Ferne. Ohne ihn zu beachten, träumte sie vor sich hin. Er drehte den Kopf in die Richtung, in die sie starrte. Drehte kurz den Kopf nochmals zu ihr und zog sich dann zögernd ganz ein klein wenig näher an sie heran. Sie bewegte sich immer noch nicht oder liess sich irgendetwas anmerken. Er holte tief Luft und blickte dann wieder nach vorne.

Das Mädchen spürte ihr Herz in der Brust klopfen, so stark wie es noch nie zuvor geschlagen hatte. Er hatte sie endlich einmal angeschaut und ist sogar näher gekommen. Aber wie er, wollte sie sich auch nicht aus der Ruhe bringen und starrte deshalb weiterhin nach vorne. Es gab nichts zu sehen, ausser den eigenen Träumen die sie vor Augen hatte. Sie konnten ihn verstehen, weshalb er immer hier war. Er war nichts anderes als ein Träumer, genau wie sie. Oft hatte sie seinen Gedankenverlorenen Blick erkannt als sie nach der Schule über die Brücke lief. Umso öfters dachte sie an ihn als sie Zuhause im Bett lag. Der Junge, obwohl stumm und nicht sonderlich attraktiv mit seiner unreinen Haut im Gesicht, hatte etwas was die anderen nicht hatten. Sie wusste nicht was es war. Vielleicht war es seine Ausstrahlung? Seine Art? Die stille Freiheit, die er genoss? Was hatte sie eigentlich bewogen, überhaupt neben ihn zu sitzen…

Sie drehte den Kopf und starrte ihn nun von der Seite an. Ihre Augen musterten seinen feinen Bartwuchs, der noch nicht zu sehr ausgeprägt war. Als nächstes betrachtete sie seine unreine Haut an der Backe. Ihr Blick glitt von der Backe zu seiner krummen Nase. Sie sah aus, als ob sie einmal gebrochen worden war. Es fiel einem aber nur von der Seite auf, das es wie ein mittleres Stück hatte. Langsam fokussierte sie sich auf die Augen und ihr fiel auf, dass er eine Narbe oberhalb der linken braunen Augenbraue hatte. Direkt am Ansatz. Nun forderte sie ihren ganzen Mut zusammen und starrte ihm wieder in die Augen.

Seine Augen hatten sich aber nicht mehr auf die Ferne gerichtet, sondern spähten schräg zur Seite. Aus seinem Augenwinkel hatte er sie beobachtet. Sie fühlte wie ihr ganzes Gesicht heiss wurde und schaute ganz schnell weg. Ihre Backen mussten schon tomatenrot sein.

Nach einer kurzen Zeit guckte sie ihn wieder an. Ein lächeln hatte sich auf seinen Lippen breit gemacht. Ein feines, kleines lächeln. Aber es ermutigte sie und sie blickte ihn nun voll an. Er drehte ebenfalls den Kopf und liess seinen Blick in den ihren versinken.

„Hi“, sagte er nach einer Zeit. Seine Stimme tönte ein wenig rau. „Ich heisse Deni.“

Deni, dachte sie sich und liess den Namen durch ihre Gedanken spielen. So hiess also der Junge, der immer auf der Mauer sass. Sie lächelte ihn nur an und stand dann auf. Verwirrt blickte er sie an.

„Ich werde dir Morgen sagen, wie ich heisse.“, flüsterte sie ihm ins Ohr, als sie ganz nah an ihn herantrat. Die Turmglocke läutete in der Ferne und ein grinsen breitete sich über dem Jungen seine Lippen. Er nickte nur und zog seine Kopfhörer wieder an. Das Mädchen starrte ihn noch eine Weile an, als er aufstand und über die Brücke schlenderte. Er hielt oben an der Treppe an und drehte sich um. Ihre Blicke trafen sich und dann grinste er.

Ich hoffe, sie gefallen euch...

#24
Cherish.

We speak every possible moment,

we feel obligate to like it's a requirment.

Our opinions are voiced to one another,

our discussions carry to the lover.

We spoke so often yet could tell truth,

it shows our insecurity with proof.

How is it possible to never be honest,

when you handle speeches like a contest?

Now that it's over and I'm gone,

you try to make me hang on.

Yet my hands have slipped,

my walk ended up tripped.

After all the words we exchanged,

I'm the one who turns and explained:

I have no longer anything more to say,

except cherish what I shall say on this day.

Cherish every word that came from my lips,

cherish every moment where we passed slips.

Cherish every feeling you had felt for me in the past,

cherish my will&motivation to let all of this last.

And most of important of all to be,

cherish the way I was and most of all me.

#25
.... An oath to keep.





Trust yourself; Not the words of the others.


Believe yourself; Not the lies of the others.



Know yourself; Not the opinons of the others.



Establish yourself; Not the fame of the others.



Respect yourself; Not the wannabes of the others.






Be true; Be yourself; Not like the others.


#26
Fallen Angel.

I shuffle around on my knees,

bent and broken like the trees.

My shoulders carry this heavy weight,

dragged down by the wings of flight.

How many depend my words,

how many depend on the lord's.

How many believe I'm descended from heaven,

how many believe I'm the Angel their cravin'.

I rise to my feet to stand my ground,

I stare to the world in which I'm bound.

I spread my wings in ever so much pain,

I surge strength out of the belief I gain.

Such a tragic story I carry with my wings,

as a holy figure I've done terrible things.

I am no descendant from heaven or god,

I'm a wandere of the world I fell to with a thud.

I am nothing more but a fallen angel,

casted from the skies through higher table.

For I damned to wander unrecognized,

to wonder invisible as a fallen angel the people cried.

#27
Hold tight.

Embrace me now and forever,

don't let go when I get fever,

don't let go when I cry,

don't let go when I'm shy.

Don't turn away from me,

I'm gonna show you what I could be.

I'm gonna show you how compassionate I am.

I'm gonna show you it's a love session jam.

For I promise you I'll hold tight.

For I promise you I'll hold your light.

For I pormise you I'll always be here.

For I promise you I'll always be near.

Nothing more than hold you tight is what I wish.

Nothing more than to be held tight is what I'd cherish.

Never ever let go of me honey,

when you said that we fit togther lovely.

#28
was du schreibst ist wirklich wunderschön. man kann sich darin verlieren und die zeit vergessen, da man sich selbst wieder findet. schreib bitte weiter so schöne sachen. lg OnlyHeart

#29
was du schreibst ist wirklich wunderschön. man kann sich darin verlieren und die zeit vergessen, da man sich selbst wieder findet. schreib bitte weiter so schöne sachen. lg OnlyHeart
Hallo OnlyHeart

Danke für deine nette Worte. Ich hoffe du verlierst dich nicht all zu sehr in den Zeilen und findest die Zeit, das Vergessene nachzuholen. :D

Ich werde mir natürlich Mühe geben weiterhin schöne Sachen zu schreiben, doch meine Texte sind sehr von meinem Umfeld beeinflusst und momentan könnte es in nächster Zeit ein paar traurige geben.

Aber die schönen kommen wieder, keine Angst! :)

Lg

SC00PTRX

#30
Forever never.

We whisper into eachothers ear,

sure that one and another can hear,

what we have to say about eachother,

what we feel when we are together.

Close do we keep our hands,

by holding them we create bands,

our bond is promised forever,

our love took it's toll, Never.

Seperated in a haste,

Left behind but a bitter taste.

Tears and words are no shoulder to lean,

when feelings were whiped out clean.

Every promise made is another scar,

memories grow old and seem so far.

The happy times they seemed to be never,

but the bad times just carried on forever.

Passing on thoughts of betrayel,

cast of the broken heart which is for real,

we conclude that we're nothing but lonely,

finding no honor in time spent with a homie.

Vow's are taken for the future,

that we shall not again be here to lure.

That we shall love never again never,

that this misery will not last on forever.

It's now or never,

as love hurts forever.

#31
For the better.

Your hand slips out of mine,


your eyes stare at me in a straight line.



Your words are as cold as ice,



your fingers have slipped the dice.






My reign is over,



I no longer am your lover,



my world is broken,



my heart was your token.






I crashed willingly into disaster,



my mind now moves all that bit faster.



I have to leave behind what has been,



look ahead and pick up a face to be seen.






I stretch out my hand to the sky,



it hurts to look up I can not deny,



but fuck it's time to make a statement,



take on the world in one movement.






I AM a statue of greatness,



I AM a symbole of sadness,



I AM a revolutonairy of emotions,



I AM a redeemer of nominations.






It's time to no longer let this slip,



I have to move on and get a grip,



for it is I who they are waiting for,



for it is my name they chant in choir.






I am NO push over,



I'm just your Ex-Lover!



I am NO boy toy,



I just brought you joy!






For a moment so incredible,



for a compassion so deniable,



for a relationship so intense,



for a break-up so nonsense.






So I shall raise my fist into the air,



So I shall raise my voice as this heir,



So I shall raise my head to the sky,



So I shall raise my wings to fly.






THIS is for the better,



Read THIS as a letter,



Remembers THIS as my word,



REMEMBER THIS as my cord.






I AM the meaning of BETTER,



I AM the score settler.






For the better,



no more chatter.



I broke free.



I'm trying to flee.






No more set backer,



it's gonna be for the better.





#32
Waiting.

The wind blows over the field,


the sun shines with yield.



My eyes are shining,



I had the perfect timing.






But after being patient,



I realize you're lightly latent.



I check the watch,



I've been standing two horus batch.






It's not the first time I'm set up,



I've stood out in rain, cold wondering 'sup?



Three times already and I still wait.



But don't worry about being late...






Maybe on our next date,



you're not gonna be late,



because I'm not gonna be there waiting,



because is it really never to late to be dating?












Text&Photograph by SC00P...




#33
Change of heart.

Look at him there on the dance floor,

isn't that the guy who's a male whore?

Isn't that the dude who fucked Daniela?

Isn't that the man who betrayed Angela?

We heared stories and rumours about me,

things to which I never stood up or flee'.

We all said stuff about my love life,

we all heared stuff about my 'drive'.

Hell, not one of us knows what I know,

None of us can see further than we throw.

So I may have kissed and shagged a few gal's,

but does it justify to call me 'thinking ball's'?

I pass my girls on the street and they see,

a man they trusted and loved but clearly,

they never really knew me or saw my true colors,

because they all tell rumours and lies as my ex-lovers.

Is it wrong to not know what love is?

Is it wrong to not know of stuff like this?

I question you if you truely know love,

because you never gave me a chance to prove.

I won't say your wrong about me or the stories,

because the more stories are told in diaries,

the sooner I shall become a myth and legend,

walking the street and known as a trend.

So go on and tell your story,

tell them about me as a trophy.

Tell them about our moments of happiness,

but ignore my face and the sadness.

Because I had a change of heart,

I just realized it too late like a retard.

But tell the 'cool' stories of my faith,

I'll be letting a tear drop knowing it's too late.

You know, I can tell you now,

you may think of me low,

but an image is an image,

reflecting nothing but one single page.

Author: SC00PTRX

#34
wow scoop, wunderschön! deine gedichte/gschichten gefallen mir einfach immer sehr!

#35
Danke schön Neversaynever. :)

Habe deine neusten Texte ebenfalls gelesen und musst wieder anerkennend nicken. Speziell You are the reason hat mir gefallen, obwohl du 2 Sprachen miteinander vermischt hast.

Nach wie vor, freue ich mich weiterhin auch von deiner Feder wieder zu lesen. :)

(Hehe, hätte ich wohl in dein Thread posten sollen? ^^)

#36
Smile.





An emotion stronger than pain,


a visual effect more powerful than insane.



A hormone surged motion of muscle,



a missing piece in every puzzle.






When you smile my way,



I stop in my walk just to stay.



To see you smile at me,



smile so completly free.






Your smile shows no sadness,



it shows no flaw or madness.



It reflects your inner soul,



mirroring your dream and goal.






It's so incredible and fascinating,



it redeems my mood when I'm hesitating.



It's so very beautiful that it touches my heart,



I'd wish that your smile would be a forever-memory-part.






What ever you do I pleed to you,



never lose that smile which is true.



Never forget what it means to me,



never forget what it's impact was for a degree.






I love your smile I can not lie,



you have a smile worthy to die.



Because it let my lips dance,



as you forced me to smile like in trance...





#37
So, für einmal schreibe ich wieder Deutsch.... ^^

Der Moment.

Mein Atem verlässt langsam meinen Mund,

um mich herum zieht der Nebel um, es ist frühe Stund'.

Ich lehne mich zurück gegen die morsche Bank,

meine braune Augen starren in die ferne blank.

Ein Sonnenstrahl bricht durch die Nebelschicht,

blendet mich und lässt verblassen meine Sicht.

Gänsehügel bilden sich auf meiner weissen Haut,

verwöhnt gebe ich einen seufzenden Laut.

Der Wind weht durch mein braunes Haar,

trägt Gedanken an das ehemalige Paar.

Der Schatten von ihr sitzt noch neben mir,

her ists Monate; Um genau zu sein vier.

Der See vor mir reflektiert die Bäume,

meine Augen wiederspiegeln meine Träume.

Ich vergesse den Wald um mich,

erinnere mich an sie&ich.

Doch vergangen ist diese Zeit,

verknüpft mit Liebe und Leid.

Doch die Erinnerung daran bleibt,

in diesem Moment alles andere vertreibt.

#38
Picking the fight.

You try and insult me,

try to take grandure,

something that's never gonna be,

because you discount your failure.

Credit to you and those who fell,

for we're not gonna go down,

with you when your the ring of the bell,

from the small hall of town.

We picked the words right,

to knock you out without violence,

that's how we pick our fight,

without the aggressive tendence.

Your shocked and stunned,

blame you not for your primitive way,

thinking in forms of knifing and gunned,

to watch us dying in puddles of blood as we lay.

It's not gonna happen with us,

we're not crawling tonight,

because we fought back 'Pus',

because we picked the fight.

#39
Hab auch eine Geschichte, wenn ich die hier rein machen darf. :-) wenn nicht, schon mal Sorry

DIE LIEBE UND DER WAHNSINN

Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten

des Menschen ein Treffen hatten.

Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte,

schlug der Wahnsinn wie immer gewitzt vor:

"Lasst uns verstecken spielen"

Die Intrige hob die Augenbraue

und die Neugierde konnte sich nicht mehr zurückhalten

und fragte:" Verstecken, was ist das?"

"Das ist ein Spiel" sagte der Wahnsinn

"Ich verdecke mein Gesicht und fange an zu zählen,

von 1 bis 1Million. Inzwischen versteckt Ihr Euch.

Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der letzte den ich finde

von Euch meinen Platz einnehmen um das Spiel fort zusetzen."

Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude.

Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat,

um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit,

die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.

Aber nicht alle wollten mitmachen:

Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch?

Zum Schluss würde man sie immer entdecken

und der Stolz meinte, das es ein dummes Spiel wäre,

(im Grunde ärgerte er sich nur, das die Idee nicht von ihm kam)

und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.

"eins, zwei, drei,......."der Wahnsinn begann zu zählen.

Als erstes versteckte sich die Trägheit,

die sich wie immer hinter den ersten Stein fallen ließ.

Der Glaube stieg zum Himmel empor

und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes,

der es aus eigener Kraft geschafft hatte,

bis zur höchsten Baumkrone zugelangen.

Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken,

da sie bei allen Verstecken die sie fand glaubte,

ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben.

Ein kristallklarer See........ein wunderbares Versteck für die Schönheit.

Eine dunkle Höhle............ein perfektes Versteck für die Angst.

Der Flug eines Schmetterlings.........das Beste für die Wollust.

Ein Windstoß...........großartig für die Freiheit,

so versteckte sie sich auf einem Sonnenstrahl.

Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort,

luftig und gemütlich.........aber nur für ihn.

Die Lüge verstecke sich auf dem Meeresgrund

(stimmt nicht, in Wirklichkeit verstecke sie sich hinter dem Regenbogen).

Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane.

Die Vergesslichkeit.....ich habe vergessen, wo sie sich versteckte,

aber das ist auch nicht so wichtig.

Als der Wahnsinn"999 999" zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden.

Alle Plätze schienen besetz zu sein,

...bis sie den Rosenstrauch entdeckte

und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.

"Eine Million", zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.

Die erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit,

nur drei schritte, vom ersten Stein entfernt.

Da nach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte.

Das Verlangen und die Leidenschaft, hörte man im Vulkan vibrieren.

In einem unachtsamen Moment fand er die Eifersucht

und so natürlich auch den Triumph.

Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen,

ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus,

das sich als Bienen Nest entpuppt hatte.

Vom vielen laufen bekam er Durst und als er sich dem See näherte,

entdeckte er die Schönheit.

Mit dem Zweifel, war es noch einfacher,

ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend,

weil er sich nicht entscheiden konnte,

auf welcher Seite, er sich verstecken sollte.

So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras

und die Angst in einer dunklen Höhle.

Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.


Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum,



in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg



und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.






Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen,



bis ein schmerzlicher Schrei aufkam.



Die Dornen hatte der Liebe die Augen ausgestochen.



Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht,,



wie er seine Tat wieder gutmachen konnte.



Er fing an zu weinen und entschuldigte sich.



Er versprach Ihr, für immer Ihr Blindenführer zu sein.





Seit dieser Zeit, seit das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,


ist die liebe Blind und der Wahnsinn immer Ihr Begleiter


#40
Die Geschichte gefällt mir - Macht mir auch nichts aus wenn sie hier drin steht. ;)

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